Jan Gruber

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Jan Gruber

Lufthansa kündigt Innsbruck-Comeback an

Ab dem 27. Oktober 2024 wird das Drehkreuz Frankfurt wieder direkt ab Innsbruck angeflogen. Air Dolomiti, im Auftrag der Deutschen Lufthansa, übernimmt die Route mit bis zu zwei täglichen Flügen. Dies erfolgt nach einer temporären Unterbrechung aufgrund von Kapazitätsengpässen bei der Lufthansa. Die Wiedereinführung dieser Verbindung ist eine erfreuliche Nachricht für den Flughafen Innsbruck und seine Passagiere, da Frankfurt neben Wien, München, Amsterdam und London zu den wichtigen internationalen Drehkreuzen zählt, die von Innsbruck aus erreichbar sind. Laut Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta ist dies das Ergebnis intensiver und konstruktiver Gespräche mit der Deutschen Lufthansa. Die Flugverbindung wird bis zu zweimal täglich angeboten: ein täglicher Flug von Montag bis Sonntag sowie ein zusätzlicher Flug an vier Tagen der Woche (Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag). Dies verbessert die internationale Anbindung Tirols erheblich, was für die Region ein wichtiger Standortfaktor ist. Der Flughafen Innsbruck hofft, dass die Flüge auch über den Winter hinaus fortgesetzt werden können, um die Kontinuität der internationalen Erreichbarkeit zu gewährleisten. Operationelle Schwierigkeiten, wie der Personalmangel am Flughafen Frankfurt, die zuvor zur Einstellung der Flüge geführt hatten, sollten laut Pernetta der Vergangenheit angehören. Der Flugplan auf einen Blick: Flugnummer Von Abflugzeit Nach Ankunftszeit Verkehrstag LH 6917 Innsbruck 18:35 Uhr Frankfurt 19:45 Uhr täglich LH 6913 Innsbruck 10:40 Uhr Frankfurt 11:50 Uhr DI, DO, SA, SO             LH 6916 Frankfurt 16:50 Uhr Innsbruck 18:00 Uhr täglich LH 6912 Frankfurt 08:55 Uhr Innsbruck 10:05 Uhr DI, DO, SA, SO

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Wizz Air erhält Entschädigung für Triebwerksprobleme und erwartet weitere Lieferungen

Wizz Air Holdings hat in ihrem Jahresbericht bekannt gegeben, dass sie eine „signifikante Entschädigung“ von Pratt & Whitney für Triebwerksprobleme erhalten haben, aber auch vor einer weiteren Zunahme der am Boden stehenden Flugzeuge warnte. Die Muttergesellschaft von Wizz Air verbuchte im letzten Geschäftsjahr einen Nettoerlös von 198,6 Millionen Euro aus Gutschriften und Entschädigungen, die auch den Vergleich mit Pratt & Whitney einschließen. Die durchschnittliche Ausfallzeit der Triebwerke beträgt nun 300 Tage, doch die Auslieferung neuer Ersatztriebwerke soll die Wartezeit verkürzen. Es werden weitere Lieferungen erwartet, von denen die meisten bis Ende Juni 2024 eintreffen sollen, was die Gesamtzahl der Ersatztriebwerke bis zum Ende des Sommers auf über 50 erhöhen würde. Um die Auswirkungen der Triebwerksprobleme zu mildern, hat Wizz Air die Kapazität durch Wet-Lease-Verträge erhöht und die Effizienz der A320neo und A321neo-Flotte gesteigert. Zudem wurden Leasingverträge verlängert und die Einführung neuer Flugzeuge geplant. Trotzdem bleiben derzeit 47 A320-200N und A321-200NX von Wizz Air am Boden, und bis Ende September wird erwartet, dass diese Zahl auf etwa 50 steigt. Die Airline plant vorerst keine Kapazitätserweiterung für das Geschäftsjahr 2025 und wird das gleiche Niveau wie im Vorjahr beibehalten.

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Erwischt am Flughafen Wien: 80.000 geschmuggelte Zigaretten beschlagnahmt

Mitte Mai erlebte der Flughafen Wien einen bedeutenden Schlag gegen den Zigarettenschmuggel, als Beamte des Zollamts Österreich bei einer Routinekontrolle im Grünkanal 400 Stangen geschmuggelter Zigaretten entdeckten. Die Schmuggelware wurde bei der Kontrolle des Gepäcks einer 59-jährigen nigerianischen Reisenden entdeckt, die aus Lagos über Doha nach Österreich gereist war. Die Zöllner wurden aufgrund eines auffälligen Röntgenbildes auf die vier Reisetaschen der Frau aufmerksam, in denen sich insgesamt 80.000 Zigaretten befanden. Finanzminister Magnus Brunner betonte die Bedeutung solcher Einsätze: „Zigarettenschmuggel ist kein Kavaliersdelikt. Unsere Zöllnerinnen und Zöllner sorgen mit den Kontrollen für faire Wirtschaftsbedingungen und stellen sicher, dass nur ordnungsgemäße Originalware auf den Markt gelangt und konsumiert wird.“ Der Fund unterstreicht die fortwährenden Bemühungen der Zollbehörde, Schmuggelaktivitäten zu unterbinden und den legalen Markt zu schützen. Die beschlagnahmten Zigaretten wurden umgehend sichergestellt und der Verfall über die Ware ausgesprochen. Gegen die nigerianische Frau wurde ein Finanzstrafverfahren wegen Schmuggels eingeleitet, und sie sieht sich nun einer möglichen Geldstrafe von bis zu 38.000 Euro gegenüber. Dieser Vorfall illustriert die strengen Maßnahmen und die Entschlossenheit der österreichischen Behörden im Kampf gegen den Schmuggel. Zigarettenschmuggel ist ein weit verbreitetes Problem, das nicht nur den legalen Markt stört, sondern auch erhebliche Steuerausfälle verursacht. Laut einer Studie des Europäischen Amtes für Betrugsbekämpfung (OLAF) werden jährlich Millionen illegaler Zigaretten in die Europäische Union geschmuggelt. Diese Schmuggelware entzieht den EU-Ländern dringend benötigte Steuereinnahmen und gefährdet die öffentliche Gesundheit, da oft minderwertige oder gefälschte Produkte auf den Markt gelangen. Technologische Unterstützung und internationale Zusammenarbeit Die Effizienz der Zollbehörden bei der Entdeckung

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Fußball-EM: Eurowings legt 70 Sonderflüge auf

Eurowings erwartet im Zuge der Fußball-Europameisterschaft ab Juni 2024 eine Sonderkonjunktur im Flugverkehr und hat bereits über 70 Sonderflüge mit mehr als 13.000 zusätzlichen Sitzplätzen von europäischen Flughäfen eingeplant. Besonders stark nachgefragt sind Flüge von und nach Großbritannien sowie Österreich. Zu den Endspielen könnte die Zahl der Sonderflüge weiter steigen, und auch bei den regulären Linienflügen rechnet die Airline mit einer erhöhten Auslastung. Die zusätzlichen Kapazitäten sollen Fußballfans aus ganz Europa die bequeme Anreise zu den Spielen ermöglichen. Eurowings reagiert damit auf die erwartete hohe Nachfrage während des Turniers, das Millionen von Fans in die Stadien und Fanzonen locken wird. Die Fluggesellschaft hat angekündigt, flexibel auf die Bedürfnisse der Passagiere zu reagieren und gegebenenfalls weitere Flüge anzubieten.

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TSA stellt neuen Rekord auf: Fast drei Millionen Passagiere an einem Tag kontrolliert

Am 24. Mai 2024 verzeichnete die Transportation Security Administration (TSA) einen historischen Meilenstein in der Luftsicherheitsgeschichte der USA. An diesem Tag, dem Beginn des Memorial-Day-Wochenendes, wurden an Flughäfen im ganzen Land 2.951.163 Reisende kontrolliert. Dieser neue Rekord übertrifft den bisherigen Höchstwert vom 26. November 2023 um mehr als 40.000 Passagiere. Der Sonntag nach Thanksgiving gilt traditionell als einer der verkehrsreichsten Tage im Jahr für den Luftverkehr, doch die Zahlen vom Memorial-Day-Wochenende setzen nun neue Maßstäbe. In den sozialen Medien feierte die TSA diesen Erfolg und riet zugleich allen Reisenden, sich weiterhin frühzeitig an den Flughäfen einzufinden, um mögliche Flugunterbrechungen zu vermeiden. „Die TSA-Beamten haben einen neuen Rekord für die meisten kontrollierten Reisenden an einem einzigen Tag aufgestellt! Am Freitag, den 24. Mai, wurden landesweit 2.951.163 Personen an den Kontrollstellen überprüft und damit der bisherige Rekord vom 26. November 2023 übertroffen“, hieß es in einer offiziellen Mitteilung der Behörde. Die Vorhersage der TSA für das gesamte Memorial-Day-Wochenende ist ebenfalls beeindruckend: Zwischen dem 24. und 29. Mai 2024 werden mehr als 18 Millionen Passagiere die US-amerikanischen Flughäfen passieren. Dies verdeutlicht den massiven Reiseanstieg, der nach den pandemiebedingten Einschränkungen wieder zu verzeichnen ist. Trotz der hohen Anzahl an Reisenden und der damit verbundenen Herausforderungen haben die TSA-Beamten ihre Aufgaben effizient und sicher erfüllt. Eine besondere Herausforderung an diesem Tag waren die Verspätungen von mehr als 6.000 US-Flügen an der Ostküste am frühen Abend des 24. Mai. Die Gründe für diese Verzögerungen sind vielfältig und umfassen sowohl technische als auch wetterbedingte Faktoren. Dennoch konnten

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Burgenland-Card inkludiert nun VOR-Verkehre

Erstmals können Übernachtungsgäste im Burgenland mit der Burgenland Card den öffentlichen Verkehr im gesamten Bundesland kostenlos nutzen. Dieses neue Angebot ermöglicht es Gästen, während ihres Aufenthalts alle Bus- und Bahnlinien im Burgenland kostenfrei zu nutzen, einschließlich des Burgenländischen Anruf-Sammeltaxis (BAST). Darüber hinaus bieten die Linien B2 und B1 mit der Burgenland Card eine kostenlose Fahrt bis nach Graz und zurück ins Südburgenland. Die Gastgeber können die Burgenland Card bereits vor der Anreise digital übermitteln, sodass Gäste die Karte schon für ihre Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln nutzen können. Dieses innovative Mobilitätsangebot soll nicht nur den Zugang zu vielfältigen Freizeitangeboten erleichtern, sondern auch den öffentlichen Nahverkehr fördern und zur Reduktion des Individualverkehrs beitragen. Verkehrslandesrat Heinrich Dorner hebt die Bedeutung dieser Initiative hervor: „Die Einführung der Burgenland Card und die damit verbundene kostenlose Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie wir durch regionale Zusammenarbeit die Mobilität im Burgenland nachhaltig verbessern können.“ Die Geschäftsführung der Verkehrsorganisation VOR, Karin Zipperer und Wolfgang Schroll, betont die revolutionäre Wirkung der Burgenland Card auf die regionale Mobilität. Gäste aus der Steiermark können beispielsweise klimafreundlich anreisen und das Südburgenland entdecken, was den nachhaltigen Tourismus fördert und die Mobilität im Land verbessert. Die Burgenland Card ist in rund 680 Partnerbetrieben im Burgenland kostenlos erhältlich und gilt für die Dauer des Aufenthalts. Sie bietet etwa 350 Gratis- und Bonusleistungen, darunter der Eintritt zu zahlreichen Badeseen, Freibädern, kulturellen Einrichtungen wie dem Schloss Esterházy und der Burg Forchtenstein sowie diverse Vergünstigungen in Thermen.

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Air Baltic präsentiert neues Sommermenü mit lettischen Produkten an Bord

Die nationale lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat bekannt gegeben, dass ihr neues Sommermenü mehr als 45 % Produkte aus Lettland enthält, die auf allen Flügen angeboten werden. Dieses kulinarische Angebot umfasst eine breite Palette an Snacks, Getränken und Mahlzeiten, die von verschiedenen lokalen Herstellern stammen. Zu den neuen Ergänzungen des bestehenden Sortiments gehören Kaffee und Tee von Rocket Bean, Rudy’s Kombucha und Rīga Cider von Tālava. Die Mahlzeiten in der Business Class und Economy Class werden ebenfalls mit Produkten aus Lettland zubereitet, was die regionale Küche weiter in den Mittelpunkt rückt. Zane Eglīte, Inflight Service Manager bei Air Baltic, betonte die Bedeutung, den Geschmack der Kunden zu treffen und gleichzeitig neue Produkte einzuführen. „Es ist für uns sehr wichtig, Produkte aus Lettland an Bord zu bringen. Auf diese Weise erfüllen wir nicht nur die Bedürfnisse unserer Kunden während des Bordservice, sondern machen diese Produkte auch einem globalen Publikum bekannt“, so Eglīte. Zusätzlich zum Bordmenü bietet Air Baltic ihren Business-Class-Passagieren ein saisonales Drei-Gänge-Menü, das von einem Küchenchef aus lettischen Produkten zubereitet wird, sowie eine große Auswahl an Getränken. Economy-Class-Passagiere haben die Möglichkeit, ihre Mahlzeit vor dem Flug aus über 25 Optionen vorzubestellen.

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Auswertung: Flugticketpreise weiter gestiegen

Reisende, die in den Sommerurlaub fliegen, müssen in diesem Jahr auf vielen Strecken mit höheren Ticketpreisen rechnen. Eine aktuelle Auswertung des Vergleichsportals „Check24“ bestätigt den Trend, den einige Fluggesellschaften bereits angekündigt hatten. Demnach sind die Preise für Flüge von deutschen Flughäfen zu den 30 beliebtesten Reisezielen bis Mitte Mai im Durchschnitt um acht Prozent gestiegen. Besonders stark stiegen die Preise für Flüge auf die britischen Inseln. Ein Hin- und Rückflug nach Edinburgh kostet im Schnitt 327 Euro, was einem Anstieg von 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Auch Flüge nach Dublin (plus 22 Prozent) und London (plus 20 Prozent) sind deutlich teurer geworden. Flüge nach Mallorca verzeichnen einen Preisanstieg von 14 Prozent, kosten nun durchschnittlich 296 Euro statt 260 Euro. Einige wenige Ziele verzeichnen hingegen sinkende Preise. So sind die Flugkosten nach Athen im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozent gesunken. Ein Hin- und Rückflug kostet diesen Sommer durchschnittlich 303 Euro, während es im vergangenen Jahr noch 351 Euro waren. Die Gründe für die gestiegenen Preise sind vielfältig. Das Vergleichsportal nennt eine erhöhte Nachfrage, die allgemeine Inflation sowie gestiegene Betriebskosten der Airlines als Hauptfaktoren. Zusätzlich trägt die kürzlich angehobene Ticketsteuer zu den höheren Preisen bei. Urlauber können dennoch sparen, wenn sie bei den Reisedaten und Abflughäfen flexibel sind. Flüge können günstiger sein, wenn sie von Flughäfen in Bundesländern starten, die keine Sommerferien haben. Auch die Abreise von Flughäfen im benachbarten Ausland kann laut „Check24“ preislich attraktiv sein.

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Linz: Avanti Air hat Skiathos aufgenommen

Am vergangenen Freitag hob die deutsche Charterfluggesellschaft Avanti Air in Kooperation mit Springer Reisen erstmals zu einem Flug von Linz auf die griechische Insel Skiathos ab. Die Premiere wurde von den Passagieren am Flughafen Linz mit großer Vorfreude und guter Laune begrüßt. Diese neue Flugverbindung, die wöchentlich bis zum 27. September 2024 angeboten wird, eröffnet Urlaubern neue Möglichkeiten, die weniger bekannten Schönheiten Griechenlands zu entdecken. Springer Reisen, ein Reiseveranstalter mit Sitz in Kärnten, erweitert sein Angebot um diese exklusive Verbindung. Der Flug wird mit einer Dash 8-400 durchgeführt, die Platz für 76 Passagiere bietet. Avantiair ist dabei ein bewährter Partner, der für seine Zuverlässigkeit bekannt ist. Skiathos und die umliegenden Inseln Skopelos, Alonissos sowie die Halbinsel Pilion bieten zahlreiche attraktive Urlaubsziele. Die Region ist berühmt für ihre malerischen Strände und Dörfer und diente als Kulisse für den beliebten Film „Mamma Mia“. „Es freut uns sehr, dass wir im heurigen Sommer abgesehen von den klassischen griechischen Inseln und neben Kefalonia und Lefkas – mit Skiathos – noch ein weiteres Nischenprodukt anbieten können. Zudem können wir mit Springer Reisen, einen neuen sehr erfolgreichen und renommierten Reiseveranstalter begrüßen“, erklärte Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Linz Airport.

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Passagieraufkommen an deutschen Flughäfen im April 2024 gestiegen

Im April 2024 verzeichneten die deutschen Flughäfen einen erheblichen Anstieg des Passagieraufkommens und begrüßten insgesamt 17,4 Millionen an- und abfliegende Passagiere. Dieser Wert stellt eine Steigerung von rund 2,3 Millionen Passagieren gegenüber dem Vormonat März dar. Der Anstieg ist maßgeblich auf die Osterferien zurückzuführen, die in vielen Bundesländern eine erhöhte Reiselust auslösten. Trotz dieser positiven Entwicklung bleibt Deutschland im europäischen Vergleich jedoch zurück: Die Recovery-Rate im April 2024 erreicht nur 82,1 Prozent des Vorkrisenniveaus von 2019, während andere europäische Länder bereits deutlich höhere Werte verzeichnen. Das innerdeutsche Passagieraufkommen stieg im April auf 2,07 Millionen, was einem Plus von knapp 209.000 Passagieren im Vergleich zum März entspricht. Im Jahresvergleich ist dies ein Zuwachs von 13 Prozent, jedoch bleibt die Zahl der Passagiere 47,3 Prozent hinter dem April 2019 zurück. Der europäische Luftverkehr, der 70 Prozent des Gesamtaufkommens ausmacht, verzeichnete 11,93 Millionen Passagiere, was einem Anstieg von 20,2 Prozent gegenüber März und 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Interkontinentalflüge wuchsen um 10,6 Prozent im Vergleich zum April 2023 und erreichten 3,37 Millionen Passagiere. Im Bereich der Fracht zeigte sich ebenfalls ein Wachstum: Im April wurden insgesamt 393.548 Tonnen abgefertigt, was einer Steigerung von 4,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Im Vergleich zu 2019 blieb das Cargo-Aufkommen nahezu unverändert. Von Januar bis April 2024 wurden an den deutschen Flughäfen insgesamt 56,99 Millionen Passagiere gezählt, ein Plus von 11,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Trotz des saisonalen Wachstums und der beginnenden Sommerflugplanperiode ist die Erholungsrate jedoch nur minimal und liegt bei 79,1 Prozent

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