Jan Gruber

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Jan Gruber

Sommer 2024: Neue Destinationen und beliebte Reiseziele ab Innsbruck

Mit dem Start der ersten Charterkette am kommenden Sonntag, den 28. April 2024, hebt die Sommersaison am Flughafen Innsbruck ab. Dieses Jahr bietet das attraktive Sommerflugprogramm eine Vielzahl neuer und bekannter Destinationen für Reisende aus Tirol. Der offizielle Saisonauftakt wird mit dem Erstflug nach Korsika gefeiert, der ab diesem Wochenende bis Mitte Oktober wöchentlich von Innsbruck aus startet. Bis Ende Mai gewinnt das Angebot an Urlaubsflügen an Fahrt, wobei vor allem sonnige Destinationen im Fokus stehen. Zu den Highlights zählen die beiden neuen Inseldestinationen Karpathos und Lesbos in Griechenland sowie weitere Ziele wie Kalamata, Kos, Kreta, Preveza, Rhodos und Thessaloniki. Für Fans von Süditalien sind Sardinien und Kalabrien attraktive Reiseziele, während Mallorca die beliebte Baleareninsel im Programm ist. Zusätzlich werden organisierte Reisen für Tiroler Seniorinnen und Senioren nach Ibiza und Split angeboten. Beliebte Reisedauern von zehn Tagen werden mit je zwei wöchentlichen Verbindungen zu Zielen wie Mallorca, Kreta, Kalamata, Kefalonia und Lefkas/Epiros bedient, was den Kundenwunsch nach Flexibilität und Auswahlmöglichkeiten unterstreicht. Auch Städtereisen erfreuen sich im Sommer 2024 großer Beliebtheit ab Innsbruck, insbesondere Städte in Großbritannien liegen im Trend. Direktflüge nach Birmingham, Edinburgh, London Gatwick und Manchester stehen zur Verfügung. Zusätzlich sind Städtereisen nach Amsterdam und Wien gefragt, wobei die Flughäfen beider Metropolen als Drehkreuze für weitere europäische und internationale Ziele dienen. Der detaillierte Flugplan ist auf der Unternehmensseite des Flughafens zu finden, wobei der Innsbruck Airport als Regionalflughafen mit persönlichem Service, kurzen Wegen und kurzen Wartezeiten punktet. Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta betont die Bedeutung einer entspannten und schnellen Rückkehr nach

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Lehrlingsmeisterschaften im Tourismus: Talente zeigen ihr Können

Beim diesjährigen Wettbewerb „Junior Skills“ im WIFI Kärnten kämpften 81 Lehrlinge in den Bereichen Kochen, Restaurantservice und Hotelrezeption um den Titel „Staatsmeister“. Drei Tage lang stellten sie vor einer kompetenten Jury ihre Fähigkeiten unter Beweis, indem sie exquisite Gerichte zubereiteten, Gäste professionell bedienten und mit exzellentem Service verwöhnten. Die Siegerehrung im Casineum Velden brachte die Gewinnerinnen hervor: Anna Lea Hausberger aus Tirol gewann in der Kategorie Küche, Verena Pöttler aus der Steiermark in der Rezeption und Emily Langegger aus Salzburg im Service. Salzburg sicherte sich auch den Titel als bestes Bundesland, gefolgt von der Steiermark und Vorarlberg. Die Obleute der Fachverbände Hotellerie und Gastronomie in der Wirtschaftskammer Österreich gratulierten den Gewinnerinnen und lobten das hohe Niveau des Wettbewerbs sowie die Qualität der Teilnehmerinnen als Botschafterinnen für die österreichische Gastfreundschaft. Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler betonte die Bedeutung der Junior Skills für die Förderung des touristischen Nachwuchses und die Sicherstellung qualifizierter Fachkräfte in der Branche. Der Bundesausbildungsexperte Gerold Royda würdigte das Engagement der beteiligten Teams und Unterstützer, darunter Eltern, Ausbildungsbetriebe, Ausbilder:innen und weitere Partner wie den Österreichischen Kochverband und Hauptsponsor Metro. Die Veranstaltung unterstreicht den unschätzbaren Wert einer betrieblichen Ausbildung im Gastgewerbe, die Lehrlingen eine solide Grundlage bietet, um ihren Beruf von Grund auf zu erlernen. Die begeisterte Atmosphäre bei der Preisverleihung zeigt deutlich, dass die jungen Talente im Gastgewerbe voll in ihrem Element sind und positive Erfahrungen weitergeben können, um die Bedeutung der Lehre in der Gastronomie und Hotellerie zu unterstreichen.

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Tiroler Wintertourismus verzeichnet trotz Herausforderungen ein Plus

Tirol bleibt auch in der Wintersaison 2023/24 ein begehrtes Reiseziel, trotz schwieriger Witterungsbedingungen und Inflation. Nach einer vorläufigen Bilanz verzeichnet der heimische Tourismus nach fünf von sechs Monaten der aktuellen Wintersaison ein Plus bei Ankünften, Nächtigungen und Wertschöpfung. In den Monaten November bis März, die über 90 Prozent der gesamten Winternächtigungen ausmachen, wurden 24,4 Millionen Übernachtungen verzeichnet, ein Plus von 4,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Ankünfte stiegen um 7,6 Prozent auf 5,5 Millionen. Trotz der Verschiebung von Ostern in den März und einem Schalttag im Februar blieb die Entwicklung positiv. Die Wertschöpfung in der Wintersaison wird auf 3,76 Milliarden Euro geschätzt, ein Anstieg um 1,5 Prozent inflationsbereinigt im Vergleich zum Vorjahr. Besonders der deutsche Markt trug zu diesem Wachstum bei, mit einem Plus von 7,4 Prozent bei den Nächtigungen. Auch Gäste aus anderen Ländern wie den Niederlanden, Österreich, der Schweiz und Großbritannien trugen zum positiven Ergebnis bei. Für den kommenden Sommer herrscht Zuversicht in der Tiroler Tourismusbranche. Die Buchungslage für Unterkunftsbetriebe ist positiv, besonders die Nachfrage aus Deutschland zeigt sich vielversprechend. Ein neues Preis- und Buchungsmonitoring ermöglicht tagesgenaue Prognosen der Auslastung und Preise, um ein effizientes Preismanagement zu unterstützen und die Wertschöpfung zu steigern.

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Swiss reaktiviert Tel-Aviv-Flüge

Die Swiss International Air Lines reaktiviert die Passagierflüge nach Tel Aviv per 26. April 2024. Die Entscheidung wurde maßgeblich durch ein klareres Lagebild im Vergleich zur Vorwoche beeinflusst. Swiss beobachtet die Situation weiterhin genau und steht in engem Kontakt mit den Schweizer Behörden sowie den zuständigen Stellen vor Ort. Bei Bedarf würde die Fluggesellschaft umgehend auf mögliche Veränderungen reagieren, wobei die Sicherheit von Crews und Passagieren stets oberste Priorität hat. Die Flüge nach und von Beirut bleiben jedoch bis einschließlich 30. April ausgesetzt.

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Ryanair gratuliert Flughafen Wien zum 70-jährigen Bestand

Der Flughafen Wien-Schwechat feierte am Donnerstagabend im Rahmen eines Festaktes seinen 70er. Ryanair, der zweitgrößte Carrier am Airport, spricht eine Gratulation aus. „Wir gratulieren dem Flughafen Wien zu seinem 70-jährigen Bestehen. Als Wiens am schnellsten wachsende Fluggesellschaft ist Ryanair erfreut, eine bedeutende Rolle in der Wachstumsgeschichte des Flughafens Wien zu spielen, indem wir 80 Ryanair-Strecken, einschließlich unserer neuen Olbia-, Split- und Tirana-Strecken, anbieten und 7 Millionen Passagiere von/nach Wien im Jahr 2024 befördern werden. Dieser Rekordflugplan von Ryanair wird durch unsere Flotte von 19 in Wien stationierten Flugzeugen untermauert, die eine Investition von 2 Mrd. USD darstellt und mehr als 600 lokale Arbeitsplätze sichert, was das Engagement von Ryanair in Wien unterstreicht. Ryanair freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit dem Flughafen Wien, um das Verkehrswachstum, die Routen und die niedrigsten Flugpreise in Europa für die Wienerinnen und Wiener sowie Besucher weiter zu fördern“, sagt Andreas Gruber von Ryanair.

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Sonderbeklebung: German Airways wirbt für Adler

Die deutsche Fluggesellschaft German Airways wird einem ihrer Embraer 190 eine Sonderbeklebung, die für die Konzernschwester Adler Modemärkte wirbt, verpassen. Ab Mai 2024 soll die Maschine in diesem Design unterwegs sein. In den kommenden Monaten wirbt das 100-sitzige Flugzeug dann auf europäischen Strecken in exklusiver Form für das Mode-Unternehmen. Die Flugzeuge der German Airways sind derzeit für namhafte große Airlines in Europa unterwegs und fliegen im sogenannten Wet Lease in deren Auftrag Linienstrecken. „Wir freuen uns sehr, mit Adler Modemärkte zusammenzuarbeiten und eines unserer Flugzeuge als fliegende Werbefläche für das renommierte Mode-Unternehmen nutzen zu können“, sagt Maren Wolters, Geschäftsführerin von German Airways.

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Wegen schlechtem Image: Air Connect ist jetzt Aeroitalia Regional

Die rumänische Regionalfluggesellschaft Air Connect wird künftig unter dem Markennamen Aeroitalia Regional auftreten. Mittlerweile wurde die Beklebung einer ATR72-600 geändert, so dass das neue Design bereits sichtbar ist. Das Rebranding betrifft aber nicht nur den optischen Außenauftritt, sondern auch der offizielle Firmenname wird geändert. Vor einiger Zeit hat Aeroitalia die rumänische Regio-Airline aufgekauft. Bereits zuvor ist Air Connect fast ausschließlich im Auftrag des italienischen Anbieters geflogen, denn die Linienflüge auf eigene Rechnung waren kein großer Erfolg. Da der rumänische Regio-Carrier fast ausschließlich für Aeroitalia fliegt, wäre der Firmenname eigentlich nebensächlich. Das rumänische Luftfahrtportal Boardingpass.ro vermutet, dass dahinter steckt, dass der Name Air Connect einen mittlerweile zweifelhaften Ruf genießen soll. Dabei geht es um Ansprüche von Passagieren, die noch aus der Zeit stammen, in der man eigene Linienflüge angeboten hat. Air Connect hat nicht das beste Image Unter anderem wird berichtet, dass aufgrund vieler Streichungen und Verspätungen enorm hohe Erstattungs- und Entschädigungsansprüche entstanden sind. Weiters sollen Außenstände an Airports sowie bei einem Treibstofflieferanten bestehen. Wegen angeblicher Nichtzahlung sollen zahlreiche Fälle gerichtsanhängig sein. Um das stark angeschlagene Image abschütteln zu können, nennt sich Air Connect nun ganz offiziell Aeroitalia Regional. Anders als es der Name vermuten lassen würde, bleibt man aber ein rumänisches Luftfahrtunternehmen. Die Flotte der nunmehrigen Aeroitalia Regional besteht derzeit aus zwei Turbopropflugzeugen des Typs ATR72-600. Diese sind in Italien stationiert und bedienen im Auftrag der nunmehrigen Muttergesellschaft zahlreiche Routen. Kurzzeitig kam dieses Muster auch auf der nach nur wenigen Umläufen eingestellten Strecke Ancona-Wien zum Einsatz. Zahlreiche Neugründungen in Rumänien

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Shanghai Airlines reaktiviert Xi’an-Budapest

Der Flughafen Budapest bekommt mit Wirksamkeit zum 22. Juni 2024 eine sechste China-Strecke, denn Shanghai Airlines wird in Kooperation mit China Eastern Airlines die Xi’an-Route reaktivieren. Ab dem 22. Juni wird die Fluggesellschaft wöchentlich samstags einen Hin- und Rückflug zwischen Shanghai, Xi’an und Budapest anbieten. „Es ist eine wunderbare Nachricht, dass Shanghai Airlines ihr Engagement für den Ausbau der Verbindungen zwischen Ungarn und China bestätigt hat, und wir sind zuversichtlich, dass die Wiederaufnahme der Verbindung nach Xi’an sowohl bei Geschäfts- als auch bei Urlaubsreisenden gut ankommen wird. Wir freuen uns darauf, eng mit der Fluggesellschaft zusammenzuarbeiten, um den Erfolg der Strecke sicherzustellen und die Beziehungen zwischen unseren beiden Ländern weiter zu stärken, indem wir mehr Möglichkeiten für Tourismus und Wirtschaft schaffen“, so Balázs Bogáts, CCO, Flughafen Budapest.

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Eurowings startet Vorabend-Check-in in Hannover

Mit Wirksamkeit zum 1. Mai 2024 startet Eurowings auch am Flughafen Hannover die Möglichkeit, dass Passagiere bereits am Vorabend ihre Gepäckstücke aufgeben können. Das Service steht für Abflüge bis inklusive 12 Uhr 00 zur Verfügung und kostet einen Aufpreis von fünf Euro am personalbesetzten Schalter. Der Vorabend-Check-in kann zwischen 18 Uhr 00 und 20 Uhr 00 durchgeführt werden. An Flughäfen mit Self-Bag-Drop-Automaten ist der Service kostenlos. Dieses Angebot gilt auch an den Flughäfen Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Köln und Stuttgart, so Eurowings in einer Medienerklärung.

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Berlin: Emirates kommt wieder mit A380 zur ILA

Auch in diesem Jahr wird Emirates Airline wieder mit einem Airbus A380 auf der ILA, die auf dem Areal des Flughafens Berlin-Brandenburg über die Bühne gehen wird, vertreten sein. Man nimmt mit einer Maschine, die über die neue Premium-Economy-Class verfügt, teil. Die ausgestellte Emirates A380 bietet eine neu umgerüstete Vier-Klassen-Kabinenkonfiguration mit First-Class-Privatsuiten und 76 modernisierten Flachbettsitzen in der Business Class auf dem Oberdeck sowie die Emirates Premium-Economy-Kabine im vorderen Teil des Hauptdecks. „Unsere A380-Flotte ist und bleibt ein wichtiger Teil der Erfolgsgeschichte von Emirates. Wir freuen uns, zum siebten Mal mit unserem Flaggschiff auf die ILA Berlin zurückzukehren und Fachbesuchern sowie der Öffentlichkeit an allen Messetagen unser ‚Fly-better‘-Markenversprechen zu präsentieren. Die Emirates A380 ist seit 2010 fester ILA-Bestandteil. Mit unserer Messeteilnahme unterstreichen wir unser jahrzehntelanges Engagement für den deutschen und europäischen Markt, das Konnektivität, strategische Partnerschaften und gegenseitige Vorteile umfasst“, so Volker Greiner, Emirates Vice President North & Central Europe.

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