Jan Gruber

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Jan Gruber

Air Asia X konkretisiert Übernahme von Konzernschwestern

Die Verwaltung von AirAsia X hat Einzelheiten über die geplante Übernahme von AirAsia Bhd und AirAsia Aviation Group bekannt gegeben. Laut einer Einreichung bei der Bursa Malaysia plant AirAsia X die Ausgabe kostenloser Optionsscheine, eine private Platzierung und eine Kapitalreduzierung nach Abschluss des Angebots. Die Übernahme wird von einer internen Umstrukturierung begleitet, bei der sieben Fluggesellschaften unter dem Dach der neuen Investment-Holding AirAsia Group Sdn Bhd zusammengefasst werden. Dies soll eine zentralisierte Entscheidungsfindung und koordinierte Netzwerkpläne ermöglichen. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Bursa Malaysia und der Aktionäre.

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Schauinsland-Reisen mit neuem Airline-Buchungstool

Schauinsland-reisen setzt als erster Reiseveranstalter auf die neue Plattform Calisto Ancillary des IT-Dienstleisters Airxelerate. Diese ermöglicht es Reisebüros, Zusatzleistungen wie Sitzplatzreservierungen, Zusatzgepäck oder Mahlzeiten direkt über ihr Reservierungssystem in die Buchungen zu integrieren. Nach einer umfangreichen Testphase zeigt sich Vertriebsleiter Detlef Schroer überzeugt von den Ergebnissen. Die Implementierung der neuen Buchungsplattform Calisto | Ancillary verspricht eine deutliche Vereinfachung des Buchungsprozesses für Reisebüros und Kunden. Bisher mussten Zusatzleistungen separat hinzugebucht werden, doch damit ist nun Schluss. Kunden können nun innerhalb einer Buchung spezielle Sitzplätze reservieren oder Zusatzgepäck anmelden. Das neue Buchungstool ist bereits bei Buchungen mit SunExpress- und Air Cairo-Flügen verfügbar und soll zukünftig auch bei weiteren Airlines wie Sundair und Eurowings zum Einsatz kommen. Die Plattform, Ende Januar von Airxelerate vorgestellt, wurde nach einer erfolgreichen Testphase von Schauinsland-Reisen implementiert.  Detlef Schroer hebt hervor, dass nicht nur der Service für Kunden und Reisebüros verbessert werde, sondern auch die Verdienstmöglichkeiten der Vertriebspartner steigen, da über das neue Tool gebuchte Flug-Zusatzleistungen ebenfalls verprovisioniert werden.

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United Airlines vereinfacht Sitzplatzreservierungen

United Airlines vereinfacht die Auswahl von Sitzplätzen für Passagiere mit einer neuen Funktion in ihrer mobilen App. Kunden können nun ihre bevorzugten Plätze markieren und speichern, einschließlich Fenster- oder Gangplatz, mehr Beinfreiheit oder Plätze in der Nähe von Notausgängen. Sobald der gewünschte Sitzplatz verfügbar wird, werden Passagiere automatisch umgesetzt. Die Funktion steht allen Nutzern der United-App zur Verfügung und wird pünktlich zum Beginn der Sommersaison eingeführt. United Airlines ist eigenen Angaben nach die erste und einzige US-Fluggesellschaft, die dieses Feature anbietet.

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Wizz Air kritisiert hohe Gebühren in Deutschland

Der deutsche Markt scheint für die Billigfluggesellschaft Wizz Air derzeit nur sehr eingeschränkt attraktiv zu sein. Dies führt man aber nicht auf mangelnde Nachfrage, sondern auf die im Vergleich mit anderen Staaten hohen Steuern und Gebühren zurück. Im Gespräch mit der Wirtschaftswoche sieht Robert Carey, stellvertretender Generaldirektor der Wizz Air Group, auch eine ganz andere Ursache: Der Konkurrenzkampf mit der Lufthansa Group würde dazu führen, dass beispielsweise die Tochter Gesellschaft Eurowings ihre Marktstellung „nach Kräften verteidigen“ würde. Man könnte damit zwar mithalten, aber es in anderen Märkten wären die Gewinnmargen höher. Wizz Air habe derzeit konzernweit zu wenige Flugzeuge zur Verfügung. Dies liegt hauptsächlich an den Problemen rund um die Pratt&Whitney-Triebwerke, die man bei der A320neo-Reihe-Flotte verwendet. Die Marktdominanz der Lufthansa Group in Deutschland sowie hohe Steuern und Gebühren würden dazu führen, dass der pinkfarbene Billigflieger auf Flügen ab der Bundesrepublik weniger Geld verdienen würde als ab anderen Staaten. Diese Kombination führe dazu, dass Deutschland momentan in den Expansionsplanungen eine nur sehr untergeordnete Rolle spielen würden. In der Tat hat Wizz Air zahlreiche Strecken von/nach Deutschland eingestellt. Es handelt sich um viele Routen in die Balkan-Region. Punktuell gibt es aber auch Neuaufnahmen. Beispielsweise nimmt man den Flughafen Stuttgart ab Budapest und Tirana ins Streckennetz auf. Während der Fußball-Europameisterschaft bietet das Unternehmen ab verschiedenen europäischen Airports so genannte Fan-Flüge an. Diese führen unter anderem auch nach München und Frankfurt am Main. Gegenüber der Wirtschaftswoche räumt Carey ein, dass es theoretisch möglich wäre, dass ab Deutschland aufgrund der Marktdominanz und Preispolitik von

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Flughafen Hamburg: Polizei nimmt 82-Jährigem Butterfly-Messer ab

Bei Sicherheitskontrollen am Hamburger Flughafen wurden am Mittwochmorgen zwei Passagiere mit verbotenen Gegenständen in ihrem Handgepäck gestoppt. Eine 31-jährige italienische Staatsangehörige wurde auf ihrem Weg von Hamburg nach München erwischt, als in ihrer Handtasche ein Pfefferspray entdeckt wurde, das nicht den erforderlichen Prüfzeichen entsprach. Die Bundespolizei stellte das Pfefferspray sicher, und die Frau erhielt eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Sie gab an, das Spray zur Selbstverteidigung bei Alleinreisen zu nutzen. Gegen 13:00 Uhr wurde ein 82-jähriger türkischer Staatsangehöriger kontrolliert, der nach Istanbul fliegen wollte. In seinem Handgepäcktrolley fanden die Sicherheitskräfte ein Butterflymesser, was ebenfalls als verbotener Gegenstand gilt. Der Mann wurde angezeigt, und das Messer wurde von der Bundespolizei sichergestellt. Er verweigerte eine Stellungnahme zu den Vorwürfen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte er seine Reise fortsetzen.

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Erhöhte Luftverkehrsabgabe: Ryanair bittet in Deutschland nachträglich zur Kasse

Die Billigfluggesellschaft Ryanair bittet Passagiere, die Flüge nach dem 1. Mai 2024 ab Deutschland gebucht haben, nachträglich zur Kasse. Das Unternehmen fordert die von der Bundesregierung ab diesem Stichtag erhöhte Luftverkehrsabgabe nach. Die Steuererhöhung kommt in der Branche so ganz und gar nicht gut an, denn Deutschland hinkt in Sachen Erholung der Luftfahrt von der Corona-Pandemie den meisten anderen EU-Staaten sehr weit hinterher. Allerdings soll nicht die Ursache sein, dass die Nachfrage in den Keller eingebrochen ist, sondern die Airlines halten das Angebot weiterhin auf einem Niveau, das deutlich unter jenem, das es im Jahr 2019 gab. Dies wird von manchen Fluggesellschaften auch genutzt, um höhere Ticketpreise durchsetzen zu können. Zahlreiche Carrier haben ihr Angebot von/nach Deutschland für den Sommer 2024 abermals zurückgefahren und begründen dies mit den hohen Kosten für Handling, Starts und Landungen, aber insbesondere mit den in Deutschland vergleichsweise hohen Steuern und Gebühren. Manche Billigfluggesellschaften, darunter Ryanair und Wizz Air, weisen die „Nebenkosten“ nicht detailliert aus. Das hat durchaus Kalkül, denn tritt man als Fluggast seinen Flug nicht an, so hat man einen gesetzlichen Anspruch auf Erstattung der Steuern und Gebühren. Diese muss die Airline nämlich nur dann abführen, wenn der Passagier auch tatsächlich geflogen ist. Somit ist es zum Beispiel bei Ryanair und Wizz Air äußerst mühsam einen so genannten Tax-Refund durchzusetzen, denn zunächst behauptet der Kundenservice, dass man gar keine Taxen bezahlt habe. Das ist natürlich Unsinn, denn diese sind im Flugpreis eingepreist. Gerade bei äußerst billigen Tickets kommt es durchaus dazu, dass diese nicht

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Wegen Taufname „Tel Aviv“: Ethiopian-Dreamliner bekam Ärger in Beirut

Auf dem Flughafen Beirut wurde die Besatzung einer von Ethiopian Airlines betriebenen Boeing 787-9 angewiesen den Taufnamen „Tel Aviv“ zu verdecken oder zu entfernen. Andernfalls hätte die Zivilluftfahrtbehörde des Libanons den Start der Langstreckenmaschine untersagt. Der Vorfall ereignete sich am vergangenen Donnerstag auf dem Flughafen Beirut „Rafic Al Hariri“. Der Dreamliner mit der Registrierung ET-AXK ist aus Addis Abeba kommend gelandet. Soweit noch alles alltäglich. Doch dann sah eine nicht näher kommunizierte Person den Taufnamen „Tel Aviv“, der in kleiner Schrift auf dem Rumpf zu sehen ist. Die Sache nahm ihren Lauf und wurde im Expresstempo in der Zivilluftfahrtbehörde des Libanons entschieden: Entweder der Schriftzug wird unkenntlich gemacht bzw. entfernt oder aber es gibt keine Starterlaubnis und somit würde diese Boeing 787-9 in Beirut stranden. Die äthiopische Fluggesellschaft erklärte, dass es üblich sei, den Namen des Flughafens zu vermerken, an dem das Flugzeug nach dem Kauf zum ersten Mal landet, was bei dem Flugzeug der Fall war. Das Unternehmen wies darauf hin, dass es dieses Problem nicht bemerkt habe, bevor es das Flugzeug zum internationalen Flughafen Beirut-Rafic Al Hariri brachte. Die Zivilluftfahrtbehörde forderte das Unternehmen auf, den Ausdruck vom Rumpf des Flugzeugs zu entfernen, bevor es die Erlaubnis zum Abflug von Beirut erhielt. Sie forderte außerdem das Unternehmen auf, die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass keine Logos einer israelischen Einrichtung auf den Flugzeugen der Gesellschaft angebracht sind, bevor sie am Flughafen Beirut landen. Ähnliche Vorfälle, bei denen Flugzeuge mit unangemessenen oder politisch sensiblen Aufschriften auf dem Rumpf landeten,

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Deutschland: Flixtrain plant deutliche Kapazitätserweiterung und Frequenzerhöhung

Der Fernzuganbieter Flixtrain plant für den Sommer eine Kapazitätserweiterung um rund 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zudem sollen die Frequenzen erhöht werden, um das Angebot zu verbessern und die Mobilitätslandschaft in Deutschland nachhaltig zu verändern, so Flix-CEO André Schwämmlein. Konkret bedeutet dies, dass auf der Strecke Berlin – Köln bis zu sechs Verbindungen am Tag angeboten werden sollen, während es bisher vier waren. Auf der Route Berlin – Frankfurt sollen nun acht Züge statt bisher sechs unterwegs sein. Zusätzlich wird nach einer baustellenbedingten Pause eine Verbindung von der Hauptstadt nach Rheinland-Pfalz zurückkehren und in Mainz und Wolfsburg halten. Flixtrain bietet neben 50 eigenen Halten auch über die Kooperation mit dem Deutschlandtarifverbund (DTV) über 100 weitere Halte an, was das gesamte Angebot auf mehr als 150 Halte erhöht.

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Verhandlungen über Tarifvertrag bei German Airways stocken weiter

Trotz zahlreicher Anläufe in den vergangenen Monaten, die Arbeits- und Vergütungsbedingungen der Piloten bei der Fluggesellschaft German Airways kollektiv zu regeln, verweigert sich die Geschäftsleitung weiterhin konsequent diesem Ansinnen, behauptet die VC. Marcel Gröls, Vorsitzender Tarifpolitik der Vereinigung Cockpit, äußerte sich besorgt über die Haltung von German Airways: „Es ist für uns nicht nachvollziehbar, warum German Airways nicht bereit ist, die Bedingungen der Piloten durch einen, auch für den Arbeitgeber, verlässlichen Tarifvertrag zu regeln und damit zu verbessern, und lieber in Kauf nimmt, dass die dadurch gegebene Fluktuation im Personalkörper überdurchschnittlich hoch bleibt.“ Gröls betonte die Dringlichkeit, die Verweigerungshaltung aufzugeben und den Wunsch der Beschäftigten nach Tarifierung zu erfüllen. Die Vereinigung Cockpit setzt sich für die Interessen der Piloten ein und strebt konstruktive Verhandlungen an, um angemessene Verbesserungen zu erreichen. Die Geschäftsleitung von German Airways muss sich nun entscheiden, ob sie weiterhin auf einen Tarifvertrag verzichtet oder den Dialog mit den Piloten sucht, appelliert die Gewerkschaft.

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Pegasus nimmt Istanbul (SAW)-Bratislava auf

Die türkische Billigfluggesellschaft Pegasus wird ab Mitte Mai 2024 Nonstopflüge zwischen Bratislava und Istanbul anbieten. In der türkischen Metropole nutzt der Carrier für diese Route den Flughafen Sabiha Gökçen, der sich im asiatischen Teil der Großstadt befindet. Der Erstflug ist seitens Pegasus für den 15. Mai 2024 angekündigt. Vorerst sollen zwei Umläufe pro Woche durchgeführt werden. Es sollen sowohl Maschinen der Airbus A320-Reihe als auch Boeing 737-800 zum Einsatz kommen.

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