Jan Gruber

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Jan Gruber

Biman Bangladesh erwägt Kauf von vier Airbus A350

Gemäß Aussagen des Airline-Chefs Shafiul Azim gegenüber „The Daily Star“ könnte Biman Bangladesh kurz davor stehen, vier Airbus A350 zu erwerben. Dies deutet darauf hin, dass die Fluggesellschaft ihre Flotte mit neuen Maschinen erweitern könnte. Im Vergleich zum vorherigen Angebot sei das aktuelle Angebot von Airbus mit vier Passagierflugzeugen deutlich attraktiver, so Azim. Ursprünglich hatte Biman Bangladesh im letzten Jahr den Kauf von zehn A350 in Erwägung gezogen, jedoch scheint sich die Strategie nun geändert zu haben. Die mögliche Entscheidung für den Kauf von vier A350-Flugzeugen könnte einen wichtigen Schritt in der Modernisierung und Erneuerung der Flotte der Fluggesellschaft darstellen.

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Air Baltic prüft mögliche Basis in Ljubljana

Nach Gesprächen mit der slowenischen Regierung im vergangenen Jahr schließt Air Baltic die Möglichkeit der Eröffnung einer Basis in Ljubljana nicht aus. Obwohl die Fluggesellschaft zunächst keine Pläne für eine Basis in der slowenischen Hauptstadt hatte, äußerte sie nun Offenheit für verschiedene Möglichkeiten und unterversorgte Märkte in Europa. Die Fluglinie hat kürzlich den Flugbetrieb zwischen Riga und Ljubljana aufgenommen und von einem saisonalen auf einen ganzjährigen Betrieb umgestellt, unterstützt durch ein Subventionsprogramm der slowenischen Regierung zur Verbesserung der Anbindung Ljubljanas. Trotz früherer Äußerungen des Vorstandsvorsitzenden Martin Gauss, der kein Potenzial für eine Basis auf dem Balkan sieht, prüft Air Baltic weiterhin die Expansion. Cyprus Airways hat ebenfalls einen Antrag auf die Eröffnung einer Basis und die Aufnahme mehrerer Strecken von Ljubljana aus gestellt. Das slowenische Ministerium für Infrastruktur bestätigte den Eingang des Antrags, wies jedoch darauf hin, dass dieser unvollständig sei und Änderungen erfordere, bevor eine Entscheidung getroffen werden könne. Eine endgültige Entscheidung wird nach der Überarbeitung des Antrags erwartet. Die potenzielle Einrichtung einer Basis in Ljubljana durch Air Baltic und die Einreichung des Antrags von Cyprus Airways zeigen das Interesse verschiedener Fluggesellschaften an der Stärkung ihrer Präsenz in der Region.

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Insolvenz bei Reiseveranstalter Itravel: Ermittlungen und erhebliche Schäden

Der Reiseveranstalter Itravel hat offiziell Insolvenz angemeldet. Die Insolvenz betrifft die Itravel Luxembourg S.à.r.l., eine Tochterfirma der Itravel-Gruppe, die als einzige über eine Insolvenzversicherung verfügt. Der Geschäftsführer, der im April festgenommen wurde, ist zwar wieder auf freiem Fuß, aber der Tatverdacht bleibt bestehen. Zusätzlich ermittelt die Kölner Polizei gegen zwei ehemalige Mitarbeiter des Unternehmens. Laut Informationen des Sterns wurden rund 45 Strafanzeigen eingereicht, und das Schadensvolumen beläuft sich auf etwa 150.000 Euro, wobei eine höhere Summe nicht ausgeschlossen wird. Kunden hoffen nun auf die Insolvenzversicherung, die durch den Sicherungsschein der Itravel Luxembourg S.à.r.l. abgedeckt ist. Zu den bekannten Kapitalgebern des Unternehmens gehören der Starinvestor Frank Thelen und der ehemalige Thomas-Cook-Chef Peter Fankhauser, die Itravel seit der Gründung fast 20 Millionen Euro anvertraut haben.

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Mit Emirates-Codeshare: Condor nimmt Berlin-Dubai auf

Condor, hat eine Ankündigung gemacht: Ab Ende Oktober 2024 wird sie nonstop vom Berlin Brandenburg Airport (BER) nach Dubai fliegen. Diese neue Verbindung, ein Gemeinschaftsprojekt mit Emirates, wird es Passagieren ermöglichen, bequem und direkt zwischen Berlin und Dubai zu reisen. Dabei wird Condor auch unter der Flugnummer von Emirates operieren, was eine enge Partnerschaft zwischen den beiden Fluggesellschaften unterstreicht. Die Flugnummern DE2500 und DE2501 werden ab dem 26. Oktober 2024 den nonstop-Flug zwischen dem BER und Dubai markieren. Sobald alle behördlichen Genehmigungen vorliegen, wird Emirates ihre Codeshare-Präsenz auf diesen Flügen verstärken, was eine nahtlose Verbindung zwischen den Netzwerken beider Fluggesellschaften ermöglicht. Für diese Codeshare-Strecke, die eine Flugzeit von 6 Stunden und 20 Minuten hat, plant Condor den Einsatz ihrer neuesten Flugzeuge. Eine Sprecherin von Condor gab bekannt, dass derzeit die werksneue A320neo für diese Route vorgesehen ist. Die Flüge sind bereits im Buchungssystem verfügbar, was Passagieren die Möglichkeit gibt, ihre Reisen zu planen und zu buchen. Diese Entscheidung unterstreicht Condors kontinuierliches Streben nach Modernisierung und Verbesserung ihres Service. Bereits seit Mai setzt die Fluggesellschaft ihre erste A320neo, die D-ANCZ, ein und hat gleichzeitig das Bordprodukt verbessert, indem sie die Business Class mit eigenen Sitzen stärker von der Economy Class abgrenzt. Die Partnerschaft zwischen Condor und Emirates begann bereits im November 2023 mit einem Interlining-Abkommen. Durch die Erweiterung zu einer Codeshare-Partnerschaft eröffnen sich für beide Unternehmen neue Möglichkeiten. Condor erhält Zugang zu einem erweiterten Streckennetz, das Zentralasien, Afrika und Indien umfasst, während Emirates indirekten Zugang zum Berliner Markt über den BER

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Landesfinale der „Safety-Tour“ in Korneuburg eröffnet

Am 6. Juni 2024 eröffnete Verteidigungsministerin Klaudia Tanner das Landesfinale der „Safety-Tour“ in der Dabsch-Kaserne in Korneuburg. Die Veranstaltung, organisiert vom Niederösterreichischen Zivilschutzverband (NÖZSV), ist ein Teamwettbewerb für Kinder der dritten und vierten Klasse Volksschule und findet in ganz Österreich statt. Ziel der „Safety-Tour“ ist es, junge Menschen frühzeitig für Sicherheitsthemen zu sensibilisieren und Selbstschutz zu praktizieren. Verteidigungsministerin Tanner lobte die Leistungen der Schülerinnen und Schüler sowie das Engagement der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des NÖZSV und der Einsatzkräfte, die die Veranstaltung ermöglicht haben. „Ihr Engagement ist unverzichtbar für die Sicherheit unserer Gesellschaft“, betonte sie. Die Kinder werden durch spielerische Aktivitäten dazu motiviert, Sicherheitsdenken zu erlernen. Beim Landesfinale in Niederösterreich nahmen zwischen 300 und 500 Schülerinnen und Schüler teil, die von freiwilligen Helfern betreut wurden. Das Siegerteam wird Niederösterreich am 18. Juni beim Bundesfinale vertreten, wo der Titel „Sicherste Klasse Österreichs“ vergeben wird. Verteidigungsministerin Tanner lud die Siegerklasse zudem zu einer Besichtigung des neuen AW169 „Lion“ Hubschraubers in Langenlebarn ein. Die Zusammenarbeit zwischen dem Verteidigungsministerium und dem Österreichischen Zivilschutzverband wurde am 1. März 2023 durch eine Vereinbarung in der Rossauer-Kaserne verstärkt, um Synergien zu nutzen und mögliche Katastrophen besser zu bewältigen.

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Ungarischer Staat erwirbt 80 Prozent der Anteile am Flughafen Budapest

Ein Schritt in der Kontrolle strategisch wichtiger Infrastrukturen: Der ungarische Staat hat 80 Prozent der Anteile an der Betreibergesellschaft des Budapester Flughafens Ferihegy erworben. Diese Entscheidung markiert eine deutliche Verschiebung der Eigentumsverhältnisse und stellt einen weiteren Schritt in der Politik der wirtschaftlichen Souveränität Ungarns dar. Die offizielle Ankündigung erfolgte durch das ungarische Wirtschaftsministerium in Budapest. Nach langen Verhandlungen mit dem bisherigen Mehrheitseigentümer, der in Düsseldorf ansässigen AviAlliance GmbH, wurde der Kaufvertrag unterzeichnet. Der französische Infrastrukturkonzern Vinci wird 20 Prozent der Anteile erwerben. Der Kaufpreis für diese Transaktion wird auf 3,1 Milliarden Euro geschätzt. Wirtschaftsminister Marton Nagy betonte die Bedeutung des Flughafens Ferihegy als eine zentrale Komponente des ungarischen Wirtschaftskreislaufs, sowohl im Bereich des Tourismus als auch im Cargo-Verkehr. Für Ungarn repräsentiert der Budapester Flughafen einen wichtigen Knotenpunkt für internationale Verbindungen und den Transport von Waren und Passagieren. AviAlliance, ein Flughafeninvestor, der 1997 von Hochtief gegründet wurde und Flughäfen wie Düsseldorf, Hamburg und Athen betreibt, stand unter dem Druck der ungarischen Regierung, ihre Anteile an der Budapester Tochtergesellschaft zu verkaufen. Diese Entwicklung ist Teil einer breiteren Strategie, um strategische Sektoren der Wirtschaft unter staatliche Kontrolle zu bringen. Die Politik von Ministerpräsident Viktor Orban zielt darauf ab, Unternehmen und Branchen, die als strategisch wichtig erachtet werden, entweder unter die Kontrolle des Staates oder von Oligarchen, die Orban nahestehen, zu bringen. In den letzten Jahren wurden bereits große Banken, Mobilfunknetzbetreiber und andere Telekommunikationsunternehmen in den Einflussbereich des Staates gebracht. Die Übernahme des Budapester Flughafens Ferihegy durch den ungarischen Staat verdeutlicht einen weiteren Schritt

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Lufthansa erweitert Flugangebot nach Südamerika und Kanada ab München

Lufthansa bietet ihren Passagieren ab dem 9. Dezember 2024 wieder Nonstop-Flüge von München nach Südamerika an. Ein Airbus A350 wird montags, mittwochs und freitags nach Sao Paulo abheben. Die Flugnummer LH504 startet um 11:45 Uhr in München und erreicht die brasilianische Metropole um 20:15 Uhr Ortszeit. Eine weitere erfreuliche Nachricht betrifft Kanadafans: Vancouver wird nun ganzjährig auf dem Münchner Flugplan stehen. Damit wird die kanadische Westküste das ganze Jahr über von München aus erreichbar sein. Ein Airbus A350 wird im Winter dienstags, freitags und sonntags in die kanadische Metropole am Pazifik fliegen. Die Flugnummer LH476 hebt um 12:20 Uhr ab und landet um 13:50 Uhr Ortszeit in Vancouver. Des Weiteren wird Lufthansa im Winterflugplan weitere Ziele mit ihrer neuen Kabinenausstattung „Allegris“ anfliegen. Neben bereits bedienten Zielen wie Shanghai und San Francisco können Passagiere auch auf Flügen von und nach Bangalore in Indien und Kapstadt in Südafrika die neue Ausstattung erleben. Für Fans des größten Passagierflugzeugs, des Airbus A380, gibt es ebenfalls gute Nachrichten: Im kommenden Winter können Lufthansa-Gäste das doppelstöckige Flugzeug auf gleich drei Destinationen erleben. Ab München geht es nach Bangkok, Delhi und Los Angeles. Auch die Langstreckenziele Johannesburg und Seattle, die bereits im Sommer neu angeflogen wurden, stehen im Winter weiterhin mit einem Airbus A350 zur Verfügung.

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80. Jahrestag der D-Day-Landung: US-Veteranen in der Normandie geehrt

Im Rahmen des 80. Jahrestages der D-Day-Landung in der Normandie landeten diese Woche 48 US-Veteranen des Zweiten Weltkriegs auf dem Flughafen Deauville-Normandie. Die ehemaligen Soldaten, viele von ihnen in ihren späten 90ern und einige über 100 Jahre alt, kamen mit einem speziellen Charterflug von Delta Air Lines aus Atlanta. Die First Lady von Frankreich, Brigitte Macron, empfing die Veteranen gemeinsam mit Patricia Miralles, Ministerin für Veteranenangelegenheiten und Gedenken. Die Ankunft der Veteranen wurde von Hunderten von Normandie-Bewohnern, US- und französischen Streitkräften sowie Schulkindern mit begeistertem Jubel begleitet. Für einige der Veteranen war dies der erste Besuch in Frankreich seit der Landung in der Normandie. Ed Bastian, CEO von Delta Air Lines, betonte den Stolz der Fluggesellschaft, die Veteranen zu dieser besonderen Gedenkwoche nach Frankreich gebracht zu haben. Zusammen mit Brigitte Macron und Vertretern der Best Defense Foundation überreichte er Madame Macron ein Replikamodell eines Delta 767-Flugzeugs als Dank für die Unterstützung des Flughafens bei der Rückkehr der Veteranen. Die Veranstaltung beinhaltete auch eine offizielle Zeremonie, bei der WWII-Veteran Neil McCallum, der sich zuvor ein Treffen mit der First Lady gewünscht hatte, persönlich von Brigitte Macron begrüßt wurde. Die Veteranen werden während ihres Aufenthalts eine Schule in Bayeux besuchen, um ihre Geschichten mit den Schülern zu teilen und das Vermächtnis ihrer Generation weiterzugeben.

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Vereinigung Cockpit warnt vor Pilotenmangel

Die Vereinigung Cockpit warnt anlässlich der ILA Berlin Air Show vor akuten Personalengpässen in europäischen Cockpits. Pilotinnen und Piloten werden in Deutschland und Europa zunehmend zur Mangelware. Während der Corona-Krise wurden zahlreiche Ausbildungen unterbrochen oder abgebrochen, was nun zu einem Fachkräftemangel führt. Zudem zeichnen sich durch die Abgänge der geburtenstarken Jahrgänge weitere Lücken ab. Andreas Pinheiro, Präsident der Vereinigung Cockpit, betont, dass der Personalmangel bereits spürbar ist und eine weitere Belastung des vorhandenen Personals keine Lösung darstellt. Er fordert deutschland- und europaweite Anstrengungen sowie verstärkte finanzielle Investitionen der Arbeitgeber in die Ausbildung, um weiterhin hochqualifiziertes Personal bereitzustellen. Anja Granvogl, Vorständin für Flugsicherheit, lehnt Bestrebungen zur Reduzierung der Cockpit-Besatzung strikt ab und betont, dass die Sicherheit nur mit mindestens zwei gut ausgebildeten Piloten gewährleistet werden kann.

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Easyjet-Muttergesellschaft klagt gegen Hochdruckreinigungsfirma wegen Markenverletzung

Die easyGroup, Aktionärin der renommierten britischen Billigfluggesellschaft easyJet, befindet sich erneut im Zentrum eines Rechtsstreits um Markenrechte. Diesmal hat die Unternehmensgruppe eine Hochdruckreinigungsfirma im Vereinigten Königreich verklagt, weil sie angeblich die Marke easyJet verletzt haben soll. Die Beklagte, Easy Jetwash, wehrt sich und hat eine Spendenkampagne gestartet. Easy Jetwash, ein Unternehmen für Hochdruckreinigung mit Sitz im Vereinigten Königreich, behauptet, dass die easyGroup, die Muttergesellschaft von easyJet, sie bedroht und zur Einstellung ihres Geschäfts aufgefordert habe. Die Vorwürfe von Easy Jetwash wurden auf einer GoFundMe-Seite veröffentlicht, die der Eigentümer des Unternehmens nach Einleitung des Gerichtsverfahrens durch die easyGroup eingerichtet hat. Dort erklärt der Inhaber, dass der Name seines Unternehmens auf der Fähigkeit beruhe, harte Arbeit leicht zu machen. Die easyGroup behauptet jedoch, dass Easy Jetwash ihre Marke verletzt und verlangt hat, dass das Hochdruckreinigungsunternehmen seinen Betrieb einstellt. Der Inhaber von Easy Jetwash argumentiert dagegen, dass sein Unternehmen keine Aktivitäten ausübt, die mit denen der easyGroup in Verbindung stehen. Dies ist nicht das erste Mal, dass die easyGroup gegen vermeintliche Markenverletzungen vorgeht. Die Unternehmensgruppe hat eine spezielle Seite namens „Markendiebe“ auf ihrer Website eingerichtet, um gegen Unternehmen vorzugehen, die den Namen „easy“ oder ähnliche Versionen missbräuchlich verwenden. Ein ähnliches Schicksal ereilte im Oktober 2023 die britische Indie-Band Easy Life, die von der easyGroup wegen der Verwendung ihres Namens bedroht wurde. Die Band änderte ihren Namen schließlich in „Hard Life“, um rechtlichen Schritten zu entgehen. Die easyGroup hat in einer Erklärung bekannt gegeben, dass sie eine Lösung mit der Band gefunden hat, die

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