Jan Gruber

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Jan Gruber

Bukarest: Aeroitalia zieht sich aus Baneasa zurück

Die Fluggesellschaft Aeroitalia und ihre rumänische Tochtergesellschaft werden ab 4. Feber 2024 ihre Bukarest-Flüge wieder ab Otopeni durchführen. Bislang nutzt man den stadtnahen Baneasa-Airport, der vor einiger Zeit für den Linienbetrieb reaktiviert wurde. Ursprünglich waren beide Carrier in Otopeni aktiv, jedoch verlegte man das Hauptstadt-Angebot nach Baneasa. Nun macht man dies wieder rückgängig. Die Folge daraus: Ab dem kleineren Flughafen von Bukarest wird es ab 30. Jänner 2024 vorläufig gar keine Linienflüge mehr geben. Dem Vernehmen nach befindet man sich aber mit verschiedenen Carriern aus dem Lowcost-Segment in Gesprächen, dass diese künftig (wieder) ab Baneasa fliegen.

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Wizz Air kehrt Anfang März 2024 nach Tel Aviv zurück

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat angekündigt ihre Flugverbindungen nach Israel ab 1. März 2024 in geringfügigem Umfang zu reaktivieren. Zunächst soll es unter anderem ab London, Rom, Krakau, Budapest, Bukarest und Sofia wieder nach Tel Aviv gehen. Im ersten Schritt sollen je Destination bis zu drei wöchentliche Umläufe bedient werden. Anschließend ist, je nach Nachfrage, auch die Wiederaufnahme anderer Verbindungen, beispielsweise nach Wien-Schwechat ab 31. März 2024, vorgesehen. Die Lufthansa Group hat bereits Anfang dieses Monats die Flüge zum größten Airport Israels reaktiviert.

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Norse verlängert New-York-Flüge ab Berlin

Die Billigfluggesellschaft Norse Atlantic Airways beabsichtigt die Nonstopverbindung zwischen Berlin und New York (JFK) ab 1. Mai 2024 zu reaktivieren. Ein Blick in das Reservierungssystem zeigt, dass die Pause der saisonalen Route im Winter 2024/2025 kürzer ausfallen könnte. Der Carrier hat kürzlich Flüge bis inklusive 15. November 2024 zur Buchung freigegeben. Die viermal wöchentliche Route zwar zuvor nur bis zum 6. November 2024 buchbar.

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Gutscheinlösung: El Al bietet kurzfristige Stornos an

Die Nachfrage im Bereich von Flugreisen nach Israel ist derzeit aufgrund des von der Hamas angezettelten Krieges gering. El Al bietet für Buchungen, die zwischen dem 1. Feber und dem 30. April 2024 getätigt werden, kostenfreie Stornierungsmöglichkeiten an. Allerdings ist eine Erstattung des Flugpreises nicht vorgesehen. Die Passagiere erhalten im Stornofall lediglich einen Gutschein, der bis 31. Dezember 2025 für Flüge bis 30. November 2026 eingelöst werden kann. Eine eventuelle Auszahlung soll laut El Al nicht möglich sein. So genannte Lite-Tarife sind von der einfachen Stornierbarkeit genauso wenig umfasst wie Gruppenbuchungen und Tickets, die mit Meilen des Vielfliegerprogramms bezahlt werden.

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Klagenfurt: Rund 18 Prozent der Reisenden stammen aus Slowenien

Im Jahr 2023 soll der Klagenfurter Flughafen rund 18 Prozent des gesamten Passagieraufkommens im slowenischen Mart generiert haben. Wie berichtet hatte der Airport 153.536 Fluggäste und damit deutlich mehr als in der Vorperiode. Dies wird hauptsächlich auf die zusätzlichen Ryanair-Flüge zurückgeführt. Laut einem Bericht von Ex-Yu-Aviation.com sollen rund 27.300 Reisende aus Slowenien stammen und die Flugverbindungen ab Klagenfurt genutzt haben.

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Air Serbia setzt Hamburg und Hannover aus

Die Fluggesellschaft Air Serbia stellt ab Belgrad die Flugverbindungen nach Hannover und Hamburg vorübergehend ein. Hintergrund ist, dass die Nachfrage derzeit gering sein soll. Laut einem Bericht des Portals Ex-Yu-Aviation.com soll die Hannover-Route am 26. Jänner 2024 vorerst letztmalig bedient werden. Die Wiederaufnahme soll per 31. März 2024 erfolgen. Die Hamburg-Route wird zwischen 29. Jänner und 4. März 2024 ausgesetzt.

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Japan Airlines bekommt erstmals eine Chefin

Erstmals in der langjährigen Firmengeschichte von Japan Airlines steht eine Dame an der Konzernspitze. Mit Wirksamkeit zum 1. April 2024 steigt die derzeitige Chief Operating Officer Mitsuko Tottori zur Präsidentin der Firmengruppe auf. Die Managerin ist seit 1985 für Japan Airlines tätig. Ursprünglich wurde sie als Flugbegleiterin eingestellt. Über die Jahre hinweg konnte sie sich bis an die Konzernspitze hocharbeiten.

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Wizz Air UK musste 1,24 Millionen Pfund an Passagiere ausbezahlen

Im Vereinigten Königreich hatte sich die Billigfluggesellschaft Wizz Air wegen komplizierter und verschleppter Erstattung von Ticketgeldern, aber auch der Auszahlung von Entschädigungsleistungen und Auslagen Ärger mit der Zivilluftfahrtbehörde eingehandelt. Diese griff zu Durchsetzungsmaßnahmen. Laut einer Erklärung der CAA gehen die Außenstände weit bis ins Jahr 2022 zurück. Der Carrier habe berechtigte Ansprüche von Passagieren systematisch abgewimmelt bzw. die Auszahlung massiv verschleppt. Nachdem im Sommer 2023 enorm viele Beschwerden an die Zivilluftfahrtbehörde herangetragen wurden, leitete diese ein offizielles Verfahren gegen Wizz Air ein. Die Maßnahmen hätten dazu geführt, dass der Carrier rund 1,24 Millionen Pfund-Sterling an betroffene Reisende überwiesen habe. Bemerkenswert ist auch, dass rund 25.000 Anträge von Fluggästen, die ursprünglich vom pinkfarbenen Billigflieger abgewimmelt wurden, neuerlich geprüft wurden. Laut CAA soll es in 6.000 Fällen dazu gekommen sein, dass Wizz Air vergleichsweise schnell die Zahlungspflicht anerkannt hat und die Forderungen der Passagiere erfüllt habe. Die Androhung wesentlich härterer Maßnahmen habe laut der CAA dazu geführt, dass der Lowcoster seine bisherige Praxis im Umgang mit Forderungen von Fluggästen geändert habe. Dies stuft die Behörde als Erfolg ein. Gleichzeitig erinnert man öffentlich daran, dass „Fluggesellschaften sich routinemäßig um ihre Passagiere kümmern müssen und die Rechte einhalten müssen, wenn Flüge gestrichen werden oder verspätetet sind“. „Wir freuen uns, dass die Zivilluftfahrtbehörde die bedeutenden Schritte anerkannt hat, die Wizz Air unternommen hat, um die Leistung für unsere Kunden zu verbessern. Wie alle Fluggesellschaften in Europa sahen wir uns im Sommer 2022 mit beispiellosen betrieblichen Herausforderungen konfrontiert, aber die Verbesserungen, die wir umgesetzt haben, haben

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Triebwerksprobleme: S7 Airlines muss Personal abbauen

Die russische Fluggesellschaft S7 Airlines hat ein Problem, das eigentlich weltweit bekannt ist, jedoch aufgrund der Sanktionen nicht rasch behoben werden kann. Die A320neo-Reihe-Flotte ist ebenfalls vom Ärger und um die Pratt & Whitney-Triebwerke betroffen. An Ersatzteile und Tauschantriebe kommt man aber – zumindest auf dem offiziellen Weg – nicht. Laut einem Bericht von Kommersant musste S7 Airlines bislang rund 20 Prozent der Neo-Flotte stilllegen. Es mangelt an Ersatzteilen, denn wegen der Sanktionen kann man diese derzeit nicht vornehmen. Auch Tauschtriebwerke kann man nicht direkt beim Hersteller einkaufen. Somit bleibt dem russischen Carrier nichts anderes übrig als die betroffenen Jets temporär außer Dienst zu stellen. Weltweit sind enorm viele Fluggesellschaften von den Problemen rund um die PW-Triebwerke betroffen. Viele Maschinen stehen wegen Lieferengpässen und notwendigen Inspektionen am Boden, was bei einigen Carriern bereits spürbare Folgen hat. Zum Beispiel begründet Lufthansa die Einstellungen der Routen ab Linz, Innsbruck und Friedrichshafen mit den Engpässen. Russische Carrier sind aber in einem ganz anderen Ausmaß betroffen, denn wegen der Sanktionen dürfen – auf dem offiziellen Weg – keine Triebwerke und/oder Komponenten in die Russische Föderation geliefert werden. Über Zwischenhändler kommt man dennoch an so ziemlich alles, das das Herz begehrt, aber bei den PW-Triebwerken ist das kaum möglich, denn diese sind heiß begehrt und der Hersteller hat ein besonderes Auge darauf wohin diese geliefert werden. Für die Beschäftigten von S7 Airlines hat die Kombination aus allen Umständen unangenehme Konsequenzen, denn gegenüber Kommersant bestätigte der Carrier, dass man Personal abbauen muss. Betroffen ist hauptsächlich die

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Wizz Air veranstaltete Schnitzeljagd in Wien

Am Montag, den 15. Jänner 2024, hat die Billigfluggesellschaft Wizz Air in Wien ein Gewinnspiel in Form einer Schnitzeljagd veranstaltet. Über Social Media wurden die Follower eingeladen, an drei Quizfragen auf dem Instagram-Profil der Fluggesellschaft teilzunehmen und einen von drei Gutscheinen im Wert von je 300 Euro zu gewinnen. Nicole hat ihren Gutschein am ersten Spot im Hundertwasserhaus entdeckt – sie plant, ihren Gutschein für eine spannende Reise nach Island einzulösen. Leonardo, der zweite Gewinner, hat seinen Gutschein im Gartenbaukino ergattert und träumt von einer Reise nach Spanien, um dort die schönen Badeorte zu erkunden. Am dritten Spot, dem Schmetterlinghaus, wurde der dritte Gewinner, Stefan, ausgezeichnet, der Madeira und Georgien erkunden möchte.

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