Jan Gruber

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Jan Gruber

Air India Express lässt Triebwerke bei Lufthansa Technik warten

Auf der indischen Luftfahrtmesse „Wings India“ konnte Lufthansa Technik einen Auftrag für die Überholung von zumindest drei CFM56-7B-Triebwerken der B737-800-Flotte von Air India Express an Land ziehen. Mit dem nun unterzeichneten Vertrag startet die Kooperation zwischen dem internationalen MRO-Anbieter (Maintenance, Repair, Overhaul) und der Tochtergesellschaft von Air India. Zusätzlich zu der Triebwerksüberholung ist Lufthansa Technik bei einem Teil der Boeing-737-Flotte der indischen Fluggesellschaft für Ad-hoc-Reparaturen, für den Austausch von Komponenten sowie für Aircraft on Ground (AOG) Services zuständig.

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Flughafen Innsbruck könnte AUA-Ground-Handling übernehmen

Am Innsbrucker Flughafen steht nun auch zur Debatte, dass die derzeit von Austrian Airlines betriebene Bodenabfertigung vom Airport übernommen werden könnte. Noch ist nichts entschieden, aber im Falle des Falles würde dies den endgültigen Rückzug aus dem Handling in den Bundesländern bedeuten. Die mittlerweile nicht mehr existierende Regionalfluggesellschaft Tyrolean Airways führte einst an allen österreichischen Bundesländerflughäfen die Passage-Bodenverkehrsdienstleistungen durch. Der Rechtsnachfolger Austrian Airlines hat sich aus diesem Segment weitgehend zurückgezogen. In Graz, Linz, Salzburg und Klagenfurt hat man bereits an den jeweiligen Airport oder aber an Drittanbieter abgegeben. Lediglich in Innsbruck ist die AUA noch mit eigenem Personal vertreten. Momentan beschäftigt die Bodenstation Innsbruck der Austrian Airlines insgesamt 19 Mitarbeiter. Nun steht zur Debatte, dass sich die Lufthansa-Tochter auch am Tiroler Flughafen aus der Passagierabfertigung zurückziehen könnte. Endgültig entschieden ist noch nichts, aber der Airport bereitet sich bereits darauf vor, dass man diese Aufgaben künftig selbst anbieten muss. Bei den bisherigen Schließungen von Bundesländer-Bodenstationen hatten die AUA-Mitarbeiter die Wahl nach Wien zu wechseln oder aber vom übernehmenden Arbeitgeber übernommen zu werden. In Klagenfurt war dies beispielsweise eine eigenes vom Airport gegründete Tochtergesellschaft, die nun für Dienstleistungen wie Check-in zuständig ist und in Linz war es die Firma ISS Ground Handling. Es ist zu erwarten, dass es sich in Innsbruck, sofern es denn tatsächlich zur Aufgabe der Bodenstation kommen sollte, analog verlaufen wird. Gegenüber der Tiroler Tageszeitung bestätigte Innsbrucks Flughafenchef Marco Pernetta, dass es für den Airport eine Option ist die Bodenabfertigung von Austrian Airlines zu übernehmen. Darüber könne man reden,

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Salzburg: Eurowings Europe nimmt Burgas auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Eurowings Europe ab der Basis Salzburg eine weitere neue Strecke aufnehmen. Es handelt sich um Burgas. Die Schwarzmeer-Stadt fehlt bereits seit vielen Jahren im Salzburger Sommerflugplan. Eurowings beabsichtigt im Sommer 2024 diese Lücke zu schließen. Ab 4. Juli 2024 will man einmal in der Woche die Mozartstadt mit Burgas verbinden. Die Durchführung der Flüge soll jeweils am Verkehrstag Donnerstag erfolgen, geht aus den Flugplandaten des Carriers hervor.

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Fusion untersagt: Jetblue und Spirit gehen in Berufung

Die Fluggesellschaften Jetblue und Spirit Airlines wollen sich die Untersagung des beabsichtigten Zusammenschlusses nicht gefallen lassen. Gegen das Urteil eines Bezirksrichters geht man in Berufung. Zum ersten Mal seit sehr langer Zeit wurde in den Vereinigten Staaten der Zusammenschluss zweier Fluggesellschaften nicht genehmigt und auch richterlich untersagt. Begründet wird dies damit, dass dies wettbewerbswidrig wäre. Die beiden Carrier wollen gegen die Entscheidung vorgehen und haben angekündigt, dass man das Rechtsmittel der Berufung ergreifen wird. „Jetblue Airways Corporation und Spirit Airlines, Inc. gaben heute bekannt, dass sie gemeinsam eine Berufung beim U.S. Court of Appeals for the First Circuit eingereicht haben, in Übereinstimmung mit den Anforderungen der Fusionsvereinbarung“ ist in einer gemeinsamen Mitteilung zu lesen.

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Taser im Gepäck: United-Pilot in Edinburgh verhaftet

Weil er einen Taser in seinem Gepäckstück hatte, klickten am 20. Jänner 2024 für einen Piloten der United Airlines am Flughafen Edinburgh die Handschellen. Offiziellen Angaben nach befand sich dieser in seinen eingecheckten Gepäckstück. Im Zuge einer Kontrolle wurde dieser gefunden. Der Flugzeugführer hätte eigentlich auf Flug UA37 im Dienst sein sollen. United Airlines reagiere umgehend und suspendierte den Piloten bis zum Abschluss des Ermittlungsverfahrens. Warum der Mann einen Taser dabei hatte, ist nicht bekannt. Für die Passagiere hatte die Angelegenheit unangenehme Folgen, denn mangels Ersatz war die für den Vormittag geplante Flugverbindung verspätet. Der Flughafen Edinburgh bestätigte den Vorfall und erklärte zusammengefasst, dass es eine Verhaftung im Zusammenhang mit einem Waffendelikt gegeben hat.

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Innsbruck: Politik kritisiert Einstellung der Frankfurt-Flüge

In der Tiroler Politik und Wirtschaft ist die Entscheidung der Lufthansa, dass mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 die von der Tochter Air Dolomiti bediente Strecke Innsbruck-Frankfurt ausgesetzt werden soll, gar nicht gut angekommen. Dazu kommt, dass einige Politiker die Information haben wollen, dass auch Austrian Airlines die Wien-Strecke kürzen soll. Behauptet wird, dass die Mittagsflüge wegfallen sollen. Nun will man sich auf parlamentarischer Ebene dafür einsetzen, dass Frankfurt-Flüge bleiben und Wien nicht ausgedünnt wird. Jene Politiker, die sich besonders wortstark verhalten, verkennen dabei erneut, dass sowohl Lufthansa als auch ihre Tochtergesellschaft Austrian Airlines private Unternehmen sind. Jene Zeiten, in denen die AUA als Staatsbetrieb die Wunschzettel von Politikern zu erfüllen hatte, sind schon lange vorbei.

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Tipp: Karrieretag am Flughafen Stuttgart

Am 2. Feber 2024 veranstaltet der Flughafen Stuttgart im Terminal-1-West einen offenen Bewerbertag. In der Zeit von 13 bis 18 Uhr 00 können sich Interessierte informieren und gleich bewerben. Der Karrieretag richtet sich an Berufserfahrene, aber auch an Auszubildende und Studenten, die ihren Abschluss in der Tasche haben und eine vielseitige und interessante Aufgabe suchen. Vor Ort sind rund 20 Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Bereichen, die den Betrieb am Landesflughafen am Laufen halten. Neben der Flughafengesellschaft selbst, die sich um die Infrastruktur für das Fliegen kümmert, sind auch die Dienstleister Stuttgart Airport Ground Handling GmbH (SAG), die S. Stuttgart Ground Services GmbH (SGS) und die Losch Airport Service GmbH mit dabei, die sich um das gesamte Passagier- und Gepäckhandling kümmern. Vor Ort sind auch Gastronomie und Hotellerie, Sicherheitsdienste und Behörden wie die Landes- und die Bundespolizei. Aktuell gibt es Möglichkeiten zum Einstieg zum Beispiel für IT-Experten, für Ingenieure im Hoch- und Tiefbau, für Feuerwehrleute und in zahlreichen anderen Berufen. Ebenfalls mit einem Stand vor Ort vertreten ist das Hitradio Antenne 1, das als Medienpartner mit dabei ist. Von 13 bis 14 Uhr bietet die Agentur für Arbeit hilfreiche Tipps und Tricks rund um die Bewerbung, am Fotopoint haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, kostenlos professionelle Bewerbungsfotos machen zu lassen. Besucherinnen und Besucher des Events, die mit dem Auto kommen, können kostenlos im Parkhaus P4 abstellen: Ausfahrttickets werden am Infostand des Karrieretags gegen das Parkticket in P4 getauscht.

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ADV: Deutschland könnte den Anschluss verlieren

Die Arbeitsgemeinschaft deutscher Verkehrsflughäfen befürchtet, dass Deutschland aufgrund der geplanten Erhöhung der Luftverkehrsabgabe und der von der Regierung beabsichtigten Streichung von Fördermitteln einen Wettbewerbsnachteil haben könnte. „Der aktuelle Bundeshaushalt ist eine Konnektivitätsbremse auf ganzer Linie! Die regulativ bedingten Standortkosten gehören ohnehin in Deutschland zu den höchsten in Europa. Mit der erneuten Erhöhung der Luftverkehrsteuer sind die staatlich bedingten Standortkosten von 2019 auf 2024 um rund 50 Prozent gestiegen. Die Recovery-Rate gegenüber der Vor-Corona-Zeit liegt unter 80 Prozent (-17 Prozentpunkte unterhalb des EU-Durchschnitts), während in unseren europäischen Nachbarländern der Luftverkehr zu alten Bestmarken zurückgekehrt ist. Deutschland verliert den Anschluss. Statt hier endlich für Wettbewerbsgleichheit zu sorgen, geht die Belastungsschere allein innerhalb Europas weiter auseinander. Dies geht zu Lasten von Wirtschaft, Tourismus und Wohlstand. Die aktuelle Situation schwächt die Wirtschaftskraft der Flughäfen und erschwert die Erreichung der Klimaziele. Und so ungern ich das sage, dass Vertrauen in die Verlässlichkeit politischer Zusagen hat Schaden genommen. Gestern war kein Tag zum Jubeln“, so ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel. „Man kann hier klar von einer Doppelbelastung sprechen. Die Demobilisierung in Deutschland schreitet auf Kosten des allgemeinen Wohlstandes voran. Die deutschen Flughäfen möchten auch künftig ein stabiler und unverzichtbarer Wachstumsgeber und Wirtschaftsmotor für Regionen und die deutsche Volkswirtschaft sein. Hierfür müssen Zukunftsinvestitionen getätigt werden“.

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Busreisen: Branche leidet unter akutem Fahrermangel

Zahlreiche Anbieter von Busreisen müssen ihre Angebote reduzieren, weil viele Betriebe zu wenige Fahrer haben und offene Stellen nur sehr schwer besetzt werden können. Punktuell gehen auf Stellenanzeigen überhaupt keine Bewerbungen ein. Es gibt Menschen, die sich überhaupt nicht vorstellen könnten hauptberuflich in der Personenbeförderung mit Bussen tätig zu sein. Zu stressig der Alltag und zu hoch die tägliche Verantwortung gegenüber den Fahrgästen. Andere wiederum sind regelrecht Feuer und Flamme für ihren Job und können sich als „Vollblut-Busfahrer“ gar keinen anderen Beruf vorstellen. Die Problematik ist aber, dass es potentiell viele Menschen gibt, die sich vorstellen könnten „Vollblut-Busfahrer“ zu werden, aber es scheitert an den hohen Kosten, die zur Erlangung der Führerscheinklasse D selbst aufgebracht werden müssen. Führerscheine der Klassen D und C können sehr teuer sein Der Spruch „früher war alles billiger“ ist zumindest im Bereich der Lenkberechtigungen durchaus zutreffend, denn auch inflationsbereinigt war es früher durchaus günstiger an die Führerscheine der Klassen C und/oder D zu kommen. Einst konnten männliche Personen diese auch im Rahmen ihres Wehrdienstes machen und danach ihren militärischen Führerschein gegen eine geringe Verwaltungsgebühr in einen zivilen umschreiben lassen. In dieser Form ist das schon lange nicht mehr möglich und erst recht nicht für die Fahrer so kostengünstig. Wer einen C- und/oder D-Schein machen möchte, muss so einiges an Fahrschulkosten und Prüfungsgebühren bezahlen. Viele junge Menschen, die durchaus Interesse daran hätten Fahrer von Lastwägen und/oder Bussen zu werden, können oder wollen diese Summen aber nicht aufbringen. Viele Lenker der so genannten Boomer-Generation gehen nach und

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Wiederaufnahme: Air China fliegt wieder Shanghai nach München

Nach fast vier Jahren „Flugpause“ hat Air China in der Vorwoche die Flugverbindung zwischen Shanghai und München reaktiviert. Drei Mal in der Woche kommen dafür Langstreckenflugzeuge vom Typ Airbus A350-900 zum Einsatz. Die Flüge finden jeweils mittwochs, freitags und sonntags statt. Die Landung in München ist um 06:50 Uhr, der Start Richtung Shanghai um 12:50 Uhr. Zuvor wurde der letzte Linienflug dieses Carriers zwischen Shanghai und München am 6. März 2020 durchgeführt. Anschließend pausierte die Route wegen der Corona-Pandemie.

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