Jan Gruber

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Jan Gruber

Paderborn: „Der Schmidt“ legt zusätzliche Charterflüge auf

Im Sommerflugplan 2024 wird der Reiseveranstalter “Der Schmidt” einige Zusatzflüge ab Paderborn/Lippstadt anbieten. Unter anderem handelt es sich um Samos, Agadir und Sardinien. Das Reiseprogramm beginnt mit Marokko (9. bis 16. April) und setzt sich fort mit Sizilien und den Liparischen Inseln (beide 13. bis 20. Mai). Dann folgt Samos in Griechenland (22. bis 29. Mai), ehe Sardinien (10. bis 17. Juni) den Abschluss des erweiterten Angebots bildet. „Wir freuen uns sehr über die Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit und insbesondere auch über die neuen Ziele, die bei den Fluggästen in unserer Region sicher ebenfalls sehr gut ankommen werden. Interessenten sollten nicht zu lange zögern, um dabei sein zu können“, betont Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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Emirates gewinnt zwei weitere Auszeichnungen

Die Fluggesellschaft Emirates konnte zwei weitere Awards gewinnen. Bei den Ultras 2023 erhielt man sowohl die Auszeichnung als “beste Airline der Welt” als auch als “beste Airline des Nahen Ostens”. „Wir freuen uns sehr, dass wir erneut als einer der weltweit besten Anbieter von Luxusreisen ausgezeichnet wurden. Emirates ist dafür bekannt, die Messlatte immer wieder hochzulegen. Das vergangene Jahr war da keine Ausnahme. Wir haben zehn A380 aus unserem Umrüstungsprogramm mit komplett neuer Kabinenausstattung und Premium-Economy-Sitzen in Betrieb genommen und unser weltweites Streckennetz auf mehr als 140 Ziele erweitert. Wir sind weiterhin bestrebt, kontinuierlich innovative Lösungen und Produkte einzuführen, um die Reise unserer Passagiere zu verbessern. Wir danken unseren treuen Kunden und Kundinnen dafür, dass sie sich dafür entscheiden, mit uns besser zu fliegen – und wir freuen uns darauf, die Messlatte noch höher zu legen”, erklärt Adel Al Redha, Emirates‘ Chief Operating Officer.

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Holiday on Ice: Kostenlose Öffi-Anreise nach Innsbruck

Personen, die die Veranstaltung “Holiday on Ice” in der Olympiaworld Innsbruck besuchen, könnten unter Vorlage ihrer Eintrittskarte aus ganz Tirol kostenfrei mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. „Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit unseren Mobilitätspartnern IVB und VVT unseren Besuchern eine Möglichkeit bieten können, kostenlos und umweltschonend zu der Veranstaltung anzureisen. Wir möchten ein positives Beispiel für andere Veranstalter sein“, so Olympiaworld-Geschäftsführer Matthias Schipflinger. Laut Mitteilung muss im Zug bzw. Bus lediglich die Eintrittskarte vorgezeigt werden.

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Verhaftet: Frau mit gefälschter Bordkarte in Sicherheitsbereich eingedrungen

Am indischen Flughafen Bengaluru ist es laut Mitteilung der örtlichen Polizei zu einer Sicherheitspanne gekommen. Eine Frau konnte sich mit einer gefälschten Bordkarte Zutritt zum Sicherheitsbereich verschaffen. Die Dame wurde verhaftet. Dem Report der Polizei nach soll der Freund der Dame einen Flug angetreten haben. Sie wollte ihn unbedingt bis zum Einsteigen begleiten und soll, um sich unrechtmäßig Zugang zum Sicherheitsbereich verschaffen zu können, eine Bordkarte gefälscht haben. Aus noch nicht näher geklärten Gründen gelang es ihr auch die Sicherheitskontrolle zu passieren und den Mann bis zum Gate zu begleiten. Doch dann machte sie einen eklatanten Fehler: Nachdem ihr Freund eingestiegen war, ging sie zurück zur Sicherheitskontrolle und erklärte dort, dass sie den Sicherheitsbereich nochmals verlassen müsse, da sie ihren Laptop zuvor verloren oder vergessen habe. Dies machte die Beamten stutzig und sie erklärten ihr, dass sie zunächst ihr Ticket bei der Airline stornieren müsse. Dazu begleitete man sie an einen Automaten, an dem sie auschecken könne. Nur wurde die Bordkarte dort nicht erkannt, weil sie eben nicht echt war. Anschließend riefen die Securities die Polizei herbei. Diese verhaftete dann die Frau, der nun Vorwürfe wie Fälschung, Betrug und Fälschung zum Zwecke des Betrugs gemacht werden. Ob auch Eingriffe in die Luftsicherheit vorgeworfen werden, muss die örtliche Staatsanwaltschaft noch entscheiden. Jedenfalls wurden bei der Dame keinerlei Gegenstände gefunden, die in irgendeiner Form gefährlich hätten sein können.

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Marriott mit zwei weiteren Hotels in Wien

Marriott ist in Wien mit zwei weiteren Hotels vertreten. Einerseits hat man das Moxy Vienna CIty East und andererseits das Residence Inn Vienna City East eröffnet. Beide Hotels befinden sich nahe der U3-Station-Erdberg. Der Konzern erklärt, dass man das Dach mit Solarpanels bestückt habe, um für mehr Nachhaltigkeit sorgen zu können. Das Moxy verfügt über 2023 Zimmer und das Residence über 43 Appartments. Weiters soll man sich Lebensmittel ohne Liefergebühren aufs Zimmer bringen lassen können.

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AUA-Kundenservice in der Dauerkritik: Was steckt dahinter?

In den letzten Monaten hat es Austrian Airlines immer wieder in einschlägige Konsumentenschutzsendungen und in die Schlagzeilen großer Massenmedien geschafft, wenn Passagier zum Teil schwere Vorwürfe in Sachen des Verhaltens des Carriers bei Flugunregelmäßigkeiten erhoben haben. Offiziell ist bei der AUA stets von Einzelfällen die Rede. Vorwürfe von Fluggästen weist man “aufs Schärfste zurück”. Nicht gerade wenige Fluggäste sitzen dem Irrglauben auf, dass der Preis, den man für den Flugschein bezahlt hat, etwas mit der Betreuung im Fall von Verspätungen und/oder Streichungen zu tun hat. Das Credo: Man zahlt lieber ein bisschen mehr und wenn etwas schief geht, wird man dann besser betreut. Umso größer ist der Ärger, wenn dann der Fall eintritt und sich die Fluggesellschaft, bei der man das teure Ticket kauft für den Betroffenen subjektiv empfunden um nichts kümmert. So zumindest Empfindungen verärgerter Passagiere. Die Anzahl der Fälle, in denen Passagiere der Austrian Airlines bei erheblichen Verspätungen und/oder Streichungen davon berichten, dass sich genau niemand um ihre Ansprüche aus den Passagierrechten gekümmert habe, häufen sich. Meistens geht es darum, dass sich vor Ort niemand für Getränke und Snacks und/oder Umbuchungen zuständig fühlt. Auch kommt es immer wieder vor, dass in abendlicher Zeitenlage Flüge abgesagt werden und entgegen den Fluggastrechten keine Hotelzimmer zur Verfügung gestellt werden. Das ist eigentlich eine Pflicht, der die AUA nachkommen muss, aber wenn es überhaupt keine Auskunft vom Ground Handling oder der Hotline gibt, dann dass man mal selber zahlen soll und dann über die Homepage einreichen solle. “Vielleicht” gäbe es ja dann

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Flughafen Lüttich baut für 500 Millionen Euro aus

Der belgische Flughafen Lüttich will bis zum Jahr 2040 rund 500 Millionen Euro investieren, um die Infrastruktur zu verbessern, aber auch den Airport in ein Drehkreuz, das den Luftverkehr mit der Schiene und dem Wasserweg verknüpfen soll. Zunächst will man 15 zusätzliche Abstellplätze für Großraummaschinen bauen. Diese sollen im nördlichen Bereich des Airports entstehen. Weiters sollen drei zusätzliche Frachthallen errichtet werden. Die Gesamtkosten des Projekts sollen sowohl aus Eigenmitteln als auch aus der Vermietung von Grundstücken und durch Bankdarlehen gestemmt werden.

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Celebrity Cruises stellt Neubauschiff Xcel im Jahr 2025 in Dienst

Derzeit befindet sich das jüngste Schiff von Celebrity Cruises in Bau. Dieses wird den Namen Xcel tragen und voraussichtlich im Jahr 2025 die Jungfernfahrt absolvieren.  „Die Edge-Serie hat die vorgefassten Meinungen über Kreuzfahrten erschüttert, und ich bin begeistert, mit der Celebrity Xcel unseren nächsten mutigen Schritt als Marke anzukündigen“, sagte Laura Hodges Bethge, Präsidentin von Celebrity Cruises. Die Celebrity Xcel wird im November 2025 ihr Debüt in der Karibik geben und in der ersten Wintersaison von Fort Lauderdale aus auf 7-Nächte-Routen abwechselnd zu den Bahamas, Mexiko und den Cayman Islands sowie nach Puerto Plata, St. Thomas und St. Maarten fahren. Die Fahrten sind jetzt zum Verkauf freigegeben.

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Russischer Minister räumt ein: Sanktionen bremsen die russische Luftfahrt ein

Russischen Fluggesellschaften sollen seit dem Beginn der Sanktionen, die als Reaktion auf den kriegerischen Überfall gegen die Ukraine eingeführt wurden, im Ausland 76 Verkehrsflugzeuge beschlagnahmt worden sein sollen. Diese Anzahl nennt Verkehrsminister Witali Saweljew. Es lässt sich nicht nachprüfen, ob die vom russischen Regierungsmitglied genannte Stückzahl korrekt ist oder nicht. Der Minister sprach im Gespräch mit russischen Medien explizit von Maschinen, die beispielsweise zu Wartungszwecken vorübergehend außerhalb der Russischen Föderation waren. Auf Flugzeuge, die im Rahmen eines Linienfluges nach dem Beginn der Sanktionen einen ausländischen Airport angesteuert haben und dort, beispielsweise auf Betreiben von Leasinggebern, an die Kette gelegt wurden, ging Saweljew, der früher Konzernchef von Aeroflot war, gar nicht ein. Erstmals räumte ein hochrangiges Regierungsmitglied Russlands ein, dass die westlichen Sanktionen dazu geführt haben, dass ein erheblicher Teil der russischen Verkehrsflugzeugflotte “in ihrer Betriebsfähigkeit enorm eingeschränkt ist”. Dabei soll es nicht nur darum gehen, dass Boeing und Airbus keine Dienstleistungen mehr erbringen, sondern auch um den simplen Grund, dass viele Staaten wegen der Gefahr, dass Leasinggeber die sofortige Pfändung durchsetzen würden, nicht angesteuert werden können. Vor dem Einmarsch in die Ukraine hatten viele russische Carrier ihre westlichen Maschinen unter anderem aus steuerlichen Gründen, aber auch auf Druck der Lessoren, weil es gegenüber der russischen Zivilluftfahrtbehörde Vorbehalte gab, in Irland und auf den Bermuda Inseln registriert. Die dortigen Ämter haben mit Beginn der Sanktionen die entsprechenden Registrierungen suspendiert. Im Expresstempo wurden die Maschinen ohne die Zustimmung der Eigentümer ins russische Register überführt. Dies wird international als illegal betrachtet und in

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Österreich: Regulierungsbehörde rechnet mit noch mehr Paketen

Im 2. Quartal 2023 wurden insgesamt rund 94,2 Millionen Pakete transportiert, 87,0 Millionen wurden in Österreich zugestellt, 7,2 Millionen wurden ins Ausland transportiert. „Das ist bei den transportierten Paketvolumina im Vergleich mit dem 2. Quartal 2022 ein neuerlicher, deutlicher Anstieg um insgesamt knapp 12 Prozent“, kommentiert Dr. Klaus M. Steinmaurer, Geschäftsführer der RTR für den Fachbereich Telekommunikation und Post, Zahlen aus dem soeben veröffentlichten RTR Post Monitor. „Für das gesamte Jahr 2023 erwarten wir – konservativ geschätzt – bei den im Inland zugestellten Paketen insgesamt 351,5 Millionen, das ist im Jahresvergleich ein Zuwachs von rund 8,4 Prozent und bei den ins Ausland transportierten Paketen insgesamt 29,4 Millionen“, rechnet Steinmaurer vor. Im 2. Quartal 2023 wurden in Österreich insgesamt 134,3 Millionen Briefe transportiert, das sind um rund 11 Prozent weniger als im 2. Quartal 2022. 127,1 Millionen Briefe wurden in Österreich zugestellt, 7,2 Millionen gingen ins Ausland. „Briefe zu senden kommt in Österreich immer mehr aus der Mode. Für 2023 rechnen wir mit insgesamt 553,7 Millionen Briefen, davon 524,6 Millionen, die in Österreich zugestellt werden“, führt Steinmaurer aus. Post-Sektor rüstet sich für Weihnachten – Anstieg bei Leasingpersonal erwartet „Was die von uns ermittelten Daten zum Postmarkt auch zeigen, dass die steigenden Paketvolumina im Post-Sektor offenbar einen Anstieg der Beschäftigten nach sich ziehen. Heuer wurde bereits deutlich mehr Leasingpersonal beschäftigt als im Vorjahr. Zu einem kurzfristigen Hype – das lassen unsere Datenreihen vermuten – wird es beim Leasingpersonal wieder im 4. Quartal 2023 kommen. Wir rechnen hier mit mehr als 2.000 Leasingkräften,

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