
Zwischenfall über dem Pazifik: Schwere Turbulenzen auf Flug von Brisbane nach Hongkong fordern Verletzte
Ein Flug der Fluggesellschaft Cathay Pacific von Australien nach Hongkong ist am vergangenen Wochenende in schwere Turbulenzen geraten, die bei zahlreichen Insassen zu Verletzungen führten. Nach offiziellen Angaben des Unternehmens und örtlicher Rettungsdienste erlitten insgesamt zehn Personen an Bord des Airbus A350 Blessuren, als die Maschine etwa zwei Stunden vor der geplanten Landung von heftigen Erschütterungen erfasst wurde. Acht der Verletzten mussten unmittelbar nach der Ankunft am Hong Kong International Airport in medizinische Einrichtungen transportiert werden. Der Vorfall ereignete sich in großer Flughöhe und dauerte nach Augenzeugenberichten nur wenige Sekunden, entfaltete jedoch eine Kraft, die unangeschnallte Personen und lose Gegenstände durch die Kabine schleuderte. Dieser erneute Zwischenfall mit Verletzten durch atmosphärische Störungen rückt die Sicherheitsaspekte bei Langstreckenflügen in tropischen und subtropischen Breiten wiederholt in den Fokus der internationalen Luftfahrtbehörden. Dramatische Szenen in der Passagierkabine Die Maschine, ein moderner Airbus A350-900, befand sich auf dem Weg von Brisbane nach Hongkong, als die Reise durch plötzliche, unvorhersehbare Luftbewegungen unterbrochen wurde. Passagiere berichteten nach der Landung gegenüber der lokalen Presse von einer erschütternden Erfahrung. Ein Reisender schilderte die Situation gegenüber der South China Morning Post als einen Moment des absoluten Kontrollverlusts. Er verglich das Gefühl mit einem abrupten freien Fall, wie man ihn aus Vergnügungsparks kennt. Die heftigste Phase der Turbulenzen soll lediglich rund zwei Sekunden angedauert haben, doch diese Zeitspanne reichte aus, um Panik in der Kabine auszulösen. Augenzeugen zufolge flogen persönliche Gegenstände, Zeitschriften und Reste des Bordservices durch den Flugzeugrumpf. Passagiere, die zum Zeitpunkt des Vorfalls nicht angeschnallt waren oder sich








