Jan Gruber

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Jan Gruber

Flughafen Zürich gewinnt World Travel Award

Im Rahmen der World Travel Awards wurde der Flughafen Zürich-Kloten erneut als bester Airport Europas ausgezeichnet. Der Flughafen erhielt die Auszeichnung bereits 20 Mal. „Die Qualität laufend hochzuhalten gehört zu unseren höchsten Prioritäten am Flughafen Zürich. In den letzten Monaten waren wir aufgrund des starken Passagierwachstums mit betrieblichen Herausforderungen konfrontiert. Dank der guten Zusammenarbeit mit allen Flughafenpartnern zeigten die ergriffenen Maßnahmen jedoch Wirkung. Dass wir diese Auszeichnung erneut entgegennehmen dürfen, freut uns umso mehr“, sagt Lukas Brosi, CEO der Flughafen Zürich AG. Der World Travel Award wird jährlich in verschiedenen Kategorien vergeben und gehört zu den bekanntesten Auszeichnungen der Reiseindustrie. Der Preis wird nach der Nominierung durch das World Travel Award Komitee über ein Online-Voting vergeben. Kundenumfragen zeigen, dass am Flughafen Zürich besonders die Sauberkeit, die Freundlichkeit der Mitarbeitenden sowie die kurzen Wege positiv bewertet und geschätzt werden.

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Hacker erbeuten Kreditkartendaten bei Air Europa

Die spanische Fluggesellschaft Air Europa ist das jüngste Opfer von Hackern in der Airline-Branche. Das Unternehmen räumte ein, dass ein Cyberangriff auf das Onlinezahlungssystem erfolgt ist. Dabei sollen auch Kredit- und Debitkartendaten einer nicht näher genannten Anzahl von Kunden erbeutet worden sein. Air Europa habe eigenen Angaben nach bereits Kontakt mit den betroffenen Reisenden aufgenommen. Auch habe man über den Zahlungsdienstleister Meldungen an die Aussteller der Kredit- und Debitkarten verschickt. Die Fluggesellschaft betont zwar, dass es noch keine Anzeichen für betrügerische Verwendung der erbeuteten Kartendaten gibt, jedoch ist davon auszugehen, dass es die ausstellenden Banken nicht darauf ankommen lassen und vorsorglich Sperren verhängen und ihrer Kundschaft neue Karten zuschicken werden. Unabhängig davon sollten betroffene Kunden proaktiv mit ihrer Bank in Kontakt treten und den Austausch der Zahlungskarte vereinbaren. Im Regelfall erfolgt dies in solchen Fällen kostenfrei. Meistens hat man – bis zum Eintreffen des Ersatzes – aber dann keine gültige Kredit- oder Debitkarte zur Verfügung. Air Europa machte jedenfalls keine näheren Angaben dazu wie viele Kunden tatsächlich betroffen sind. Auch gibt es derzeit noch keine Informationen, ob bereits finanzieller Schaden entstanden ist. Bei Debit- und Kreditkarten kann solcher im Chargeback-Verfahren zumeist abgewendet werden, da etwaige Transaktionen nicht vom Karteninhaber veranlasst worden sind. Je nach Kartenaussteller verhält sich dieses Verfahren einfach und kundenfreundlich bis kompliziert, langwierig und mit dem Ausfüllen mehrerer Formulare verbunden.

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Am 19. November 2023: SAS führt letzten B737-Flug durch

Am 19. November 2023 wird die Fluggesellschaft SAS mit der LN-RRB den letzten Boeing 737-Flug durchführen. Dieser wird von Stockholm und Oslo unter der Flugnummer SK737 führen. Anschließend ändert eine Ära. Im Zuge der Umstrukturierung der Firmengruppe hat man sich dazu entschlossen, dass die Mittelstreckenjets des U.S.-amerikanischen Herstellers beschleunigt ausgeflottet werden. Am 19. November 2023 wird der letzte kommerzielle Flug mit diesem Muster durchgeführt. Die 737-Reihe war über viele Jahre hinweg das Rückgrat der SAS-Flotte.

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Hamburg: Bombendrohung gegen Iran-Air-A330

Wegen einer Bombendrohung gegen ein in Teheran gestartetes Flugzeug musste am Montag, den 9. Oktober 2023, der Flugbetrieb auf dem Hamburger Airport temporär eingestellt werden. Diese Maßnahme wurde nach dem Grundsatz „Safety First“ von der zuständigen Bundespolizeidirektion verfügt. Seitens der Medienstelle der Exekutive hieß es zunächst, dass eine Bombendrohung gegen einen Flug auf der Strecke Teheran-Hamburg per E-Mail eingegangen wäre. Aus Sicherheitsgründen hat man sofort polizeiliche Maßnahmen ergriffen. Dies schließt ein, dass um 12 Uhr 40 der Betrieb auf dem Hamburger Flughafen ausgesetzt werden musste. Starts und Landungen waren nicht mehr möglich. Die Drohung richtete sich gegen Iran-Air-Flug IR723. Der Airbus A330-200 mit der Registrierung EP-IJB landete laut Flightradar24 sicher um 12 Uhr 38 Lokalzeit in Hamburg. Anschließend wurde das Langstreckenflugzeug in einen von der Bundespolizei gesicherten und abgeschirmten Bereich geführt. Offiziellen Angaben nach befanden sich 198 Passagiere und 16 Besatzungsmitglieder an Bord. Alle wurden durch die Bundespolizei genau kontrolliert und untersucht. Auch wurden sämtliche Gepäckstücke und sonstigen Gegenstände penibel genau unter die Lupe genommen. Das Flugzeug selbst wurde von Sprengstoffexperten, auch mit Unterstützung von speziell ausgebildeten Spürhunden, durchsucht. Zum Glück wurde nichts gefunden, so dass die Exekutive nach rund zwei Stunden Entwarnung geben konnte. Der Flugbetrieb wurde dann wieder aufgenommen. Die deutsche Polizei will nun auch den Urheber der Bombendrohung, die sich glücklicherweise als „Fake“ herausgestellt, hat ermitteln und gegebenenfalls strafrechtliche Maßnahmen einleiten. Der Vorfall kommt in einer äußerst heiklen Zeit, denn der Iran reagierte auf den brutalen kriegerischen Überfall der Hamas gegen Israel nicht nur freudig, sondern legte

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Sommer 2024: Transavia mit neuen Strecken ab Amsterdam und Brüssel

Die KLM-Billigtochter Transavia hat für den Sommerflugplan 2024 die Aufnahme von neuen Routen ab Amsterdam und Brüssel angekündigt. Der Löwenanteil entfällt auf den belgischen Hauptstadtflughafen, ab dem man seit einiger Zeit expandiert. Von Amsterdam-Schiphol aus will man ab 3. April 2024 wieder zweimal wöchentlich Kurs auf Tirana nehmen. Es handelt sich um eine Wiederaufnahme, da man diese Route vor der Corona-Pandemie im Portfolio hatte. Ab Brüssel wird man Ende Juni 2024 die Destinationen Bari, Marrakesch und Thessaloniki aufnehmen. Je nach Ziel sollen diese drei bis viermal pro Woche mit Boeing 737-800 bedient werden.

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Swiss verlängert Wetlease-Verträge mit Air Baltic

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic wird auch im Winterflugplan 2023/24 mit einigen Airbus A220-300 ab Zürich für Swiss fliegen. Die Wetlease-Kooperation wurde abermals verlängert, bestätigte das schweizerische Luftfahrtunternehmen. Das lettische Luftfahrtunternehmen ist neben Helvetic der zweite ACMI-Partner, der auf zahlreichen Europa-Strecken von Swiss zum Einsatz kommt. Auch weiterhin werden die Air-Baltic-Maschinen auf unzähligen Routen für die Lufthansa-Tochter fliegen. Derzeit ist noch nicht entschieden, ob die Kooperation auch im Sommer 2024 fortgeführt wird oder beendet wird.

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Papierlos: Austrian Airlines führt Aviatar-Logbook ein

Derzeit führt Austrian Airlines als erste Airline der Lufthansa Group das Aviatar Technical Logbook im Flugbetrieb ein. Es handelt sich um eine Art App, die auf einem Tablet PC installiert wird und die Zusammenarbeit zwischen Piloten und Wartungsteams verbessern soll. Entwickelt wurde diese Lösung von der Konzernschwester Lufthansa Technik. Laut Medienerklärung sollen dabei die neuesten Big-Data-Technologien zum Einsatz kommen. „Das Aviatar Technical Logbook ist die perfekte Lösung für die Bedürfnisse von Austrian Airlines“, sagte Wolfgang Ramminger, Projektleiter für die Einführung des Technical Logbook auf einer IATA-Konferenz in Vietnam. „Bei Austrian Airlines nennen wir es ‚eTAL‘ für Electronic Technical Aircraft Logbook. Unsere Piloten haben die innovative Lösung getestet und waren sich einig: Durch das intuitive Design ist es so einfach zu bedienen wie moderne Anwendungen auf Smartphones. Besonders die innovative OnePageView, die das Aviatar-Team für uns entwickelt hat, ist für unsere Flugbesatzungen von Vorteil. Sie zeigt alle für den Kapitän relevanten Informationen übersichtlich auf einem Bildschirm an. Neben einem benutzerfreundlichen Design bietet das Technical Logbook von AVIATAR auch offene Schnittstellen für viele verschiedene Arten von Datenquellen, die es Crews und Technikern ermöglichen, innerhalb der Anwendung auf verwandte Daten zuzugreifen. Durch unsere gestrafften und optimierten Prozesse können wir jährlich 2,5 Tonnen Papier einsparen, was auch für mich persönlich ein wichtiger Vorteil ist und zeigt, wie wir von der Digitalisierung profitieren.“ Vorausgefüllte Textblöcke und Eingabemasken sollen es den Piloten erleichtern Meldungen an den Technikbetrieb schneller zu übermitteln. Beispielsweise können Fehler, Störungen oder kosmetische Unschönheiten in die App eingetragen werden. Der Technikbetrieb bekommt dann

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Prag: Smartwings kündigt Ponta Delgada an

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings plant im Sommerflugplan 2024 ihre Präsenz auf die Azoren auszudehnen. Derzeit plant man ab Prag zwei wöchentliche Umläufe nach Ponta Delgada zu bedienen. Der Erstflug soll am 26. März 2024 mit Boeing 737-Max-8 durchgeführt werden. Der Verkauf von Flugscheinen wurde bereits für die Verkehrstage Dienstag und Freitag aufgenommen. Je nach Nachfrage könnten zu einem späteren Zeitpunkt noch weitere Frequenzen freigegeben werden.

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Immer weniger Airlines fliegen von/nach Israel

Der brutale Überraschungsangriff der palästinensischen Hamas auf Israel ist für Fluggesellschaften eine schwierige Situation. Zahlreiche Airlines haben die Durchführung ihrer Flüge von/nach Israel bis auf weiteres abgesagt. Zu gefährlich erscheint es den Verantwortlichen dieser Fluggesellschaften Kurs auf Airports in diesem Staat zu nehmen. Beispielsweise hat die Lufthansa Group sämtliche Israel-Flüge bis mindestens Samstag, 14. Oktober 2023 gestrichen. Man hat Sicherheitsbedenken, dass eines der Flugzeuge in den Konflikt involviert werden könnte. Dazu kommt, dass es seitens der Hamas wiederholte Drohungen gibt, dass Angriffe auf den größten Airport des Landes, den Ben Gurion Flughafen erfolgen könnten. Dass Israel und Palästina bereits seit der Staatsgründung in einem angespannten Verhältnis stehen, das immer wieder gewaltsam bzw. kriegerisch eskaliert ist, ist allgemein bekannt. Dennoch ist Israel ein durchaus beliebter Tourismus-Ort und die Einnahmen aus diesem Segment sind für die Wirtschaft des kleinen Staats sehr bedeutend. Tel Aviv und Eilat sind jene Städte, die von europäischen Touristen besonders häufig besucht werden. Bislang waren nicht nur Inländer, sondern auch Urlauber und Geschäftsreisende der Ansicht, dass Israel ein absolut sicherer Staat ist, denn die Behörden haben die Lage im Griff und greifen durch noch bevor etwas passieren kann. Israel wurde regelrecht überrumpelt Völlig überraschend kam daher der kriegerische Überfall der Hamas auf Israel, denn offensichtlich haben die israelischen Verantwortlichen in der Regierung, beim Militär bzw. bei den Geheimdiensten so ganz und gar nicht damit gerechnet. Völlig unvorbereitet war man und deswegen konnten die Terroristen das Land empfindlich treffen. Dass so ein Großangriff aus dem Gaza-Streifen nicht über Nacht

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Hamburg: Sunexpress stellt B737-Modell in Miniatur-Wunderland aus

Im Hamburger Miniatur-Wunderland ist neuerdings auch eine Boeing 737-800 von Sunexpress, die eine PAW-Patrol-Sonderlackierung trägt, ausgestellt. Das Mini-Flugzeug mit den mutigen Welpen hebt im Zuge der Partnerschaft von SunExpress, einem Joint Venture von Lufthansa und Turkish Airlines, und PAW Patrol: Der Mighty Kinofilm in der beliebten Sehenswürdigkeit der Hansestadt ab. „Wir möchten unseren Passagieren im Kleinen zeigen, was sie im Großen erwartet – und dabei besonders unsere Nachwuchs-Gäste begeistern. Dass wir dank der flauschigen Helden von PAW Patrol nun den Flughafen Knuffingen in unser Streckennetz aufnehmen können, ist ein großer Pluspunkt für uns. Die detailgetreue Umsetzung unseres Flugzeugs mit Sonderlackierung wird zweifellos ein Highlight für die Besucher des Miniatur Wunderlandes werden“, so Linda Köhler, Global Brand & Market Communication Manager von SunExpress.

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