Jan Gruber

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Jan Gruber

Envoy Air bestellt sieben weitere Embraer 175

Die American-Airlines-Tochter Envoy Air wird sieben weitere Embraer 175 erhalten. Diese wurden seitens der Muttergesellschaft während der Paris Air Show bestellt. Die Auslieferungen sollen im Zeitraum zwischen dem dritten Quartal 2023 und Ende 2024 durchgeführt werden.  „Unsere Reise mit Embraer begann vor 25 Jahren mit der E145, und unsere Partnerschaft wächst auch heute noch, da wir diese zusätzlichen Flugzeuge übernehmen und unsere reine E-Jet-Flotte erweitern. Nicht nur unsere Kunden sind mit den Flugzeugen zufrieden, sondern auch die herausragende Leistung und Zuverlässigkeit des Jets hat es uns ermöglicht, American Airlines und den Tausenden von Kunden, die wir täglich bedienen, weiterhin exzellenten Service zu bieten“, so Pedro Fábregas, Geschäftsführer von Envoy Air. 

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Tallinn: AIr Baltic erhöht Marktanteil auf 28 Prozent

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic konnte eigenen Angaben nach ihren Marktanteil in Tallinn, wo man eine Basis unterhält, auf 28 Prozent erhöhen. Gegenüber Mai 2022 konnte man damit um acht Prozent zulegen.  Seit kurzem verbindet die Fluggesellschaft Tallinn mit Rhodos, Heraklion (Griechenland) und Split, Dubrovnik (Kroatien). „Wir sind stolz darauf, dass Air Baltic ihren Marktanteil am Flughafen Tallinn deutlich steigern konnte. Im Mai 2023 erreichte unser Marktanteil beeindruckende 28 %, was einem Wachstum von 8 % im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. In all den Jahren waren wir dankbar für die Unterstützung unserer Passagiere und die großartige Partnerschaft mit dem Flughafen Tallinn. Wir werden weiterhin einen außergewöhnlichen Service bieten und unsere Präsenz in der Region ausbauen“, so Geschäftsführer Martin Gauss. 

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Air Algérie bestellt neun Boeing 737-Max-9

Die Fluggesellschaft Air Algérie und der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing haben während der Paris Air Show die Bestellung von acht B737-Max-9 kommuniziert.  Weiters wurde eine Absichtserklärung für vorerst zwei Boeing 737-BCF unterschrieben. Mit diesen will das Luftfahrtunternehmen der steigenden Cargonachfrage in dieser Region Rechnung tragen. „Dieser Auftrag wird zur Entwicklung der Flotte von Air Algérie beitragen“, sagte Yacine Benslimane, Generaldirektor von Air Algérie. „Diese Anschaffung ist Teil der Flottenerweiterungsstrategie von Air Algérie durch den Kauf neuer Flugzeuge.“ 

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Flybig ordert bei de Havilland zwei DHC-6-400

Der kanadische Flugzeugbauer de Havilland konnte im Zuge der Paris Air Show bekanntgeben, dass man zwei DHC-6-400 an Flybig verkauft hat. Weiters unterzeichnete der indische Carrier eine Absichtserklärung für bis zu zehn DHC-6-300-G.  „Twin Otter sind die perfekten Flugzeuge für das indische UDAN-Programm zur Entwicklung regionaler Flughäfen, das Teil des Regional Connectivity Scheme (RCS) zur Verbesserung unterversorgter Flugrouten und zur Anbindung von Tier-2- und Tier-3-Gemeinden ist. Unsere beiden -400-Flugzeuge werden dazu beitragen, die Vision unseres ehrenwerten Premierministers Narendra Modi zu verwirklichen, das indische Hinterland anzubinden, und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit De Havilland Aircraft of Canada im Hinblick auf mögliche künftige Anschaffungen der neuen Classic 300-G“, sagte Chairman und Managing Director Sanjay Mandavia. „Mit der Anschaffung dieses neuen Flugzeugs, der DHC-6 Twin Otter Series 300-G, freuen wir uns darauf, unsere Pläne für eine weitere Ausweitung unserer Dienste nach Nordindien bekannt zu geben, indem wir Verbindungen nach Uttarakhand, Uttar Pradesh und Punjab anbieten. Zu unseren Plänen gehört die Aufnahme von Dehra Dun, Pithorgarh, Pantnagar, Hindon, Ludhiana und Bathinda in unser Netz.“ 

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TAAG least vier weitere A220-300

Über einen Leasinggeber organisiert sich TAAG Angola Airlines vier weitere Airbus A220-300. Diese wird man von der Aviation Capital Group beziehen. Im Vorjahr hat das Luftfahrtunternehmen bekanntgegeben, dass man bei der Air Lease Corporation sechs A220-300 leasen wird. Diese sollen in den Jahren 2023 und 2024 übergeben werden. Die zusätzlichen Maschinen, die man von der Aviation Capital Group beziehen wird, werden ab 2025 ausgeliefert werden.

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Ljubljana: British Airways prüft Winterflüge nach Heathrow

Das IAG-Konzernmitglied British Airways prüft derzeit die Bedienung saisonaler Flüge zwischen London-Heathrow und Ljubljana. Dazu hat man entsprechende Start- und Landezeitfenster am größten Airport des Vereinigten Königreichs beantragt. Laut einem Bericht des Portals Ex-Yu-Aviation.com sollen 25.344 Sitze angeboten werden. Bislang hat man den Verkauf für die Wintersaison 2023/24 noch nicht aufgenommen. Auch ist es noch nicht fix, dass man tatsächlich in der kalten Jahreszeit zwischen den beiden Städten fliegen wird.

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Qantas bestellt neun weitere Airbus A220-300

Das australische Oneworld-Mitglied Qantas hat im Zuge der Paris Show bekanntgegeben, dass man bei Airbus neun weitere A220-300 bestellt hat. Bereits seit einiger Zeit wurde darüber spekuliert, dass der Carrier eine bestehende Order aufstocken könnte.  Das Gesamtvolumen für diesen Maschinentyp erhöht sich damit auf 20 Exemplare. Diese werden als Ersatz für die von einer Tochtergesellschaft betriebenen Boeing 717 eingeflottet. Mittlerweile hat man mit der Ausflottung des noch von Mc Donnell Douglas entwickelten Musters begonnen.  

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Russland-Sanktionen: EU blickt verärgert auf neuen Umsteigeort Tiflis

Der Umstand, dass Georgian Airways seit einigen Wochen wieder zwischen Tiflis und Moskau fliegt, verärgert zahlreiche EU-Politiker. Zuvor gab es keine Linienflüge zwischen Georgien und Russland, da diese aufgrund eines Dekrets von Wladimir Putin über einen längeren Zeitraum hinweg gebannt waren. Der zuständige EU-Botschafter hat bereits eine offizielle Protestnote übergeben. Für die Europäische Union dürfte durchaus ärgerlich sein, dass mit Tiflis ein neuer Umsteigepunkt für den gebannten Nonstop-Verkehr zwischen Europa und Russland entstanden ist. Seitens Georgian Airways sieht man aber kein Fehlverhalten, weil man biete keine ausschließlichen Transitflüge an und Passagiere könnten ihre Reise durchaus nach Moskau oder an einen anderen Ort fortsetzen oder aber ein paar Tage in Tiflis verweilen, so das Unternehmen.

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Indien-Flüge: Emirates startet Premium-Economy

Ab 29. Oktober 2023 wird Emirates Airline die Premium-Economy-Class auch auf Indien-Strecken anbieten. Diese wird auf den Kursparen EK500/501 und EK568/569 zur Verfügung stehen. Die Destinationen Mumbai und Bengaluru sollen im Regelfall mit umgerüsteten Airbus A380 bedient werden. Diese verfügen über eine modernisierte Innenausstattung, die auch eine Premium-Economy-Klasse beinhaltet.

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Tirol: Zillertalbahn wird zur Wasserstoffbahn

Die momentan mit Dieseltraktionen betriebene Zillertalbahn soll nicht elektrifiziert werden. Stattdessen setzt das Land Tirol auf Garnituren mit Wasserstoffantrieb. Zuvor wurde jahrelang darüber diskutiert, ob auf Strom oder einen anderen Energieträger umgestellt werden soll.  Die Zillertalbahn ist rund 33 Kilometer lang und auch für den Tourismus von großer Bedeutung. Momentan kommen – mangels Elektrifizierung – Züge mit Dieselmotor zum Einsatz. Die Landesregierung scheute bislang die durchaus hohen Kosten, die für die Verlegung von Fahrdraht aufzubringen wären. Als Alternative standen Wasserstofftraktionen im Raum. Hinsichtlich einer Entscheidung stand das Land Tirol über mehrere Jahre hinweg auf der Bremse. Beide Technologien sind nicht gerade billig.  Nun hat man sich entschieden: Die Zillertalbahn soll künftig mit Wasserstoff-Zügen betrieben werden. Der entsprechende Beschluss soll am Dienstag in der Landesregierung getroffen werden.  Kritiker führen an, dass die Technologie, für die man sich nun entschieden hat, als teuer und riskant gelten würde. Befürworter argumentieren, dass man sich die Möglichkeit sichert zu einer Modellregion zu werden. Weiters habe man ausreichend eigenen Strom zur Verfügung, um den benötigten Wasserstoff herzustellen.  Über Jahrzehnte hinweg krähte kein Hahn danach, dass die Zillertalbahn nicht elektrifiziert ist. Erst durch die „Klimadebatte“ ausgelöst kam das Thema so richtig in Fahrt, jedoch stand die Landesregierung über einige Jahre hinweg auf der Bremse. Nun ist es ausgerechnet ÖVP-Landeshauptmann Anton Mattle, der selbst das Tempo ordentlich erhöht. Er selbst wird den entsprechenden Antrag einbringen und das obwohl sich Verkehrslandesrat René Zumtobel (SPÖ), der aufgrund seiner beruflichen Vortätigkeit bei den ÖBB vom Fach ist, nicht komplett überzeugt zeigte. 

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