Jan Gruber

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Jan Gruber

Qantas und Jetstar werden ab dem Western Sydney Airport fliegen

Im Jahr 2026 wird in Australien der Western Sydney International Airport eröffnen. Nun wurde mitgeteilt, dass Jetstar und Qantas einen Vertrag unterschrieben haben, der vorsieht, dass Inlandsflüge ab diesem Airport angeboten werden. Während des ersten Jahres sollen bis zu zehn Jetstar- und fünf Qantas-Maschinen auf diesem Airport stationiert werden. Zu einem späteren Zeitpunkt könnten auch internationale Verbindungen mit Widebodies folgen.

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Winter 2023/24: Condor legt Teneriffa-Süd ab Nürnberg auf

Die Ferienfluggesellschaft Condor beabsichtigt im Winterflugplan 2023/24 die Destination Teneriffa-Süd auch ab Nürnberg anzubieten. Derzeit sind zwei wöchentliche Umläufe geplant, jedoch wird man laut Reservierungssystem nicht selbst fliegen. Das Kurspaar DE1792/DE1793 soll ab 30. Oktober 2023 an den Verkehrstagen Montag und Freitag mit Maschinen des Typs Airbus A320 bedient werden. In der Buchungsmaske des Carriers wird darauf hingewiesen, dass die operative Durchführung nicht durch Condor selbst, sondern durch eine „Condor Partner Airline“ erfolgen wird. Diese wird seitens des Ferienfliegers aber noch nicht namentlich benannt.

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Wien: Sechster Wizz-Air-A321neo eingetroffen

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat am Dienstagvormittag einen sechsten Airbus A321neo auf dem Flughafen Wien-Schwechat stationiert. Auch hat man die Erstflüge nach Kuwait-Stadt und Bilbao durchgeführt. Gleichzeitig gab der Carrier bekannt, dass man auf den Strecken nach Madeira, Nizza, Tel Aviv und Eriwan die Frequenzen erhöht. Darüber hinaus freut sich Wizz Air, dass das Unternehmen einen bedeutenden Meilenstein von 7 Millionen Passagieren, die Flüge vom und zum Flughafen Wien gebucht haben, erreicht hat. Um diesen Erfolg zu feiern, wurde der 7-millionste Passagier, der einen Flug von Wien nach Bilbao gebucht hat, mit einem Wizz Air Gutschein im Wert von 200 Euro überrascht. „Heute ist ein bedeutender Tag für Wizz Air, denn wir feiern die Ankunft unseres sechsten Airbus A321neo Flugzeugs an unserer Wiener Basis, die Eröffnung von zwei aufregenden neuen Routen nach Bilbao und Kuwait City und das Erreichen des unglaublichen Meilensteins von 7 Millionen Passagieren, die sich für einen Flug mit uns vom Flughafen Wien entschieden haben. Wir freuen uns sehr, unseren Betrieb in Wien auszubauen und unseren österreichischen Passagieren noch mehr Möglichkeiten zu bieten sowie Reisende auf unseren jungen und modernen Flugzeugen willkommen zu heißen“, so Robert Carey, Präsident von Wizz Air. Das Unternehmen erklärt unter anderem, dass die Stationierung des sechsten Airbus A321neo, der ebenfalls von Wizz Air Malta betrieben wird, dazu führt, dass man pro Jahr rund 350.000 zusätzliche Sitzplätze ab Wien-Schwechat anbieten kann. „Mit der Basis- und Streckenerweiterung bringt Wizz Air noch mehr Flugangebot an den Standort. Vor allem die baskische Hafenstadt Bilbao ist mit

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Deutsche Bahn verteuert Sitzplatzreservierungen

Die Deutsche Bahn AG bittet nun Fahrgäste, die eine Sitzplatzreservierung wünschen, abermals stärker zur Kasse. In der zweiten Klasse fallen nun 4,90 Euro an und in der ersten Klasse verlangt das staatliche Eisenbahnunternehmen gar 5,90 Euro.  Bislang haben viele Passagiere die Sparpreise in der ersten Klasse gebucht, da Sitzplatzreservierungen bereits inkludiert waren. Seit Sonntag, den 11. Juni 2023, ist das nun auch Geschichte, denn analog zur zweiten Klasse sind nun auch in der ersten Wagenklasse in den Spartarifen keine Reservierungen mehr inklusive.  Ebenso bittet die Deutsche Bahn AG Familien stärker zur Kasse, denn die so genannten Familien-Reservierungen verteuert man um 80 Cent auf 9,80 Euro pro Buchung. Abgeschafft wurden hingegen die Sitzplatz-Abos. Bislang konnten zum Preis von 41,40 Euro 46 Sitzplatzreservierungen, die binnen 31 Tagen zu konsumieren waren, erworben werden. Unternehmensangaben nach stellt man dieses Produkt ein, da es angeblich nur sehr schwach nachgefragt war.  Hinsichtlich Sitzplatzreservierungen geht die private Eisenbahngesellschaft Westbahn, die in Deutschland unter zwischen Salzburg und München aktiv ist, einen anderen Weg. Erst kürzlich gab das Unternehmen bekannt, dass bei allen über das Internet gekauften Fahrscheine eine Reservierung ohne Aufpreis inkludiert ist. 

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Heliport gesperrt: Hubschrauber-Patienten landen nun in der Olympiaworld Innsbruck

Der Heliport der Uniklinik Innsbruck ist aufgrund erforderlicher Sanierungsarbeiten ab sofort für rund drei Monate gesperrt. So ganz ohne die Möglichkeit, dass Rettungshubschrauber landen und starten können, müssen die Patienten nicht auskommen, denn es wurde ein Provisorium eingerichtet.  Normalerweise nutzen die Helikopter den Turm der Innsbrucker Universitätsklinik. Von dort aus werden die Patienten dann auf schnellstem Weg in die jeweilige Abteilung des Krankenhauses gebracht. Wegen der rund dreimonatigen Sanierungsarbeiten ist der Heliport aber gesperrt. Das hat zur Folge, dass die Hubschrauber der Rettungsorganisationen nun temporär auf einem Ersatzlandeplatz, der in der Olympiaworld Innsbruck eingerichtet wurde, landen und starten.  Da sich dieser temporäre Heliport nicht in unmittelbarer Nähe des bisherigen Landeorts befindet, wurde am Boden eine Art Shuttleverkehr eingerichtet. Das bedeutet konkret, dass Patienten, die auf dem Luftweg gebracht werden, nach der Landung in der Olympiaworld mit einem Krankenwagen in die Uniklinik befördert werden. Laut einer Erklärung des Krankenhauses soll diese Übergangslösung eine „enorme logistische Herausforderung“ beinhalten.  Ein Kliniksprecher erklärte unter anderem, dass man mehrere Rettungsfahrzeuge angemietet hat und auch entsprechend Sanitäter und Notärzte bereithält. Häufig wären Patienten, die per Hubschrauber ins Spital gebracht werden, schwer verletzt oder aber auf andere Weise in kritischem Zustand. Der „Shuttle-Verkehr“ zwischen Olympiaworld und Uniklinik muss daher medizinisch betreut sein.  Das Land Tirol hat den Ersatzlandeplatz in Abstimmung mit der Stadt Innsbruck und der Klinikleitung ausgewählt. Man ist sich bewusst, dass es eine suboptimale Lösung ist, jedoch sind die Sanierungsarbeiten am Heliport der Uniklinik nicht mehr aufschiebbar. Bei der Entscheidung für die Olympiaworld haben auch

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Sunny Seats: Eurowings Discover vergibt zufällige „Upgrades“

Die Fluggesellschaft Eurowings Discover führt auf allen Strecken so genannte Sunny-Seats ein. Diese können nicht kostenpflichtig gebucht werden, sondern werden laut Medienmitteilung nach dem Zufallsprinzip durch das Kabinenpersonal „vergeben“. Die Sitze werden entsprechenden Headrestcover sowie einer Grußkarte versehen. Der Gast auf dem „Sunny Seat“ und seine Reisebegleitung (maximal eine Person) können sich über ein kostenloses alkoholisches oder nicht-alkoholisches Getränk sowie einen salzigen oder süßen Snack nach Wahl aus dem Angebot der Business Class freuen.

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Grüne und Aviation Reset fordern Dividenden-Stopp für FWAG-Großaktionär

Börsennotierte Aktiengesellschaften können sich ihre Aktionäre zumeist nicht selbst aussuchen. So ziemlich jeder kann am Handel mit Anteilsscheinen teilnehmen und im Falle von Dividenden auch von diesen profitieren. Dies hat sich scheinbar noch nicht vollständig bis zu den Grünen und Flughafengegnern herumgesprochen. Hintergrund ist, dass die Flughafen Wien AG in den nächsten Tagen eine Dividende von 0,77 Euro je Aktie an die Aktionäre ausbezahlen wird. Für den Investor-Trust auf den Cayman Islands, der über eine Holdinggesellschaft in Luxemburg 36.434.021 Aktien (43,37% des Gesamtbestands) besitzt, entspricht dies einer Dividende von rund 28 Millionen Euro. Dieser Umstand ist Niederösterreichs Grünen aber ein Dorn im Auge. Man beruft sich darauf, dass Wirtschaftsminister Martin Kocher in der Beantwortung Parlamentarischer Anfragen nicht explizit ausschließen konnten, „dass die Dividenden zur Finanzierung des russischen Kriegs gegen die Ukraine verwendet werden könnten“. Nun fordern die Grünen, deren Leonore Gewessler ohnehin kaum eine Gelegenheit auslässt, um gegen die Luftfahrt zu poltern, jedoch selbst Stammkundin bei „Bedarfsluftfahrtunternehmen“ ist, dass „die Finanzmarktaufsicht der Bank die Auszahlung an den Investor verbietet, bis die Identitäten der Hintermänner und -frauen zweifelsfrei geklärt und das Risiko einer Kriegsfinanzierung sicher ausgeschlossen ist“. „Angesichts des immensen Leids, das der russische Angriffskrieg der ukrainischen Bevölkerung zufügt, und der Bedrohung der Unterwanderung unseres Systems durch den Erwerb von Beteiligungen an kritischen Infrastrukturen wie dem Flughafen Wien, haben wir die FMA aufgefordert, umgehend einzugreifen und einen Dividenden-Auszahlungsstopp an den Investor zu verhängen. Kein Euro darf österreichische Banken verlassen, bis nachgewiesen wurde, dass es sich um ein legitimes Investment handelt“, so

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Hapag-Llyod baut Hochzeiten auf hoher See aus

Die Reederei Hapag-Llyod Cruises weitet mit Wirksamkeit zum 1. Dezember 2023 die Möglichkeit an Bord zu Eheschließungen vorzunehmen auf die gesamte Flotte aus. Neu kann das Service auch auf den Antarktis-Fahrten gebucht werden.  In internationalen Gewässern, also außerhalb der Zwölf-Meilen-Zone, haben Kapitäne das Privileg rechtskräftige Eheschließungen vollziehen zu dürfen. Immer wieder entscheiden sich Paare zu Hochzeiten auf hoher See. Hapag-Lyod Cruises bietet die Organisation kostenpflichtig an, wobei man für die behördlichen Dokumente eine Vorlaufzeit von etwa zehn Wochen angibt. 

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Jazeera Airways fliegt im großen Stil russische Touristen nach Tivat

Kürzlich hat die Billigfluggesellschaft Jazeera Airways eine Nonstopverbindung zwischen Kuwait-City und Tivat aufgenommen. Diese soll sich aber nicht nur auf den Point-to-Point-Verkehr konzentrieren, sondern auch im großen Stil Passagiere aus Moskau nach Montenegro bringen.  Laut einem Bericht des Portals Ex-Yu-Aviation hat der russische Reiseveranstalter Paks bestätigt, dass man ein größeres Sitzplatzkontingent bei Jazeera Airways eingekauft hat. Dahinter steckt, dass Montenegro eines von wenigen Reisezielen in Europa ist, das russische Staatsbürger ohne Visum erreichen können. Ein Blockvertrag mit Jazeera Airways soll beinhalten, dass man Tivat-Flüge nun günstiger anbieten kann als bislang Umsteigeflüge mit Air Serbia bzw. Turkish Airlines. Die russischen Passagiere müssen jedoch zunächst nach Kuwait-City fliegen und können dort dann in Richtung Montenegro umsteigen. 

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Dortmund: Wizz Air nimmt Brasov auf

Die Wizz Air Group kündigt ab dem rumänischen Flughafen Brasov zwei Routen an: Ab 2. August 2023 will man dreimal wöchentlich nach London-Luton fliegen und ab 2. September 2023 zweimal pro Woche nach Dortmund.  Die UK-Strecke wird laut Reservierungssystem des Carriers mit Airbus A321neo von Wizz Air UK bedient. Zwischen Dortmund und Brasov sind W6-Flugnummern von Wizz Air Hungary geladen. Die beiden Neuaufnahmen sind die ersten Strecken des Carriers ab diesem rumänischen Airport. 

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