Jan Gruber

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Jan Gruber

Herbstferien 2023: Berlin rechnet mit 1,2 Millionen Fluggästen

Der Flughafen Berlin-Brandenburg rechnet damit, dass man während der laufenden Herbstferien 2023 rund 1,2 Millionen Passagiere haben wird. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum wäre dies ein Zuwachs um etwa 100.000 Reisende. Derzeit bieten 79 Fluggesellschaften ihre Dienstleistungen zu 144 Destinationen in 50 Staaten an. Laut BER sind Ferienziele in Italien, Spanien und der Türkei besonders stark gefragt. Eine Neuaufnahme steht am 30. Oktober 2023 bevor, denn Eurowings beabsichtigt dann nonstop Kurs auf Dubai zu nehmen.

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Krieg in Israel: Nachfrage für Akaba und Taba im Keller – Easyjet streicht schon

Der Krieg in Israel hat nun auch indirekte Auswirkungen auf eine Urlaubsregion in Jordanien, denn die Buchungszahlen nach Akaba sind mittlerweile regelrecht eingebrochen. Die genannte Stadt befindet sich unweit von Eilat (Israel). Easyjet zieht nun die wirtschaftliche „Notbremse“. Die Flughäfen Akaba und Eilat-Ramon teilt das Kuriosum, dass diese sich quasi direkt gegenüber voneinander befinden und zwar so nahe, dass sowohl der monströse Grenzzaun als auch die beiden Airports mit freiem Auge sichtbar sind. Zwar stehen die Flughäfen in Konkurrenz zu einander, jedoch ist es aus politischen Gründen nicht wirklich „Wettbewerb“. Das hängt mit dem Umstand zusammen, dass die Grenzübertritte von Israel nach Jordanien bzw. in die umgekehrte Richtung kostenpflichtig sind. Je nach Staatsbürgerschaft fallen Gebühren für Visa als auch für die Durchführung der Grenzkontrollen an. Diese gehen richtig ins Geld und daher ist es überhaupt keine gute Idee mit dem einen Billigflieger in Jordanien landen und mit dem anderen Lowcoster ab Israel (oder umgekehrt) nach Hause zu fliegen. Die Nähe zu Israel macht nun dem Flughafen Akaba das Leben schwer, denn jene Airlines, die nonstop von/nach Europa Kurs auf den jordanischen Airport nehmen, berichten uniso, dass die Buchungszahlen regelrecht in den Keller eingebrochen sind. Auch von Reiseveranstaltern und Reisebüros ist zu hören, dass man mit Umbuchungs- und Stornierungswünschen der Kunden konfrontiert ist. Neubuchungen gibt es faktisch keine mehr. Billigflieger Easyjet streicht Akaba-Flüge Easyjet zieht nun die Notbremse und stellt ab einer ganzen Reihe von Airports die Akaba-Flüge, die bislang stets fixer Bestandteil der Winterflugpläne waren, ein. Betroffen sind: Genf, Berlin,

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Edelweiss tauft Airbus A340-300 auf den Namen „Flumserberg“

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air hat dem Airbus A340-300 mit der Registrierung HB-JMC den Taufnamen „Flumserberg“ verpasst. Den traditionellen Taufakt nahmen Maite Nadig, ehemalige Skirennfahrerin und Doppel-Olympiasiegerin, und David Birrer, Chief Operating Officer von Edelweiss, vor. Dies in Anwesenheit von Vertreterinnen und Vertretern der Bergbahnen Flumserberg AG. Die Zeremonie wurde von den Blechbläsern des Sinfonieorchesters St. Gallen musikalisch begleitet. Das hat auch seinen Grund, denn im Sommer 2024 finden die St. Galler Festspiele erstmals auf dem für den Airbus A340 namensgebenden Flumserberg statt. Die HB-JMC wurde im Oktober 2023 an die Konzernschwester Swiss ausgeliefert. Dort war der Vierstrahler über viele Jahre hinweg unter dem Taufnamen „Basel“ unterwegs. Im April 2023 wurde dieser Airbus A340-300 an Edelweiss Air übergeben und nun auf den nunmehrigen Namen „umgetauft“. „Eine Paten-Region in der Schweiz zu finden, in der auch tatsächlich das seltene Edelweiss blüht, wird zunehmend etwas schwieriger. Aber wir haben es erneut geschafft und freuen uns, dass jetzt auch der Kanton St. Gallen mit dem Flumserberg in unserer Flotte vertreten ist“, so David Birrer. Als Zeichen der Partnerschaft platzieren die Vertreter vom Flumserberg ein Edelweiss Holzbänkli in Form eines Flugzeugsitzes. Auf diesem können Passanten die schönsten Aussichten in Richtung Flughafen Zürich genießen und von den nächsten Ferien träumen. Fast wie im Flugzeug. Nachstehende Foto-Slideshow zeigt einige Impressionen von der Taufzeremonie:

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Israel und Libanon: Lufthansa-Group-Flüge bleiben ausgesetzt

Aus Sicherheitsgründen werden die Fluggesellschaften der Lufthansa Group bis mindestens 31. Oktober 2023 Ziele in Israel und im Libanon nicht planmäßig ansteuern. Damit verlängert man die Flugpause, die aufgrund des von der Hamas angezettelten Krieges gemacht werden muss, abermals. Es gilt dennoch als unwahrscheinlich, dass die Airlines der Lufthansa Group ab 1. November 2023 wieder nach Beirut und Tel Aviv fliegen werden. Die Sicherheitslage ist derzeit massiv angespannt. Eigenen Angaben nach beobachtet man diese sehr genau und stehe in engem Kontakt mit den Behörden. Derzeit hält man es aus Sicherheitsgründen für ausgeschlossen die genannten Destinationen anzusteuern.

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British Airways zieht sich aus Nürnberg zurück

Das IAG-Konzernmitglied British Airways wird Anfang Feber 2024 die Nonstopverbindung zwischen London-Heathrow und Nürnberg einstellen. Damit zieht man sich komplett von diesem sich im Bundesland Bayern befindlichen Airport zurück. Damit verliert der Flughafen Nürnberg den Anschluss an das IAG-Drehkreuz London-Heathrow. Es handelt sich um den dritten Verlust einer Hub-Anbindung binnen sehr kurzer Zeit, denn Austrian Airlines (Wien) und Swiss (Zürich) ziehen sich ebenfalls aus Nürnberg zurück. Die Konkurrenz hat auf die Entwicklungen bereits reagiert, denn Air France baut die Anzahl der wöchentlichen Verbindungen zum Drehkreuz Paris-Charles de Gaulle aus. KLM stockt auf bis zu vier tägliche Flüge zum Hub Amsterdam auf.

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Flughafen Innsbruck führt periodische Vermessungsflüge durch

Am Innsbrucker Flughafen werden der Zeit Vermessungsflüge, die der Überprüfung und Kalibrierung der Navigations- und Landesysteme dienen, durchführt. Seit 23. Oktober 2023 ist dazu ein orangefarbenes Flugzeug der Firma „Flight Calibration Services“ im Einsatz. Am Flughafen Innsbruck finden diese Flüge zwei Mal im Jahr statt, dieses Mal werden sie im Zeitraum zwischen 23- und 27. Oktober 2023 durchgeführt. Für den 26. Oktober (Nationalfeiertag) sind keine Flüge geplant.

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Polen: Lot mit neuer Strecke ab Rzeszow

Die polnische Fluggesellschaft Lot erweitert per 4. November 2023 ihr Streckennetz ab Rzeszow. Künftig wird der Carrier auch Kurs auf Mailand-Malpensa nehmen. Aus einer Mitteilung der staatlichen Airline geht hervor, dass man ab 4. November 2023 jeweils am Verkehrstag Samstag zwischen den beiden Städten fliegen wird. Im Regelfall sollen Regionaljets des Typs Embraer 175 eingesetzt werden.

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Ita Airways kooperiert über Dienstleister mit der Deutschen Bahn AG

Die Fluggesellschaft Ita Airways verkauft in Zusammenarbeit mit dem Tickethändler Go7 nun auch Fahrkarten der Deutschen Bahn AG. Primär will man Passagieren ermöglichen, dass diese ihre An- bzw. Abreise mit dem Zug gleich mit der Flugbuchung erwerben können. In Italien hat man bereits eine vergleichbare Kooperation mit den italienischen Staatseisenbahnen sowie Fernbus-Anbietern auf den Weg gebracht. In Deutschland kooperiert man aber nicht direkt mit der DB, sondern über einen zwischengeschalteten Dienstleister.

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Island: Icelandair erzielt Rekordumsatz im dritten Quartal 2023

Das dritte Quartal des laufenden Geschäftsjahres war für die Fluggesellschaft Icelandair erfolgreich. Man hat mit 560,4 Millionen U.S.-Dollar den höchsten Quartalsumsatz in der Firmengeschichte erzielt. Der Gewinn konnte im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum um 26,6 Millionen U.S.-Dollar auf 84,5 Millionen U.S.-Dollar gesteigert werden. Das Ebit verbesserte sich von 92,7 Millionen U.S.-Dollar auf 112 Millionen U.S.-Dollar. Der Umsatz stieg um 17 Prozent auf 560,4 Millionen U.S.-Dollar. Im dritten Quartal 2023 hatte Icelandair 1,5 Millionen Passagiere an Bord. Man erzielte 16 Prozent Wachstum auf Flügen von/nach Island. Die Eigenkapitalquote steigt auf 21% gegenüber 19% zu Beginn des Jahres- Das Frachtgeschäft wirkte sich mit 6,7 Millionen U.S.-Dollar negativ auf das Ebit aus. „Der Betrieb unseres Streckennetzes war in diesem Quartal zuverlässig und erzielte eine Verbesserung der Pünktlichkeit. Unser Flugplan war auch in Bezug auf die Anzahl der Reisen der umfangreichste aller Zeiten. Wir beförderten 1,5 Millionen Passagiere zu 49 Zielen in Europa und Nordamerika. Für die Hochsaison haben wir rund 1.000 Mitarbeiter eingestellt, so dass die Gesamtzahl der Beschäftigten im Sommer bei rund 4.400 lag“, erklärt Firmenchef Bogi Nils Bogason.

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Ita Airways kündigt neue Strecken für das Jahr 2024 an

Die Fluggesellschaft Ita Airways hat für das kommende Jahr die Aufnahme einiger neuer Destinationen ab ihrer Homebase Rom-FCO angekündigt. Diese befinden sich überwiegend in der Golfregion. Ab Mai 2024 will der Carrier, der noch dem Skyteam angehört, nach Riad fliegen. Im Juni 2024 sollen Kuwait-City und Accra folgen. Nach Dakar geht es dann ab Juli 2024. Im Oktober 2024 will Ita Airways das Ziel Jeddah aufnehmen. Zuvor wird man per 16. Dezember 2023 Nonstopflüge nach Malè, die mit Airbus A330 bedient werden sollen, starten. Ab 7. April 2024 geht es sechsmal wöchentlich nach Chicago. Mit 1. Mai 2024 folgt Toronto.

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