Jan Gruber

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Jan Gruber

Osterferien 2023: Köln/Bonn erwartet 472.000 Passagiere

Der Flughafen Köln/Bonn rechnet während der bevorstehenden Osterferien 2023 mit rund 472.000 Fluggästen. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum erwartet man um rund neun Prozent mehr Passagiere. Am ersten Ferienwochenende werden von Freitag bis Sonntag rund 86.000 Fluggäste in Köln/Bonn erwartet. Über das Osterwochenende (Karfreitag-Ostermontag) sind es 114.000 Passagiere. Spitzentag in den Ferien ist Freitag, der 14. April, wenn mehr als 30.000 Reisende in Köln/Bonn starten und landen. „Es ist deutlich zu spüren, dass die Reiselust der Menschen vollends zurückgekehrt ist. Nach einem sehr guten Jahresbeginn setzt sich der erfreuliche Aufwärtstrend in den Osterferien fort“, erklärt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. Beliebteste Reiseländer in den Osterferien sind Spanien mit 110.000 Passagieren, gefolgt von der Türkei (93.000 Fluggäste) und Italien (50.000 Passagiere). „Gemeinsam mit allen Prozesspartnern haben wir uns intensiv vorbereitet und zahlreiche Maßnahmen umgesetzt, damit unsere Gäste einen angenehmen Start in den Urlaub haben.“

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Fliegendes Personal: AUA und Vida sind sich einig

Die Gewerkschaft Vida und Austrian Airlines haben sich auf einen neuen Kollektivvertrag für das fliegende Personal geeinigt. Dieser sieht noch nicht näher kommunizierte Lohnerhöhungen für Piloten und Flugbegleiter vor. Sowohl die Arbeitnehmervertreter als auch die AUA bestätigten, dass man sich geeinigt hat. Inhaltlich wollen beide Seiten noch nichts zu den Konditionen sagen, da man zunächst die Belegschaft über den Kompromiss informieren möchte. Zuletzt waren die Fronten verhärtet. Die Gewerkschaft Vida bezeichnete das jüngste Angebot der Geschäftsleitung gar als Fake und drohte damit, dass ohne Einigung bis Gründonnerstag Streiks nicht mehr ausgeschlossen werden können. Diese sind nun ausdrücklich abgewendet, da man sich geeinigt hat.

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Delta Air Lines feiert Comeback in Stuttgart

Nach fast dreijähriger Pause fliegt Delta Air Lines wieder zwischen Stuttgart und ihrem Drehkreuz Atlanta. In der laufenden Sommerperiode 2023 sind vier wöchentliche Flüge vorgesehen. in den USA stehen Anschlüsse zu etwa 200 weiteren Zielen zur Verfügung. Delta intensiviert in diesem Sommer sein Netzwerk nach Europa und bietet acht tägliche Flüge zwischen Deutschland und den USA an. Neben dem Rückkehr-Flug nach Stuttgart werden saisonale Verbindungen nach Berlin und Düsseldorf aufgenommen. Darüber hinaus gibt es bestehende Flüge nach Frankfurt und München. „Wir freuen uns sehr, dass Delta Air Lines die Strecke nach Atlanta wieder nonstop anbietet. Damit hat der Landesflughafen nach der Unterbrechung durch die Pandemie wieder eine schnelle und bequeme Verbindung in die USA. Das ist wichtig vor allem für die Wirtschaft in Baden-Württemberg, aber auch für die vielen Reisenden hier aus der Region, die aus privaten und familiären Gründen von hier in die USA möchten und umgekehrt“, so Ulrich Heppe, Geschäftsführer des Stuttgarter Flughafens.

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Utair nimmt Tjumen-Dubai (DWC) auf

Die russische Fluggesellschaft Utair beabsichtigt ab 31. März 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Tjumen und Dubai (World Central) zu bedienen. Jeweils am Verkehrstag Freitag will man mit Boeing 737-800 fliegen. Vorerst ist die Neuaufnahme auf die Zeiträume 31. März bis 26. Mai 2023 sowie 22. September bis 27. Oktober 2023 befristet. In Dubai wird Utair den Flughafen Al Maktoum, der auch als World Central vermarktet wird, ansteuern. Vorerst soll eine wöchentliche Rotation durchgeführt werden.

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Croatia Airlines reaktiviert Mostar-Zagreb

Das Star-Alliance-Mitglied Croatia Airlines wird ab 3. Mai 2023 wieder dreimal wöchentlich zwischen Zagreb und Mostar fliegen. Der Carrier konnte sich im Rahmen einer Ausschreibung durchsetzen, denn es handelt sich um eine subventionierte Route. Ab Anfang Mai 2023 soll diese Strecke mit Turbopropflugzeugen des Typs de Havilland Dash 8-300 bedient werden. Von Zagreb nach Mostar geht es jeweils an den Verkehrstagen Mittwoch, Donnerstag und Sonntag am späten Abend. Die Rückflüge werden am jeweils nächsten Morgen durchgeführt, so dass sich die Maschine im Nightstop befinden wird.

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Wien: Twin City Liner startet in neue Saison

Das zwischen Wien und Bratislava verkehrende Ausflugsschiff Twin City Liner legt am 31. März 2023 in die neue Saison los. Täglich werden bis zu sechs Fahrten zwischen den beiden Städten angeboten. Neu bietet man auch Satelliten-WLAN an. In der zweiten Jahreshälfte sind Eventfahrten nach Györ und Budapest geplant. „Der Twin City Liner startet heuer mit voller Kraft in seine 18. Saison und ich freue mich sehr, dass die schnellste Schiffsverbindung zwischen Wien und Bratislava damit wieder Fahrt aufnimmt. Dank technischer Verbesserungen an Bord können wir unseren Gästen ab sofor noch mehr Komfort bieten. Natürlich gibt es auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Angebote für spezielle Zielgruppen wie Familien, Schüler, Lehrlinge und Pensionisten“, so Wien Holding-Geschäftsführer Kurt Gollowitzer.

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Osterferien: München rechnet mit 1,6 Millionen Passagieren

In den unmittelbar bevorstehenden Osterferien 2023 rechnet der Flughafen München mit rund 13.000 Starts und Landungen. Erwartet werden in etwa 1,6 Millionen Passagiere. Allein am 31. März 2023 sind knapp 800 Flugbewegungen anmeldet. Rund 1.600 Mal starten in den Osterferien Flugzeuge zu insgesamt 37 Destinationen in Italien, Spanien und Frankreich. Warme Temperaturen versprechen auch die Mittelmeeranrainerstaaten Ägypten, Griechenland und die Türkei. Insgesamt mehr als 530 Maschinen steuern diese Länder von München aus an. Die am häufigsten angeflogenen europäischen Hauptstädte sind London, Paris und Amsterdam, die in den Osterferien insgesamt rund 590 Mal bedient werden.

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Eurowings hat Berlin-Helsinki aufgenommen

Seit 26. März 2023 bedient Eurowings eine Nonstopverbindung zwischen Berlin und Helsinki. Diese wird vorerst viermal wöchentlich angeboten. Der Erstflug wurde am Sonntag durchgeführt. Es handelt sich um die erste Route, die der Carrier ab Helsinki-Vantaa bedient. „Es ist großartig, dass an den Flughäfen von Finavia neue Strecken eröffnet werden und dass sich die Verbindungen unserer Passagiere in die Welt verbessern. Die Strecke eröffnet auch eine neue Verbindung nach Finnland für Passagiere aus Deutschland, gerade rechtzeitig zur Sommersaison“, sagt Petri Vuori, Leiter der Streckenentwicklung bei Finavia.

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AUA-Betriebsrat weist „Fake-Angebot“ des Managements zurück

Ende der vergangenen Woche hatte Austrian Airlines darüber informiert, dass man ein stark nachgebessertes Angebot an die Arbeitnehmervertreter des Betriebsrats Bord übermittelt habe. Die Gewerkschaft Vida wollte dies zunächst nicht kommentieren, holt jedoch nun zum Rundumschlag aus und bezeichnet den Vorschlag das AUA-Vorstands gar als „Fake News“. Die Fronten zwischen Austrian Airlines und den Arbeitnehmervertreter scheinen derzeit besonders verhärtet zu sein, denn seitens der Vida spricht man mittlerweile sogar davon, dass man Streikmaßnahmen nicht mehr grundsätzlich ausschließen kann. Dennoch setzt man auf den Verhandlungstisch, aber gepaart mit der Drohung, dass wenn sich bis Gründonnerstag keine Lösung ergibt, dass man dann zum Arbeitskampf – inklusive möglichem Streik – aufrufen wird. Eigenen Angaben nach übermittelte Austrian Airlines Ende der Vorwoche ein nachgebessertes Angebot. Ungewöhnlich war der Umstand, dass der Carrier auch diverse Medien über einige Eckpunkte informiert hat. Dies dürfte dem Betriebsrat und der Gewerkschaft durchaus sauer aufgestoßen sein, denn man weist inhaltlich die Informationen, die an die Öffentlichkeit gegeben wurden, zurück. Am Dienstag fand eine Betriebsversammlung, an der etwa 1.200 fliegende AUA-Mitarbeiter teilgenommen haben. Laut Vida hätten diese das jüngste Angebot einstimmig abgelehnt und für weitere Maßnahmen gestimmt. Boni für das Management in der Kritik Besonders scharf wird seitens der Arbeitnehmervertreter kritisiert, dass es für das „Fußvolk“ über Jahre hinweg zu Sparpaketen und damit niedrigeren Löhnen gekommen ist, jedoch nun für das Management wieder hohe Boni-Zahlungen ausgeschüttet werden. Dies soll auch unter dem Aspekt, dass der staatlich garantierte Kredit erst gegen Ende des Vorjahres abbezahlt wurde, fragwürdig sein, denn für das

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Ryanair nimmt Belfast-Budapest auf

Im Winterflugplan 2022/23 hatte Ryanair einige Routen ab Budapest gestrichen. Hintergrund war die umstrittene Sondersteuer, die seitens der Orban-Regierung eingeführt wurde. Nun kündigt man mit Belfast wieder eine neue Route an. Diese soll zweimal wöchentlich bedient werden. Dazu Balázs Bogáts, Airline Development Director, Budapest Airport: „Es ist fantastisch, dass Ryanair in diesem Jahr einen weiteren unserer weißen Flecken füllt. Die neueste Verbindung der Fluggesellschaft nach Belfast kommt zu den bereits bestehenden Verbindungen nach Dublin und Shannon hinzu, so dass wir in diesem Sommer insgesamt 341 Flüge nach Irland anbieten können. Durch den Ausbau des Gesamtangebots wird Ryanair im gesamten S23 fast 7.400 Flüge ab Budapest anbieten“.

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