Jan Gruber

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Jan Gruber

FACC AG startet firmeninternes Carsharing

Zum Preis von einem Euro pro Tag können Mitarbeiter der FACC AG ab sofort Elektroautos des Typs VW ID4 mieten. Diese wurden im Rahmen der Smart Mobility Initiative des Unternehmens angeschafft. Gedacht sind die Autos dazu, um Fahrgemeinschaften auf dem Weg zum Arbeitsplatz und wieder zurück bilden zu können. Vor Ort bei der FACC AG können diese kostenfrei geladen werden. Eigenen Angaben nach hätten sich bereits 30 solcher Gemeinschaften gebildet. Die ersten 17 Fahrzeuge wurden in der vergangenen Woche an 70 Mitarbeiter übergeben.

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Skyalps steht in Linz in den Startlöchern

Ab 30. Oktober 2023 ist die oberösterreichische Landeshauptstadt wieder dreimal wöchentlich mit Düsseldorf verbunden. Neuer Operator auf dieser Route ist die Südtiroler Regionalfluggesellschaft Skyalps, die mit de Havilland Dash 8-400 fliegen wird. Ursprünglich wurde diese Strecke von Tyrolean Airways bedient. Bedingt durch die Übernahme und Integration in Austrian Airlines ist jahrelang Austrian Airlines mit de Havilland Dash 8-400 geflogen. Die Übergabe an die Konzernschwester Eurowings war nicht von Erfolg gekrönt, denn das deutsche Luftfahrtunternehmen hielt nicht lange durch. Das eingesetzte Fluggerät hat sich als zu groß erwiesen und die Flugzeiten waren gerade für Geschäftsreisende nicht sonderlich attraktiv. „Die Wiederaufnahme der Flüge mit SkyAlps ist der erste Schritt des Restarts. Zur Einführung der Verbindung erhalten SkyAlps-Passagiere, die zwischen dem 30.10.2023 und dem 31.01.2024 reisen, vom Flughafen ein besonderes Dankeschön in Form eines kostenlosen VIP-Lounge- Zugangs sowie eines gratis Parkplatzes am K1 für die Dauer ihrer Reise. Wir hoffen, dass der Markt die Strecke von Beginn an gut annimmt und wir uns dann mit SkyAlps in einem zweiten Schritt über den weiteren Ausbau der Verbindung und neue Projekte verständigen können“, so der Linzer Flughafendirektor Norbert Draskovits. Skyalps wird ab 30. Oktober 2024 zunächst an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag fliegen. Vorerst kommt das Fluggerät von Bozen über Düsseldorf nach Linz und fliegt anschließend in umgekehrter Reihenfolge wieder zurück. In Oberösterreich sind die Hoffnungen groß, dass sich die Route als erfolgreich erweist und der Regio-Carrier zur Stationierung einer de Havilland Dash 8-400 in Linz-Hörsching bewogen werden kann. „Wir stehen in den Startlöchern

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Stuttgart mit neuen Strecken im Winter 2023/24

Ende Oktober 2023 beginnt am Flughafen Stuttgart-Echterdingen der Winterflugplan 2023/24. Es starten dann 28 Airlines regelmäßig zu 64 Zielen in 26 Ländern. Mit rund 22.000 geplanten Starts und Landungen gibt es circa 15 Prozent mehr Flugbewegungen als im vergangenen Winter. Erstmals im Programm ist die Verbindung von Eurowings nach Dubai, die jeweils sonntags und donnerstags bedient wird. Daneben hat Eurowings weitere Urlaubsdestinationen im Angebot wie das marokkanische Agadir, Athen, Barcelona oder Fuerteventura. Auch das tunesische Monastir und die albanische Hauptstadt Tirana werden von Eurowings angeflogen. Die spanische Airline Volotea steuert im Winter zusätzlich zu ihrem Ziel Bordeaux auch Nantes in der Bretagne an. Marsa Alam am Roten Meer mit seinen Sandstränden und Korallenriffen wird sowohl von Air Cairo als auch von der Charterfluggesellschaft Freebird angeboten. Wen es in den Norden zieht, kommt mit Eurowings in die schwedische Hauptstadt Stockholm. Die rumänische Hauptstadt Bukarest wird ebenfalls von Eurowings angesteuert, die rumänische Airline Dan Air fliegt Brasov an. Neben vielen europäischen Zielen werden wichtige Hubflughäfen wie Amsterdam, Istanbul, London, Paris Warschau, Wien und Zürich auch im Winter regelmäßig angeflogen. Umsteigeverbindungen sichern die weltweite Konnektivität des Landesairports. Der Winterflugplan gilt bis zur Zeitumstellung im Frühjahr am Sonntag, 31. März 2024. Dann beginnt der Sommerflugplan, unter anderem wieder mit Nonstopflügen der Delta Air Lines nach Atlanta und einer neuen Island-Verbindung der Eurowings.

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Nur Korsika-Flüge bleiben: Air France zieht sich weitgehend aus Paris-Orly zurück

Air France und Transavia beabsichtigen bis zum Sommerflugplan 2024 die Inlandsflüge, die ab den Pariser Flughäfen Charles de Gaulle und Orly angeboten werden, neu zu organisieren. Mit Ausnahme der Korsika-Verbindungen sollen alle Air-France-Flüge künftig ab Charles de Gaulle durchgeführt werden. Dies hat zur Folge, dass man sich in Orly auf die Marke Transavia, die im Lowcost-Segment angesiedelt ist, konzentrieren wird. Air France wird ab diesem Airport nur noch die Inlandsflüge nach Korsika bedienen. Die Umstellung soll schrittweise bis zum Jahr 2026 erfolgen. Am Charles-de-Gaulle-Airport wird Air France jene Kapazität, die man in Orly abzieht, nutzen, um die regionale Anbindung an internationale Flüge zu verbessern. Den betroffenen Beschäftigten an der Basis Orly sollen Arbeitsplätze am größten Flughafen der französischen Hauptstadt angeboten werden. Allerdings gibt es auch Auswirkungen auf die Stützpunkte Toulouse, Marseille und Nizza, die auch Flüge im Orly-Verkehr bedienen. Hier soll sich der Stellenabbau, der über Fluktuation und freiwillige Versetzungen zum Flughafen Charles de Gaulle erfolgen soll, in Grenzen halten. Mit den Gewerkschaften will man entsprechende Lösungen ausverhandeln. Die Tochtergesellschaft Transavia soll in Orly zahlreiche Routen, die bislang unter der Marke Air France angeboten wurden, übernehmen. Letztlich soll die Maßnahme dazu führen, dass die Präsenz des Konzerns auf dem zweitgrößten Airport Frankreichs konstant bleibt.  Genaue Angaben wurden dazu aber noch nicht gemacht.

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Bahnverkehr: ÖBB übernehmen Go-Ahead Deutschland

Die Österreichischen Bundesbahnen werden künftig in Deutschland auch im ÖPNV aktiv sein, denn man übernimmt den privaten Anbieter Go-Ahead Deutschland. Dieser ist beispielsweise in Baden-Württemberg im Auftrag des Landes aktiv. Formelle Käuferin ist die ÖBB-Personenverkehr AG. Der Vertrag wurde bereits am 12. Oktober 2023 unterschrieben und muss noch von den Wettbewerbsbehörden genehmigt werden. Mit der Freigabe rechnen Go-Ahead und die ÖBB noch in diesem Jahr. Verkäuferin ist die britische Verkehrsgesellschaft Go-Ahead, die in Deutschland in Bayern und Baden-Württemberg mit Tochtergesellschaften im Regionalverkehr im Rahmen von ausgeschriebenen Auftragsverkehren unterwegs ist. Diese sollen nun von den Österreichischen Bundesbahnen übernommen werden. Die ÖBB haben noch keine Angaben dazu gemacht unter welcher Marke die bisherigen Go-Ahead-Züge künftig verkehren werden.

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Wiener Wurstelprater vor Knacken der Sieben-Millionen-Besucher-Marke

Der Wiener Wurstelprater ist eine der bekanntesten Attraktionen der österreichischen Bundeshauptstadt Wien. Derzeit deutet so einiges darauf hin, dass in diesem Jahr eine erhebliche Steigerung der Besucherzahlen geschafft wurde. Das warme Wetter im Herbst 2023 soll dabei eine entscheidende Rolle gespielt haben. „Vorsichtige Prognosen deuten darauf hin, dass 2023 bei den Besucherzahlen die sieben Millionen Marke geknackt werden kann und damit eine leichte Steigerung zum Vorjahr mit 6,8 Mio. erreicht wird. Wir erwarten insgesamt ein gutes Jahr 2023 für den Wurstelprater“, so Präsidentin des Wiener Praterverbandes Silvia Lang. Eine finale Wurstelprater-Bilanz mit den Wirtschaftsdaten von 2023 wird traditionell im Frühjahr 2024 bekanntgegeben. Zahlreiche Attraktionen haben das ganze Jahr über geöffnet. Hinzu kommen neue Indoor-Attraktionen wie z.B. „Jump World One“ oder die „Tritsch-Tratsch Concert Shows“, die auch in den Wintermonaten für viel Unterhaltung sorgen werden. „Ende Oktober wartet zudem das große Halloween Fest auf Besucher und ab Mitte November wird wieder der beliebte Wintermarkt stattfinden“, erinnert Lang. Für das kommende Jahr kündigt Stadtrat Peter Hanke an, dass es mit dem Pratermuseum, das eröffnet werden soll, eine weitere Attraktion geben wird. Das Tourismusmarketing der Stadt Wien wird nächstes Jahr einen besonderen Prater-Schwerpunkt setzen. Ziel ist es, dass noch mehr Touristen den Vergnügungspark besuchen. „Die steigenden Besucherzahlen für das Jahr 2023 verdeutlichen, dass der Wiener Wurstelprater an Attraktivität weiter zunimmt und heute mehr denn je von entscheidender Bedeutung für den Wiener Tourismus ist. Als einer der ältesten Vergnügungsparks der Welt ist er Publikumsmagnet für heimische und internationale Gäste und trägt zur Vielfalt des

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Österreichisches Bundesheer sucht Lehrlinge

Das österreichische Bundesheer befindet sich wieder auf der Suche nach jungen Menschen, die ihre Berufsausbildung bei den Streitkräften machen wollen. Die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten reichen von Waffenmechanik, Betriebslogistik, IT-Technik bis zur Verwaltungsassistenz. Im ganzen Bundesgebiet werden Lehrlinge gesucht, besonderes Augenmerk liegt heuer in den Bundesländern Oberösterreich, Salzburg, Steiermark und Wien. Interessierte haben beim Bundesheer die Chance auf eine Ausbildung in verschiedensten Bereichen, unter anderem in der Elektronik, Sattlerei, Berufsfotografie oder Metallverarbeitung. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, besondere Lehrberufe zu erlernen. Neben Luftfahrzeugtechnikern in einer Fliegerwerft werden auch Lehrlinge gesucht, die das Handwerk mit militärischen Gerätschaften erlernen. Aktuell befinden sich beim Bundesheer 271 Lehrlinge in Ausbildung. Davon sind 102 Frauen und 169 Männer. Der Großteil junger Frauen macht eine Lehre als Verwaltungsassistentin, Luftfahrzeugtechnikerin oder Betriebslogistikkauffrau. Bei den Männern sind die Lehrberufe Betriebslogistikkaufmann, Luftfahrzeugtechniker sowie Elektroniker am häufigsten. „Das Bundesheer ist einer der größten Arbeitgeber des Bundes und bietet derzeit österreichweit 41 verschiedene Lehrberufe in mehr als 40 Ausbildungsstellen an. Die Lehrlinge lernen und arbeiten in einem Bundesheer, das gerade mit dem höchsten Budget der Geschichte im Aufwind ist. Denn um die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen, brauchen wir qualifizierte Fachkräfte. Ich freue mich auf alle interessierten Persönlichkeiten, die Teil des Bundesheeres werden wollen“, so Verteidungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP).

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Passagierrechte: Ryanair kassiert saftiges Bußgeld in Ungarn

Der Billigflieger Ryanair hat vor dem Obersten Gerichtshof Ungarns eine juristische Schlappe erlitten, denn das Gericht hat eine von der Konsumentenschutzbehörde verhängte Geldstrafe in der Höhe von 200 Millionen Forint (rund 518.479 Euro) bestätigt. Es ging um ein Bußgeld, das dem Carrier Anfang dieses Jahres im Zusammenhang mit einer Flugverspätung auferlegt wurde. Im Feber 2023 soll Ryanair bei einem Flug von Budapest nach Gran Canaria die Passagiere nicht über eine Flugplanänderung informiert haben und daraus resultierend die Fluggastrechte missachtet haben. Nach einem Ermittlungsverfahren verhängte die Konsumentenschutzbehörde der Stadt Budapest eine saftige Geldstrafe. Dazu ist anzumerken, dass Ungarn eines der ersten EU-Länder war, das Konsumentenschutzeinrichtungen zur Führung von Verwaltungsstrafverfahren gegen Fluggesellschaften ermächtigt hat. Die Vorgehensweise wurde bereits vor dem Europäischen Gerichtshof verhandelt und dieser hat ausdrücklich festgehalten, dass dies zulässig ist, da es auch der einfacheren Durchsetzung von Passagierrechten im Sinne der Fluggastrechteverordnung dient. Ryanair ist gegen das jüngste Bußgeld, das man in Ungarn kassiert hat, vor Gericht gezogen. Der Oberste Gerichtshof musste daher entscheiden, ob die Strafe zulässig ist oder nicht. Die Richter entschieden zu Ungunsten der Fluggesellschaft. Ob der Billigflieger versuchen wird die Strafe vor dem Gericht der Europäischen Union anzufechten, ist noch offen.

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Condor setzt Tiflis und Eriwan temporär aus

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor wird im Winterflugplan 2023/24 nicht zwischen Frankfurt am Main und Tiflis fliegen. Besagte Route wird über den Winter 2023/24 vorläufig ausgesetzt. Für den Sommer 2024 ist vorgesehen, dass die Georgien-Flüge wieder ab Frankfurt am Main angeboten werden sollen. Zu Kürzungen kommt es auch auf der Eriwan-Strecke, denn diese wird ab Mitte November 2023 bis Ende März 2024 temporär ausgesetzt.

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Tipp: Innsbrucker Flughafenfest am Nationalfeiertag 2023

Nach drei Jahren Pause geht am Nationalfeiertag in Innsbruck wieder ein großes Flughafenfest über die Bühne. Dieses findet am 26. Oktober 2023 in der Zeit von 10 Uhr 00 bis 17 Uhr 00 am Tiroler Airport statt. In diesem Jahr wird das österreichische Bundesheer mit einigem Fluggerät präsent sein: Von der Herkules C-130, einem Eurofighter, dem Transporthubschrauber S70 „Black Hawk“, den Helikoptern Alouette III und Agusta Bell 212, über die Schulungsflugzeuge Pilatus PC7 und DA40 NG bis zum neuesten Hubschrauber der Bundesheerflotte, dem Leonardo AW-169B „Lion“. Zusätzlich findet eine Präsentation von technischem Equipment zur Luftraumüberwachung oder auch eines Aufklärungs- und Zielzuweisungsradar statt.Die österreichischen Streitkräfte planen gegen 11 Uhr 20 einen Überflug mit Eurofightern durchzführen. Weitere Ausstellungshighlights sind die Polizei, der Samariterbund mit einem neuen Intensivhubschrauber, die Luftfahrtunternehmen Heli Tirol, Wucher Helicopter, Mountain Soaring und Strong Wings, das Flugsportzentrum, die Innsbrucker Segelfliegervereinigung (ISV), der ÖAMTC, die Flughafenfeuerwehr und der Aero Club mit seinen Modellflugzeugen. Die Flying Bulls statten dem Fest und all seinen Besucherinnen und Besuchern im Laufe des Tages einen Besuch ab. Auch gibt es im Bereich Segelflug so einiges zu sehen. Der ISV und das Flugsportzentrum informieren Interessierte. Weiters kann das Segelfliegen live erlebt werden. Zusätzlich gibt es in diesem Bereich des Flughafenfestes auch Speisen, Getränke und eine Hüpfburg. Über den Tag verteilt werden je drei Segelkunstflüge, drei Modellkunstflüge und drei Vorführungen der Polizei mit der Spezialeinheit Cobra auf der Vorfeldseite stattfinden. Damit die Besucher rasch in die Kranebitter Allee und zurück gelangen, wird ein Shuttlebusbetrieb zum Flughafengelände am

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