Jan Gruber

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Jan Gruber

Verdi-Streik: Auch Stuttgart muss vom Netz

Nach Hamburg, Frankfurt und München teilte auch der Flughafen Stuttgart-Echterdingen mit, dass man am Freitag, den 17. Feber 2023 aufgrund des von der Gewerkschaft Verdi angekündigten Streiks den Flugbetrieb aussetzen muss. Für Freitag sind 162 planmäßige Flugbewegungen am größten Airport Baden-Württembergs angemeldet. Von den bevorstehenden Ausfällen sind etwa 20.000 Passagiere betroffen. Der Airport ersucht: „. Passagiere und Abholende werden gebeten, sich direkt bei der jeweiligen Airline über den Status ihres Fluges zu informieren und nicht zum Flughafen zu kommen“. Lediglich Sicherheitslandungen, humanitäre Hilfsflüge und militärische Verkehre können am Freitag den Flughafen Stuttgart-Echterdingen nutzen. Auch Hamburg ersucht mittlerweile die Passagiere nicht zum Airport zu kommen. München und Frankfurt werden am Freitag ebenfalls den Flugbetrieb aussetzen. Verdi ruft drei Berufsgruppen an sieben deutschen Airports zur Arbeitsniederlegung auf.

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Verdi-Streik: Auch Frankfurt muss vom Netz gehen

Aufgrund des Streiks, zu dem die Gewerkschaft Verdi am Freitag, den 17. Feber 2023, an sieben deutschen Airports aufruft, wird Deutschlands größter Flughafen, Frankfurt am Main, für den Passagierflugbetrieb geschlossen sein. Verdi ruft am Freitag an den Flughäfen Hamburg, Stuttgart, Dortmund, Hannover, Bremen, Frankfurt und München die Beschäftigten in drei Berufsgruppen zur Arbeitsniederlegung auf. Der hanseatische und der bayerische Airport haben bereits mitgeteilt, dass aufgrund der Arbeitskampfmaßnahme kein Flugbetrieb stattfinden kann. Eine IT-Panne, die durch das „wegbaggern“ einer Datenleitung, die von Lufthansa genutzt wurde, verursacht wurde, sorgte am Mittwoch für den Zusammenbruch des Lufthansa-Flugbetriebs. Die Flugsicherung leitete für Frankfurt bestimmte Maschinen auf andere Airports um. Die Gewerkschaft Verdi hält ungeachtet der chaotischen Zustände, die am Mittwoch in Deutschland geherrscht haben, an den Streikplänen fest. Frankfurt am Main wird daher streikbedingt keine Passagierflüge abfertigen können und lediglich im Notbetrieb zur Verfügung stehen. „Arbeitskampfmaßnahmen, die darauf abzielen, gleich sieben Flughäfen ganztägig lahmzulegen und damit den innerdeutschen Luftverkehr großflächig und eine Vielzahl an internationalen Verbindungen zu treffen, gehen weit über das Maß eines Warnstreiks hinaus und sind völlig unangemessen. Dass unter dem Konflikt am Freitag über 295.000 Flugreisende zu leiden haben, ist nicht zumutbar. Lösungen müssen am Verhandlungstisch gefunden werden und nicht auf dem Rücken der Passagiere“, so Ralph Beisel, Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbandes ADV. „Die Flughäfen bewegen sich derzeit in einem extrem angespannten wirtschaftlichen Umfeld. Jede streikbedingte Streichung von Verkehren trifft die Luftverkehrsbranche in einer Phase hart, in der die Unternehmen sich von den hohen Verlusten der Coronazeit gerade erholen“.

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Verdi-Streik: Alle Passagierflüge in München abgesagt

Aufgrund des Streikaufrufs der Gewerkschaft Verdi werden an Deutschlands zweitgrößtem Flughafen, München, am Freitag, den 17. Feber 2023 keine Passagierflüge stattfinden. Der Airport hat bei der zuständigen Aufsichtsbehörde den Antrag gestellt, dass man an diesem Tag von der Betriebspflicht befreit wird. Diesem Antrag wurde stattgegeben – somit finden am kommenden Freitag im Zeitraum von 00:00 Uhr bis Samstag, 01:00 Uhr keine regulären Passagierflüge statt. Davon nicht betroffen sind alle Sonderflüge, wie z. B. Hilfsflüge, Flüge für medizinische, technische und sonstige Notfälle sowie Flüge für die Sicherheitskonferenz. Die für den Flughafen München zuständige Aufsichtsbehörde ist das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, die als oberste Luftaufsichtsbehörde fungiert. Die Geschäftsführung des Franz-Josef-Strauß-Airports geht davon aus, dass man von den Streiks, zu denen die Gewerkschaft Verdi an insgesamt sieben deutschen Verkehrsflughäfen aufruft, stark betroffen sein wird. Angesichts dessen, dass drei für den sicheren Flugbetrieb notwendige Berufsgruppen zur Arbeitsniederlegung aufgerufen sind, sieht man sich außer Stande die Passagierflüge am 17. Feber 2023 fliegen lassen zu können. Aufgrund des Umstands, dass die Aufsichtsbehörde die Betriebspflicht an diesem Tag aussetzt, sind alle Flüge abgesagt worden. Allen Fluggästen wird dringend empfohlen, sich bei ihrer jeweiligen Airline zu erkundigen. Aktuelle Informationen stehen auf den Internetseiten des Münchner Flughafens unter www.munich-airport.de zur Verfügung. Die Airlines informieren auch über Möglichkeiten zur Umbuchung und falls möglich Ersatzbeförderungsmöglichkeiten. Auch der Flughafen Hamburg geht davon aus, dass am Freitag nicht geflogen werden kann und bittet Passagiere und Abholer erst gar nicht zum Airport zu kommen. In Stuttgart rechnet man mit erheblichen Einschränkungen,

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Verdi-Streik: Hamburg bittet Fluggäste nicht zum Airport zu kommen

Angesichts des von der Gewerkschaft Verdi für den 17. Feber 2023 angekündigten Streiks geht der Hamburger Flughafen davon aus, dass kein regulärer Flugbetrieb möglich sein wird. Der Airport ersucht Passagiere und Abholer erst gar nicht zum Flughafen zu kommen. Allein in Hamburg sind etwa 32.000 an- und abreisende Passagiere von bevorstehenden Flugausfällen betroffen. Personen, die für Freitag, den 17. Feber 2023 Tickets von/nach Hamburg gebucht haben, werden gebeten nicht zum Airport zu kommen und sich bei ihrer Airline über Umbuchungen und/oder Möglichkeiten der Ersatzbeförderung zu informieren. Die Gewerkschaft Verdi hat die Beschäftigten an sieben deutschen Verkehrsflughäfen in der Zeit von Donnerstag, 16. Februar, 22 Uhr, bis Freitag, 17. Februar 2023, 22 Uhr zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen. Am Hamburger Flughafen kann der Streik unter anderem die Bereiche Luftsicherheitskontrolle, Passagierabfertigung und Instandhaltung betreffen. Betroffen von einem Verdi-Streik sind auch weitere Flughäfen in Deutschland.

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Verdi-Streik: Dortmund rechnet mit Flugstreichungen

Aufgrund des für Freitag, den 17. Feber 2023 angekündigten Streiks an sieben deutschen Verkehrsflughäfen rechnet man in Dortmund mit Verzögerungen und Ausfällen. Das genaue Ausmaß lässt sich noch nicht abschätzen. Die Gewerkschaft Verdi ruft unter anderem an diesem Airport zu ganztägigen Arbeitsniederlegungen auf. Hintergrund sind die Verhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen. Der Flughafen Dortmund schreibt dazu: „Aufgrund des Streiks kann es zu Verzögerungen und Ausfällen im Flugbetrieb am Dortmund Airport kommen. Wir bitten um Verständnis.Bitte informieren Sie sich bei Ihrer Fluggesellschaft oder Ihrem Reiseveranstalter über den aktuellen Status Ihres gebuchten Fluges“.

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Flughafen München saniert 35 Jahre alte Brücke

Am Flughafen München wird die rund 35 Jahre alte Straßenbrücke Nord- und der Süd- bzw. der Wartungsallee saniert. Aus diesem Grund wird das Bauwerk, das sich auf der Höhe des Novotels befindet, ab 20. Feber 2023 bis voraussichtlich Dezember 2023 gesperrt. Für diese Zeit besteht eine ausgeschilderte Umleitung – der Verkehr wird dann über die seit rund zwei Jahren bestehende Brücke auf Höhe der Agip-Tankstelle geführt.Auch unter der zu sanierenden Brücke finden zeitweise Bauarbeiten statt. Deshalb wird es temporär auch zu Einschränkungen für den Verkehr auf der Zentralallee kommen. Während der Bauphase wird zudem für ein bis zwei Wochen die nördliche Abfahrt von der Zentral- zur Nordallee bzw. die Gegenrichtung gesperrt.

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Emirates veranstaltet Bewerbertage in Deutschland

Golfcarrier Emirates Airline befindet sich auch in Deutschland wieder auf der Suche nach Flugbegleitern. Dazu veranstaltet man in verschiedenen Städten Bewerbertage. Zu diesen können interessierte Personen – mit ihren Unterlagen – kommen, sich informieren und bei Interesse gleich bewerben. In München finden die Flugbegleiter-Tage am 1. März 2023 im Hilton Munich City sowie am 16. Feber und 27. März 2023 im Marrriott München statt. In Berlin am 18. Feber 2023 im NH Alexanderplatz und am 9. März im Pullmann Berlin Schweizerhof. In Frankfurt am Main können sich Interessiere am 20. Feber und 12. März 2023 im Hilton Garden Inn Frankfurt City Centre vorstellen. In Düsseldorf wird am 22. Feber 2023 ein Bewerbertag im Holiday Inn City durchgeführt. Ein weiterer findet am 25. März 2023 im Courtyard Düsseldorf statt. Im Marriott Leipzig können sich Interessiere am 24. Feber und 3. März 2023 bewerben und in Köln am 5. März 2023 im Hilton Hotel.

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Regiojet bestellt 12 Alstom Traxx MS3

Die tschechische Eisenbahngesellschaft hat 13 Mehrsystem-Lokomotiven des Typs Traxx MS3 bestellt. Diese sollen ab 2024 ausgeliefert werden und sowohl im Inland als auch auf Strecken in die Slowakei, nach Österreich, Ungarn, Polen und Deutschland eingesetzt werden. Hersteller Alstom teilte mit, dass die Lokomotiven im ehemaligen Bombardier-Werk in Kassel endmontiert werden sollen. Die Drehgestelle stammen vom Standort Siegen und die Karosseriestrukturen aus Wroclaw. Die ursprüngliche Planung und Konstruktion erfolgte in Mannheim. „Aktuell betreiben wir 22 Mehrsystem-Lokomotiven, davon 18 Traxx MS3 der neusten Generation. Diese modernen Lokomotiven sind ein zuverlässiger und bewährter Bestandteil unserer Lokomotivflotte“, so Regiojet-Chef Radim Jančura.

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Deutschland: Verdi ruft an sieben Flughäfen zum Streik auf

Am Freitag, den 17. Feber 2023 ruft die Gewerkschaft Verdi an sieben deutschen Verkehrsflughäfen zu 24-stündigen Warnstreiks auf. Betroffen sind die Airports Frankfurt, München, Stuttgart, Hamburg, Dortmund, Hannover und Bremen. Mit Flugausfällen und Verspätungen ist zu rechnen. Zur Arbeitsniederlegung aufgerufen sind drei Berufsgruppen: Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen, Mitarbeiter der Bodenverkehrsdienste und Luftsicherheitsbedienstete. Die Gewerkschaft Verdi befindet sich derzeit für die drei genannten Gruppen in Tarifverhandlungen, die als festgefahren gelten. Der Streik soll am Freitag in den frühen Morgenstunden beginnen und endet in der Nacht von Freitag auf Samstag, teilten die Arbeitnehmervertreter mit. „Aufgrund des Streiks ist mit starken Auswirkungen vor allem im innerdeutschen Flugverkehr von Verspätungen, über Ausfälle bis hin zum teilweise Erliegen des Luftverkehrs zu rechnen“, so Christine Behle, stellvertretende Verdi-Vorsitzende. „Gerade erst vor wenigen Tagen gab es mit Verdi eine Tarifeinigung am Hamburger Flughafen: Die Beschäftigten der Bodenverkehrsdienste erhalten künftig durchschnittlich rund 20 Prozent mehr Gehalt – ein großer Sprung, der die Inflation mehr als ausgleicht. Dieselbe Gewerkschaft ver.di bestreikt nun trotzdem den Hamburger Flughafen und sorgt für massive Einschränkungen für Zehntausende Reisende. Dabei ist in den TVÖD-Tarifverhandlungen, die in Berlin zwischen dem Bund und den Kommunen mit der Gewerkschaft ver.di geführt werden, die Flughafen Hamburg GmbH keine direkte Verhandlungspartnerin. Dieser Streik wird zum wiederholten Male und ganz bewusst auf dem Rücken der Hamburger Passagiere ausgetragen – dass das Verständnis aller Unbeteiligten dafür sinkt, können wir gut nachvollziehen. Ein 24-Stunden-Warnstreik in Hamburg ist unserer Ansicht nach vollkommen unangemessen, zumal der Flughafen Hamburg mit

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SAS setzt Jettime-B737-800 ab Kopenhagen ein

Im Sommerflugplan 2023 wird der dänische ACMI- und Charteranbieter Jettime mit mehreren Boeing 737-800 im Auftrag von SAS fliegen. Das eingemietete Fluggerät soll überwiegend ab Kopenhagen-Kastrup zum Einsatz kommen. Im Reservierungssystem des skandinavischen Star-Alliance-Mitglieds ist das von Jettime betriebene Fluggerät bereits ersichtlich. Die Maschinen werden ab der dänischen Hauptstadt unter anderem auf den Routen nach Alicante, Athen, Barcelona, Berlin, Brüssel, Genf, Frankfurt, Helsinki, Mailand-Malpensa, Malaga, Neapel, Nizza, Oslo, Paris-Charles de Gaulle, Palma de Mallorca, Rom-Fiumicino, Stockholm-Arlanda, Zürich, Venedig-Marco Polo und Keflavik anzutreffen sein. Nicht alle Frequenzen auf den genannten Strecken werden mit dem ACMI-Fluggerät durchgeführt.

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