Jan Gruber

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Jan Gruber

Easyjet erreicht Meilenstein in Belfast-City

Ab dem nordirischen Flughafen Belfast-City hat Easyjet bislang rund eine halbe Million Passagiere befördert. Der Carrier ist im Juli 2021 zu diesem Airport zurückgekehrt.  Derzeit bietet man sechs Strecken innerhalb des Vereinigten Königreichs an. Anlässlich des Jubiläumsfluggasts wurde das Terminal entsprechend mit Blumen geschmückt. City ist der kleinere der beiden Flughäfen der nordirischen Hauptstadt Belfast. 

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Ausnahmenutzung in der Nacht: Flughafen Hamburg und Bürgerinitiative nennen unterschiedliche Zahlen

Der Flughafen Hamburg und eine Gruppierung von Fluglärmgegnern sind sich offensichtlich nicht darüber einig wie viele Starts bzw. Landungen im Juli 2023 nach 23 Uhr 00 stattgefunden haben. Der Verband der Bürgerinitiativen und Vereine für Fluglärm-, Klima- und Umweltschutz spricht von 179 Stück. Der Airport dementiert das.  Über eine Firmensprecherin hat der Flughafen Hamburg ausrichten lassen, dass es im Juli 2023 lediglich 166 Starts oder Landungen außerhalb der Betriebszeit, die um 23 Uhr 00 endet, gegeben hat. Interessant ist dabei aber die Datenherkunft der BIG, denn diese greift eigenen Angaben nach auf Informationen des Deutschen Fluglärmdienstes zurück.  Zumindest auf den Hamburger Airport bezogen scheinen diese nicht mit den Aufzeichnungen des Flughafens übereinzustimmen. Unabhängig davon kritisiert die Bürgerinitiative, dass es in diesem Jahr zu einem starken Anstieg der Starts und Landungen nach 23 Uhr 00 gekommen ist. In Hamburg herrscht ab dieser Uhrzeit bis inklusive 6 Uhr 00 Nachtflugverbot, jedoch können Airlines im Einzelfall bei unvermeidbaren Gründen auch Starts bzw. Landungen bis Mitternacht beantragen.  Davon sollen diese im ersten Halbjahr 2023 auch rege Gebrauch gemacht haben und die Bewilligungen sollen aus Sicht der Bürgerinitiative eher lax erteilt worden sein. Laut deren Datenquelle soll es in diesem Jahr 568 Starts oder Landungen nach 23 Uhr 00 gegeben haben. Dem gegenüber steht, dass es im ersten Halbjahr 2019 „nur“ 487 Stück gewesen sein sollen.  Laut Flughafen Hamburg sollen heuer verstärkt aufgetretene Unwetter, bei denen die Vorfeldabfertigung zum Schutz der Passagiere und Arbeiter temporär eingestellt werden musste, eine entscheidende Rolle für die Steigerung gespielt

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Aber nur, wenn es gratis ist: Tomatensaft, bitte!

In der Welt der Flugreisen gibt es viele unerklärliche Phänomene: vom Jetlag bis zur Bewunderung der Wolken aus dem Fenster. Doch eines der mysteriösesten und weniger bekannten Phänomene ist die bemerkenswerte Neigung der Passagiere, während des Fluges Tomatensaft zu trinken – und das nur, wenn er kostenlos angeboten wird.  Ein erstaunlicher Aspekt dieses Phänomens ist, dass viele Menschen, die im täglichen Leben kaum oder gar keinen Tomatensaft trinken, diesen in großer Menge während des Fliegens bestellen, insbesondere wenn er von der Fluggesellschaft ohne zusätzliche Kosten angeboten wird. Ein kostenloser Tomatensaft wird scheinbar zu einer begehrten Delikatesse in der Luft, während die Nachfrage abrupt einbricht, sobald Passagiere zur Kasse gebeten werden.  Billigfluggesellschaften haben diesen seltsamen Trend zur Kenntnis genommen und reagieren darauf, indem sie Tomatensaft von ihren Verkaufsmenüs streichen. Der Grund dafür liegt in der tatsächlich geringen Nachfrage, wenn Passagiere für das rote Getränk bezahlen müssen.  Wenn es nix kostet: Tomatensaft, bitte!  Kaum steigt das Flugzeug in die Lüfte, nehmen viele Reisende plötzlich einen ungewöhnlichen Durst nach Tomatensaft wahr, den sie im normalen Alltag kaum verspüren. Doch das Kuriose daran ist, dass diese seltsame Vorliebe nur dann auftritt, wenn die Fluggesellschaft den Tomatensaft kostenfrei anbietet. Sobald die Passagiere für das Getränk zahlen müssen, verschwindet das Interesse ebenso schnell, wie es gekommen ist. Dieses Phänomen hat dazu geführt, dass einige Billigfluggesellschaften den Tomatensaft gänzlich aus ihren Getränkekarten gestrichen haben.  Die Rätsel hinter der Tomatensaft-Mystik  Es gibt verschiedene Theorien, die dieses seltsame Verhalten erklären könnten:  Geschmacksveränderung in der Luft: Die trockene Kabinenluft und

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Bozen: Skyalps nimmt London-Stansted auf

Die Regionalfluggesellschaft Skyalps wird im Winterflugplan 2023/24 wieder eine Nonstopverbindung zwischen Bozen und London anbieten. Diese soll am 13. Dezember 2023 aufgenommen werden.  In dieser Saison wird man in der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs nicht den Flughafen Gatwick, sondern Stansted ansteuern. Das Unternehmen machte keine näheren Angaben zu dieser Veränderung. Die Route soll während der Winterflugplanperiode 2023/24 an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag mit de Havilland Dash 8-400 bedient werden. 

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Russland: Pobeda kündigt zwei weitere VAE-Strecken an

Mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 beabsichtigt die Aeroflot-Billigtochter den Flugverkehr zwischen Russland und den Vereinigten Arabischen Emiraten, der momentan eine hohe Nachfrage haben soll, auszubauen. Der Lowcoster will seinen Teil vom Kuchen abhaben und kündigt die Aufnahme von zwei Routen an.  Ab Moskau-Vnukovo will Pobeda mit Wirksamkeit zum 29. Oktober 2023 viermal wöchentlich mit Boeing 737-800 Kurs auf die Hauptstadt Abu Dhabi nehmen. Von Volgograd aus will die Aeroflot-Tochter ab 31. Oktober 2024 zweimal pro Woche nach Dubai fliegen. Hier wird man den Flughafen World Central ansteuern. Auch diese Neuaufnahme soll mit Boeing 737-800 bedient werden, so das Unternehmen. 

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Frankfurt: Air Astana wird nun von GIC International Catering beliefert

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana bietet ab sofort auf den Frankfurt-Flügen Catering aus dem Hause der GIC International Catering an. Der Carrier verspricht sich davon eine Verbesserung der Qualität.  „Mit GIC International Catering haben wir ab sofort einen ausgewiesenen Experten in Sachen Kulinarik über den Wolken an unserer Seite“, so Susith Hettihewa, Senior Regional Manager EU Central & East, Turkey bei Air Astana. „Wir freuen uns darauf, unseren Passagieren auf Flügen ab dem Flughafen Frankfurt nun eine neue Auswahl an Speisen in unserer Economy sowie Business Class anbieten zu können. Air Astana investiert stetig in die Weiterentwicklung des Services an Bord, was unsere Fluggäste sehr schätzen.“ 

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Sozialleistungsbetrug: Österreichs Behörden kontrollieren an Flughäfen

Die österreichischen Behörden führen derzeit beispielsweise am Flughafen Wien-Schwechat stichprobenartige Kontrollen bezüglich möglichem Sozialleistungsbetrug. Dabei ist man auf der Suche nach Personen, die beispielsweise Arbeitslosengeld, Krankengeld, Mindestsicherung oder Ausgleichsleistungen bei Pensionen beziehen, jedoch ihren Urlaub im Ausland nicht gemeldet haben. In der vergangenen Woche wurde am Flughafen Wien-Schwechat eine solche Schwerpunktkontrolle durchgeführt. Die Beamten haben dabei bestimmte Flüge, auf denen sich erfahrungsgemäß besonders viele „Treffer“ befinden könnten, genauer unter die Lupe genommen. Stichprobenartig wurden die Fluggäste kontrolliert. Dabei wurden beispielsweise Abfragen bei der Sozialversicherung vorgenommen und gegebenenfalls das Arbeitsmarktservice, die Sozialstelle oder der Krankenversicherungsträger kontaktiert und nachgefragt, ob der Auslandsaufenthalt angemeldet wurde. Hintergrund ist, dass Personen, die zum Beispiel Arbeitslosengeld, Notstandshilfe, Mindestsicherung, Krankengeld und/oder Ausgleichsleistungen bei Pensionen beziehen, grundsätzlich Urlaube – egal, ob im In- oder Ausland – anmelden müssen. Verboten ist es nicht, dass man bei Bezug dieser Leistungen einen Urlaub antritt, jedoch ist es beispielsweise bei Arbeitslosengeld und Notstandshilfe so, dass für den Zeitraum, in dem man sich außerhalb Österreichs befindet, keinen Leistungsanspruch hat. Beim Krankengeld ist jedenfalls die Zustimmung des jeweiligen Trägers notwendig und diese hängt vom individuellen Einzelfall ab, denn bei bestimmten Krankheiten kann ein Erholungsaufenthalt sogar förderlich sein. Da es beim Bezug von Sozialleistungen beim Verlassen des Landes zu finanziellen Nachteilen kommen kann, melden manche Bezieher dies – entgegen der gesetzlichen Bestimmungen, auf die in den Bescheiden sowie in Informationsblättern aufmerksam gemacht wird – einfach nicht. Genau nach diesen Personen suchen die österreichischen Behörden. Weiters gibt es noch zwei andere Personengruppen, die man im Visier

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Mesa Airlines: Schwache Finanzzahlen lähmen Europa-Projekt

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft Mesa Airlines musste in den ersten drei Quartalen des laufenden Geschäftsjahres 2022/23 einem Umsatzrückgang von 11,2 Prozent auf 326,6 Millionen U.S.-Dollar verzeichnen. Man steckt mit 91,8 Millionen U.S.-Dollar tief in den roten Zahlen. Das hat auch Auswirkungen auf die Expansionspläne in Europa. Mesa Airlines war über viele Jahre hinweg als Wetlease-Provider für American Airlines bzw. andere Carrier, die in das Oneworld-Mitglied fusioniert wurden, tätig. Es war ein stabiles Geschäft, aber auch keine fliegende Gelddruckmaschine. Die Regionalfluggesellschaft konnte jedenfalls gut leben. Die Zusammenarbeit wurde mittlerweile seitens American Airlines aufgekündigt. Dies war ein herber Schlag, denn der Großteil der Flotte war für den vorgenannten Carrier im Einsatz. Zwar konnte man kurz darauf mit United Airlines einen vergleichbaren Vertrag abschließen, aber dieser hat einen entscheidenden Haken. Das Star-Alliance-Mitglied hat deutlich weniger Flugleistungen gebucht. Somit hat Mesa wesentlich mehr Flugzeuge in der Flotte als für die Erbringung der ACMI-Dienstleistungen sowie für eigene Charterflüge benötigt werden. Noch vor etwa einem Jahr sah es ganz anders aus, denn Mesa wollte gar den europäischen ACMI-Markt aufmischen. Gemeinsam mit einem Partner gründete man auf Malta den Ableger Flite. Als Erstkunde wurde das im Sand verlaufene Projekt Liliair vorgestellt. Doch weder Flite noch Liliair sind abgehoben. Mesa hat momentan schlichtweg andere Sorgen als ein kostenintensives Projekt in Europa voranzutreiben. Wenig verwunderlich: Flite wurde zwar noch nicht offiziell auf Eis gelegt, jedoch hat sich das Tempo massiv verlangsamt. Bislang hat man AOC und Betriebsgenehmigung, deren Erteilung für Feber/März 2023 erwartet wurde, noch nicht erlangt. In den USA

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Wegen Air Show: Bukarest-Baneasa schließt für eine Woche

Am 26. August 2023 wird auf dem Flughafen Bukarest-Baneasa die Bukarest Air Show über die Bühne gehen. Aus diesem Grund wird der stadtnahe Airport für rund eine Woche für den kommerziellen Verkehr geschlossen.  Laut Mitteilung der Flughafenbehörde müssen Linien- und Charterflüge im Zeitraum von 22.-29. August 2023 auf den größeren Otopeni-Airport ausweichen. Baneasa war für einige Jahre für den kommerziellen Verkehr geschlossen, wurde jedoch reaktiviert. Beispielsweise hat Aeroitalia das Angebot auf diesen Flughafen verlagert. 

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Ex-Niki-Chef Lackmann wechselt von Tuifly zu German Airways

Die deutsche Fluggesellschaft German Airways bekommt mit Wirksamkeit zum 1. November 2023 mit dem ehemaligen Niki- und momentanen Tuifly-Geschäftsführer Oliver Lackmann einen neuen Chef. Er wird den Carrier an der Seite von Maren Wolters leiten.  Lackmann war der letzte Geschäftsführer in der Firmengeschichte der von Niki Lauda gegründeten und später von Air Berlin übernommenen österreichischen Fluggesellschaft Niki. Kurz nach dem Beginn des Insolvenzverfahrens wurde bekannt, dass er zu Tuifly wechseln wird. Momentan ist er beim deutschen Ferienflieger als Chief Flight Operations einer der Geschäftsführer.  „Wir freuen uns sehr, dass mit Oliver Lackmann ein sehr erfahrener Airline-Manger zu uns stößt. Wir sind überzeugt, dass er die richtige Führungspersönlichkeit ist, um die Zukunft der German Airways zu gestalten. Er wird uns dabei helfen, den wachsenden Anforderungen der Luftfahrtbranche gerecht zu werden und unsere Wettbewerbsposition weiter zu stärken“, so German-Airways-Chefin Maren Wolters.  Der 54-jährige hat an der Universität Essen Wirtschaft studiert und ist ausgebildeter Pilot. Bei Air Berlin flog er die Flugzeugmuster Boeing 737, Airbus A320 und Airbus A330. Oliver Lackmann lebt in Essen.  „Ich freue mich sehr über die Gelegenheit, Teil des Teams von German Airways zu sein und gemeinsam mit meinen neuen Kollegen das Unternehmen auf die nächste Stufe zu bringen. German Airways hat sich bereits als eine der zuverlässigsten Fluggesellschaften Europas etabliert, und ich bin zuversichtlich, dass wir durch innovative Ansätze, mit einem motivierten Team und mit unserem exzellenten Service weiteres Wachstum und Erfolg erzielen können“, so Lackmann. 

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