Jan Gruber

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Jan Gruber

ANA nimmt Brüssel und München wieder auf

Die japanische All Nippon Airways plant im März 2023 zwei Europa-Strecken zu reaktivieren. Es handelt sich um die Destinationen Brüssel und München, die jeweils ab der Hauptstadt Tokio angesteuert werden sollen. Ab Narita will ANA zweimal wöchentlich nach Brüssel fliegen. Der Comeback-Flug ist für den 11. März 2023 angekündigt. München soll ab 26. März 2023 dreimal wöchentlich ab dem Haneda Airport angesteuert werden.

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Finnair fliegt wieder nach Ljubljana

Das Oneworld-Mitglied Finnair wird im Sommerflugplan 2023 auch die Destinationen Ljubljana, Bodø und Mailand Linate bedienen. Beispielsweise Riga, Vilnius, Kopenhagen und Berlin wird man häufiger ansteuern. Bodø ist ein neues Ziel für Finnair, das in der Hochsaison dreimal wöchentlich angeflogen wird, und im Sommer 2023 wird auch Ljubljana wieder angeflogen. Darüber hinaus wird Finnair neben dem Mailänder Flughafen Malpensa auch den günstig gelegenen Flughafen Linate in Mailand anfliegen.  „Der Reiseverkehr hat sich gut erholt, und wir erhöhen die Zahl der Flüge auf europäischen Strecken, um der gestiegenen Nachfrage in Asien gerecht zu werden. Die Strecken nach Bergen und Bodø sind zum Beispiel nahtlos an unsere Flüge nach Japan angeschlossen“, sagt Ole Orvér, Chief Commercial Officer von Finnair.

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Altenrhein: Klimaaktivisten haben Flughafen-Zufahrt blockiert

Am Montag, den 16. Jänner 2023, wurde die Zufahrt des kleinen Flughafens Altenrhein von so genannten Klimaaktivisten blockiert. Der Airport wird während des WEF, das in Davos stattfindet, verstärkt von Businessjets genutzt. Gegen diese dürfte sich die Protestmaßnahme gerichtet haben. Noch im November 2022 hielt es die Peoples Air Group für unwahrscheinlich, dass man selbst Opfer von Protestaktionen der Aktivisten wird. Zu klein und unbedeutend ist doch der Flughafen Altenrhein, denn auf der Linie wird ganzjährig lediglich Wien-Schwechat durch die hauseigene Airline bedient. In den Sommermonaten gibt es einige Ferienziele und ansonsten dominiert eher die General Aviation. Das Weltwirtschaftsforum verursacht jedoch alljährlich an verschiedenen Orten Demonstrationen, die sich explizit gegen die Veranstaltung richtet. In diesem Jahr haben offensichtlich auch die Klimakleber das WEF „für sich entdeckt“. Da viele Teilnehmer nicht den Flughafen Zürich, sondern Altenrhein als Landeort für ihre Businessjets nutzen, wurde am Montag die Zufahrt zum Terminal von Demonstranten blockiert. Behördlich angemeldet wurde die Aktion allerdings nicht, jedoch ist das Unterlassen der behördlichen Demonstationsanmeldungen eines der „Markenzeichen“ der Klimakleber. In der Zufahrt zum Terminal wurde ein Gerüst aufgebaut. An diesem wurden Transparente befestigt. Auch sollen sich die 12 Klimakleber, die vor Ort waren, zumindest teilweise an dem Aufbau fixiert haben. Die Polizei ist zunächst nicht eingeschritten, da keine unmittelbare Gefahr für die Bevölkerung und den Flugbetrieb bestanden haben soll. Allerdings wurde die Überwachung des Flughafenareals verstärkt, um zu verhindern, dass Teilnehmer der Kundgebung unrechtmäßig in den Sicherheitsbereich eindringen können. Die Peoples Air Group konnte ihre Linienflüge weitgehend normal durchführen.

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Etihad nimmt Kurs auf Düsseldorf und Kopenhagen

Golfcarrier Etihad Airways wird ab Oktober 2023 wieder nach Düsseldorf und neu nach Kopenhagen fliegen. Die deutsche Stadt will man vorerst dreimal wöchentlich bedienen und bei entsprechender Nachfrage schrittweise aufstocken. Nach Dänemark geht es viermal pro Woche. Beide Strecken sollen mit Langstreckenflugzeugen des Typs Boeing 787 bedient werden. Diese verfügen über 262 Sitze in der Economy- und 28 Plätze in der Business-Class. „Wir freuen uns sehr, zum ersten Mal nach Dänemark zu fliegen und unser Streckennetz in Deutschland um eine dritte Stadt zu erweitern. Damit bieten wir unseren Gästen mehr Urlaubsmöglichkeiten und einen einfacheren Zugang zwischen Abu Dhabi und Europa. Unsere neuen Flüge starten in der Wintersaison – die perfekte Zeit für Gäste, um der Kälte zu entfliehen und Abu Dhabis schöne Strände, Weltklasse-Unterhaltung und reiches Kulturerbe zu genießen – und auch ideal für Reisende, die den einzigartigen Reiz Europas im Winter erleben möchten. Mit der Erweiterung unseres Streckennetzes auf 66 Städte gibt es noch mehr sehenswerte Ziele, um das nächste große Abenteuer mit Etihad Airways zu planen“, so Antonoaldo Neves, Chief Executive Officer von Etihad Airways. Düsseldorf hatte Etihad Airways bereits in der Vergangenheit im Programm. Besonders in der Zeit, in der man an der mittlerweile nicht mehr existierenden Air Berlin beteiligt war, gab es hochfrequente Verbindungen zwischen den Drehkreuzen Düsseldorf und Abu Dhabi. Momentan bedient der Golfcarrier in Deutschland die Städte Frankfurt am Main und München, die jeweils täglich angesteuert werden. Eigenen Angaben nach hatte Etihad Airways bislang kein dänisches Ziel im Streckennetz. Das soll sich ab 1.

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Wizz Air Abu Dhabi fliegt erst ab August 2023 mit A320

Die Fluggesellschaft Wizz Air Abu Dhabi hat die Einflottung des ersten Airbus A320 in den Sommer 2023 verschoben. Im Eigenbetrieb wird man dieses Muster frühestens ab 1. August 2023 kommerziell einsetzen. Derzeit besteht die Flotte aus acht Airbus A321neo. Weiters fliegt Wizz Air Hungary mit der HA-LXT im Auftrag der Konzernschwester. Punktuell gab es bereits im Rahmen von externen Wetleases den Maschinentyp A320 im Streckennetz von Wizz-Air-Abu-Dhabi. Derzeit ist geplant, dass man ab Anfang August 2023 mit Airbus A320 im Eigenbetrieb ab Abu Dhabi nach Almaty und Mattala fliegen wird. Weitere Strecken sollen noch folgen. Erst kürzlich hat die Konzernschwester Wizz Air Malta den ersten A320ceo im maltesischen Luftfahrtregister eingetragen.

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Regiojet erhält EVU-Zulassung in Deutschland

Das tschechische Eisenbahnunternehmen Regiojet hat die für den Betrieb von Strecken auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland notwendige Genehmigung (Sicherheitsbescheinigung) erhalten. Geplant ist unter anderem die Aufnahme einer Verbindung von Budapest über Wien und Salzburg nach München. Damit ist Deutschland neben der Slowakei, Polen und Österreich der nächste Auslandsmarkt, in dem RegioJet zertifiziert wurde. Konkret bedeutet das, dass man auf ein Partner-EVU angewiesen ist, sondern auch in Deutschland mit eigenem Personal arbeiten darf. „RegioJet ist für den Schienenpersonenverkehr in Österreich zertifiziert. Ab März 2022 werden wir die Strecken nach Wien und Budapest auf Basis dieses Zertifikats vollständig mit eigenen Mitteln betreiben. Nun haben wir von der Europäischen Eisenbahnagentur (ERA) das folgende Zertifikat erhalten, das es uns ermöglicht, in den nächsten Jahren neue Strecken nicht nur mit Ziel in Deutschland, sondern auch weiterführende Verbindungen über Deutschland nach Westeuropa zu entwickeln“, so Jakub Svoboda, Geschäftsführer des Zugbetriebs von Regiojet.

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Southwind nimmt Kurs auf Basel und Zürich

Die türkische Ferienfluggesellschaft Southwind nimmt Ende März 2023 Nonstopverbindungen ab Antalya nach Basel und Zürich auf. Diese sollen jeweils dreimal wöchentlich bedient werden. Auch andere Carrier aus der Türkei steuern die beiden schweizerischen Airports im Sommer 2023 an. Southwind Airlines beabsichtigt ab 26. März 2023 an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Sonntag zwischen Antalya und Zürich zu fliegen. Die Basel-Strecke soll ab 28. März 2023 jeweils an Dienstagen, Donnerstagen und Samstagen bedient werden. Als Fluggerät sollen Maschinen des Typs Airbus A321 eingesetzt werden. Ebenso will der Carrier im Sommer 2023 die Destinationen Düsseldorf, Stuttgart, Leipzig, Berlin, Hamburg, Frankfurt, München und Berlin. mit Antalya verbinden. In Basel plant auch Mavi Gök Airlines ihre Dienstleistungen anzubieten.

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Slowenien will über möglichen neuen Staatscarrier entscheiden

Die slowenische Regierung will bis etwa Mitte 2023 darüber entscheiden, ob eine neue staatliche Fluggesellschaft gegründet wird oder nicht. Die Diskussion wird bereits seit der Pleite von Adria Airways, die im September 2019 erfolgte, geführt. Infrastrukturministerin Alenka Bratušek, die als Befürworterin des Projekts gilt, äußerte sich gegenüber slowenischen Medien dahingehend, dass sie davon ausgeht, dass man Mitte 2023 entscheiden werde, ob man eine neue Airline gründet oder eben nicht. Auch betonte sie, dass sie im Vorfeld der Privatisierung von Adria Airways vor dem Verkauf an 4K Invest gewarnt habe.

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Karlsruhe/Baden-Baden: Ryanair verlegt Agadir-Flüge nach Straßburg

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird ab Karlsruhe/Baden-Baden am 25. März 2023 die Agadir-Strecke vorerst letztmalig bedienen. Künftig wird man diese ab dem nahegelegenen Airport Straßburg anbieten. Ab dem französischen Airport soll die Küstenstadt in Marokko ab 29. März 2023 angesteuert werden. Die Route soll an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag bedient werden. Die Flughäfen Straßburg und Karlsruhe/Baden-Baden befinden sich in etwa 70 Straßenkilometer voneinander entfernt und stehen somit in direkter Konkurrenz.

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Paderborn: Air Nostrum nimmt Palma-Charter für Aida auf

Zwischen 6. Mai und 28. Oktober 2023 sollen ab Paderborn/Lippstadt im Auftrag der Reederei Aida Charterflüge nach Palma de Mallorca angeboten werden. Diese dienen als Zubringer für die Kreuzfahrten mit der Aida Cosma. Die Durchführung der Charterflüge erfolgt durch die spanische Air Nostrum. Als Fluggerät sind Bombardier CRJ-1000 geplant. Die Flüge starten ab Paderborn/Lippstadt samstags um 12.00 Uhr und kommen um 14.20 Uhr auf Mallorca an. In die andere Richtung geht es von Palma um 8.45 Uhr nach Paderborn/Lippstadt, wo die Landung für 11.20 Uhr vorgesehen ist. „Im vergangenen Jahr haben wir dem Kreuzfahrtunternehmen bei unerwarteten Engpässen kurzfristig helfen können. Dieses Entgegenkommen und das großartige Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben dazu geführt, dass im Sommer 2023 eine ganze Flugkette von Paderborn/Lippstadt aus startet. Es handelt sich dabei um ein Premium-Produkt mit entsprechendem Service für die Passagiere“, erläutert Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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