Jan Gruber

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Jan Gruber

Wien: Twin City Liner startet in neue Saison

Das zwischen Wien und Bratislava verkehrende Ausflugsschiff Twin City Liner legt am 31. März 2023 in die neue Saison los. Täglich werden bis zu sechs Fahrten zwischen den beiden Städten angeboten. Neu bietet man auch Satelliten-WLAN an. In der zweiten Jahreshälfte sind Eventfahrten nach Györ und Budapest geplant. „Der Twin City Liner startet heuer mit voller Kraft in seine 18. Saison und ich freue mich sehr, dass die schnellste Schiffsverbindung zwischen Wien und Bratislava damit wieder Fahrt aufnimmt. Dank technischer Verbesserungen an Bord können wir unseren Gästen ab sofor noch mehr Komfort bieten. Natürlich gibt es auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Angebote für spezielle Zielgruppen wie Familien, Schüler, Lehrlinge und Pensionisten“, so Wien Holding-Geschäftsführer Kurt Gollowitzer.

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Osterferien: München rechnet mit 1,6 Millionen Passagieren

In den unmittelbar bevorstehenden Osterferien 2023 rechnet der Flughafen München mit rund 13.000 Starts und Landungen. Erwartet werden in etwa 1,6 Millionen Passagiere. Allein am 31. März 2023 sind knapp 800 Flugbewegungen anmeldet. Rund 1.600 Mal starten in den Osterferien Flugzeuge zu insgesamt 37 Destinationen in Italien, Spanien und Frankreich. Warme Temperaturen versprechen auch die Mittelmeeranrainerstaaten Ägypten, Griechenland und die Türkei. Insgesamt mehr als 530 Maschinen steuern diese Länder von München aus an. Die am häufigsten angeflogenen europäischen Hauptstädte sind London, Paris und Amsterdam, die in den Osterferien insgesamt rund 590 Mal bedient werden.

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Eurowings hat Berlin-Helsinki aufgenommen

Seit 26. März 2023 bedient Eurowings eine Nonstopverbindung zwischen Berlin und Helsinki. Diese wird vorerst viermal wöchentlich angeboten. Der Erstflug wurde am Sonntag durchgeführt. Es handelt sich um die erste Route, die der Carrier ab Helsinki-Vantaa bedient. „Es ist großartig, dass an den Flughäfen von Finavia neue Strecken eröffnet werden und dass sich die Verbindungen unserer Passagiere in die Welt verbessern. Die Strecke eröffnet auch eine neue Verbindung nach Finnland für Passagiere aus Deutschland, gerade rechtzeitig zur Sommersaison“, sagt Petri Vuori, Leiter der Streckenentwicklung bei Finavia.

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AUA-Betriebsrat weist „Fake-Angebot“ des Managements zurück

Ende der vergangenen Woche hatte Austrian Airlines darüber informiert, dass man ein stark nachgebessertes Angebot an die Arbeitnehmervertreter des Betriebsrats Bord übermittelt habe. Die Gewerkschaft Vida wollte dies zunächst nicht kommentieren, holt jedoch nun zum Rundumschlag aus und bezeichnet den Vorschlag das AUA-Vorstands gar als „Fake News“. Die Fronten zwischen Austrian Airlines und den Arbeitnehmervertreter scheinen derzeit besonders verhärtet zu sein, denn seitens der Vida spricht man mittlerweile sogar davon, dass man Streikmaßnahmen nicht mehr grundsätzlich ausschließen kann. Dennoch setzt man auf den Verhandlungstisch, aber gepaart mit der Drohung, dass wenn sich bis Gründonnerstag keine Lösung ergibt, dass man dann zum Arbeitskampf – inklusive möglichem Streik – aufrufen wird. Eigenen Angaben nach übermittelte Austrian Airlines Ende der Vorwoche ein nachgebessertes Angebot. Ungewöhnlich war der Umstand, dass der Carrier auch diverse Medien über einige Eckpunkte informiert hat. Dies dürfte dem Betriebsrat und der Gewerkschaft durchaus sauer aufgestoßen sein, denn man weist inhaltlich die Informationen, die an die Öffentlichkeit gegeben wurden, zurück. Am Dienstag fand eine Betriebsversammlung, an der etwa 1.200 fliegende AUA-Mitarbeiter teilgenommen haben. Laut Vida hätten diese das jüngste Angebot einstimmig abgelehnt und für weitere Maßnahmen gestimmt. Boni für das Management in der Kritik Besonders scharf wird seitens der Arbeitnehmervertreter kritisiert, dass es für das „Fußvolk“ über Jahre hinweg zu Sparpaketen und damit niedrigeren Löhnen gekommen ist, jedoch nun für das Management wieder hohe Boni-Zahlungen ausgeschüttet werden. Dies soll auch unter dem Aspekt, dass der staatlich garantierte Kredit erst gegen Ende des Vorjahres abbezahlt wurde, fragwürdig sein, denn für das

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Ryanair nimmt Belfast-Budapest auf

Im Winterflugplan 2022/23 hatte Ryanair einige Routen ab Budapest gestrichen. Hintergrund war die umstrittene Sondersteuer, die seitens der Orban-Regierung eingeführt wurde. Nun kündigt man mit Belfast wieder eine neue Route an. Diese soll zweimal wöchentlich bedient werden. Dazu Balázs Bogáts, Airline Development Director, Budapest Airport: „Es ist fantastisch, dass Ryanair in diesem Jahr einen weiteren unserer weißen Flecken füllt. Die neueste Verbindung der Fluggesellschaft nach Belfast kommt zu den bereits bestehenden Verbindungen nach Dublin und Shannon hinzu, so dass wir in diesem Sommer insgesamt 341 Flüge nach Irland anbieten können. Durch den Ausbau des Gesamtangebots wird Ryanair im gesamten S23 fast 7.400 Flüge ab Budapest anbieten“.

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Formel 1: Saudia nun offizielle Airline des Aston-Martin-Teams

Die Fluggesellschaft Saudia fungiert ab sofort als offizielle Airline des Aston-Martin-Formel-1-Teams. Der Carrier ist der Ansicht, dass man den Rennstall beim Weg in Richtung Rennsiege optimal unterstützen kann. Ein weiterer Sponsor aus Saudi-Arabien ist der Mineralölkonzern Aramco. „Wir freuen uns sehr, das Portfolio der strategischen Sportpartnerschaften von Saudia zu erweitern und unsere jüngste Zusammenarbeit mit einem renommierten Namen aus der Automobil- und Motorsportbranche bekannt zu geben. Wir bei Saudia glauben an die Kraft des Sports, Menschen zu vereinen und eine Welt ohne Grenzen zu schaffen. Aus diesem Grund haben wir bei der Auswahl globaler Spitzensportteams, die unsere Vision teilen, eine strenge Auswahl getroffen“, so Khaled Tash, Chief Marketing Officer

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Slowenien: EU-Freigabe für Airline-Subventionen steht noch aus

Mittels Subventionen will die slowenische Regierung den Aufbau zusätzlicher Strecken ab Ljubljana unterstützen. Bislang wurde die Ausschreibung noch nicht veröffentlicht, da die erhoffte Freigabe seitens der EU-Kommission noch ausständig ist. Derzeit ist noch nicht absehbar ob und wann die Wettbewerbsbehörde grünes Licht geben wird. Der Staat Slowenien woll zunächst Mittel für die Aufnahme von Flügen nach Wien, Kopenhagen, Athen, Madrid, Amsterdam, Helsinki, Charleroi, Skopje, Prag und Berlin bereitstellen. Die Ausschreibung wird voraussichtlich 30 Tage laufen, sobald sie veröffentlicht ist.

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Air Serbia reaktiviert Triest-Belgrad

Die Fluggesellschaft Air Serbia wird mit Wirksamkeit zum 3. Juni 2023 die Nonstopverbindung zwischen Triest und Belgrad reaktivieren. Vorerst sollen zwei Umläufe pro Woche angeboten werden. Auf dieser Route, die primär als Drehkreuzanbindung fungieren soll, werden Turbopropflugzeuge des Typs ATR72-600 zum Einsatz kommen. Vorerst ist die Route saisonal bis Ende Oktober 2023 befristet. Über eine mögliche Fortführung im Winterflugplan 2023/24 wurde noch nicht entschieden.

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Vereinigung Cockpit kritisiert Anti-Streik-Debatte

Am Montag, den 27. März 2023, haben EVG und Verdi zu einem umfangreichen Warnstreik im Verkehrssektor aufgerufen und damit die Bundesrepublik weitgehend lahmgelegt. Immer mehr Stimmen kamen auf, dass derartige Arbeitskämpfe verboten werden sollten. Seit der Vorwoche fordert Ryanair zum Unterschreiben einer Petition, die zum Ziel hat, dass im Falle von ATC-Streiks in Frankreich zumindest Überflüge ermöglicht werden sollen. Die Vereinigung Cockpit lehnt die Vorgehensweise ab und hält auch von der Anti-Streik-Diskussion in Deutschland rein gar nichts. Man verweist darauf, dass das Eingreifen in das Streikrecht ein Eingriff in die soziale Marktwirtschaft wäre.

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Betriebsversammlung: Ryanair stichelte gegen AUA-Streichungen

Aufgrund von Betriebsversammlungen, die von Gewerkschaft Vida und Betriebsrat Bord einberufen wurden, musste Austrian Airlines am Dienstag, den 28. März 2023 rund 100 Flüge streichen. Besonders im Deutschland-Österreich-Verkehr kam dies zu einem ungeschickten Zeitpunkt, denn am Montag sind aufgrund eines großflächigen Streiks sehr viele Flüge zwischen den beiden Staaten ausgefallen. Ende der vergangenen Woche wurde bekannt, dass die Geschäftsleitung von Austrian Airlines das bisherige Angebot an das fliegende Personal nachgebessert hat. Dem Vorschlag nach soll es für die Beschäftigten mehr Lohn geben, wobei die Bezüge der Flugbegleiter in den untersten Senioritätsstufen besonders stark steigen sollen. Vorab wollte sich die Gewerkschaft nicht in die Karten blicken lassen und verwies darauf, dass der Betriebsrat das Angebot zunächst im Rahmen der Betriebsversammlungen mit den Mitarbeitern besprechen wird. Auch am Mittwoch wird es punktuell zu Verspätungen und Ausfällen kommen. Das hängt damit zusammen, dass sich einige Maschinen nicht an jenen Airports, an denen sie eigentlich sein sollten, befinden. Davon sind beispielsweise Langstreckenflüge in die Vereinigten Staaten von Amerika betroffen. Austrian Airlines erklärte unter anderem, dass man versucht habe die betroffenen Passagiere proaktiv auf andere Verbindungen umzubuchen. Der Konkurrent Ryanair nutze die Gelegenheit für eine Werbeaktion. Man legte so genannte „Rettungstarife“ ab 69 Euro auf und behauptete, dass Austrian Airlines „hunderte Flüge“ habe streichen müssen. „Ryanair rettet wieder einmal den Tag in Wien, nachdem Austrian Airlines am Dienstag, den 28. März, kurzfristig Hunderte von Flügen gestrichen hat. Ryanair bietet Rettungstarife ab nur 69 € an, um den österreichischen Reisenden, die durch die jüngsten kurzfristigen Annullierungen

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