Jan Gruber

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Jan Gruber

Iberia stockt Spanien-Portugal-Verkehr auf

Die spanische Iberia stockt im Sommer 2023 den Verkehr zwischen Spanien und Portugal auf. Gegenüber 2019 bietet man um 18 Prozent mehr Flüge pro Woche an. Im August 2023 sind 79 wöchentliche Frequenzen geplant. Auch wird man wieder Nonstopflüge auf den Strecken Madrid-Faro und Madrid-Punta Delgada anbieten. Diese sollen von Juni bzw. Juli 2023 bis Ende September 2023 angeboten werden. Die Durchführung der Flüge erfolgt mit von Air Nostrum betriebenen Bombardier CRJ-1000.

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Mit Boeing 767-300ER: United fliegt wieder Newark-Palma de Mallorca

Die U.S.-amerikanische United Airlines wird auch im Sommerflugplan 2023 wieder zwischen New York-Newark und Palma de Mallorca fliegen. Im Vorjahr habe man hohe Yields bei zufriedenstellender Auslastung erzielen können, so das Unternehmen. Ab Ende Mai 2023 will der Carrier wieder dreimal wöchentlich zwischen der U.S.-Metropole und der Balearen-Insel fliegen. Als Fluggerät sollen im Regelfall Boeing 767-300ER eingesetzt werden. An Bord dieser Maschinen bietet United Airlines 30 Sitzplätze in der Business-, 46 in der Economy-Plus- und 138 in der Economy-Class an. Derzeit ist vorgesehen, dass die saisonale Strecke bis Ende September 2023 angeboten werden soll. Im Vorjahr hat man die Nonstopverbindung ab Anfang Juni 2022 angeboten. Zuvor hatte sich das Tourismus-Management von Mallorca über viele Jahre hinweg bemüht die Wiederaufnahme von USA-Flügen zu erreichen. Bei United Airlines ist man auf ein offenes Ohr gestoßen und der Carrier ging im Sommer des Vorjahres – zunächst auf Probe – ins Risiko. Generell wollen die Balearen mehr Touristen aus Nordamerika für Urlaube auf ihren Inseln begeistern. Anders ausgedrückt: Man will neue Märkte erschließen und hofft auf zahlungskräftige Kundschaft, denn besonders Mallorca versucht seit einigen Jahren das Image als Ballermann-Saufurlaubsort für Deutsche abzuschütteln. Dies drückt sich auch in schleichend stark gestiegenen Preisen aus.

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Pauschalreisen: Alltours bittet für Flex-Paket zur Kasse

Im Zuge der Corona-Pandemie haben zahlreiche Reiseveranstalter zumindest temporär kostenfreie Stornierungen bzw. Umbuchungen ermöglicht. Einige haben gleich kostenpflichtige Zusatzpakete eingeführt. Das inflationäre Aussprechen von Reisewarnungen hat dazu geführt, dass zahlreiche Tour Operators Stornierungen und Umbuchungen ohne Mehrkosten nicht mehr akzeptiert haben. Eine gesetzliche Grundlage dafür, dass man im Falle von behördlichen Reisewarnungen kostenlos zurücktreten kann, gab es ohnehin nie. Es handelte sich um eine gelebte Praxis, die aufgrund durchaus fragwürdiger Entscheidungen der Politik von einigen Reiseveranstaltern klammheimlich abgeschafft wurde. Während der Corona-Pandemie haben jedoch einige Tour Operators ermöglicht, dass unter bestimmten Umständen die Buchung kostenlos umgebucht bzw. storniert werden kann. Dies diente mangels Nachfrage auch als Verkaufsargument. Doch nicht alle Tour Operators wollten auf zusätzliches Körberlgeld verzichten, denn einige haben kostenpflichtige Corona-Flex-Pakete angeboten. Mittlerweile gibt es nur noch wenige Reiseveranstalter, die ohne Aufpreis flexible Pauschalreisen anbieten. Unter den großen Anbietern ist zuletzt nur noch Alltours übriggeblieben. Auch dieser Tour Operator bittet nun für das Flex-Paket zur Kasse. Seit 15. März 2023 kassiert der deutsche Reiseveranstalter für diese Zusatzleistung pro Erwachsenem 27 Euro extra. Kinder, die auf der selben Buchung verzeichnet sind, kosten nichts extra. Alltours argumentiert die Einführung der kostenpflichtigen Flex-Option unter anderem damit, dass man auch nach dem Ende flexible Storno- und Umbuchungsmöglichkeiten anbieten möchte. Urlauber könnten so langfristig planen und falls sich etwas ändern sollte, könne man umbuchen oder stornieren, sofern die vertraglich vereinbarten Fristen eingehalten werden. Nur bittet man eben für die Flexibilität seit Mittwoch zusätzlich zur Kasse.

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Tunisair setzt Airbus A330 nach Genf ein

Die Fluggesellschaft Tunisair plant im April 2023 vorerst einmalig den Maschinentyp Airbus A330-200 nach Genf einzusetzen. Betroffen ist das Kurspaar TU700/TU701. Derzeit ist vorgesehen, dass der Carrier am 23. April 2023 die genannten Flugnummern mit Airbus A320-200 bedient. Auf der Strecke Tunis-Genf-Tunis kam zuletzt am 16. Juli 2023 ein Tunisair-Widebody zum Einsatz.

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Easyjet nimmt Manchester-Istanbul auf

Die Billigfluggesellschaft Easyjet nimmt im Juni 2023 eine Nonstop-Verbindung zwischen Manchester und Istanbul auf. Erstmals nimmt man Kurs auf die Bosporus-Metropole, denn bislang hatte man diese nicht im Streckennetz. Der Carrier plant den Erstflug am 9. Juni 2023 durchzuführen. Die Verbindung soll an den Verkehrstagen Montag und Freitag mit Airbus A320 bedient werden. In Istanbul steuert man den „New Airport“ an.

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British-Airways-Kapitän in Crewhotel in Ägypten verstorben

Ein erfahrener British-Airways-Kapitän, der einen Flug von Kairo nach London-Heathrow durchführen sollte, ist in einem Crew-Hotel kollabiert und anschließend verstorben. Der Flugzeugführer erlitt einen Herzanfall. Zunächst soll der Pilot in seinem Zimmer bemerkt haben, dass mit ihm etwas nicht stimmt. Aus eigener Kraft schaffte er es noch das Foyer der Unterkunft aufzusuchen und dort um Hilfe zu bitten. Zu diesem Zeitpunkt soll er bereits einen Herzstillstand gehabt haben und brach als Folge daraus zusammen. Die anwesenden Kollegen des Kapitäns soll sofortige Erste-Hilfe- und Wiederbelebungsmaßnahmen durchgeführt haben. Leider waren alle Bemühungen vergebens, denn der BA-Veteran ist verstorben. Der eingetroffene Notarzt konnte nur noch den Tod des Flugzeugführers feststellen. Gegenüber der britischen Zeitung „Sun“ äußerte sich ein nicht namentlich genannter BA-Mitarbeiter kritisch über die Praxis des Unternehmens, dass vermehrt ältere Piloten, die sich eigentlich bereits in Pension befinden, wieder ins Cockpit gesetzt werden. Der Carrier soll so versuchen dem akuten Personalmangel gegenzusteuern. Wörtlich wird die Quelle auch wie folgt zitiert: „Das hat BA erschüttert. Es ist nicht auszudenken, wenn er in 30.000 Fuß Höhe einen Herzinfarkt erlitten hätte“. Der in Kairo verstorbene BA-Kapitän wurde nicht mit jenem Airbus A321, den er eigentlich hätte kommandieren sollen, ins Vereinigte Königreich zurückgeflogen. Hintergrund soll auch sein, dass nicht ausreichend Platz für den Transport seines Sarges zur Verfügung gestanden haben soll. Weiters bestand das temporäre Problem, dass die Besatzung wegen dem Todesfall nicht vollständig war. Aus diesem Grund wurde mit einer Boeing 787 ein weiteres Crewmitglied eingeflogen. Auf dem Rückflug flog der Verstorbene seinen letzten Flug

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Cyprus Airways setzt auf Airbus A220-300

Das Luftfahrtunternehmen Cyprus Airways verstärkt die Flotte mit einer noch nicht näher bezeichneten Anzahl von Airbus A220-300. Dies teilte Firmenchef Paul Sies auf seiner Social-Media-Präsenz mit. Seit einigen Monaten wird darüber spekuliert, dass Cyprus Airways den Maschinentyp Airbus A220 einflotten könnte. Ernsthaft dementiert wurde dies seitens des Unternehmens nie, denn man betonte, dass man dieses Muster evaluiert. Nun erklärte Geschäftsführer Paul Sies, dass man in Kürze mit der Suche nach fliegendem Personal für dieses Muster beginnen wird. Die genaue Anzahl der A220-300, die Cyprus Airways einflotten wird, nannte er aber noch nicht.

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Air Montenegro nimmt Airbus A320 ins Wetlease

Im Sommerflugplan 2023 nimmt Air Montenegro einen Airbus A320 ins Wetlease. Dieser soll unter anderem nach Kopenhagen, Lyon und Nantes eingesetzt werden. Auch wird man eine neue Flugstrecke zwischen Tivat und Banja Luka anbieten. Ab Podgrica wird Air Montenegro im Sommerflugplan 2023 die Ziele Bratislava, Kopenhagen, Lyon, und Nantes neu anbieten. Von Tivat aus will man künftig auch nach Banja Luka, Ljubljana und Prag fliegen. Punktuell setzt man nach Istanbul und Paris-Charles de Gaulle auch eingemietete Airbus A320 ein. Ansonsten sollen alle Routen mit Embraer 195 bedient werden.

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Suceava: Wizz Air Malta „rammt“ Wizz Air Hungary

Am 14. März 2023 machten zwei Airbus A320 von Wizz Air auf dem rumänischen Flughafen Suceava unliebsame Bekanntschaft miteinander. Eine der beiden Maschinen kollidierte während dem Rollvorgang mit der Flügelspitze das Leitwerk eines geparkten baugleichen Flugzeugs. Die 9H-WBV, betrieben von Wizz Air Malta, sollte sich auf den Weg in Richtung Dortmund machen. Allerdings kam es dazu zunächst nicht, denn mit der linken Flügelspitze traf man das rechte Leitwerk der HA-LZW, die sich zu diesem Zeitpunkt auf einer Parkposition abgestellt befand. Das zuletzt genannte Flugzeug wird von Wizz Air Hungary betrieben. Der Vorgang wurde von einem Fluggast, der sich an Bord der 9H-WBV befand, gefilmt. Aus dem nachstehend eigebetteten Video ist ersichtlich, dass die Piloten des von Wizz Air Malta betriebenen A320 das Missgeschick unmittelbar bemerkt haben.

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Eriwan: FlyArna kündigt Bagdad-Flüge an

Der Air-Arabia-Ableger FlyArna beabsichtigt ab 22. April 2023 zweimal wöchentlich zwischen Eriwan und Bagdad zu fliegen. Die Route soll mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 bedient werden. „Wir freuen uns, unsere Passagiere an Bord unserer neuen zweimal wöchentlich stattfindenden Flüge zwischen Eriwan und Bagdad begrüßen zu dürfen. Diese neue Strecke bietet eine direkte Verbindung zwischen beiden Ländern und trägt weiter zur Entwicklung des armenischen Reise- und Tourismussektors bei. Fly Arna wird seinem Kundenstamm kontinuierlich mehr Möglichkeiten für erschwingliche Flugreisen bieten“, sagte Gayane Antonyan, Sprecherin von Fly Arna. Der Flugplan auf einen Blick: Flight  Departure  Time  Arrival  Time  Aircraft  Frequency  G6 201  Yerevan  14:10  Baghdad  15:20  A320  Wednesday/Saturday  G6 202  Baghdad  16:10  Yerevan  19:10  A320  Wednesday/Saturday 

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