Jan Gruber

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Jan Gruber

Stuttgart mit 6.970.317 Fluggästen im Jahr 2022

Der Flughafen Stuttgart wurde im kürzlich abgelaufenen Jahr 2022 von insgesamt 6.970.317 Passagieren genutzt. Damit zählte der deutsche Airport um 95,1 Prozent mehr Fluggäste als im Jahr 2021, in dem man 3.561.294 Reisende hatte. Für das Jahr 2023 erwartet der Airport weiterhin steigende Nachfrage. Die Zahl der Flugbewegungen lag 2022 nach vorläufigen Angaben bei 61.534 Starts und Landungen, ein Plus von 66,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2021: 37.022 Flugbewegungen). „Die Passagierzahlen des Jahres 2022 liegen immer noch weit unter dem Niveau, das wir vor der Pandemie kannten. Der deutliche Anstieg im Vergleich zum Vorjahr ist jedoch eine weitere positive Wegmarke auf unserem Konsolidierungspfad“, so STR-Geschäftsführer Walter Schoefer.

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Sommer 2023: El Al mit 25 wöchentlichen Israel-Verbindungen ab Deutschland

Die Fluggesellschaft El Al wird im Sommerflugplan 2023 pro Woche 25 Umläufe zwischen Israel und der Bundesrepublik Deutschland anbieten. Mit bis zu elf wöchentlichen Rotationen steuert man die Hauptstadt Berlin besonders häufig an. Nach München und Tel Aviv wird man bis zu achtmal wöchentlich miteinander verbinden. Auf Frankfurt am Main wird El Al bis zu sechsmal pro Woche Kurs nehmen. Das eingesetzte Fluggerät variiert je nach aktueller Nachfrage.

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Auch Österreich bereitet Testpflicht für Passagiere aus China vor

Unmittelbar nach der Mitteilung von Deutschlands Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), dass die Bundesrepublik künftig von Personen, die aus China einreisen wollen, negative Coronatests verlangt werden, zog auch das österreichische Gesundheitsministerium nach. Die Alpenrepublik wird künftig verlangen, dass Fluggesellschaften nur Passagiere, die einen negativen Coronatest vorweisen können, aus der Volksrepublik China nach Österreich befördern dürfen. Das Gesundheitsministerium bestätigte auf Anfrage, dass die entsprechende Anpassung der Verordnung gerade in Vorbereitung ist. Diese Maßnahme ergreife man zusätzlich zum Abwassermonitoring. Zunächst hatten Italien, Frankreich und Spanien angekündigt bzw. bereits umgesetzt, dass Reisende, die zuvor in China waren, einen negativen Coronatest benötigen bzw. sich im Zuge der Einreise einer Testung unterziehen müssen. Mittlerweile haben Deutschland, Schweden, Belgien und Österreich angekündigt, dass ihre Regierungen nachziehen werden.

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Deutschland führt Testpflicht für China-Reisende ein

Zunächst lehnten die deutschen Behörden eine generelle Coronatestpflicht für Personen, die sich zuvor in der Volksrepublik China aufgehalten hatten, ab. Nun teilte Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) mit, dass diese in Kürze eingeführt wird. Die genaue Ausgestaltung ist noch offen und wird dann in der geänderten Einreiseverordnung sichtbar sein. Das Regierungsmitglied sagte, dass vor dem Reiseeintritt zumindest ein negativer Schnelltestbefund vorgelegt werden muss. Auch will man im Zuge der behördlichen Einreisekontrollen künftig stichprobenartige Coronatests abverlangen.

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Norwegian hatte im Jahr 2022 rund 18 Millionen Passagiere an Bord

Die Billigfluggesellschaft Norwegian Air Shuttle beförderte im vergangenen Jahr rund 18 Millionen Passagiere. Damit konnte der Carrier das Aufkommen fast verdreifachen. Die Auslastung soll bei 83,1 Prozent gelegen haben. Im Dezember 2022 hatte Norwegian 1.315.924 Fluggäste an Bord. Damit konnte man das Aufkommen – im direkten Vergleich mit Dezember 2021 – um rund 41 Prozent steigern. Im Einsatz waren 64 Flugzeuge. Weiters teilte das Unternehmen mit, dass man aufgrund der positiven Entwicklung wieder in der Lage ist Fuel-Hedging-Deals abzuschließen. Man habe den Kraftstoffbedarf für die Jahre 2023 und 2024 zu Preisen abgesichert, die unter dem aktuellen Pumpenpreis liegen.

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Trade Air hat Ljubljana-Pristina aufgenommen

Die kroatische Fluggesellschaft Trade Air hat Anfang dieser Woche eine Nonstopverbindung zwischen Ljubljana und Pristina aufgenommen. Diese wird im Auftrag des Reiseveranstalters Kaltrina Travel zweimal wöchentlich mit Airbus A320 bedient. Laut Ex-Yu-Aviation handelt es sich um die ersten regelmäßigen Flüge zwischen den beiden Hauptstädten seit dem Zusammenbruch von Adria Airways. Die Route wurde zuletzt vor rund vier Jahren bedient. Trade Air fliegt nun im Veranstalterauftrag an den Verkehrstagen Montag und Samstag.

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Billigflieger Play nimmt Kurs auf Düsseldorf

Die isländische Billigfluggesellschaft Play nimmt im Sommerflugplan 2023 ab Keflavik zusätzliche Strecken auf: Neu fliegt man unter anderem nach Düsseldorf, Billund, Arhus und Aalborg. Die neuen Ziele sollen schrittweise ab Juni 2023 aufgenommen werden. Zwischen Düsseldorf und Keflavik will Play ab 8. Juni 2023 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag fliegen. Kurz darauf sollen Aalborg (zweimal wöchentlich), Aarhus (zweimal wöchentlich) und Billund (zweimal pro Woche) aufgenommen werden. Die neuangekündigten Routen sollen mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320neo bedient werden. Weitere neue Ziele im Sommer 2023 sind unter anderem: Washington-Dulles (1x täglich), Stockholm-Arlanda (viermal pro Woche), Porto (zweimal wöchentlich), Hamburg (zweimal pro Woche) und Athen (zweimal wöchentlich).

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IATA-Chef Walsh kritisiert neuerliche Corona-Testpflichten scharf

Immer mehr Regierungen verlangen von Passagieren, die sich zuletzt in der Volksrepublik China aufgehalten haben, die Vorlage von negativen Coronatests, die maximal 48 Stunden alt sein dürfen. Punktuell kommt es im Zuge der Einreisekontrollen zu verpflichtenden Testungen. Der Weltluftfahrtverband IATA kritisiert die Vorgehensweise scharf. Wenig überraschend: Auf EU-Ebene konnte man sich auf keine einheitliche Vorgehensweise einigen, so dass lediglich die Empfehlung ausgesprochen wurde, dass die Mitgliedsstaaten von Passagieren, die in China eingestiegen sind, die Vorlage negativer Coronatests sowie das Tragen von Masken verlangen sollen. Eine verbindliche Vorschrift ist das aber nicht, denn es obliegt weiterhin den jeweiligen Regierungen der EU-Staaten selbst zu entscheiden. Beispielsweise haben Italien und Frankreich bereits Testpflichten eingeführt bzw. zumindest angekündigt und Österreich will ab kommender Woche das Abwasser der China-Maschinen untersuchen. IATA-Chef Willie Walsh kritisiert die regelrecht panikartige Reaktion seitens zahlreicher Regierungen scharf: „Obwohl das Virus innerhalb ihrer Grenzen bereits weit verbreitet ist. Es ist äußerst enttäuschend, dass diese Maßnahmen, die sich in den letzten drei Jahren als unwirksam erwiesen haben, reflexartig wieder eingeführt werden“. Auch ist er der Ansicht, dass die neuerliche Einschränkung des Reiseverkehrs Konsequenzen für die Wirtschaft und damit für Arbeitsplätze haben könnte. „Untersuchungen, die im Zusammenhang mit der Ankunft der Omicron-Variante durchgeführt wurden, kamen zu dem Schluss, dass die Verhängung von Reisebeschränkungen keinen Einfluss auf die Spitzenausbreitung der Infektionen hatte. Die Beschränkungen verzögerten diesen Höhepunkt höchstens um ein paar Tage. Wenn eine neue Variante in irgendeinem Teil der Welt auftaucht, wäre die gleiche Situation zu erwarten“, erklärt Walsh, der fordert, dass die

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Ägypten legt Billigflieger Air Sphinx auf Eis

Die in Air Sphinx umbenannte „Geisterfluggesellschaft“ Air Sinai sollte eigentlich schon längst als Billigflieger in der Luft sein. Die Vorbereitungen sind weitgehend abgeschlossen, jedoch entschied nun die Regierung von Ägypten, dass das Projekt auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt werden. Der „neue“ Carrier sollte dem Sphinx International Airport, der momentan noch wenig von Fluggesellschaften genutzt wird, beleben. Man wollte in erster Linie Billigflüge ab Nachbarländern und Europa anbieten, um zusätzliche Touristen ins Land zu locken. In untergeordnetem Ausmaß sollte Air Sphinx auch Inlandsflüge durchführen. Das Projekt wurde schon vor längerer Zeit angekündigt, jedoch gab es immer wieder Verzögerungen, die seitens der Regierung – beispielsweise – mit der Corona-Pandemie begründet wurden. Noch vor wenigen Wochen stellte das Verkehrsministerium in Aussicht, dass Air Sphinx noch im Winter 2022/23 hochgefahren werden soll. Nun kommt alles anders, denn das Projekt liegt auf unbestimmte Zeit auf Eis. Das AOC und die Betriebsgenehmigung sollen aber nicht zurückgestellt werden, denn die in Air Sphinx umbenannte Air Sinai soll weiterhin für Egyptair und andere ägyptische Carrier fliegen. Man will sich die Option offenhalten zu einem späteren Zeitpunkt den geplanten Lowcoster doch noch in die Luft zu bringen. Vorläufig legt man in diesem Segment den Fokus auf Air Cairo. Das Unternehmen soll weiter expandieren und neue Geschäftsfelder erschließen. Dazu zählt auch, dass man in Kürze die ersten Regionaljets des Typs Embraer 190 einflotten wird. Mit diesen will man Routen bedienen, auf denen der Einsatz von Maschinen der Größenklasse Airbus A320/Boeing 737 mangels Nachfrage unwirtschaftlich wäre. Air Sphinx ist eine

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Flughafen Pristina erzielte in 2022 neuen Fluggast-Rekord

Im kürzlich abgelaufenen Jahr 2022 konnte der Flughafen Pristina so viele Passagiere zählen wie noch nie. Nur knapp hat man die Drei-Millionen-Fluggäste-Marke verpasst. Man hatte 2.964.845 Reisende und damit deutlich mehr als vor der Corona-Pandemie. Der Hauptstadt Airport von Kosovo konnte sich gegenüber dem Jahr 2019 um 24,9 Prozent verbessern. Im Vergleich mit 2019 legte man um 36,2 Prozent zu. Die Anzahl der Flugbewegungen wird seitens der Geschäftsleitung mit 18.052 Starts und Landungen beziffert. Auch in dieser „Kategorie“ erreichte man einen neuen Höchstwert. Die meisten Flüge wurden von/nach Deutschland und in die Schweiz durchgeführt.

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