Jan Gruber

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Jan Gruber

Flughafen BER: Starkregen führte zu Wassereinbruch

Starke Regenfälle haben am Freitag den Betrieb am Flughafen Berlin-Brandenburg zeitweise beeinträchtigt. Die Abfertigung musste für rund zwei Stunden eingestellt werden, da Reinigungsarbeiten auf dem Vorfeld notwendig waren. Dazu kam, dass Wasser in das Gebäude eingedrungen ist. Immer wieder sorgt der BER aufgrund von Mängeln für Aufsehen. Diesmal drang eine größere Menge Regenwasser durch einen Lüftungsschacht in einen Bereich, in dem unter anderem die Sicherheitskontrollen für die Bediensteten durchgeführt werden, ein. Das Wasser soll zumindest knöchelhoch gestanden sein. Es ist ein möglicherweise nicht unerheblicher Sachschaden entstanden, wobei die Höhe noch durch Sachverständige ermittelt werden muss. Auch andere Bereiche waren von den Regenfällen stark betroffen. Beispielsweise stand das Wasser auf dem Taxistand vor Terminal 1 sowie auf einem Lieferantenparkplatz so hoch, dass diese zeitweise nicht genutzt werden konnten. Bezogen auf die Wassereinbrüche in Terminal 1 wollte dies die Betreibergesellschaft weder bestätigen noch dementieren. Es habe jedoch in mehreren Gebäuden Wassereinbrüche gegeben, wobei es sich um Verwaltungsbauwerke sowie Werkstätten gehandelt haben soll. Gleichzeitig hat man am Flughafen Berlin-Brandenburg noch ein ganz anderes Problem: Weiterhin lagern viele Gepäckstücke von Reisenden in Räumlichkeiten des BER. Diese sind aus den unterschiedlichsten Gründen liegen geblieben. Ein eigenes Team muss sich darum kümmern diese zu registrieren, um die Zuordnung und Auslieferung ermöglichen zu können. Laut Flughafengesellschaft habe sich das „Kofferchaos“ nicht verbessert. Die Fluggesellschaften würden den Rückstau Stück für Stück abarbeiten. Einige Beschäftigte behaupten, dass sich mittlerweile ein erheblicher Gestank entwickelt haben soll.

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Defekte Bremsen: Runway in Teneriffa Süd vier Stunden von Ryanair-B737 blockiert

Eigentlich sollte Ryanair-Flug FR6763 am Samstag von Teneriffa Süd nach Bournemouth fliegen. Aus technischen Gründen musste der Startvorgang der Boeing 737-800 mit der Registrierung EI-EFC abgebrochen werden. Anschließend blockierte die Maschine die Piste 07 für rund vier Stunden. Der Ryanair-Mittelstreckenjet machte sich auf den Weg zur Runway und begann mit dem Beschleunigen. Soweit ein alltäglicher Vorgang, aber dann stellten die Piloten fest, dass etwas nicht stimmt. Die Boeing 737-800 beschleunigte langsamer als gewohnt und plötzlich gab es Warnmeldungen. Die Piloten entschieden sich dann den Start abzubrechen. Laut spanischer Flugsicherung war die Ursache für den Abbruch, dass die Bremsen aus noch nicht geklärter Ursache blockiert haben und dadurch schnell und stark erhitzten. Gegen 12 Uhr 45 Lokalzeit kam die EI-EFC auf der Piste 07 des Flughafens Teneriffa Süd zum Stillstand. Die Entscheidung des Kapitäns, dass aus Sicherheitsgründen der Start abgebrochen wurde, ist grundsätzlich nach dem Grundsatz „Safety First“ korrekt, jedoch find der Ärger für die Passagiere jetzt erst an. Wer vermutet, dass nun eine hastige Evakuierung folgte, liegt falsch. Das Gegenteil ist der Fall, denn die Reisenden mussten über eine Stunde an Bord der Boeing 737-800, die auf gefühlten Dreivierteln der Rollstrecke der Start- und Landebahn stand, ausharren. Erst nach rund einer Stunde durften die Passagiere aussteigen und wurden zum Terminal gebracht. Der Ryanair-Jet stand jedoch noch drei weitere Stunden auf der Runway, weshalb zahlreiche Flüge auf andere Airports umgeleitet werden mussten. Die Ursache dafür, dass die Boeing 737-800 so lange auf der Runway verlieben ist, ehe sie dann zur Reparatur

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Cayman Islands haben Corona-Einreiseregeln abgeschafft

Das britische Überseegebiet Cayman Islands hat am Mittwoch die bislang praktizierten Corona-Einreisebestimmungen fallen gelassen. Premierminister G. Wayne Panton erklärte, dass man die Entscheidung nach sorgfältiger Prüfung getroffen habe. „Dies ist offensichtlich nach zweieinhalb Jahren der COVID-19-bezogenen Einschränkungen, die wir eingeführt haben“, so der Regierungschef. „Wir sind nun davon überzeugt, dass wir bis auf wenige Ausnahmen alle verbleibenden Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit sicher aufheben können“. Für Urlauber bedeutet das, dass man künftig keine Nachweise über Test und/oder Impfung mehr vorlegen muss. Auch gibt es keine Notwendigkeit mehr eine elektronische Reiserklärung abzugeben. Masken müssen auch keine mehr getragen werden. Allerdings überlassen die Cayman Islands den Inhabern von Geschäften, Restaurants und Geschäften, dass diese weiterhin im Rahmen des Hausrechts das Tragen von Mund-Nasen-Schutz verlangen können.

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Für 7,50 Euro: Eurowings will mit Currywürsten punkten

Die Currywurst an Bord war in der Vergangenheit ein Markenzeichen von Air Berlin. Mittlerweile vermuten weitere Carrier, dass sich damit Geld verdienen lässt. Nach Tuifly bietet auch Eurowings dieses Produkt zum kostenpflichtigen Erwerb über den Wolken an. Die Lufthansa-Tochter erklärt in einer Medienaussendung, dass man allein im Juli 2022 rund 4.000 Portionen Pommes an Bord verkauft habe. Nun will man zum Sommerausklang auch Currywurst anbieten und damit logischerweise Geld verdienen. Billig ist die Sache nämlich nicht, denn stolze 7,50 Euro müssen auf den Tisch gelegt werden. Das Unternehmen hebt in der Medienerklärung auch hervor, dass man künftig die Sandwiches in neuen Verpackungen servieren will. Dabei soll es sich um recyclebares Material handeln. Die so genannte Natureflex-Folie soll aus nachwachsenden Rohstoffen sammeln und kompostierbar sein. Dadurch will Eurowings eigenen Angaben nach mehrere Tonnen Plastikmüll pro Jahr einsparen.

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Russland: Vorfeldarbeiter von Antonow An-24-Propeller getötet

In Russland ist es am 19. August 2022 auf dem Flughafen Belyoarsk zu einem tragischen Todesfall gekommen. Ein Vorfeldarbeiter geriet während der Vorbereitungen auf einen Utair-Flug nach Beresowo in einen rotierenden Propeller einer Antonow An-24. Offiziellen Angaben nach wurde der Techniker während dem Reinigen der Schubflächen von Propellerblättern getroffen. Der 48-jährige Mann soll auf der Stelle tot gewesen sein. Der Vorfall wurde zufällig von einer Standkamera festgehalten. Das Video ist am Ende des Artikels eingebunden, jedoch wird sensiblen Lesern ausdrücklich davon abgeraten dieses anzusehen. Ein Utair-Sprecher erklärte wie folgt: „Am 19. August ereignete sich auf dem Flughafen des Autonomen Gebiets Belojarsk-Chanty-Mansijsk – Jugra nach dem Anlassen der Triebwerke eines Flugzeugs vom Typ An-24, das sich auf den Flug nach Beresowo vorbereitete, ein Unfall, als die Schubflächen gereinigt wurden – ein Flugzeugtechniker geriet unter die Blätter eines rotierenden Propellers und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Die Gründe für den Vorfall werden derzeit ermittelt“. Die Luftfahrt ist statistisch gesehen das sicherste Verkehrsmittel. Bodenabfertigungsgeräte, Flugzeuge und Triebwerke sind jedoch leistungsstarke Maschinen, und gelegentlich ereignen sich Unfälle am Boden von Flughäfen. Bei einem kürzlichen Vorfall im Autonomen Kreis Chanty-Mansi in Russland kam ein Mitarbeiter des Bodenpersonals eines Flughafens ums Leben, nachdem er vom rotierenden Propeller einer Antonow An-24 der Fluggesellschaft UTair getroffen worden war. Die Behörden haben eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet. Die russische Flugunfallbehörde gab folgendes Statement ab: „Nach vorläufigen Angaben wurde am 19. August um 13.48 Uhr (11.48 Uhr Moskauer Zeit) auf dem Flughafen der Stadt Belojarskij während der Prozedur zur Freigabe der An-24

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Singapur lässt wieder Ungeimpfte ohne Quarantäne einreisen

Der Stadtstaat Singapur lässt ab 29. August 2022 auch ungeimpfte Personen ohne Quarantäne einreisen. Weiters hebt man die bislang praktizierte Maskenpflicht weitgehend auf. In Innenräumen müssen dann Mund und Nase nicht mehr bedeckt werden. Bislang müssen ungeimpfte Personen, die in Singapur einreisen wollen, maximal zwei Tage vor dem Abflug einen Coronatest vornehmen. Nach der Ankunft muss man sich sieben Tage lang in Quarantäne begeben. Zusätzlich muss man eine offizielle Einreisegenehmigung beantragen. Vollständig Geimpfte können ohne Test und/oder Absonderung einreisen. Ab Montag können auch Ungeimpfte wieder ohne Sondergenehmigung das Staatsgeiet von Singapur betreten. Allerdings müssen diese auch weiterhin bei der Einreisekontrolle einen negativen Coronatest, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, vorweisen. Innerhalb von Singapur fällt die Maskenpflicht in fast allen Bereichen. Regierung empfiehlt künftig das Tragen von Mund-Nasen-Schutz, jedoch vorgeschrieben wird es nicht mehr sein. Auch in den Flughafenterminals muss man keine Masken mehr tragen. Allerdings gibt es auch einige Ausnahmen, denn beispielsweise muss man in Einrichtungen des Gesundheitswesens, Pflegeheimen, Rettungswägen und in öffentlichen Verkehrsmitteln weiterhin Mund und Nase bedecken. Bei den Öffis gibt es eine Ausnahme von der Ausnahme, denn in Taxis entfällt die Maskenpflicht.

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Färöer: Atlantic Airways stockt die Flotte auf

Atlantic Airways, die nationale Fluggesellschaft der Färöer Inseln, plant die Flotte um eine weitere Maschine aufzustocken. Das Unternehmen will künftig vier Verkehrsflugzeuge und zwei Agusta Westland 139 Helikopter betreiben. Gegenüber lokalen Medien kündigt Firmenchefin Jóhanna á Bergi auch an, dass man das Streckennetz ausbauen will. Es sollen sowohl die Frequenzen als auch die Anzahl der Destinationen angehoben werden. Die Umsetzung des Vorhabens wird im Laufe des Jahres 2023 erfolgen. Beispielsweise will man ab April 2023 mindestens dreimal pro Woche die französische Hauptstadt Paris ansteuern. Derzeit gibt es zwei wöchentliche Nonstopflüge auf dieser Route. Aalborg will man zwischen Anfang Mai und Mitte Oktober 2023 ansteuern. Auch plant man ab Herbst 2023 Flüge nach New York anzubieten. Ein genauer Termin für die Aufnahme der USA-Strecke steht noch nicht fest. Derzeit besteht das Streckennetz aus zehn Destinationen. Dabei handelt es sich um Kopenhagen, Billund, Aalborg, Keflavik, Edinburgh, Oslo, Paris, Barcelona, Mallorca und Gran Canaria. Die Flotte des Carriers setzt sich momentan aus zwei Helikoptern sowie einem Airbus A320 und zwei Airbus A320neo. Der geplante Neuzugang soll aus der A320neo-Reihe stammen.

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Kommentar: Maskenpflicht, aber nicht für die Regierung und Inflation „frisst“ Urlaube auf

In Europa gibt es derzeit nur noch wenige Staaten, die das Tragen von Masken in Flugzeugen und öffentlichen Verkehrsmitteln vorschreiben. Zu diesen zählt beispielsweise Deutschland. Die Regierung denkt jedoch nicht an die Abschaffung, sondern will die Regeln gar verschärfen. Offensichtlich orientiert man sich an einer abgeschafften Eigenheit aus Österreich, denn der von der Bundesregierung beschlossene Entwurf sieht vor, dass künftig im Fernverkehr sowie an Bord von Flugzeugen FFP2-Masken getragen werden müssen. Bislang sind so genannte OP-Masken in Deutschland ausreichend. Die Maskenpflicht gilt offensichtlich nicht für alle, denn der Umstand, dass Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) samt Delegation und Journalisten maskenlos nach Kanada geflogen sind, sorgt derzeit in der Bundesrepublik für Unverständnis. Regelrecht stümperhaft versuchte man sich darauf auszureden, dass negative PCR-Tests und ein Schnelltest kurz vor Abflug notwendig sind und dass der aktuelle militärische Tagesbefehl gelten würde. Nur wenige europäische Staaten pochen noch auf Masken Man kann es drehen und wenden wie man will, aber in den Anweisungen an Piloten, Fluggesellschaften und in den zahlreichen Verordnungen der Bundesländer finden sich schlichtweg keine Ausnahmen für das Militär und/oder Mitglieder der Bundesregierung und deren Gefolgschaft. Die Vorgehensweise, die gewählt wurde, ist schlichtweg rechtlich nicht gedeckt. Daher ist das Verhalten angesichts des Umstands, dass fast zeitlich in der Bundesregierung die Verschärfung der Maskenpflicht für Normalbürger beschlossen wurde, verstörend. Im europäischen Vergleich macht Deutschland derzeit ohnehin einen defacto-Alleingang, denn nur noch sehr wenige Regierungen pochen darauf, dass an Bord von Verkehrsflugzeugen Masken getragen werden müssen. Auch die Europäische Union empfiehlt

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Budapest: Wizz Air nimmt Dammam, Jeddah und Riyadh auf

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air Hungary erweitert ab der Homebase Budapest das Streckennetz um die Destinationen Dammam, Jeddah und Riyadh. Die drei Ziele in Saudi-Arabien sollen im Jahr 2023 aufgenommen werden. Laut Flughafen Budapest gibt es derzeit keine Nonstopflüge zwischen Ungarn und dem genannten arabischen Staat. Wizz Air hat vor einigen Wochen eine Absichtserklärung unterschrieben, die zur Gründung eines Ablegers in Saudi-Arabien führen soll. Seither hat man einige Strecken in dieses Land angekündigt. Beispielsweise will man Damman auch ab Wien-Schwechat anbieten. Von Budapest aus will man Jeddah und Riyadh ab Jänner 2023 zweimal pro Woche ansteuern. Damman soll ab April 2022 angeboten werden. Balázs Bogáts, Head of Airline Development, Budapest Airport, erklärt dazu: „Ich freue mich über unsere erste Expansion nach Westasien, vor allem über die abwechslungsreiche Mischung von Städten, die unseren Passagieren zur Verfügung stehen werden. Die Hauptstadt Riad bietet einen Einblick in die kulturelle Einheit der größten Stadt Saudi-Arabiens, die Hafenstadt Dschidda bietet Verbindungen zum Handelszentrum, während Verbindungen nach Dammam den Zugang zum Küstenort am ruhigen Arabischen Golf ermöglichen. Dies ist sicherlich ein Markt, in dem wir Wachstumschancen sehen“.

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Vereinigung Cockpit: „Streiks bei Lufthansa ab sofort möglich“

Die jüngsten Verhandlungen zwischen Lufthansa und Vereinigung Cockpit haben zu keinem Ergebnis geführt. Nun kündigen die Arbeitnehmervertreter an, dass „Streiks ab sofort möglich“ sind. In der vergangenen Woche wurde verhandelt, jedoch ist man ab Freitag laut VC ohne Einigung auseinandergegangen. „Trotz intensiver Gespräche unserer Tarifkommission mit dem Arbeitgeber ließ sich kein Ergebnis über eine erfolgsversprechende Fortführung der Verhandlungen herbeiführen“, so Matthias Baier, Pressesprecher der Vereinigung Cockpit. Am Donnerstagvormittag wurde seitens Lufthansa ein nachgebessertes Angebot an die VC übermittelt, jedoch ist die Tarifkommission der Ansicht, dass es zwar ein Schritt in die richtige Richtung sein soll, aber es wurde als „nicht ausreichend bewertet“. Im Juli 2022 bat die Pilotengewerkschaft ihre Mitglieder zur Urabstimmung über mögliche Streikmaßnahmen. 97,6 Prozent der Lufthansa-Flugzeugführer und 99,3 Prozent der Lufthansa-Cargo-Piloten haben für etwaige Arbeitsniederlegungen gestimmt. Bislang ist es aber zu keinem Streikaufruf seitens der Vereinigung Cockpit gekommen. „Aktuell liegen wir zu weit auseinander. Neben dem Ausgleich des Reallohnverlustes, brauchen wir jetzt vor allem eine zukunftsfähige Lösung für die Vergütungsstruktur in allen Berufsgruppen“, so Baier. Man erklärt auch, dass die „juristischen und organisatorischen Vorbereitungen für Streikmaßnahmen gestartet“ wurden. Dennoch steht man für weitere Verhandlungen zur Verfügung.

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