Jan Gruber

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Jan Gruber

Maskenpflicht: Deutschland will verschärfen, Lufthansa abschaffen und Österreich will einen Plan haben

In Deutschland steht eine Verschärfung der Maskenpflicht an Bord von Verkehrsflugzeugen bevor. Österreich hatte diese Anfang Juni 2022 in eine dreimonatige „Pause“ geschickt. Steht damit das FFP2-Maskencomeback in der Alpenrepublik bevor? Österreichs Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) sagte im Zuge der „Pausierung“ der FFP2-Maskenpflicht in vielen Bereichen, darunter auch öffentliche Verkehrsmittel, dass diese zurückkommen werde. Damals wurde verlautbart, dass das Bedecken von Mund und Nase nur für etwa drei Monate pausiert wird. Diese Zeitspanne läuft mit Ende August 2022 ab. Derzeit gibt es keine Anzeichen dafür, dass es tatsächlich per 1. September 2022 zum FFP2-Comeback kommen wird. Das österreichische Gesundheitsministerium erklärte auf Anfrage gegenüber Aviation.Direct, dass sich der weitere Fortgang am so genannten Variantenmanagementplan der Bundesregierung orientiert. Dieser sieht verschiedene Szenarien vor, wobei nur in den beiden höchsten Stufen vorgesehen ist, dass es zum flächendendeckenden Comeback der FFP2-Masken kommt. Bis inklusive Szenario 2 ist keine Rede von Maskenpflicht außerhalb so genannter vulnerabler Settings wie Krankenhäusern oder Altenheimen. Laut einer Sprecherin des Rauch-Ministeriums ist die momentan gültige Regelung wie folgt: „Die allgemeine FFP2-Maskenpflicht gilt aktuell in geschlossenen Räumen von: Kranken- und Kuranstalten, Alten- und Pflegeheimen und Orten an denen Gesundheits- und Pflegedienstleistungen erbracht werden“. Das Maskencomeback per 1. September 2022 wird des dem aktuellen Informationsstand nach nicht geben. Hierzu schreibt das Bundesministerium für Gesundheit: „Eine Wiedereinführung der FFP2-Maskenpflicht in anderen Settings ist bei steigenden Fallzahlen möglich. Die Szenarien und die damit einhergehenden Maßnahmen sind im Variantenmanagementplan der Bundesregierung festgehalten“. Der von der Sprecherin erwähnte Plan umfasst 64 DIN-A4-Seiten und kann bei Interesse

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Für Burgas-Umlauf: Smartwings nimmt erneut A350-900 ins Wetlease

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings wird Ende dieses Monats erneut einen Airbus A350-900 im Wetlease einsetzen. Dabei greift man wieder auf Fluggerät von Ethiopian Airlines zurück, das zwischen Prag und Burgas eingesetzt werden soll. Während der laufenden Sommerperiode 2022 hat Smartwings wiederholt punktuell auf die Wetlease-Dienstleistungen von Ethiopian Airlines zurückgegriffen und einige Ziele mit Airbus A350-900 bedienen lassen. Am 28. August 2022 wiederholt sich dies und zwar zwischen Prag und Burgas. Derzeit ist vorgesehen, dass das Kurspaar QS1178/1179 mit dem Langstreckenmuster bedient werden soll. Der Airbus A350-900 soll die tschechische Hauptstadt gegen 11 Uhr 10 verlassen und die bulgarische Küstenstadt um 14 Uhr 20 erreichen. Der Rückflug ist für 15 Uhr 40 angekündigt und soll gegen 16 Uhr 50 in Prag eintreffen. An diesem ist auch ein weiterer Umlauf geplant, jedoch soll dieser mit Boeing 737-800 von Smartwings selbst bedient werden. Hintergrund der Einmietung des Langstreckengeräts für eine einzelne Burgas-Rotation ist, dass in der Tschechischen Republik die Sommerferien enden und man im Auftrag von Reiseveranstaltern viele Urlauber nach Hause fliegen muss. Es soll günstiger kommen Großraumgerät einzumieten.

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Zürich: Swiss reduziert im Winter 2022/23 das Langstreckenangebot

Die Fluggesellschaft Swiss hat in den letzten Tagen im Bereich der Langstrecke einige Veränderungen in das Reservierungssystem eingepflegt. Es kommt auf manchen Routen zur Rücknahme von Frequenzen bzw. zum Einsatz kleineren Fluggeräts. Swiss fährt im Winterflugplan 2022/23 das Angebot auf einigen Langstreckenverbindungen, die ab der Homebase Zürich-Kloten angeboten werden, zurück. Beispielsweise reduziert man die Anzahl der wöchentlichen Flüge nach Los Angeles von täglich auf fünf bis sechs Umläufe pro Woche. In Richtung Mumbai wird man im Winter 2022/23 nicht mehr bis Airbus A340-300, sondern mit A330 fliegen. Es kommt zwar nicht zur Rücknahme von Frequenzen, denn derzeit ist geplant, dass weiterhin täglich geflogen werden soll, jedoch werden aufgrund des kleineren Maschinentyps weniger Sitzplätze angeboten. Die New-York-JFK-Verbindung wird von 14 wöchentlichen Umläufen per 8. November 2022 auf 11 Rotationen pro Woche zurückgefahren. Zwischen 1. Dezember und vorläufig 20. Dezember 2022 soll nur noch ein tägliches Kurspaar angeboten werden. Anschließend will man wieder schrittweise auf 14 Flüge pro Woche hochfahren. Tokio-Narita soll zwischen 30. Oktober und 2. Feber 2023 viermal pro Woche angesteuert werden. Per 3. Feber 2023 bis 25. März 2023 sind fünf Umläufe pro Woche buchbar. Ursprünglich war angekündigt, dass diese Route täglich bedient werden soll. Die Destinationen Shanghai und Peking (Daxing) sollen im Winter 2022/23 nicht angeboten werden. Die Dubai-Strecke soll ab 9. Jänner 2023 nicht mehr mit Boeing 777-300ER, sondern mit Airbus A330-300 bedient werden. Zu Reduktionen kommt es auch auf nachstehenden Routen: Montreal (sechsmal wöchentlich mit A330-300), San Francisco (sechsmal wöchentlich mit B777-300ER) und Singapur (sechsmal wöchentlich

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Auch ab Wien: Wizz Air baut stark in Richtung Saudi-Arabien aus

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air Hungary nimmt ab Bukarest, Budapest, Catania, Larnaka, Mailand, Neapel, Rom, Sofia, Tirana, Venedig und Wien neue Nonstopverbindungen nach Riad, Dschidda und Dammam auf. Der Verkauf von Flugscheinen wurde bereits aufgenommen. Vor einiger Zeit unterschrieb die Wizz Air Group in Saudi-Arabien eine Absichtserklärung, die zur Gründung eines lokalen Ablegers führen soll. Das Unternehmen geht davon aus, dass man im kommenden Jahr rund eine Million Passagiere nach Saudi-Arabien bringen will. Bis 2030 will der Staat die Anzahl der Fluggäste verdreifachen. „Saudi-Arabien ist eines der aufregendsten Länder der Welt für die Luftfahrt und bietet eine elektrisierende Mischung von Reisemöglichkeiten mit unübersehbaren Zielen, unzähligen aufregenden Attraktionen und einer blühenden Kulturszene. Die heutige Ankündigung folgt auf die Absichtserklärung, die wir kürzlich mit der Regierung unterzeichnet haben und die es uns ermöglicht, zum Wachstum des saudischen Tourismus und seines gesamten Ökosystems beizutragen. Wizz Air bietet nicht nur unglaublich niedrige Flugpreise für Reisende, sondern verfügt auch über eine der jüngsten, modernsten und nachhaltigsten Flugzeugflotten der Welt. Ich sehe das Königreich als einen langfristigen, strategischen Markt für Wizz Air, in dem wir weiterhin innovativ sein und die Fahne des Billigfliegens zum Nutzen der saudischen Einwohner und Besucher sowie der sich diversifizierenden Wirtschaft des Landes hochhalten werden“, so Wizz-Air-Group-Chef Jozsef Varadi. Drei Saudi-Arabien-Ziele ab Wien sollen noch heuer aufgenommen werden Ab Wien-Schwechat will man zusätzlich zur bereits angekündigten Damman-Strecke auch nach Dschidda und Riad fliegen. Die Aufnahme der Riad-Flüge soll am 19. Dezember 2022 erfolgen. Man will an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag fliegen.

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Klagenfurt: Lilihill kritisiert angekündigte KBV-Klage heftig

Lilihill, der private Mehrheitseigentümer des Klagenfurter Flughafens, ist nicht gerade darüber erfreut, dass die Kärntner Beteiligungsverwaltung eine neuerliche Klage angekündigt hat. Man fühlt sich angesichts des Umstands, dass dies unmittelbar vor einer Gesprächsrunde mit der Landesregierung erfolgt, regelrecht vor den Kopf gestoßen. Der Flughafen Klagenfurt ist seit vielen Jahren ein Politikum. Heuer wurden die Gräben innerhalb der Landesregierung besonders deutlich, denn die ÖVP war bestrebt die so genannte Call-Option zu ziehen. Allerdings hat man die Rechnung nicht mit der SPÖ, die den Landeshauptmann stellt, gemacht, denn diese hat den entsprechenden Antrag abgelehnt. Eine Lösung für die Streitigkeiten ist das aber nicht. In einem Medienstatement reagiert Lilihill auf die angekündigte Klage der KBV wie folgt: „Während Lilihill sich in lösungsorientierten Verhandlungen mit der Kärntner Landesregierung befindet, werden genau diese Gespräche durch die Ankündigung einer Klage gegen Lilihill und die Kärntner Flughafenbetriebsgesellschaft torpediert“. Weiters ist man der Ansicht, dass die Ankündigung unmittelbar vor der nächsten Gesprächsrunde mit der Landesregierung hinter dem Rücken des Landeshauptmanns erfolgt wäre. „Eine derartige Vorgangsweise ist beispiellos in der Geschichte Kärntens, schadet massiv dem Flughafen sowie dem Land Kärnten und darf nicht konsequenzlos bleiben“, so Lilihill. Man wirft der KBV vor, dass diese sämtliche Initiativen „konsequent blockieren“ würde und diese das Ziel verfolgen würde „den Flughafen wieder zu verstaatlichen“. Lilihill sieht das Vorgehen der KBV dennoch gelassen und verweist darauf, dass die Beteiligungsgesellschaft bereits zweimal vor Gericht unterlegen ist. Dennoch fordert man seitens der Landesregierung eine Klarstellung, dass die neuerliche Klage „nicht der Intention des Lands Kärntens entspricht

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Air Dolomiti fährt in Graz, Innsbruck und Linz die Frequenzen zurück

Die Fluggesellschaft Air Dolomiti reduziert im September 2022 – gegenüber der ursprünglichen Planung – auf zahlreichen Strecken die Frequenzen. Betroffen sind auch die Verbindungen von Frankfurt nach Linz, Graz und Innsbruck. Eigentlich wollte die italienische Lufthansa-Tochter im September 2022 insgesamt 60 Umläufe zwischen der Landeshauptstadt der Steiermark und Frankfurt am Main anbieten. Zwischenzeitlich wurde der Flugplan auf 47 Rotationen zusammengestrichen. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch in Innsbruck, denn aus ursprünglich 90 Flugpaaren sind mittlerweile nur noch 76 Stück geworden. In Oberösterreich reduziert man von 71 Umläufen auf 63 Rotationen. Somit fallen in Linz die Kürzungen geringer aus als in Graz und Innsbruck. Angebotsrücknahmen nimmt Air Dolomiti nicht nur im Deutschland-Österreich-Verkehr vor. Ab Frankfurt am Main fährt man die Frequenzen auch in Richtung Florenz, Kalmar, Turin und Verona zurück. Ab München gibt es Kürzungen auf folgenden Routen: Bologna, Mailand-Malpensa, Olbia, Turin und Verona.

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Air France will 700 zusätzliche Piloten einstellen

Die Fluggesellschaft Air France will bis Dezember 2022 den Pilotenstand um 700 Flugzeugführer erweitert haben. Dies betrifft sowohl die Mainline als auch Tochtergesellschaften, die im Auftrag des Skyteam-Mitglieds fliegen. Eine Pilotengewerkschaft brachte bei der französischen Regierung eine offizielle Beschwerde ein. In dieser werden unter anderem der akute Personalmangel und mögliche Auswirkungen auf die Stabilität des Flugbetriebs und die Sicherheit thematisiert. Als Reaktion auf den Brief der Arbeitnehmervertreter kündigte Air France an, dass bis Jahresende rund 700 zusätzliche Flugzeugführer eingestellt werden sollen. Man machte aber keine Angaben dazu woher die neuen Piloten stammen sollen. Luftfahrtbetriebe haben es derzeit besonders schwer Personal zu finden, da die Branche unter anderem aufgrund des Verhaltens, das viele Arbeitgeber während der Coronapandemie an den Tag gelegt haben, als wenig attraktiv gilt. Bei Piloten ist die Situation ein wenig anders, jedoch wird Air France tief in die Tasche greifen müssen, um 700 fertig ausgebildete Flugzeugführer zum Unternehmenswechsel bewegen zu können. Auch das französische Luftfahrtunternehmen trennte sich im Zuge der Pandemie von vielen Mitarbeitern. Gewerkschaften haben bereits damals davor gewarnt, dass es beim Wiederanziehen der Nachfrage unweigerlich zu Engpässen kommen wird.

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Kreuzfahrten: MSC ändert den Winterfahrplan 2022/23

Die Reederei MSC Cruises aktualisiert die Planungen für den Winter 2022/23. Die Fahrpläne von mehreren Kreuzfahrtschiffen werden verändert. Davon betroffen sind auch die Routen, die ab Hamburg angeboten werden. Laut Mitteilung des Betreibers soll die MSC Virtuosa ab 8. November 2022 auf den einwöchigen Ausfahrten ab der Hansestadt zum Einsatz kommen. Weiters wird dieses Schiff im Jänner 2023 eine dreiwöchige Kreuzfahrt mit Ziel Kanaren absolvieren. Die MSC Preziosa soll nach Südamerika überstellt werden und Fahrten ab Santos durchführen. Jene Kreuzfahrten, die ursprünglich mit der Virtuosa geplant waren, solle die MSC Bellissima übernehmen. Im Mittelmeerraum will MSC auch die Grandiosa und die Lirica in See stechen lassen. Ab Oktober 2022 soll die MSC World Europa erstmals zum Einsatz kommen. Dieser Neubau soll im Winter 2022/23 in Dubai stationiert werden. Mit der MSC Seascape kommt ein weiterer Neubau zur Flotte. Diesen will man ab Miami für Karibik-Kreuzfahrten einsetzen.

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Usbekistan: Regierung sucht Berater für die Privatisierung von Uzbekistan Airways

Die Regierung von Usbekistan will die staatliche Fluggesellschaft Uzbekistan Airways privatisieren. Über eine Holdinggesellschaft hat man eine Ausschreibung, in der ein Beratungsunternehmen gesucht wird, veröffentlicht. Grundsätzlich ist das Vorhaben der Regierung nicht neu, denn bereits im April 2022 gab Staatspräsident Shavkat Mirziyoyev ein Dekret heraus, in dem unter anderem angeordnet wird, dass mindestens 51 Prozent von Uzbekistan Airways verkauft werden sollen. Auch ist vorgesehen, dass der erste Schritt der Privatisierung bis 1. September 2022 eingeleitet werden muss. Daher ist davon auszugehen, dass in Kürze eine formelle Ausschreibung veröffentlicht wird. Zur Bewertung möglicher Angebote will sich Usbekistan die Unterstützung einer internationalen Beratungsagentur sichern. Genau diese sucht man nun über eine staatliche Holdinggesellschaft. Interessenten können sich bis zum 17. September 2022 melden und ihre Angebote für den Beratungsauftrag einreichen. Zunächst soll der aktuelle Stand der Dinge der usbekischen Zivilluftfahrt umfangreich analysiert werden. Auch sollen die Vermögenswerte von Uzbekistan Airways bewertet werden. In einem weiteren Schritt soll dann die Privatisierung des Carriers formell ausgeschrieben werden. Derzeit ist unklar, ob der Staat weiterhin als Minderheitsgesellschafter an Bord bleiben wird. Diese Frage soll auch mit Hilfe der Berater näher erörtert werden.

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Straßburg: Happy Airways will mit Losen das „Kleingeld“ für eine neue Airline verdienen

Mit Hilfe von Crowdfunding will auf den Flughafen Straßburg ein Startup in die Luft kommen. Happy Airways plant mit Turbopropflugzeugen ein Streckennetz, das aus 14 Zielen, darunter auch Berlin und Wien, bestehen soll, aufzuziehen. Obwohl Straßburg aufgrund des Umstands, dass hier viele EU-Organisationen angesiedelt sind, eigentlich beste Voraussetzungen für viel Flugverkehr hat, läuft es seit einigen Jahren weniger gut. Das liegt jedoch nicht an der Konkurrenz durch den nahegelegenen Regionalflughafen Karlsruhe/Baden-Baden, denn gerade Funktionäre der Europäischen Union ziehen Starts und Landungen nahe ihrem Arbeitsort, also in Straßburg, vor. Die Gründer von Happy Airways sind der Ansicht, dass der französische Airport Potential für mindestens 14 Destinationen hat. Diese will man schrittweise aufnehmen. Selbst betrachtet man sich als künftiger „Hybrid-Carrier“, denn man will einen Mix aus günstigen Preisen und hoher Servicequalität anbieten. Der Start soll zunächst mit zwei geleasten ATR72-600 erfolgen. Kooperation mit anderen Airlines angedacht Man ist auch bestrebt Codeshare- und Interline-Abkommen mit anderen Fluggesellschaften abzuschließen, um Zubringer bzw. Anschlüsse anbieten zu können. Allerdings wird man dafür so einiges tun müssen, denn viele größere Fluggesellschaften verlangen als Mindestvoraussetzung das so genannte IOSA-Audit. An Bord will Happy Airways inkludiertes Catering anbieten. Dabei betont man, dass es sich um hochwertige, regionale Waren handeln soll. Inflight-Entertainment will man ebenfalls haben, wobei unklar ist, ob es sich um eine WLAN-Lösung oder in den Sitzen eingebaute Geräte handeln wird. Jedenfalls will man Filme, Musik und Co anbieten können. Interessanterweise versucht sich Happy Airways bereits jetzt einen besonders grünen Anstrich zu geben, denn in einer Erklärung betonen

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