Jan Gruber

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Jan Gruber

Airbus storniert Qatar Airways vierten A350

Der europäische Flugzeugbauer Airbus und Qatar Airways sprechen wieder miteinander, jedoch scheint das Gesprächsklima durchaus angespannt zu sein. Mittlerweile wurde seitens des Herstellers ein vierter Airbus A350 storniert. Allerdings weigert sich Qatar Airways seit dem Vorjahr weitere Maschinen dieses Typs abzunehmen. Mittlerweile wurde gerichtlich festgestellt, dass der Golfcarrier diese nicht nur übernehmen, sondern auch bezahlen muss. Die Streitigkeiten fanden in der Stornierung einer A321neo-Großbestellung seitens Airbus den vorläufigen Höhepunkt. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet unter Berufung auf Airbus und Qatar Airways, dass die Übergabe eines weiteren Airbus A350 nicht erfolgen konnte. Der Hersteller habe nun den Auftrag annulliert und will das Flugzeug an einen anderen Kunden liefern. Die Gespräche zwischen den beiden Streithähnen gelten als äußerst zäh, jedoch gibt sich Airbus-Chef Guillaume Faury noch immer zuversichtlich, dass man einen Kompromiss finden kann.

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Russischer Regierungsjet sorgt in Basel für Aufsehen

Die Landung einer Iljuschin Il-96-300 der russischen Regierung sorgte am Mittwochabend auf dem Flughafen Basel-Mulhouse für Aufsehen. Die Maschine mit der Registrierung RA-96018 flog aufgrund der diversen Restriktionen einen ziemlich langen Umweg und setzte dann gegen 18 Uhr 40 in Frankreich auf. Eigentlich dürfte dieser Regierungsjet nicht im Gebiet der Europäischen Union sowie der Schweiz landen. Der Flughafen Basel-Mulhouse befindet sich nicht auf dem Hoheitsgebiet der Eidgenossenschaft, sondern in Frankreich. Deren Regierung hat eine Ausnahmebewilligung erteilt, so dass die Iljuschin Il-96-300 landen durfte. Vor Ort wurde die Maschine von der französischen Polizei regelrecht abgeschirmt, da naturgemäß großes Interesse seitens Schaulustiger bestand. Doch warum lässt Frankreich diese Landung zu? Offiziellen Angaben der Luftfahrtbehörden der Schweiz und Frankreichs nach wurde eine Sonderbewilligung erteilt, die es Russland ermöglicht Botschaftspersonal auszufliegen.

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Basel: Prishtinajet verkauft Tickets für Flüge, von denen die „Operating Carrier“ nichts wissen

Mit Fotos von Flugzeugen von Air Malta und Malta MedAir sowie Flugnummern von Heston Airline geht das deutsche Unternehmen Prishtinajet UG (haftungsbeschränkt) im Internet auf Kundenfang. Schenkt man der Homepage des Anbieters Glauben so soll es wöchentlich viele Charterflüge ab Basel, Düsseldorf und Stuttgart nach Pristina geben. Allerdings scheinen diese bei den genannten Flughäfen auf den Anzeigetafeln gar nicht auf. Das hat auch seinen Grund, denn beispielsweise haben die Airports Basel und Pristina auf Anfrage gegenüber Aviation.Direct erklärt, dass man mit einem Unternehmen namens Prishtinajet UG (haftungsbeschränkt) in keiner Geschäftsbeziehung steht. Auch sind deren angebliche Flüge nicht bekannt. Aus einem vorliegenden „Ticket“ geht hervor, dass der IATA-Twoletter-Code „HN“ vor den „Flugnummern“ verwendet wird. Die Abkürzung steht für Heston Airlines. Gleicht man die behaupteten Flugzeiten, die auf der Homepage von Prishtinajet angegeben werden ab, so zeigt sich schnell, dass es diese Heston-Airlines-Flüge schlichtweg nicht gibt. Die Airline bestätigte gegenüber Aviation.Direct, dass man mit Prishtinajet UG (haftungsbeschränkt) in keiner Geschäftsbeziehung steht, die Flugnummern nicht existieren und insbesondere kein Chartervertrag abgeschlossen wurde. Das „Problem“ ist der Airline mit Sitz in Vilnius bekannt und man arbeitet mit juristischen Mitteln daran die Verwendung des 2L-Codes durch Prishtinajet zu unterbinden. Air Malta und Malta MedAir fliegen nicht für Prishtinajet Da waren ja noch Fotos von Air Malta und Malta MedAir, mit denen in Sozialen Medien und Werbeanzeigen intensiv auf Kundenfang gegangen wird. Besonders wird ein „Erstflug“ zwischen Düsseldorf und Pristina mit Fotos eines A320 von Air Malta „dokumentiert“. Diesen gab es aber laut dem betroffenen Luftfahrtunternehmen

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Juni 2022: Ryanair steigerte sich auf 15,9 Millionen Passagiere

Die Ryanair Group, die aus den Fluggesellschaften Buzz, Ryanair DAC, Ryanair UK, Malta Air und Lauda Europe besteht, hat im Juni 2022 rund 15,9 Millionen Passagiere an Bord gehabt. Die Auslastung wird mit 95 Prozent beziffert. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat, in dem man 5,3 Millionen Reisende befördern konnte, legte man damit um 203 Prozent zu. Die Auslastung verbesserte sich zum 23 Prozentpunkte. Im laufenden Jahr 2022 hatte die Firmengruppe bislang 134,5 Millionen Passagiere an Bord und damit um 283 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Auslastung verbesserte sich um 14 Prozentpunkte auf 86 Prozent. Bei Ryanair zeigt sich seit einigen Monaten ein deutlicher Aufwärtstrend. Im Jänner 2022 hatte man aufgrund der Panik, die seitens der Politik rund um Omikron gestreut wurde, einen kurzfristigen Einbruch. Seither kann der Billigflieger Monat für Monat sowohl die Anzahl der beförderten Fluggäste als auch die Auslastung deutlich steigern. Im Juni 2022 führte die Ryanair Group insgesamt 88.500 Flüge durch Ryanair-Passagierzahlen auf einen Blick: Vorherige Monate Passagiere Auslastung Dezember   9.5m 81% Januar   7.0m 79% Februar   8.7m 86% März 11.2m 87% April 14.2m 91% Mai 15.4m 92% Juni 15.9m 95%

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Wizz Air will in Wien nicht dauerhaft „geschrumpft“ bleiben

Im Spätherbst des Vorjahres kündigte Wizz-Air-President Robert Carey an, dass die Wiener Basis wieder auf Wachstumskurs ist. Die Anzahl der stationierten Flugzeuge solle auf sechs Airbus A321neo ausgebaut werden und gar ein siebentes oder sogar achtes Flugzeug standen zur Diskussion. Daraus wurde nichts, denn man hat sich auf vier Maschinen verkleinert. Die ab Wien-Schwechat angebotenen Flugziele sind im Sommerflugplan 2022 auf 36 Destinationen in 24 Ländern geschrumpft. In mehreren Schritten hat man das Angebot ausgedünnt und nicht nur City-Strecken, auf denen man in hartem Wettbewerb mit Ryanair stand, fielen dem Rotstift zum Opfer, sondern auch „Ferienklassiker“ wie Mallorca. Die Ukraine-Flüge mussten aus einem komplett anderen Grund auf unbestimmte Zeit eingestellt werden: Russland hat sein Nachbarland kriegerisch überfallen. Für Wizz Air hat das Folgen, denn etwa neun Prozent des Angebots hatte man in Richtung Ukraine und Russland. Noch dazu kommt, dass man im Sommerflugplan 2022 das UA-Angebot stark aufstocken wollte. Wegen des Kriegs hat man in Kiew-Schuljany drei Airbus A320 und in Lwiw einen weiteren „festsitzen“. Das Ausfliegen ist aus Sicherheitsgründen unmöglich. Der Billigflieger musste sich rasch umorientieren und hat Kapazitäten in Richtung Westen verlagert. Nennenswert ist, dass man im Vereinigten Königreich und in Italien signifikant ausgebaut hat. Laut Carey hat man Norwegian Air Shuttle zahlreiche Slotpaare in Gatwick abgekauft und expandiert am zweitgrößten Airport der UK-Hauptstadt stark. Verschiedene Faktoren haben zur Verkleinerung der Basis Wien geführt Der Wizz-Air-President macht keinen Hehl daraus, dass die Basis Wien seit ihrer Eröffnung im Jahr 2018 viele „Ups and Downs“ erlebt hat. Die Corona-Pandemie

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Robert Carey: „Wizz Air Hungary wird nicht von Wizz Air Malta ersetzt“

Die neu gegründete Fluggesellschaft Wizz Air Malta Ltd. soll die bestehende Wizz Air Hungary nicht ersetzen, sondern ist Teil der Diversifikationsstrategie, erklärte President Robert Carey. Der Ableger wird unter EASA-AOC mit maltesischer Betriebsgenehmigung an den Start gehen. Offiziell wurde Wizz Air Malta Ltd. am 5. Mai 2022 ins maltesische Firmenbuch eingetragen. Der Sitz befindet sich momentan in einer Rechtanwaltskanzlei in der Hauptstadt Valletta. Einziger Gesellschafter ist die WAM Ventures Holding Ltd. im MBR ersichtlich. Diese Gesellschaft residiert an selbiger Adresse und wurde ebenfalls am 5. Mai 2022 ins Firmenregister eingetragen. Alleiniger Eigentümer der WAM Ventures Holding Ltd. ist die Wizz Air Holdings plc mit Sitz in St. Helier auf Jersey. Das Board of Directors der Wizz Air Malta Ltd. setzt sich wie folgt zusammen: Robert Carey, Jozsef Varadi, Heiko Holm und Michael Delehant. Die WAM Ventures Holding Ltd. wird von Heiko Holm geleitet. Varadi ist gleichzeitig auch Konzernchef der Wizz Air Group und Carey fungiert seit seinem Wechsel von Easyjet zu dieser Firmengruppe als der President. Der zuletzt genannte Manger wollte sich nicht tiefgehend zu den Plänen, die man Wizz Air Malta Ltd. verfolgt äußern. Er betonte lediglich, dass der neue Luftfahrtbetrieb zusätzlich zur bestehenden Wizz Air Hungary in der Luft sein wird. Angesprochen auf mögliche Bases meinte Carey, dass diese noch nicht feststehen. Genau wie Wizz Air Hungary wird man mit einem EASA-AOC fliegen. Der Kernunterschied zwischen den beiden Luftfahrtunternehmen besteht darin, dass das ungarische Luftfahrtunternehmen eine Betriebsgenehmigung der ungarischen Zivilluftfahrtbehörde hat. Die Neugründung wird eine maltesische Operating License

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Wizz Air und die Sache mit dem teurem Sprit

Ein durchaus kompliziertes Thema ist für den Lowcoster Wizz Air, dass man im Zuge der Corona-Pandemie aus dem Fuel Hedging ausgestiegen ist. Carey meinte, dass man damals der Ansicht war, dass bei diesen Geschäften lediglich die Banken und Ölgesellschaften gewinnen würden. Erst vor ein paar Wochen gab man bekannt, dass man die Preisabsicherungsgeschäfte wieder aufgenommen hat. Der aktuelle Stand der Dinge ist, dass Wizz Air laut dem Firmenpräsidenten momentan nur einen ganz kleinen Teil des Kerosinbedarfs zu abgesicherten Preisen bezieht und den Rest zum jeweils gültigen Pumpenpreis einkaufen muss. Das bedeutet, dass der Billigflieger derzeit deutlich mehr bezahlt als beispielweise die Mitbewerber Ryanair oder Wizz Air. Allerdings vertritt Carey die Ansicht, dass dies halb so wild ist, da in etwa sechs Monaten auch jene Fluggesellschaften, die momentan von abgesicherten Preisen profitieren zu höheren Preisen tanken müssen. Der Manager der Billigfluggesellschaft prognostiziert daher, dass in der gesamten Luftfahrtbranche die Preise steigen werden. Bei Wizz Air liege der durchschnittliche Ticketpreis derzeit zwischen 65 und 70 Euro und damit zwischen fünf und zehn Prozent über dem Niveau, das man im Sommer 2019 hatte. Zwischen den bereits vollzogenen Preiserhöhungen und dem stark gestiegenen Treibstoffpreis befindet sich eine große Lücke, die sich vermutlich innerhalb von 12 Monaten weiter schließen könnte. Allerdings betonte Robert Carey auch, dass es sich beim von ihm bezifferten Betrag nicht um den „Grundpreis“ – also nur Flug mit kleinem Handgepäckstück, ohne Extras – sondern um „All-In“, sprich was die Passagiere tatsächlich inklusive optionaler Zusatzleistungen, bezahlen würden. Im krassen Widerspruch dazu steht,

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Krank im Urlaub: Wo die E-Card gilt und wo man in Vorleistung treten muss

Auf der Rückseite der E-Card, der Krankenversichertenkarte der österreichischen Sozialversicherungsträger, befindet sich die Europäische Krankenversicherungskarte (EKVK). Mit dieser kann man sich bei Erkrankungen im Urlaub bei Ärzten und in Krankenhäusern behandeln lassen. Allerdings gilt diese nicht in allen Ländern. Laut Österreichischer Gesundheitskasse ist die EKVK in folgenden Staaten gültig: „Sie gilt in den EU-/EWR-Staaten, Bosnien und Herzegowina, Nordmazedonien, Montenegro, Serbien, in der Schweiz sowie im Vereinigten Königreich“. In den meisten Ländern kann man die Karte direkt beim Arzt bzw. im Krankenhaus vorweisen und muss allenfalls ein zusätzliches Formular, das der Behandler für die Abrechnung, die über er für den Patienten über die lokale Krankenkasse, die dann z.B. mit der ÖGK verrechnet, ausfüllen. Allerdings gibt es auch drei Sonderfälle: „In Bosnien und Herzegowina, Montenegro sowie Serbien ist die EKVK bzw. die PEB beim zuständigen Krankenversicherungsträger vorzulegen. Dieser stellt einen ortsüblichen Behandlungsschein aus“, so die ÖGK. Konkret bedeutet das, dass man in den genannten drei Staaten zunächst die E-Card in einem Büro der lokalen Krankenversicherung vorweisen muss. Diese stellt einem dann einen „Krankenschein“ aus. Mit diesem kann man dann ärztliche Hilfe in Ordinationen und Krankenhäusern in Anspruch nehmen. Auslandskrankenschein für die Türkei erforderlich Aufgrund von Verträgen gilt die E-Card auch in der Türkei, jedoch benötigt man eine zusätzliche Bescheinigung des österreichischen Sozialversicherungsträgers. „In der Türkei ist der Urlaubskrankenschein (Auslandsbetreuungsschein) des zuständigen Krankenversicherungsträgers zu verwenden. Dieser ist von der Dienstgeberin bzw. vom Dienstgeber auszustellen und mit den Daten der versicherten Person bzw. der Angehörigen, dem Zeitraum der Bescheinigung sowie Datum, Firmenstempel und Unterschrift

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Flugverbote: Hongkong hält eisern an Airline-Strafen fest

Auch wenn Hongkong zuletzt die Einreise- und Quarantänebestimmungen zumindest leicht gelockert hat, bedeutet das nicht, dass Fluggesellschaft nicht weiterhin für „eingeflogene“ Corona-Fälle bestraft werden. Erst am Montag kassierten wieder mehrere Carrier temporäre Flugverbote. Die Volksrepublik China und ihre Sonderverwaltungszone Hongkong praktizieren seit vielen Monaten ein durchaus merkwürdiges System: Wenn aus Sicht der Behörden zu viele ankommende Passagiere positiv auf Covid-19 getestet werden, kassieren die Fluggesellschaften Strafen. Mittlerweile hat so ziemlich jede Airline, die Hongkong und/oder China im Flugplan hat, zumindest einmal einen Bann kassiert. Auch Austrian Airlines hat es schon getroffen. Am Montag haben unter anderem Emirates, Qatar Airways und Thai Airways fünftägige Flugverbote kassiert. Derzeit ist die Regelung so, dass wenn fünf oder mehr Passagiere bei Ankunftstest mittels PCR positiv auf Covid-19 getestet werden, gibt es für die Fluggesellschaft, die die Passagiere ins Land gebracht hat, ein Flugverbot. Dran halten die Behörden trotz gelockerter Einreise- und Quarantänebestimmungen fest. Besonders perfide: Auch für Umsteiger können die Airlines Strafen kassieren. Deswegen haben noch immer viele Carrier ihre Verbindungen nach Hongkong und/oder China ausgesetzt.

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Boeing 777: Swiss hat Premium-Economy-Aufrüstung abgeschlossen

Die Fluggesellschaft Swiss hat die Premium-Economy-Class-Aufrüstung ihrer Boeing 777-300ER-Flotte abgeschlossen. Der Carrier hat insgesamt 12 Maschinen dieses Typs nach und nach mit dieser Beförderungsklasse ausgerüstet. Swiss bestätige nun, dass die Arbeiten abgeschlossen sind. Gleichzeitig erfreut sich der Carrier einer hohen Nachfrage, denn viele Passagiere buchen die Premium-Economy, die genau zwischen Business- und Economy-Klasse positioniert ist. Das gesteigerte Interesse wird auch darauf zurückgeführt, dass einige Fluggäste diese schlichtweg „mal ausprobieren“ wollen. In der Premium-Eco bietet Swiss den Zim-Privacy-Sitz an. Der Hersteller behauptet, dass dieser mit dem Komfort der Business-Class vergleichbar sein soll. Allerdings lässt sich der Sessel nicht in flache Betten umwandeln. Swiss bietet in dieser Beförderungsklasse in der B777-300ER eine 2-4-2-Bestuhlung an.

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