Jan Gruber

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Jan Gruber

EU-Kommission: Lufthansa und Eurowings sollen 500.000 „Zwangsgutscheine“ ausbezahlt haben

Viele Fluggesellschaften haben kurz nach dem Beginn der Corona-Pandemie in Europa darauf spekuliert, dass die EU-Kommission Gutscheinlösungen durchwinken wird. Daher deaktivierte man automatische Erstattungsmöglichkeiten und schickte die Kundschaft auf regelrechte Spießroutenläufe um ihr Geld. Trotz des Umstands, dass die EU-Kommission schon nach wenigen Tagen klargestellt hatte, dass die Rückzahlung der Ticketgelder bei abgesagten Flügen binnen einer Woche zu erfolgen hat, haben sich die meisten Airlines nicht daran gehalten. Besonders dreist: Viele Anbieter haben ungefragt Gutscheine per E-Mail bzw. per Post zugeschickt und den Kunden suggeriert, dass eine Rückzahlung nicht möglich ist. Gegen manche Fluggesellschaften konnte die deutsche Verbraucherzentrale rechtskräftige Urteile erwirken, die unter anderem besagen, dass das Verhalten bezüglich Zwangsgutscheinen rechtswidrig war. Jene Passagiere, die davon betroffen waren, haben das Recht auf Auszahlung. Die EU-Kommission teilte mit, dass Lufthansa und Eurowings erklärt hätten, dass sie in etwa 500.000 dieser Zwangsgutscheine zwischenzeitlich ausbezahlt hätten. Insgesamt nahm man in Kooperation mit dem Verbraucherschutznetz 16 Airlines unter die Lupe, wobei von diesen lediglich Stellungnahmen abgefragt wurden und keinerlei Vor-Ort-Überprüfungen durchgeführt wurden. Daher muss sich die Behörde auf die Angaben der Carrier verlassen. Der für Justiz zuständige Kommissar Didier Reynders zeigte sich zufrieden, dass die Fluggesellschaften ihre Verpflichtungen aus der massiven Annullierungskrise von 2020 insgesamt umgesetzt haben. Er forderte jedoch weitere Anstrengungen, da die Reisenden aktuell wieder zahlreiche Verspätungen und Annullierungen erleben. „Wir werden genau verfolgen und prüfen, wie den Fluggästen gegebenenfalls Erstattungen oder Entschädigungen gezahlt werden, um eine strikte und sorgfältige Anwendung der EU-Vorschriften zu gewährleisten.“ Parallel dazu führt die Kommission gerade eine

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Eurowings Discover startet Meilen-Upgrades

Die Ferienfluggesellschaft Eurowings Discover ermöglicht ab sofort Teilnehmern des Vielfliegerprogramms Miles & More so genannte Meilen-Upgrades durchzuführen. Dies gilt auf den meisten Strecken, wobei Flüge in Verbindung mit Veranstalterreisen der Flugnummern 4Y2000 – 4Y2999 ausgeschlossen sind. Die Lufthansa-Tochter teilte mit, dass alle regulären Tickets der Economy- und Premium-Economy-Class auf der Kurz-, Mittel-, und Langstrecke upgradefähig sind. Miles&More-Teilnehmer können Meilen einlösen und so in einer höheren Beförderungsklasse reisen. Der Upgrade-Wunsch muss zuvor online oder telefonisch beim Vielfliegerprogramm angemeldet werden. Nach Verfügbarkeit soll die Höherstufung gegen Meilen auch am Check-in-Schalter bzw. am Gate möglich sein. Eurowings Discover ist seit dem Erstflug Mitglied beim Lufthansa-Kundenbindungsprogramm Miles&More.

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Wizz-Air-Flug überbucht: Polizei musste in Friedrichshafen einschreiten

Am Flughafen Friedrichshafen hat am Freitag die Überbuchung eines Wizz-Air-Fluges nach Tirana für einen Polizeieinsatz gesorgt. Für die 209 gebuchten Reisenden standen lediglich 186 Sitzplätze zur Verfügung. Die Folge daraus: Es kam zu tumultartigen Szenen und die Exekutive musste einschreiten. Üblicherweise wird die Flugverbindung W66620 mit Maschinen des Typs Airbus A321 bedient. Am Freitag flog aus Tirana kommend der A320neo mit der Registrierung HA-LJE ein. Dieser verfügt über weniger Sitzplätze als der zuvor genannte Typ. Dadurch ist es zu einer Überbuchung gekommen, so dass 39 Passagiere nicht mitfliegen konnten. Das Portal Schwäbische.de berichtet unter Berufung auf die Polizei Friedrichshafen, dass von den 39 Überbuchten lediglich 23 vor Ort waren. Die Exekutive spekuliert, dass die Differenz bereits vorab von Wizz Air informiert wurde. Es könnte sich aber auch um klassische „No-Shows“ handeln, denn ein gewisser Prozentsatz erscheint auf fast allen Flügen nicht. Allerdings wollten sich die 23 Personen, denen vor Ort am Airport eröffnet wurde, dass sie nicht nach Tirana fliegen dürfen, dies nicht gefallen lassen. Es soll zu lautstarkem Gebrüll gekommen sein, das zur Folge hatte, dass Beamte von Zoll und Polizei einschreiten mussten. Letztlich ist es der Exekutive gelungen die Situation zu beruhigen und die „Sitzengelassenen“ zum Verlassen des Terminals zu bewegen. Inwiefern Wizz Air die gesetzlich vorgeschriebenen Betreuungsleistungen, Ersatzbeförderungen und Entschädigungen angeboten bzw. geleistet hat, ist unklar. Der Umstand, dass die „Überbuchten“ aufgrund ihres Verhaltens das Terminal verlassen mussten lässt zumindest erahnen, dass es an Ort und Stelle keine kurzfristige Lösung gab.

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Junge Easyjet-Kadettin nach Insektenstich verstorben

Ein Stich einer Mücke wurde einer 21-jährigen Easyjet-Kadettin in Belgien zum Verhängnis. Das Insekt infizierte die Dame mit Staphylococcus aureus. Die Infektion breitete sich in ihrem Gehirn aus, so dass sie wenige Wochen danach verstorben ist. Im Mai 2021 befand sich die junge Flugzeugführerin in Antwerpen und nahm dort an einer Pilotenschulung für eine Cockpitstelle bei Easyjet teil. Sie wurde nahe dem rechten Auge im Bereich ihrer Stirn von einer Stechmücke gestochen. Zunächst nichts Ungewöhnliches, denn so ziemlich jeder hat schon unliebsame Bekanntschaft mit den kleinen, fliegenden Plagegeistern gemacht. Allerdings ging es der angehenden Easyjet-Pilotin, die in Belgien eigentlich ihre Instrumentenausbildung absolvieren wollte, zunehmend schlechter. Am 7. Juli 2021 wurde sie ins örtliche Krankenhaus eingeliefert. Laut einer Erklärung des Gerichtsmediziners, aus der die Daily Mail zitiert, soll sie starke Schwellungen gehabt haben. Auch sah es danach aus, dass sie Entzündungen hatte. Die Notaufnahme im Krankenhaus soll ihr unter anderem Antibiotika verschrieben haben. Die Gerichtsmedizin stellte fest, dass sich nach dem Insektenstich eine Infektion mit Staphylococcus aureus in ihrem Gehirn ausgebreitet hatte. Dies wurde offenbar bei der ersten Untersuchung im Krankenhaus nicht erkannt. Nur zwei Tage später brach die junge Verkehrspilotin zusammen und soll von ihrem Lebensgefährten in die Notaufnahme gebracht worden sein. Alle medizinischen Bemühungen waren dann vergebens, denn am 12. Juli 2021 verstarb sie. Der leitende Gerichtsmediziner von Suffolk stellte in seinem Bericht fest, dass Frau Pepper an den Folgen einer schweren Infektion starb, die durch einen Insektenstich an der Stirn verursacht wurde. Als medizinische Todesursache wurde eine septische

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Geisterflüge: Air Dolomiti fliegt öfters leer nach Innsbruck

In letzter Zeit führen Lufthansa und ihre deutschen Töchter besonders häufig Leerflüge durch. Offiziell erklärt das Unternehmen, dass man die Maschinen zu anderen Einsatzorten positionieren würde, um Verspätungen zu vermeiden, jedoch fliegen die Flugzeuge auffällig oft auf der ursprünglich geplanten Route, aber die Passagiere bleiben zurück. Dieses Phänomen zeigt sich derzeit auch gehäuft auf der von Air Dolomiti bedienten Strecke Frankfurt-Innsbruck. In den letzten Tagen ist die italienische Lufthansa-Tochter wiederholt leer vom Lufthansa-Drehkreuz aus in die Tiroler Landeshauptstadt geflogen. Die Passagierflüge wurden jeweils gestrichen, aber die Embraer-Regionaljets sind dennoch nach Innsbruck ferry nach Innsbruck geflogen. Von den Anzeigetafeln in Frankfurt und Innsbruck wurden diese „Geisterflüge“ vorsorglich entfernt. Womöglich auch, um der Lobby der Umweltschützer kein zusätzliches Argumentationsmaterial zu geben, denn eine rationale Erklärung dafür, dass zahlende Fluggäste sitzen gelassen werden, leer nach Innsbruck geflogen wird, um dann mit Passagieren wieder zurück nach Frankfurt zu fliegen, gibt es nicht. Auch in den nächsten Tagen stehen wieder „Air-Dolomiti-Geisterflüge“ in die Tiroler Landeshauptstadt an. Das italienische Luftfahrtunternehmen wollte diese Thematik übrigens nicht kommentieren. In nachstehender Tabelle sind die für Innsbruck geplanten Flüge der Lufthansa-Tochter ersichtlich. Jene, bei denen bereits feststeht, dass sie ferry durchgeführt werden, sind gekennzeichnet. Flugnummer Destination Abflug Bemerkung EN8057 INN – FRA 06:35 EN8050 FRA – INN 08:55 EN8051 INN – FRA 10:40 EN8052 FRA – INN 12:40 Geisterflug/ferry EN8053 INN – FRA 14:35 EN8056 FRA – INN 21:00 Geisterflug/ferry

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Zu wenige Triebwerke: Go First muss 12 A320neo am Boden lassen

Der indischen Billigfluggesellschaft Go First gehen die Triebwerke für ihre 52 Airbus A320neo aus. Daher muss man bereits 12 Einheiten auf dem Boden halten. Hintergrund ist, dass man zahlreiche Pratt & Whitney PW1100G noch nicht von Überholungen bzw. Nachrüstungen zurückbekommen hat. Die Angelegenheit zieht sich schon einige Zeit hin, denn die lokale Zeitung „Economic Times“ berichtet, dass die betroffenen Triebwerke bereits im Jänner 2022 an den Hersteller übergeben wurden. Man hoffte darauf, dass man zwischenzeitlich einen Ersatz erhalten wird, jedoch war dies aus nicht näher bezeichneten Gründen nicht möglich. Die Rückgabe der von P&W überholten Triebwerke verzögerte sich. Derzeit geht man davon aus, dass diese voraussichtlich Mitte Juli 2022 eintreffen werden. Die Fluggesellschaft kann bis dahin rund ein Fünftel der A320neo-Flotte nicht betreiben. Go First ist der neue Name der Billigfluggesellschaft Go Air. Derzeit betreibt man unter anderem 52 Airbus A320neo sowie fünf A320ceo. Die indische Luftfahrtbehörde besteht auf Überholungen bzw. Nachrüstungen der PW1100G-Triebwerke. Der Konkurrent IndiGo Airlines hat laut CH-Aviation.com diesen Schritt bereits im August 2020 abgeschlossen. Die indische Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGCA) untersagte den Betrieb der nicht umgerüsteten PW1100G.

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KLM nimmt zwei Embraer 190 von German Airways ins Wetlease

German Airways wird ab 28. August 2022 mit zwei Embraer 190 im Auftrag von KLM fliegen. Der Wetlease-Auftrag ist vorerst bis zum 30. Oktober 2022 befristet. Die niederländische Airline erklärte unter anderem, dass man aufgrund von Personalmangel die beiden Regionaljets samt Besatzungen anmieten wird. Die von German Airways betriebenen Embraer 190 werden ab Amsterdam-Schiphol zum Einsatz kommen von dort aus primär auf Routen, die sonst von KLM Cityhopper bedient werden, anzutreffen sein. Unter anderem handelt es sich um die Destinationen Düsseldorf, Stuttgart, Nürnberg, Basel, Göteborg und Stavanger. KLM und der Flughafen Amsterdam-Schiphol leiden derzeit unter akutem Personalmangel. Dieser hat zur Folge, dass es am Airport regelmäßig stundenlange Wartezeiten, unter anderem vor der Sicherheitskontrolle, gibt. Das niederländische Luftfahrtunternehmen hat eine Reihe von Maßnahmen vorgestellt, die die aktuelle Situation zumindest lindern sollen.

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Verpachtung von Grundstücken: KBV erwirkt Einstweilige Verfügung im Streit mit Lilihill

Das Land Kärnten wird die Call-Option auf die Lilihill-Anteile am Klagenfurter Flughafen nicht ziehen, aber hinter den Kulissen wird weiter gestritten und das sogar vor Gericht. Es geht um die Verpachtung von Grundstücken mit einer Gesamtfläche von 130 Hektar an andere Gesellschaften des Lilihill-Konzerns. Der Aufsichtsrat, in dem der private Mehrheitseigentümer logischerweise aufgrund des Umstands, dass man rund 75 Prozent der Anteile hält, die Oberhand hat, gab hierfür grünes Licht. Die Verträge sind mit einer Laufzeit von 23 Jahren ausgestaltet und sollen für den Airport nicht vorzeitig kündbar sein. Es handelt sich um Flächen, die laut Lilihill für den Flugbetrieb nicht zwingend notwendig sind. Das passt der Kärntner Beteiligungsverwaltung, der Holdinggesellschaft des Landes Kärnten, die innerhalb der Landesregierung dem ÖVP-Landesrat Martin Gruber zugeordnet ist, so ganz und gar nicht in den Kram. Man beantragte eine Einstweilige Verfügung, die man auch bekommen hat. Der erste Verhandlungstermin vor dem Bezirksgericht Klagenfurt ging bereits über die Bühne, jedoch gab es keine finale Entscheidung. Parallel läuft ein weiteres Verfahren, das in Wien verhandelt wird. Die Verhandlung fand am Mittwoch statt und das Urteil soll den Parteien schriftlich zugestellt werden. Üblicherweise dauert es einige Wochen bis die Rechtsanwälte die Entscheidung elektronisch für ihre Mandaten übermittelt bekommen. Anschließend stehen beiden Parteien Rechtsmittel offen, wobei unklar ist, ob diese ergriffen werden oder nicht. Die KBV vertritt den Standpunkt, dass sich Lilihill dauerhaften Zugriff auf die Grundstücke, die verpachtet werden sollen, sichern will. Das Vertragswerk wäre zum Nachteil des Flughafens ausgestaltet und dagegen gehe man als Gesellschafter des

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Österreichische Bundesbahnen verteilen Gutscheine für Sitzplatzreservierungen

Nicht nur die Luftfahrt hat derzeit mit einer massiv gestiegenen Nachfrage zu kämpfen, sondern auch die Österreichischen Bundesbahnen. Der Staatskonzern hat sich nun entschieden, dass man allen registrierten Usern, die ein Kundenkonto haben, vier Gutscheine für Sitzplatzreservierungen spendiert. Dies ist insofern auch von Bedeutung, weil Inhaber des Jugend-Sommertickets heuer in den Fernzügen der Reservierungspflicht unterliegen. Sofern diese ihre Fahrkarte online über ihr ÖBB-Kundenkonto gekauft haben, profitieren auch diese von vier kostenlosen Sitzplatzreservierungen. Die Österreichischen Bundesbahnen informieren ihre Kunden nach und nach in Form eines automatischen E-Mails, dass die Gutscheine in ihrem Login hinterlegt wurden. Allerdings gibt es kein Geschenk ohne „Haken“. Im Kleingedruckten ist zu lesen, dass die vier kostenfreien Sitzplatzreservierungen bis inklusive 11. September 2022 aufgebraucht werden müssen. Danach verfallen die Gutscheine. Auch sind diese nur dann gültig, wenn die Zugfahrt von der ÖBB-Personenverkehr AG durchgeführt wird, was die Einlösung im Ausland ausschließt. Normalerweise kann man über die ÖBB auch Reservierungen bei anderen Gesellschaften, beispielsweise bei der DB kaufen. Weiters können die Gratis-Sitzplätze nur dann „bezogen“ werden, wenn man die Reservierung bzw. den Fahrkartenkauf über das Internet tätigt. Am Schalter und am Automaten ist die Einlösung nicht möglich. Der getrennte Kauf von „Nur-Reservierung“ und Ticket ist allerdings weiterhin möglich.

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Amsterdam: KLM ergreift Maßnahmen zur Chaos-Linderung

Die Fluggesellschaft KLM leidet derzeit besonders unter eigenem Personalmangel, aber auch unter den chaotischen Zuständen, die an der Homebase Amsterdam-Schiphol herrschen. Stundenlange Wartezeiten vor der Sicherheitskontrolle sind mittlerweile nicht mehr die Ausnahme, sondern der Alltag. Die Regierung der Niederlande hat zwischenzeitlich die vom Airport vorgeschlagene Begrenzung der Anzahl der Passagiere, die täglich den Airport nutzen dürfen, bewilligt. Dies hat zur Folge, dass einige Carrier ihre Angebote zumindest teilweise auf andere Flughäfen, beispielsweise Rotterdam und Maastricht, verlegt haben. Zahlreiche Verbindungen wurden ersatzlos gestrichen, so dass zum Beispiel KLM auch mit zusätzlichem Arbeitsaufwand für Umbuchungen zu kämpfen hat. Der größte Carrier der Niederlande versucht nun mit Hilfe einer Kombination verschiedener Maßnahmen das Reisen ab Amsterdam-Schiphol zumindest erträglicher zu machen. Mit einer kurzfristigen Besserung der Zustände an diesem Airport ist aufgrund von akutem Personalmangel nicht zu rechnen, lediglich mit ein bisschen Linderung. KLM teilte mit, dass man den kurzfristigen Verkauf von Tickets stark einschränkt. Hintergrund ist, dass man auf den europäischen Strecken Kapazität für Passagiere, die wegen Streichungen oder aber verpasster Flüge wegen langer Wartezeiten vor der Sicherheitskontrolle, freihalten möchte. Das Unternehmen teilte weiters mit, dass man Fluggäste, die von abgesagten Verbindungen betroffen sind, so früh wie möglich informieren möchte und Ersatzbeförderungen zum ehestmöglichen Zeitpunkt anbieten wird. Auf den von der Tochtergesellschaft Cityhopper durchgeführten Flügen wird temporär keine Fracht mehr mitfliegen. Dadurch will man den Arbeitsaufwand sowie den Druck auf das Bodenpersonal verringern. Teilweise war es in den letzten Wochen so, dass überhaupt keine Lader für die Cargogüter zur Verfügung standen und sich

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