Jan Gruber

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Jan Gruber

Basis Wien: Wizz Air sucht dringend zusätzliches Personal

Der Billigflieger Wizz Air befindet sich derzeit wieder auf der Suche nach Personal, das ab der Basis Wien eingesetzt werden soll. Dem Vernehmen nach hat der Carrier derzeit besonders im Bereich der Flugbegleiter zu wenige Mitarbeiter für den Sommer 2022. Die Präsenz des ungarischen Lowcosters fällt heuer deutlich kleiner aus als noch vor der Corona-Pandemie, denn die angekündigte Aufstockung der Basis Wien ist nicht gekommen. Der Carrier hat Flugzeuge abgezogen und zahlreiche Strecken gestrichen. Dem “Streichkonzert” sind auch typische Ferienziele wie Palma de Mallorca zum Opfer gefallen. Im Gegensatz zu Austrian Airlines meldete die im österreichischen Firmenbuch eingetragene Wizz-Air-Zweigniederlassung keine Kurzarbeit an. Dem fliegenden Personal wurde wiederholt mangels Flügen nur der Grundlohn ausbezahlt. Dieser ist nicht sonderlich hoch und führte dazu, dass viele Flugbegleiter das Unternehmen verlassen haben und sich in anderen Branchen neu orientiert haben. Der Billigflieger will nun wieder neue Mitarbeiter einstellen, die an der stark verkleinerten Basis Wien benötigt werden. Trotz des Umstands, dass in der österreichischen Hauptstadt deutlich weniger Flugzeuge stationiert sind und eigenen Angaben nach nur noch 38 Ziele in 23 Ländern angesteuert werden, braucht man offensichtlich dringend zusätzliche Arbeitskräfte. Man wendet sich dabei sowohl an Personen mit Vorerfahrung als auch an Neu- und Quereinsteiger. „Wir freuen uns, diesen Sommer wieder wie gewohnt durchstarten zu können und dabei auch viele neue Routen von der Basis in Wien anzufliegen. Wir haben gemerkt, dass die Lust auf Reisen nach der Corona-bedingten Pause nun umso größer ist, was sich auch in unseren Buchungszahlen widerspiegelt. Daher suchen wir in

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Gericht: Qatar muss A350-1000 bezahlen und abnehmen

Ein britisches Gericht lehnte am Donnerstag einen Antrag auf Erlass einer Einstweiligen Verfügung, die bewirken sollte, dass Qatar Airways vorerst keine weiteren Airbus A350-1000 abnehmen muss, ab. Die Folge daraus ist, dass der Carrier auch weiterhin bezahlen muss. Der Streit zwischen dem Hersteller und Qatar Airways ist damit nicht gelöst. Es laufen weitere Gerichtsverfahren. Unabhängig von deren Ausgang muss die Fluggesellschaft weitere Airbus A350-1000 abnehmen und bezahlen. Erst vor wenigen Wochen unterlag der Carrier in Sachen der seitens des Flugzeugbauers stornierten Großbestellung über 50 A321neo ebenfalls. Airbus darf die Maschinen an andere Kunden verkaufen und soll dem Vernehmen nach auch bereits damit begonnen haben. Qatar Airways wirft dem europäischen Flugzeugbauer erhebliche Qualitätsmängel am A350 vor. Airbus ist der Ansicht, dass es sich allenfalls um kosmetische Mängel handelt. Man verweist auch darauf, dass die EASA diese als nicht sicherheitsrelevant eingestuft habe. Eine Nachbesserung seitens des Herstellers lehnt der Golfcarrier bislang ab. Man verweigerte die Abnahme weiterer Maschinen und aus diesem Grund fordert Airbus Schadenersatz. Nun wurde gerichtlich festgelegt, dass die Fluggesellschaft weitere A350-1000 abnehmen und bezahlen muss. Da man aufgrund der Kündigung des Liefervertrags über 50 Airbus A321neo und des Umstands, dass ein britisches Gericht entschieden hat, dass sich Qatar Airways die Flugzeuge anderweitig besorgen muss, nicht direkt an diese Maschinen kommt, hat man sich bereits beim Konkurrenten Boeing nach Alternativen umgesehen.

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Düsseldorf: Eurowings führte ersten A320neo-Flug durch

Die Lufthansa-Tochter Eurowings hat am Donnerstag mit der D-AENA den ersten Airbus A320neo offiziell in den Liniendienst gestellt. Der Erstflug wurde als EW9584 auf der Strecke Düsseldorf-Palma de Mallorca durchgeführt. Vorerst soll dieser Maschinentyp ab dem größten Airport des deutschen Bundeslandes Nordrhein-Westfalens nach Málaga, Athen, Barcelona, Berlin, Budapest, Dresden, Genf, Hamburg, Lissabon, Lyon, München, Mailand, Palma de Mallorca, Prag, Wien und Zürich eingesetzt werden. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen die Airbus A320neo auch ab Hamburg fliegen. „Gemeinsam mit der Lufthansa Group wollen wir in allen Bereichen an der Spitze des Wettbewerbs fliegen, auch und gerade beim Thema Nachhaltigkeit“, sagte Eurowings CEO Jens Bischof. Die D-AENA trägt ein besonderes Logo, das auf die Umweltschutzbemühungen der Lufthansa Group aufmerksam machen soll.  Eurowings erhält insgesamt 13 A320neo, davon acht mit 180 Sitzen und fünf A321neo mit 232 Sitzen. Nach der Indienststellung der ersten A320neo werden in 2022 noch sechs weitere Maschinen eingeflottet, sowie eine weitere in 2024. Fünf Airbus A321neo erhält Eurowings im Laufe des Jahres 2023. Die Gepäckfächer der neuen Airspace Cabin haben ein um 40 Prozent größeres Volumen und fassen um 60 Prozent mehr Koffer, da diese vertikal in den Fächern verstaut werden können. Ein weiteres Highlight ist das neue flexible Lichtsystem, das sich abhängig von Flugphase und Tageszeit am Biorhythmus der Passagiere orientiert und die Kabine entweder in warmen Orange- oder kühleren Blautönen beleuchtet.

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Forli: Aeroitalia rollt erste Linienflüge aus

Die junge Fluggesellschaft Aeroitalia wird am 9. Juli 2022 den Linienflugbetrieb ab der Basis Forli aufnehmen. Die ersten Flüge werden nach Brindisi, Catania und Lamezia Terme führen. Mittelfristig plant man ab diesem Airport auch Langstreckenflüge anzubieten. Aeroitalia erklärte kürzlich, dass man zunächst ein Kurz- und Mittelstreckennetzwerk aufbauen will. Dieses soll in weiterer Folge auch als Feeder für die geplante Long-Haul-Operation dienen. Zunächst nimmt man mit Boeing 737-800 Kurzstreckenflüge auf, wobei die überwiegende Mehrheit der Destinationen inneritalienisch ist. International will man zunächst den maltesischen Flughafen Luqa ansteuern. Der junge Carrier hat den Verkauf von Tickets über die eigene Homepage und die üblichen Buchungskanäle eröffnet. Von Forli aus will man zunächst neun Destinationen anbieten. Brindisi soll ab dem 9. Juli 2022 viermal pro Woche angesteuert werden. Nach Catania geht es saisonal bis zum 8. Oktober 2022 dreimal wöchentlich. Lamezia Terme soll zweimal wöchentlich bedient werden. Ab 10. Juli 2022 will man vier Umläufe pro Woche nach Neapel anbieten. Olbia soll bis zum 2. Oktober 2022 viermal wöchentlich angesteuert werden. Nach Luqa (Malta) geht es ab 11. Juli 2022 dreimal pro Woche. Trapani will man zwischen 12. Juli 2022 und 4. Oktober 2022 zweimal wöchentlich bedienen. Lampedusa und Alghero will Aeroitalia ab Forli saisonal bedienen. Das Ziel auf der Insel Sardinien ist im Zeitraum von 14. Juli 2022 bis 15. September 2022 zweimal pro Woche geplant. Nach Lampedusa soll es bis zum 18. September 2022 in selbiger Frequenz gehen.

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Wirtschaftskammer mischt sich in Kärntner Flughafen-Streit ein

Das Hickhack um die Zukunft des Klagenfurter Flughafens ist um eine Facette reicher geworden, denn Jürgen Mandl, Obmann der Kärntner Wirtschaftskammer, hat sich nun mit einer Stellungnahme in die politische Diskussion eingemischt. Innerhalb der Landesregierung herrscht zwischen den Regierungsparteien SPÖ und ÖVP große Uneinigkeit über das weitere Vorgehen. Die SPÖ will an der Eigentümerschaft zumindest vorläufig nichts ändern, jedoch will der Junior-Partner ÖVP die Call-Option ziehen. Der Aufsichtsrat der Landesholding KBV hat bereits einen entsprechenden Beschluss gefasst. Dieser kann aber nur mit mehrheitlicher Zustimmung des Landtages vollzogen werden. Vorsorglich hat Lilihill bereits darauf hingewiesen, dass man sich den Airport nicht wegnehmen lässt und alle juristischen Mittel ziehen wird. WKK-Obmann Jürgen Mandl, der selbst im Aufsichtsrat der KBV sitzt und eigenen Angaben nach für das Ziehen der Call-Option gestimmt hat, ist der Ansicht, dass in den letzten vier Jahren Stillstand am Flughafen Klagenfurt geherrscht habe. Dabei blendet der Funktionär völlig aus, dass der Abstieg des Airports bereits lange vor der mehrheitlichen Privatisierung begonnen hat und die öffentliche Hand den Flughafen Klagenfurt regelrecht abgewirtschaftet hat. Dazu kommt, dass man durch das “Einkaufen” und Chartern von Fluggesellschaften erreicht hat, dass die erste Frage vieler potentieller Carrier ist: “Wie viel Geld bekommen wir?”. Es hat sich eben herumgesprochen, dass in Kärnten in der Vergangenheit viele “Marketingzuschüsse” verteilt wurden. Nachhaltig war die Strategie nicht, denn auf der Linie sind nur Austrian Airlines (Wien) und Köln/Bonn (Eurowings) übriggeblieben. “Mir geht es in der Debatte um den Flughafen um dessen ursprüngliche Aufgabe. Das Wesentliche an einem Flughafen

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Vereinigung Cockpit: „Easyjet darf Berlin nicht weiter ausbluten lassen“

Am Dienstag wurde bekannt, dass die Billigfluggesellschaft Easyjet ihre Basis Berlin-Brandenburg weiter verkleinern wird und auch zahlreiche Stellen vor dem Aus stehen. Das stößt der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit sauer auf. Derzeit plant die Geschäftsleitung des Lowcosters in der deutschen Bundeshauptstadt bis zu 275 Jobs zu streichen. Aus internen Quellen, die jedoch offiziell nicht kommentiert bzw. bestätigt wurden, ist gar zu hören, dass noch mehr Mitarbeiter um ihre Jobs bangen müssen. Easyjet wurde durch die Übernahme zahlreicher Flugzeuge von Strecken aus der Insolvenzmasse von Air Berlin zum größten Anbieter in Berlin. Die Vereinigung Cockpit ist der Ansicht, dass Easyjet seither “regelmäßig mit Einschnitten für Verunsicherung bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern” gesorgt habe. Nun fordert man, dass den Beschäftigten “endlich mehr Sicherheit und langfristige Perspektiven” gegeben werden sollen. Dazu Marcel Gröls, Vorsitzender Tarifpolitik der Vereinigung Cockpit: „Das Unternehmen muss jetzt seiner sozialen Verantwortung gerecht werden. Nachdem die Belegschaft in den zurückliegenden Jahren schon so viele Einschnitte verkraften musste, darf Easyjet den Standort Berlin jetzt nicht noch weiter ausbluten lassen.“

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Tuifly hat Sommerflugplan 2023 freigegeben

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Tuifly hat den Verkauf von Flugscheinen für den Sommerflugplan 2023 teilweise freigegeben. Man plant derzeit rund 500 Flüge zu 23 Destinationen in der Türkei, Nordafrika und Europa. Die angekündigte Neuaufnahme nach Dakar (Senegal) soll auch im Sommerflugplan 2023 angeboten werden. Erst kürzlich gab die Tui-Tochter bekannt, dass man ab Winter 2022/23 dieses Ziel ab Düsseldorf anbieten wird. Hintergrund ist auch, dass die Hotel-Schwester einige Häuser im Senegal eröffnet hat bzw. eröffnen wird. Tuifly wird im Sommerflugplan 2023 rund drei Millionen Sitzplätze anbieten. In etwa die Hälfte davon wird auf Flüge von/nach Griechenland entfallen. Man rechnet damit, dass auch im Sommer des nächsten Jahres die Nachfrage hoch sein wird. Der Fokus liegt dabei auf Kreta und anderen Inseln. Palma de Mallorca wird auch im kommenden Jahr eine große Rolle in den Planungen spielen. So bietet man wöchentlich etwa 70 Flüge auf die Balearen-Inseln an. In etwa 700.000 Sitzplätze werden allein ab Düsseldorf angeboten. Insgesamt wird dieser Standort der angebotsstärkste Airport im Streckennetz der Tuifly sein.  Frühbuchern will man noch bis zum 30. Mai 2022 einen Preisnachlass in der Höhe von 20 Prozent gewähren. Nach Angaben des Reisekonzerns soll der Rabatt streckennetzweit gelten. Es wird sich allerdings zeigen, ob das Vertrauen der Passagiere in Fluggesellschaften und die Politik mittlerweile so groß ist, dass schon Urlaubsflüge für den Sommer 2023 gebucht werden.

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Lugano: Twinjet nimmt Olbia-Charterflüge auf

Die französische Fluggesellschaft Twinjet wird im Sommer 2022 Charterflüge zwischen Lugano und Olbia bedienen. Diese werden am 25. Juni 2022 aufgenommen und sollen einmal pro Woche durchgeführt werden. Lugano hat seit dem Zusammenbruch von Darwin Airline bzw. der Einstellung der innerschweizerischen Swiss-Flüge keine regelmäßigen Linienverbindungen mehr. In kleinem Umfang hat man in der laufenden Sommersaison wieder Charterflüge, beispielsweise nach Elba, durchgeführt mit Let 410 von Silver Air. Die Olbia-Verbindung wird von Summercharter.ch angeboten und vermarktet. Operativ werden die Flüge von der französischen Twinjet durchgeführt. Der Ticketpreis liegt bei 490 Schweizer Franken pro Oneway. Bei Return-Buchung gewährt der Tour Operator einen kleinen Preisnachlass. Derzeit ist vorgesehen, dass am 10. September 2022 das vorerst letzte Kurspaar auf Lugano-Olbia-Lugano durchgeführt werden soll. Twinjet wurde im Mai 2001 gegründet und betreibt derzeit 12 Turbopropflugzeuge des Typs Beechcraft 1900D, die mit 19 Sitzplätzen bestuhlt sind. Auf der Linie fliegt man hauptsächlich innerhalb Frankreichs, hat jedoch auch einige internationale Strecken. Beispielsweise steuert man unter anderem Friedrichshafen und Stuttgart in Deutschland an. Auch hat man Zürich und Mailand im Portfolio. Twinjet ist auch Kooperationspartner des Vielfliegerprogramms von Air France-KLM.

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Österreich: Ryanair schafft die Masken ab – Austrian Airlines wartet ab

Ab 1. Juni 2022 sollen in Österreich die FFP2-Masken in öffentlichen Verkehrsmitteln, so auch in Flugzeugen, nicht mehr notwendig sein. Das offizielle Wording von Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) ist, dass die Maskenpflicht für voraussichtlich drei Monate pausiert werden soll. Ryanair bestätigte bereits, dass man ab 1. Juni 2022 auf Österreich-Flügen nicht mehr auf die Bedeckung von Mund und Nase pochen wird. Damit hat sich der zweitgrößte Anbieter am Flughafen Wien-Schwechat bereits darauf festgelegt, dass ab kommendem Mittwoch maskenlos geflogen werden kann. Dies gilt allerdings nur dann, wenn es keine gegenteilige Anweisung des Zielstaats gibt. Konkret bedeutet das, dass sich beispielsweise auf den Deutschland-Flügen vorerst nichts ändern wird. Austrian Airlines hingegen verhält sich noch abwartend. Eine Sprecherin erklärte auf Anfrage gegenüber Aviation.Direct: “Um die Umsetzung im Flugbetrieb bei Austrian Airlines zu evaluieren, bedarf es der Veröffentlichung der Verordnung zum Aussetzen der Maskenpflicht. Sobald der genaue Wortlaut bekannt ist, können wir die Handhabung an Bord unserer Flüge prüfen”. Österreich pocht derzeit noch als weltweit einziger Staat auf FFP2-Masken. Im europäischen Vergleich schafft man die Maskenpflicht an Flughäfen sowie an Bord von Flugzeugen vergleichsweise spät ab. Gesundheitsminister Rauch will auch nicht von einer endgültigen Abschaffung sprechen, sondern spricht lediglich von einer Pause, die in etwa drei Monate dauern soll. Wiens Bürgermeister sorgt für obskuren Sonderweg Allerdings bahnt sich in Österreich auch eine obskure Besonderheit an, denn Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) will erneut einen Sonderweg gehen und die FFP2-Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln nicht aufheben. Sofern Wien bis zum 1. Juni 2022 nicht einlenkt,

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Rom: Alitalia-Ground-Handling an Swissport verkauft

Der Bodendienstleister Swissport hat den Zuschlag für den Ground-Handling-Bereich der sich in Abwicklung befindlichen Alitalia erhalten. Man wird daher künftig am Flughafen Rom-Fiumicino unter anderem für Ita Airways tätig sein. Die Insolvenzverwalter von Alitalia haben vor einiger Zeit den Bereich Ground Handling zum Verkauf ausgeschrieben. Neben Swissport haben sich auch einige andere Anbieter interessiert und Gebote abgegeben. Der Zuschlag ging letztlich an Swissport. Nach Abschluss des Konsultationsverfahrens wird man das Bodenabfertigungsgeschäft am Flughafen Rom-Fiumicino übernehmen und die Mitarbeiter werden von Alitalia – Società Aerea Italiana S.p.A. in außerordentlicher Verwaltung – zu Swissport wechseln. „Mit dem Wiederaufschwung der Nachfrage nach Flugreisen nach der COVID-Krise konzentrieren sich die Fluggesellschaften weltweit wieder auf ihre Kernkompetenzen wie Flugplanqualität, Marketing, digitaler Vertrieb sowie sicherer und zuverlässiger Flugbetrieb“, erklärt Warwick Brady, President & CEO der Swissport International AG. „Immer mehr Fluggesellschaften entscheiden sich für Swissport als bevorzugten Servicepartner und vertrauen uns die Abwicklung auch komplexer Home Base Operations an.“ Mit Rom-Fiumicino erweitert Swissport ihr wachsendes globales Flughafennetz um ein wichtiges europäisches Geschäfts- und Freizeitzentrum und setzt damit ihre rasche Expansion fort. Der Marktführer im Bereich der Bodenverkehrsdienste mit Sitz in Zürich, Schweiz, bietet rund 850 Fluggesellschaften auf sechs Kontinenten ein umfassendes Angebot an Bodenverkehrsdiensten und Luftfrachtabfertigung. In Europa übernimmt Swissport das komplette Hub-Management für Airlines an deren Heimatbasis, unter anderem an den Flughäfen Zürich (Schweiz), München (Deutschland) und Helsinki (Finnland). „Wir freuen uns über die Expansion von Swissport nach Italien und die Übernahme des Bodenabfertigungsgeschäfts von Alitalia am Flughafen Rom-Fiumicino“, sagt Marina Bottelli, General Manager Italien

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