Jan Gruber

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Jan Gruber

Friedrichshafen: Weiterer Zeppelin NT wird gebaut

Nach längerer Pause wird in Friedrichshafen ein weiterer Zeppelin NT gebaut. Auftraggeber ist die Deutsche Zeppelin Reederei GmbH, die die Bestellung unter anderem damit begründet, dass die Nachfrage im Bereich der Rundfahrten hoch ist. Die Montage erfolgt durch die in Friedrichshafen ansässige Zeppelin Luftschifftechnik GmbH. Die Übergabe soll bis spätestens 2024 erfolgen, denn dann will die Reederei mit drei Zeppelin NT Rundfahrten anbieten. In diesem Segment will man auch expandieren und in anderen Regionen bzw. außerhalb Deutschlands im Charter aktiv werden. Momentan fahren die von der DZR betriebenen Luftschiffe hauptsächlich ab Friedrichshafen, Frankfurt und Köln. Der Zeppelin NT ist kein Starrluftschiff wie jene, die von der immer noch existierenden Luftschiffbau Zeppelin GmbH vor vielen Jahrzehnten hergestellt wurden. In Produktion sind die NTs seit dem Jahr 1997, wobei die Zulassung zur Beförderung von Fahrgästen erst im Jahr 2001 erfolgt ist. Bislang wurden sechs Exemplare hergestellt, wobei drei Stück an den U.S.-Partner Goodyear ausgeliefert wurden. Zuletzt hat im Jahr 2017 ein Neubau den Hangar in Friedrichshafen verlassen.

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Ex-Aeroflot-Lieferslots: Turkish Airlines bestellt sechs Airbus A350-900

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines hat sich dazu entschlossen sechs weitere Airbus A350-900 zu bestellen. Diese sollen noch dieses Jahr und in 2023 ausgeliefert werden. Es handelt sich um Lieferslots, die ursprünglich für Aeroflot bestimmt waren. Aufgrund der in Folge des kriegerischen Überfalls auf die Ukraine gegen die Russische Föderation erlassenen Sanktionen darf Airbus die Bestellungen von Aeroflot nicht mehr bedienen. Daher ist man auf der Suche nach alternativen Kunden. Mit Turkish Airlines wurde man zumindest für sechs Airbus A350-900 fündig. Die Entscheidung des Carriers ist insofern bemerkenswert, denn erst im Jänner 2022 reduzierte man eine bestehende Order für diesen Maschinentyp. Nur wenige Monate später hat man es sich offensichtlich anders überlegt und schlägt bei den vergleichsweise kurzfristig verfügbaren Aeroflot-Lieferslots zu.

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Info- und Sammlertag der Flughafenfreunde Wien ging erfolgreich über die Bühne

Der Verein Flughafenfreunde Wien hat am vergangenen Samstag wieder den alljährlichen Info- und Sammlertag im Office Park 4 am Flughafen Wien-Schwechat abgehalten. Dieses Event wird mittlerweile seit 24 Jahren durchgeführt. Gehandelt und getauscht wurden unter anderem werden Flugzeugmodelle, Safety Cards, Airline Merchandise und alles Erdenkliche rund um das Thema Fliegerei. Seit dem letzten Jahr bereichern auch Infostände von Airlines und Reisebüros wie etwa Qatar Airways, Korean Air, Reisegenuss und Intertravel das Angebot. So gab es interessante Vorträge u.a. von der Westbanhn oder von Kneissl Touristik. „Wir freuen uns, dass jedes Jahr so viele Interessierte unsere Veranstaltung besuchen. Auch immer mehr Besucher aus dem Ausland kommen zum Info- und Sammlertag – dieses Jahr durften wir wieder einige Gäste aus Deutschland, Ungarn und der Slowakei begrüßen“, so Obmann Gernot Kastner. Für Live-Action sorgte der Birdly-Flugsimulator der Besucherwelt. Bei der traditionellen Tombola wurden wieder über 200 Gewinne verlost, darunter Tickets mit Eva Air nach Asien, ein VIP Gold Service vom VIP Terminal, mehrere Citytrips nach Salzburg und München mit der Westbahn, sowie Gutscheine für die neue Vienna Lounge. Als Ehrengast durften die Flughafenfreunde Wien Maria Jakl, ehemalige Austrian Airlines-Flugbegleiterin der ersten  Stunde, samt Familie begrüßen. „Mit dem Office Park 4 haben wir die perfekte Location für dieses Event, welches über die Jahre stetig gewachsen ist, gefunden. Wir sind sehr dankbar für die gute Zusammenarbeit mit dem Flughafen Wien, um unseren Besuchern diverse Annehmlichkeiten wie u.a. einen vergünstigten Tarif für das Parken an diesem Tag bieten zu können“, erklärt Obmann-Stellvertreterin Claudia Winkler.

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Fotoreportage: So sieht es im Wiener Riesenrad-Hotelzimmer aus

Ab sofort kann man im Wagen 28 des Wiener Riesenrads, das sich im Prater befindet, auch übernachten. In Kooperation mit dem Hotel- und Hostelbetreiber Superbude haben die Eigentümer der Wahrzeichens ein Pop-Up-Hotelzimmer eingerichtet. Dieses ist ein wenig im VIntage-Style gehalten. Trotz des vergleichsweise kleinen Raumes bietet man interessante Annehmlichkeiten wie zum Beispiel eine Diskokugel, einen Plattenspieler und einen alten Fernseher. Das Bett ist sehr breit und ansprechend gestaltet. Ein Hingucker ist das “schwebende Hotelzimmer” auf jeden Fall. Eine Frage, die bei vielen sofort aufkommt: Gibt es eine Toilette oder was ist, wenn man in der Nacht mal muss? Es gibt kein stilles Örtchen, sondern ein Walkie-Talkie, mit dem man sich in der Nacht jederzeit herunterfahren lassen kann und die Waschräume des Riesenradbetreibers aufsuchen kann. Das Frühstück wird übrigens im nahegelegenen Hotel Superbude serviert. Regulär buchen kann man die Übernachtungen nicht. In Zusammenarbeit mit Austrian Airlines werden diese verlost. Die Gewinner bekommen Flugtickets, Übernachtung im Hotel Superbude sowie eine Nacht im Riesenrad-Hotel dann gestellt und sollen laut den Initiatoren nichts bezahlen müssen. Es handelt sich um eine temporäre “Hotel-Attraktion”. Man beobachtet nun die internationale Resonanz und entscheidet zu einem späteren Zeitpunkt wie lange das “schwebende Hotelzimmer” angeboten wird. Mühe bei der Gestaltung hat man sich offensichtlich gegeben. Auf die Frage wie man auf die Idee kommt in einem Riesenrad-Waggon ein Hotelzimmer einzurichten, meinte der Geschäftsführer von Superbude gegenüber Aviation.Direct, dass er mit der Riesenrad-Chefin im Prater auf Bier und Stelze war und die Idee war geboren und wurde umgesetzt. Wie es

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Wien: Austrian Airlines hat Los-Angeles-Flüge reaktiviert

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines hat am Freitag die Nonstop-Verbindung nach Los Angeles reaktiviert. Diese wird vorerst fünfmal pro Woche bedient. Anlässlich des Comback-Fluges begrüßten AUA-CCO Michael Trestl und Flughafen-Wien-Vorstand Julian Jäger die Passagiere am Gate. Die österreichische Lufthansa-Tochter hat gemeinsam mit dem Airport ein neues Betriebskonzept eingeführt. Für Passagiere bedeutet das konkret, dass von Austrian AIrlines durchgeführte Nordamerika-Flüge nun an den D-Gates abfliegen bzw. ankommen. Michael Trestl erklärte gegenüber Aviation.Direct, dass auch weitere Non-Schengen-Ziele ab dem Bereich D, der dem Terminal 2 zugeordnet ist, abfliegen bzw. ankommen ist. “Gemeinsam mit dem Flughafen Wien haben wir ein neues Betriebskonzept entwickelt, das die Nutzung der Fluggastbrücken optimiert. Damit wollen wir das bei vielen Passagieren unbeliebte Busboarding minimieren”, so der AUA-CCO. Baulich wurde ein Weg geschaffen, der unter anderem die Non-Schengen-Zonen G und D miteinander verbindet. Beim Umsteigen von Schengen (C oder F) auf Non-Schengen-D ist der Weg aber noch immer ein bisschen komplizierter. Immerhin: Die Passkontrolle vor den D-Gates “funktioniert” jetzt in beide Richtungen, so dass man sich bei einem Ausflug in die Vienna Lounge weite Umwege erspart. Im Bereich der D-Gates gibt es übrigens weder eine Lounge noch Raucherzonen. Jene, die vormals vorhanden waren, wurden abgebaut. “Die Zeit des Durchstartens ist gekommen. Nach zwei Jahren coronabedingter Reiserestriktionen starten wir mit der gesamten Flottenstärke, einem verdichteten Europa-Streckennetz sowie attraktiven Übersee-Verbindungen mit erhöhten Frequenzen in einen bereits gut gebuchten Sommer“, so Austrian Airlines CCO Michael Trestl. Im interkontinentalen Bereich liegt der Fokus insbesondere auf dem amerikanischen Markt, der auch für Tourismus in Österreich

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Ab 11. Dezember 2022: Westbahn plant fünf tägliche Züge von Wien nach Innsbruck

Die österreichische Eisenbahngesellschaft Westbahn plant ab 11. Dezember 2022 bis zu fünfmal täglich von Wien nach Innsbruck und zurück zu fahren. Dies geht aus einem von der Regulierungsbehörde Schienen Control veröffentlichtem Trassenantrag hervor. Erst kürzlich hat die Westbahn ihre Stammstrecke Wien-Salzburg bis nach München Hbf verlängert. Mit 12. Juni 2022 wird man den Verkehr bis in die Mozartstadt weiter aufstocken und ab August sollen bis zu sechs tägliche Garnituren nach München und zurück verkehren. Im Sommer 2022 wird der private Eisenbahnbetreiber zwischen Wien und Salzburg – mit wenigen Lücken – im Halbstundentakt fahren. Sofern die von der Westbahn beantragten Trassen bewilligt werden, geht es ab 11. Dezember 2022 bis zu fünfmal von Wien Westbahnhof nach Innsbruck. Dabei werden Zwischenstopps in Hütteldorf, St. Pölten, Amstetten, Linz, Wels, Attnang-Puchheim, Vöcklabruck, Salzburg, Kufstein und Wörgl eingelegt. Als Fahrbetriebsmittel sollen sechsteilige Stadler Kiss 3 mit 506 Sitzplätzen, die in drei Klassen aufgeteilt sind, eingesetzt werden. Beantragt hat die Westbahn nachstehende Fahrzeiten: Wien (West)-Innsbruck Hbf: Abfahrt Wien Westbahnhof Ankunft Innsbruck Hbf 06:12 10:29 08:12 12:29 10:12 14:29 12:12 16:29 17:12 21:29 Innsbruck-Wien (West): Abfahrt Innsbruck Hbf Ankunft Wien Westbahnhof 06:31 10:48 11:31 15:48 13:31 17:48 15:31 19:48 17:31 21:48

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Regiojet startet Nachtzüge nach Zagreb, Rijeka und Split

Die tschechische Eisenbahngesellschaft Regiojet führt ab 3. Juni 2022 eine Nachtzugverbindung wieder eine Nachtzugverbindung von Prag nach Zagreb, Rijeka und Split. Diese wird saisonal bis Ende September 2022 angeboten. Während der Hauptreisezeit, also im Juli und August 2022, fährt man täglich. Die Züge verkehren ab Prag mit Zwischenstopps in Kolin, Havlíčkův Brod, Žďár nad Sázavou, Brno – Židenice, Brno – hl.n., Breclav, Bratislava hl.st., Zagreb und Ogulin. Nun wird der Zug geteilt und ein Teil verkehrt nach Split und der andere nach Rijeka. Die günstigsten Fahrkarten sollen ab 44 Euro erhältlich sein. Für Personen aus Österreich, die mit Regiojet-Nachtzügen nach Kroatien reisen wollen, empfiehlt sich der Zustieg am in Breclav. Dieser wird beispielsweise ab Wien von den Österreichischen Bundesbahnen, Regiojet und der Ceske Drahy bedient. Hierzu ist auf eine Besonderheit, die Inhaber des österreichischen Klimatickets beachten sollten, aufmerksam zu machen. Die ÖBB akzeptieren dieses bis zur Staatsgrenze (Eisenbahndeutsch: „Breclav(Gr“)), während Regiojet dieses bis inklusive Bahnhof Breclav anerkennt. Vereinfacht gesagt: Bei ÖBB/CD muss für den kurzen tschechischen Streckenanteil ein Ticket gelöst werden. Bei Regiojet ist dies nicht notwendig, jedoch ist eine Reservierung notwendig.

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TAP wollte Kostenersatz für Ersatzflug verweigern, weil „die Landungen häufig viel holpriger sind“

Mit dem Argument, dass bei Billigfluggesellschaften „die Landungen häufig viel holpriger sind“ versuchte TAP Air Portugal vor Gericht einem Passagier den Kostenersatz für Ersatzflüge abweisen zu lassen. Erfolgreich war man mit der Argumentation aber nicht. Ein Fluggast hatte eine Umsteigeverbindung von Berlin nach Barcelona bei TAP Air Portugal gebucht. Die Flüge wurden gestrichen, jedoch bot der Carrier keine für den Reisenden akzeptable Ersatzbeförderung am gleichen Tag. Laut Rechtsanwalt Matthias Böse, der den Passagier vor Gericht vertrat, habe die portugiesische Fluggesellschaft im Vorfeld auch auf Fristsetzungen für die Gewährung der Ersatzbeförderung reagiert. „Kundenanfragen per E-Mail sind für Airlines nervig: Sie sind für Verbraucher viel zu einfach und provozieren damit mehr Ansprüche, zudem sind solche Anfragen in der Bearbeitung unhandlicher. Gerade TAP hat dafür auch gegen die Verbraucherzentrale NRW vor dem LG Frankfurt verloren und darf Kunden nicht mehr auf das Kontaktformular verweisen“, erklärt Rechtsanwalt Matthias Böse gegenüber Aviation.Direct. Informationen über das vom Juristen angesprochene Urteil finden sich unter diesem Link bei der Verbraucherzentrale. Also organisierte sich der Passagier alternative Flüge auf eigene Faust: Den Hinflug buchte er erneut bei TAP zum Preis von 203,38 Euro und den Rückflug für 46,79 Euro bei Ryanair. Ursprünglich hatte der Reisende für die gestrichene Return-Reise 65,99 Euro an TAP bezahlt. Die Fluggastrechteverordnung sieht vor, dass Airlines eine Ersatzbeförderung stellen müssen. Höchstgerichte haben unter anderem festgestellt, dass die Kosten dieser ersetzt werden müssen, wenn der Anbieter der Verpflichtung nicht nachkommt. Außergerichtlich konnte mit TAP Air Portugal keine Lösung gefunden werden, so dass der Fall vor dem

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IAG ordert 50 Boeing 737-Max

Es ist schon einige Jahre her: Während der Paris Air Show 2019 unterzeichnete der damalige IAG-Konzernchef Willie Walsh eine Absichtserklärung über den Kauf von bis zu 200 Boeing 737 Max. Diese sollten unter anderem bei Level Europe, Vueling und British Airways eingeflottet werden. Der zuletzt genannte Carrier sollte mit diesem Muster hauptsächlich ab London-Gatwick fliegen. Es war dann sehr lange ruhig. Erst jetzt wurden zumindest fünfzig Einheiten fix bestellt. Bemerkenswerterweise hat man sich auch für 25 Boeing 737 Max 200, die der Mitbewerber Ryanair in großer Stückzahl bestellt hat, entschieden. Es handelt sich um eine spezielle Variante der 737 Max 8, die vereinfacht ausgedrückt enger bestuhlt ist und damit mehr Passagiere befördern kann. Aviation:Direct hat die Boeing 737 Max 200 von Malta Air aus Fluggastsicht genauer unter die Lupe genommen. Der Bericht findet sich unter diesem Link. Die International Airlines Group teilte mit, dass die anderen 25 bestellten Flugzeuge auf die Version Boeing 737 Max 10 entfallen. Diese ist noch nicht zugelassen. Die 50 fixen Orders sollen zwischen 2023 und 2027 ausgeliefert werden. Die Firmengruppe äußerte sich noch nicht explizit welcher konzerninterne Operator mit Boeing 737 Max ausgerüstet wird.  Man spricht lediglich davon, dass diese ältere Maschinen bei British Airways, Iberia, Vueling, Aer Lingus und Level ersetzen sollen. Die IAG hält weiters Optionen für 100 weitere Flugzeuge der Max-Reihe. Der Gesamtauftragswert nach Listenpreisen beträgt rund 6,2 Milliarden Euro. Es ist allerdings davon auszugehen, dass die IAG einen wesentlich günstigeren Preis raushandeln konnte.

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Vereinigung Cockpit kritisiert Kündigung von 281 Germanwings-Piloten

Die Lufthansa-Tochter Germanwings hat am Donnerstag 281 Piloten die Kündigung ausgesprochen. Seitens der Gewerkschaft Vereinigung Cockpit wird die Vorgehensweise scharf kritisiert, denn man trennt sich von konzerneigenen Flugzeugführern und setzt gleichzeitig bei Eurowings verstärkt auf ACMI-Dienstleister. Die VC erklärt, dass man mit Lufthansa seit längerer Zeit aufgrund der Einstellung des Germanwings-Flugbetriebs Gespräche geführt habe. Man wirft der Konzernführung vor, dass diese mit den ausgesprochenen Kündigungen „die Unsicherheit über ihre berufliche und gegebenenfalls auch persönliche Zukunft offenkundig aus verhandlungstaktischen Gründen billigend in Kauf nimmt“. Weiters verweist man darauf, dass bei anderen Flugbetrieben der Lufthansa Group zu wenige Piloten vorhanden sind und die Flugzeuge daher am Boden bleiben müssen. „Durch dieses bewusste Fehlmanagement innerhalb der Group wird viel Umsatz liegen gelassen, der dringend für die finanzielle Erholung des gesamten Unternehmens benötigt wird“, so die VC. Sauer stößt der Pilotengewerkschaft auf, dass die Mainline aufgrund von Pilotenmangel ihr Juni-Programm kürzen musste. „Deshalb bleiben Flieger am Boden und das Unternehmen kann mit ihnen kein Geld verdienen“. Eurowings Discover habe sich Airbus A350-900 von Finnair anmieten müssen, weil „auch dort Personal und Flugzeuge fehlen“. Weiters: „Bei Eurowings kamen allein im April Maschinen von Air Baltic, von Avion Express Malta und von Tuifly zum Einsatz, da auch bei dieser Lufthansa-Airline Flugzeuge und Personal fehlen“. „Vor dem Hintergrund fehlenden Cockpit-Personals bei Konzern-Airlines und einer zunehmenden Zahl von Wet Leases nun auch noch mehrere hundert erfahrene und hochqualifizierte Pilotinnen und Piloten zu entlassen, entbehrt jeder unternehmerischen Vernunft“, sagt Arne von Schneidemesser, Vizepräsident der Vereinigung Cockpit. „Trotz dieser unverständlichen

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