Jan Gruber

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Jan Gruber

Flusskreuzfahrten: A-Rosa streicht Masken und Schnelltests

Die deutsche Reederei A-Rosa, die auf Flusskreuzfahrten spezialisiert ist, lockert die Bestimmungen für die Einschiffung und das Verhalten an Bord. Beispielsweise entfällt mit sofortiger Wirkung die Maskenpflicht. Der bislang übliche Antigen-Schnelltest, der im Zuge des Boardings absolviert werden musste, gehört ebenfalls der Geschichte an. Allerdings muss man aufgrund der Einreisebestimmungen zahlreicher Staaten vorerst weiterhin auf die 2G-Regel pochen. Diese gilt für alle Reisenden ab einem Lebensalter von 12 Jahren. Die Schiffe von A-Rosa sind seit März 2022 wieder auf diversen Flüssen in Europa unterwegs. Zuvor pausierten diese aufgrund der Corona-Pandemie wiederholt über längere Zeiträume. Auch bestätigt die Reederei, dass individuelle Landgänge möglich sind. Dies war bei verschiedenen Anbietern immer wieder gar nicht oder nur in Form vorab gebuchter Pakete zulässig.

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Klagenfurt will Brandschutzkategorie abstufen, obwohl Ryanair-Jets um 47 Zentimeter zu lang sind

Am Flughafen Klagenfurt dürfen künftig nur noch Flugzeuge mit einer maximalen Länge von 39 Metern landen, da die Feuerbekämpfungskategorie auf Antrag des Airports auf die Stufe 6 heruntergestuft werden soll. Für Austrian Airlines und Eurowings hat dies keine praktischen Auswirkungen, da das nach Klagenfurt eingesetzte Fluggerät kürzer als 39 Meter ist. Ryanair hingegen könnte Probleme bekommen, denn die Maschinentypen Boeing 737-800 bzw. Max 200 wären um 47 Zentimeter zu lang. Gegenüber 5Min.at bestätigte das österreichische Verkehrsministerium (BMK): „Der Flughafen Klagenfurt hat im Klimaschutzministerium um Änderung der Feuerbekämpfungskategorie von derzeit 8 auf künftig 6 angesucht. Die Feuerbekämpfungskategorie richtet sich nach der Größe der Flugzeuge, die den Flughafen benützen. Die maßgebliche Feuerbekämpfungskategorie bestimmt dann in weiterer Folge die erforderlichen Löschressourcen wie die Anzahl der Löschfahrzeuge und die Menge Löschmittel. Bei Bedarf kann die Kategorie jedoch wieder auf 8 angehoben werden“. Sofern für Ryanair keine „Ausnahmegenehmigung“ erteilt werden sollte, müsste der Flughafen Klagenfurt für die ab Winterflugplan 2022/23 geplanten Flüge des Lowcosters wieder die Hochstufung beantragen. In der Kategorie 8 dürfen Maschinen bis zu einer maximalen Länge von 61 Metern den Airport nutzen.

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Innsbruck: Tui verzeichnet starke Flugreisen-Nachfrage

Der Reiseveranstalter Tui bietet auch heuer wieder Urlaubsreisen ab dem Tiroler Flughafen Innsbruck an. Als Flugpartner fungiert Eurowings Europe. Angeboten werden sieben wöchentliche Umläufe zu fünf Destinationen in drei Ländern. Am Montag wurde in Innsbruck die „Tui-Sommersaison“ eingeläutet, denn der erste Eurowings-Jet hob mit dem Flugziel Heraklion (Kreta) ab. Dieses Ziel bietet man heuer zweimal pro Woche an. Am Wochenende geht es mit Palma de Mallorca (ab Samstag zweimal wöchentlich) und Lamezia Terme (ab Sonntag) weiter. Kos folgt am 25. Mai 2022. Die griechische Insel Rhodos wird heuer ab dem 7. Juni 2022 angeflogen. Der Tour Operator führte eigenen Angaben nach eine Umfrage unter den Empfängern des Werbe-Newslettern durch. Laut Tui-Österreich-Chef Gottfried Math habe diese ergeben, dass etwa 55 Prozent der Tiroler angegeben haben, dass diese im Sommer mindestens zwei Urlaubsreisen unternehmen wollen. Lediglich 15 Prozent der potentiellen Tui-Kunden hätten ihren Urlaub noch nicht gebucht. „Umso mehr freue ich mich, dass wir unser Flugprogramm ab Innsbruck für den Sommer wieder ausgebaut haben. Es gibt diesen Sommer nicht nur eine zusätzliche Verbindung nach Mallorca, wir fliegen ab 4. Juni auch drei Verbindungen mit einer größeren Maschine nach Mallorca und Kreta und können somit gesamt 90 Gäste mehr pro Woche befördern“, so Math. Tui bietet heuer nachstehende Flüge, die von Eurowings Europe durchgeführt werden, ab Innsbruck an: Heraklion – seit 16. Mai 2022 zweimal pro Woche Palma de Mallorca – ab 21. Mai 2022 zweimal pro Woche Lamezia Terme – ab 22. Mai 2022 einmal pro Woche Kos – ab 25. Mai

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Wien: „Rauchzeichen“ auf den Toiletten im Terminal 2

Im Terminal 2 des Flughafens Wien-Schwechat steigen seit der Wiederinbetriebnahme auf den WC-Anlagen wieder Rauchschwaden. Hintergrund ist, dass beispielsweise im Gatebereich C das vormalige „Raucherkammerl“ geschlossen wurde. Entsprechende Hinweise wurden entfernt bzw. überklebt. Kurz nach dem Beginn der Corona-Pandemie schloss der größte Flughafen Österreichs die Terminals 1, 1A und 2. Der Flugverkehr ist binnen weniger Tage dramatisch zurückgegangen, so dass sämtliche Abflüge und Ankünfte im Terminal 3 abgewickelt wurden. Sich laufend ändernde Corona-Bestimmungen führten dazu, dass wiederholt Gastronomie, Lounges und Geschäfte schließen mussten und dann wieder aufsperren durften. Selbiges galt auch für die „Räucherhöhlen“ in den Gatebereichen F und G. Die Wiedereröffnung des Terminals 2 mit den Zonen B, C und D brachte für Raucher eine Überraschung, denn die bisherigen Raucherzonen sind gesperrt bzw. wurden aufgelassen. Am offensichtlichsten ist dies am Pier C, denn hier wurden die Hinweisschilder mit schwarzer Folie überklebt. Das führt leider auch zu einem besonders für Nichtraucher unangenehmem Nebeneffekt: Die sich in unmittelbarer Nähe des ehemaligen Raucherraums befindliche Toilettenanlagen werden häufig als „Ersatzraucherkammerl“ missbraucht. Dass „außerhalb der gekennzeichneten Raucherzonen“ das Rauchen verboten ist, scheint so manchen Passagier schlichtweg nicht zu interessieren. Somit herrscht gelegentlich ein „Klima“, das an Oberstufen-Schultoiletten oder aber schlichtweg an verrauchte Gaststätten erinnert. Dazu kommt im Gatebereich C noch ein anderer Umstand: Die Flughafen Wien AG hat im Zuge der Wiederinbetriebnahme im Bereich des Rundells die Anzahl der Toiletten reduziert. Jene, die über Treppen erreichbar waren, sind gesperrt. Zwar gibt es im Bereich der beiden Busgate-Zonen – sowohl bei den „alten“ als auch

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Zugräumungen: Gewerkschaft Vida weist Kritik an Zugchefs zurück

Überbuchte Flugzeuge gibt es in der Luftfahrt gelegentlich. Dann müssen einige Passagiere zurückbleiben. Im Eisenbahnverkehr kommt es weitaus öfters vor, dass wesentlich mehr Fahrgäste mitfahren wollen als es Sitzplätze gibt. Immer wieder müssen Zugchefs dann Maßnahmen ergreifen. Die Verantwortung für die Sicherheit in Zügen trägt – entgegen der weitläufigen Meinung – nicht der Lokführer, sondern der Zugchef. Dieser ist es, der beispielsweise nach dem Einsteigen dem Triebfahrzeugführer das „Okay“ zur Abfahrt gibt. Zu den eher unangenehmen Aufgaben dieser Berufsgruppe zählt es, dass bei Überfüllung Maßnahmen ergriffen werden müssen. Die Kernproblematik liegt darin, dass beispielsweise bei den Österreichischen Bundesbahnen – abgesehen von wenigen Ausnahmen – keine Reservierungspflicht besteht. Standard-Fahrkarten sowie Netzkarten wie das Klimaticket haben keine Zugbindung. In der Theorie kann man also in jeden Waggon einsteigen und mitfahren. Wenn aber zu viele Menschen gleichzeitig reisen wollen, kommt es zu Problemen. Wer dann eine Sitzplatzreservierung vorab gekauft ist, ist in jedem Fall im Vorteil, denn die Mitfahrt ist dann so gut wie sicher. Zugchefs sind dafür verantwortlich, dass auch in Notfällen die Garnitur rasch verlassen werden kann. Bei Überfüllung müssen diese Personen ohne Sitzplatzreservierung zum Aussteigen bitten. Naturgemäß leisten Fahrgäste Widerstand und zwar erst recht, wenn dies im Regionalverkehr, wo es keine Möglichkeit zur Reservierung gibt, stattfindet. Der Gedanke, dass die ÖBB doch einfach einen zusätzlichen Waggon anhängen sollen, ist gar nicht so einfach umsetzbar. Das Gesetz sieht vor, dass ein Zugchef maximal sieben Waggons betreuen darf. Ihm unterstellt sind zwar zumeist weitere Zugbegleiter, im Volksmund auch veraltet Schaffner genannt, jedoch

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Null Toleranz: Indien greift bei Alkohol in der Luftfahrt hart durch

In Indien scheint Alkohol in der Luftfahrt ein größeres Problem zu sein als bislang angenommen. Die Luftfahrtbehörde DGCA führte in den vergangenen Monaten verstärkte Kontrollen durch und dabei wurden zahlreiche Bodenmitarbeiter während dem Dienst alkoholisiert angetroffen. Die Aufsichtsbehörde suspendierte insgesamt 84 Beschäftigte, deren Namen plakativ veröffentlicht wurden. Die DGCA vertritt eine Null-Toleranz-Politik uns suspendiert Luftfahrtmitarbeiter bei positiven Alkoholtests ausnahmslos. Die Vorgehensweise betrifft sowohl das fliegende Personal als auch Beschäftigte am Boden und dient der Sicherheit. Aus den veröffentlichten Daten geht hervor, dass zwischen Jänner 2021 und März 2022 insgesamt 84 Bodenmitarbeiter an 42 indischen Flughäfen durchgefallen sind. Dabei handelt es sich unter anderem um Techniker, Fahrer, Marshalls, Handling-Beschäftigte und weitere Berufsgruppen. Die überwiegende Mehrheit soll den Bereich Fahrer betreffen. Indien sorgte in der Vergangenheit wiederholt für Aufsehen, denn ab und an wurden auch fliegende Mitarbeiter alkoholisiert angetroffen. Die Luftfahrtbehörde sagt dem Alkohol in der Luftfahrt mit häufigen Kontrollen in allen Berufsbereichen den Kampf an und vertritt eine Null-Toleranz-Politik. Wer positiv getestet wird, wird behördlich suspendiert und muss in weiterer Folge mit der Kündigung durch den Arbeitgeber rechnen.

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Internationale Bahnfahrten: Gewessler will Umsatzsteuer abschaffen

Internationale Flugtickets unterliegen aufgrund zahlreicher internationaler Abkommen nicht der Besteuerung. Künftig soll es auch im grenzüberschreitenden Bahnverkehr keine Umsatzsteuer mehr geben, kündigt Österreichs Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) an. Die ÖBB versprechen, dass die Ersparnis an die Kunden weitergegeben werden soll. Sonderlich logisch ist es momentan nicht: Fährt man mit der Bahn von Wien nach München, dann fällt auf dem österreichischen Abschnitt die österreichische Umsatzsteuer an auf dem deutschen langt das Finanzamt der Bundesrepublik zu. Fliegt man aber mit dem Flugzeug dann geht der Fiskus beider Staaten komplett leer aus. Internationale Abkommen, die vor Jahrzehnten geschlossen wurden, machen es möglich. Die österreichische Regierung will im Rahmen des Abgabenänderungsgesetz 2022, das sich derzeit in Begutachtung befindet, die Preise für internationale Bahnfahrten drücken. Dazu sollen diese von der Umsatzsteuer befreit werden. Derzeit beträgt die Besteuerung für den österreichischen Streckenanteil zehn Prozent. Sofern das Vorhaben Zustimmung im Nationalrat und Bundesrat findet, soll die Änderung per 1. Jänner 2023 in Kraft treten. Anzumerken ist, dass die Abschaffung der Umsatzsteuer bei internationalen Bahnfahrten ausschließlich den österreichischen Streckenanteil betrifft. Für die ausländischen Teile müssen die ÖBB und private Konkurrenten dann weiterhin die jeweilige nationale Steuer berechnen und abführen. Ob sich auch andere Staaten anschließen werden, ist derzeit nicht absehbar. ÖBB-Chef Andreas Matthä erklärte unter anderem: „Die Abschaffung der Umsatzsteuer auf grenzüberschreitende Bahntickets in Österreich ist ein wichtiger Schritt um Bahnfahren in Europa weiter zu attraktiveren und etwas mehr Chancengleichheit zwischen den unterschiedlichen Verkehrsträgern zu erreichen“. Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) will mit der Steueränderung insbesondere die Nachtzugverbindungen günstiger

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Graz: Privatdetektiv schnüffelte für Austrian Airlines gegen Mitarbeiter im Krankenstand

Ende Mai 2022 muss sich das Grazer Arbeitsgericht mit einem nicht alltäglichen Fall befassen: Austrian Airlines trennte sich von einem Techniker, der sich im Krankenstand befand. Die notwendigen „Beweise“, die zur fristlosen Entlassung geführt haben, soll ein Privatdetektiv geliefert haben. Die österreichische Lufthansa-Tochter hat vor einiger Zeit die Station Graz geschlossen. Vor Ort hat man kein Personal mehr stationiert, da mittlerweile nur noch die Wien-Strecke bedient wird. Die dezentralen Routen nach Düsseldorf und Stuttgart werden mittlerweile von der Konzernschwester Eurowings angeboten. Daraus folgt: Man benötigt in der Steiermark keine Techniker mehr und hat diesen angeboten, dass diese künftig ihren Dienst an der Homebase Wien versehen können. Allerdings scheint diese Option nicht bei allen gut angekommen zu sein und nun steht es auch Aussage gegen Aussage: Ein Wartungsmitarbeiter behauptet, dass für die Tätigkeit in Wien weniger Lohn bezahlt werden sollte. Gegenüber der Zeitung Heute führte er unter anderem aus, dass es zu diversen Unstimmigkeiten, beispielsweise im Bereich der Elternteilzeit gekommen sein soll. Er habe sich psychisch nicht mehr fit geführt und wurde daher ärztlich krankgeschrieben. Nun soll Austrian Airlines einen Privatdetektiv beauftragt haben. Den Angaben des Betroffenen nach habe dieser Beschattungen durchgeführt und auch auf dem Privatgrundstück des AUA-Mitarbeiters Fotos von ihm und seinen Kindern angefertigt. Zunächst will er aber davon nichts bemerkt haben und erst nach dem Erhalt der fristlosen Entlassung davon erfahren haben. Über einen Rechtsanwalt soll Austrian Airlines argumentieren, dass er während dem Krankenstand im Garten mit seinen Kindern gespielt habe. Heute zitiert aus dem Schreiben: „Fotos zeigen

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Malta-Ableger: Wizz Air Group will sich nicht in die Karten blicken lassen

Nach der Ryanair Group, Eurowings und zahlreichen anderen Luftfahrtunternehmen wird auch Wizz Air in Zukunft mit einer maltesischen Fluggesellschaft unterwegs sein. Allerdings gibt es gegenüber den Mitbewerbern Unterschiede. Während beispielsweise Malta Air und Lauda Europe über ein maltesisches AOC verfügen und auch die neue Eurowings Europe ein solches anstrebt, wird Wizz Air Malta über ein so genanntes EASA-AOC verfügen. Die Betriebsgenehmigung will man aber bei der maltesischen CAD beantragen. Bereits heute fliegt Wizz Air Hungary nicht mit ungarischem AOC, sondern mit EASA-AOC. Es war das europaweit erste Luftfahrtunternehmen, an das ein solches Luftfahrtbetreiberzeugnis erteilt wurde. Die Wizz Air Group gibt sich aber noch sehr zugeknöpft was man mit dem Malta-Ableger eigentlich vorhat. Zunächst stehe der Aufbau des neuen Luftfahrtunternehmens im Fokus, so die Firmengruppe auf Anfrage. Besonders die Frage, ob man Wizz Air Hungary zu Gunsten von Wizz Air Malta schließen wird, wollte man nicht beantworten. Es wäre absolut nicht verwunderlich, wenn Wizz Air Hungary nach dem Vorbild von Lauda Europe, Malta Air und Eurowings Europe quasi „umgeflaggt“ werden würde. Kommentieren will man dies aber seitens des Carriers nicht. Auch zur möglichen Airbus A321XLR-Operation äußerte sich die Wizz Air Group nicht. Eine Sprecherin erklärte gegenüber Aviation.Direct unter anderem: „Die erfolgreiche Gründung von Wizz Air Malta im Laufe dieses Jahres wird dazu beitragen, unsere starke Position weiter zu festigen und unsere Expansionspläne in Europa zu unterstützen. Zum jetzigen Zeitpunkt können wir keine konkreten Antworten auf diese Fragen geben, da sich die Details noch in der Entwicklung befinden. Wir freuen uns auf

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Auch Wizz Air gründet Malta-Ableger

Auch Wizz Air legt sich einen Malta-Ableger zu. Der Konzern gab am Dienstag bekannt, dass man bei der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde TM-CAD die Erteilung einer Betriebsgenehmigung beantragt habe. Das AOC wird man weiterhin bei der EASA halten. Eine entsprechende „Vereinbarung über die Neuzuweisung der Verantwortung“ wurde laut Wizz Air bereits zwischen dem Carrier, der CAD und der EASA unterschrieben. Vorbehaltlich der Bestätigung des Luftverkehrsbetreiberzeugnisses (AOC) und des Luftverkehrsbetreiberzeugnisses (OL) durch die EASA und die CAD kann Wizz Air Malta im Oktober 2022 den Flugbetrieb mit in Malta registrierten Flugzeugen aufnehmen. „Wir freuen uns, unsere Absicht bekannt zu geben, eine neue Tochtergesellschaft in Malta zu gründen. Wizz Air evaluiert ständig die Struktur ihres Geschäfts und prüft Optionen zur Gründung neuer AOCs und Basen in Europa und darüber hinaus. Die erfolgreiche Gründung von Wizz Air Malta im Laufe dieses Jahres wird dazu beitragen, unsere starke Position weiter zu festigen und unsere Expansionspläne in Europa zu unterstützen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der EASA und der maltesischen CAA, um diesen Antrag voranzubringen“, so Konzernchef Jozsef Varadi. Patrick Ky, Exekutivdirektor der EASA, sagte: „Dies ist ein neuer Schritt in der bereits gut etablierten Zusammenarbeit zwischen der Agentur, der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde und Wizz Air. Diese neue Konstellation, in der eine Gruppe mehrere Luftverkehrsbetreiberzeugnisse mit Sitz in verschiedenen Mitgliedstaaten betreibt, aber von derselben zuständigen Behörde beaufsichtigt wird, zeigt die Möglichkeiten, die sich durch die Übertragung von Zuständigkeiten auf die EASA ergeben. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit bei der Erteilung dieses brandneuen Luftverkehrsbetreiberzeugnisses und die

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