Jan Gruber

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Jan Gruber

Ryanair: Spanische Gewerkschaften rufen erneut zum Streik auf

Die Gewerkschaften USO und Sictpla konnten mit der Geschäftsleitung von Ryanair bislang keine Einigung erzielen. Daher geben die Arbeitnehmervertreter gleich 12 weitere Streiktage bekannt. Diese fallen in die Hauptreisezeit und betreffen in erster Linie das Kabinenpersonal. Bei den letzten Aufrufen zu Arbeitsniederlegungen zeigte sich aber, dass in Spanien die Bereitschaft wesentlich geringer war als beispielsweise in Belgien. Ab Charleroi und Brüssel sind während der Streiktage etwa 65 Prozent der geplanten Ryanair-Flüge ausgefallen. In Spanien lag der Anteil der Flugausfälle im einstelligen Prozentbereich, wobei in manchen Fällen die Ursache für die Absage beim ATC-Streik in Marseille lag. Die beiden spanischen Gewerkschaften haben nun bekanntgegeben, dass an folgenden Tagen im Juli 2022 zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen wird: 12.-15., 18.-21. und 25.-28. Juli 2022. Der Aufruf betrifft alle zehn spanischen Bases der Ryanair Group. Gelassen gibt sich der Billigflieger und verweist darauf, dass die Beteiligung bei den bisherigen Streikrungen gering gewesen wäre. Man rechnet mit minimalen Auswirkungen auf den Flugbetrieb.

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Qatar Airways fährt die Berlin-Präsenz hoch

Golfcarrier Qatar Airways macht vom neuen Luftfahrtabkommen zwischen Katar und der Europäischen Union bereits regen Gebrauch. Der Carrier wird die Verbindungen zwischen Berlin und Doha deutlich aufstocken. Ab 12. August 2022 wird man zehn Umläufe pro Woche anbieten. Mit Wirksamkeit zum 6. September 2022 kommt eine elfte Rotation dazu. Momentan bietet Qatar Airways sieben Flugverbindungen zwischen den beiden Hauptstädten an. Der Golfcarrier steuert in Deutschland momentan die Airports Frankfurt am Main, München und Berlin-Brandenburg an. Künftig will man 46 Umläufe pro Woche anbieten. Diese verteilen sich wie folgt: Bis zu dreimal täglich Frankfurt, 14 Mal wöchentlich München und elf Umläufe pro Woche in die deutsche Bundeshauptstadt.

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Auf Druck der Gewerkschaften: Brussels streicht 527 weitere Flüge

Die Fluggesellschaft Brussels Airlines streicht 675 für die Kalendermonate Juli und August 2022 geplante Flüge. Ursprünglich wollte man zunächst nur 148 Verbindungen absagen, jedoch habe man auf Druck der Gewerkschaften 527 weitere abgesagt. Firmenchef Peter Gerber erklärte in einem TV-Interview mit VRT-NWS, dass man so auch der Forderung nach Entlastung der Arbeitnehmer nachkommen würde. Die Anzahl der gestrichenen Flüge entspricht in etwa sechs Prozent des ursprünglich für die beiden Sommermonate geplanten Flugplans. Der Manager sagte auch, dass man sich „an der Grenze der Möglichkeiten“ befinde. Ende Juni 2022 trat das fliegende Personal der belgischen Lufthansa-Tochter in einen dreitägigen Streik und drohte damit, dass man erneut die Arbeit niederlegen wird, wenn es zu keinem Treffen mit Firmenchef Peter Gerber kommen wird. Dieses gab es dann am Montag. Das Unternehmen betonte, dass man den Forderungen den Arbeitnehmervertretern nachgekommen ist, jedoch keine Garantie dafür, dass es im Sommer 2022 zu keinen weiteren Ausfällen kommen wird, geben kann. Die Kosten für die Streichungen betragen in etwa zehn Millionen Euro. Betroffene Passagiere sollen von Brussels Airlines kontaktiert und nach Möglichkeit umgebucht werden. Am 23. August 2022 wird es ein weiteres Treffen zwischen Gewerkschaften und der Geschäftsleitung von Brussels Airlines geben. Es ist damit zu rechnen, dass bis zu diesem Termin keine weiteren Streiks angesetzt werden. Es werden Arbeitsgruppen gebildet, um konstruktiv einen ausgewogenen Flugplan zu entwickeln. Mögliche langfristige Veränderungen erfordern eine Zusammenarbeit, bei der jeder seinen Teil der Verantwortung übernimmt, so das Management.

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Ab 1. August 2022: Deutsche Bahn kooperiert mit Star Alliance

Mit Wirksamkeit zum 1. August 2022 wird die Deutsche Bahn AG als erster so genannter „intermodularer Partner“ dem Luftfahrtbündnis Star Alliance beitreten. Die Zusammenarbeit basiert auf der bisherigen Kooperation, die Lufthansa und DB bereits heute praktizieren. Langfristig sollen Passagiere aller Star-Alliance-Mitglieder profitieren. Das Ziel der Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Bahn und der Star Alliance ist, dass man beispielsweise die Strecke Freiburg-Singapur auf einem Ticket kaufen kann. Man reist dann mit dem Zug bis zum Flughafen Frankfurt und steigt dann beim Star-Alliance-Mitglied Singapore Airlines ein. Die genannte Route ist ein exemplarisches Beispiel. Das Luftfahrtbündnis und der Eisenbahnbetreiber wollen die beiden Verkehrsträger sinnvoll miteinander verknüpfen, so dass beide Seiten, aber besonders die Passagiere profitieren. Anschlüsse bzw. Zubringer von/zu deutschen Flughäfen sollen einfacher ermöglicht werden. Das Kaufen einer Zugfahrtkarte soll entfallen, da Flug- und Bahnticket in einem Vorgang erworben werden können. „Von Freiburg nach Singapur: Dafür braucht es nur noch ein einziges Ticket. Durch attraktive innerdeutsche Verbindungen bei gleichzeitiger Verknüpfung mit internationalen Reiseketten leisten Deutsche Bahn und Star Alliance einen signifikanten Beitrag zur Reduktion der CO2-Emissionen im Verkehrssektor. Dies ergänzt unsere erfolgreiche Kooperation Lufthansa Express Rail, wo sich die Buchungszahlen seit 2010 mehr als verdoppelt haben. So bringen wir mehr Menschen vom Flugzeug auf die umweltfreundliche Schiene. Im gemeinsamen Schulterschluss mit den Airlines gehen wir die Mobilitätswende nun weiter an. Wir vernetzen unsere Angebote so, dass wir die jeweiligen Stärken unserer Verkehrsträger optimal nutzen können“, so Michael Peterson, Vorstand DB Personenfernverkehr. Die neue Partnerschaft von DB und Star Alliance baut auf dem Programm

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Verhandlungen gescheitert: SAS muss wegen Streik viele Flüge streichen

Über das Wochenende wurde intensiv zwischen SAS und den zuständigen Pilotengewerkschaften unter Beziehung eines Schlichters verhandelt. Nun sind die Gespräche gescheitert und der aufgeschobene Streik soll in die Tat umgesetzt werden. Die Fluggesellschaft geht in einer Medienerklärung davon aus, dass für die Dauer des angekündigten Pilotenstreiks rund die Hälfte aller geplanten Flüge gestrichen werden muss. Demnach sollen in etwa 30.000 Reisende pro Tag betroffen sein. SAS-Chef Anko van der Werff bezeichnet den Streikaufruf der Pilotengewerkschaft als „rücksichtloses Verhalten“. Damit spielt der Manager nicht nur auf die kritische Finanzlage des Unternehmens an, sondern auch darauf, dass die Arbeitsniederlegungen in die Hauptreisezeit fallen. Für Entschädigungen und Umbuchungen würden SAS hohe Kosten entstehen und gleichzeitig falle man um die Ticketeinnahmen regelrecht um. Die Angelegenheit zieht sich schon länger hin, denn die Vertreter der Flugzeugführer in Schweden, Norwegen und Dänemark verhandeln bereits seit vielen Wochen mit der Geschäftsleitung über einen neuen Tarifvertrag und höhere Löhne. Die Gespräche gelten als kompliziert, denn SAS ist finanziell stark angeschlagen. Der Pilotenstreik wurde bereits angekündigt, jedoch aufgrund der Schlichtung vorerst aufgeschoben. Da diese nun – zumindest vorläufig – gescheitert sind, rufen die Arbeitnehmervertreter die Flugzeugführer zur Arbeitsniederlegung auf. Man fordert auch, dass jene Piloten, die mit einem vereinbarten Recht auf Wiedereinstellung gekündigt wurden, an ihre Arbeitsplätze zurückkehren können. SAS setzte diese Klausel aber auf unbestimmte Zeit außer Kraft. Die genauen Auswirkungen der Streiks sind noch unklar. Da der Anteil der gewerkschaftlich organisierten Flugzeugführer bei SAS sehr hoch ist, rechnet das Unternehmen damit, dass man täglich etwa die Hälfte

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Slowenien: TAP lässt vier Airbus A320 in Slowenien warten

Der firmeneigene Wartungsbetrieb von TAP Air Portugal leidet derzeit unter massivem Personalmangel. Daher hat man sich entschieden, dass im Juli 2022 insgesamt vier Airbus A320 in Slowenien bei Adria Tehnika gewartet werden sollen. Der in Ljubljana ansässige Betrieb gehörte einst der insolventen Adria Airways an. Im Zuge des Insolvenzverfahrens wurde dieser verkauft und konnte daher fortgeführt werden. In Portugal ist man mit der Entscheidung, dass vorerst vier Airbus A320 in Slowenien gewartet werden sollen, nicht gerade glücklich. Gewerkschaften befürchten, dass in Zukunft verstärkt auf Drittanbieter gesetzt werden könnte. Dem hält das Unternehmen in einer Medienerklärung entgegen: „TAP führt die Wartungsarbeiten an ihren Flugzeugen in anderen zertifizierten Wartungsbetrieben als TAP Maintenance & Engineering durch. Das war schon immer so und wird auch in Zukunft so bleiben“. Mittlerweile ist Adria Tehnika eine Tochtergesellschaft von Aviaprime. Dieser Konzern ist in erster Linie auf die Wartung von Maschinen der Bombardier-CRJ-Reihe spezialisiert, jedoch verfügen einzelne Standorte auch über die Berechtigung für andere Muster, darunter die A320-Reihe. Im Vorjahr konnte der slowenische Standort einen Fünfjahres-Vertrag mit Easyjet abschließen. Auch mit Wizz Air konnte man eine Vereinbarung abschließen.

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Kommentar: Mit Lufthansa fünfsternemäßig selbst um Hotels und Ersatzflüge kümmern

In sozialen Medien sorgen derzeit am Flughafen Frankfurt am Main aufgenommen Screens, die Lufthansa-Passagiere, deren Flüge gestrichen wurden, darüber informieren, dass sie sich selbst um Ersatzbeförderung bzw. Hotels kümmern müssen, für Aufsehen. Eine Airline, die sich selbst als 5-Sterne-Premium-Anbieter betrachtet, sollte wohl mehr Kundenservice an den Tag legen. Die Werbung von Lufthansa suggeriert schon seit Jahrzehnten, dass Fliegen mit diesem Carrier das Maß aller Dinge ist. In Deutschland hat es durchaus Prestige Freunden und Bekannten zu erzählen, dass man mit Lufthansa in den Urlaub fliegen wird. Doch vom einstigen „Luxus über den Wolken“, den es in den 1950er und 1960er Jahren gab ist – abgesehen von der teuren First-Class – nicht mehr viel übrig. In Sachen Kundenservice war Lufthansa noch nie sonderlich stark. Selbst in den 1990er-Jahren, in denen Billigflieger noch eine absolute Randerscheinung waren und der Kranich bis 1997 schrittweise privatisiert wurde, konnte es für Passagiere unangenehm werden, wenn Flüge ausgefallen sind. Damals hatte Lufthansa auf vielen Strecken, besonders innerhalb Deutschlands, ein Monopol und in der Ära als Staatscarrier hat man das Fluggäste auch spüren lassen. Der Kranich bestimmte was pünktlich ist und was nicht. Lufthansa ist seit 1997 ein privates Unternehmen, jedoch ist in Sachen Kundenservice der „Mief“ einer fliegenden Eisenbahngesellschaft nie gänzlich beseitigt worden. Wenn etwas schiefgeht und Lufthansa an Passagiere bezahlen muss, so zieht man alle Register um die Bearbeitung zu verzögern, behauptet unter anderem Flightright. Zeitweise hat man auch besondere Bürokratie aufgebaut und von Fluggästen verlangt, dass diese eine Ausweiskopie übermitteln, andernfalls werde man den

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Maribor: Skyalps-Charterflüge mangels Nachfrage komplett abgesaggt

Die ab dem slowenischen Flughafen Maribor geplanten Skyalps-Charterflüge wurden mangels Nachfrage abgesagt. Das Touristikunternehmen BMG, das Verbindungen nach Bozen, Pisa und Neapel angekündigt hat, gab noch vor dem ersten Flug das Aus bekannt. Eigentlich sollte Luxwing in den Farben von Skyalps bereits seit Donnerstag mit de Havilland Dash 8-400 Charterflüge ab Maribor in die drei italienischen Städte durchführen. Allerdings blieb der Ticketverkauf weit hinter den Erwartungen zurück, so dass man das Projekt komplett abgeblasen hat. Personen, die bereits Flugscheine gekauft haben, sollen ihr Geld zurückbekommen. Die Charterverbindungen waren ursprünglich bis zum 15. September 2022 befristet. Jede der drei italienischen Destinationen sollte zumindest 12 Mal angeflogen werden. Die Tourismusgesellschaft BMG wollte in erster Linie Italiener nach Maribor locken. Trotz Unterstützung durch das slowenische Fremdenverkehrsamt war man aber nicht erfolgreich. Möglicherweise spielte auch der Preis eine Rolle, denn die Tickets kosteten je nach Destination zwischen 259 Euro und 359 Euro. Damit steht der Flughafen Maribor auch weiterhin ohne regelmäßige Flüge da. Zuletzt wurde dieser Airport vor drei Jahren im Linienverkehr angesteuert. Es gibt auch Verhandlungen mit den Billigfluggesellschaften Ryanair und Wizz Air. Mit zuletzt genannter Airline spricht man über eine Verbindung nach Skopje, wobei die Verhandlungen aufgrund hoher Zuschusswünsche als festgefahren gelten.

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Bundesheer im Burgenland und in Kärnten im Assistenzeinsatz

Aufgrund der Folgen der heftigen Unwetter, die Teile von Österreich in den letzten Tagen heimgesucht haben, befindet sich das Bundesheer in Kärnten und dem Burgenland im Assistenzeinsatz. Im Raum Breitenbrunn gab es dazu einen Schilfbrand, bei dessen Bekämpfung die Soldaten mitgeholfen haben. Über 170 Soldatinnen und Soldaten des Villacher Pionierbataillons 1 und der Luftstreitkräfte unterstützen in den ersten Tagen die Aufräumarbeiten mit Hubschraubern und schwerem Pioniergerät wie Bagger, Raddumper und Lastkraftwägen. Ihre Aufgabe ist es die Hauptverkehrswege im Gegendtal, vor allem nach Afritz am See und Arriach, wieder befahrbar zu machen, um mit den Gerätschaften und dem Personal der Einsatzorganisation weiter vorgehen zu können. Auch Verklausungen, verursacht durch umgestürzte Bäume und Muren, müssen mit Motorsägen entfernt sowie die Geröll-, Schutt- und Schlammmassen beseitigt werden. Ein Black Hawk verlegte von Kärnten ins Burgenland, um dort am frühen Nachmittag bei der Brandbekämpfung eines Schilfbrandes in Breitenbrunn zu unterstützen. Am späten Nachmittag wurde dieser Assistenzeinsatz erfolgreich beendet und der Black Hawk flog nach Langenlebarn zurück. Für Sonntag sind weitere Einsätze einer Agusta Bell 212 und einer Alouette III, für Erkundungs-, Evakuierungs- und Versorgungsflüge geplant. Die unzähligen Schadstellen müssen erkundet und beurteilt werden, um die Hilfskräfte schnell und effektiv einsetzen zu können. Von der Umwelt abgeschnittene Personen werden mit Hilfsgütern versorgt oder müssen teilweise evakuiert werden.  Zur Herstellung der Stromversorgung unterstützte der Black-Hawk-Hubschrauber die Monteure der KNG-Kärnten Netz GmbH beim Ersetzen der Strommasten. „Der rasche Einsatz unserer Soldatinnen und Soldaten zeigt, dass sich die österreichische Bevölkerung auf das Bundesheer immer verlassen kann. Sie zeigen

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Ryanair-Chef O’Leary findet eigene Ticketpreise absurd billig

Ryanair-Chef Michael O’Leary sorgt mit einer für ihn durchaus ungewöhnlichen Äußerung für Aufsehen. Der Manager sagte gegenüber der Financial Times, dass seiner Ansicht nach das Fliegen „zu billig geworden ist, um Gewinne zu erzielen“. „Es ist zu billig geworden für das, was es ist. Ich finde es absurd, dass jedes Mal, wenn ich nach Stansted fliege, die Zugfahrt ins Zentrum von London teurer ist als der Flugpreis“, so der Chef der größten Billigfluggesellschaft Europas. Derartige Aussagen von Michael O’Leary sind extrem selten, denn normalerweise wirft er anderen Fluggesellschaften Wucherpreise vor und kündigt gerne einen Satz später eine weitere Billigticket-Aktion des von ihm geleiteten Konzerns an. Dazu kommt, dass jenes Luftfahrtunternehmen, das den Preiskampf in Stansted maßgeblich gestaltet, nicht ganz zufällig Ryanair samt Group-CEO O’Leary ist. Der Zeitpunkt der Aussagen des Ryanair-Holdings-Vorstandsvorsitzenden dürfte gar strategischer Natur sein, denn auch der Billigflieger hat mit massiv gestiegenen Kosten zu kämpfen. Über Fuel-Hedging-Geschäfte konnte man sich im Bereich des Treibstoffeinkaufs temporär absichern, jedoch eben nicht auf Dauer. Deswegen ist es gar nicht verwunderlich, dass Michael O’Leary gegenüber der Financial Times auch sagte, dass er damit rechnet, dass die durchschnittlichen Preise bei der von ihm geleiteten Airline auf 50 bis 60 Euro steigen werden. Eigenen Angaben nach liegt man momentan bei etwa 40 Euro. „Preistreiber“ sollen sowohl die steigenden Spritpreise als auch Umweltsteuern, die von diversen Staaten erhoben werden, sein. „Es war mein Werk Flugreisen billig zu machen. Ich habe damit eine Menge Geld verdient. Aber letztlich glaube ich nicht, dass der Flugverkehr bei einem

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