Jan Gruber

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Jan Gruber

Wien: Wizz Air mit 43 Zielen im Winterflugplan 2021/22

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air hat eigenen Angaben nach die Umstellung der in Wien stationierten Flotte auf den Maschinentyp Airbus A321neo abgeschlossen. Derzeit sind fünf Flugzeuge in der österreichischen Bundeshauptstadt stationiert. Ein sechster Airbus A321neo soll ab Juli 2022 auf dem größten Flughafen Österreichs stationiert werden. „Wizz Air ist bestrebt, ihre Flotte stets am neuesten Stand der Technik zu halten und die Effizienz kontinuierlich zu steigern. Wir freuen uns die lokale Flotte heute in eine reine A321neo-Flotte umzuwandeln und unsere Entwicklung als nachhaltige, hochtechnologische Airline fortzusetzen. Mit dem neuen Flugzeugtyp, der bis zu 50 Prozent weniger Emissionen verursacht und bis zu 20 Prozent weniger Treibstoff verbraucht, gelingt es uns in Zukunft noch besser hoch effizient zu agieren“, erklärt Firmensprecher András Rado. In der laufenden Winterflugplanperiode 2021/22 bietet man ab Wien-Schwechat 43 Destinationen in 27 Ländern an. Neu sind unter anderem die Ziele Amman und Akaba sowie Scharm El-Scheich und Marrakesch. Im kommenden Jahr will die Firmengruppe die konzernweite Flotte auf 500 Airbus-Maschinen erweitern. Auch für den Standort Wien wird nach zusätzlichen Piloten, vor allem mit der Typisierung für die A320-Familie, und nach Verstärkung für das Kabinenpersonal gesucht. Wizz-Air-Winterflugplan 2021/22 ab Wien auf einen Blick: (Stand: 15. November 2021, Quelle: Wizz Air)  Land  Verbindung  Wöchentliche Frequenz  Startdatum  Albanien  Wien – Tirana   2x   Bereits aktiv  Armenien   Wien – Eriwan  2x   16. Dezember 2021  Ägypten   Wien – Sharm El-Scheich  2x   11. Jänner 2022  Bosnien   Wien – Tuzla  2x   Bereits aktiv  Bulgarien   Wien – Varna  2x   19. Dezember 2021  Frankreich   Wien – Nizza  2x 

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Comeback: Oman Air kehrt nach München und Zürich zurück

Der Golfcarrier Oman Air kündigt die Wiederaufnahme der Nonstopflüge von Muscat nach Zürich und München an. Beide Routen sollen am 1. Dezember 2021 reaktiviert werden. Die bayerische Landeshauptstadt wird zunächst an den Verkehrstragen Mittwoch, Freitag und Sonntag mit Airbus A330-300 angesteuert. Nach Zürich geht es jeweils mittwochs und freitags mit A330-200. Je nach Erfolg sollen die beiden Wiederaufnahmen schrittweise aufgestockt werden, teilte Oman Air mit. Eine weitere Wiederaufnahme betrifft die Strecke Muscat-Kuala Lumpur. Diese soll am 4. Dezember 2021 reaktiviert werden. Zunächst sind vier wöchentliche Umläufe vorgesehen. Auf dieser Route sollen Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A330-200 eingesetzt werden. München-Flugplan auf einen Blick: Flight no. To Departure To Arrival Days WY123 Muscat 15:00 Munich 18:50 Wednesday, Friday & Sunday WY124 Munich 21:45 Muscat 06:50 +1 Wednesday, Friday & Sunday Zürich-Flugplan auf einen Blick: Flight no. To Departure To Arrival Days WY153 Muscat 14:55 Zurich 19:05 Wednesday & Friday WY154 Zurich 21:35 Muscat 06:50 +1 Wednesday & Friday

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Gategroup sucht in Deutschland um Staatshilfe an

Das Cateringunternehmen Gategroup sucht in Deutschland beim Wirtschaftsstabilisierungsfonds um die Gewährung von Staatshilfe an. Erst gegen Ende des Vorjahres hatte man das Europageschäft der Lufthansa-Tochter LSG übernommen. Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ berichtet, dass die Gategroup den Antrag an den deutschen WSF unter anderem damit begründet, dass der Bereich Luftfahrt-Catering „immense Verluste, die nicht vollständig aus eigener Kraft kompensiert werden können“ erlitten habe. Die Gategroup war bereits vor der Übernahme der LSG-Standorte in Deutschland präsent. Bekannter ist deren Markenname Gate Gourmet. Der Spiegel schreibt unter anderem, dass man sich im deutschen Wirtschaftsministerium über den Antrag der Gategroup „erstaunt“ zeigt. Es soll sich um einen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag handeln. Ob Deutschland dem Cateringbetrieb unter die Arme greifen wird oder nicht, werden die Entwicklungen der nächsten Tage zeigen.

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B777-Impfaktion: Nur 200 von 300 Impfungen wurden abgeholt

Am Samstag konnten sich Interessierte in einer Boeing 777 der Austrian Airlines impfen lassen. Kapazität hatte mit für 300 Impfungen, jedoch konnte man davon lediglich rund 200 Stück verimpfen. Die Folge daraus: Die Initiatoren sind auf rund einem Drittel sitzen geblieben. Dennoch bezeichnet man den Impftag als „vollen Erfolg“. Der Umstand, dass sich das Rote Kreuz Niederösterreich, die Flughafen Wien AG und Austrian Airlines AG zusammengetan haben und eine außergewöhnliche Impfaktion in einem Langstreckenflugzeug organisiert haben, ist grundsätzlich eine absolut lobenswerte und gute Sache. Allerdings hätte es hinsichtlich der optimalen Ausnutzung von Angebot und Nachfrage der „Kapazität“ noch rund ein Drittel Luft nach oben gegeben. Von einem „durchstechenden“ Erfolg hätte man daher sprechen können, wenn man zumindest alle 300 Spritzen verimpfen hätte können. Dennoch: Immerhin haben sich knapp 200 Menschen impfen lassen und das ist ein kleiner, aber wichtiger Puzzleteil in der Pandemiebekämpfung. Selbstredend haben sich auch Flughafenvorstand Julian Jäger und AUA-Chef Alexis von Hoensbroech eine Dosis des Biontech/Pfizer-Vakzins verabreichen lassen. Die beiden Manager gingen mit gutem Beispiel voran, denn weder bei der Flughafen Wien AG noch bei Austrian Airlines AG gibt es eine Impfpflicht. Beide Konzerne setzen auf Freiwilligkeit der Mitarbeiter und konnten bislang respektable Durchimpfungsraten erzielen. „Wir sind überwältigt, dass unser Angebot zur Impfung von so vielen Personen angenommen wurde und wir mit dieser Aktion nicht nur ein einzigartiges Erlebnis bieten, sondern auch einen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie leisten konnten. Nun heißt es, diesen Weg konsequent weiterzugehen, denn nur eine rasch zunehmende Durchimpfungsrate wird uns die Freiheiten

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Handgepäck im Vergleich: Condor erlaubt weniger als Ryanair und Wizz Air

Dem aktuellen Planungsstand nach wollen sich im Sommerflugplan 2022 nicht weniger als sechs Fluggesellschaften auf der Strecke Wien-Heraklion matchen. Dabei handelt es sich um Corendon Europe, Condor, Austrian Airlines, Wizz Air, Ryanair und Aegean Airlines. Die Produkte sind fast deckungsgleich, jedoch gibt es Unterschiede im Detail. Die Handgepäckbestimmungen dieser sechs Carrier werden in diesem Artikel genauer unter die Lupe genommen. Um eine Vergleichbarkeit haben zu können wird die jeweils billigste Tarifklasse herangezogen. Die enthalten bei allen Anbietern kein Aufgabegepäckstück. Fast alle Carrier haben auch teurere Tarife, bei denen beispielsweise Check-in-Gepäck enthalten sein kann. Dieser Umstand wurde in der untenstehenden Übersicht nicht berücksichtigt. Condor mit kundenunfreundlichsten Handgepäckbestimmungen Ob alle sechs Airlines im Sommer 2022 tatsächlich zwischen Wien und Heraklion fliegen werden, wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Momentan kann berechtigt daran gezweifelt werden, denn das derzeit bei den sechs Fluggesellschaften buchbare Angebot ist ein offensichtliches Überangebot, das zu ruinösen Preisen führen könnte. Frei nach dem Motto „darf es ein bisschen weniger sein“ bringt Condor mit dem Wien-Comeback die im Vergleich miesesten Handgepäckbestimmungen nach Österreich. Im günstigsten Economy-Tarif darf man lediglich eine Mini-Tasche mit den maximalen Abmessungen 40x30x10 Zentimeter dabeihaben. Das Gewicht ist irrelevant. Damit unterbietet man sogar die Billigflieger Ryanair und Wizz Air. Wer beispielsweise einen Trolley, der maximal 55x40x20 Zentimeter groß und acht Kilogramm schwer sein darf mitnehmen will, muss dies auch bezahlen. Die Preise sind dynamisch und beginnen bei zehn Euro. Nach oben hin gibt es keine offizielle Grenze. Unterschiedliche Höchstabmessungen bei Ryanair und Wizz Air Wizz Air

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Indigo Partners bestellt 27 weitere A321XLR und 75 A321neo für Wizz Air

Das Investmentunternehmen Indigo Partners beglückte den europäischen Flugzeugbauer Airbus mit einer Großbestellung über 255 Maschinen der A321neo-Reihe. Davon werden 27 A321XLR und 75 A321neo an Wizz Air gehen. Im Rahmen der Dubai Air Show gaben Indigo Partners und Airbus den Großauftrag bekannt. Sämtliche Maschinen werden unter den Beteiligungen des in Arizona ansässigen Investmentunternehmens aufgeteilt. Wie eingangs erwähnt wird Wizz Air 102 Flugzeuge erhalten. An Frontier gehen 91 A321neo, an Volaris 39 A321neo und Jetsmart bekommt 21 A321neo und zwei A321XLR. Weiters werden bestehende 38 bestehende A320neo-Bestellungen von Volaris und Jetsmart in den größeren A321neo umgewandelt. „Dieser Auftrag bekräftigt das Engagement unserer Portfolio-Airlines für ein kontinuierliches Wachstum in den nächsten zehn Jahren. Die Airbus A321neo und A321XLR verfügen über eine branchenführende Effizienz, niedrige Stückkosten und eine deutlich reduzierte CO2-Bilanz im Vergleich zu früheren Modellen. Mit diesen Flugzeugen werden Wizz, Frontier, Volaris und Jet Smart weiterhin niedrige Tarife anbieten, die von ihnen bedienten Märkte beleben und ihr branchenführendes Nachhaltigkeitsprofil verbessern“, so Bill Franke, Managing Partner von Indigo Partners.

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Gatwick: British Airways hebt BA Euroflyer Ltd aus der Taufe

Die International Airlines Group ist nun um eine Tochtergesellschaft reicher: BA Euroflyer Ltd. wurde diese Woche ins britische Handelsregister eingetragen. Dabei handelt es sich um die neue British-Airways-Fluggesellschaft, die ab London-Gatwick operieren soll. Als Geschäftsführer der neuen Tochter, die frisch aus der Taufe gehoben wurde, fungieren Thomas David Stoddart und Andrew Christopher Quigley. Alleiniger Eigentümer der BA Euroflyer Limited ist British Airways plc. Bemerkenswert ist, dass die neue Gesellschaft mit nur einem Britischen Pfund Stammkapital gegründet wurde. Es ist damit zu rechnen, dass dieses im Zuge der Beantragung von AOC und Betriebsgenehmigung aufgestockt wird. Bislang wurde bei der CAA noch kein Antrag eingereicht, jedoch ist das nur noch eine Frage von wenigen Wochen. British Airways will die Gatwick-Tochter rasch an den Start bringen. Mit den Gewerkschaften wurde ein Kompromiss gefunden.

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Carsten Spohr: Langstrecken-Business-Class soll doch nicht verkleinert werden

Die Lufthansa Group setzte bislang auf der Langstrecke auf eine wachsende Premium-Economy-Class. So wurde erst kürzlich verkündet, dass diese Beförderungsklasse bei Austrian Airlines in der Boeing-767-Flotte vergrößert werden soll. Konzernchef Carsten Spohr kündigte nun an, dass die eigentlich geplante Verkleinerung der Business-Class zu Gunsten der Premium-Eco überdacht wird. Vor der Corona-Pandemie hatten viele Fluggesellschaften mit dem Umstand zu kämpfen, dass bei immer mehr Firmen das Buchen der Business-Class aufgrund interner Reisevorschriften eher ein No-Go war. Auch leisteten sich immer weniger Privatreisende diese im Regelfall hochpreisige Beförderungsklasse. Die Lösung sollte die Premium-Economy, die genau zwischen Eco und Business angesiedelt ist, bringen. Damit waren viele Carrier durchaus erfolgreich. Die Corona-Krise führte aber einem veränderten Buchungsverhalten. Lufthansa-Chef Carsten Spohr erklärte im Gespräch mit dem Handelsblatt, dass man besonders im Transatlantik-Verkehr in die Vereinigten Staaten von Amerika deutlich mehr Business-Class-Flugscheine absetzen kann als vor der Corona-Pandemie. Das Ausmaß ist für die Firmengruppe dermaßen überraschend, dass man nun handeln will, um vom „Business-Boom“ möglichst stark profitieren zu können. Es sollen also doch nichtweniger „C-Sitze“ in die Langstreckenmaschinen geführt werden. Der Ausbau der Premium-Economy-Class soll nicht eine Verkleinerung der Business-Class, sondern der Economy-Klasse zur Folge haben. Der Lufthansa-Konzernchef dazu gegenüber dem Handelsblatt: „Wir prüfen gerade, ob wir die Business-Class nicht doch in der Größe unverändert lassen und die Premium Economy zulasten der Economy-Class vergrößern“.

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Bees Airlines kündigt weitere EU-Strecken an

Die ukrainische Billigfluggesellschaft Bees Airline nimmt nach Kiew Schuljany-Odessa eine weitere Inlandsstrecke auf. Man wird ab 20. Dezember 2021 fünfmal wöchentlich ab der Hauptstadt nach Lwiw fliegen. Diese Route wird bis zu zweimal täglich vom Mitbewerber Motor Sich Airlines mit Antonow An-24 angeboten. Während für Motor Sich die Inlandsstrecken von Kiew-Schuljany nach Lwiw, Odessa und Saporischschja das Brot-und-Butter-Geschäft sind, handelt es sich bei Bees Airlines (nach Odessa und künftig auch nach Lwiw) eher um „Ferry-Flüge mit Mitflugmöglichkeit“. Hintergrund ist, dass das Fluggerät in Kiew-Schuljany stationiert ist, jedoch dezentral auch dezentral ab Odessa und künftig auch ab Lwiw Flüge angeboten werden. Derzeit ist man sich noch unsicher, ob man in den beiden Städten eine Basis errichten wird, weshalb das Fluggerät von dem Hauptstadtflughafen aus eingeflogen wird. Damit man ein paar Griwna verdienen kann befördert Bees Airlines auf den „Überstellern“ in beide Richtungen Passagiere. Als Fluggerät kommen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800 zum Einsatz. Der Mitbewerber Motor Sich Airlines setzt auf historische Turbopropflugzeuge des Typs Antonow An-24. Ein ausführliches Portrait über den Carrier und das Fluggerät unter diesem Link. Barcelona und Prag neu ab Lwiw Bees Airlines wird ab Lwiw zwei neue Strecken in die Europäische Union aufnehmen. Dabei handelt es sich um Barcelona, das ab 22. Dezember 2021 an den Verkehrstagen Sonntag und Mittwoch angeflogen werden soll. Ebenfalls neu ist das Ziel Prag, das ab 20. Dezember 2021 jeweils Montags und Freitags bedient werden soll. Der Carrier fliegt ab der Homebase Kiew-Schuljany zahlreiche Ziele an. In Richtung der Europäischen Union hat

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Wien: Ryanair kündigt Flüge nach Cherson an

Die Billigfluggesellschaft Ryanair kündigt die Aufnahme einer zweiten Ukraine-Strecke ab Wien-Schwechat an. Ab 2. Jänner 2022 soll Cherson zweimal wöchentlich angeflogen werden. Die Stadt befindet sich im Mündungsgebiet des Dnjepr ins Schwarze Meer. Die mittlerweile nicht mehr als Fluggesellschaft tätige Tochter Laudamotion hatte diese Destination für den Sommerflugplan 2020 angekündigt. Aufgrund der Corona-Pandemie ist es jedoch zu keiner Aufnahme gekommen. Der Mitbewerber Wizz Air wollte bereits seit dem Vorjahressommer nach Saporischschja, das sich von Cherson aus einige Kilometer flussaufwärts befindet, fliegen. Bislang ist es zu keiner Aufnahme gekommen. Derzeit ist diese Destination für den 27. März 2022 angekündigt, wobei aufgrund zahlreicher Verschiebungen das Datum mit Vorsicht zu genießen ist. Die Cherson-Strecke ist laut Ryanair Route Nummer 91, die ab Wien-Schwechat angeboten wird. Vor Ort haben die Töchter Lauda Europe und Buzz gemeinsam 14 Flugzeuge stationiert. Beschäftigt werden eigenen Angaben nach rund 450 fliegende Mitarbeiter. In diesem Zusammenhang holt der irische Billigflieger auch wieder mal zum Sticheln gegen Austrian Airlines aus. Man schreibt dazu in der Cherson-Medienmitteilung wortwörtlich: „Während Ryanair weiter in ihr Streckennetz in Wien investiert, baut Austrian Airlines weiterhin Arbeitsplätze ab und streicht Verbindungen, obwohl die österreichische Regierung über 600 Millionen Euro an staatlichen Hilfen zur Verfügung gestellt hat und weiterhin Steuergelder verschwendet“.

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