Jan Gruber

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Jan Gruber

Ferienflüge: Helvetic setzt auf Griechenland und Spanien

Die Regionalfluggesellschaft Helvetic Airways bietet in der Hochsaison des Sommer 2021 in Kooperation mit den Reiseveranstaltern Hotelplan Suisse und Universal Flüge nach Kos, Heraklion und Palma de Mallorca an. Diese starten von Juli bis Oktober 2021 ab Zürich und Bern. Der Carrier richtet das touristische Ferienprogramm heuer ausschließlich auf Mittelmeerziele mit Schwerpunkt Griechenland und Spanien aus. Der Carrier plant auch heuer wieder so genannte Pop-Up-Flüge als kurzfristige Last-Minute-Angebote in den Sommerflugplan 2021 aufzunehmen. Der Helvetic-Flugplan auf einen Blick: Flight no. Between And Frequency From Departure To Arrival 2L 7310 10 July 23 October Saturdays ZRH 08:40 KGS 12:40 2L 7311 10 July 23 October Saturdays KGS 13:25 ZRH 15:55                 2L 7300 10 July 23 October Saturdays ZRH 07:30 HER 11:20 2L 5301 10 July 23 October Saturdays HER 12:05 BRN 14:10 2L 5300 10 July 23 October Saturdays BRN 14:50 HER 18:35 2L 7301 10 July 23 October Saturdays HER 19:20 ZRH 21:30                 2L 24 11 July 17 October Sundays ZRH 09:00 PMI 10:45 2L 23 11 July 17 October Sundays PMI 11:30 BRN 13:10 2L 22 11 July 17 October Sundays BRN 13:55 PMI 15:50 2L 25 11 July 17 October Sundays PMI 16:35 ZRH 18:25

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Einigung erzielt: Mango bleibt in der Luft

Der South-African-Tochter Mango ist es gelungen mit den Leasinggebern eine Lösung zu finden. Der Carrier musste – entgegen der ursprünglichen Ankündigung – den Flugbetrieb nicht einstellen. Allerdings nahm man aus finanziellen Gründen einige Ausdünnungen vor. Die Liquidität des Lowcosters ist stark angespannt und man steht bei den Lessoren der Flugzeuge in der Kreide. Diese haben ein Ultimatum gesetzt, dass ohne signifikante Zahlungen die weitere Nutzung der Maschinen per 1. Mai 2021 untersagt wird. Mit Hilfe vom Staat kann Mango aber nicht vor Juni 2021 rechnen. Eine durchaus verzwickte Situation, die dazu führte, dass der Billigflieger die Einstellung des Flugbetriebs verkündete. Quasi in letzter Minute konnte man sich mit den Leasinggebern auf einen Zahlungsaufschub einigen. Diese verzichten nun auf den Entzug des Nutzungsrechts, so dass Mango in der Luft bleiben kann. Dennoch muss der Lowcoster einige Strecken übergangsweise aussetzen. Aufgrund der südafrikanischen Mutation dürfen einige Staaten derzeit nicht angeflogen werden.

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Sundair stellt wieder neue Flugbegleiter ein

Die Ferienfluggesellschaft Sundair stockt angesichts der erwarteten höheren Nachfrage das Kabinenpersonal auf. Am 17. Mai 2021 starten zwei Kurse für neue Flugbegleiter, die künftig an Bord der Airbus-Flotte ihren Dienst versehen werden. Geschäftsführer Marcos Rossello bestätigte im Gespräch mit Aviation Direct, dass im Bereich der Kabine wieder Neueinstellungen vorgenommen und am 17. Mai 2021 die ersten beiden Flugbegleiterkurse starten. Sundair konnte vor einigen Tagen das Schutzschirmverfahren erfolgreich verlassen und sieht sich für die Sommersaison bestens gerüstet.

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Malaysia Airlines übernimmt B737-Max ab 2024

Malaysia Airlines wird die 25 bestellten Boeing 737 Max erst ab 2024 übernehmen. Der Hersteller und die Fluggesellschaft haben diesbezüglich am Dienstagnachmittag eine Einigung erzielt. Die Maschinen sollen dann bis 2027 an die Airline mit Sitz in Kula Lumpur übergeben werden. Ursprünglich war man davon ausgegangen, dass Malaysia Airlines die Bestellung stornieren wird. Im Vorjahr gab es aufgrund der Vorgeschichte des Musters entsprechende Gerüchte. Nun kommt es anders, denn die Mittelstreckenjets sollen lediglich später übergeben werden. Über die finanziellen Details haben die Fluggesellschaft und Boeing Stillschweigen vereinbart.

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Malaysia: Beförderungsverbot für Personen aus Indien

Personen, die sich in Indien aufgehalten haben, sind bei der Fluggesellschaft Malaysia Airlines nicht mehr erwünscht. Die Airline befördert diese Fluggäste temporär nicht mehr. Allerdings geschieht das nicht freiwillig, sondern die Regierung hat ein entsprechendes Beförderungsverbot angeordnet. Damit will man ausschließen, dass das Flugverbot für Nonstop-Verbindungen über Umstiege in Drittstaaten umgangen werden kann. Sämtliche Passagierflüge von Indien nach Malaysia wurden bereits gestrichen. Das Beförderungsverbot wurde auf unbefristete Zeit ausgesprochen. Laut Malaysia Airlines soll es keine Auswirkungen auf den Frachtverkehr geben.

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Ryanair klagt gegen Alitalia-Staatshilfe

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair brachte beim Gericht der Europäischen Union eine Klage gegen die zuletzt an Alitalia gewährte Staatshilfe in der Höhe von 199,45 Millionen Euro. Das Begehren des Lowcosters richtet sich gegen die Bewilligung durch die EU-Kommission. In vergleichbaren Fällen erlitt Ryanair vor dem Gericht der Europäischen Union, das als erste Instanz fungiert, juristische Niederlagen. Der Billigflieger ergriff aber jeweils das Rechtsmittel der Berufung an den Europäischen Gerichtshoff, so dass noch nicht endgültig über die Klagen des Carriers entschieden ist. Ryanair erklärte zu Alitalia, dass man der Ansicht ist, dass die EU-Kommission mit der Bewilligung der zusätzlichen Staatshilfe ihre Kompetenz missbraucht habe. Man bezeichnet das Vorgehen als „illegal“ und klagt daher vor dem Gericht der Europäischen Union. Die Zukunft von Alitalia selbst ist noch nicht geklärt, denn die EU-Kommission will verhindern, dass der Markenname auf die Neugründung Ita übertragen wird. Naturgemäß sieht man diesen Punkt in Italien etwas anders.

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Drittstaaten: EU will Geimpften die Einreise erleichtern

Innerhalb der Europäischen Union soll das Reisen mit dem Grünen Pass erleichtert werden. Nun prescht die EU-Kommission vor und empfiehlt, dass touristische Einreisen aus Drittstaaten ebenfalls ermöglicht werden sollen. Dabei soll die vollständige Impfung nachgewiesen werden müssen. Eine Besonderheit soll es für Kinder, die noch nicht geimpft werden können, geben. Wenn diese gemeinsam mit ihren geimpften Eltern reisen, sollen die Minderjährigen einen negativen PCR-Test vorlegen müssen. Es gibt allerdings eine große Einschränkung, denn die avisierte Regelung soll nur dann zum Tragen kommen, wenn der Herkunftsstaat eine „gute Inzidenz“ aufweist. Andernfalls soll der Zutritt verwehrt bleiben. Bislang handelt es sich lediglich um eine Empfehlung der EU-Kommission. Die tatsächliche Umsetzung obliegt den Mitgliedsstaaten. Diese können frei darüber entscheiden, ob sie Angehörigen von Drittstaaten bzw. ihren eigenen Bürgern bei der Rückreise Erleichterungen gewähren oder eben nicht. Es wird angestrebt, dass eine einheitliche Regelung gefunden wird, doch in der Vergangenheit brachten die Beschlüsse der EU-Botschafter recht wenig, denn die Nationalstaaten kochten weiterhin ihre eigene Suppe.

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Türkei: SunExpress hofft auf Lockerungen für Geimpfte

Einige deutsche Bundesländer haben angekündigt, dass Personen, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind oder die Erkrankung überstanden haben, auch aus einigen Nicht-EU-Ländern nicht mehr in Quarantäne müssen. Besonders relevant ist dies aus der Sicht von SunExpress für die Türkei. In Nordrhein-Westfalen sind Reisende bereits seit Monaten von der Quarantäne entbunden. Nun geben sowohl Hessen, Berlin, Brandenburg, Bayern, Niedersachsen, als auch Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg Geimpften ihre Reiserechte zurück – als Nachweis genügt der Impfpass oder eine Impfbescheinigung. Alle in der EU zugelassenen Impfstoffe werden akzeptiert. „Der Sommer 2020 hat für uns bestätigt, dass mit den richtigen Vorsichtsmaßnahmen für Urlauber keine erhöhte Ansteckungsgefahr besteht“, erklärt Peter Glade, Commercial Direktor bei SunExpress. „Die Türkei ist bei sicheren Tourismus-Konzepten ein absoluter Vorreiter und bietet beste Bedingungen. Als Airline möchten wir Menschen verbinden und Lust auf Reisen machen. Deshalb freuen wir uns, dass es nun wenigstens für geimpfte und genesene Fluggäste erste Erleichterungen gibt“. Die Türkei hatte bereits in den ersten Monaten der Pandemie flächendeckende PCR-Tests für Flüge nach Deutschland eingeführt und setzt mit einer 48-Stunden-Gültigkeit strengere Maßstäbe als viele andere Urlaubsländer. Hotels, Gastronomiebetriebe und Transportunternehmen in der Türkei werden im Rahmen des Safe Tourism Programms der Regierung auf Covid-19-Prävention geprüft und zertifiziert. „Als Urlauber weiß ich in der Türkei jederzeit, woran ich bin. Die Betriebe informieren sehr transparent mit scanbaren QR-Codes über ihre Standards und Maßnahmen“, erkläutert Glade. Internationale Reisende können sich in der Türkei wie gewohnt frei bewegen. Der türkische Tourismusminister betonte, dass beispielsweise meistbesuchte und wichtige Museen und archäologische Stätten geöffnet blieben.

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Gelber Impfpass wird „zweiter Reisepass“

Zumindest in einer Übergangsphase soll der klassische gelbe Impfpass als eine Art „Passierschein“ gelten. Gleichgestellt sind die Impfkarten, die zu Beginn der Impfungen von Pfizer ausgegeben wurden. Dieser Hersteller führte erst später die klassischen Etiketten ein. Ab 19. Mai 2021 sollen der gelbe Impfpass bzw. die in einer kurzen Phase verwendeten Pfizer-Karten als Nachweis für erhaltene Immunisierungen dienen. Das bedeutet vereinfacht gesagt, dass die Dokumente bei Grenzkontrollen und Örtlichkeiten, die andernfalls eine Vorlagepflicht negativer Tests erfordern, vorgezeigt werden müssen. Eigentlich wollte die Bundesregierung den so genannten Grünen Pass, der unter anderem auf dem bei der Elga geführten E-Impfpass basiert, bereits ab 19. Mai 2021 – zumindest im Inland – einführen. Aufgrund einer Blockade des Bundesrats ist dies nicht möglich. Daher sollen in einer Übergangsphase die klassischen Papier-Dokumente als „Ersatz“ dienen. Relevant für Reisende ist, dass die Änderung der gesetzlichen Grundlage vorsieht, dass Genesene, Geimpfte und Geteste künftig gleichgestellt sind. Das führt zu Erleichterungen für Personen, die Covid-19 überstanden haben bzw. die Impfungen erhalten haben. Der Gesundheitsminister kann im Rahmen von Verordnungen die Gültigkeit der Nachweise festlegen. Wolfgang Mückstein (Grüne) äußerte sich bereits dahingehend, dass der „Impfschutz“ nur rund ein halbes Jahr lang anerkannt werden soll. Für Reisende, die Covid-19 überstanden haben, geimpft sind oder einen positiven Antikörpertest vorweisen können, bedeuten die Änderungen, dass nebst einem Ausweisdokument auch der entsprechende Nachweis mitgeführt werden muss. Achtung! Die Einreisebestimmungen des Ziellands können von jenen, die Österreich ab 19. Mai 2021 anwenden will, massiv abweichen. Daher sollte man sich rechtzeitig informieren, ob zusätzlich ein

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AUA-Sprecherin Tanja Gruber wechselt zu den Wiener Linien

Bislang leitete Tanja Gruber die Kommunikation der Austrian Airlines. Ab 1. Juni 2021 wird sie an die Spitze der externen Kommunikation der Wiener Linien übernehmen. Für die AUA war sie rund sieben Jahre als Sprecherin tätig. Die gebürtige Burgenländerin möchte im Team von Wiener Linien Kommunikationschefin Anna Maria Reich-Kellnhofer zukünftig den Fokus noch stärker auf digitale Kommunikation sowie den Themenbereich Nachhaltigkeit legen. „Die Kommunikation der Wiener Linien steht für mich persönlich für Mut, Humor und Weitblick und setzt vor allem im Social Media Bereich österreichweit neue Standards“, erklärt Tanja Gruber. „Gemeinsam mit meinem Team an Kommunikationsprofis freue ich mich Wiens größte Fahrgemeinschaft zukünftig kommunikativ zu begleiten sowie deren Weiterentwicklung aktiv mitzugestalten.“ Tanja Gruber hat an der FHWien Kommunikationswirtschaft studiert sowie einen Marketing MBA an der Lynn University in Florida absolviert. Schon während des Studiums sammelte sie Agenturerfahrung bei Currycom, bevor sie 2014 zu Austrian Airlines wechselte. Dort begann Gruber als Redakteurin der internen Kommunikation. Sie übernahm 2018 die Leitung der Abteilung Communications Distribution & Media Relations und seit Oktober 2020 auch zusätzlich die interimistische Leitung des Corporate Communications Bereichs.

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