Jan Gruber

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Jan Gruber

Tipps für die Einreise nach Deutschland

Für Urlauber und Geschäftsreisende ist es momentan besonders wichtig die für das jeweilige Zielland gültigen Einreisebestimmungen zu beachten. Auch für die Rückkunft in den Heimatstaat gilt es einiges zu beachten. Die Verordnungen der einzelnen EU-Mitglieder sind nicht nur extrem unterschiedlich, sondern ändern sich im Extremfall auch über Nacht. Deutschland hat eine generelle Testpflicht, die auch dann gilt wenn man aus Nicht-Risikogebieten kommt. Davon ausgenommen sind Geimpfte und Genesene. Aus Risikogebieten kommend haben es Geimpfte und Genesene am einfachsten. Virusvariantengebiete sind für alle mit Zwangsquarantäne ohne Möglichkeit des Freitestens verbunden. Doch wer muss die Einreiseanmeldung ausfüllen und wer nicht? In einem kurzen Video, das am Flughafen Köln/Bonn aufgenommen wurde, gibt Aviation Direct einen kompakten Überblick über die aktuellen Einreisebestimmungen Deutschlands und erklärt worauf es derzeit ankommt. Wichtiger Hinweis: Die Regeln können sich ändern. Daher sollte man sich kurz vor der Reise nochmals über die Einreisebestimmungen informieren.

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Mallorca: Uep Fly will am 15. Juli 2021 abheben

Mit drei von Swiftair betriebenen ATR72-500 will das Startup Uep Fly am 15. Juli 2021 Flugverbindungen zwischen Mallorca, Menorca und Ibiza aufnehmen. Palma soll dabei als Homebase fungieren. Laut Erklärung sollen zwischen Mallorca und Ibiza vier tägliche Umläufe angeboten werden. Nach Mahon soll es zweimal pro Tag gehen. In den nächsten Monaten sollen die Frequenzen deutlich angehoben werden. Auch stellt man in Aussicht, dass Ziele auf dem spanischen Festland und in anderen europäischen Ländern angeflogen werden sollen. Bemerkenswert ist allerdings, dass der Ticketverkauf am 5. Juli 2021, also rund zehn Tage vor dem angekündigten Erstflug, noch immer nicht aufgenommen wurde. Dies ist nicht unbedingt branchenüblich.

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Basel: Smartlynx als Geduldsprobe für Tui-Urlauber

Die lettische Fluggesellschaft Smartlynx sorgte am Wochenende auf dem Flughafen Basel für Chaos, denn im Flugbetrieb war sprichwörtlich der Wurm drin. Es kam zu erheblichen Verspätungen, die sogar dazu führten, dass aufgrund des Nachtflugverbots nicht mehr auf dem EuroAirport gelandet werden konnte. Beispielsweise hatte eine Maschine über elf Stunden Verspätung und betroffene Passagiere fühlten sich von der Charterfluggesellschaft regelrecht im Stich gelassen. Die Betreuungsleistungen hätten aus einem kleinen Sandwich und einer kleinen Flasche Mineralwasser bestanden. Mehr gab es nicht und auch sonst soll sich das Personal eher scheu gezeigt haben. Der Flughafen Basel erklärte dazu lediglich, dass sich die betroffene Verbindung aufgrund verspätetet Ankunft der Maschine verspätet habe. Betroffen war am Samstag die Verbindung Basel-Rhodos, die mit der YL-LCQ bedient wurde. Doch dem nicht genug: Zwischen Freitag und Sonntag mussten von den kanarischen Inseln kommenden Flüge nach Lyon ausweichen, denn in Basel konnte man aufgrund nächtlicher Beschränkungen gar nicht mehr landen. Die Passagiere wurden in einem Hotel untergebracht und später dann nach Basel gekarrt. Smartlynx versuchte die Auswirkungen der offensichtlichen betrieblichen Probleme mit Hilfe von Wetlease-Flugzeugen in den Griff zu bekommen. Dabei kamen Lumiwings mit der SX-LWC und Privilege Style mit der EC-NLJ zum Einsatz. Damit konnten die Auswirkungen zwar minimiert werden, doch am Sonntag hatten die Reisenden auf der Strecke Basel-Heraklion dennoch acht Stunden Verspätung. Der Rückflug war nur deshalb pünktlich, weil durch den Einsatz der Privilege Style Maschine der Maschinenumlauf verändert werden konnte. So wurde diese Verspätung „aufgefangen“. Tuifly Deutschland ist sowohl am Sonntag als auch am Montag

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Ab Donnerstag: Österreich stuft einige Länder um

Ab Donnerstag stuft Österreich auch Bosnien-Herzegowina, Kosovo und Montenegro grün ein. Für Reisende bedeutet das, dass beim Vorliegen des 3G-Nachweises keine Quarantäne angetreten werden muss. Auch das Ausfüllen der Pre-Travel-Clearance entfällt dann. Auf die „rote Liste“ hat es Russland geschafft. Österreich stuft mit Wirksamkeit zum Donnerstag auf „Virusvariantengebiet“ um. Das bedeutet, dass für Quarantänepflichten entstehen. Im Gegensatz zu Deutschland besteht aber die Möglichkeit, dass man sich nach fünf Tagen „freitesten“ kann. Mit Wirksamkeit Donnerstag, 8. Juli 2021 sind nachstehende Länder als „Virusvariantengebiet“ eingestuft: Botsuana Brasilien Eswatini Indien Lesotho Malawi Mosambik Namibia Nepal Sambia Simbabwe Südafrika Uruguay Vereinigtes Königreich Russische Föderation Da sich die Einstufung der Länder und damit auch die Voraussetzungen bzw. mögliche Zwangsquarantäne regelmäßig ändern kann, wird Urlaubern dringend empfohlen, dass diese im Hinblick auf ihre Rückreise nach Österreich die Entwicklungen im Auge behalten. Personen mit Wohnsitz in Österreich haben die Möglichkeit, dass eine eventuell benötigte Testung binnen 24 Stunden im Inland nachgeholt werden kann. In diesem Fall muss aber die Pre-Travel-Clearance ausgefüllt werden. Mit Wirksamkeit zum 8. Juli 2021 sind nachstehende Länder „grün“ (Anlage 1 der Verordnung): Albanien Andorra Australien Belgien Bulgarien Dänemark Deutschland Estland Finnland Frankreich Fürstentum Liechtenstein Griechenland Hong Kong Irland Island Israel Italien Japan Kroatien Lettland Litauen Luxemburg Macau Malta Monaco Neuseeland Niederlande Nordmazedonien Norwegen Polen Portugal Rumänien San Marino Saudi-Arabien Schweden Serbien Singapur Slowakei Slowenien Spanien Schweiz Südkorea Taiwan Thailand Tschechische Republik Ungarn Vatikan Vereinigte Staaten von Amerika Vietnam Zypern Armenien Aserbaidschan Bosnien und Herzegowina Brunei Jordanien Kanada Katar Kosovo Moldau Montenegro Wo können

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Vier Boeing 787 für Austrian Airlines: Kein Kommentar

Seit einigen Tagen machen Spekulationen, dass Austrian Airlines vier Boeing 787, die ursprünglich für Norwegian bestimmt waren, im kommenden Jahr einflotten soll. Diese sollen mit Rolls-Royce-Triebwerken ausgestattet sein und Lufthansa günstig erworben haben. Die AUA will sich auf Anfrage zu diesem Thema nicht äußern. Die Langstreckenflotte von Austrian Airlines ist in die Jahre gekommen und stammt zumindest teilweise noch von der ehemaligen Lauda Air. Immer wieder wird über eine mögliche Erneuerung spekuliert, doch Lufthansa-Chef Carsten Spohr macht der österreichischen Tochter harte Auflagen. Solange die finanziellen Ziele nicht erfüllt sind, gibt es keine neuen Maschinen. Bedingt durch die Corona-Pandemie hat sich einiges verändert, denn die Flotte des Kranich-Konzerns, so auch bei der AUA, wurde deutlich verkleinert. Gleichzeitig bestellte Lufthansa einige Boeing 787, die man offensichtlich günstig erwerben konnte, da es sich um Maschinen handelt, die andere Airlines nicht mehr haben wollten. Somit sind Spekulationen, dass vier Stück Boeing 787-9 für Austrian Airlines dabei sein könnten, durchaus naheliegend. Doch was sagt die AUA selbst dazu? Kein Kommentar. Man beteilige sich nicht an Gerüchten oder Spekulationen. Ein klares und deutliches Dementi sieht anders aus, so dass die AUA noch mehr Raum für Gedankenspiele öffnet.

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Emirates startet eigenes Bezahlsystem

Mittlerweile spießen so genannte „Pays“ wie die Schwammerl aus dem Boden, denn nebst Google Pay gibt es mittlerweile Apple Pay, Payback Pay, Lidl Pay und neuerdings auch Emirates Pay. Das zuletzt genannte Produkt startet in Deutschland und im Vereinigten Königreich. Es handelt sich dabei um eine von der IATA in Kooperation mit der Deutschen Bank entwickelte Lösung. Diese wird Emirates „white label“ einführen. Passagiere sollen über diese ihre Flugtickets auch ohne Kredit- oder Debit-Karte direkt mit ihrem Bankkonto bezahlen können. Für Airlines ergibt sich der Vorteil, dass Provisionen, die von Issuern und Zahlungsdienstleistern verlangt werden, eingespart werden. „Wir freuen uns, als erste Fluggesellschaft diese neue kontobasierte Lösung einzuführen. Unser Ziel ist es, unseren Kunden an jedem Kontaktpunkt eine große Auswahl, besondere Annehmlichkeiten und das bestmögliche Serviceerlebnis zu bieten. Kunden ohne Kreditkarte und Kunden, die bereits direkte Bezahlmethoden für andere Einkäufe nutzen, werden von der einfachen Bedienung und Sicherheit von Emirates Pay begeistert sein. In Bezug auf Zahlungslösungen sind wir immer nah an den neuesten Innovationen, um die sichersten und bequemsten Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen“, kommentiert Michael Doersam, Chief Financial Officer von Emirates. Die Lösung basiert auf Echtzeitzahlungen und Open-Banking- und Request-to-Pay-Standards: Emirates stellt dabei alle erforderlichen Konto- und Zahlungsinformationen zur Verfügung, und die Fluggäste bestätigen die Zahlung über ihr Online- oder Mobile-Banking. „Wir sind stolz, dass Emirates – die als eine der besten Fluggesellschaften der Welt anerkannt ist – diese neue Bezahlmöglichkeit als erstes Unternehmen in der Luftfahrtbranche für ihre Passagiere einführt. Der Start von Emirates Pay ist ein

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Südafrika: Comair stellt den Flugbetrieb erneut ein

Die südafrikanische Fluggesellschaft Comair muss erneut sämtliche Linienflüge aussetzen. Vorerst soll der Flugbetrieb bis mindestens 30. Juli 2021 ruhen. Hintergrund ist, dass die Regierung aufgrund der Corona-Pandemie alle nicht notwendigen Reisen unterbinden will. Comair ist als Franchisenehmer unter der Marke British Airways tätig. Weiters unterhält man unter dem Brand Kulula ein lowcostähnliches Angebot. Die Flotte besteht aus insgesamt 27 Flugzeugen. Dabei handelt es sich um vier Boeing 737-400, eine 737 Max 8, und 22 737-800. Weiters stehen sechs Boeing 737-Max-8 zur Auslieferung an. Während dem gesamten Verlauf der Corona-Pandemie mussten südafrikanische Fluggesellschaften mehrfach den Betrieb aussetzen. Derzeit haben es Airlines generell schwer, denn viele Staaten bannen Passagierflüge, die in Südafrika gestartet sind. Hintergrund ist die so genannte Südafrika-Mutation.

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Ryanair stationiert zwei Boeing 737 in Agadir

Der Billigflieger Ryanair wird auf dem Flughafen Agadir eine weitere Basis errichten. Mit zwei stationierten Boeing 737-800 sollen im Winterflugplan 2021/22 insgesamt 16 Ziele in sieben europäischen Ländern, darunter auch Wien, angeflogen werden. Das Angebot ab diesem Airport wird auf 25 Destinationen steigen. Dazu Firmenchef Eddie Wilson: „Wir freuen uns, unsere neue Basis in Agadir zu eröffnen, die eine Investition von 200 Millionen US-Dollar am Flughafen von Agadir, unserer dritten marokkanischen Basis, darstellt. Mit diesem Flughafen verbindet uns seit unserem allerersten Flug von Agadir im Jahr 2008 eine ausgezeichnete Partnerschaft und wir freuen uns sehr, nach 13 erfolgreichen Jahren in der Region weiter zu wachsen“. Die mittlerweile nicht mehr fliegende Laudamotion hatte Agadir im Winterflugplan 2019/20 im Programm. Die Strecke wurde noch vor dem Beginn der Corona-Pandemie mangels Wirtschaftlichkeit aufgrund geringer Nachfrage eingestellt. Umso überraschender ist es, dass diese im Herbst 2021 unter der Marke Ryanair neuaufgelegt werden soll.

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BER spürt deutlichen Passagierzuwachs

Der Flughafen Berlin-Brandenburg verzeichnete im Juni 2021 ein deutliches Wiederanziehen der Passagierzahl. Im direkten Vergleich mit Mai 2021 nutzen fast doppelt so viele Reisende den Airport. Man zählte rund 653.000 Fluggäste. Ein Grund für den Anstieg sind die gesunkenen Inzidenzzahlen in Europa und die damit verbundenen Lockerungen der Reisebeschränkungen in mehreren Ländern sowie der Beginn der Sommerferien in Berlin und Brandenburg. Vor einem Jahr, im Krisenmonat Juni 2020, wurden knapp 170.000 Passagiere an den damaligen Flughäfen Schönefeld und Tegel abgefertigt, im Juni 2019 waren es fast 3,3 Millionen Fluggäste. Im vergangenen Monat gab es am BER rund 7.700 Flugbewegungen, rund 2.300 mehr als im Vormonat Mai. Im Juni 2020 starteten und landeten nur rund 3.800 Maschinen in Schönefeld oder Tegel, im Juni 2019 waren es rund 26.000 Maschinen. Bei der Luftfracht wurden im vergangenen Juni rund 2.200 Tonnen Güter umgeschlagen und damit etwa genauso viele wie im Mai 2021. Im Vorkrisenmonat Juni 2019 waren es knapp 3.000 Tonnen. „Der Anstieg der Passagierzahlen zeigt, dass insbesondere mit dem Ferienbeginn der Reiseverkehr wieder in Gang kommt. Die Menschen sehnen sich nach der langen Krise nach einer Auszeit und nehmen die Impfangebote sehr ernst. Insbesondere gefragt sind Reiseziele in der Mittelmeerregion wie Griechenland, Spanien, die Türkei oder Italien. Auch wenn das Vorkrisenniveau aus dem Jahre 2019 noch lange nicht erreicht ist, ist das ein gutes Zeichen. Für das Wochenende (2.7. bis 4.7.2021) erwarten wir erstmals mehr als 40.000 Passagiere an einem Tag“, so BER-Chef Engelbert Lütke Daldrup.

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Slowakei: Nur noch Geimpfte ohne Quarantäne

Die Slowakei prescht als erstes EU-Mitglied vor und gestattet ab 9. Juli 2021 nur noch Personen, die gegen Covid-19 geimpft sind, die Einreise. Alle anderen, auch Genesene und Getestete, müssen 14 Tage in Quarantäne. Es besteht die Möglichkeit der Freitestung mittels PCR nach fünf Tagen. Laut der Verordnung der slowakischen Regierung muss der Impfschutz vollständig seit mindestens 14 Tagen vorhanden sein. Das bedeutet, dass beide Impfdosen verabreicht worden sein müssen und dann zwei Wochen Zeit vergangen sein müssen. Eine Ausnahme stellt das Vakzin von Johnson & Johnson dar, da bei diesem nur eine Spritze erforderlich ist – 14 Tage danach ist man von der slowakischen Quarantäne befreit. Die Maßnahme wird unter dem Deckmantel „Delta-Variante“ eingeführt. Die slowakische Regierung behauptet, dass Urlaubsrückkehrer diese Mutation ins Land schleppen würden. Wissenschaftlich fundierte Nachweise gibt es dafür aber nicht. Tschechische Republik verschärft ebenfalls Auch das Nachbarland Tschechien wird ab 9. Juli 2021 die Einreise für Ungeimpfte verschärfen. Es wird dann die Vorlage eines negativen PCR-Tests, der jedoch von der Quarantäne befreien soll, verlangt. Weiters sind dann wieder Formulare auszufüllen. Derzeit ist die Einreise in dieses Land aus vielen Staaten kommend ohne Auflagen möglich. Künftig besteht PCR-Testpflicht, von der lediglich vollständig Geimpfte ausgenommen sind. Die tschechische Regierung argumentiert ebenfalls mit der „Delta-Keule“. Man behauptet, dass diese einen immer größeren Anteil der Neuinfektionen ausmachen würde und gleichzeitig prangert man Urlaubsrückkehrer und Touristen an. Bemerkenswert ist aber, dass Tschechien gegen die Maßnahmen der Slowakei protestiert. Flickenteppich setzt sich fort Eigentlich sollte der „Grüne Pass“ mehr oder weniger

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