Jan Gruber

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Jan Gruber

Swiss ist zurück in Graz

Nach langer Pause ist Graz wieder mit dem Swiss-Drehkreuz Zürich verbunden. Der Comeback-Flug wurde am Freitag durchgeführt. Vorerst werden zwei wöchentliche Umläufe angeboten, wobei ab Mitte Juli 2021 auf vier verdoppelt werden soll.  „Durch die Flüge nach Zürich wird die Auswahl an weltweiten Umsteigeverbindungen für die Unternehmen Südösterreichs und Nordsloweniens immer größer“, freut sich Wolfgang Grimus, Geschäftsführer der Flughafen Graz. „Von unseren Fluggästen wurde die hohe Servicequalität der SWISS und der effiziente Umsteigeflughafen Zürich, der schon mehrfach zum besten Flughafen Europas gewählt wurde, immer sehr geschätzt. VIP-Lounge in neuem Look Der Flughafen Graz hat die ruhigere Zeit während des zweiten Lockdowns gut genutzt: Die VIP-Lounge mit Blick auf das Fluggeschehen wurde modernisiert und an die Bedürfnisse von Geschäfts- und Vielreisenden noch besser angepasst. „Neben dem moderneren Farbkonzept werden die NutzerInnen der Lounge vor allem vom neuen Ruheraum mit Relax-Liegen begeistert sein“, freut sich Jürgen Löschnig, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Und das Team von Lagardère sorgt für ein feines kulinarisches, aber auch Corona-konformes Speiseangebot.“

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Laudamotion: Andreas Gruber nun Allein-Geschäftsführer

Bei der ehemaligen Fluggesellschaft Laudamotion ist es zu einer Veränderung in der Geschäftsführung gekommen. David O’Brien, der die Konzernschwestern Lauda Europe und Malta Air leitet, ist nicht mehr Geschäftsführer der österreichischen Firma. Die Laudamotion GmbH ist seit Ende des Vorjahres keine Fluggesellschaft mehr, denn AOC und Betriebsbewilligung wurden an die österreichischen Behörden zurückgegeben. Die Airbus-Flotte wurde an die damals neugegründete Lauda Europe Ltd. übergeben. Diese fungiert nun als ACMI- und Charteranbieter unter maltesischer Lizenz. Eigenen Angaben nach erbringt die Laudamotion GmbH luftfahrtbezogene Dienstleistungen innerhalb der Ryanair Group. Weder David O’Brien noch Andreas Gruber wollten näher erklären was darunter zu verstehen ist. Der zuletzt genannte Manager fungiert laut Pflichtveröffentlichung im Amtsblatt der Wiener Zeitung nun als Alleingeschäftsführer. Andreas Gruber wurde noch unter der Eigentümerschaft des Niki Lauda an die Firmenspitze berufen. Der dreifache Formel-1-Weltmeister fungierte zu Beginn auch selbst als Geschäftsführer, schied jedoch nach dem vollständigen Verkauf an Ryanair aus dieser Funktion aus. Der irische Konzern stellte Gruber zunächst Colin Casey, später Choorah Singh und dann David O’Brien zur Seite. Kurzeitig fungierte Andreas Fritthum als Finanzgeschäftsführer, jedoch hat dieser im Frühjahr 2020 das Unternehmen verlassen. Im Bereich der Geschäftsleitung gibt es nun eine klare Trennung zwischen der Laudamotion GmbH, die keine Fluggesellschaft mehr ist und der Lauda Europe Ltd, denn Andreas Gruber gehört nicht dem Board of Directors der maltesischen Airline an. O’Brien hingegen ist bei Laudamotion aus der Firmenleitung ausgeschieden.

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Air Belgium tauscht zwei A340-300 gegen A330neo ein

Vierstrahler sind zwar bei vielen Luftfahrt-Fans beliebt, doch bei Airlines eher nicht. Air Belgium tauscht zwei von drei Airbus A340-300 gegen A330neo ein. Leasinggeber wird weiterhin direkt der Flugzeugbauer Airbus sein. Laut Medienmitteilung wird Air Belgium den ersten A330-900 am 15. Oktober 2021 in den aktiven Liniendienst stellen. Beide A330-900 sollen im Herbst 2021 übernommen werden. Es handelt sich um Flugzeuge, die vormals für die nicht mehr existierende Fluggesellschaft Air Berlin bestimmt werden. Danach hätten diese an Rwandair gehen sollen, doch auch daraus wurde nichts. Nun werden die beiden A330-900 bei Air Belgium eine Heimat finden. Der Carrier wird die Neuzugänge mit drei Beförderungsklassen betreiben: Business-, Premium-Economy- und Economy-Class. Gegenüber den momentan verwendeten Vierstrahlern des Typs Airbus A340-300 sind die A330-900 deutlich treibstoffsparender. „Air Belgium ist sehr glücklich und stolz, diese neuen Flugzeuge in Belgien präsentieren zu können. Sie sind die modernsten Flugzeuge, die unter belgischer Flagge operieren werden. Wir freuen uns sehr über unsere Erfahrung im Betrieb der Airbus A340, die Zuverlässigkeit, Komfort und Leistung unter Beweis stellt. Mit der A330neos profitieren Kunden direkt von noch mehr Komfort und erstklassigem Service an Bord und reduzieren gleichzeitig unsere Umweltbelastung um 25 Prozent“, so Air-Belgium-Chef Niky Terzakis.

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„Green Pass“ ist live – Lowcoster Wizz Air erfreut

Seit 1. Juli 2021 ist der so genannte „Grüne Pass“ innerhalb der Europäischen Union sowie den teilnehmenden Staaten Liechtenstein, Schweiz, Island und Norwegen live. Mit den so genannten EU-Zertifikaten können Reisende ihren Status als Geimpfte, Genesene oder Getestete nachweisen. Allerdings ist nur die Technik im Hintergrund in Betrieb, denn die Kontrollen erfolgen in fast allen Ländern immer noch manuell. Das bedeutet, dass man den QR-Code nicht selbstständig scannen darf, sondern weiterhin Personal der Exekutive, des Gesundheitsdienstes oder in Österreich dem Bundesheer vorweisen muss. Mancherorts werden die Strichcodes gar nicht gescannt, weil den Bediensteten entsprechende Geräte noch gar nicht ausgehändigt wurden. Dennoch begrüßt die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air die Einführung des „Green Pass“, der eigentlich gar nicht grün, sondern weiß mit Barcode, ist. „Wizz Air wird weiterhin jede Initiative unterstützen, die sich für eine Vereinfachung der Regeln und des Reisens einsetzt“, erklärt Andras Rado, Pressesprecher des Unternehmens. „Für unsere Passagiere ist es wichtig, klare und eindeutige Vorgaben für ihre Reisen zu haben, um so wieder Freunde und Verwandte besuchen, Geschäfts- oder Urlaubsreisen unternehmen und ohne Sorgen nach Hause zurückkehren zu können.“ Das neue Zertifikat ersetze jedoch keineswegs bisher notwendige Reisedokumente. In Deutschland wird es in den Impfzentren und in Apotheken ausgestellt. Liegt die Impfung bereits länger zurück, gibt es in den Bundesländern unterschiedliche Regelungen. In Österreich werden können die Zertifikate mittels Handysignatur über das Internet abgerufen werden. Weiters erfolgt eine postalische Zustellung. Die Stadt Wien schickt Personen, die in Wien geimpft wurden und irgendwann zuvor bei einer Testung waren, das Zertifikat

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NRW: Eurowings fährt Kapazität auf zwei Drittel hoch

Im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen beginnen heute die Sommerferien. Größter Anbieter am Flughafen Düsseldorf ist die Lufthansa-Tochter Eurowings. Diese bietet rund 70 Destinationen an. Auf häufigsten fliegt man nach Palma de Mallorca, denn zu diesem Ziel sind bis zu zehn Flüge pro Tag angekündigt. „Die Menschen wollen endlich wieder reisen – und wir sind bereit. Nach der langen Zeit des Lockdowns freuen wir uns als Eurowings Team darauf, immer mehr Gäste sicher, zuverlässig und mit bestmöglichem Service an ihre Urlaubsziele zu fliegen“, sagt Jens Ritter, Chief Operating Officer von Eurowings. „Wir haben die Zeit genutzt und uns in den vergangenen Monaten umfassend auf den Neustart vorbereitet, um unseren Gästen einen angenehmen Start in den Urlaub zu ermöglichen.“ Mit einer steigender Impfquote, fallenden Infektionszahlen und der Aufhebung von Reise-beschränkungen nimmt die Nachfrage nach Flügen deutlich zu. Gefragt sind dabei vor allem touristische Ziele – allen voran Mallorca, Griechenland, die Kanaren oder auch Kroatien. Darauf hat Eurowings mit einer sukzessiven Ausweitung ihres Flugprogramm reagiert und das Angebot allein in Düsseldorf, dem größten Eurowings Standort, in den Ferien nochmals um 40 Prozent aufgestockt. Eurowings bietet ab Düsseldorf rund 70 Ziele in 20 Staaten an. Ab Köln/Bonn sind es 60 Destinationen in 18 Ländern. Am ersten Ferienwochenende erwartet der Carrier in der Landeshauptstadt rund 25.000, in Köln 13.000 Passagiere. 4.000 Eurowings Flüge finden in der Ferienzeit in Düsseldorf statt, knapp 2.000 Flüge in Köln. Auch wenn Eurowings im Laufe des Sommers wieder einen Großteil ihres ursprünglichen Streckenportfolios anbietet, wird das Sommerprogramm 2021 nur rund zwei

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Fraport organisiert Sicherheitsaufgaben neu

Die Fraport AG organisiert ihre Tochtergesellschaft Fraport Security Services GmbH neu. Mit Wirkung zum 1. Juli 2021 wurden die operativen Geschäftsbereiche Luftsicherheit, Flughafensicherheit und Services zweckgebunden zusammengefasst und in drei neu gegründete Tochtergesellschaften ausgegliedert. Das hat zur Folge, dass die Kontrolldienstleistungen nach §5 Luftsicherheitsgesetz von der FraSec Luftsicherheit GmbH durchgeführt werden. Jene, die unter die Paragraphen 8 und 9 fallen sowie klassische Security-Aufgaben werden nun von der FraSec Flughafensicherheit GmbH erbracht. Die Agenden aus dem Bereich Service sind nun in der FraSec Services GmbH angesiedelt. Aufgaben und Personal der Zentralbereiche sowie der FraSec Academy verbleiben in der Dachgesellschaft FraSec Fraport Security Services GmbH. Die neuen Tochterunternehmen gehören zunächst zu 100 Prozent zur FraSec Fraport Security Services GmbH. Die neue Unternehmensstruktur bietet jedoch die Möglichkeit für Kooperationen, um da, wo es sinnvoll ist, den jeweiligen Bereich weiter zu stärken. „Viele Unternehmen insbesondere im Luftverkehr sind durch die Corona-Pandemie dazu gezwungen, die eigenen Strukturen und Geschäftsmodelle zu hinterfragen. Wir haben uns daher sehr intensiv mit der Frage beschäftigt, wie sich das Unternehmen strategisch sinnvoll und zukunftsfähig ausrichten lässt. Die Restrukturierung der FraSec-Unternehmensgruppe ist ein wesentlicher Schritt, um der Verantwortung gegenüber unseren rund 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gerecht zu werden sowie die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Unternehmensgruppe nachhaltig zu sichern“, erklärt Martin Budweth, Vorsitzender der FraSec Geschäftsführung. Zusätzlich dazu wurde die Reorganisation unter anderem auch durch die zwischen der Fraport AG und dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) beschlossene Steuerungsübernahme im Bereich der Passagierkontrollen erforderlich. Ab dem 1. Januar

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Kommentar: Grüngewaschene 737-300 und Einkaufen im Schlaf – geht’s noch?

In den letzten Tagen gab es in der Luftfahrt mal wieder einige äußerst merkwürdige Facetten. Beispielsweise vermarktet das Charterunternehmen Flüge, die mit fast 30 Jahre alten Boeing 737-300 durchgeführt werden als umweltfreundlich und „grün“ oder aber bei Lauda hat der für Wien zuständige Base-Supervisor mutmaßlich vergessen, dass er für eine Airline und nicht für eine Drückerkolonne oder einen Geheimdienst arbeitet. Green Airlines ist – anders als es der Name vermuten lässt – keine Fluggesellschaft, denn man hat kein AOC und keine Betriebsbewilligung. Man chartert in die Jahre gekommene Maschinen und vermarktet die Sitzplätze auf eigene Rechnung. Durch das „Greenwashing“ im Marketing stellt man Embraer 190, Airbus A319 und sogar fast 30 Jahre alte Boeing 737-300 als „grün“ dar. Niemand kann die angeblichen Kompensationen und Projekte, die auf der Homepage dargestellt werden, überprüfen. Bemerkenswerterweise verliert das Unternehmen, das seinen Sitz in Karlsruhe bei einem einschlägigen Briefkastenanbieter hat, auch schon länger kein Wort mehr darüber was man denn nun so super für die Umwelt macht. Anbieter wechselt „Flugpartner“ wie Unterwäsche Auffällig ist, dass dieses Charterunternehmen die Fluggesellschaften, die gechartet werden, regelrecht wie Unterwäsche auswechselt. Zunächst sollte Air Alsie fliegen, doch diese stieg dem Vernehmen nach noch vor dem Erstflug aus. Chalair führte wenige Legs zwischen Karlsruhe und Sylt doch, ehe dann kurze Zeit PAD Aviation mit Businessjets unterwegs war und dann German Airways mit Embraer 190. Nun rückte am Donnerstag eine fast 30 Jahre alte Boeing 737-300 der bulgarischen ALK Air an. Dieser Maschinentyp ist ein regelrechter Spritfresser und in keiner Art

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Salzburg feiert Comebacks von Hamburg und Istanbul

Der Salzburger Flughafen ist nun wieder mit Istanbul und Hamburg verbunden. Der Airport sieht das Comeback von Turkish Airlines und die Wiederaufnahme durch Eurowings als deutlichen Lichtstreif am Horizont. Dazu Prokurist Christopher Losmann: „Endlich kommen nun nach und nach die Airlines zurück nach Salzburg. Waren es in den letzten Wochen unsere Urlaubsdestinationen, so starten jetzt auch unsere Hub- und Städteverbindungen wieder durch. Seit heute wird Istanbul wieder 10x wöchentlich und Hamburg 4x wöchentlich direkt angeflogen“. Die aktualisierte Einreiseverordnung, die geimpften, genesenen und getesteten Personen aus deutlich mehr Staaten kommend die quarantänefreie Einreise ermöglicht, sieht man am Flughafen Salzburg positiv. Man geht davon aus, dass diese dem Tourismus in Österreich und in der EU „sehr gut tun“ wird. „Die Anpassung der Einreisevorschriften erleichtert es Fluggästen aus Drittländern, wie etwa Saudi-Arabien oder der Türkei, wieder nach Österreich zu kommen und umgekehrt werden Geschäftsreisedestinationen wieder mit Leben gefüllt. Jetzt heißt es für uns volle Fahrt voraus und für die Salzburger und Bayern: bucht Eure Flüge und fliegt ab Salzburg“, so Losmann.

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Aktueller Hinweis: Einreise nach Kroatien nur noch mit Nachweis

Das bei Urlaubern hoch im Kurs stehende Kroatien hat ohne Vorlaufzeit die Einreisebestimmungen geändert. Mit sofortiger Wirkung ist bei der Grenzkontrolle der Grüne Pass vorzulegen. Alternativ können negative Testbefunde oder Impf- bzw. Genesungsnachweise verwendet werden. Die Änderung kommt überraschend und trifft insbesondere Urlauber, die auf dem Landweg anreisen, sprichwörtlich eiskalt, denn an den Grenzübergängen soll es laut lokalen Medienberichten bereits zu stundenlangen Wartezeiten gekommen sein. Nach Angaben der kroatischen Polizei sind mit sofortiger Wirkung nachstehende Nachweise bei der Einreise vorzulegen. Diese sollen lückenlos im Zuge der Grenzkontrolle, die in Kroatien aufgrund des Umstands, dass man kein Schengen-Mitglied ist ohnehin standardmäßig durchgeführt werden, kontrolliert werden: EU-Impfzertifikat („Grüner Pass“) EU-Genesungszertifikat („Grüner Pass“) EU-Testzertifikat Antigen („Grüner Pass“), maximal 48 Stunden alt EU-Testzertifikat PCR („Grüner Pass“), maximal 72 Stunden alt Testbefund Antigen, maximal 48 Stunden alt Testbefund PCR, maximal 72 Stunden alt Impfnachweis z.B. Impfpass oder Bescheinigung behördlicher Genesungsnachweis Personen, die nach Kroatien einreisen, müssen zumindest eines der oben genannten Dokumente vorlegen können. Seitens der Nachbarländer wurde Kritik an der Vorgehensweise ausgeübt, denn man habe derartig kurzfristig darüber informiert, dass keinerlei Vorbereitungen gemacht werden konnten. Zuvor gestattete Kroatien allen Bürgern aus Mitgliedsländern der EU, die niedrige Inzidenzen aufweisen, die Einreise gänzlich ohne Auflagen und Testpflichten. Das wurde kurzfristig ohne Vorankündigung zum Nachteil von Urlaubern geändert. Der „Fall Kroatien“ zeigt neuerlich, dass sich Reisende immer wieder und insbesondere kurz vor der Abfahrt bzw. dem Abflug über die aktuell gültigen Einreisebestimmungen für ihr Zielland informieren sollen. Diese können sich äußerst kurzfristig ändern – Grüner Pass hin

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Linz weiter im Fracht-Aufwind

Als einziger Flughafen Österreichs konnte Linz im „Corona-Jahr 2020“ im Bereich der Luftfahrt signifikant zulegen. Die anderen Airports, auch Wien, waren in diesem Segment stark rückläufig. Im Gegensatz zu Deutschland gab es in der Alpenrepublik keinen „Fracht-Boom“ – ganz im Gegenteil, denn gemeinsam haben die Airports einen starken Rückgang erlitten. Linz ist aber eine Ausnahme, denn der Airport konnte entgegen dem „österreichischen Trend“ um rund 37 Prozent zulegen. Allein seit Anfang März wurden über 40 Charterrotationen abgefertigt und der Boom hält weiter an. Damit konnte Linz Airport Cargo erneut seine Führungsposition an der Spitze der regionalen Frachtflughäfen  Österreichs sowie den 11. Platz innerhalb der gesamten D-A-CH-Region eindrucksvoll  unterstreichen. „Wir sind förmlich aus der Pandemie gewachsen und haben es geschafft mit vollem Einsatz, Flexibilität und einem hohen Maß an Servicequalität, unsere Kunden zu überzeugen und  beinahe Unmögliches möglich zu machen. Damit hat sich Linz Airport Cargo mit seiner zentralen Lage als zuverlässiger Partner gerade in dieser außergewöhnlichen Zeit erneut erwiesen und international einen Namen gemacht“, zeigt sich Norbert Draskovits,  Geschäftsführer der Flughafen Linz GesmbH erfreut. Frachtflugverbindung mit Turkish Cargo ab Linz Neben der seit Jahren bestehenden regelmäßigen Frachtflugverbindung – mit DHL ExpressAustria von Linz nach Leipzig bzw. Belgrad und Brüssel (5 Verkehrstage pro Woche) – konnte der Linz Airport zu Beginn der Pandemie im April 2020 einen zusätzlichen regulären Frachtcarrier gewinnen. Turkish Cargo fliegt mit einer Boeing B777F und einem Airbus A330F  2x wöchentlich jeweils von Linz nach Istanbul.

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