Jan Gruber

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Jan Gruber

Für einen guten Zweck: Zürich stellt „herzliche“ Spendenboxen auf

Der Flughafen Zürich bietet seit langer Zeit Reisenden die Möglichkeit, dass diese ihr Kleingeld für soziale Projekte spenden können. Eingeworfen werden können Währungen aus der ganzen Welt, wobei manche Passagiere gar Jetons aus Casinos spenden. Der Airport erklärte, dass jährlich etwa eine Viertelmillion Schweizer Franken „reinkommen“. Das Geld wird an verschiedene gemeinnützige Organisationen und an soziale Projekte weitergeleitet und zwar ungeschmälert. Da die Spendenboxen mittlerweile in die Jahre gekommen sind, hat sich der Flughafen Zürich eine herzliche neue Lösung einfallen lassen. Die neuen Spendenkugeln sind in Herzform und sollen so zusätzlich für Aufsehen sorgen. Auf den „Herzen“ ist angeben welcher Organisation das eingeworfene Geld gespendet wird. Dieses wird vom Flughafen ohne Abschläge oder Kosten weitergeleitet. Angenommen werden alle Währungen und die Spender bleiben anonym. Seit Mitte November sind die neuen Spendenherze an insgesamt elf Standorten am Flughafen Zürich zu finden: im Check-in 1 und 2 sowie in allen Abflugbereichen der Docks A, B, D und E Ein Team von neun freiwilligen Helferinnen und Helfer leert die Spendenbehälter und sortiert die Noten und Münzen aus. In den letzten 13 Jahren kamen Noten aus insgesamt 239 Ländern zusammen. Darunter sind auch Währungen von Ländern, die es heute nicht mehr gibt, unter anderem Jugoslawische Dinar, Biafra-Pfund oder Mark aus der DDR. Auch Münzen aus Gold oder Silber wurden bereits eingeworfen. Immer wieder finden die freiwilligen Helferinnen und Helfer in den Spendenkugeln auch Jetons aus Casinos und andere kuriose Spenden, wie beispielsweise Eheringe.

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Wenig attraktiv: Lufthansa Group startet Discount Pässe

Die Lufthansa Gruppe experimentiert mit einem kostenpflichtigen Kundenbindungsprogramm, allerdings ist dieses im Gegensatz zu bestehenden Angeboten der Mitbewerber Wizzair und Volotea weit weniger attraktiv. Über das Vielfliegerprogramm Miles & More werden so genannte „Discount Pässe“ angeboten. Für 149 Euro erhält man ein Jahr lang zehn Prozent Rabatt auf Flüge der Lufthansa Group. 20 Prozent Nachlass gibt es für 299 Euro. Alternativ kann die Bezahlung auch mit 30.000 bzw. 60.000 Meilen erfolgen. Im Kleingedruckten finden sich allerdings einige Haken. Beispielsweise wird die Vergünstigung nicht bei Buchungen im „Light Tarif“ gewährt. Flüge innerhalb von Österreich und der Schweiz sind ausgenommen. Bei Edelweiss kann der „Discount Pass“ nur auf Flugnummern, ab LX 8000 genutzt werden. Obendrein besteht ein Mindestaufenthalt von drei Tagen oder aber der Nacht auf den Sonntag. Die Vergünstigung bezieht sich auf den Brutto-Endpreis, also auch die Taxen werden rabattiert. Für Geschäftsreisende dürfte der Discount-Pass aufgrund der Restriktionen wenig attraktiv sein. Lufthansa richtet das Angebot primär an Privatpersonen. Fliegt man jedoch wenig, so hält sich die Ersparnis in sehr eng gesteckten Grenzen, da zumindest der Economy-Classic-Tarif gebucht werden muss. Der Mitbewerber Wizzair gewährt für etwa 30 Euro pro Jahr ab einem Flugpreis von 19,99 Euro zehn Euro Rabatt pro Oneway-Ticket. Liegt der Flugpreis darunter, so reduziert sich der Flugscheinpreis auf 9,99 Euro. Das Ersparnispotential ist bei Wizzair wesentlich höher, da die jährliche „Mitgliedschaftsgebühr“ günstiger ist.

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Air Astana fliegt mit A321LR von Almaty nach Male

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana nimmt am 5. Dezember 2020 eine mit Airbus A321LR bediente Nonstop-Verbindung zwischen Amalty und Male auf. Diese wird zunächst an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag bedient. Ab 21. Dezember 2020 will der Carrier zusätzlich auch montags fliegen. Durchgeführt werden die Flüge mit Airbus A321LR, die mit 150 Economy- und 16 Business-Class-Sitzen ausgestattet sind. Da der Carrier während der Weihnachts- und Neujahreszeit mit einer erhöhten Nachfrage rechnet, plant man zwischen 16. Dezember 2020 und 16. Jänner 2021 Großraumflugzeuge des Typs Boeing 767-300ER einzusetzen. Air Astana weist in einer Aussendung darauf hin, dass die Einreisebestimmungen der Malediven zu beachten sind. Weiters müssen auch die Vorschriften von Kasachstan erfüllt werden, wenn ein weiterer Umstieg notwendig ist. Beispielsweise könnte das der Fall sein, wenn zunächst nach Nur-Sultan geflogen wird, anschließend nach Amlaty, um von dort aus den Male-Flug anzutreten.

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Reisebranche rätselt: Ist die Impfkarte künftig der zweite Reisepass?

Mit der Frage wie das Reisen nach der flächendeckenden Verfügbarkeit von Corona-Impfstoffen ablaufen wird, beschäftigt derzeit sowohl die Reisebranche als auch die Politik. Möglicherweise wird man künftig vor dem Abflug oder bei Grenzkontrollen die Impfkarte vorweisen müssen, um so Einreiseschikanen vermeiden zu können. China machte beim G20-Gipfel einen anderen Vorschlag: Impfbescheinigungen, Gesundheitszeugnisse und gegebenenfalls auch Corona-Testergebnisse sollen in einer weltweiten Datenbank gespeichert werden und über QR-Codes bei Kontrollen vorgewiesen werden. Dem kommunistischen Land schwebt vor, dass dadurch Fastlanes bei der Einreise geschaffen werden können. Dass der chinesische Vorschlag international umgesetzt wird, ist aufgrund des hohen Misstrauens gegenüber dem Datenschutz des Regimes äußerst unwahrscheinlich. Dennoch zeigt der Vorstoß der Chinesen, dass eine Lösung gefunden werden muss. Derzeit deutet einiges darauf hin, dass die Impfkarte und/oder eine Bescheinigung, dass man gegen Cov-Sars-2 geimpft ist, künftig eine entscheidende Rolle spielen könnte. So sagte beispielsweise Alan Joyce, CEO der Fluggesellschaft Qantas, dass man im internationalen Verkehr nur noch Passagiere befördern wird, die eine Corona-Impfung nachweisen können. Ob diese Aussage mit australischem Recht oder jenem des jeweiligen Ziel- oder Abflugsstaats in Einklang zu bringen ist, wird sich noch zeigen. Momentan wäre dies nicht möglich, da es ansonsten Diskriminierung wäre. Doch was Diskriminierung ist und was nicht, bestimmt in erster Linie mal die Politik und später entscheiden gegebenenfalls Gerichte darüber. Das bedeutet vereinfacht gesagt, dass nun auf politischer Ebene festgelegt werden muss, ob Personen, die sich gegen das Coronavirus impfen lassen, Erleichterungen im Reiseverkehr erhalten werden oder aber gar der Nachweis einer Impfung verbindlich sein könnte.

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Castellón: Ehemalige BA-747 fing Feuer

Auf dem Flughafen Castellón (Spanien) fing die Boeing 747-400 mit der Registrierung G-CVID Feuer. Die Maschine wurde vormals von British Airways betrieben und ist auf diesem Airport zum Zweck der Verschrottung abgestellt. Der Carrier erklärte in einer ersten Reaktion, dass man davon ausgeht, dass während der Zerlegung der Maschine durch einen Funkenflug der Brand entstanden ist. Der Flughafen Castellón schrieb, dass die Feuerwehr rasch eingegriffen hat und das Feuer schnell löschen konnte. Verletzt wurde niemand. Der Vierstrahler wurde im August 2020 nach Spanien überstellt und wartet seither auf seine Verschrottung. British Airways veräußerte den Jumbojet an ein Verwertungsunternehmen und war zum Zeitpunkt des Brandes nicht mehr Eigentümerin. Solllte das nachstehende Video vom Brand nicht angezeigt werden, so kann es auch unter diesem Link abgerufen werden.

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Willie Walsh wird neuer IATA-Präsident

Der ehemalige Generaldirektor der International Airlines Group, Willie Walsh, wird an die Spitze des Weltluftfahrtverbands IATA treten. Er folgt auf den ehemaligen Air-France-Chef Alexandre de Juniac, der zurücktreten wird. Dies kündigte der Amtsinhaber bereits vor einigen Wochen an. Die IATA teilte mit, dass Walsh am Dienstag während der virtuellen Jahreshauptversammlung gewählt werden soll. „Die Entscheidung habe ich mir nicht leicht gemacht Die Bausteine für eine Erholung der Industrie liegen bereit. Und jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um die IATA-Führung für die lange Phase der Erholung zu übergeben“, so der De Juniac, der dem Weltluftfahrtverband seit 2016 vorsteht. Willie Walsh leitete viele Jahre lang die International Airlines Group. Eigentlich wollte der den Posten im Frühjahr zurücklegen, jedoch verlängerte er aufgrund der Corona-Pandemie. Vor zwei Monaten beendete er seine Tätigkeit bei der IAG und wollte sich eigentlich in den Ruhestand zurückziehen. Offenbar wurde es ihm bereits langweilig, so dass ihn die Herausforderung an der Spitze der IATA reizte…

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China riegelt Flughafen Shanghai ab und löst Massenpanik aus

Auf dem Flughafen Shanghai-Pudong haben sich am Montag Szenen abgespielt, die an einen Katastrophenfilm erinnern: Nachdem mehrere Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet wurden, riegelten die Behörden das Terminal und das Areal einfach ab. Es wurden Massentests angeordnet und da tausende Menschen betroffen waren, kam es zu äußerst chaotischen Momenten. Wie viele Mitarbeiter positiv getestet wurden, ist völlig unklar. Die Behörden entschieden sich jedoch, dass alle Passagiere und alle Beschäftigten getestet werden und damit dem niemand entkommen kann, wurden das Terminal und das Areal abgeriegelt. Mit dieser drastischen Maßnahme wollten die Entscheidungsträger verhindern, dass sich das Virus weiter ausbreiten kann. Der Flugbetrieb wurde eingestellt und in sozialen Medien kursieren Videos, in dem Menschen panikartig versuchen das Terminal zu verlassen. Offiziellen Angaben nach sollen sich bis zu 100.000 Personen (Mitarbeiter und Passagiere) auf dem Areal befunden haben. Wie viele Fluggäste es tatsächlich waren, lässt sich aufgrund der schwierigen Informationspolitik der Volksrepublik China nicht feststellen. Diese verteilte Videos, in denen Menschen in einem Parkhaus anstehen und auf ihre Testung warten. Ein genauerer Blick verrät aber schnell, dass es sich bei den Personen offensichtlich um Mitarbeiter handelt. Die in sozialen Medien kursierenden Mitschnitte zeigen ein ganz anderes Bild und zwar Passagiere, die in Panik geraten sind und versuchen das Terminal zu verlassen. Auch ist zu sehen wie Sicherheitspersonal, das Schutzanzüge trägt, versucht diese aufzuhalten. Zum Teil jedoch ohne Erfolg, da die Masse der Fluggäste deutlich in der Überzahl ist. Offiziell teilte die Volksrepublik China mit, dass die Polizei die Lage in den Griff

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Berlin will Terminal 5 temporär schließen

Die Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH wird das Terminal 5 („Ex-Schönefeld“) in Kürze vom Netz nehmen. Allerdings nicht kurzfristig, sondern voraussichtlich am März 2021 und dann für zumindest ein Jahr. Das Passagieraufkommen ist wesentlich niedriger als erwartet. Das bedeutet, dass auch Carrier wie Ryanair und Wizzair in das Ende Oktober 2020 eröffnete Terminal 1 umziehen werden. Vor der Corona-Pandemie ging man davon aus, dass die Kapazität der Neubauten T1 und T2 nicht ausreichen werden und entschied daher, dass die alten Schönefeld-Abfertigungsgebäude noch einige Jahre genutzt werden sollen. Parallel dazu sollten Erweiterungen rund um die Terminals 1 und 2 errichtet werden. Das Fluggastaufkommen hält sich am BER – eben aufgrund der Corona-Pandemie – in sehr eng gesteckten Grenzen. Dies hatte zur Folge, dass man das eigentlich betriebsbereite Terminal 2 erst gar nicht eröffnet hat, jedoch zunächst darauf verzichtet hatte die Kapazität des Terminals 5 vom Netz zu nehmen. Das ändert sich nun, denn laut Berliner Morgenpost will Airport-Chef Engelbert Lütke Daldrup am Freitag beim Aufsichtsrat die Genehmigung für die temporäre Schließung der ehemaligen Schönefeld-Gebäude einholen. Der gesamte Flugbetrieb soll dann vorläufig im Terminal 1 abgewickelt werden. Auch besteht die Möglichkeit, dass die BER-Gesellschaft bei steigender Nachfrage einen anderen Weg gehen könnte. Anstatt des Terminals 5 könnte das T2, das sich rechts neben dem T1 befindet, in Betrieb genommen werden. Derzeit ist jedoch nicht absehbar wie hoch das Fluggastaufkommen im Sommer 2021 sein wird. Theoretisch wäre es natürlich auch möglich, dass sowohl das T5 reaktiviert wird als auch das T2 eröffnet wird. Mit Stand

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Diese Ziele bedient Austrian Airlines rund um Weihnachten

Austrian Airlines wird rund um die Weihnachts- und Neujahrszeit den Flugplan temporär aufstocken und auch einige Destinationen, die übergangsweise ausgesetzt sind, temporär wieder anfliegen. Allerdings bleibt es bei manchen Zielen bei einem Kurz-Comeback. Dem Vernehmen nach sind Warmwasser-Ziele auf der Langstrecke zwischen Weihnachten und Neujahr gut nachgefragt. Generell rechnen viele Fluggesellschaften damit, dass in diesem Zeitraum mehr Reisende unterwegs sein werden, sind jedoch für die Zeit nach dem 10. Jänner 2021 äußerst zurückhaltend. In den Reservierungssystemen sind dann wieder branchenweit – mit wenigen Ausnahmen – stark reduzierte Frequenzen eingespielt und einige Destinationen werden wieder pausiert. Ein Sprecher von Austrian Airlines übersandte an Aviation Direct jene Destinationen, die der Carrier in der Weihnachts- und Neujahrszeit ab Wien bedienen wird: Kairo Kapstadt Erbil Tel Aviv Chicago New York Newark Washington Shanghai Male Graz Innsbruck Klagenfurt Jerewan Moskau Domodedovo Kiew Borispil Lemberg Odessa Tirana Sarajevo Sofia Varna Athen Thessaloniki Skopje Chişinău Podgorica Bukarest Iaşi Belgrad Pristina Larnaka Zagreb Warschau Chopin Košice Berlin Düsseldorf Frankfurt Hamburg München Stuttgart Kopenhagen Stockholm Arlanda Basel Genf Zürich Brüssel Lyon Nizza Paris Charles de Gaulle Bologna Mailand Malpensa Rom Fiumicino Venedig Amsterdam London Heathrow Zusätzlich wird auch eine Anbindung von Innsbruck an das Lufthansa-Drehkreuz Frankfurt am Main angeboten.

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Köstinger: „Reisebüros erhalten Fixkostenzuschuss bis zu drei Millionen Euro“

Österreichische Reisebüros können laut Tourismusministerin Elisabeth Köstinger ab Montagnachmittag Anträge für finanzielle Unterstützung einreichen. Diese sollen aus dem Topf „Fixkostenzuschuss II“ gewährt werden und können bis zu einer Höhe von 800.000 Euro über Finanz-Online beantragt werden. „Keine Branche leidet stärker unter den Folgen der Coronakrise als der Tourismus und die Reisewirtschaft. Wir setzen daher alle Hebel in Bewegung, um die betroffenen Betriebe bestmöglich zu unterstützen. Der Fixkostenzuschuss gehört dabei zu den wichtigsten Instrumenten und hat sich bewährt. Diese Krise ist noch nicht vorbei, die Branche braucht weiterhin Hilfe. Umso wichtiger ist es, dass nun der Fixkostenzuschuss 2 mit bis zu 800.000 Euro ab heute via FinanzOnline beantragbar ist und die Unternehmen bei der Bewältigung ihrer laufenden Kosten unterstützt. Ab Dezember soll dann auch der erweiterte Fixkostenzuschuss bis zu 3 Mio. Euro möglich sein. Ich weiß, wie schwierig die Verhandlungen mit der EU-Kommission diesbezüglich waren und sind. Finanzminister Gernot Blümel hat hier aber nicht lockergelassen und einen Weg gefunden, der das ermöglicht“, so die Bundesministerin. Laut Köstinger, die diese Maßnahme als überlebenswichtig bezeichnet, können Kosten wie Miete bzw. Pacht, „frustrierte Aufwendungen“, Versicherungsprämien oder Leasingraten eingereicht werden. Die so genannten „frustrierten Aufwendungen“ sollen auch den Reisebüros zu Gute kommen. „Diese Maßnahme ist für viele Betriebe überlebenswichtig, um Ausfälle und teilweise drastischen Entfall ihrer Geschäftsgrundlage einigermaßen zu überstehen. Der Fixkostenzuschuss ersetzt laufende Kosten, wie etwa Miete, Pacht, frustrierte Aufwendungen, Versicherungsprämien oder Leasingraten. Aufgrund der Pandemie und der Reisewarnungen bricht den Reisebüros seit Monaten die Geschäftsgrundlage weg. Mit der zweiten Phase des Fixkostenzuschusses haben

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