Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Tui Airways erweitert Angebot in Cardiff mit neuem Flugzeug und Routen

Die Fluggesellschaft Tui Airways plant, im Sommer 2026 ein viertes Flugzeug dauerhaft am Flughafen Cardiff zu stationieren. Diese Maßnahme ermöglicht die Einführung neuer Flugverbindungen nach Hurghada (Ägypten), mit Erstflug am 2. Mai 2026, und nach Faro (Portugal), mit Beginn am 21. Mai 2026. Zudem wird die bisher als Winterroute angebotene Verbindung nach Fuerteventura in den Sommerflugplan übernommen. Die Erweiterung des Flugangebots umfasst auch eine Erhöhung der Flugfrequenzen zu bereits etablierten Zielen ab Cardiff. So sollen künftig mehr Flüge nach Antalya, Teneriffa, Gran Canaria, Palma und Enfidha angeboten werden. Durch diese Kapazitätsausweitung wird Tui Airways zusätzlich 48.000 Urlaubspakete ab Cardiff anbieten können, was das wachsende Vertrauen des Unternehmens in den walisischen Markt widerspiegelt. Die Stationierung eines weiteren Flugzeugs in Cardiff unterstreicht die Bedeutung des regionalen Flughafens für Tui Airways. Die neuen Routen und die erhöhten Frequenzen bieten Reisenden in Wales eine größere Auswahl an Urlaubszielen und flexiblere Reisemöglichkeiten. Es wird erwartet, dass diese Angebotsausweitung sowohl bei den lokalen Reisenden als auch für den Tourismus in der Region positive Auswirkungen haben wird.

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ANA Group meldet Rekordumsatz und hohen Gewinn für Geschäftsjahr 2024/25

Die ANA Group, Muttergesellschaft der japanischen Fluggesellschaft All Nippon Airways (ANA), hat für das am 31. März 2025 abgeschlossene Geschäftsjahr 2024/25 einen neuen Umsatzrekord und einen weiterhin hohen Gewinn erzielt. Das Unternehmen erwirtschaftete einen Umsatz von umgerechnet etwa 13,8 Milliarden Euro und ein Nettoergebnis von rund 933,6 Millionen Euro. Diese Ergebnisse wurden maßgeblich durch eine starke Nachfrage im Passagierverkehr, insbesondere im internationalen und touristischen Bereich, getragen. Der Geschäftsbereich Luftverkehr trug den größten Anteil zu Umsatz und Gewinn bei. Hier stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 10,1 Prozent auf etwa 12,56 Milliarden Euro. Während die Betriebseinnahmen leicht sanken, konnte ANA von einer hohen Auslastung auf ihren internationalen und innerjapanischen Strecken profitieren. Besonders die Routen nach Nordamerika und Europa erfreuten sich grosser Beliebtheit. ANA reagierte auf die gestiegene Nachfrage mit der Eröffnung neuer Strecken, darunter Verbindungen von Tokio/Haneda nach Mailand, Stockholm und Istanbul sowie der Wiederaufnahme der Strecken nach Wien und Perth. Insgesamt beförderte ANA im internationalen Verkehr 8,07 Millionen Passagiere mit einer durchschnittlichen Auslastung von 79,2 Prozent. Auch im Inlandsverkehr verzeichnete ANA sowohl ein höheres Passagieraufkommen als auch höhere Einnahmen, was auf Verkaufsaktionen und ein effizientes Yieldmanagement zurückzuführen ist. Hier wurden über 44 Millionen Fluggäste befördert. Die kontinuierliche Konzentration auf Kundenservice wurde erneut durch die zwölfte 5-Sterne-Bewertung von Skytrax in Folge sowie weitere Auszeichnungen von APEX und Air Transport World unterstrichen. Für das laufende Geschäftsjahr 2025/26 erwartet die ANA Group einen weiteren Umsatzrekord von etwa 14,46 Milliarden Euro und einen Nettogewinn von rund 744 Millionen Euro, wobei die Entwicklung

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Icelandair vermeldet verbesserte Rentabilität im ersten Quartal 2025 trotz anhaltenden Verlusts

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair hat für das erste Quartal 2025 eine verbesserte Rentabilität in allen Geschäftsbereichen im Vergleich zum Vorjahr bekanntgegeben, die den Erwartungen des Managements entspricht. Obwohl das Unternehmen erneut einen operativen Verlust (EBIT) von 62,3 Millionen US-Dollar verzeichnete, konnte dieser im Vergleich zum ersten Quartal 2024 um 6,6 Millionen US-Dollar reduziert werden. Auch der Nettoverlust sank im Jahresvergleich um 15,3 Millionen US-Dollar. Besonders positiv entwickelte sich die Kostenstruktur des Unternehmens. Die Stückkosten (CASK) konnten um 3 Prozent gesenkt werden, während die Stückerlöse (RASK) um 1 Prozent stiegen. Diese Entwicklung wird auf den fortlaufenden Transformationsprozess innerhalb des Unternehmens zurückgeführt, der auf eine Steigerung der operativen und finanziellen Leistung abzielt. Icelandair-Chef Bogi Nils Bogason gab bekannt, dass bereits Optimierungsmaßnahmen mit jährlichen Auswirkungen von über 40 Millionen US-Dollar umgesetzt wurden und bis Ende 2025 Einsparungen von insgesamt 70 Millionen US-Dollar pro Jahr erwartet werden. Trotz der verbesserten Ergebnisse im ersten Quartal und einer positiven Buchungslage für die bevorstehende Sommersaison, die eine weitere Rentabilitätssteigerung im zweiten und dritten Quartal erwarten lässt, gibt sich das Unternehmen hinsichtlich der Prognose für das vierte Quartal vorsichtig. Unsicherheiten in den langfristigen Nachfragetrends, die die globale Wirtschaftslage widerspiegeln, erschwerten eine Bestätigung der Gesamtjahresprognose zu diesem Zeitpunkt. Icelandair setzt weiterhin auf die Diversifizierung seiner Einnahmequellen durch den Ausbau von Partnerschaften mit anderen Fluggesellschaften, wie beispielsweise Southwest Airlines und Turkish Airlines, um neue Reisemöglichkeiten für seine Kunden zu schaffen.

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Jetblue verfeinert Angebot zur Hauptreisezeit – Neue Snacks und Menüs an Bord

Die Fluggesellschaft Jetblue präsentiert pünktlich zur Sommerreisezeit eine Reihe von Neuerungen an Bord, die das Reiseerlebnis für ihre Passagiere verbessern sollen. Ab sofort dürfen sich Fluggäste auf neue kostenlose Snacks freuen, darunter die beliebten Goldfish-Cracker und Lotus Biscoff-Kekse, die das bisherige Angebot ergänzen. Auch im Bereich der Menüs in der Premiumklasse „Mint“ und der Hauptkabine gibt es frische kulinarische Optionen, die von bekannten New Yorker Restaurants inspiriert sind. Im „Mint“-Service, der auf ausgewählten Strecken angeboten wird, kehrt das New Yorker Restaurant Charlie Bird mit neuen, saisonalen Gerichten zurück. Fluggäste können sich auf Frühstücksvariationen wie French Toast mit Himbeer-Thymian-Sirup oder Flat Iron Steak mit Sommerkürbis-Caponata zum Mittag- oder Abendessen freuen. Passend zur neuen Europa-Route von Jetblue nach Madrid wurde zudem ein spezielles, von der spanischen Hauptstadt inspiriertes Menü kreiert. Für Transatlantikreisende in der Hauptkabine stammen die neuen Sommergerichte von DIG und umfassen beispielsweise ein geräuchertes Truthahn-Croissant mit Brie und Balsamico-Zwiebelmarmelade sowie eine herzhafte Hühner-Getreideschale mit Gurkenjoghurt. Auch die Weinauswahl in „Mint“ wird erweitert: Ab Juni können Passagiere den preisgekrönten 2023 Estate Rosé of Pinot Noir von Scribe Winery genießen. Diese Neuerungen sollen das Reiseerlebnis an Bord von Jetblue während der Hauptreisezeit noch angenehmer gestalten und den Passagieren eine größere Auswahl an Speisen und Getränken bieten. Jetblue betont damit seinen Anspruch, den Komfort und die Zufriedenheit seiner Fluggäste weiter zu steigern.

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Dortmund verzeichnet deutliches Passagierplus in den Osterferien – Tirana beliebtestes Ziel

Der Dortmund Airport blickt auf erfolgreiche Osterferien zurück und übertraf mit insgesamt 135.678 Reisenden und 1.411 Starts und Landungen die Erwartungen deutlich. Wie der Flughafen mitteilte, lag das Passagieraufkommen nicht nur über dem prognostizierten Ziel von 115.000 Fluggästen, sondern auch 3,6 Prozent über dem Wert des Vorjahres (130.954 Reisende). Ein wesentlicher Faktor für diese positive Entwicklung war die Tatsache, dass die Osterferien 2025 vollständig in den April fielen und somit bereits der Sommerflugplan mit einem erweiterten Angebot wirksam war. Im Vorjahr hatten sich die Osterferien auf März und April verteilt. Das mit Abstand gefragteste Reiseziel ab Dortmund während der Osterferien war die albanische Hauptstadt Tirana. Insgesamt reisten 13.588 Passagiere zwischen Dortmund und Tirana, was im Vergleich zur Osterferienperiode 2024, in der knapp 6.700 Fluggäste dieses Ziel wählten, eine mehr als doppelte Nachfrage bedeutet. Dies ist auf zusätzliche Flugverbindungen zurückzuführen. Ebenfalls sehr beliebt bei den Reisenden waren die Destinationen Kattowitz (11.254 Passagiere), Bukarest (11.243 Passagiere) und Palma de Mallorca (10.061 Passagiere). Die höchste durchschnittliche Auslastung aller Strecken erreichte die erst im Dezember von Wizz Air wiederaufgenommene Verbindung nach Chişinău mit nahezu 98 Prozent. Die verkehrsreichsten Tage mit jeweils über 9.000 Passagieren waren der 12. April zum Beginn der Ferien sowie der 26. April am Ferienende. Auch für die bevorstehende Sommerreisezeit zeichnet sich eine positive Entwicklung am Dortmund Airport ab. Bereits Anfang Mai nahm Condor seine Flüge nach Palma de Mallorca wieder auf. Zudem wird Wizz Air ab Juni die Flugfrequenz nach Kattowitz erhöhen und die neuen Ziele Warschau und Craiova in

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Frankfurter Flughafen: Zoll stoppt drei Drogenkuriere mit über 155 Kilogramm Khat

Einem aufmerksamen Eingreifen der Zollbeamten am Frankfurter Flughafen ist es zu verdanken, dass am Abend des Dienstag, 29. April 2025, der Schmuggel einer beträchtlichen Menge der illegalen Droge Khat verhindert werden konnte. Insgesamt drei Reisende wurden bei dem Versuch gestoppt, 155,7 Kilogramm der Substanz nach Deutschland einzuführen. Khat, auch bekannt unter den Bezeichnungen „Norpseudoephedrin“ oder „Buschmannstee“, ist ein natürliches Amphetamin. Besitz, Handel und Erwerb der frischen Blätter sind in Deutschland gemäß dem Betäubungsmittelgesetz strengstens untersagt. Das Hauptzollamt Frankfurt am Main erstattete gegen einen der Beschuldigten Strafanzeige, während den beiden anderen Reisenden die Einreise in die Bundesrepublik verweigert wurde. Zwei junge Männer aus Tel Aviv im Visier der Zollfahnder Zwei 19 Jahre alte Männer, die gemeinsam auf einem Flug aus Tel Aviv kommend in Frankfurt landeten, gerieten bei den routinemäßigen Einreisekontrollen in das Visier der Zollbeamten. Bei der anschließenden detaillierten Überprüfung ihres mitgeführten Reisegepäcks stiessen die Fahnder auf eine erhebliche Menge der verbotenen Substanz. Infolge des Fundes leiteten das Hauptzollamt Frankfurt am Main und die Bundespolizei unverzüglich ein gemeinsames Ermittlungsverfahren gegen die beiden jungen Männer wegen des Verdachts des Verstosses gegen das deutsche Betäubungsmittelgesetz ein. Die Nationalitäten der Beschuldigten wurden im Zuge der Ermittlungen festgestellt: Einer der beiden ist französischer Staatsbürger, der andere besitzt die israelische Staatsangehörigkeit. Bei der genauen Inaugenscheinnahme der Koffer des israelischen Reisenden entdeckten die Zollbeamten insgesamt 33,7 Kilogramm Khat. Noch grössere Mengen der Droge wurden im Gepäck des französischen Staatsbürgers sichergestellt: Hier belief sich das Gewicht auf beachtliche 82 Kilogramm. Nach der erfolgten Anzeigenaufnahme gegen den Franzosen

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Lufthansa erwägt Einführung einer vollwertigen Business Class im A320neo

Die Lufthansa Group prüft die Einführung einer vollwertigen Business Class in ihren Flugzeugen des Typs Airbus A320neo für ausgewählte Strecken mit längeren Flugzeiten und entsprechendem Nachfragepotential. Konzernchef Carsten Spohr gab bekannt, dass man die Erfahrungen der neuen Beteiligung ITA Airways mit einem solchen Produkt in deren A320neo-Flotte genau beobachten werde. Parallel dazu plant die konzerneigene Fluggesellschaft Eurowings einen eigenen Test mit einer alternativen Sitzkonfiguration, sogenannten „Full Reclinern“, auf der Verbindung zwischen Berlin und Dubai. Die Ergebnisse dieser beiden Projekte sollen die Grundlage für eine mögliche Ausweitung eines verbesserten Business-Class-Angebots auf die Hauptmarke Lufthansa bilden, was erhebliche Investitionen nach sich ziehen würde. Potentielle Strecken und das Vorbild ITA Airways Lufthansa identifiziert im eigenen Streckennetz einige A320neo-Ziele, deren Flugdauer und Passagierstruktur die Einführung einer kleinen, aber hochwertigen Business Class rechtfertigen könnten. Konkret nannte Carsten Spohr Strecken mit einer Flugzeit von etwa vier Stunden, wie beispielsweise Tel Aviv, Kairo oder Amman. Für diese Verbindungen erwägt die Fluggesellschaft eine Produktverbesserung, um den Ansprüchen von Geschäftsreisenden und anderen Passagieren mit höheren Komfortansprüchen gerecht zu werden. Ein wichtiger Bezugspunkt für diese Überlegungen ist die italienische Fluggesellschaft ITA Airways, an der die Lufthansa Group seit kurzem beteiligt ist. ITA Airways bietet in ihren Flugzeugen des Typs Airbus A320neo bereits eine vollwertige Business Class an, die mit horizontal verstellbaren Sitzen ausgestattet ist. Lufthansa will die Erfahrungen und die Akzeptanz dieses Produkts bei den Passagieren von ITA Airways genau analysieren, bevor eine ähnliche Entscheidung für die eigene Flotte getroffen wird. Die Implementierung vollständig horizontaler Sitze in den schmalrumpfigen Flugzeugen

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Lufthansa feiert A380-Premiere in Denver – Gigant landet erstmals am Flughafen der Rocky Mountains

Die Lufthansa hat vergangene Woche erstmals einen ihrer Airbus A380 auf dem Flughafen von Denver, Colorado, landen lassen. Diese Premiere markiert nicht nur für die Fluggesellschaft einen bedeutenden Schritt, sondern auch für den drittgrößten Flughafen der Vereinigten Staaten, der bislang noch kein Flugzeug dieser Größenordnung abgefertigt hat. Die Aufnahme der A380-Verbindung unterstreicht die langjährige und enge Partnerschaft zwischen dem Flughafen München und Denver International Airport, die auf tief verwurzelten wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Bayern und Colorado basiert. Der Flug LH480 startet täglich um 11:15 Uhr in München und erreicht Denver um 13:45 Uhr Ortszeit. Der Rückflug unter der gleichen Flugnummer hebt in Denver um 16:15 Uhr ab und landet am folgenden Tag um 10:50 Uhr wieder in der bayerischen Landeshauptstadt. Denver ist im laufenden Sommer das sechste Ziel im Streckennetz der Lufthansa, das mit dem Airbus A380 bedient wird. Zu den weiteren Destinationen, die von dem doppelstöckigen Großraumflugzeug angeflogen werden, zählen bedeutende Metropolen wie New York (JFK), Boston, Washington, Los Angeles und Delhi. Am Drehkreuz München sind insgesamt acht Flugzeuge des Typs Airbus A380 stationiert, die jeweils 509 Passagieren Platz bieten, darunter acht in der First Class, 78 in der Business Class, 52 in der Premium Economy und 371 in der Economy Class. Damit verfügt die A380 über mehr Premiumsitze als jedes andere Flugzeug in der Lufthansa-Flotte. Die Entscheidung, Denver nun mit der A380 anzusteuern, unterstreicht die Attraktivität der nordamerikanischen Metropole als Reiseziel. Denver dient als idealer Ausgangspunkt für Erkundungen der beeindruckenden Rocky Mountains und zieht zahlreiche Sport- und

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Korean Air baut Forschungszentrum für Luftfahrt in Bucheon

Korean Air plant eine bedeutende Investition in die Zukunft der Luftfahrt. Das Unternehmen gab den Bau eines neuen Forschungs- und Entwicklungszentrums in Bucheon, Provinz Gyeonggi, Südkorea, bekannt. Mit einem Investitionsvolumen von 1,2 Billionen Koreanischen Won (KRW) soll in den kommenden Jahren ein Zentrum für urbane Mobilität und Flugsicherheit entstehen, das als wichtiger Knotenpunkt für Innovationen in der koreanischen Luft- und Raumfahrtindustrie dienen soll. Die neue Einrichtung, deren erster Spatenstich für 2027 und die Inbetriebnahme für Mai 2030 vorgesehen ist, wird sich über eine Fläche von rund 65.800 Quadratmetern erstrecken. Dies entspricht in etwa der Grösse von zehn Fussballfeldern. Das Zentrum wird voraussichtlich über 1.000 hochqualifizierte Mitarbeiter beschäftigen, darunter Forscher und Ausbilder. Es soll die Forschungs-, Entwicklungs- und Ausbildungskapazitäten von Korean Air erheblich erweitern, insbesondere im Hinblick auf die geplante Integration mit Asiana Airlines. Das Projekt umfasst drei Hauptbereiche: ein Forschungszentrum für unbemannte Luftfahrzeuge (UAV), das sich auf fortschrittliche Software und künstliche Intelligenz konzentrieren wird; ein Flugtrainingszentrum, das mit 30 Flugsimulatoren zur grössten Pilotenausbildungsstätte Asiens ausgebaut werden soll und Kapazitäten für die Schulung von bis zu 21.600 Piloten jährlich bieten wird; sowie ein Zentrum für Sicherheitserfahrung, das sowohl die Arbeitssicherheit des Airline-Personals verbessern als auch Schulungsprogramme für die lokale Gemeinschaft anbieten soll. Die Vertragsunterzeichnung zwischen Korean Air und der Stadt Bucheon fand am 30. April im Bucheon Arts Center statt. An der Zeremonie nahmen hochrangige Vertreter beider Seiten sowie der Korea Land and Housing Corporation und der Bucheon Urban Development Corporation teil. Korean Air betont, dass dieses Projekt mehr als nur

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US-Zölle: Ryanair droht mit Stornierung von Boeing-Bestellungen in Milliardenhöhe

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat mit der Stornierung ihrer Bestellungen für 330 Boeing 737 Max Flugzeuge im Wert von über 30 Milliarden US-Dollar gedroht, falls von den Vereinigten Staaten angeführte Zölle zu einer signifikanten Preiserhöhung führen sollten. Wie zuerst die Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag berichtete, warnte Ryanair-Chef Michael O’Leary, dass die Fluggesellschaft ihre aktuellen Aufträge überdenken und nach Alternativen suchen würde, sollte die US-Regierung tatsächlich Strafzölle auf Flugzeugimporte aus Europa erheben. Eskalation im Handelsstreit bedroht Flugzeugbestellungen Die Drohung von Ryanair erfolgt inmitten sich verschärfender Handelsspannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Europa. Die potenziellen Auswirkungen von Zöllen auf die Luftfahrtindustrie hatten bereits zuvor Besorgnis ausgelöst. Nun, da Boeings größter europäischer Kunde seine zukünftigen Verpflichtungen in Frage stellt, zeigt sich deutlich, wie globale Handelskonflikte die Luftfahrtbranche grundlegend verändern könnten. Die Warnung O’Learys ist die jüngste in einer Reihe deutlicher Stellungnahmen zu den möglichen Konsequenzen von Zöllen auf die umfangreichen Flugzeugbestellungen der Airline. Bereits im vergangenen Monat hatte er eine Verzögerung der Auslieferungen ins Spiel gebracht. Ryanairs aktuelle Bestellung umfasst 29 Boeing 737 Max Flugzeuge, deren Auslieferung bis März 2026 geplant ist, sowie 150 feste Bestellungen und 150 Optionen für die größere Variante 737 Max 10, die ab 2027 geliefert werden sollen. Boeing zeigte sich intern zuversichtlich bezüglich Zollfreiheit Im März hatte O’Leary angedeutet, dass Führungskräfte von Boeing intern zuversichtlich seien, dass die Flugzeuge von den Zöllen ausgenommen würden. Branchenkenner zitierten gegenüber Reuters, dass Verträge für Flugzeuge von Boeing und Airbus üblicherweise keine Zölle berücksichtigen, da die Luftfahrtindustrie lange Zeit ohne solche operiert

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