Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Amsterdam Schiphol sperrt Aalsmeerbaan für Wartungsarbeiten

Der Flughafen Amsterdam Schiphol wird seine Start- und Landebahn Aalsmeerbaan vom 5. bis zum 10. Mai für die jährliche planmäßige Wartung sperren. Während dieser Zeit wird die betroffene Piste für den gesamten Flugverkehr nicht zur Verfügung stehen. Der Flughafenbetrieb wird in dieser Phase über die beiden verbleibenden Hauptstart- und Landebahnen Buitenveldertbaan (09-27) und Zwanenburgbaan (18C-36C) abgewickelt. Die notwendigen Wartungsarbeiten umfassen eine Reihe von Maßnahmen, um die Sicherheit und Funktionsfähigkeit der Piste zu gewährleisten. Dazu gehören die Instandsetzung von Asphaltbelägen und Markierungen, die Überprüfung elektrischer Anlagen und Verkabelungen, die Reinigung des Regenwasserableitungssystems, das Mähen von Grasflächen sowie Reparaturen an der Befeuerung. Diese jährliche Wartung ist ein Routineeingriff, um den hohen Betriebsstandards des Flughafens gerecht zu werden. Die kurzzeitige Sperrung der Aalsmeerbaan steht auch im Zusammenhang mit umfangreicheren Wartungsarbeiten an der Buitenveldertbaan, die unmittelbar im Anschluss vom 10. Mai bis zum 28. September stattfinden sollen. Im Zuge dieser länger andauernden Arbeiten an der Buitenveldertbaan wird auch die Aalsmeerbaan zeitweise verkürzt und vom 29. September bis zum 5. Oktober erneut vollständig gesperrt. Reisende sollten sich auf mögliche Änderungen im Flugbetrieb einstellen und die aktuellen Informationen ihres Reiseveranstalters oder der Fluggesellschaft beachten.

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Air France-KLM verringert Verluste dank niedriger Kerosinpreise

Die Fluggesellschaft Air France-KLM hat im ersten Quartal 2025 ihre Verluste deutlich reduziert und übertraf damit die Erwartungen von Analysten. Das operative Minus sank um 161 Millionen auf 328 Millionen Euro, wie der Konzern mitteilte. Zu diesem Ergebnis trugen insbesondere die gesunkenen Kerosinpreise und eine anhaltend starke Nachfrage nach Flugreisen bei. Analysten hatten im Vorfeld mit einem höheren Fehlbetrag von 370 Millionen Euro gerechnet. Der Umsatz des französisch-niederländischen Luftfahrtkonzerns stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,7 Prozent auf 7,2 Milliarden Euro. Die Kapazität wurde um vier bis fünf Prozent erhöht, und die Flugzeuge waren mit einer durchschnittlichen Auslastung von 86 Prozent gut gefüllt. Damit gelang Air France-KLM eine positive Entwicklung, nachdem das Unternehmen im vergangenen Jahr mit steigenden Kosten und Problemen bei der Tochtergesellschaft KLM zu kämpfen hatte. Trotz der aktuellen geopolitischen Unsicherheiten, insbesondere im Hinblick auf mögliche US-Zölle, bekräftigte Air France-KLM seine Jahresprognose. Konzernchef Ben Smith warnte zwar vor möglichem zukünftigen Gegenwind, zeigte sich aber zuversichtlich, dass das diversifizierte Streckennetz des Unternehmens eine gute Grundlage für Anpassungsfähigkeit und Erfolg bietet. Air France-KLM profitiert nach eigenen Angaben von der anhaltenden Nachfrage nach Flügen zum Drehkreuz Paris und plant, Risiken aus Tarifstreitigkeiten durch Streckendiversifizierung und Kapazitätsverlagerungen zu minimieren.

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Swiss erhält ersten Airbus A350-900 im September 2025

Die Fluggesellschaft Swiss International Air Lines (Swiss) wird ihren ersten Airbus A350-900 voraussichtlich im September dieses Jahres erhalten. Diese präzisere Zeitangabe machte Carsten Spohr, Chef des Mutterkonzerns Lufthansa Group, am Dienstag bekannt. Bisher war lediglich ein Liefertermin im Spätsommer oder Frühherbst im Gespräch gewesen. Das neue Flugzeug wird mit der sogenannten „Swiss Senses“-Kabine ausgestattet sein, deren Details bisher noch nicht vollständig öffentlich bekannt sind. Die Einführung des Airbus A350-900 stellt für Swiss einen wichtigen Schritt in der Modernisierung ihrer Langstreckenflotte dar. Das Flugzeug gilt als effizient und komfortabel und wird es der Swiss ermöglichen, ihr Angebot auf Langstreckenverbindungen weiter zu verbessern. Die genaue Konfiguration der „Swiss Senses“-Kabine und die Strecken, auf denen der neue Flugzeugtyp zunächst eingesetzt werden soll, wurden von der Fluggesellschaft noch nicht detailliert kommuniziert. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die A350-900 ältere Flugzeugtypen in der Langstreckenflotte der Swiss nach und nach ersetzen wird. Die Lufthansa Group hatte bereits zuvor die Einführung des Airbus A350 bei ihren verschiedenen Tochtergesellschaften angekündigt. Neben Swiss sollen auch andere Airlines des Konzerns von den Vorteilen dieses modernen Flugzeugtyps profitieren. Die präzise Angabe des Liefertermins für die erste A350 an Swiss durch Carsten Spohr unterstreicht die Bedeutung dieses Schrittes für die Schweizer Fluggesellschaft und den gesamten Lufthansa-Konzern. Beobachter erwarten, dass die neue Kabinenausstattung „Swiss Senses“ ein besonderes Augenmerk auf das Reiseerlebnis der Passagiere legen wird.

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Technische Störung und Personalmangel führen zu massiven Flugausfällen am Flughafen Newark

Ein Vorfall am 28. April 2025 offenbart die angespannte Lage im US-amerikanischen Luftverkehrssystem. Am 28. April 2025 kam es am Newark Liberty International Airport (EWR) zu erheblichen Flugverspätungen und -ausfällen. Ursache war eine technische Störung in der Flugverkehrskontrolleinrichtung Philadelphia Terminal Radar Approach Control (TRACON), die für den Luftraum über Newark zuständig ist. Die Störung betraf sowohl Telekommunikations- als auch Radarsysteme und wurde durch bestehende Personalknappheit verschärft. Laut dem Echtzeit-Flugverfolgungsdienst FlightAware wurden am ersten Tag der Störung 77 Flüge gestrichen und 168 verspätet. Auch am Folgetag waren noch 14 Stornierungen und 122 Verspätungen zu verzeichnen. United Airlines, Hauptnutzer des Flughafens Newark, musste mindestens 35 Flüge zu anderen Flughäfen umleiten und bot betroffenen Passagieren Umbuchungen an. Personalmangel bei der FAA Die Federal Aviation Administration (FAA) kämpft seit Jahren mit einem Mangel an Fluglotsen. Trotz der Einstellung von 1.811 neuen Lotsen im Jahr 2024 besteht weiterhin ein Defizit von etwa 3.000 Fachkräften. Viele Lotsen arbeiten regelmäßig zehn Stunden täglich an sechs Tagen pro Woche, was zu Erschöpfung und erhöhtem Fehlerrisiko führt. Um dem Personalmangel entgegenzuwirken, hat die FAA ein beschleunigtes Einstellungsverfahren eingeführt und plant Investitionen in Höhe von 12,5 Milliarden US-Dollar zur Modernisierung der Infrastruktur. Zudem wurde ein Notfall-Ausbildungsprogramm am Flughafen Chicago O’Hare gestartet, um den Ausbildungsprozess zu beschleunigen.

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Flughafen Antalya sichert langfristige Refinanzierung für Ausbau

Das Betreiber-Joint-Venture des Flughafens Antalya (AYT), Fraport TAV Antalya Yatırım Yapım ve İşletme A.Ş., hat erfolgreich eine langfristige Refinanzierung in Höhe von 2,5 Milliarden Euro abgeschlossen. Das Konsortium internationaler und türkischer Banken stellt die Mittel mit einer Laufzeit von bis zu 13,5 Jahren bereit. Mit diesem Schritt wird ein kurzfristiges Darlehen abgelöst, das ursprünglich zur Finanzierung von Verpflichtungen aus dem neuen Pachtvertrag diente, darunter eine Konzessionsvorauszahlung und der Bau neuer Infrastruktur, insbesondere die kürzlich eröffnete Erweiterung des Terminal 2. Die Refinanzierung sichert die finanzielle Basis für die strategische Weiterentwicklung des Flughafens Antalya. Ziel des Joint Ventures ist es, die Kapazität des Flughafens auf 80 Millionen Passagiere pro Jahr zu steigern und damit die regionale Wirtschaft zu stärken. An dem Kreditkonsortium beteiligen sich neben internationalen Entwicklungsbanken wie AIIB, DEG, EBRD und IFC auch namhafte internationale Geldhäuser wie Alpha Bank, Bank of China, Deutsche Bank und National Bank of Greece. Auf türkischer Seite sind Akbank, Garanti BBVA, QNB, TEB, Vakifbank und Ziraatbank vertreten. Die Fraport AG ist bereits seit mehr als 20 Jahren am Flughafen Antalya engagiert. Seit 1999 war das Unternehmen über ein anderes Joint Venture an der alten Konzession beteiligt und trug maßgeblich zur Entwicklung des Flughafens zu einem bedeutenden internationalen Tourismus-Drehkreuz im Mittelmeerraum bei. Im Jahr 2021 erhielten Fraport und sein Partner TAV Airports Holding den Zuschlag für die neue Konzession, die am 1. Januar 2027 beginnt und bis Ende 2051 läuft. Diese umfasst den Betrieb der Terminals und der landseitigen Infrastruktur inklusive Einzelhandel, Parkraum und Sicherheitskontrollen.

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US-Kongressabgeordneter warnt Ryanair vor Kauf chinesischer Comac-Jets

In einem ungewöhnlichen Schritt hat sich der einflussreiche US-Kongressabgeordnete Raja Krishnamoorthi direkt an den Chef der irischen Billigfluggesellschaft Ryanair, Michael O’Leary, gewandt und vor dem Erwerb von in China hergestellten Comac-Flugzeugen gewarnt. Der demokratische Politiker äußerte in einem Schreiben an O’Leary Sicherheitsbedenken im Falle einer Entscheidung Ryanairs für die C919 des chinesischen Herstellers, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet. Die Intervention des hochrangigen Mitglieds des Sonderausschusses des Repräsentantenhauses zur Kommunistischen Partei Chinas erfolgte im Anschluss an jüngste Äußerungen O’Learys, in denen dieser die Möglichkeit eines Comac-Kaufs bei entsprechend günstigem Preis in den Raum gestellt hatte. Krishnamoorthi argumentierte in seinem Schreiben, das Reuters einsehen konnte, dass US-amerikanische und europäische Fluggesellschaften nicht einmal die zukünftige Anschaffung von Flugzeugen von chinesischen Militärunternehmen in Erwägung ziehen sollten. Diese deutliche Warnung unterstreicht die Besorgnisse in den Vereinigten Staaten hinsichtlich der engen Verbindungen zwischen dem staatlichen Flugzeugbauer Comac und dem chinesischen Militär. Es wird befürchtet, dass der Einsatz chinesischer Flugzeuge in westlichen Flotten sicherheitspolitische Risiken bergen könnte, beispielsweise im Hinblick auf Spionage oder die Integrität der Systeme. Die Reaktion Krishnamoorthis ist auf ein Interview zurückzuführen, das Michael O’Leary im März 2025 dem Branchenportal Skift gab. Darin hatte der Ryanair-Chef erklärt, dass seine Fluggesellschaft den schmalrumpfigen Jet C919 von Comac in Betracht ziehen würde, falls der Preis attraktiv genug sei. Konkret nannte O’Leary einen Preisnachlass von zehn bis zwanzig Prozent gegenüber vergleichbaren Modellen von Airbus als Bedingung für eine Bestellung. Diese Aussage deutete eine mögliche Abkehr von der traditionellen Beschaffungsstrategie Ryanairs hin, die bisher stark auf Boeing ausgerichtet

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Wizz Air erweitert Vorteile für Discount Club Mitglieder

Die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air hat ihr Wizz Discount Club (WDC) Mitgliedschaftsprogramm überarbeitet und bietet ihren treuen Kunden ab sofort zusätzliche Vorteile. Diese Erweiterungen umfassen unter anderem prioritären Kundenservice, personalisierte Angebote zu besonderen Anlässen sowie exklusive Rabatte und Promotionen. Die Programmänderungen sind Teil der neuen Initiative „Customer First Compass“, mit der Wizz Air ihr Engagement für die Passagiere weiter stärken will. Neben den bereits bestehenden Ermäßigungen auf Flugtickets profitieren WDC-Mitglieder nun von einer bevorzugten Behandlung im Kundenservice, was Wartezeiten reduzieren soll. Zudem erhalten sie individuelle Angebote an ihrem Geburtstag und dem Jahrestag ihrer Mitgliedschaft. Exklusive Rabattaktionen, die nur WDC-Mitgliedern zugänglich sind, sowie erweiterte Vorteile bei Partnerunternehmen von Wizz Air sollen die Attraktivität des Programms weiter steigern. Diese Neuerungen sind laut Wizz Air eine direkte Reaktion auf das Feedback der Kunden und ein Ergebnis der „Customer First Compass“-Initiative, die auf den Säulen Produkt, Preis, Service und Kommunikation basiert. Bestandskunden des WDC werden über die neuen Vorteile informiert und haben die Möglichkeit, diese anzunehmen oder ihre bestehende Mitgliedschaft gegen eine anteilige Rückerstattung zu beenden. Rückerstattungsanträge können über die Kontaktzentren von Wizz Air per Telefon oder Chat eingereicht werden. Anastasia Novak, Corporate Communications Manager bei Wizz Air, betonte, dass die Erweiterung des WDC-Programms mehr als nur ein Update darstelle. Durch die Integration personalisierter Angebote und prioritärem Service wolle man eine neue Stufe der Kundenloyalität erreichen, die auf maßgeschneiderten Erlebnissen und verbesserter Betreuung entlang der gesamten Reisekette basiere.

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Neues Brauhaus eröffnet am Flughafen Köln/Bonn

Der Flughafen Köln/Bonn hat sein gastronomisches Angebot erweitert. Im Terminal 1 eröffnete das Brauhaus „Früh bis spät“, das schwerpunktmäßig Bier der bekannten Kölner Traditionsbrauerei Früh Kölsch ausschenkt. Darüber hinaus bietet das Lokal nach Angaben des Flughafens eine vielfältige Auswahl an regionalen Speisen und Getränken für Reisende und Besucher. Die Eröffnung des „Früh bis spät“ soll die Aufenthaltsqualität im Terminal 1 verbessern und den Passagieren eine weitere Möglichkeit bieten, vor oder nach ihrem Flug regionale Spezialitäten zu genießen. Das Konzept, eine lokale Brauerei in einem Flughafen zu etablieren, ist nicht neu und erfreut sich oft großer Beliebtheit bei Reisenden, die einen ersten oder letzten Eindruck der regionalen Kultur und Gastronomie gewinnen möchten. Früh Kölsch ist eine der traditionsreichsten und bekanntesten Kölsch-Marken und tief in der Kölner Bierkultur verwurzelt. Neben dem obergärigen Bier aus Köln können die Gäste im „Früh bis spät“ auch eine Auswahl an Speisen erwarten, die typisch für die Region sind. Dies könnte beispielsweise rheinische Klassiker wie Himmel un Ääd, Halve Hahn oder Sauerbraten umfassen. Auch andere Getränke werden angeboten, um den unterschiedlichen Geschmäckern der internationalen Fluggäste gerecht zu werden. Die Betreiber versprechen eine Kombination aus traditionellem Brauhausflair und modernem Flughafenambiente. Die Eröffnung des neuen Brauhauses ist Teil der Bemühungen des Flughafens Köln/Bonn, sein Serviceangebot kontinuierlich zu verbessern und den Bedürfnissen der Reisenden entgegenzukommen. Gastronomische Einrichtungen spielen eine wichtige Rolle für das Wohlbefinden der Passagiere und tragen maßgeblich zur Gesamterfahrung am Flughafen bei. Das „Früh bis spät“ ergänzt das bestehende Angebot und bietet eine attraktive Anlaufstelle für alle, die

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Austrian Airlines setzt Boeing 777 auf Strecke Wien-Frankfurt ein

Austrian Airlines, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa, wird im Zeitraum vom 7. Mai bis zum 8. Juni 2025 auf ihrer Strecke zwischen Wien und Frankfurt Großraumflugzeuge des Typs Boeing 777-200ER einsetzen. Dies geht aus Informationen des Luftfahrtinformationsdienstes „Aeroroutes“ hervor. Die normalerweise auf Langstreckenflügen eingesetzten Maschinen werden jeweils mittwochs und sonntags auf dieser Kurzstreckenverbindung verkehren. Die temporäre Umstellung des Fluggeräts auf der stark frequentierten Route zwischen den beiden wichtigen europäischen Drehkreuzen könnte auf verschiedene Faktoren zurückzuführen sein. Eine mögliche Ursache sind Kapazitätsengpässe aufgrund von Wartungsarbeiten an anderen Flugzeugen der Austrian Airlines Flotte oder eine unerwartet hohe Nachfrage auf dieser Strecke in dem genannten Zeitraum. Der Einsatz der Boeing 777 bietet Austrian Airlines die Möglichkeit, deutlich mehr Passagiere pro Flug zu befördern als mit den üblicherweise auf dieser Strecke eingesetzten Flugzeugtypen der Airbus A320 Familie. Die Boeing 777-200ER ist ein zweistrahliges Langstreckenflugzeug, das typischerweise in einer Drei-Klassen-Konfiguration Platz für mehrere hundert Passagiere bietet. Der Einsatz dieser Maschinen auf der rund einstündigen Flugstrecke zwischen Wien und Frankfurt ist ungewöhnlich und könnte Passagieren ein besonderes Reiseerlebnis mit mehr Komfort und Annehmlichkeiten bieten, als sie auf Kurzstreckenflügen üblich sind. Es bleibt abzuwarten, ob Austrian Airlines weitere Details zu den Gründen für diesen temporären Flugzeugeinsatz bekanntgeben wird. Die Strecke Wien-Frankfurt ist eine wichtige Verbindung im europäischen Luftverkehrsnetz, die sowohl Geschäftsreisende als auch Touristen stark nutzen. Beide Städte sind bedeutende Wirtschafts- und Kulturzentren mit großen internationalen Flughäfen, die als wichtige Umsteigeknotenpunkte fungieren. Der temporäre Einsatz der Boeing 777 unterstreicht die Bedeutung dieser Verbindung im Streckennetz von Austrian Airlines.

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Studie enthüllt Europas zeitsparendste Reiseziele und Flughäfen für Urlauber

Der Autovermieter Avis hat in einer aktuellen Studie europäische Städte und Flughäfen untersucht, um Urlaubern bei der Planung ihrer Reisen wertvolle Informationen zur Zeiteffizienz zu bieten. Die Analyse beleuchtet, in welchen Städten Reisende am wenigsten Zeit mit Warten am Flughafen oder an Sehenswürdigkeiten verlieren und welche Flughäfen die kürzesten Wartezeiten aufweisen. Die Ergebnisse der Studie bieten somit eine nützliche Orientierung für Reisende, die ihre Urlaubszeit optimal nutzen möchten. Die Studie identifizierte die zeiteffizientesten Flughäfen Europas. Hier führt der Flughafen Rom-Fiumicino die Liste mit einer Bewertung von 4,25 von 5 Punkten an. Dies ist vor allem auf die schnelle Anbindung an das Stadtzentrum durch den Leonardo Express zurückzuführen. Die Flughäfen von Ankara und Budapest folgen dicht dahinter mit jeweils 4 von 5 Punkten. Ein wesentlicher Faktor für die gute Bewertung dieser Flughäfen scheint das im Vergleich zu großen Drehkreuzen geringere Passagieraufkommen von unter 15 Millionen Fluggästen pro Jahr zu sein. Dies ermöglicht reibungslosere Abläufe und kürzere Wartezeiten für die Reisenden. Am anderen Ende der Skala finden sich die Flughäfen von Athen, Nizza und Krakau, die in puncto Zeiteffizienz am schlechtesten abschneiden. Athen belegt mit lediglich 2,25 von 5 Punkten den letzten Platz. Als ein möglicher Grund hierfür wird das deutlich höhere Passagieraufkommen genannt, das zu längeren Wartezeiten bei der Gepäckausgabe, den Sicherheitskontrollen und anderen Abläufen führen kann. Luxemburg, Vilnius und Stuttgart als Top-Städte für Zeitsparer Die Studie untersuchte auch, welche europäischen Städte Reisenden die Möglichkeit bieten, ihre Urlaubszeit am effizientesten zu nutzen. Hierbei schnitten Luxemburg, Vilnius und Stuttgart am besten ab.

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