Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Egypt Air erweitert Langstreckenflotte mit geleastem A330-200

Die ägyptische Nationalfluggesellschaft Egypt Air baut ihre Langstreckenflotte weiter aus. Wie das Portal News Aero berichtet, hat die Airline einen weiteren Airbus A330-200 in ihre Flotte aufgenommen. Die 17 Jahre alte Maschine traf am 25. April in Kairo ein. Zuvor war das Flugzeug unter anderem für Hi Fly Malta und Gullivair im Einsatz und wird nun von der Leasinggesellschaft DAE Capital an Egypt Air vermietet. Dieser neue Airbus A330-200 ergänzt die bestehende Langstreckenflotte von Egypt Air, die bereits aus vier A330-200, vier A330-300, fünf Boeing 777-300 ER und acht Boeing 787-8 besteht. Zudem umfasst die aktuelle Flotte drei Airbus A320neo und 14 Airbus A220. Perspektivisch plant die Fluggesellschaft eine weitere Verjüngung und Erweiterung ihrer Langstreckenkapazitäten durch die bereits bestellte Lieferung von zehn Airbus A350-900. Die Aufnahme des geleasten Airbus A330-200 ermöglicht es Egypt Air, ihr Angebot auf Langstreckenverbindungen flexibler zu gestalten und möglicherweise Frequenzen zu erhöhen oder neue Destinationen aufzunehmen, bis die bestellten A350-900 eintreffen. Die A330-200 ist ein bewährter Langstreckenflugzeugtyp, der eine Reichweite von bis zu 13.450 Kilometern bietet und somit Routen nach Europa, in den Mittleren Osten, weite Teile Asiens sowie an die Ostküste Amerikas bedienen kann. Die Modernisierung und Erweiterung der Flotte ist ein wichtiger Bestandteil der Strategie von Egypt Air, ihre Position im afrikanischen und internationalen Luftverkehr zu stärken.

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Saudi-Arabische Fluggesellschaft Riyadh Air sucht Kabinenpersonal in Belgrad

Die neue staatliche Fluggesellschaft Saudi-Arabiens, Riyadh Air, veranstaltet ihre erste Rekrutierungsveranstaltung für Kabinenpersonal in Belgrad. Diese Veranstaltung ist Teil einer umfassenden internationalen Kampagne, um ein Team für den Betriebsstart der Airline in der zweiten Hälfte des Jahres 2025 zusammenzustellen. Riyadh Air sucht in Belgrad nach Personen, die eine Leidenschaft für herausragenden Service mitbringen und das Engagement der Fluggesellschaft für „Hafawa“ verkörpern sollen – eine herzliche und authentische arabische Gastfreundschaft. Bewerber müssen mindestens 21 Jahre alt sein, fließend Englisch sprechen und über einen High-School-Abschluss oder höher verfügen. Weitere Voraussetzungen sind eine Mindestkörpergröße von 160 cm bei einer Armreichweite von 212 cm, Schwimmfähigkeit und mindestens ein Jahr Berufserfahrung im direkten Kundenkontakt. Ausgewählte Kandidaten erwartet eine umfassende Schulung sowie ein Umzug in die saudi-arabische Hauptstadt Riad. Die Wahl von Belgrad als einer der ersten Orte für diese Rekrutierungsveranstaltung unterstreicht die Bedeutung des europäischen Arbeitsmarktes für die ambitionierten Pläne von Riyadh Air. Die neue Fluggesellschaft zielt darauf ab, eine globale Präsenz aufzubauen und Riad zu einem wichtigen Drehkreuz für den internationalen Flugverkehr zu entwickeln. Die Anforderungen an das Kabinenpersonal deuten auf einen hohen Anspruch an Professionalität und Servicequalität hin, um das von der Airline propagierte Konzept der arabischen Gastfreundschaft umzusetzen.

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SBB zieht Konsequenzen aus anhaltenden Verspätungen deutscher Eurocity-Züge

Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) haben aufgrund chronischer Unpünktlichkeit von Eurocity-Zügen aus Deutschland drastische Maßnahmen ergriffen. Seit dem 29. April verkehren zwei bedeutende Linien, der EC 7 von Hamburg-Altona nach Interlaken Ost und der EC 9 von Dortmund nach Zürich, planmäßig nur noch bis zum Baseler Hauptbahnhof (Basel SBB). Für den Weiterverkehr innerhalb der Schweiz ab Basel setzt die SBB Ersatzzüge ein. Diese Entscheidung bedeutet für Reisende aus Deutschland, die diese Verbindungen nutzen möchten, einen zusätzlichen Umstieg in Basel. Die SBB begründet diesen ungewöhnlichen Schritt mit den erheblichen Beeinträchtigungen des eigenen, fein aufeinander abgestimmten Taktfahrplans durch die ständigen Verspätungen der Züge aus dem nördlichen Nachbarland. Der Schweizer Bahnbetrieb ist bekannt für seine hohe Pünktlichkeit und die nahtlosen Übergänge zwischen verschiedenen Zuglinien. Die verspätete Ankunft deutscher Eurocity-Züge in der Schweiz hatte in der Vergangenheit wiederholt zur Folge, daß sich diese Verspätungen auf das gesamte Schweizer Schienennetz übertrugen und somit die Pünktlichkeit vieler anderer Züge innerhalb der Eidgenossenschaft negativ beeinflußten. Um diese Kaskadeneffekte zu vermeiden und die Zuverlässigkeit des eigenen Angebots zu gewährleisten, sah sich die SBB nun zu diesem Schritt gezwungen. Betroffene und nicht betroffene Zuglinien Die von der Maßnahme betroffenen Linien EC 7 und EC 9 stellen wichtige Verbindungen zwischen Deutschland und beliebten Reisezielen in der Schweiz dar. Der EC 7 verbindet Norddeutschland über bedeutende Städte wie Hannover und Frankfurt am Main mit dem Berner Oberland und Interlaken Ost, einem touristischen Zentrum. Der EC 9 bietet eine Direktverbindung aus dem Ruhrgebiet über Köln und Mannheim nach Zürich, dem wirtschaftlichen Zentrum der

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Frühlingsfest lockt mit vielfältigem Programm zum Zürcher Flughafen

Am Wochenende des 17. und 18. Mai 2025 verwandelt sich der Circle am Flughafen Zürich in eine Festmeile. Unter dem Motto „Frühlingsfest“ erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit Tanzshows, Live-Musik und kulinarischen Angeboten von Foodtrucks bis hin zu Spezialitäten in den ansässigen Restaurants. Zudem gibt es zahlreiche Aktivitäten für Kinder. Das Frühlingsfest bietet eine gute Gelegenheit, das Areal des Circle und den angrenzenden Flughafenpark näher kennenzulernen. An beiden Tagen locken die Geschäfte und Restaurants mit besonderen Attraktionen und Angeboten. Am Samstag beginnt das Fest um 11:00 Uhr und dauert bis 19:00 Uhr, am Sonntag startet es bereits um 10:00 Uhr und endet um 18:00 Uhr. Interessierte haben die Möglichkeit, an kostenlosen Führungen durch den Circle teilzunehmen und einen Blick hinter die Kulissen der Hotels Hyatt Regency und Hyatt Place zu werfen. Das ambulante Gesundheitszentrum des Universitätsspitals Zürich (USZ) bietet Kurzvorträge und einen Gesundheitsparcours an. Auch der Flughafenpark präsentiert sich mit einem vielfältigen Programm. Kostenlose Ranger-Führungen geben Einblicke in die lokale Flora und Fauna. Für die jüngsten Besucher gibt es ein Kinderkarussell, eine Hüpfburg und Kinderschminken. Das Flughafen-Maskottchen Rolli Rollkoffer ist ebenfalls vor Ort. Für musikalische Unterhaltung sorgen Live-Bands wie Vivien & the Headline und The Murphys auf dem Hauptplatz sowie Singer-Songwriter Jermaine Harding und Fabienne Hostettler am Südplatz. Zudem finden stündlich Tanzshows der Tanz-Fabrik statt. Kulinarisch reicht das Angebot von Pizza über Grillgerichte bis zu libanesischen Spezialitäten und einem Food Market mit internationalen Leckereien.

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Kurswechsel in der isländischen Luftfahrt: Icelandair mustert Großraumflugzeuge aus

Icelandair, die nationale Fluggesellschaft Islands, vollzieht einen bedeutenden strategischen Wandel in ihrer Flottenplanung. Wie Airlinechef Bogi Nils Bogason gegenüber dem Fachportal „CH-Aviation“ bekanntgab, werden die letzten drei verbliebenen Großraumflugzeuge des Typs Boeing 767-300ER bis zum Ende des Jahres 2029 aus der Flotte genommen. Mit diesem Schritt verabschiedet sich Icelandair endgültig von dem Einsatz von Großraumflugzeugen im Passagierverkehr und setzt künftig verstärkt auf eine modernisierte Flotte von Schmalrumpfflugzeugen. Bogi Nils Bogason erläuterte die Entscheidung mit dem fortgeschrittenen Stand der Flottenmodernisierung des Unternehmens. „Wir gehen davon aus, daß 2029 das letzte Jahr sein wird, in dem Icelandair Passagierflugzeuge vom Typ Boeing 767 betreiben wird“, so Bogason. Die älteren Maschinen könnten dank der bereits erfolgten und geplanten Neuzugänge effizienter Flugzeugtypen sukzessive ersetzt werden. Die Boeing 767 galt lange Zeit als Rückgrat der Langstreckenflotte von Icelandair und ermöglichte die Anbindung Islands an wichtige Destinationen in Nordamerika. Die Entscheidung zur Ausmusterung deutet auf eine veränderte strategische Ausrichtung hin, bei der Flexibilität und Wirtschaftlichkeit durch den Einsatz kleinerer Flugzeugtypen im Vordergrund stehen. Fokus auf Schmalrumpfflugzeuge: Boeing 737 Max und Airbus A321 Im Zuge der Flottenmodernisierung hat Icelandair bereits in Flugzeuge der Boeing 737 Max-Familie investiert und den Airbus A321 LR in die Flotte integriert. Zukünftig soll diese Entwicklung weiter vorangetrieben werden. Ab dem Jahr 2029 erwartet Icelandair die ersten Auslieferungen von insgesamt 13 bestellten Airbus A321 XLR. Laut Bogason ist dieser Flugzeugtyp in der Lage, das derzeitige Streckennetz von Icelandair problemlos zu bedienen. Auch die längste aktuell mit einer Boeing 767 bediente Strecke von Reykjavík-Keflavík nach

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Wartungsprobleme legen Teile der KLM-Langstreckenflotte lahm

Erhebliche Beeinträchtigungen im Flugbetrieb der niederländischen Fluggesellschaft KLM sind am vergangenen Wochenende durch unerwartete Wartungsprobleme in der Boeing 787 „Dreamliner“-Flotte entstanden. Wie nun bekannt wurde, mussten mehrere Langstreckenverbindungen kurzfristig annulliert werden, was zu erheblichen Unannehmlichkeiten für zahlreiche Passagiere führte. Betroffen waren demnach unter anderem Flüge zu nordamerikanischen Destinationen wie Chicago und Portland sowie nach Mexiko-Stadt. Fehlerhafte Wartung als Ursache Auslöser der Flugausfälle ist eine fehlerhafte Wartung an einem Teil des Tanksystems der betroffenen Flugzeuge. Nach Informationen der belgischen Nachrichtenplattform „Brussels Times“ wurden die Wartungsarbeiten an sieben Maschinen des Typs Boeing 787 irrtümlich nach den Vorgaben für das Schwestermodell Boeing 777 durchgeführt. Obwohl die verbauten Komponenten in ihrer Bauart identisch sein sollen, existieren für die Wartung der Dreamliner abweichende und spezifischere Anleitungen des Herstellers. Dieser Umstand führte dazu, daß die durchgeführten Arbeiten nicht den notwendigen Sicherheitsstandards entsprachen und die betroffenen Flugzeuge außer Dienst gestellt werden mußten. Reaktionen der Fluggesellschaft Die Fluggesellschaft KLM reagierte umgehend auf die festgestellte Panne und bestätigte die außerplanmäßige Aussetzung des Betriebs der sieben betroffenen Boeing 787. Unternehmenssprecher betonten, daß die Sicherheit der Passagiere und der Besatzung oberste Priorität habe und die notwendigen Schritte zur schnellstmöglichen Behebung des Problems eingeleitet worden seien. So kündigte KLM an, die Wartung der betroffenen „Dreamliner“-Maschinen kurzfristig zu wiederholen und die Arbeiten gemäß den korrekten Herstellervorgaben erneut durchzuführen. Es ist davon auszugehen, daß dies einige Zeit in Anspruch nehmen wird und somit auch in den kommenden Tagen mit weiteren Flugausfällen und Verspätungen im Langstreckennetz der KLM gerechnet werden muß. Auswirkungen auf den Flugbetrieb

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Eurocontrol meldet erneutes Wachstum des Flugverkehrs

Die europäische Flugsicherheitsorganisation Eurocontrol hat ihre aktuelle Verkehrsstatistik für die 17. Kalenderwoche des Jahres (21. bis 27. April) veröffentlicht und vermeldet darin ein deutliches Wachstum des Flugverkehrs. Im genannten Zeitraum wurden im Eurocontrol-Netzwerk durchschnittlich rund 31.100 Flüge pro Tag registriert. Dies entspricht einem Anstieg von sechs Prozent im Vergleich zur gleichen Kalenderwoche des Jahres 2024. Bemerkenswert ist auch, dass dieser Wert zwei Prozent über dem Niveau des Flugverkehrs vor der Corona-Pandemie liegt. Die aktuellen Zahlen von Eurocontrol deuten auf eine anhaltende Erholung und sogar ein Überschreiten des Vor-Krisen-Niveaus im europäischen Luftraum hin. Das Wachstum um sechs Prozent im Jahresvergleich unterstreicht die Dynamik der Branche, die sich von den massiven Einschränkungen der vergangenen Jahre erholt hat. Die Tatsache, dass die Flugbewegungen nun auch über dem Niveau von 2019 liegen, kann als ein positives Signal für die gesamte Luftverkehrsbranche gewertet werden. Diese Entwicklung könnte auf verschiedene Faktoren zurückzuführen sein, darunter eine gestiegene Reiselust der Bevölkerung, die Wiederaufnahme von Geschäftsreisen und möglicherweise auch eine Ausweitung des Flugangebots durch die Fluggesellschaften. Die detaillierte Analyse der Eurocontrol-Daten nach Regionen und Flugarten könnte weitere Einblicke in die treibenden Kräfte dieses Wachstums liefern. Es bleibt abzuwarten, ob sich dieser positive Trend im weiteren Verlauf des Jahres fortsetzen wird, insbesondere im Hinblick auf mögliche wirtschaftliche oder geopolitische Unsicherheiten.

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Skyguide ernennt Klaus Meier zum Leiter europäischer Angelegenheiten

Die Schweizer Flugsicherung Skyguide hat Klaus Meier zum neuen CEO Delegate European Affairs ernannt. Wie das Unternehmen mitteilte, wird Meier die neu geschaffene Position am 1. Juli antreten. Derzeit ist Meier als Chief Technology Officer (CTO) und Mitglied der Geschäftsleitung bei Skyguide tätig. Mit dieser Personalentscheidung unterstreicht Skyguide die Bedeutung der europäischen Zusammenarbeit im Bereich der Flugsicherung. Die neu geschaffene Position des CEO Delegate European Affairs zielt darauf ab, die Interessen von Skyguide auf europäischer Ebene zu vertreten und die Zusammenarbeit mit europäischen Partnern und Institutionen zu stärken. In seiner neuen Funktion wird Klaus Meier die strategische Ausrichtung von Skyguide in Bezug auf europäische Angelegenheiten verantworten und die Beziehungen zu wichtigen Akteuren in der europäischen Flugsicherungslandschaft pflegen. Seine bisherige Erfahrung als CTO und Mitglied der Geschäftsleitung bei Skyguide qualifiziert ihn für diese Aufgabe, da er über umfassende Kenntnisse der technologischen und operativen Aspekte der Flugsicherung verfügt. Die Ernennung von Klaus Meier in diese Schlüsselposition erfolgt in einer Zeit, in der die europäische Flugsicherung vor vielfältigen Herausforderungen steht, darunter die Integration neuer Technologien, die Optimierung des Luftraums und die Bewältigung steigender Verkehrszahlen. Eine verstärkte europäische Zusammenarbeit ist in diesem Kontext von entscheidender Bedeutung, um einen sicheren und effizienten Flugverkehr in Europa zu gewährleisten. Die Personalie Meier signalisiert das Engagement von Skyguide, aktiv an der Gestaltung der Zukunft der europäischen Flugsicherung mitzuwirken.

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Gesperrter Luftraum: Air India fordert finanzielle Entschädigung

Die indische Fluggesellschaft Air India hat sich an die Regierung ihres Landes gewandt und um finanzielle Kompensation für die erheblichen Verluste gebeten, die durch die anhaltende Sperrung des pakistanischen Luftraums entstanden sind. Wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf ein Schreiben der Fluggesellschaft berichtet, schätzt Air India, daß ihr jährlicher Verlust über 50 Milliarden Rupien (umgerechnet etwa 590 Millionen US-Dollar) betragen könnte, sollte die Sperrung fortgesetzt werden. Das Unternehmen fordert ein „Subventionsmodell“, das proportional zu den erlittenen Verlusten ist und so lange greifen soll, wie der pakistanische Luftraum für indische Flugzeuge gesperrt bleibt. Eine Anfrage von ch-aviation zu dieser Angelegenheit blieb bisher unbeantwortet. Nachdem Pakistan am 24. April 2025 seinen Luftraum für alle indischen Flugzeuge gesperrt hatte, sah sich Air India gezwungen, ihre Flüge nach Europa und Nordamerika umzuleiten, um das Land zu umfliegen. Diese Maßnahme führt zu erheblich längeren Flugzeiten und zwingt die Fluggesellschaft, auf ihren Verbindungen von und nach Nordamerika (mit Ausnahme von Vancouver und San Francisco, die über Pazifikrouten bedient werden) zusätzliche Zwischenlandungen zum Auftanken in Kopenhagen und Wien einzulegen. Air India betont, daß neben den zusätzlichen Treibstoffkosten auch die verlängerten Flugzeiten aufgrund des erhöhten Personalbedarfs kostspielig sind. Indische Luftfahrtbehörde lockert vorübergehend Flugdienstzeiten Um die Komplikationen teilweise auszugleichen, hat die indische Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGCA) der staatlichen Fluggesellschaft vorübergehend gestattet, die Flugdienst- und Ruhezeiten der Piloten auf Langstreckenflügen zu verlängern. Laut einem internen Vermerk, der Reuters vorliegt, gilt diese Ausnahmeregelung zunächst für zwei Wochen bis Mitte Mai 2025. Es wird davon ausgegangen, daß dies eine Übergangsmaßnahme ist,

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Tui Airways erweitert Angebot in Cardiff mit neuem Flugzeug und Routen

Die Fluggesellschaft Tui Airways plant, im Sommer 2026 ein viertes Flugzeug dauerhaft am Flughafen Cardiff zu stationieren. Diese Maßnahme ermöglicht die Einführung neuer Flugverbindungen nach Hurghada (Ägypten), mit Erstflug am 2. Mai 2026, und nach Faro (Portugal), mit Beginn am 21. Mai 2026. Zudem wird die bisher als Winterroute angebotene Verbindung nach Fuerteventura in den Sommerflugplan übernommen. Die Erweiterung des Flugangebots umfasst auch eine Erhöhung der Flugfrequenzen zu bereits etablierten Zielen ab Cardiff. So sollen künftig mehr Flüge nach Antalya, Teneriffa, Gran Canaria, Palma und Enfidha angeboten werden. Durch diese Kapazitätsausweitung wird Tui Airways zusätzlich 48.000 Urlaubspakete ab Cardiff anbieten können, was das wachsende Vertrauen des Unternehmens in den walisischen Markt widerspiegelt. Die Stationierung eines weiteren Flugzeugs in Cardiff unterstreicht die Bedeutung des regionalen Flughafens für Tui Airways. Die neuen Routen und die erhöhten Frequenzen bieten Reisenden in Wales eine größere Auswahl an Urlaubszielen und flexiblere Reisemöglichkeiten. Es wird erwartet, dass diese Angebotsausweitung sowohl bei den lokalen Reisenden als auch für den Tourismus in der Region positive Auswirkungen haben wird.

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