Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Airbus-Chef Faury fordert Vergeltungszölle auf Boeing bei Eskalation des Handelsstreits

Der Chef des europäischen Flugzeugbauers Airbus, Guillaume Faury, hat sich entschieden für die Einführung von Vergeltungszöllen auf Flugzeuge des US-Konkurrenten Boeing ausgesprochen. Dies solle geschehen, falls die von den Vereinigten Staaten erhobenen Zölle auf europäische Flugzeuge in Höhe von zehn Prozent beibehalten oder sogar noch erhöht werden sollten. Faury äußerte seine Haltung in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. Faury betonte seine Hoffnung, daß die Zölle im Anschluß an ein solches Kräftemessen wieder vollständig aufgehoben würden („auf Null gesetzt“). Er warnte davor, daß ein Handelskrieg für die gesamte Luftfahrtindustrie „verlustbringend“ wäre. Diese Aussage unterstreicht die Sorge des Airbus-Chefs vor einer Eskalation, die nicht nur die Hersteller, sondern auch die Fluggesellschaften und letztendlich die Passagiere treffen würde. Der Airbus-Chef erinnerte an einen fünf Jahre zurückliegenden Handelsstreit zwischen der Europäischen Union und den USA vor der Welthandelsorganisation (WTO). Damals hatte Europa als Reaktion auf US-Zölle seinerseits höhere Einfuhrabgaben auf amerikanische Produkte erhoben. Nach diesem Schlagabtausch seien die Zölle schließlich wieder aufgehoben worden. Faury forderte die EU auf, sich an diesem Präzedenzfall zu orientieren, sollte die US-Regierung ihre Zölle auf europäische Flugzeuge nicht zurücknehmen. Vergeltungszölle als Druckmittel in Verhandlungen Sollten die laufenden Verhandlungen zwischen der EU und den USA keine Einigung bringen, so Faury, „kann ich mir vorstellen, daß es – und das ist unser Wunsch – die Einführung gegenseitiger Zölle auf Flugzeuge geben wird, um eine höhere Verhandlungsebene zu erzwingen“. Er betonte, daß ein Handelskrieg für „niemanden eine gute Nachricht“ sei. Gleichzeitig äußerte sich der Chef von Airbus zuversichtlich, daß Boeing von

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Flugtaxi-Hersteller Volocopter peilt Zulassung nun für 2026 an

Beim badischen Flugtaxi-Pionier Volocopter verschieben sich die Pläne für die Aufnahme des Passagierbetriebs. Nach der Übernahme durch den chinesischen Konzern Wanfeng wird die angestrebte Musterzulassung durch die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) nun erst für das Jahr 2026 erwartet. Ein Sprecher des Unternehmens bestätigte dies auf Anfrage und begründete die Verzögerung mit dem durchlaufenen Insolvenzverfahren und den damit verbundenen Umstrukturierungsmaßnahmen. Ursprünglich hatte das Unternehmen aus Bruchsal bei Karlsruhe gehofft, bereits im vergangenen Jahr während der Olympischen Spiele in Paris Passagiere mit seinen elektrisch betriebenen Senkrechtstartern zu befördern. Diese Pläne ließen sich jedoch aufgrund der fehlenden Zulassung nicht realisieren. Nachdem Volocopter Ende des vergangenen Jahres wegen finanzieller Schwierigkeiten einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt hatte, erfolgte im März die Übernahme durch Wanfeng. Damals hieß es noch, die Zertifizierung solle noch in diesem Jahr erreicht werden. Nach der Übernahme und einer Umbenennung firmiert das Unternehmen nun als Volocopter Technologies GmbH und ist ein Schwesterunternehmen der österreichischen Wanfeng-Tochter Diamond Aircraft Industries. Die Marke Volocopter bleibt bestehen, und Bruchsal bleibt der Unternehmenssitz. Im Zuge der Akquisition wurden 160 Mitarbeiter der vorherigen Volocopter GmbH übernommen, um wichtiges Know-how und die operative Handlungsfähigkeit zu sichern. Derzeit liegt der Fokus auf der Umstrukturierung und Stabilisierung des Unternehmens.

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Thai Airways Boeing 777 kehrt nach Start in Bangkok wegen technischem Defekt um

Eine Boeing 777-300ER der Thai Airways, registriert als HS-TKU und auf dem Weg als Flug TG922 nach Frankfurt, musste am Sonntag kurz nach dem Start vom Suvarnabhumi Airport in Bangkok notlanden. Grund dafür war ein technisches Problem mit der Verkleidung des Hauptfahrwerks. Das Flugzeug ließ Treibstoff über der Provinz Samut Sakhon ab, während Beobachter am Boden die Maschine drei bis sechs Mal kreisen sahen, bevor sie um 14:12 Uhr sicher landete. Der Flug war ursprünglich um 12:25 Uhr gestartet und sollte um 21:00 Uhr Ortszeit in Frankfurt ankommen. Nach Wartungsarbeiten am Gate 120 konnte die Boeing 777 die Reise um 15:20 Uhr fortsetzen, mit einer voraussichtlichen Ankunftszeit in Frankfurt um 21:56 Uhr. Dieser Vorfall reiht sich in eine Reihe von technischen Zwischenfällen ein, die in der Luftfahrt immer wieder vorkommen. Die schnelle Reaktion der Crew und die sichere Landung zeugen von den etablierten Sicherheitsverfahren. Die Passagiere konnten ihre Reise nach der Behebung des Problems mit einer Verspätung fortsetzen.

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Aeroflot Boeing 777 auf Flug von Bangkok nach Moskau landet notfallmäßig in Delhi

Eine Boeing 777-300ER der russischen Fluggesellschaft Aeroflot, registriert als RA-73142, die Flug SU273 von Bangkok nach Moskau-Scheremetjewo mit über 400 Personen an Bord durchführte, mußte am Dienstag gegen 15:50 Uhr Ortszeit eine Notlandung in Delhi einlegen. Grund dafür war ein kurzzeitig wahrgenommener Geruch nach geschmolzenem Plastik im Flugzeug. Die Fluggesellschaft bestätigte, daß kein Rauch beobachtet wurde und die Landung gemäß der Standard-Sicherheitsverfahren erfolgte. Nach der außerplanmäßigen Landung verzögerte sich der Weiterflug nach Moskau aufgrund einer technischen Überprüfung und der Überschreitung der zulässigen Dienstzeiten der Besatzung. Der Weiterflug nach Moskau wurde später als annulliert gemeldet. Derzeit laufen Gespräche mit den indischen Einwanderungsbehörden, um Unterkünfte und die Grenzabfertigung für die betroffenen Passagiere zu organisieren. Mitarbeiter von Aeroflot versorgen die Reisenden mit Mahlzeiten und Erfrischungen. Es wird erwartet, daß die Passagiere auf andere Flüge umgebucht werden.

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Condor setzt Airbus A321neo im Sommer auf Split-Flügen ein

Die Fluggesellschaft Condor wird während des Sommerflugplans 2025 ihren modernen Airbus A321neo auf ausgewählten Flügen nach Split in Kroatien einsetzen. Wie das Portal „Aeroroutes“ berichtet, bedient Condor ab dem 23. Mai eine der drei wöchentlichen Verbindungen von Düsseldorf nach Split mit diesem Flugzeugtyp. Zusätzlich kommt der Airbus A321neo vom 29. Mai bis zum 16. Oktober auf einem der vier wöchentlichen Flüge von Frankfurt nach Split zum Einsatz. Der Airbus A321neo bietet Passagieren in der Regel mehr Komfort und ist mit effizienteren Triebwerken ausgestattet. Condor fliegt Split von verschiedenen deutschen Flughäfen an und Kroatien erfreut sich als Urlaubsland großer Beliebtheit. Die Entscheidung, auf diesen Strecken das neuere Fluggerät einzusetzen, könnte sowohl operationelle Vorteile für die Airline als auch ein verbessertes Reiseerlebnis für die Fluggäste bedeuten. Condor bedient im Sommerflugplan mehrere Ziele in Kroatien, darunter neben Split auch Dubrovnik und Rijeka. Die genauen Flugzeiten und die Tage, an denen der Airbus A321neo zum Einsatz kommt, sind über die Flugpläne von Condor einsehbar. Dieser Schritt unterstreicht das Engagement der Fluggesellschaft, ihre Flotte schrittweise zu modernisieren und auf stark nachgefragten Strecken ein zeitgemäßes Reiseerlebnis anzubieten.

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Erneute Flugaussetzungen nach Raketenangriff nahe Tel Aviv Ben Gurion Airport

Mehrere ausländische Fluggesellschaften haben ihre Flüge zum Tel Aviv Ben Gurion International Airport (TLV) erneut ausgesetzt, nachdem am 4. Mai 2025 eine von der jemenitischen Huthi-Gruppe abgefeuerte Rakete in unmittelbarer Nähe des Flughafens einschlug. Diese Maßnahme folgt auf ähnliche Flugaussetzungen im Laufe des Jahres 2024 nach dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 und der darauf folgenden israelischen Intervention im Gazastreifen. Internationale Fluggesellschaften hatten erst Ende 2024 begonnen, ihre Flugdienste nach Israel wieder aufzunehmen. Die Lufthansa Gruppe gab bekannt, daß alle ihre Fluggesellschaften den Flugbetrieb nach Israel bis mindestens zum 11. Mai einstellen werden. Auch United Airlines setzte ihre Flüge nach Tel Aviv bis zum selben Tag aus. Air France plant, die Flüge in die Stadt erst am 13. Mai wieder aufzunehmen. Die Billigfluggesellschaften Wizz Air strebt eine Wiederaufnahme am 8. Mai an, während Ryanair bereits am 7. Mai den Betrieb wieder aufnehmen möchte. Neben diesen großen Fluggesellschaften haben auch Aegean Airlines und LOT Polish Airlines ihre Flüge nach Tel Aviv vorübergehend eingestellt, ohne jedoch die genaue Dauer der Aussetzung zu nennen. Sämtliche Aussetzungen bleiben vorbehaltlich Anpassungen aufgrund der sich verändernden Sicherheitslage. Im Gegensatz dazu setzt flydubai seine Flüge nach Tel Aviv ohne Änderungen im Flugplan fort, ebenso wie die israelischen Fluggesellschaften. Huthi drohen mit weiteren Angriffen auf Israels Hauptflughafen Die Huthis, die den Norden Jemens kontrollieren und vom Iran unterstützt werden, haben angekündigt, die „Blockade“ des wichtigsten kommerziellen Flughafens Israels fortzusetzen und drohten mit weiteren Angriffen. Israel hatte sich im größten Teil des Jahres 2024 stark auf inländische Fluggesellschaften verlassen,

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Condor startet tägliche Verbindungen nach Mailand, Paris und Prag

Die deutsche Fluggesellschaft Condor hat ihr Angebot an europäischen Städtereisen erweitert und zum 1. Mai 2025 neue tägliche Flugverbindungen von Frankfurt am Main nach Mailand-Malpensa (MXP), Paris Charles de Gaulle (CDG) und Prag Václav Havel (PRG) aufgenommen. Diese Ausweitung des Flugplans soll sowohl Geschäftsreisenden als auch Touristen attraktive Reisemöglichkeiten bieten. Zweimal täglich hebt eine Condor-Maschine vom Frankfurter Flughafen in Richtung Mailand ab. Die Flüge DE4356 und DE4354 bieten sowohl Frühaufstehern als auch Reisenden am Nachmittag eine Option. Auch Paris wird zweimal täglich bedient, mit den Flügen DE4265 am Morgen und DE4215 am Nachmittag. Für die Strecke nach Prag können Passagiere zwischen einem Flug am Morgen und einem am Nachmittag wählen. Condor setzt auf diesen neuen Strecken Flugzeuge der A32x-Familie ein. Peter Gerber, der Geschäftsführer von Condor, äußerte sich positiv zu der Angebotsausweitung: „Mit dem Start der Flüge nach Mailand, Paris und Prag bieten wir unseren Gästen ab sofort für den Sommer ein breites europäisches Angebot mit optimalen Anbindungen über Frankfurt. Unsere neuen City-Flüge werden bislang sehr gut angenommen und auch mit der Zusammenarbeit mit unseren neuen Partner-Airports sind wir sehr zufrieden. Damit erweitert Condor ihr Angebotsportfolio nochmals und etabliert sich so weiter in neuen Märkten.“ Auf den neuen Städteverbindungen haben Reisende die Möglichkeit, zwischen der Economy und der Business Class zu wählen. In der Economy Class ist ein kostenfreies Wasser und eine Süßigkeit im Service enthalten, während in der Business Class Getränke und ein hochwertiger Snack gereicht werden. Bereits seit Anfang April profitieren Passagiere im Economy Light Tarif von der

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Emirates nimmt neue Direktverbindung zwischen Dubai und Hangzhou auf

Die Fluggesellschaft Emirates erweitert ihr Streckennetz in China und wird ab dem 30. Juli 2025 eine tägliche Nonstop-Verbindung zwischen Dubai und Hangzhou anbieten. Hangzhou wird damit die fünfte Destination von Emirates auf dem chinesischen Festland, ergänzend zu den bereits bestehenden Verbindungen nach Peking, Guangzhou, Shanghai und Shenzhen. Die neue Route soll die wirtschaftlichen und technologischen Beziehungen zwischen dem Nahen Osten und der aufstrebenden Technologie-Metropole stärken. Die tägliche Verbindung wird mit einer Boeing 777-300ER in einer Drei-Klassen-Konfiguration durchgeführt, die insgesamt 2.478 Sitzplätze pro Woche bietet. Flug EK310 startet täglich um 09:40 Uhr Ortszeit in Dubai und erreicht Hangzhou um 22:00 Uhr Ortszeit. Der Rückflug EK311 hebt um 00:10 Uhr in Hangzhou ab und landet um 04:55 Uhr Ortszeit in Dubai. Emirates betont, daß die Flugzeiten optimal auf Weiterverbindungen im globalen Streckennetz abgestimmt sind, was auch Reisenden aus Wien mit einem bequemen Umstieg in Dubai zugutekommt. Hangzhou, die Hauptstadt der Provinz Zhejiang, hat sich zu einem bedeutenden globalen Zentrum für Innovation und technologische Entwicklung entwickelt, nicht zuletzt als Heimat der Alibaba Group. Die Stadt zieht zahlreiche Start-ups und Innovationszentren an und verzeichnet ein starkes Wachstum im Bereich des grenzüberschreitenden E-Commerce. Neben ihrer wirtschaftlichen Bedeutung bietet Hangzhou auch kulturelle Attraktionen wie den Westsee (UNESCO-Weltkulturerbe) und die Leifeng-Pagode. Mit der neuen Verbindung reagiert Emirates auf die wachsende Bedeutung Hangzhous und baut gleichzeitig ihre Präsenz auf dem chinesischen Festland weiter aus.

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Qatar Airways steht vor umfangreicher Boeing-Großbestellung

Qatar Airways steht nach Informationen von Bloomberg kurz vor der Aufgabe einer umfangreichen Bestellung von Großraumflugzeugen bei Boeing. Die Bekanntgabe dieses Geschäfts wird möglicherweise während des Besuchs von US-Präsident Donald Trump im Nahen Osten erwartet, der ab dem 13. Mai 2025 stattfinden soll. Das Nachrichtenportal berichtete, daß Saudi-Arabien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) Investitionsankündigungen im Zusammenhang mit dem Besuch des US-Präsidenten vorbereiten. Bloomberg zufolge würden bei Qatar Airways die „letzten Details“ einer Bestellung von rund 100 Boeing-Großraumjets ausgearbeitet, mit einer Option auf weitere 100 Flugzeuge. Die Informationen über das bevorstehende Abkommen stammen von Personen, die mit dem Vorgang vertraut sein sollen. Bereits am 4. März 2025 hatte Thierry Antinori, Chief Commercial Officer (CCO) von Qatar Airways, gegenüber Reuters angedeutet, daß die Vorbereitungen für ein neues Flugzeugabkommen laufen. „Um das Wachstum von morgen zu sichern, indem wir weiterhin eine sehr starke und die beste Flotte der Branche haben, arbeitet unser CEO an der Angebotsanfrage (RFP) mit dem Flugzeughersteller, um bald eine große Bestellung zu platzieren“, sagte Antinori damals. Er ließ jedoch offen, ob ein möglicher Deal mit Boeing, Airbus oder einer Kombination aus beiden in Frage kommt. Präsident Trump wird zunächst Saudi-Arabien besuchen, um Gespräche mit dem de-facto-Führer des Landes, Kronprinz Mohammed Bin Salman, zu führen. Anschließend wird er mit dem Emir von Katar, Tamim bin Hamad Al Thani, und danach mit dem Präsidenten der VAE, Mohammed Bin Zayed, zusammentreffen. Es wird erwartet, daß während dieser Reise bedeutende Wirtschaftsvereinbarungen bekanntgegeben werden könnten, bei denen die Luftfahrt eine wichtige Rolle

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Wheels Up lanciert SAF-Programm für Charterkunden in Kooperation mit Delta Air Lines

Wheels Up Experience Inc., ein Anbieter in der privaten Luftfahrt, hat ein neues Programm vorgestellt, das es Charterkunden ermöglicht, bei der Buchung einen Beitrag zur Nutzung von SAF (Sustainable Aviation Fuel) zu leisten. In Zusammenarbeit mit Delta Air Lines können Passagiere von Wheels Up nun gezielt die Verwendung von nachhaltigem Flugtreibstoff unterstützen, unabhängig von ihrem Fluganbieter oder Abflugort. Das neue SAF-Programm von Wheels Up gibt Kunden die Möglichkeit, individuell festzulegen, in welchem Umfang sie den Einsatz von SAF fördern möchten. Wheels Up arbeitet dabei eng mit Delta Air Lines zusammen, um sicherzustellen, daß die Beiträge der Kunden über das SAF-Programm von Delta wirksam eingesetzt werden. Delta Air Lines verfolgt das Ziel, bis Ende 2030 jährlich mehr als 1,5 Milliarden Liter SAF zu beziehen und den Anteil nachhaltigen Treibstoffs am Gesamtverbrauch auf zehn Prozent zu steigern. SAF ist eine erneuerbare Alternative zu herkömmlichem Kerosin, die aus nachhaltigen Rohstoffen gewonnen wird und sich durch ihre „Drop-in“-Fähigkeit auszeichnet, wodurch sie mit herkömmlichem Kerosin gemischt und in bestehenden Triebwerken verwendet werden kann. Für die Umsetzung des SAF-Angebots kooperiert Wheels Up zusätzlich mit Chooose, einer Software-Plattform für nachhaltigere Luftfahrtlösungen.

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