Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Ex-Marabu-Chef Paul Schwaiger neuer CCO bei Corendon Airlines

Die Ferienfluggesellschaft Corendon Airlines hat Paul Schwaiger zum neuen Chief Commercial Officer (CCO) ernannt. Er folgt auf Mine Aslan, der maßgeblich zum Erfolg der Airline beigetragen hatte. Schwaiger ist bereits seit März 2024 in beratender Funktion für Corendon tätig und mit den internen Abläufen vertraut. Yildiray Karaer, Gründer und CEO von Corendon Airlines, zeigte sich erfreut über die Besetzung der Position mit Paul Schwaiger, der interimistisch die kommerziellen Aktivitäten des Unternehmens verantworten wird. Karaer hob Schwaigers strategisches und operatives Know-how hervor, daß dieser bereits in den vergangenen Monaten bei der Weiterentwicklung von Vertriebsprozessen eingebracht habe. Paul Schwaiger selbst äußerte sich geehrt über die neue Aufgabe und beabsichtigt, gemeinsam mit dem Team von Corendon Airlines die Zukunft des Unternehmens sicher und profitabel zu gestalten. Corendon Airlines bedient mit türkischen und europäischen Lizenzen wichtige touristische Ziele in Europa und der Türkei und feiert in diesem Frühjahr ihr 20-jähriges Bestehen. In der Sommersaison 2025 fliegt die Airline von zahlreichen Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu beliebten Urlaubszielen und unterhält eigene Basen in Düsseldorf, Hannover, Köln-Bonn und Nürnberg. Schwaiger blickt auf eine lange Karriere in der Luftfahrt zurück, unter anderem bei der Lufthansa Gruppe, SunExpress und Condor, und gilt als gut vernetzt in Vertriebskreisen und mit Reiseveranstaltern.

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Figlmüller eröffnet „Café am Dom“ in Wien

Im Herzen Wiens, nur einen Steinwurf vom Stephansdom entfernt, hat die Figlmüller-Gruppe feierlich ihr neues „Café am Dom“ eröffnet. Das Projekt vereint die traditionelle Wiener Kaffeehauskultur mit der italienischen Espressokultur. Die Eröffnung am Donnerstagabend erhielt eine besondere Note durch ein historisches Ereignis: Während der Feierlichkeiten wurde die Wahl eines neuen Papstes bekanntgegeben, was traditionell mit dem Läuten der Pummerin im benachbarten Stephansdom verkündet wurde. Hans und Thomas Figlmüller, die Geschäftsführer der Figlmüller Gruppe, zeigten sich erfreut über die Verwirklichung ihres „Herzensprojekts“. Sie betonten, mit dem Café einen Ort schaffen zu wollen, der die Wiener Seele mit südländischem Lebensgefühl verbindet. Zur Eröffnung wurden neben Kaffeespezialitäten auch Antipasti, Wiener Schnitzel und andere Köstlichkeiten sowie spezielle Drinks und Spritz serviert, die eine Mischung aus mediterraner Leichtigkeit und Wiener Klassik darstellen sollen. Ein besonderer Moment war die Segnung des Cafés durch Dompfarrer Toni Faber, der dem neuen Lokal symbolisch seinen Platz im Wiener Stadtleben verlieh. Im Anschluß hatten die Gäste die Gelegenheit, den Südturm des Stephansdoms zu besteigen und den Ausblick auf das „Café am Dom“ und die Stadt zu genießen. Unter den zahlreichen Gästen befanden sich Prominente aus Kultur, Wirtschaft und Politik, darunter Bürgermeister Michael Ludwig. Das „Café am Dom“ ist täglich von 9 bis 23 Uhr geöffnet und bietet durchgehend Küche an.

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US-Verkehrsminister kündigt umfassende Modernisierung des veralteten Flugsicherungssystems an

US-Verkehrsminister Sean Duffy hat einen ehrgeizigen Plan zur Modernisierung des in die Jahre gekommenen amerikanischen Flugsicherungssystems vorgestellt. Das Vorhaben sieht vor, veraltete Telekommunikationstechnik an über 4.600 Standorten im ganzen Land durch moderne Technologien zu ersetzen. Duffy betonte die Notwendigkeit dieses Schrittes mit Blick auf die wirtschaftliche und nationale Sicherheit, da das aktuelle System nach jahrzehntelanger Vernachlässigung seine Grenzen erreiche. Das US-Verkehrsministerium veröffentlichte am 8. Mai 2025 einen detaillierten „Brand New Air Traffic Control System Plan“, der eine dreijährige Strategie zur Verbesserung des National Airspace System (NAS) umreißt. Obwohl die Behörde betonte, daß das NAS gegenwärtig sicher sei, wies sie darauf hin, daß die Aufrechterhaltung dieser Sicherheit zunehmend auf Kosten der Effizienz gehe und die Bewältigung der Herausforderungen des alten Systems schwierig sein werde. Erneuerung von Telekommunikation und Radaranlagen Ein Kernpunkt des Modernisierungsplans ist die Erneuerung der veralteten Telekommunikationsinfrastruktur durch moderne Glasfaser-, Funk- und Satellitentechnologien an mehr als 4.600 Standorten. Dies beinhaltet den Austausch von 25.000 Funkgeräten und die Installation von 475 neuen Sprachvermittlungssystemen. Weiterhin sollen 618 nicht mehr funktionstüchtige Radaranlagen ersetzt werden. Die Behörde wies darauf hin, daß das Fehlen wichtiger Informationen zur Flugzeugposition und -identität das Risiko von Kollisionen in der Luft erhöhe. Verbesserung der Sicherheit auf Rollfeldern und Ausbau der Kontrollzentren Zur Erhöhung der Sicherheit auf den Rollfeldern soll die Surface Awareness Initiative (SAI) auf 200 Flughäfen ausgeweitet werden. Dieses System liefert in Echtzeit präzise Informationen über Flugzeuge und Fahrzeuge mittels Automatic Dependent Surveillance-Broadcast (ADS-B) auf den Bewegungsflächen des Flughafens, und zwar bei allen Wetterbedingungen. Derzeit fehlen solchen

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100 Jahre Luftfahrt in Erfurt – Vom Roten Berg zum modernen Flughafen Erfurt-Weimar

Am 10. Mai 1925 begann mit der Landung zweier Junkers F-13 auf dem Roten Berg die Geschichte der zivilen Luftfahrt in Erfurt. Was mit einer bescheidenen Landebahn begann, entwickelte sich über die Jahrzehnte zum heutigen Flughafen Erfurt-Weimar, einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt für Thüringen. Der Flughafen blickt auf eine bewegte Geschichte zurück, die von militärischer Nutzung über die Wiederaufnahme des zivilen Flugverkehrs in der DDR bis hin zur modernen Infrastruktur der Gegenwart reicht. Nach der anfänglichen Nutzung am Roten Berg wurde 1935 der Fliegerhorst Erfurt-Bindersleben in Betrieb genommen, der fortan als Flughafen Erfurt-Nord bekannt war. Der zivile Flugverkehr wurde jedoch mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs im August 1939 eingestellt. Erst 1957 erlebte Erfurt die Wiedereröffnung als Verkehrsflughafen, der innerdeutsche Flüge in der DDR bediente und auch von Geschäftsflugzeugen aus Westeuropa angeflogen wurde. Die Stationierung der Agrarflugstaffel im Jahr 1975 sicherte eine weitere Nutzung des Areals. Nach der Wiedervereinigung erfuhr der Flughafen in den 1990er Jahren umfangreiche Modernisierungen, darunter die Inbetriebnahme eines neuen Towers (1995) und des Terminals B (1996). Die Autobahnanbindung ab 1998 verbesserte die Erreichbarkeit erheblich. Durch moderne Instrumentenladesysteme konnten Anflüge über der Stadt reduziert und mit der Verlängerung der Start- und Landebahn auf 2600 Meter auch größere Flugzeugtypen abgefertigt werden. Im Jahr 2000 wurde der 24-Stunden-Flugbetrieb aufgenommen, und 2002 erhielt der Flughafen von der Pilotenvereinigung Cockpit die Auszeichnung „Airport of the Year“. 2011 erfolgte die Umbenennung in „Flughafen Erfurt-Weimar“. Trotz des Rückzugs von Air Berlin und der Insolvenz von Germania in der Vergangenheit, erlebt der Flughafen nach den Herausforderungen

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IAG fliegt zu Jahresbeginn in die Gewinnzone und plant umfangreiche Flottenmodernisierung

Die International Airlines Group (IAG), Muttergesellschaft von British Airways, Iberia, Vueling, Aer Lingus und Level, hat einen erfreulichen Start in das Jahr verzeichnet und im ersten Quartal 2025 einen Gewinn vor Steuern von 239 Millionen Euro erzielt. Dies stellt eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorjahreszeitraum dar, in dem noch ein Verlust von 87 Millionen Euro verbucht wurde. Konzernchef Luis Gallego zeigte sich angesichts der Ergebnisse zufrieden mit der anhaltend starken Nachfrage nach Flugreisen über alle Märkte hinweg, insbesondere in den Premium-Kabinen, und dies trotz der bestehenden weltwirtschaftlichen Unsicherheiten. Parallel zur Vorlage der Geschäftszahlen kündigte IAG eine bedeutende Investition in die Zukunft an: Die Bestellung von 53 neuen Langstreckenflugzeugen bei Boeing und Airbus. Ergebnisverbesserung dank starker Nachfrage und operativer Leistung Im ersten Quartal steigerte der IAG-Konzern seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um knapp zehn Prozent auf gut sieben Milliarden Euro. Der operative Gewinn verdreifachte sich nahezu auf 198 Millionen Euro, verglichen mit 68 Millionen Euro im ersten Quartal des Vorjahres. Diese Entwicklung ist bemerkenswert, da Fluggesellschaften traditionell im Winterquartal eher Verluste schreiben und ihre Gewinne hauptsächlich in der reiseintensiveren Sommerzeit erwirtschaften. Die positive Entwicklung wurde von Analysten und Anlegern gleichermaßen begrüßt, was sich in einem Kursanstieg der IAG-Aktie zeigte. Besonders die Nachfrage auf den wichtigen Nordatlantikrouten erwies sich als robust und trug maßgeblich zum positiven Ergebnis bei. Großbestellung zur Flottenmodernisierung und -erweiterung Um für die Zukunft gerüstet zu sein und das Kundenerlebnis weiter zu verbessern, plant IAG eine umfangreiche Modernisierung und Erweiterung ihrer Langstreckenflotte. Vorbehaltlich der Zustimmung der Aktionäre auf

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City Airport Train Wien mit Fahrgast- und Umsatzplus in 2024

Der City Airport Train (CAT), die Direktverbindung zwischen dem Wiener Stadtzentrum und dem Flughafen Wien, zieht eine positive Bilanz für das Jahr 2024. Insgesamt nutzten 1,74 Millionen Fahrgäste den Flughafenexpress, was einem deutlichen Zuwachs von 12,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Parallel zum Fahrgastwachstum stiegen auch die Umsatzerlöse auf 15,94 Millionen Euro, ein Plus von 7,8 Prozent. Das Jahresergebnis (EBIT) belief sich auf 1,79 Millionen Euro. Die Geschäftsführer des CAT, Michael Forstner und Christoph Korherr, zeigten sich erfreut über das Ergebnis und betonten, dass die Fahrgäste das Premium-Angebot und die Vorteile des CAT schätzen. Sie kündigten an, weiterhin an der Verbesserung des Standards zu arbeiten, um die Reise zum und vom Flughafen so angenehm wie möglich zu gestalten. Zur Umsatzsteigerung trugen im vergangenen Jahr und zukünftig neue Initiativen mit Vertriebspartnern und Marketingkooperationen bei. So können Zusatzprodukte wie der Flexipass und die Vienna City Card nun direkt am Flughafen zusammen mit dem CAT-Ticket erworben werden. Mit Blick auf die Zukunft steht ab Herbst 2026 eine Herausforderung bevor: Aufgrund einer geplanten Stammstreckensperre wird der CAT für 14 Monate einen Busbetrieb anbieten müssen. Zwischen Wien Mitte und Rennweg wird es im Zuge von Renovierungsarbeiten zu einer Vollsperrung für den Schienenverkehr kommen. In dieser Zeit will der CAT einen Ersatzbusbetrieb mit höherer Frequenz und dem gewohnten Komfort mit Bussen der Firmen Blaguss und Dr. Richard einrichten. Details hierzu sollen noch bekannt gegeben werden.

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Delta Air Lines umgeht US-Einfuhrzölle für Airbus A350 mit ungewöhnlichem Flugweg

Die amerikanische Fluggesellschaft Delta Air Lines hat einen Weg gefunden, die von den Vereinigten Staaten erhobenen Einfuhrzölle auf neue Airbus-Flugzeuge zu umgehen. Nachdem Delta-Chef Ed Bastian im April kategorisch ausgeschlossen hatte, diese Zölle zu tragen und im Zweifelsfall sogar Liefertermine verschieben wollte, manövrierte die Fluggesellschaft nun eine neue A350-900 mit einem ungewöhnlichen Zwischenstopp zollfrei in ihre Flotte. Ed Bastian hatte im April deutlich gemacht, daß Delta unter keinen Umständen bereit sei, zusätzliche Kosten durch Einfuhrzölle auf Airbus-Flugzeuge zu übernehmen. Er warnte, daß eine Kostensteigerung von 20 Prozent pro Flugzeug die Wirtschaftlichkeit erheblich beeinträchtigen würde. Delta habe daher klargestellt, daß man keine Zölle auf Flugzeuglieferungen übernehmen werde und die weitere Entwicklung abwarten wolle. Zu diesem Zeitpunkt standen bei Airbus noch zahlreiche Bestellungen von Delta zur Auslieferung an, darunter 69 A220-300, 82 A321neo, sechs A330-900, acht A350-900 und 20 A350-1000. Kurz nach Bastians Äußerungen setzte US-Präsident Donald Trump zwar Zusatzzölle für Dutzende Länder für 90 Tage aus, eine generelle Einfuhrabgabe von zehn Prozent blieb jedoch in Kraft. Schlupfloch im Zollrecht genutzt Nun hat Delta bei der Übernahme einer neuen A350-900 ein Schlupfloch in den Zollbestimmungen genutzt, um die Abgaben zu vermeiden. Die Maschine mit der Kennung N528DN, die 37. A350-900 für Delta, flog nach der Übergabe durch Airbus in Toulouse am 3. Mai zunächst nach Tokio-Narita und erst von dort weiter in die Vereinigten Staaten. Der Clou dabei: Da Delta den ersten Flugabschnitt nach Japan als kommerziellen Flug deklarierte, galt die A350 bei ihrer Ankunft in den USA bereits als Gebrauchtflugzeug und

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Icelandair verzeichnet deutliches Passagierwachstum im April 2025

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair hat im April 2025 ein starkes Wachstum des Passagieraufkommens verzeichnet. Insgesamt beförderte die Airline 381.000 Fluggäste, was einem Anstieg von 24 Prozent im Vergleich zum April des Vorjahres entspricht. Seit Jahresbeginn hat Icelandair damit bereits über 1,2 Millionen Passagiere transportiert. Im April reisten 29 Prozent der Passagiere nach Island, 19 Prozent flogen von Island in andere Länder, 47 Prozent nutzten die Airline für Umsteigeverbindungen, und 5 Prozent flogen innerhalb Islands. Die Kapazität von Icelandair, gemessen in verfügbaren Sitzkilometern, erhöhte sich im Vergleich zum April 2024 um 25 Prozent. Der Passagierverkehr, ausgedrückt in Umsatz-Passagierkilometern, stieg ebenfalls um 25 Prozent. Die Auslastung der Flugzeuge lag bei 81 Prozent, und die Pünktlichkeitsrate erreichte mit 91 Prozent einen Zuwachs von 3,0 Prozentpunkten gegenüber dem bereits hohen Wert im April 2024. Auch im Chartergeschäft konnte Icelandair zulegen, hier stiegen die verkauften Blockstunden um beachtliche 82 Prozent. Das Frachtaufkommen wuchs um 12 Prozent. Der Präsident und CEO von Icelandair, Bogi Nils Bogason, zeigte sich erfreut über die Ergebnisse und betonte, dass das Wachstum auf einer Kapazitätserweiterung von 25 Prozent beruhe, die durch den früheren Beginn der zweiten Umsteigewelle in Keflavik ermöglicht wurde. Diese Strategie ziele darauf ab, auch außerhalb der Hauptsaison zu wachsen und die Infrastruktur besser zu nutzen. Die Osterferien hätten zusätzlich zur starken Nachfrage im internationalen Streckennetz beigetragen. Besonders hob Bogason den Anstieg von 37 Prozent bei den Passagieren hervor, die von Island abflogen, was die Position der Airline als bevorzugte Wahl isländischer Reisender stärke.

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Norwegian Group verzeichnet starkes Passagierwachstum im April 2025

Die norwegische Unternehmensgruppe, bestehend aus Norwegian und Widerøe, hat im April 2025 insgesamt 2,27 Millionen Passagiere befördert. Dies spiegelt ein deutliches Wachstum und eine starke operative Leistung beider Fluggesellschaften wider. Insbesondere die Ankündigung, das Vielfliegerprogramm Norwegian Reward bis Herbst 2025 auf Widerøe auszuweiten, verspricht zusätzliche Vorteile für die Reisenden. Norwegian beförderte im April 1,93 Millionen Passagiere, während Widerøe 334.000 Fluggäste zählte, was für Widerøe einem Zuwachs von sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Auslastungsfaktoren beider Fluggesellschaften stiegen bemerkenswert an: Bei Norwegian auf 83,6 Prozent (+3,2 Prozentpunkte) und bei Widerøe auf 71,8 Prozent (+7,7 Prozentpunkte), und dies trotz einer gleichzeitigen Kapazitätserweiterung. Die Nachfrage durch die Osterreisetage trug maßgeblich zu diesen hohen Auslastungszahlen bei. Widerøe konnte im Laufe des Monats zweimal einen neuen Tagesrekord bei der Passagierzahl verzeichnen, mit über 15.800 Reisenden allein am 30. April. Beide Fluggesellschaften wiesen zudem eine hohe Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit auf: Norwegian erreichte eine Pünktlichkeit von 88,1 Prozent und eine Flugplanmäßigkeit von 99,6 Prozent. Norwegian meldet eine robuste Buchungsdynamik für den bevorstehenden Sommer, wobei die Ticketverkäufe die Vorjahreswerte übertreffen. Widerøe erweitert sein Streckenangebot, insbesondere als Reaktion auf die starke lokale Nachfrage nach der Einführung niedrigerer Tarife im Rahmen eines neuen Vertrages über öffentliche Dienstleistungen (PSO), der vor einem Jahr in Kraft trat. Dieser Schritt zielt darauf ab, die regionale Anbindung zu verbessern und dem gestiegenen Reisebedürfnis entgegenzukommen. Integration des Norwegian Reward Programms Ein bedeutender Schritt zur weiteren Stärkung der Kundenbindung ist die geplante Integration von Widerøe in das Vielfliegerprogramm Norwegian Reward bis zum Herbst 2025.

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Wizz Air nimmt neue Nonstopverbindung zwischen Vilnius und Catania auf

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat eine neue Nonstopflugverbindung zwischen Vilnius in Litauen und Catania auf Sizilien eingerichtet. Die neue Strecke wird ab dem 5. Mai 2025 zweimal wöchentlich, jeweils montags und freitags, bedient. Dies gab die Fluggesellschaft bekannt. Die neue Verbindung soll die Reisemöglichkeiten für litauische Passagiere erweitern und einen besseren Zugang zu einem der beliebtesten Urlaubsziele Italiens ermöglichen. Wizz Air und die litauischen Flughäfen hoben bei der Vorstellung der neuen Route die Attraktivität Catanias mit seiner historischen Architektur, den lebhaften Märkten und der Nähe zum Ätna hervor. Man erwartet, daß die Strecke besonders für die Sommerreisezeit attraktiv sein wird. Mit der Aufnahme dieser neuen Nonstopverbindung baut Wizz Air ihr Streckennetz ab Vilnius weiter aus und reagiert auf die steigende Nachfrage nach direkten Verbindungen zu beliebten Urlaubszielen in Südeuropa. Catania, die zweitgrößte Stadt Siziliens, ist nicht nur für ihre Geschichte und Kultur bekannt, sondern auch ein idealer Ausgangspunkt zur Erkundung der Ostküste der Insel.

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