Stefan Steiner

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Stefan Steiner

SkyWest Airlines stockt Aktienrückkaufprogramm um 250 Millionen US-Dollar auf

Der Verwaltungsrat der SkyWest Airlines hat eine Erhöhung des Aktienrückkaufprogramms um 250 Millionen US-Dollar beschlossen. Damit erhöht sich der verbleibende genehmigte Gesamtbetrag für den Rückkauf eigener Aktien auf etwa 272 Millionen US-Dollar. Dieser Schritt signalisiert das Vertrauen des Managements in die finanzielle Stärke des Unternehmens und könnte potenziell den Aktienkurs stützen. In einer Mitteilung an die Finanzmärkte erklärte SkyWest Airlines, daß die Rückkäufe über verschiedene Wege erfolgen können, darunter Transaktionen am offenen Markt, privat ausgehandelte Geschäfte oder andere Methoden, die den bundesstaatlichen Wertpapiergesetzen entsprechen. Die Entscheidung, welche Methode jeweils angewendet wird, liegt im Ermessen des Managements. Die jüngste Aufstockung des Programms kommt zu einer vorherigen Genehmigung vom Mai 2023 hinzu, die ebenfalls ein Volumen von 250 Millionen US-Dollar umfaßte. Von dieser Summe waren bereits 228 Millionen US-Dollar für Aktienrückkäufe verwendet oder zugesagt worden. Nach dem Rückkauf von Aktien im Wert von etwa 12 Millionen US-Dollar im April 2025 verblieben aus dieser vorherigen Genehmigung noch 22 Millionen US-Dollar. Das neu aufgestockte Aktienrückkaufprogramm hat kein festes Ablaufdatum. Zeitpunkt, Umfang und Preis der Rückkäufe liegen vollständig im Ermessen des Managements von SkyWest Airlines. Das Unternehmen behält sich das Recht vor, die Rückkäufe jederzeit ohne vorherige Ankündigung zu beginnen oder zu unterbrechen. Diese Flexibilität ermöglicht es SkyWest, auf Marktbedingungen und die finanzielle Situation des Unternehmens angemessen zu reagieren. Hintergründe und mögliche Auswirkungen Aktienrückkaufprogramme werden von Unternehmen oft eingesetzt, um den Wert für die Aktionäre zu steigern. Durch die Reduzierung der ausstehenden Aktien kann der Gewinn je Aktie steigen, was sich positiv auf den Aktienkurs

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Delta-Flug von Rom nach Atlanta muss in Dublin notlanden

Ein Flug der Delta Air Lines, DL215 von Rom-Fiumicino nach Atlanta, durchgeführt mit einem Airbus A350-900, musste am heutigen Sonntag außerplanmäßig am Flughafen Dublin landen. Grund dafür war ein medizinischer Notfall an Bord des Flugzeugs, das eigentlich nonstop über den Atlantik fliegen sollte. Die Maschine änderte ihren Kurs über der Südwestküste Irlands und steuerte Dublin an. Bei der Ankunft versuchte die Besatzung zunächst eine Landung auf der Piste 28L, musste diese jedoch aufgrund ungünstiger Windbedingungen, vermutlich Rückenwind, abbrechen und führte anschließend eine sichere Landung auf der Piste 10L durch. Die Flughafenfeuerwehr stand bereit und empfing das Flugzeug nach der Landung. Wie bestätigt wurde, war der medizinische Notfall der ausschlaggebende Grund für die Umleitung. Es wird erwartet, daß der Flug seine Reise über den Atlantik um 14:00 Uhr Ortszeit von Dublin aus fortsetzen wird. Die betroffene Person an Bord erhielt nach der Landung medizinische Hilfe.

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IndiGo stärkt Langstreckenambitionen mit zusätzlichen Boeing 787-9 von Norse Atlantic

Die indische Billigfluggesellschaft IndiGo Airlines untermauert ihre Pläne zur Expansion auf Langstreckenrouten durch die Anmietung von zwei weiteren Boeing 787-9 Großraumflugzeugen von der norwegischen Norse Atlantic Airways. Diese Erweiterung des bestehenden Wet-Lease-Abkommens, das bereits vier Maschinen dieses Typs umfaßt, wurde von der indischen Fluggesellschaft bekanntgegeben. Die zwei zusätzlichen Boeing 787-9 sollen voraussichtlich bis Anfang des Jahres 2026 in das operative Geschäft von IndiGo integriert werden und die Kapazitäten für geplante Langstreckenverbindungen deutlich erhöhen. Erweiterung des bestehenden Wet-Lease-Vertrags Die nun vereinbarte Anmietung der zwei zusätzlichen Boeing 787-9 baut auf einem bereits bestehenden Vertrag zwischen IndiGo und Norse Atlantic Airways auf. Seit dem 1. März 2025 betreibt Norse bereits eine Boeing 787-9 für IndiGo, und im Laufe der zweiten Hälfte des laufenden Jahres sollen drei weitere Maschinen dieses Typs folgen. Das aktuelle Wet-Lease-Abkommen sieht eine anfängliche Laufzeit von sechs Monaten vor, beinhaltet jedoch die Option auf eine Verlängerung um bis zu 18 Monate, wobei die Zustimmung der zuständigen Aufsichtsbehörden hierfür noch aussteht. Diese schrittweise Aufstockung der Langstreckenkapazitäten durch die Flugzeuge von Norse Atlantic ermöglicht es IndiGo, flexibel auf die Bedürfnisse des Marktes zu reagieren und erste Erfahrungen im Langstreckensegment zu sammeln, bevor die eigenen Airbus A350-900 einsatzbereit sind. Europäische Ziele im Visier – Manchester und Amsterdam als erste Schritte IndiGo hatte unlängst ihre Absicht bekanntgegeben, ab Juli 2025 neue Flugverbindungen von Indien zu europäischen Drehkreuzen wie Manchester und Amsterdam Schiphol aufzunehmen. Diese strategische Entscheidung unterstreicht das Bestreben der Fluggesellschaft, ihr Heimatnetzwerk mit wichtigen europäischen Destinationen zu verknüpfen und somit neue Passagierströme zu

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Veganmania MQ lockt mit vielfältigem Angebot ins Wiener Museumsquartier

Vom 6. bis zum 9. Juni 2025 verwandelt sich der Vorplatz des Wiener Museumsquartiers erneut in einen Treffpunkt für Freunde der pflanzlichen Küche und Interessierte an entsprechenden Produkten. Die Vegane Gesellschaft Österreich veranstaltet dort zum wiederholten Male ihr viertägiges Streetfood-Festival Veganmania MQ. Der Eintritt zu der Veranstaltung, die bereits zahlreiche Besucher anzog, ist kostenfrei. Erwartet werden rund hundert Stände, die ein breites Spektrum an veganen Speisen sowie Produkte aus den Bereichen Lebensmittel, Mode und Kosmetik präsentieren. Das kulinarische Angebot der Veganmania MQ verspricht auch in diesem Jahr eine Mischung aus bekannten Klassikern und innovativen Neuheiten. So werden beispielsweise die veganen Leberkäsesemmeln der Pflanzerei und das Eis von Veganista angeboten, ergänzt durch neue Kreationen wie pflanzliches Paprikahendl und BBQ-Boxen. Auch etablierte Unternehmen präsentieren ihre veganen Produktlinien. Darüber hinaus können sich die Besucher auf internationale Spezialitäten freuen, die von indischer über vietnamesische und italienische bis hin zu äthiopischer Küche reichen. Neben dem vielfältigen gastronomischen Angebot gibt es auch Produktneuheiten zu entdecken, darunter ein 3D-gedruckter „Karotten-Visch“. Lokale und fair produzierte Bademode sowie Wein von einem regionalen Weingut ergänzen das Angebot. Zudem informieren verschiedene Organisationen über die Hintergründe der veganen Idee. Die Veranstalter erwarten erneut eine hohe Besucherzahl und sehen in der steigenden Nachfrage nach pflanzlichen Produkten einen deutlichen Trend im Konsumentenbewusstsein. Das Festival ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

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Crystal präsentiert umfassende 150-Tage-Weltreise „Treasures of the Tides“ für 2028

Crystal hat seine Pläne für eine außergewöhnliche Weltreise im Jahr 2028 unter dem Titel „Treasures of the Tides“ bekanntgegeben. Diese sorgfältig zusammengestellte Reise lädt dazu ein, innerhalb von 150 Tagen die Vielfalt und den Reichtum unseres Planeten zu entdecken. Die Crystal Symphony wird auf dieser ersten Weltumrundung des Schiffes seit 2018 insgesamt 84 Ziele in 39 Ländern auf sechs Kontinenten anlaufen. Die Weltreise beginnt am 11. Januar 2028 in Fort Lauderdale und endet dort nach fünf Monaten, am 10. Juni 2028. Für Gäste besteht auch die Möglichkeit, die Reise bereits am 27. Mai 2028 zu beenden. Auf der Route liegen malerische Häfen in der Karibik, beeindruckende Fjordlandschaften in Südamerika, idyllische Südseelagunen sowie pulsierende Metropolen in Fernost und bezaubernde Orte im Mittelmeerraum. In Zusammenarbeit mit dem Schwesterunternehmen Abercombie & Kent, einem Spezialisten für tiefgreifende Reiseerlebnisse, werden für die Reisenden ausgewählte Landgänge zu bekannten und weniger bekannten Sehenswürdigkeiten angeboten. Dabei wird Wert darauf gelegt, daß ausreichend Zeit zur Verfügung steht, um die Destinationen und ihre Kulturen kennenzulernen. Neue Destinationen in der Südsee, Australien, Vietnam und Indien Der Reiseplan umfasst einige neue und faszinierende Ziele. Dazu gehören die polynesische Insel Huahine, Nha Trang im Süden Vietnams, Mangaluru im Südwesten Indiens sowie in Australien Portland (Victoria), Kangaroo Island (Südaustralien) und Albany und Geraldton (beide Western Australia). An zahlreichen Orten haben die Gäste zudem die Gelegenheit, an besonderen Veranstaltungen teilzunehmen, beispielsweise in Lima, Ho-Chi-Minh-Stadt und Dubai. Fernando Barroso de Oliviera, Crystal Chairman und Markenbotschafter, betonte, daß diese Weltreise ein neues Kapitel aufschlagen solle, bei dem

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Lufthansa Group verlängert Flugaussetzung nach Tel Aviv erneut

Die Fluggesellschaften der Lufthansa Group haben ihre Flugaussetzungen von und nach Tel Aviv bis zum 18. Mai 2025 verlängert. Diese Entscheidung erfolgte als Reaktion auf einen Raketenangriff der jemenitischen Houthi-Rebellen vom 4. Mai 2025, bei dem eine Rakete in der Nähe des Flughafens Ben Gurion einschlug und mehrere Menschen verletzt wurden. Die Verlängerung betrifft neben Lufthansa selbst auch die Tochtergesellschaften Eurowings, Swiss, Austrian Airlines und Brussels Airlines. Ursprünglich sollte die Aussetzung am 6. Mai enden und war bereits einmal bis zum 11. Mai verlängert worden. Die Houthi-Rebellen hatten den Angriff als Solidaritätsbekundung mit den Palästinensern und als Vergeltung für US-amerikanische Aktionen in der Region bezeichnet. Die Lufthansa Group begründete die erneute Verlängerung mit der weiterhin angespannten Sicherheitslage in der Region. Betroffene Passagiere werden informiert und können ihre Tickets kostenfrei umbuchen oder stornieren. Mehrere andere internationale Fluggesellschaften, darunter Air France und British Airways, hatten nach dem Raketenangriff ebenfalls ihre Flüge nach Tel Aviv vorübergehend eingestellt.

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Jetstar stellt Nonstopflüge von Sydney nach Honolulu ein und fokussiert auf Asien

Die australische Billigfluggesellschaft Jetstar, eine Tochter der Qantas Group, wird ihren direkten Flugverkehr zwischen Sydney und Honolulu bis Ende Oktober einstellen. Dies folgt auf die bereits erfolgte Einstellung der Verbindung von Melbourne nach Honolulu am 30. April 2025. Dieser Schritt des Unternehmens, das ein umfangreiches Netz an nationalen und internationalen Flügen in Australien, Neuseeland, Singapur, Japan und weiteren asiatischen Ländern betreibt, bedeutet das Ende der einzigen direkten Verbindung von Jetstar in die Vereinigten Staaten. Die Route war 2006 aufgenommen worden und wurde zuletzt mehrmals wöchentlich mit Boeing 787-8 Dreamlinern bedient. Letzter Flug im Oktober – Qantas baut Angebot aus Der letzte Flug von Sydney nach Hawaii ist für den 24. Oktober geplant, nach der Hauptreisezeit der nördlichen Hemisphäre. Dies gibt Australiern und Neuseeländern noch die Möglichkeit, den Wintertemperaturen zu entfliehen und die Strände Hawaiis zu besuchen. Während das Angebot von Jetstar wegfallen wird, bleibt der Wettbewerb durch Hawaiian Airlines und die Muttergesellschaft von Jetstar, Qantas, bestehen. Qantas betreibt weiterhin eine ergänzende Route von Melbourne nach Honolulu und wird zudem ihre Frequenz von Sydney nach Honolulu von fünf auf sechs Flüge pro Woche erhöhen. Indirekt bietet auch Air New Zealand mehrmals wöchentlich Verbindungen nach Hawaii über den Auckland International Airport an. Neue Strecken in Asien und im Inland geplant Jetstar plant, die Boeing 787-8 Dreamliner, die bisher auf der Honolulu-Strecke eingesetzt wurden, künftig für den Ausbau von Verbindungen zu Zielen in Asien zu nutzen. Dies deutet auf eine strategische Neuausrichtung des Unternehmens hin. Jetstar wird in diesem Jahr mehrere neue Strecken

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Ex-Marabu-Chef Paul Schwaiger neuer CCO bei Corendon Airlines

Die Ferienfluggesellschaft Corendon Airlines hat Paul Schwaiger zum neuen Chief Commercial Officer (CCO) ernannt. Er folgt auf Mine Aslan, der maßgeblich zum Erfolg der Airline beigetragen hatte. Schwaiger ist bereits seit März 2024 in beratender Funktion für Corendon tätig und mit den internen Abläufen vertraut. Yildiray Karaer, Gründer und CEO von Corendon Airlines, zeigte sich erfreut über die Besetzung der Position mit Paul Schwaiger, der interimistisch die kommerziellen Aktivitäten des Unternehmens verantworten wird. Karaer hob Schwaigers strategisches und operatives Know-how hervor, daß dieser bereits in den vergangenen Monaten bei der Weiterentwicklung von Vertriebsprozessen eingebracht habe. Paul Schwaiger selbst äußerte sich geehrt über die neue Aufgabe und beabsichtigt, gemeinsam mit dem Team von Corendon Airlines die Zukunft des Unternehmens sicher und profitabel zu gestalten. Corendon Airlines bedient mit türkischen und europäischen Lizenzen wichtige touristische Ziele in Europa und der Türkei und feiert in diesem Frühjahr ihr 20-jähriges Bestehen. In der Sommersaison 2025 fliegt die Airline von zahlreichen Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu beliebten Urlaubszielen und unterhält eigene Basen in Düsseldorf, Hannover, Köln-Bonn und Nürnberg. Schwaiger blickt auf eine lange Karriere in der Luftfahrt zurück, unter anderem bei der Lufthansa Gruppe, SunExpress und Condor, und gilt als gut vernetzt in Vertriebskreisen und mit Reiseveranstaltern.

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Figlmüller eröffnet „Café am Dom“ in Wien

Im Herzen Wiens, nur einen Steinwurf vom Stephansdom entfernt, hat die Figlmüller-Gruppe feierlich ihr neues „Café am Dom“ eröffnet. Das Projekt vereint die traditionelle Wiener Kaffeehauskultur mit der italienischen Espressokultur. Die Eröffnung am Donnerstagabend erhielt eine besondere Note durch ein historisches Ereignis: Während der Feierlichkeiten wurde die Wahl eines neuen Papstes bekanntgegeben, was traditionell mit dem Läuten der Pummerin im benachbarten Stephansdom verkündet wurde. Hans und Thomas Figlmüller, die Geschäftsführer der Figlmüller Gruppe, zeigten sich erfreut über die Verwirklichung ihres „Herzensprojekts“. Sie betonten, mit dem Café einen Ort schaffen zu wollen, der die Wiener Seele mit südländischem Lebensgefühl verbindet. Zur Eröffnung wurden neben Kaffeespezialitäten auch Antipasti, Wiener Schnitzel und andere Köstlichkeiten sowie spezielle Drinks und Spritz serviert, die eine Mischung aus mediterraner Leichtigkeit und Wiener Klassik darstellen sollen. Ein besonderer Moment war die Segnung des Cafés durch Dompfarrer Toni Faber, der dem neuen Lokal symbolisch seinen Platz im Wiener Stadtleben verlieh. Im Anschluß hatten die Gäste die Gelegenheit, den Südturm des Stephansdoms zu besteigen und den Ausblick auf das „Café am Dom“ und die Stadt zu genießen. Unter den zahlreichen Gästen befanden sich Prominente aus Kultur, Wirtschaft und Politik, darunter Bürgermeister Michael Ludwig. Das „Café am Dom“ ist täglich von 9 bis 23 Uhr geöffnet und bietet durchgehend Küche an.

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US-Verkehrsminister kündigt umfassende Modernisierung des veralteten Flugsicherungssystems an

US-Verkehrsminister Sean Duffy hat einen ehrgeizigen Plan zur Modernisierung des in die Jahre gekommenen amerikanischen Flugsicherungssystems vorgestellt. Das Vorhaben sieht vor, veraltete Telekommunikationstechnik an über 4.600 Standorten im ganzen Land durch moderne Technologien zu ersetzen. Duffy betonte die Notwendigkeit dieses Schrittes mit Blick auf die wirtschaftliche und nationale Sicherheit, da das aktuelle System nach jahrzehntelanger Vernachlässigung seine Grenzen erreiche. Das US-Verkehrsministerium veröffentlichte am 8. Mai 2025 einen detaillierten „Brand New Air Traffic Control System Plan“, der eine dreijährige Strategie zur Verbesserung des National Airspace System (NAS) umreißt. Obwohl die Behörde betonte, daß das NAS gegenwärtig sicher sei, wies sie darauf hin, daß die Aufrechterhaltung dieser Sicherheit zunehmend auf Kosten der Effizienz gehe und die Bewältigung der Herausforderungen des alten Systems schwierig sein werde. Erneuerung von Telekommunikation und Radaranlagen Ein Kernpunkt des Modernisierungsplans ist die Erneuerung der veralteten Telekommunikationsinfrastruktur durch moderne Glasfaser-, Funk- und Satellitentechnologien an mehr als 4.600 Standorten. Dies beinhaltet den Austausch von 25.000 Funkgeräten und die Installation von 475 neuen Sprachvermittlungssystemen. Weiterhin sollen 618 nicht mehr funktionstüchtige Radaranlagen ersetzt werden. Die Behörde wies darauf hin, daß das Fehlen wichtiger Informationen zur Flugzeugposition und -identität das Risiko von Kollisionen in der Luft erhöhe. Verbesserung der Sicherheit auf Rollfeldern und Ausbau der Kontrollzentren Zur Erhöhung der Sicherheit auf den Rollfeldern soll die Surface Awareness Initiative (SAI) auf 200 Flughäfen ausgeweitet werden. Dieses System liefert in Echtzeit präzise Informationen über Flugzeuge und Fahrzeuge mittels Automatic Dependent Surveillance-Broadcast (ADS-B) auf den Bewegungsflächen des Flughafens, und zwar bei allen Wetterbedingungen. Derzeit fehlen solchen

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