Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Gericht weist Boeings Antrag auf Abweisung der Klage von Alaska-Airlines-Passagieren ab

Ein Richter des Washington Superior Court hat den Versuch von Boeing zurückgewiesen, eine Klage von Passagieren abzuweisen, die sich an Bord des Alaska-Airlines-Flugs 1282 befanden, bei dem im vergangenen Jahr mitten im Flug ein Türstopfen herausgebrochen war. Das Flugzeug erlitt eine unkontrollierte Dekompression und mußte notlanden. Die Entscheidung des Richters erlaubt es den Klägern, ihren Fall weiter zu verfolgen und zu versuchen, nachzuweisen, daß die Handlungen der Beklagten vorsätzlich oder rücksichtslos waren, und Schadenersatzforderungen geltend zu machen. Der Richter lehnte den Antrag von Boeing ab, die Klagen der 38 Passagiere wegen „Empörung“ (intentional infliction of emotional distress) abzuweisen, ebenso wie ähnliche Anträge von Alaska Airlines und Spirit AeroSystems. Die Klage war ursprünglich im Januar 2024 von der Anwaltskanzlei Stritmatter im Namen von sechs Passagieren eingereicht worden, wenige Tage nach dem Vorfall. Die Zahl der vertretenen Kläger ist seitdem auf 38 Passagiere und 14 Familienangehörige angewachsen, und der Fall wurde an ein Bundesgericht verlegt. Die Kläger fordern Schadenersatz und Strafschadenersatz von Boeing, Alaska Airlines und Spirit AeroSystems (dem Hersteller des Türstopfens) wegen Fahrlässigkeit, Produkthaftung, Betrug und unternehmerischem Fehlverhalten. Die jüngste Anhörung diente der Beurteilung des Anspruchs der Kläger auf „Empörung“ nach dem Recht des Staates Washington. Die Beklagten argumentierten, daß die Behauptungen der Kläger die rechtliche Schwelle für „Empörung“ nicht erreichten, die ein Verhalten erfordert, das „so ungeheuerlich im Charakter und so extrem im Grad ist, daß es alle möglichen Grenzen der Anständigkeit überschreitet und als abscheulich und in einer zivilisierten Gemeinschaft als völlig unerträglich angesehen werden muß“. Der Richter wies

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Charity-Dinner im „Am Hof 8“ sammelt Spenden für ME/CFS-Forschung

Der exklusive Private Members Club „Am Hof 8“ in Wien öffnete kürzlich seine Türen für ein besonderes Charity-Dinner zugunsten der WE&ME Foundation der Familie Ströck. Bei der Veranstaltung kreierte Küchenchef Michael Piroska ein mehrgängiges Gourmetmenü, zu dem Spezialitäten von der Fleischerei Hoedl und Thorhof Fisch & Wild sowie edle Tropfen der Wiener Schaumwein Manufaktur Kattus und der Weingüter Wieninger und Markowitsch gereicht wurden. Auch Transgourmet und die Bäckerei Ströck unterstützten das Benefizdinner mit ihren Produkten. Die Idee zu diesem karitativen Abend entstand aus der Freundschaft zwischen Küchenchef Piroska und der Familie Ströck, die selbst von der chronischen Erkrankung Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS) betroffen ist. Insgesamt konnten durch das Dinner im „Am Hof 8“ 4.500 Euro für die Erforschung und Behandlung von ME/CFS gesammelt werden. Diese wenig erforschte Krankheit betrifft in Österreich bis zu 80.000 Menschen und kann schwere Verläufe mit sich bringen. Die WE&ME Foundation, gegründet von Gabriele und Gerhard Ströck, setzt sich seit fünf Jahren für die wissenschaftliche Forschung, Patientenversorgung und notwendige Veränderungen im Gesundheitssystem ein. Gabriele und Gerhard Ströck zeigten sich dankbar für die Initiative und betonten die Bedeutung solcher Veranstaltungen, um auf ME/CFS aufmerksam zu machen und neue Unterstützer zu gewinnen. Johannes Kattus, Gründer des „Am Hof 8“, hob hervor, daß der Club eine Plattform für relevante gesellschaftliche Themen sein wolle und ME/CFS in schweren Fällen die Teilhabe am sozialen Leben unmöglich mache. Die WE&ME Foundation wurde 2020 gegründet und engagiert sich für die Grundlagenforschung im Bereich ME/CFS sowie für die Verbesserung der Patientenversorgung und die Schaffung

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Neuer Geschäftsführer für operativen Betrieb am Flughafen BER ernannt

Der Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft FBB hat István Szabó zum neuen Geschäftsführer für den operativen Betrieb (Chief Operating Officer/COO) am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) bestellt. Er wird voraussichtlich im Herbst 2025 die Zuständigkeitsbereiche seines Vorgängers Thomas Hoff Andersson übernehmen. Mit dieser Personalentscheidung setzt die FBB auf einen erfahrenen Experten, der bereits erfolgreich operative Prozesse an einem anderen europäischen Flughafen optimiert hat. Erfahrung aus Budapest soll BER voranbringen István Szabó bringt umfangreiche Expertise aus seiner vorherigen Tätigkeit am Flughafen Budapest Liszt Ferenc mit, wo er als geschäftsführender COO und Chief Passenger Services Officer tätig war. Während seiner Zeit in Budapest konnte der Flughafen in den Jahren 2022 und 2024 im ACI Airport Service Quality Ranking zweimal als bester europäischer Flughafen in der Kategorie von 15 bis 25 Millionen Passagieren pro Jahr ausgezeichnet werden. Zudem erreichte der Flughafen Budapest unter seiner Mitwirkung eine Vier-Sterne-Bewertung bei der Rating-Agentur Skytrax. Diese Erfolge unterstreichen Szabós Kompetenz im operativen Geschäft und in der Implementierung von Qualitätsinitiativen. Seine berufliche Laufbahn begann István Szabó im Jahr 2005 als Geschäftsführer des Sicherheitsdienstleisters I-SEC Ungarn. Er spricht fließend Deutsch und Englisch. Von 2016 bis 2020 verantwortete er als Chief Security Officer die Flughafensicherheit in Budapest. Insbesondere seit 2020 war er als Chief Passenger Services Officer und geschäftsführender COO maßgeblich an der Einführung von Qualitätsverbesserungen beteiligt, darunter der Remote City Check-in und die Einrichtung von sogenannten Care Zones für Passagiere. Seine akademische Ausbildung umfaßt ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in Budapest. Zudem ist er ausgebildeter European Aviation Security Manager, absolvierte das

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Costa modernisiert Flotte und verkauft die Costa Fortuna

Costa Kreuzfahrten schließt im November ein umfangreiches Modernisierungsprogramm seiner Flotte ab und plant gleichzeitig eine Umstrukturierung. Die Costa Serena, die sich derzeit im Asien-Einsatz befindet, soll nach ihrer Modernisierung im Trockendock im November 2025 in den Jahren 2026 und 2027 zunächst eine Weltreise von Tokio nach Buenos Aires unternehmen, bevor sie im Frühjahr 2027 ins Mittelmeer zurückkehrt. Im Zuge dieser Neuausrichtung wird Costa die Costa Fortuna, das älteste Schiff der Flotte, im September 2026 an einen neuen Eigentümer übergeben. Die Modernisierung der Costa Serena umfasst ein neues gastronomisches Konzept mit einem zentralen Food Court, Restaurants von Sterneköchen, einer Pizzeria und einer Sushi-Bar. Auch die Hauptrestaurants, Poolbereiche und Suiten werden überarbeitet. Costa hat seit 2021 nach eigenen Angaben über 200 Millionen Euro in die Erneuerung der Flotte investiert. Mit dem Verkauf der Costa Fortuna, einem Schiff mit einer Kapazität von rund 2.700 Passagieren, verfolgt Costa das Ziel, Ressourcen auf modernisierte und stärker nachgefragte Angebote zu konzentrieren. Die Strategie von Costa zielt laut Unternehmensangaben auf Qualität, innovative Routenkonzepte und einen nachhaltigeren Betrieb ab. Die Rückkehr der modernisierten Costa Serena ins Mittelmeer soll das Angebot in den europäischen Kernmärkten stärken. Bis zur Übergabe an den neuen Eigentümer im September 2026 bleibt die Costa Fortuna im Einsatz und wird im Sommer 2026 wie geplant Kreuzfahrten nach Griechenland und in die Türkei sowie im Winter zu den Kanarischen Inseln anbieten. Der Käufer der Costa Fortuna wurde bisher nicht bekanntgegeben.

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Pegasus Airlines erweitert Flugangebot nach Deutschland und in die Schweiz

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus Airlines baut ihr Streckennetz in Richtung Deutschland und der Schweiz aus. Wie das Portal „Aeroroutes“ berichtet, wird Pegasus Airlines ab dem 11. Juni 2025 eine neue wöchentliche Verbindung von der türkischen Hauptstadt Ankara (ESB) zum Flughafen Basel-Mulhouse (BSL) aufnehmen. Kurz darauf, ab dem 21. Juni 2025, soll eine weitere wöchentliche Flugverbindung zwischen Samsun (SZF) an der türkischen Schwarzmeerküste und Berlin (BER) folgen. Diese Ankündigung unterstreicht das Bestreben der Fluggesellschaft, ihre Präsenz im zentraleuropäischen Raum zu verstärken und Reisenden zusätzliche Direktverbindungen anzubieten. Neue Direktverbindungen ab Ankara und Samsun Die neue Strecke von Ankara nach Basel-Mulhouse, die einmal wöchentlich bedient werden soll, eröffnet Reisenden aus der türkischen Hauptstadt eine direkte Anbindung an die trinationalen Region am Oberrhein, die neben der Schweiz auch Teile Frankreichs und Deutschlands umfasst. Basel-Mulhouse ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort und bietet zudem kulturelle Attraktionen. Die Aufnahme dieser Verbindung könnte sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen von Interesse sein. Die zweite neue Strecke, die Pegasus Airlines einführt, verbindet Samsun mit Berlin. Samsun ist eine bedeutende Hafenstadt an der türkischen Schwarzmeerküste und ein wirtschaftliches Zentrum der Region. Die geplante wöchentliche Verbindung nach Berlin, der deutschen Hauptstadt mit ihrem vielfältigen kulturellen Angebot und ihrer Bedeutung als europäisches Drehkreuz, dürfte sowohl für in Deutschland lebende Türken als auch für deutsche Urlauber und Geschäftsreisende attraktiv sein. Pegasus Airlines baut europäisches Streckennetz weiter aus Pegasus Airlines, eine türkische Billigfluggesellschaft mit Hauptsitz in Istanbul, erweitert kontinuierlich ihr Streckennetz in Europa. Neben den nun angekündigten Verbindungen nach Basel-Mulhouse und Berlin bietet die

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ADV-Fluggastbefragung: Zielaufkommen in Deutschland auf historischem Tiefstand

Der Flughafenverband ADV hat in Berlin erste Ergebnisse seiner aktuellen Fluggastbefragung veröffentlicht, die aufzeigen, daß das Zielaufkommen an deutschen Flughäfen einen historischen Tiefstand erreicht hat. Während bis 2017 der Anteil der Incoming-Passagiere, also jener Reisenden, die Deutschland per Flugzeug besuchten, auf 32 Prozent des Gesamtpassagieraufkommens anstieg, ist dieser Anteil nun auf lediglich 21 Prozent gesunken. Der ADV sieht hierin ein deutliches Zeichen für ein unzureichendes Angebot in Deutschland. ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel mahnte, daß in Deutschland die Erkenntnis reifen müsse, daß jede Stärkung des Luftverkehrs zu mehr Wohlstand und Wachstum beitrage. Er verwies auf Schweden, wo die Luftverkehrsteuer abgeschafft wurde, und betonte die Wichtigkeit europäischer und interkontinentaler Gäste für den deutschen Tourismus. Die Befragung von 2024 zeige, daß das einst attraktive Reiseland Deutschland seit der Pandemie einen Abwärtstrend erlebe. Die Bundesregierung müsse bei ihren Bemühungen zur Stärkung der Attraktivität Deutschlands als Reiseziel auch den Luftverkehr berücksichtigen. Die Befragung ergab weiterhin, daß Privatreisende mit vier von fünf Passagieren die größte Gruppe im Luftverkehr darstellen. Der Anteil von Urlaubs- und Erholungsreisen wuchs im Zehnjahresvergleich moderat. Das Wachstum privater Reisen wird hauptsächlich durch Besuche von Freunden und Verwandten sowie Städte-, Event- und Kulturreisen getragen. Der Anteil der Geschäftsreisen hingegen ist seit 2014 um 15 Prozentpunkte auf nur noch 20 Prozent gesunken. Das wichtigste Anreiseverkehrsmittel zum Flughafen bleibt der PKW mit 48 Prozent. Die Angebote an den Flughäfen, insbesondere Gastronomie und Einkaufsmöglichkeiten, erfreuen sich großer Beliebtheit. Für die umfassende repräsentative Fluggastbefragung wurden im vergangenen Jahr über 125.000 abfliegende Passagiere an deutschen Flughäfen befragt.

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Nord Drivesystems optimiert Gepäckförderanlagen für Flughäfen

Um Flughäfen bei der Konzeption energieeffizienter Gepäckfördersysteme zu unterstützen, bietet das norddeutsche Unternehmen Nord Drivesystems den Nord Eco Service an. Dieser Dienstleister, der sich auf innovative Antriebslösungen für über 100 Branchen spezialisiert hat, trägt damit maßgeblich dazu bei, die Effizienz in diesem wichtigen Bereich der Flughafenlogistik zu steigern. Der Nord Eco Service hat bereits zahlreichen Unternehmen geholfen, die Leistung und Energieeffizienz ihrer Systeme durch Modernisierung zu verbessern und die Variantenvielfalt der eingesetzten Komponenten zu reduzieren. Potenziale zur Energieeinsparung in Antriebssystemen „Gepäckfördersysteme bieten oft Einsparpotenziale, insbesondere bei der Betrachtung der Antriebstechnik“, erklärt Jörg Niermann, Marketingleiter bei Nord Drivesystems. „Wir bieten unseren Nord Eco Service an, um bestehende Anlagen zu optimieren und die beste Antriebslösung zu finden.“ Die Nord Eco Box führt hierzu umfassende Messungen über einen Zeitraum von mindestens zwei Wochen durch. Anhand von Dauerlasten, Lastspitzen oder unregelmäßigen Bedingungen wird ermittelt, ob die Dimensionierung eines Systems den Anforderungen der jeweiligen Anwendung entspricht. „Oft stoßen wir auf Antriebssysteme, die für die entsprechende Anwendung deutlich überdimensioniert sind, und entwickeln daraufhin eine neue Lösung“, ergänzt Niermann. Nach der Installation eines alternativen Systems erfolgt eine Vergleichsmessung mit anschließender Analyse. Messbare Ergebnisse durch Nord Eco An einem Flughafen, der bereits ein energieeffizientes Antriebskonzept mit IE3-Motor nutzte, ergab die Messung mit dem Nord Eco Service, daß durch den Einsatz einer DuoDrive-Lösung mit IE5+-Motor und einem dezentralen Frequenzumrichter NordAC Link fast 20 Prozent Energie eingespart werden könnten. Nach einer vergleichenden Messung beider Systeme über einen Zeitraum von etwas mehr als einem Jahr konnte ein Einsparpotenzial von 590 Kilowattstunden

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Gasleck legt Flugbetrieb am Flughafen Karlsruhe / Baden-Baden zeitweise lahm

Ein Leck an einer Gaspipeline in etwa 1,6 Kilometern südlich des Geländes des Baden-Airparks führte am heutigen Dienstag zu erheblichen Einschränkungen des Flugbetriebs am Flughafen Karlsruhe / Baden-Baden (FKB). Zwischen 11:50 Uhr und 15:50 Uhr konnten Starts und Landungen zwar durchgeführt werden, jedoch aufgrund der Windverhältnisse überwiegend nur von Kleinflugzeugen. Nahezu alle geplanten Passagierlinienflüge mußten in diesem Zeitraum ausfallen. Stundenlange Behinderungen und Flugausfälle Wie der Flughafen mitteilte, wurde der Flugbetrieb um 15:50 Uhr nach Freigabe durch die zuständigen Behörden wieder aufgenommen. Dennoch wird erwartet, daß es aufgrund der vorherigen Störung noch bis in die späten Abendstunden zu erheblichen Verspätungen im Flugplan kommen wird. Eine Normalisierung des Flugbetriebs wird voraussichtlich erst am Mittwochmorgen erwartet. Insgesamt sind durch die Störung am FKB zwölf Ankünfte und zwölf Abflüge betroffen, was die Reisepläne von über 4.000 Passagieren beeinträchtigt. Einige ankommende Maschinen wurden nach Frankfurt-Hahn und Stuttgart umgeleitet, von wo aus Bustransfers für die Passagiere organisiert wurden. Nach ersten Informationen war das Gasleck bei Baggerarbeiten an einer größeren Leitung zwischen Rheinmünster-Stollhofen und Schwarzach entstanden, nur etwa zwei Kilometer vom Flughafengelände entfernt. Die Feuerwehr gab jedoch Entwarnung, es habe keine Gefahr für Menschen bestanden und es mußten keine Evakuierungen vorgenommen werden. Der Energieversorger Badenova war vor Ort und richtete einen Bypass ein, um das austretende Gas umzuleiten, ohne die Hauptleitung abschalten zu müssen. Das betroffene Gebiet wurde weiträumig abgesperrt. Passagiere sollen sich online informieren Der Flughafen Karlsruhe / Baden-Baden rief betroffene Passagiere dazu auf, sich auf der Webseite des Flughafens über den aktuellen Status ihrer Flüge

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Air New Zealand wertet Business Class auf Boeing 777 auf

Air New Zealand unternimmt weitere Schritte zur Verbesserung ihres Business Class Angebots. Noch in diesem Monat wird die neueste Version der „Business Premier“-Sitze erstmals in der Luft zu sehen sein. Diese Top-Sitze werden sowohl in modernisierten als auch in neu ausgelieferten Boeing 787 Dreamliner Jets verbaut. Um im Wettbewerb mit ausländischen Fluggesellschaften besser bestehen zu können, strebt die neuseeländische Fluggesellschaft weiterhin Flüge mit konkurrenzfähigen Premium-Kabinen an. Die Fluggesellschaft gab bekannt, daß ähnliche moderne Suiten auch in ihre Boeing 777 Flotte eingeführt werden sollen. Laut Berichten von Executive Traveller werden diese Flugzeuge bald die hochwertigste Konfiguration erhalten, die diese Jets in ihrer langen Dienstzeit je hatten. Dieser Schritt zielt darauf ab, ein konsistenteres Premium-Produkt über die gesamte Langstreckenflotte hinweg anzubieten. Keine „Luxe“-Suiten für die Boeing 777 – Fokus auf Konsistenz Jeremy O’Brian, Chief Commercial Officer von Air New Zealand, erklärte, daß die Modernisierung der Boeing 777 das Premium-Produkt verbessern und die dringend benötigte Konsistenz über alle Premium-Kabinen der Fluggesellschaft hinweg schaffen werde. Er merkte an, daß die luxuriösen „Luxe“-Suiten, die auf den Boeing 787 zum Einsatz kommen, nicht in die 777 eingebaut würden, da diese Flugzeuge noch eine Weile in der Flotte verbleiben sollen und ein Upgrade der bestehenden „Herringbone“-Sitze sinnvoller sei. Die Einführung der „Luxe“-Suiten auf den Boeing 787 soll um das Jahr 2028 beginnen und etwa 18 Monate bis zwei Jahre in Anspruch nehmen. Die Entscheidung, die Boeing 777 Flotte nicht mit den Top-of-the-Line „Luxe“-Suiten auszustatten, mag überraschen. Dies liegt vor allem daran, daß der Boeing 787 Dreamliner das

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Neue Flugverbindungen für Ljubljana nach Tirana und Las Palmas erwartet

Der Flughafen Ljubljana könnte in naher Zukunft neue Flugverbindungen nach Tirana in Albanien und Las Palmas auf Gran Canaria erhalten. Dies deutet sich nach einer kürzlich durchgeführten Ausschreibung für Flugliniensubventionen an, die darauf abzielt, die internationale Anbindung Sloweniens zu verbessern, berichtet das Portal Ex-Yu-Aviation.com. Obwohl es noch keine offizielle Bestätigung gibt, wird spekuliert, daß Wizz Air die Verbindung nach Tirana und Air Baltic die Strecke nach Las Palmas bedienen könnten. Beide Routen waren in den vergangenen Wochen kurzzeitig auf den offiziellen Webseiten der beiden Fluggesellschaften aufgeführt. Das slowenische Infrastrukturministerium gab bekannt, daß eine endgültige Entscheidung über die Förderfähigkeit der beiden Fluglinien Anfang Juni erwartet wird. Beide Fluggesellschaften wurden aufgefordert, zusätzliche Details zu liefern und ihre Vorschläge entsprechend zu überarbeiten. Flüge zwischen Ljubljana und Tirana wurden zuletzt im September 2019 von der ehemaligen slowenischen Fluggesellschaft Adria Airways durchgeführt. Diese Verbindung war stark auf Umsteigeverkehr über Ljubljana von und nach Westeuropa angewiesen. Flüge zwischen Ljubljana und Las Palmas wurden in den letzten Jahren hauptsächlich als Charterdienste angeboten. Air Baltic betreibt bereits eine saisonale Winterbasis auf Gran Canaria und bietet von dort Linienflüge zu verschiedenen europäischen Zielen an. Die Fluggesellschaft erhält bereits staatliche Subventionen für ihre Strecke Riga–Ljubljana, die im April letzten Jahres aufgenommen wurde.

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