Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Lufthansa Group verlängert Flugstopp nach Tel Aviv erneut

Aufgrund der anhaltend angespannten Lage im Nahen Osten hat die Lufthansa Group entschieden, ihre Flugaussetzungen nach Tel Aviv erneut zu verlängern. Wie die Fluggesellschaften Swiss, Lufthansa und Austrian Airlines mitteilten, werden die Flüge in die israelische Metropole nunmehr bis einschließlich Sonntag, den 25. Mai 2025, ausgesetzt. Diese Maßnahme betrifft alle Fluggesellschaften der Lufthansa Group. Betroffene Fluggäste werden aktiv über die Streichungen informiert und können ihre Tickets kostenfrei umbuchen oder stornieren. Die Lufthansa Group bedauert die Unannehmlichkeiten für ihre Kunden und betont, daß die Sicherheit von Passagieren, Crews und Mitarbeitern vor Ort oberste Priorität habe. Die Situation im Nahen Osten werde weiterhin sehr genau beobachtet, um gegebenenfalls weitere Entscheidungen treffen zu können. Die Verlängerung des Flugstopps folgt auf eine bereits zuvor erfolgte Aussetzung der Flüge. Mehrere internationale Fluggesellschaften hatten ihre Flüge nach Tel Aviv angesichts der regionalen Sicherheitslage temporär eingestellt. Die Lufthansa Group reagiert damit auf die fortdauernde Unsicherheit in der Region.

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SAS erweitert Streckennetz ab Kopenhagen und nimmt Wien neu auf

Die skandinavische Fluggesellschaft SAS baut ihren Winterflugplan 2025/26 ab Kopenhagen deutlich aus und nimmt sechs neue Destinationen in ihr Angebot auf. Neben Fuerteventura, Madeira, Marrakesch, Kittilä und Tel Aviv wird SAS neu auch Wien von der dänischen Hauptstadt aus anfliegen. Diese neue Verbindung nach Wien wird täglich und jeweils morgens angeboten. Zusätzlich zu den neuen Zielen bleiben 22 bereits im Sommer bediente Destinationen auch im Winter im Programm von SAS erhalten, darunter Toronto (viermal wöchentlich) und Seoul (dreimal wöchentlich). Durch die Erweiterung des Streckennetzes und zusätzliche Flugfrequenzen erhöht SAS die Gesamtkapazität um 40 Prozent, während sich die Konnektivität um 75 Prozent verbessert. Diese Expansion des Streckennetzes ab Kopenhagen unterstreicht das Bestreben von SAS, sein Drehkreuz in der dänischen Hauptstadt zu stärken und den Passagieren ein noch vielfältigeres Angebot an Reisezielen zu bieten. Die Aufnahme von Wien in den Flugplan dürfte sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen eine attraktive neue Option darstellen.

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Kitzbühel startet mit Neuerungen in den Sommer

Nach einer erfolgreichen Wintersaison präsentiert sich Kitzbühel mit zahlreichen Neuerungen für den Sommer 2025. Im Rahmen einer Pressekonferenz im Wiener Dorotheum wurden die Highlights der kommenden Saison vorgestellt, die von neuen Hotelangeboten über gastronomische und Shopping-Möglichkeiten bis hin zu sportlichen und kulturellen Veranstaltungen reichen. Dabei wurde auch die Verbindung zur Kunst von Alfons Walde, einem bekannten Kitzbüheler Künstler, hervorgehoben. Im Bereich der Hotellerie gibt es einige Veränderungen. Das ehemalige A-ROSA Resort firmiert nun als Schlosshotel Kitzbühel und feiert sein 20-jähriges Bestehen. Das Grand Tirolia Kitzbühel präsentiert sich nach Erweiterungen mit 69 zusätzlichen Zimmern, einem Indoor-Spielplatz und einem Kino. Neu ist das HENRI Country House Kitzbühel an der Uferpromenade mit 84 Zimmern und einem Spa-Bereich. Das ERIKA Boutiquehotel gehört nun zur Lindner Hotel Group. Umfassende Umbauten finden derzeit im traditionsreichen Hotel Zur Tenne statt. Auch kulinarisch gibt es Neues: Das Restaurant Filigran lockt mit europäischer Küche, Rosi’s Sonnbergstuben präsentiert eine neu gestaltete Terrasse, und das italienische Spezialitätengeschäft Tutto Italia eröffnet eine weitere Dependance. Sportlich lockt der Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith mit einer modernisierten Driving Range inklusive Trackman-Technologie. Zu den Veranstaltungshighlights zählen der Start der Red Bull X-Alps, das Hike-&-Fly-Event Wanderbird, das Outdoor-Wanderevent Highlander sowie die österreichischen Beachvolleyball-Staatsmeisterschaften und die Triathlon-Jugendeuropameisterschaften.

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Deutsche Bundesstelle übernimmt Ermittlungen zum AUA-Hagelflug – Kritik an österreichischer Behörde

Die Umstände des Vorfalls, bei dem eine Maschine der Austrian Airlines (AUA) im Juni 2024 in ein schweres Hagelgewitter geraten und erheblich beschädigt worden war, werden nun von der deutschen Bundesstelle für Flugfalluntersuchung (BFU) untersucht. Diese Entscheidung wurde getroffen, um jeglichen Anschein von Befangenheit auszuschließen, wie das österreichische Verkehrsministerium bekanntgab. Vera Hofbauer, die zuständige Sektionschefin im Ministerium, bestätigte gegenüber dem Radiosender Ö1 die Übernahme der Ermittlungen durch die deutsche Behörde in Braunschweig. Dieser Schritt erfolgte vor dem Hintergrund anhaltender Kritik an der österreichischen Sicherheitsuntersuchungsstelle des Bundes (SUB), insbesondere durch den Passagieranwalt Wolfgang List. Passagieranwalt begrüßt externe Untersuchung – Vorwürfe gegen SUB Passagieranwalt Wolfgang List hatte die Arbeit der SUB im Zusammenhang mit der Aufklärung des Hagelflugs wiederholt kritisiert und ihr Behinderung der Ermittlungen vorgeworfen. Nun begrüßte er die Übergabe des Falls an eine ausländische Behörde. Laut List hätten die betroffenen Passagiere ein großes Interesse an einer objektiven und transparenten Aufarbeitung dieses gefährlichen Zwischenfalls. Nachdem die Kritik an der SUB zunahm, habe die weisungsfreie Behörde von sich aus benachbarte Untersuchungsstellen um die Übernahme des Falles gebeten, wie Ö1 berichtete. Auch das Verkehrsministerium in Wien zeigte Verständnis für die Entscheidung der SUB. Sektionschefin Hofbauer erklärte, aus Sicht des Ministeriums sei die Übergabe sinnvoll, um eine unabhängige, neutrale und weniger emotional geführte Untersuchung zu gewährleisten. Ein konkreter Zeitpunkt für den Abschluß der Untersuchungen konnte jedoch nicht genannt werden, da die deutschen Ermittler zunächst die bisherigen Untersuchungsschritte gründlich analysieren müßten. Seitens der AUA hieß es gegenüber Ö1, man habe zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine offizielle

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Easyjet feiert Eurovision mit Sonderflug nach Basel

Die Fluggesellschaft Easyjet, offizielle Airline des Eurovision Song Contest 2025, hat mit einem besonderen Flug die Vorfreude auf das Musikereignis auf 10.600 Meter Höhe gebracht. 75 ausgewählte Eurovision-Fans wurden kostenlos von London Gatwick nach Basel geflogen, der Austragungsstadt des diesjährigen Wettbewerbs. An Bord der Maschine fand eine ausgelassene Party statt. Das Highlight des Fluges war die „Sky High Orange Runway“, eine Talentshow, die von den Fans in der Luft juriert und von der Gewinnerin von Drag Race UK, Ginger Johnson, moderiert wurde. Die Darbietungen reichten von irischem Tanz bis zu Disco-Klassikern. Elaine Mc Adam aus Irland gewann mit ihrer Interpretation von „Mamma Mia“. Bereits vor dem Abflug in London erlebten die Fans einen Check-in im Eurovision-Stil, erhielten exklusive Geschenktüten und konnten Fotos machen. Während des Fluges sorgten Mitsing-Aktionen, Verlosungen und ausgelassene Eurovision-Stimmung für Unterhaltung. In Basel angekommen, wurden die Fans vom Eurovision-Maskottchen Lumo begrüßt. Die Stadt bereitet sich auf die Halbfinals (13. und 15. Mai) und das grosse Finale (17. Mai) vor. Easyjet, die größte Fluggesellschaft am Flughafen Basel, erhöht ihre Kapazitäten um 6.000 zusätzliche Sitzplätze und wird in diesem Jahr über 47.000 Eurovision-Besucher zum EuroAirport fliegen. Dieser Sonderflug markierte einen stimmungsvollen Auftakt zum Eurovision Song Contest 2025.

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American Airlines: Zweite Getränkerunde kehrt auf langen Inlandsflügen zurück

Die amerikanische Fluggesellschaft American Airlines hat angekündigt, ihren Bordservice auf ausgewählten inländischen Langstreckenflügen zu erweitern und eine zweite Getränkerunde wieder einzuführen. Diese Maßnahme, die ab dem heutigen Mittwoch gilt, zielt darauf ab, das Reiseerlebnis für die Passagiere zu verbessern und den Service an Bord aufzuwerten. Dieser Schritt folgt auf andere kürzliche Verbesserungen, wie die Einführung einer ununterbrochenen Bordunterhaltung für Reisende der ersten und Business Class auf inneramerikanischen Flügen. Die Wiedereinführung des zweiten Getränkeservices, der Anfang 2020 vorübergehend eingestellt worden war, wird von vielen Passagieren begrüßt und wirft einen Blick auf die unterschiedlichen Servicephilosophien amerikanischer und europäischer Fluggesellschaften. Mehr Komfort auf Domestic-„Langstrecken“: American Airlines reagiert auf Kundenwünsche Ein Sprecher von American Airlines betonte, daß die Fluggesellschaft bestrebt sei, das Kundenerlebnis während der gesamten Reise kontinuierlich zu verbessern. Die Wiedereinführung der zweiten Getränkerunde auf Flügen über 1.500 Meilen sowie ein Getränkeservice vor der Mahlzeit auf ausgewählten internationalen Flügen, die vor 21:01 Uhr lokaler Abflugzeit starten, seien direkte Reaktionen auf das Feedback und die Wünsche der Passagiere. Ziel sei es, den Wert der Reise vom Gate bis zum Gate zu steigern und den Komfort an Bord zu erhöhen. Im Vergleich dazu verfolgen europäische Fluggesellschaften wie Lufthansa, Air France und Ryanair unterschiedliche Ansätze in Bezug auf den Bordservice, insbesondere auf Kurz- und Mittelstrecken. Lufthansa und Air France bieten in der Regel auf Langstreckenflügen einen umfassenden Service mit mehreren Mahlzeiten und Getränkerunden an, der oft im Ticketpreis inbegriffen ist. Auf kürzeren Strecken ist der kostenfreie Service tendenziell reduziert, wobei Getränke und Snacks entweder kostenpflichtig sind

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Frankfurt mit Passagierplus, Frachtvolumen sinkt leicht

Der Frankfurter Flughafen (FRA) hat im April 2025 ein Passagierwachstum von 4,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat verzeichnet. Insgesamt reisten 5,3 Millionen Fluggäste über das grösste deutsche Luftverkehrsdrehkreuz. Besonders stark nachgefragt waren Verbindungen zu sonnigen Zielen in Italien, Spanien und der Türkei. Während das Passagieraufkommen stieg, sank das Frachtvolumen, einschliesslich Luftfracht und Luftpost, leicht um 1,1 Prozent auf 169.563 Tonnen. Die Zahl der Flugbewegungen nahm um 4,3 Prozent auf 39.168 Starts und Landungen zu. Auch im globalen Netzwerk der Fraport-Gruppe entwickelten sich die Passagierzahlen im April 2025 überwiegend positiv. Der Flughafen Ljubljana (LJU) in Slowenien verzeichnete einen Zuwachs von 12,7 Prozent auf 125.567 Passagiere. Die brasilianischen Flughäfen Fortaleza (FOR) und Porto Alegre (POA) bedienten zusammen eine Million Passagiere (+7,2 Prozent), und der Flughafen Lima (LIM) in Peru zählte rund zwei Millionen Passagiere, ein Plus von 8,4 Prozent. Die 14 griechischen Flughäfen der Gruppe begrüssten 1,8 Millionen Passagiere (+4,9 Prozent), wobei die bulgarischen Küstenflughäfen Burgas (BOJ) und Varna (VAR) mit einem Zuwachs von 29,8 Prozent auf 128.058 Passagiere besonders hervorstachen. Der Flughafen Antalya (AYT) in der Türkei erreichte ein Wachstum von 6,6 Prozent und zählte 2,6 Millionen Passagiere. Insgesamt stieg das Passagieraufkommen an allen von Fraport gemanagten Flughäfen im April 2025 um 6,2 Prozent auf rund 13 Millionen. Diese Zahlen deuten auf eine anhaltend hohe Nachfrage nach Flugreisen hin, wobei der Frankfurter Flughafen weiterhin eine zentrale Rolle im internationalen Luftverkehr spielt.

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Umsatzplus, aber erhöhter Verlust bei Tui durch späte Osterferien

Der Reisekonzern Tui hat im zweiten Quartal seines Geschäftsjahres einen Umsatzanstieg von 1,5 Prozent auf 3,7 Milliarden Euro verzeichnet. Gleichzeitig stieg der Konzernverlust im Vergleich zum Vorjahresquartal um 15 auf 263 Millionen Euro an. Als Hauptgrund für den gestiegenen Verlust nannte Vorstandsvorsitzender Sebastian Ebel die Verschiebung der Osterferien. Bereinigt um diesen sogenannten Ostereffekt, der darauf beruht, daß die Osterferien in diesem Jahr nicht in das Ende März auslaufende zweite Quartal fielen, habe Tui den bereinigten operativen Verlust (bereinigtes Ebit) um 14 Millionen Euro auf 207 Millionen Euro verbessert, teilte das Unternehmen mit. Die Wintersaison wurde mit einem Buchungsplus von zwei Prozent und um vier Prozent höheren Durchschnittspreisen abgeschlossen. Die Nettoverschuldung des Konzerns sank um 100 Millionen Euro auf drei Milliarden Euro. Ausblick auf das Geschäftsjahr und Herausforderungen für 2025 Für das laufende Geschäftsjahr bekräftigte Tui seine Erwartungen eines Umsatzanstiegs zwischen fünf und zehn Prozent sowie einer Steigerung des bereinigten operativen Ergebnisses um sieben bis zehn Prozent. CEO Ebel wies jedoch darauf hin, daß das Jahr 2025 angesichts der konjunkturellen Rahmenbedingungen herausfordernd sein werde. Er forderte für Europa „eine neue Dynamik“ durch „mehr Investitionen, mehr Freiheit – weniger Regulierung und weniger Bürokratie“. Der Fokus des Unternehmens liegt nun auf dem wichtigen Sommergeschäft. Tui betonte, ihr Angebot an Produkten in mehr Destinationen für bestehende und neue Kunden kontinuierlich auszubauen, insbesondere im Hinblick auf die Expansion in neue Quellmärkte. Dabei werde ein starker Fokus auf Margenabsicherung, die Weiterentwicklung des Bereichs Märkte und Airline sowie konsequente Kostensenkung gelegt. Die positive Buchungsentwicklung habe sich zum

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Boeing erweitert Präsenz in Everett trotz Stellenabbau

Der amerikanische Flugzeughersteller Boeing hat Medienberichten zufolge zusätzliche Flächen im Bridge Point Everett 500 Building A angemietet, einem Gebäudekomplex in unmittelbarer Nähe seines Flugzeugmontagewerks am Paine Field in Everett. Das Unternehmen wird nun insgesamt 25.910 Quadratmeter in der Anlage belegen. Diese Nachricht über die Anmietung weiterer Räumlichkeiten kommt inmitten laufender Personalreduzierungen bei Boeing. Boeing selbst hat bislang keine Angaben zur beabsichtigten Nutzung der neu angemieteten Flächen gemacht. Zuerst berichtete das unabhängige Immobilienunternehmen Kidder Mathews über die Transaktion. Der Bridge Point Everett 500 Komplex wurde 2023 fertiggestellt und besteht aus drei Lagerhallen mit einer Gesamtfläche von rund 44.410 Quadratmetern. Die Anmietung der zusätzlichen Fläche wirft Fragen auf, da sie zeitgleich mit signifikanten Stellenstreichungen bei dem Flugzeugbauer erfolgt. Widersprüchliche Signale: Expansion und Stellenabbau in Everett Im Oktober 2024 kündigte Boeings Vorstandsvorsitzender Kelly Ortberg Pläne an, zehn Prozent der Belegschaft des Unternehmens abzubauen. Die Werke in Everett waren davon bereits betroffen: Laut einem Bericht des Everett Herald verloren im Januar und Februar 2025 in zwei Wellen insgesamt 1.422 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz. Diese Entlassungen wurden mit Anpassungen an die aktuelle finanzielle Situation und einer stärker fokussierten Prioritätensetzung des Unternehmens begründet. Der Standort Everett ist bekannt für das größte Produktionsgebäude der Welt nach Volumen, in dem ikonische Flugzeugmodelle wie die Boeing 747, 767, 777 und die 787 Dreamliner montiert wurden. Neben dem Hauptmontagewerk umfaßt das Gelände wichtige Produktionsbereiche wie Lackierereien, eine Startbahn und ein Auslieferungszentrum. Das Hauptgebäude wurde 1967 für die Produktion der Boeing 747 errichtet und erstreckt sich mittlerweile über eine Fläche von rund

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Jet2-Flug landet sicher in Faro nach Hydraulikproblem

Ein Flug der Gesellschaft Jet2, die Maschine LS251, auf dem Weg von Leeds Bradford im Vereinigten Königreich nach Faro in Portugal, mußte am Morgen des 12. Mai außerplanmäßig in Faro landen. Die Piloten hatten zuvor einen Ausfall des Hydrauliksystems und eine mögliche Fehlfunktion der Landeklappen gemeldet. Die betroffene Boeing 737-300 mit der Kennung G-GDFN beförderte lediglich 24 Personen. Das Flugzeug landete sicher, und es wurden keine Verletzten gemeldet. Vorsorglich wurden die Notfallprotokolle aktiviert, wodurch 50 Einsatzkräfte und 21 Fahrzeuge zum Flughafen entsandt wurden. Nach der sicheren Landung des Flugzeugs wurden Untersuchungen eingeleitet, um die genaue Ursache für die gemeldeten technischen Probleme zu ermitteln. Der Flugverkehr am Flughafen Faro wurde durch die Notlandung nicht wesentlich beeinträchtigt.

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