Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Tui-Chef kritisiert „randvolle Kasse“ des DRSF und Stillstand bei Gebührenaussetzung

Der Deutsche Reisepreissicherungsfonds (DRSF) sitzt auf prall gefüllten Kassen, was nach Ansicht von Tui-Chef Sebastian Ebel zu einer Wettbewerbsverzerrung gegenüber anderen Reiseformen führt. Auf Linkedin forderte Ebel die Aussetzung neuer Entgelte, da der Fonds sein Zielvermögen längst erreicht habe. Er kritisierte einen „sieben Monate[n] Stillstand“ nach dem Bruch der Ampelkoalition, in dem die Verantwortung zwischen dem DRSF und dem Bundesjustizministerium (BMJ) hin- und hergeschoben worden sei. Dieser Zustand treffe jeden einzelnen Urlauber und binde Gelder, die Unternehmen für Investitionen fehlten. Ebel bemängelte, daß DRSF und BMJ weiterhin zögerten, die Entgelte zu stoppen, zuletzt sei auf einen neuen Minister oder eine neue Ministerin gewartet worden. Er warf die Frage auf, ob dies an mangelnder Entscheidungsfreude beim DRSF, unklaren Zuständigkeiten oder einer Rechtsaufsicht liege, die sich zu sehr in die Geschäftsführung einmische. Unabhängig von der im Koalitionsvertrag angekündigten Überprüfung des DRSF müsse jetzt eine Senkung der Beiträge erfolgen. Auch die Organisation und Gesellschafterstruktur des DRSF gehörten auf den Prüfstand, so Ebel. Der Vorstoß Ebels erhielt in Kommentaren Unterstützung aus der Branche, unter anderem von der Chefin des Verbands unabhängiger selbständiger Reiseberater (VUSR), Marija Linnhoff, und dem Chef der Dertour Group, Christoph Debus, der eine zügige Revision und Neugestaltung des DRSF forderte. Der DRSF sichert Pauschalreisende gegen die Insolvenz von Reiseveranstaltern ab. Die Kritik zielt darauf ab, daß die weiterhin erhobenen Beiträge den Preis von Pauschalreisen unnötig erhöhten, da der Fonds bereits über ausreichend Mittel verfüge.

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United Airlines präsentiert „United Elevated“ in der Boeing 787-9

United Airlines hat mit „United Elevated“ ein neuartiges Konzept für Service und Komfort in seinen künftigen Boeing 787-9 Dreamlinern vorgestellt. Ziel ist es, das Premiumprodukt amerikanischer Fluggesellschaften auf internationalen Strecken auf ein höheres Niveau zu heben. Die neuen Maschinen werden unter anderem zwei Business-Class-Angebote, die größte Anzahl an Premiumplätzen in der Flotte, ein Amuse-Bouche mit Kaviar, Starlink-Internet und größere 4K OLED-Bildschirme bieten. Ein Kernstück des neuen Konzepts sind die „United Polaris Studio Suiten“ in der vorderen Kabine der Boeing 787-9. Diese Suiten sind nicht nur größer als die bisherigen Polaris-Sitze, sondern verfügen auch über eigene Türen für mehr Privatsphäre, eine Sitzbank für Begleitpersonen, kabellose Lademöglichkeiten, Bluetooth und 27 Zoll große 4K OLED-Monitore. Das Angebot wird durch ein erweitertes Speisenangebot inklusive Kaviar, neue Amenity Kits mit Produkten von Perricone MD, geräuschreduzierende Kopfhörer, Pyjama und Bettwäsche von Saks Fifth Avenue ergänzt. Auch die reguläre United Polaris Klasse wird aufgewertet, unter anderem mit eigenen Schiebetüren und neuen 19 Zoll 4K OLED-Monitoren. Die Sitze bieten mehr Komfort und direkten Gangzugang, wobei Passagiere zwischen verschiedenen Ausrichtungen wählen können. Das „United Elevated“-Konzept umfaßt auch Verbesserungen in den anderen Reiseklassen. In United Premium Plus erhalten die Sitze verstellbare Abtrenner, einen Cocktailtisch aus Quarzit, kabellose Ladeoptionen und 16 Zoll 4K OLED-Bildschirme. Selbst die United Economy Kabine wird mit Bluetooth und den mit 13 Zoll größten Bildschirmen in Economy-Rückenlehnen weltweit (ebenfalls 4K OLED) ausgestattet. Zudem wird schnelles Starlink-WLAN verfügbar sein, das MileagePlus-Mitglieder kostenfrei nutzen können. United plant, die ersten Boeing 787-9 mit dem neuen „Elevated“-Konzept bis Ende 2025 in

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Air Explore erwartet boomenden Sommer 2025

Air Explore, die größte Fluggesellschaft der Slowakei und Teil der Avia Solutions Group, dem weltweit größten Anbieter von ACMI-Leasing (Aircraft, Crew, Maintenance, and Insurance), prognostiziert für den bevorstehenden Sommer eine rege Nachfrage nach ihren Flugzeugen. Der Großteil der Passagierflugzeugflotte des Unternehmens ist bereits für die Hauptreisezeit des Jahres 2025 an europäische Kunden verleast. Lediglich eine Boeing 737-800 ist derzeit noch für eine Vermietung verfügbar. Die Luftfahrtindustrie hat sich nach den Turbulenzen der globalen Pandemie vollständig erholt. Ein Bericht der IATA (International Air Transport Association) prognostiziert für die kommenden zwei Jahrzehnte einen durchschnittlichen jährlichen Anstieg der globalen Passagierzahl von 3,8 Prozent, was bis zum Jahr 2043 zu einem Nettozuwachs von über 4,1 Milliarden zusätzlichen Passagierflügen im Vergleich zu 2023 führen würde. Die Gesamtzahl der weltweiten Passagierreisen würde demnach im Jahr 2043 bei 7,9 Milliarden liegen. Für Europa wird in den kommenden Jahren ein stabiles Wachstum des Passagierverkehrs erwartet, hauptsächlich getragen durch internationale Verbindungen aus anderen Teilen der Welt. Im Jahr 2025 wird ein Anstieg der Gesamtpassagierzahl in Europa um 4,3 Prozent im Jahresvergleich prognostiziert. Um dieser wachsenden Nachfrage gerecht zu werden, setzen Fluggesellschaften auf flexible Lösungen wie das ACMI-Leasing, um ihre Flotten zu erweitern, Einnahmen durch zusätzliche Flüge zu generieren, neue Strecken zu eröffnen und eine Absicherung für Flugzeuge zu schaffen, die längere Wartungszeiten benötigen. Martin Stulajter, der Geschäftsführer von Air Explore, kommentierte dies mit den Worten: „Wenn wir uns der geschäftigen Sommersaison nähern, wird unsere Flotte eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung unserer Airline-Partner spielen und gleichzeitig reibungslose Reiseerlebnisse für

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Emirates verfeinert First Class Erlebnis mit neuen Details und Annehmlichkeiten

Die Fluggesellschaft Emirates, nach eigenen Angaben der größte Anbieter internationaler First Class Reisen, verfeinert ihr bereits luxuriöses Angebot für Reisende der ersten Klasse kontinuierlich. Neben den großzügigen privaten Suiten, die oft als „Hotelzimmer über den Wolken“ bezeichnet werden, führt die Airline zahlreiche Neuerungen ein, die das Reiseerlebnis weiter aufwerten. Dazu gehören neu gestaltete Menükarten, die die Geschichte der Weinauswahl erzählen, die Renovierung des First Class Check-in-Bereichs in Dubai und der unbegrenzte Genuß von Kaviar an Bord. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Details. So wird der unbegrenzt verfügbare Kaviar nun in elegant gravierten Schalen serviert, passend zum übrigen Emirates-Geschirr. Auch die First-Class-Käseplatte wurde aufgewertet und wird mit einer Auswahl an handwerklich hergestellten Käsesorten und Chutneys auf rustikalem Schiefer mit passenden Schälchen und einem hölzernen Honiglöffel gereicht. Das Kabinenpersonal serviert diese Köstlichkeiten mit weißen Handschuhen, um ein noch exklusiveres Erlebnis zu bieten. Auch am Boden wird das First Class Erlebnis optimiert: Der Check-in-Bereich im Terminal 3 des Dubai International Airport wird derzeit umgestaltet, um eine noch exklusivere Atmosphäre zu schaffen. Weltweit profitieren First Class Passagiere von einem durchgängig abgestimmten Reiseerlebnis inklusive Zugang zu 43 Luxuslounges und Chauffeurservice an den meisten Destinationen. Zu den weiteren geschätzten Annehmlichkeiten der Emirates First Class gehören die geräumigen Privatsuiten mit verstellbaren Sitzen, die sich in vollständig flache Betten verwandeln lassen, sowie Annehmlichkeiten wie feuchtigkeitsspendende Pyjamas der Marke Byredo und exklusive Bulgari-Pflegesets auf Langstreckenflügen. Kulinarisch genießen First Class Reisende à-la-carte-Menüs mit hochwertigen Zutaten, inklusive veganer Optionen und erlesener Snacks. Emirates ist zudem die einzige Fluggesellschaft weltweit, die

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Blitzstart am Aktienmarkt: Hohe Nachfrage nach Flynas-Aktien bei Börsengang in Riad

Der saudi-arabische Billigflieger Flynas erlebte einen fulminanten Start an der Börse. Innerhalb weniger Minuten nach der Öffnung der Zeichnungsbücher für den Börsengang am 12. Mai 2025 waren bereits 30 Prozent der angebotenen Aktien gezeichnet. Die Fluggesellschaft bietet insgesamt 51,26 Millionen Aktien zu einem Preis zwischen 76 und 80 Saudi-Riyal (umgerechnet 20,30 bis 21,33 US-Dollar) an der Tadāwul-Börse in Riad an und will damit rund 4,1 Milliarden Saudi-Riyal (1,1 Milliarden US-Dollar) einnehmen. Das Initial Public Offering (IPO) umfaßt sowohl neu ausgegebene Aktien als auch Anteile von bestehenden Investoren, darunter die Kingdom Holding Co. des Milliardärs Prinz Alwaleed bin Talal und die National Flight Services Co. Die Einnahmen aus dem Verkauf der neuen Aktien sollen zur Finanzierung der Flottenexpansion und des Netzwerkwachstums der Airline verwendet werden, während die Erlöse aus dem Verkauf der Altaktionäre an diese fließen. Dieser Börsengang ist der erste einer Golf-Fluggesellschaft seit fast zwei Jahrzehnten und impliziert eine Marktkapitalisierung bei Börsennotierung von 13 bis 13,7 Milliarden Saudi-Riyal (3,47 bis 3,65 Milliarden US-Dollar). Die neu ausgegebenen Aktien werden nach Abschluß des IPO 10,2 Prozent des gesamten Aktienkapitals der Fluggesellschaft ausmachen. Wachstumspläne und Marktpositionierung im Fokus Bereits bei der Ankündigung des Börsengangs in der vergangenen Woche bezeichnete Flynas-CEO Bander Almohanna diesen Schritt als „strategischen Schritt, der die Umsetzung unserer Wachstumsambitionen beschleunigen und unsere Position als führende Billigfluggesellschaft für Kurz- und Mittelstreckenflüge im gesamten Nahen Osten und Nordafrika bis 2030 festigen wird“. Flynas, die ihren Betrieb 2007 als nasair (Saudi-Arabien) aufnahm, betreibt derzeit eine Flotte von 71 Flugzeugen zu 74 Flughäfen in

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Ekel-Alarm über den Wolken: Passagierin filmt Kakerlakenbefall an Bord von Spirit Airlines

Ein kürzlicher Flug mit der amerikanischen Billigfluggesellschaft Spirit Airlines wurde für eine Passagierin zum Alptraum, als sie nach eigenen Angaben Zeugin eines Kakerlakenbefalls an Bord wurde. Die Reisende, die es sich in einem der „Big Front Seats“ bequem gemacht hatte, dokumentierte mit ihrer Kamera, wie mehrere Kakerlaken die Trennwand im Flugzeug hochkrabbelten. Das von ihr auf sozialen Medien geteilte Video ging viral und löste eine Welle der Empörung aus, verbunden mit Fragen nach den Hygienestandards in Verkehrsflugzeugen. Die betroffene Passagierin kündigte an, die Fluggesellschaft zukünftig meiden zu wollen. Entdeckung im Premium-Sitzbereich und Reaktion der Fluggesellschaft Die Aufnahmen der Nutzerin @symonebeez auf der Plattform X zeigen deutlich mindestens zwei Kakerlaken, die sich während des Fluges an der Schottwand des Flugzeugs bewegten. Die Passagierin, die für diesen Flug einen der höherpreisigen „Big Front Seats“ gebucht hatte, zeigte sich entsetzt über die unerwartete Gesellschaft. Ihr Video erreichte binnen kurzer Zeit Millionen von Aufrufen. In ihrem Post auf X schrieb sie: „Nie wieder werde ich @SpiritAirlines fliegen. Ich bin über 800.000 Kilometer mit Delta geflogen und habe in meinem Leben noch nie Kakerlaken in einem Flugzeug gesehen. Das ist verrückt.“ In einem ergänzenden Video auf TikTok schilderte die Passagierin, daß sie zunächst zögerte, das Personal zu informieren, sich aber dazu entschloß, als eine zweite Kakerlake auftauchte. Ihrer Aussage zufolge zeigte die informierte Flugbegleiterin wenig Besorgnis und unternahm keine direkten Maßnahmen. Spirit Airlines äußerte sich zu dem Vorfall gegenüber dem Portal Simple Flying und erklärte: „Wir halten hohe Reinigungsstandards in unserer gesamten Flotte ein und

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Swiss reduziert Flugfrequenz nach Chicago im Spätsommer 2025

Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss hat ihren aktuellen Sommerflugplan ab Zürich angepasst und wird die Anzahl ihrer Flüge nach Chicago O’Hare im Spätsommer reduzieren. Wie das Portal „Aeroroutes“ berichtete, wird die Lufthansa-Tochter vom 1. September bis zum 25. Oktober 2025 nur noch einen täglichen Flug nach Chicago anbieten, anstatt der bisherigen zwei. Auf dieser Strecke kommt eine Boeing 777-300ER zum Einsatz. Diese Reduzierung der Frequenz um die Hälfte betrifft den Zeitraum von Anfang September bis Ende Oktober. Gründe für diese Anpassung des Flugplans wurden von Swiss zunächst nicht offiziell genannt. Es ist jedoch nicht unüblich, daß Fluggesellschaften ihre Kapazitäten je nach Nachfrage und Jahreszeit anpassen. Chicago O’Hare ist ein bedeutendes Drehkreuz in den Vereinigten Staaten, und die Verbindung ab Zürich ist sowohl für Geschäfts- als auch für Privatreisende von Bedeutung. Bereits im März dieses Jahres hatte es Berichte über Anpassungen im Sommerflugplan 2025 von Swiss gegeben, die auch andere Langstreckenziele wie Shanghai betrafen. Die nun bekannt gewordene Reduzierung der Chicago-Flüge könnte Teil einer umfassenderen Überprüfung des Streckennetzes sein. Passagiere, die in dem genannten Zeitraum zwischen Zürich und Chicago reisen möchten, sollten sich über die Fahrplanänderungen informieren.

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Champagner-Index 2025: Trübe Wirtschaftsstimmung in Österreich

Die Aussichten für die österreichische Wirtschaft im Jahr 2025 sind getrübt. Dies geht aus dem aktuellen Champagner-Index hervor, der vom Meinungsforschungsinstitut Marketagent in Kooperation mit dem Public Relations Verband Austria (PRVA) erstellt wurde. Der Konjunkturbarometer beleuchtet nicht nur die Einschätzung von Wirtschaftsexperten, sondern erfaßt auch die Stimmung in der österreichischen Bevölkerung und zieht erstmals einen Vergleich zur Schweiz. Das Ergebnis zeichnet ein Bild von Skepsis und verhaltener Erwartungshaltung in Österreich, während die Stimmung in der Schweiz deutlich optimistischer ausfällt. Statt Champagnerlaune dominiert hierzulande eher die Sorge vor wirtschaftlichen Herausforderungen. Für den diesjährigen Champagner-Index befragte Marketagent seine B2B-Community nach deren Einschätzung der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung in Österreich sowie der erwarteten Performance des eigenen Unternehmens im Jahr 2025. Ergänzt wurde diese Perspektive durch eine repräsentative Umfrage unter 1.020 Konsumenten in Österreich. Erstmals wurde auch die Stimmung in der Schweiz durch eine Befragung von Wirtschaftsinsidern und der Bevölkerung erhoben. Die Ergebnisse zeigen, daß die österreichischen Wirtschaftsinsider die aktuelle Wirtschaftslage deutlich pessimistischer beurteilen als noch im Vorjahr. Würde man die Wirtschaftslage mit dem Füllstand eines Champagnerglases vergleichen, so sehen die Unternehmensvertreter dieses im Durchschnitt nur noch zu 41,5 Prozent gefüllt. Im Jahr 2023 lag dieser Wert noch bei 53,4 Prozent. Auch in der österreichischen Gesamtbevölkerung herrscht Skepsis: Die befragten Konsumenten würden das metaphorische Champagnerglas im Schnitt nur zu 40,8 Prozent füllen. Ein deutlicher Kontrast zeigt sich in der Schweiz. Dort sehen die Wirtschaftsinsider das Glas im Durchschnitt zu 68,3 Prozent gefüllt, und auch die Schweizer Bevölkerung ist mit einer durchschnittlichen Füllhöhe von 56,5 Prozent

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FAA begrenzt Flugverkehr in Newark wegen anhaltender Probleme

Die US-amerikanische Luftfahrtbehörde FAA reagiert auf die anhaltenden massiven Betriebsstörungen am Flughafen New York-Newark und hat die Anzahl der zulässigen Flugbewegungen pro Stunde reduziert. Wie die FAA mitteilte, dürfen bis zum Abschluß von Bauarbeiten an einer Start- und Landebahn vorübergehend nur noch maximal 28 Starts und Landungen pro Stunde durchgeführt werden. Danach sei eine Erhöhung auf 34 Bewegungen geplant. Dieser Schritt soll helfen, die derzeitigen Schwierigkeiten im Betriebsablauf zu bewältigen. Die FAA begründet die Maßnahme damit, daß das aktuelle Verkehrsaufkommen nicht mehr zuverlässig abgewickelt werden könne. Normalerweise verzeichnet der stark frequentierte Flughafen Newark täglich rund 1.000 Starts und Landungen. Neben den laufenden Bauarbeiten und Personalengpässen in der Flugsicherung werden die Abläufe in Newark derzeit vor allem durch wiederkehrende technische Probleme beeinträchtigt. So kam es in den vergangenen zwei Wochen bereits dreimal vor, daß Fluglotsen kurzzeitig den Kontakt zu Flugzeugen verloren, was jeweils zu erheblichen Verspätungen führte. Verantwortlich für diese Ausfälle ist ein Kontrollzentrum in Philadelphia, das den Flugverkehr von und zum Flughafen Newark leitet. Diese technischen Schwierigkeiten im Philadelphiaer Kontrollzentrum, die bereits mehrfach zu kurzzeitigen Ausfällen von Radar- und Kommunikationssystemen führten, haben in den letzten Tagen zu erheblichen Beeinträchtigungen des Flugverkehrs in Newark geführt. Fluggesellschaften wie United Airlines, die in Newark stark vertreten ist, haben bereits reagiert und vorsorglich Flugstreichungen vorgenommen. Die FAA hofft, mit der temporären Begrenzung der Flugbewegungen die Situation zu stabilisieren und die Wahrscheinlichkeit weiterer Verspätungen und Ausfälle zu verringern, bis die technischen Probleme behoben und die Bauarbeiten abgeschlossen sind.

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Neue Nonstopverbindung: Discover Airlines fliegt ab 2026 nach Ålesund

Die Lufthansa-Tochter Discover Airlines erweitert ihr Streckennetz im Sommer 2026 um eine neue Nonstopverbindung nach Norwegen. Wie das Fachportal Aeroroutes meldet, wird die Fluggesellschaft ab dem 16. Mai 2026 die Strecke von Frankfurt am Main nach Ålesund bedienen. Die malerische Küstenstadt in Norwegen, bekannt für ihre Jugendstilarchitektur und die Nähe zu Fjorden, wird zweimal wöchentlich angeflogen, jeweils mittwochs und samstags. Zum Einsatz kommt dabei ein Flugzeug des Typs Airbus A320. Diese neue Verbindung ergänzt das bereits bestehende Angebot von Discover Airlines zu nordischen Zielen. Die Lufthansa-Tochter hatte bereits im vergangenen Jahr angekündigt, ihr Engagement in dieser Region auszubauen. Ålesund, eingebettet zwischen Fjorden und Bergen, gilt als attraktives Ziel für Urlaubsreisende, die Naturerlebnisse und aktive Erholung suchen. Die nun bekanntgegebene Aufnahme dieser Strecke in den Flugplan für den Sommer 2026 unterstreicht das strategische Wachstum von Discover Airlines im touristischen Segment. Die Flugzeiten für die neue Verbindung sind laut Aeroroutes wie folgt geplant: Der Flug von Frankfurt (FRA) nach Ålesund (AES) mit der Flugnummer 4Y1304/LH4552 startet mittwochs um 09:00 Uhr und samstags um 10:05 Uhr, die Ankunft in Ålesund erfolgt um 11:30 Uhr beziehungsweise 12:35 Uhr. Der Rückflug von Ålesund nach Frankfurt mit der Flugnummer 4Y1305/LH4553 ist mittwochs um 12:15 Uhr und samstags um 13:20 Uhr angesetzt, die Ankunft in Frankfurt erfolgt um 14:35 Uhr beziehungsweise 15:40 Uhr.

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