
Lufthansa City Airlines nimmt Betrieb in Frankfurt auf
Die jüngste Fluggesellschaft innerhalb der Lufthansa Group, Lufthansa City Airlines, hat am 9. Februar 2026 planmäßig ihren Flugbetrieb am Drehkreuz Frankfurt am Main gestartet. Nach der erfolgreichen Etablierung am Flughafen München im Jahr 2024 stellt die Eröffnung der Frankfurter Basis einen weiteren Schritt in puncto Abbau von Lufthansa Cityline dar. Ziel ist es, die Zubringerfunktion für das Interkontinentalnetz der Muttergesellschaft zu optimieren und die Wettbewerbsfähigkeit im europäischen Kurzstreckensegment durch eine effiziente Kostenstruktur zu sichern. Mit dem Erstflug in Richtung Manchester wurde eine operative Phase eingeleitet, die bis zum Sommer 2026 einen massiven Ausbau des Streckennetzes vorsieht. Peter Albers, operativer Geschäftsführer der Airline, sieht in diesem Schritt die notwendige Grundlage für eine stabile Marktposition innerhalb des globalen Luftverkehrsmarktes. Operativer Auftakt und Netzwerkausbau am Main Der Premierenflug mit der Flugnummer VL946 hob am späten Nachmittag des 9. Februar vom Frankfurter Flughafen ab. Eingesetzt wurde ein Airbus A320neo mit dem Kennzeichen D-AIJN, der zur neuesten Generation von Kurz- und Mittelstreckenflugzeugen gehört. Die Wahl von Manchester als Erstziel unterstreicht die Bedeutung industrieller Zentren und wichtiger Wirtschaftsstandorte für das Portfolio der Airline. Der Fahrplan für die kommenden Wochen sieht eine rasche Taktverdichtung vor. Noch im Februar werden Berlin und die spanische Hafenstadt Valencia in das Netz integriert. Ab März 2026 plant die Fluggesellschaft die Stationierung eines zweiten Flugzeugs in Frankfurt, womit die Ziele Düsseldorf und Málaga erschlossen werden. Diese Mischung aus innerdeutschen Geschäftsreiseverbindungen und europäischen Urlaubs- sowie Wirtschaftszielen ist charakteristisch für die Ausrichtung der Airline. Für die Sommersaison 2026 ist eine signifikante Erweiterung geplant. Das








