Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Einstellung der Lufthansa-Flugverbindung zwischen Frankfurt und Skopje

Die Deutsche Lufthansa stellt ihre Direktverbindung zwischen Frankfurt am Main und der nordmazedonischen Hauptstadt Skopje überraschend ein. Wie aus aktuellen Flugplandaten und Berichten des Branchendienstes ExYuAviation hervorgeht, wurde eine ursprünglich für Juni geplante einmonatige Unterbrechung nun auf den gesamten Sommer sowie die kommende Wintersaison ausgeweitet. Damit streicht der Konzern die Route dauerhaft aus dem Portfolio des Frankfurter Drehkreuzes. Als Alternative für Reisende aus Deutschland verweist die Fluggesellschaft auf Umsteigeverbindungen über Wien, die von der Konzerntochter Austrian Airlines bedient werden. Die Entscheidung markiert das Ende einer relativ kurzen Ära, da die Strecke erst im April 2023 mit hohen Erwartungen in den Flugplan aufgenommen worden war. Die Aufnahme der Verbindung erfolgte damals im Rahmen eines Förderprogramms der nordmazedonischen Regierung, das darauf abzielte, die internationale Anbindung des Landes an wichtige europäische Hubs zu verbessern. Lufthansa hatte hierfür signifikante Staatssubventionen in Anspruch genommen. Diese finanziellen Unterstützungen waren jedoch zeitlich befristet und liefen Ende Dezember 2025 aus. Branchenexperten sehen in dem Ende der Zahlungen einen maßgeblichen Grund für die Neubewertung der Rentabilität dieser Strecke durch das Management. Zusätzliche Recherchen im Marktumfeld verdeutlichen, dass der Wettbewerb am Flughafen Skopje durch den starken Ausbau von Billigfluggesellschaften wie Wizz Air massiv zugenommen hat. Während Lufthansa versuchte, Geschäftsreisende und Umsteiger in die USA über Frankfurt zu gewinnen, konzentrierten sich die Mitbewerber auf den preissensiblen ethnischen Reiseverkehr. Die Auslastungszahlen der Lufthansa-Maschinen blieben hinter den ursprünglichen Prognosen zurück, sobald die künstliche Stützung durch staatliche Gelder entfiel. Zudem zwingen anhaltende Personalengpässe und Engpässe bei der Flugzeugverfügbarkeit den Konzern derzeit dazu, Kapazitäten auf

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Gewinnrückgang am Flughafen Athen trotz steigender Passagierzahlen im ersten Quartal 2026

Der internationale Flughafen Athen „Eleftherios Venizelos“ hat für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2026 einen deutlichen Rückgang des Nettogewinns um 27,9 Prozent auf 18,9 Millionen Euro gemeldet. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres belief sich das Ergebnis noch auf 26,2 Millionen Euro. Auch der Gesamtumsatz der Betreibergesellschaft sank um 5,7 Prozent auf 117,9 Millionen Euro. Diese Entwicklung steht in direktem Kontrast zum physischen Verkehrsaufkommen am größten griechischen Luftverkehrsknotenpunkt: Die Passagierzahlen kletterten im selben Zeitraum von 5,8 Millionen auf 6,3 Millionen Reisende, was insbesondere auf ein starkes Wachstum in den ersten beiden Monaten des Jahres zurückzuführen ist. Ausschlaggebend für die finanzielle Diskrepanz zwischen steigendem Verkehrsaufkommen und sinkenden Erträgen war ein umfassendes Rabattprogramm für Fluggesellschaften. Von Oktober 2025 bis April 2026 gewährte der Flughafen einen Nachlass von 30 Prozent auf die Passagier-Terminal-Gebühren, um die Attraktivität des Standorts in der Nebensaison zu steigern und das Streckennetz zu stabilisieren. Zusätzlich wirkten sich regulatorische Preisanpassungen sowie gestiegene Betriebskosten belastend auf die Bilanz aus. Experten weisen darauf hin, dass solche Anreizsysteme zwar die Auslastung fördern, kurzfristig jedoch die Margen der börsennotierten Betreibergesellschaft schmälern können. Trotz des gedämpften Quartalsergebnisses hält das Management an der Jahresprognose für 2026 fest. Man erwartet für das Gesamtjahr ein Passagierwachstum im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Diese Zuversicht gründet auf der anhaltend hohen Nachfrage im Tourismussektor und der strategischen Position Athens als Drehkreuz zwischen Europa und dem Nahen Osten. Dennoch bleibt die geopolitische Lage ein Unsicherheitsfaktor. Die anhaltenden Spannungen und Konflikte in der Nahost-Region könnten die Flugpläne einiger Partnerairlines beeinflussen, wobei der Flughafen bisher eine hohe

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Langwierige Abwicklung der FTI-Insolvenz: Reisebüros und Kunden kämpfen weiterhin um Erstattungen

Knapp zwei Jahre nach dem Zusammenbruch des Münchner Reisekonzerns FTI Touristik im Juni 2024 ist die juristische und finanzielle Aufarbeitung der Insolvenz noch immer nicht abgeschlossen. Während die Mehrheit der betroffenen Urlauber bereits entschädigt wurde, verbleibt eine signifikante Anzahl an Fällen im Prüfverfahren des Deutschen Reisesicherungsfonds (DRSF). Besonders die Einstufung von sogenannten Bausteinreisen sorgt für rechtliche Auseinandersetzungen zwischen dem Sicherungsfonds, Reisebüros und Rechtsanwälten. Für die stationären Reisebüros bedeutet die schleppende Bearbeitung nicht nur einen erheblichen administrativen Mehraufwand, sondern auch eine Belastung der Kundenbeziehung, da viele Reisende trotz bestehender Absicherung weiterhin auf die Rückzahlung ihrer angezahlten Gelder warten. Die Kritik richtet sich dabei vor allem gegen die strengen Ablehnungskriterien des DRSF bei kombinierten Reiseleistungen, die nach Ansicht von Experten nicht immer im Einklang mit der geltenden Rechtsprechung zur Pauschalreise stehen. Die Rolle des Deutschen Reisesicherungsfonds in der Kritik Der Deutsche Reisesicherungsfonds wurde nach der Pleite von Thomas Cook ins Leben gerufen, um künftige Großinsolvenzen der Reisebranche ohne staatliche Soforthilfe abzufedern. Im Falle von FTI steht der Fonds vor seiner ersten großen Bewährungsprobe. Laut offiziellen Angaben des DRSF bewegt sich die Ablehnungsquote der Erstattungsanträge im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Dennoch summieren sich diese Fälle bei einem Konzern der Größe von FTI auf hunderte, wenn nicht tausende Einzelschicksale. Reisebüroinhaber wie Aron Stiefvater aus Weil am Rhein berichten, dass etwa zehn Prozent ihrer betroffenen Buchungen auch nach fast zwei Jahren noch immer in Bearbeitung sind oder mit schwer nachvollziehbaren Begründungen abgelehnt wurden. Für die Reisevermittler ist dies eine prekäre Situation. Da sie oft als erster

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Jahresabschluss 2025 der Flughafen Stuttgart GmbH zeigt Fokus auf Fuhrpark-Modernisierung

Die Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) hat ihren integrierten Bericht für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht, der umfassenden Einblick in die wirtschaftliche Entwicklung und die operativen Projekte des Landesflughafens bietet. Trotz eines schwierigen konjunkturellen Umfelds verzeichnete die Betreibergesellschaft eine stabile Finanzlage und legte die wesentlichen Kennzahlen ihrer strategischen Ausrichtung offen. Ein Schwerpunkt lag im vergangenen Jahr auf der Optimierung der Betriebsabläufe und der Steigerung der Prozesseffizienz am Boden, um die Konkurrenzfähigkeit des Standorts im süddeutschen Raum langfristig zu sichern. Ein zentrales technisches Projekt im Berichtsjahr war der konsequente Ausbau der Elektrifizierung des Vorfeldbetriebs. Mit dem Abschluss des Förderprojekts „finalize!“ konnte die FSG ihren Bestand an elektrisch betriebenen Fahrzeugen und Geräten signifikant erweitern. Insgesamt wurden 45 neue E-Einheiten in den Dienst gestellt, die herkömmliche Verbrennermodelle ersetzen oder ergänzen. Diese Maßnahme dient primär der Erhöhung der Energieeffizienz im täglichen Abfertigungsbetrieb. Durch den Einsatz moderner Antriebstechnologien strebt der Flughafen zudem eine langfristige Senkung der laufenden Betriebskosten an, was angesichts schwankender Energiepreise eine strategische Priorität darstellt. Neben der Flottenmodernisierung umfasst der Bericht Fortschritte bei infrastrukturellen Vorhaben, die die Leistungsfähigkeit des Terminals und der Rollwege betreffen. Die FSG investierte im Jahr 2025 verstärkt in digitale Lösungen zur Steuerung des Passagierflusses, um die Abfertigungskapazitäten ohne physische Flächenerweiterung zu maximieren. Diese Investitionen sind Teil eines breiteren Modernisierungsprogramms, das darauf abzielt, die Attraktivität des Flughafens für Fluggesellschaften und Passagiere gleichermaßen zu steigern. Die Geschäftsführung betonte, dass die wirtschaftliche Solidität die notwendige Basis bilde, um auch künftig in technologische Innovationen investieren zu können. Zusätzliche Daten aus dem operativen Bereich verdeutlichen, dass

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Modernisierter Convenience-Store am Flughafen Nürnberg pünktlich zum Ferienstart eröffnet

Nach einer dreiwöchigen Modernisierungsphase hat der Rewe To Go Store am Albrecht Dürer Airport Nürnberg seinen Betrieb wieder aufgenommen. Die Wiedereröffnung erfolgte strategisch kurz vor dem Beginn der bayerischen Pfingstferien, um das erwartete hohe Passagieraufkommen in der Abflughalle 2 optimal bedienen zu können. Der rund 180 Quadratmeter große Laden fungiert als zentrale Anlaufstelle für Reisende, Flughafenpersonal und Besucher, die eine schnelle Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken benötigen. Betrieben wird der Standort von der Lekkerland SE, einer auf das Convenience-Segment spezialisierten Tochtergesellschaft der Rewe Group. Im Zentrum der baulichen Neuerungen steht eine neu konzipierte Frische-Insel, die mit mehreren großflächigen Kühltruhen ausgestattet wurde. Das Sortiment umfasst nun eine erweiterte Auswahl an verzehrfertigen Speisen wie Salaten, Bowls, Sushi und Sandwiches sowie warmen Snacks. Ziel des Umbaus war es, die Verkaufsflächen effizienter zu nutzen und den Warenfluss an die spezifischen Bedürfnisse eines internationalen Verkehrsknotenpunkts anzupassen. Ergänzend zum klassischen Angebot wurden auch die Kaffeestationen modernisiert, um der hohen Nachfrage in den frühen Morgenstunden gerecht zu werden. Ein wesentlicher Aspekt der Modernisierung betrifft die Beschleunigung der Bezahlvorgänge durch die Installation von fünf neuen Self-Checkout-Kassen. Diese ermöglichen es den Kunden, ihre Einkäufe eigenständig zu scannen und bargeldlos oder per Karte zu bezahlen, was besonders in Stoßzeiten zur Entlastung des Kassenbereichs beitragen soll. Durch die Beibehaltung der Öffnungszeiten von 24 Stunden an sieben Tagen pro Woche stellt der Store eine lückenlose Versorgung sicher, die unabhängig von den Flugplänen und Ladenöffnungszeiten im Stadtgebiet fungiert. Zusätzliche Marktanalysen verdeutlichen, dass das Convenience-Konzept an Flughäfen eine wachsende Bedeutung für den Einzelhandel einnimmt.

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Neues Eventformat der Kleinod-Gruppe etabliert Day Drinking in Wien

Die Wiener Gastronomieszene wird um eine Facette reicher: Mit der Einführung der „Daytime Society by Kleinod“ setzt die renommierte Kleinod-Gruppe auf den internationalen Trend des Day Drinking. Das neue Format zielt darauf ab, den klassischen Samstag bereits zur Mittagszeit als eigenständiges Gesellschaftserlebnis zu definieren. Die Premiere findet am 23. Mai 2026 am Standort „Kleinod am Ring“ statt. Unter der Leitung der Gründer David Schober, Oliver Horvath, Alexander Batik und Philipp Scheiber soll eine Atmosphäre geschaffen werden, die gehobene Barkultur mit der Ungezwungenheit eines Nachmittags im Schanigarten verbindet, bevor das Geschehen am frühen Abend in eine klassische Clubnacht übergeht. Für den Auftakt der Veranstaltungsreihe kooperiert die Gruppe mit dem Modelabel Von Loebell Collection. Unter dem Motto „#editionone: Die Pyjama Party 2026“ wird das Event als modische Inszenierung gerahmt, bei der Gäste explizit dazu aufgerufen sind, in Nachtwäsche zu erscheinen. Das Konzept bricht bewusst mit den Konventionen der Wiener Abendgastronomie und setzt stattdessen auf eine Mischung aus Society-Flair und ironischer Leichtigkeit. Neben einer Präsentation von Designer-Pyjamas vor Ort wird das kulinarische Angebot durch Flying Food, Candy-Buffets und Champagner-Stationen ergänzt, während musikalische Live-Acts aus Hamburg den Übergang vom Mittagssound zum Partybeat gestalten. Zusätzliche Branchenanalysen unterstreichen die wirtschaftliche Bedeutung dieser strategischen Erweiterung. Die Kleinod-Gruppe, die bereits mehrfach als „Bar-Team des Jahres“ sowie für ihre American-Bar-Konzepte ausgezeichnet wurde, reagiert mit diesem Schritt auf ein verändertes Konsumverhalten im urbanen Raum. Durch die Vorverlegung des Betriebsbeginns auf 12:00 Uhr werden zusätzliche Umsatzpotenziale erschlossen und die Auslastung der Schanigärten am Wiener Ring maximiert. Ab 17:00 Uhr erfolgt der

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Wiederaufnahme der Direktverbindung zwischen Deutschland und Libyen durch Medsky Airways

Nach einer über zehnjährigen Unterbrechung ist der direkte Flugverkehr zwischen Deutschland und Libyen wieder aufgenommen worden. Die libysche Fluggesellschaft Medsky Airways führt seit Mitte Mai 2026 regelmäßige Nonstop-Flüge vom Flughafen Düsseldorf zum internationalen Flughafen Mitiga in Tripolis durch. Die Verbindung wird zweimal wöchentlich, jeweils freitags und sonntags, bedient. Damit existiert erstmals seit dem Jahr 2014, als sämtliche Direktflüge aufgrund der sicherheitspolitischen Instabilität und des Bürgerkriegs in dem nordafrikanischen Staat eingestellt wurden, wieder eine unmittelbare Luftverkehrsbrücke zwischen den beiden Nationen. Zum Einsatz kommt ein Airbus A320, der die Flugzeit auf dieser Strecke mit etwa drei Stunden veranschlagt. Die neue Flugroute zielt primär darauf ab, den Reiseverkehr für die libysche Diaspora in Deutschland sowie für Mitarbeiter internationaler Hilfsorganisationen und diplomatischer Institutionen zu vereinfachen. Bisher mussten Reisende zeitintensive Umwege über Drittstaaten wie die Türkei oder Tunesien in Kauf nehmen, da libysche Fluggesellschaften lange Zeit mit erheblichen Einschränkungen im europäischen Luftraum konfrontiert waren. Die Genehmigung für Medsky Airways, den Flughafen Düsseldorf anzufliegen, wird in Fachkreisen als Zeichen für eine graduelle Stabilisierung der betrieblichen Rahmenbedingungen und der Luftsicherheitsstandards in Libyen gewertet. Medsky Airways operiert hierbei oft in Kooperation mit europäischen Partnern, um die strengen Zertifizierungsanforderungen der europäischen Luftfahrtbehörden zu erfüllen. Zusätzliche Marktanalysen verdeutlichen, dass neben dem humanitären Sektor auch Wirtschaftsvertreter ein gesteigertes Interesse an der neuen Verbindung zeigen. Libyen verfügt über die größten Erdölreserven Afrikas, und der Wiederaufbau der Infrastruktur bietet erhebliche Investitionsmöglichkeiten für deutsche Spezialunternehmen. Der Flughafen Tripolis-Mitiga dient dabei als zentraler Knotenpunkt, da der ehemalige internationale Flughafen der Hauptstadt während der Kämpfe weitgehend

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Revolution am Check-in: Boston Logan verlagert Sicherheitskontrollen ins Umland

Die Zukunft des Reisens beginnt in diesem Sommer nicht mehr zwingend am Flughafenterminal. In einer wegweisenden Kooperation haben die US-Transportsicherheitsbehörde TSA, der Flughafenbetreiber Massport und das Mobilitätsunternehmen Landline den ersten externen Sicherheitsstützpunkt Nordamerikas angekündigt. Ab dem 1. Juni 2026 können Passagiere der Fluggesellschaften Delta Air Lines und JetBlue Airways ihre gesamte Abfertigung – inklusive Sicherheitskontrolle und Gepäckabgabe – in einem neuen Remote-Terminal in Framingham, Massachusetts, abschließen. Nach dem erfolgreichen Durchlaufen der staatlichen Screening-Verfahren werden die Reisenden mit versiegelten Bussen direkt in den Sicherheitsbereich des Boston Logan International Airport (BOS) transportiert. Dieser strategische Vorstoß zielt darauf ab, die chronische Überlastung der Flughafeninfrastruktur zu mildern und den Prozess der Passagierabfertigung räumlich zu entzerren. Durch die Verlagerung des ersten Berührungspunkts mit dem Flugbetrieb in die Vororte wird das Terminal in Framingham zu einer Art zweiten Vordertür für einen der meistfrequentierten Flughäfen der USA. Infrastrukturelle Entlastung ohne neue Betonbauten Das Pilotprojekt in Framingham markiert einen Paradigmenwechsel in der Flughafenplanung. Angesichts weltweit steigender Passagierzahlen stehen große Drehkreuze vor der Herausforderung, ihre Kapazitäten zu erweitern, während physische Expansionsmöglichkeiten oft durch städtebauliche Grenzen limitiert sind. Landline-CEO David Sunde betont, dass das Modell es ermöglicht, die Kapazität zur Passagierverarbeitung zu erhöhen, ohne „neuen Beton gießen zu müssen“. Das Remote-Terminal nutzt bereits bestehende Park-and-Ride-Flächen an der Adresse 19 Flutie Pass und wandelt diese in einen vollwertigen operativen Außenposten um. Jeder Passagier, der seine Reise in Framingham beginnt, bedeutet statistisch gesehen ein Fahrzeug weniger auf den überlasteten Zufahrtsstraßen von Logan Airport und eine Person weniger in den oft langen Schlangen

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Austrian Airlines präsentiert erneuerten Markenauftritt vor Firmenjubiläum

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines hat eine umfassende Neuausrichtung ihres Markenauftritts eingeleitet. Unter dem Slogan „Feels like Flying“ setzt die Fluglinie verstärkt auf emotionale Kundenbindung und die Betonung österreichischer Gastfreundschaft. Diese strategische Evolution erfolgt zeitnah zum 70-jährigen Bestehen des Unternehmens im Jahr 2027. Im Kern der neuen Positionierung steht das Ziel, sich durch menschliche Nähe und Servicequalität von preisorientierten Mitbewerbern abzuheben. Die am 18. Mai 2026 gestartete 360-Grad-Kampagne nutzt reales Storytelling, um die Reiseerlebnisse der Passagiere in den Mittelpunkt der Kommunikation zu rücken. Teil der Modernisierung ist die neue Design-Strategie „Austrian Touch“, die in den kommenden Monaten schrittweise an allen Berührungspunkten mit dem Kunden umgesetzt wird. Das visuelle Erscheinungsbild wird dabei um neue Farbakzente in Dunkelrot und Rosé erweitert, die das traditionelle Markenzeichen-Rot ergänzen. Zudem führt die Airline eine eigens entwickelte Hausschrift namens „Austrian Sans“ ein. Gestalterische Elemente wie handgezeichnete Linien, die Luftströmungen nachempfinden sollen, werden künftig auf Bordprodukten, in den Lounges sowie auf neuen Uniformen des Personals zu finden sein. Auch die Kabinenausstattung und die Amenity Kits werden im Rahmen dieser Strategie optisch angepasst. Branchenanalysen verdeutlichen, dass dieser Schritt in eine Phase intensiven Wettbewerbs am Drehkreuz Wien fällt. Während Billigfluggesellschaften ihre Marktanteile stabilisieren, versucht Austrian Airlines durch die Etablierung als Premium-Marke ihre Margen zu sichern. Die Kampagne wird über diverse Kanäle wie TV, soziale Medien und großflächige Außenwerbung ausgespielt. Ein zentrales Element bildet der Kurzfilm „OS 001“, der die Reise eines alleinfliegenden Kindes thematisiert. Durch die Verknüpfung von physischem Serviceerlebnis und digitaler Markenwelt strebt die Lufthansa-Tochter eine höhere Loyalität in

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Erwartetes Passagieraufkommen am Flughafen Stuttgart zu Beginn der Pfingstferien

Der Flughafen Stuttgart bereitet sich auf eine intensive Reisephase während der Pfingstferien in Baden-Württemberg vor. Für den Zeitraum vom 22. Mai bis zum 7. Juni 2026 prognostiziert die Betreibergesellschaft ein hohes Verkehrsaufkommen mit rund 3.800 geplanten Flugbewegungen. Insgesamt werden über eine halbe Million Fluggäste in den Terminals erwartet. Als Spitzenreiter unter den Reisezielen kristallisiert sich erneut Palma de Mallorca heraus, gefolgt von den türkischen Metropolen Istanbul und Antalya. Ein operativer Höhepunkt ist der Ferienauftakt am Freitag, den 22. Mai, für den 260 Starts und Landungen angemeldet sind. Ergänzend zum bestehenden Angebot erweitert Croatia Airlines pünktlich zum Saisonstart das Portfolio um eine direkte Verbindung nach Dubrovnik. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, wurden die Servicezeiten für die Abfertigung angepasst. Die Check-in-Schalter nehmen bereits ab 03:45 Uhr den Betrieb auf. Passagieren wird geraten, sich in einem Zeitfenster von zwei bis drei Stunden vor dem Abflug am Flughafen einzufinden, wobei die Bundespolizei insbesondere auf die Auslastung der Sicherheitskontrollen in den Morgen- und Nachmittagsstunden hinweist. Zur Optimierung der Prozesse stehen automatisierte Gepäckabgabestellen zur Verfügung. Zudem besteht die Möglichkeit, über das System „Smart Lane“ vorab kostenfrei feste Zeitfenster für die Sicherheitskontrolle im Terminal 2 zu reservieren, was die Wartezeiten für Reisegruppen von bis zu fünf Personen reduzieren soll. Zusätzliche organisatorische Anforderungen ergeben sich in diesem Jahr durch das neue EU-Ein- und Ausreisesystem (EES), das Reisende aus Drittstaaten betrifft. Da dieses System eine biometrische Erfassung erfordert, wird Passagieren ohne EU-Staatsangehörigkeit empfohlen, zusätzliche Zeitpuffer für die Grenzkontrollen einzuplanen. Am Boden setzt der Parkraummanagement-Partner APCOA spezielle Tarife für

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