Stefan Steiner

Weitere Artikel aus der Rubrik

Stefan Steiner

Kurioser Zwischenfall auf Korsika: Fluglotse schläft im Tower ein

Ein Flug der französischen Fluggesellschaft Air Corsica wurde am 15. September 2025 in der Nähe des Flughafens Ajaccio Napoleon Bonaparte (AJA) zu einer ungewöhnlichen Warteschleife gezwungen. Der Grund: Der Fluglotse im Kontrollturm war eingeschlafen und reagierte weder auf Funkrufe noch schaltete er die Landebahnbeleuchtung ein. Erst nachdem die Crew die Flughafenfeuerwehr alarmierte und diese schließlich mit Hilfe der Polizei in den Tower gelangte, konnte der Fluglotse geweckt werden. Das Flugzeug, das rund 20 Minuten lang über dem Flughafen kreiste, landete schließlich sicher, jedoch mit erheblicher Verspätung. Der Vorfall, der von der französischen Zivilluftfahrtbehörde (DGAC) untersucht wird, wirft ein Schlaglicht auf die Herausforderungen von Nachtschichten an weniger stark frequentierten Flughäfen. Der genaue Hergang des nächtlichen Zwischenfalls Der Flug XK777 von Air Corsica war am 15. September von Paris Orly Airport (ORY) nach Ajaccio unterwegs. Mit einer einstündigen Verspätung startete die Airbus A320neo um 22:46 Uhr. Die reguläre Flugzeit für die Strecke von rund 70 bis 80 Minuten verlief ohne Zwischenfälle. Die Probleme begannen, als die Maschine sich dem Zielflughafen näherte und in den Sinkflug ging. In einer Höhe von 15.000 Fuß (ca. 4.572 Meter) bemerkten die Piloten, daß die Landebahnbeleuchtung noch ausgeschaltet war. Mehrere Funkversuche, den Fluglotsen zu kontaktieren, blieben unbeantwortet. In dieser ungewöhnlichen Situation entschlossen sich die Piloten, in eine Warteschleife einzutreten. Der Kapitän des Fluges erklärte später, er habe in seiner jahrzehntelangen Erfahrung nie eine solche Situation erlebt. Die Passagiere im Flugzeug, von denen einige das Dilemma mitbekamen, nahmen es Berichten der Zeitung „Corse-Matin“ zufolge mit Humor. Die Flugbegleiter

weiterlesen »

Flug nach Las Vegas eskaliert: Frau greift Crew an und muß gefesselt werden

Ein Flug von American Airlines von Charlotte nach Las Vegas wurde am 16. September 2025 zum Schauplatz eines dramatischen Vorfalls, bei dem eine Passagierin randalierte und die Besatzung bedrohte. Die 47jährige Ketty Dilone mußte von der Crew mit sogenannten Flex-Cuffs und Duct Tape (Panzerband) fixiert werden, nachdem sie verbal aggressiv wurde und sich handgreiflich zeigte. Der Vorfall, der sich auf Flug AA2470 ereignete, ist ein weiteres Beispiel für die anhaltende Problematik renitenter Passagiere im Luftverkehr. Die Frau wurde nach der Landung in Las Vegas festgenommen und sieht sich nun mit schweren Bundesklagen konfrontiert. Das Problem der sich mißbräuchlich verhaltenden Passagiere, das 2021 einen Höhepunkt erreichte, bleibt trotz eines Rückgangs der Zahlen eine ernste Herausforderung für Fluggesellschaften und Behörden. Ablauf des Vorfalls: Von verbaler Aggression zur körperlichen Gewalt Der Flug AA2470 von Charlotte Douglas International Airport (CLT) zum Harry Reid International Airport (LAS) in Las Vegas verlief zunächst ohne Zwischenfälle. Etwa auf halbem Weg änderte sich die Situation jedoch schlagartig, als die Passagierin Ketty Dilone ihren Platz verließ und schreiend den Gang entlangging. Laut einer eidesstattlichen Erklärung des FBI filmte sie dabei andere Passagiere mit ihrem Mobiltelefon. Als sie von der Crew aufgefordert wurde, das Filmen einzustellen, eskalierte die Situation. Dilone reagierte wütend und bedrohte mehrere Besatzungsmitglieder, Berichten zufolge soll sie gerufen haben: „Ich werde dich umbringen, du Schlampe!“. Die Flugbegleiter versuchten vergeblich, die Frau zu beruhigen. Als ihr Verhalten immer aggressiver wurde, entschloß sich die Crew, sie auf ihrem Sitz zu fixieren. Zunächst wurden Flex-Cuffs und ein Sicherheitsgurt verwendet. Um

weiterlesen »

Ryanair fordert EU-Kommission zu Reformen im Flugverkehr auf

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat die EU-Kommission öffentlich zu dringenden Reformen der europäischen Flugsicherung aufgefordert. Grund für die Forderung war ein französischer Streik der Fluglotsen, der nach Angaben der Fluggesellschaft zu Verspätungen bei über 190 Flügen und 35.000 Passagieren geführt hat. Ein zentrales Problem solcher Streiks ist, daß auch Flüge betroffen sind, die den französischen Luftraum lediglich überqueren, ohne daß sie in Frankreich landen oder starten. Nach Aussage der Airline waren 70 Prozent der betroffenen Flüge sogenannte Überflüge. Die Forderungen der Airline stehen im Zusammenhang mit der jahrelangen Debatte um die Vereinheitlichung des europäischen Luftraums durch das Projekt Single European Sky. Ryanair fordert zwei konkrete Massnahmen, um solche Einschränkungen zukünftig zu verhindern: Zum einen sollen nationale Flugsicherungsdienste auch während Streiks voll besetzt bleiben, insbesondere für die erste Flugwelle am Morgen. Zum anderen soll die EU-Kommission den Überflugverkehr während nationaler Arbeitsniederlegungen schützen. Der sogenannte Draghi-Bericht zur Wettbewerbsfähigkeit der EU, der bereits im September 2024 veröffentlicht wurde, hob die wirtschaftlichen Schäden durch solche Ineffizienzen im Flugverkehr hervor.

weiterlesen »

Eine strategische Expansion: Airbus eröffnet zweite A320-Produktionslinie in den Vereinigten Staaten

Zehn Jahre nach der Eröffnung seiner ersten Endmontagelinie in den Vereinigten Staaten plant der europäische Flugzeughersteller Airbus eine weitere Expansion in Mobile, Alabama. Jüngsten Berichten zufolge soll eine zweite Produktionslinie für die äußerst erfolgreiche Schmalrumpfflugzeugfamilie A320 eröffnet werden. Dieser Schritt unterstreicht die wachsende Bedeutung des Standortes in den USA und ist Teil einer umfassenden Investition von einer Milliarde Dollar, die Airbus getätigt hat. Mit der neuen Produktionslinie wird das Werk in Mobile voraussichtlich zum viertgrößten kommerziellen Flugzeugwerk der Welt aufsteigen. Das Projekt ist nicht nur ein Zeichen für das Vertrauen in den amerikanischen Markt, sondern auch eine strategische Reaktion auf die zunehmende Nachfrage nach Airbus-Flugzeugen und die aktuelle Marktlage im globalen Luftfahrtsektor. Vom Militärstandort zum Luftfahrtzentrum: Der Wandel von Mobile, Alabama Das Brookley Aeroplex in Mobile hat eine bemerkenswerte Entwicklung hinter sich. Das Gelände war einst die Heimat der Brookley Air Base, einem Militärstützpunkt der US Air Force, der 1969 geschlossen wurde. Die Nixon-Administration übergab das 1.650 Hektar große Areal an die Stadt, die es in den folgenden Jahrzehnten zu einem industriellen Komplex mit seltener Kombination aus Meer-, Schienen-, Straßen- und Luftinfrastruktur entwickelte. Die beiden langen Start- und Landebahnen und der Zugang zum Tiefwasserhafen machten das Gelände für eine Vielzahl von Unternehmen attraktiv. Mit der Entscheidung von Airbus, hier eine Endmontagelinie zu errichten, wurde das Brookley Aeroplex zu einem zentralen Knotenpunkt der globalen Luftfahrtindustrie. In den letzten zehn Jahren hat Airbus die Anlage von 116 auf 190 Hektar erweitert und die Zahl der Mitarbeiter von 300 auf über 2.000 erhöht.

weiterlesen »

Fluggesellschaft Leav Aviation stationiert Flugzeug in Münster/Osnabrück

Der Flughafen Münster/Osnabrück wird im Sommerflugplan 2026 eine neue Partnerschaft mit der Fluggesellschaft Leav Aviation beginnen. Das Kölner Unternehmen wird ab Ende April einen Airbus A320 mit 180 Sitzplätzen am Flughafen stationieren. Die stationierte Maschine wird bis zu dreimal wöchentlich nach Kreta sowie jeweils zweimal pro Woche nach Rhodos und Fuerteventura fliegen. Die strategische Zusammenarbeit wird von der Flughafenleitung als wichtig angesehen, da die vom Veranstalter unabhängige Airline zusätzliche Möglichkeiten für die Flugplanung eröffnet. Für den Flughafen bedeutet dies eine Kapazitätserweiterung in wichtigen Ferienmärkten. Der Geschäftsführer von Leav Aviation, Daniel Broda, betonte, daß der Flughafen mit seinem grossen Einzugsgebiet und dem 24-Stunden-Betrieb die idealen Voraussetzungen für einen solchen Betrieb biete. Die Fluggesellschaft, die im Jahre 2020 gegründet wurde, ist neben dem Passagiergeschäft auch im Bereich von Charter- und ACMI-Diensten für andere Airlines sowie Firmen tätig.

weiterlesen »

Nachruf auf eine Vision: Das Tegel-Projekt verzögert sich und die Kosten explodieren

Das ehrgeizige Vorhaben, den ehemaligen Berliner Stadtflughafen Tegel in einen zukunftsweisenden Forschungs- und Technologiecampus umzuwandeln, steht vor unerwarteten und massiven Problemen. Medienberichten zufolge, die sich auf interne Dokumente des Berliner Senats berufen, verzögert sich die Fertigstellung des sogenannten „Urban Tech Republic“ um Jahre und die Sanierungskosten explodieren. Die Sanierung des charakteristischen Terminals A für die Berliner Hochschule für Technik (BHT), ein Kernstück des Projekts, wird voraussichtlich nicht wie geplant 2030, sondern erst 2035 abgeschlossen sein. Was einst als strahlendes Beispiel für die Nachnutzung städtischer Infrastruktur gefeiert wurde, droht nun, zu einem langwierigen und finanziell unkalkulierbaren Projekt zu werden. Vom Flughafen zum Forschungszentrum: Der Traum vom Campus TXL Seit der Schließung des Flughafens Tegel im November 2020, kurz nach der Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens BER, begannen die Planungen für die Nachnutzung des Areals. Das Projekt „Urban Tech Republic“, auch bekannt als Campus TXL, sollte einen Innovationspark für urbane Technologien, Wissenschaft und Industrie schaffen. Das ikonische, sechseckige Terminal A, ein denkmalgeschütztes Bauwerk, sollte zu einem modernen Hochschulstandort umgebaut werden. Die Berliner Hochschule für Technik sah vor, hier mehrere ihrer Fachbereiche unterzubringen und so eine Brücke zwischen akademischer Forschung und der praktischen Anwendung in Technologieunternehmen zu schlagen, die ebenfalls auf dem Gelände angesiedelt werden sollten. Die ursprüngliche Vision war es, aus dem ehemaligen Flughafen ein Modellprojekt für die Stadt der Zukunft zu machen. Unternehmen sollten sich hier niederlassen, um an Themen wie Mobilität, Energiesystemen, Kreislaufwirtschaft und nachhaltigem Bauen zu arbeiten. Die Größe des Geländes von 495 Hektar bot die Möglichkeit, Forschung und Produktion

weiterlesen »

Nach der Expansion im Inland: IndiGo startet Langstreckenoffensive und peilt globale Präsenz an

Die größte indische Fluggesellschaft IndiGo läutet eine neue strategische Ära ein. Mit der geplanten Aufnahme von Nonstop-Flügen von Mumbai und Delhi nach Athen ab Januar 2026 wagt sich der Carrier erstmals auf die Langstrecke. Das neue Flugangebot, das mit dem neuesten Flugzeugtyp Airbus A321XLR realisiert wird, ist ein wesentlicher Bestandteil der ambitionierten Pläne des Unternehmens, sich bis 2030 zu einer global agierenden Fluggesellschaft zu entwickeln. Unter der Führung ihres Chief Executive Officers (CEO) Pieter Elbers, dem ehemaligen Chef der niederländischen Fluggesellschaft KLM, verfolgt IndiGo eine zweigleisige Strategie, die den Einsatz geleaster Langstreckenflugzeuge und neue Partnerschaften mit globalen Airlines umfaßt. Der Airbus A321XLR als Brücke zur Langstrecke Die neue Langstreckenoffensive von IndiGo wird durch die Auslieferung ihres ersten Airbus A321XLR ermöglicht, die gegen Jahresende 2025 erwartet wird. Das Flugzeug, dessen Kürzel XLR für „extra lange Reichweite“ steht, ist ideal für die geplante Strecke nach Athen. Ab Januar 2026 soll es für je drei wöchentliche Umläufe von Mumbai und Delhi in die griechische Hauptstadt eingesetzt werden. Mit diesem Flugzeugtyp, der bis zu 4.700 Meilen nonstop fliegen kann, kann IndiGo Ziele in Südeuropa direkt erreichen, ohne auf größere und weniger effiziente Großraumflugzeuge angewiesen zu sein. Nach Angaben der Fluggesellschaft sollen weitere Ziele in Südeuropa folgen. Der A321XLR ist ein entscheidender Baustein in der Expansionsstrategie von IndiGo. Er dient als perfekte Ergänzung für das bereits bestehende nationale und regionale Streckennetz, das primär mit Flugzeugen des Typs A320 und A321neo betrieben wird. Die Flexibilität des A321XLR erlaubt es der Fluggesellschaft, neue Märkte zu erschließen und

weiterlesen »

Fraport beginnt Probelauf für neues Terminal 3

Der Flughafenbetreiber Fraport beginnt in Frankfurt mit den umfangreichen Vorbereitungen für die geplante Eröffnung des neuen Terminal 3. Vom 27. Januar bis zum 16. April 2026 sollen rund 8.000 freiwillige Testpassagiere den gesamten Ablauf der Anlage probieren. Die Teilnehmer des Probelaufs werden die gesamte Infrastruktur vom Check-in über die Sicherheitskontrollen bis zum Boarding testen. Dazu gehört auch die Anreise mit der neuen Sky-Line-Bahn, die den neuen Terminal mit den bestehenden Gebäuden verbindet. Der neue Terminal 3, dessen Fertigstellung kurz bevorsteht, ist mit einer Kapazität von bis zu 19 Millionen Reisenden pro Jahr konzipiert und stellt eine der grössten Erweiterungen des Flughafens dar. Mit dem Testbetrieb soll sichergestellt werden, daß ein reibungsloser Start für Passagiere, Airlines und Beschäftigte möglich ist. Laut Fraport-Vorstandsvorsitzendem Stefan Schulte sei der beginnende Probelauf ein entscheidender Schritt vor der Inbetriebnahme, die die Funktionalität der neuen Gebäude unter realen Bedingungen prüfen soll. Die offizielle Eröffnung ist für nach den Osterferien im Jahre 2026 vorgesehen.

weiterlesen »

Iberia modernisiert Betrieb mit digitalem Flugbuch

Die spanische Fluggesellschaft Iberia hat ihren Betrieb durch die Einführung eines digitalen Flugbuches, des sogenannten Electronic Tech Log Book (eTLB), modernisiert. Mit diesem Schritt erfüllt das Unternehmen die Anforderungen der Besatzung und ersetzt das bisherige traditionelle Flugbuch aus Papier. Das eTLB verbessert die Rückverfolgbarkeit von Informationen, automatisiert die Berechnungen, um Fehler zu reduzieren, und synchronisiert die Daten in Echtzeit mit den Wartungssystemen am Boden. Dies erlaubt es den Wartungscrews, bereits vor der Ankunft des Flugzeuges mit der Planung von Reparaturen zu beginnen, was die Umschlagzeiten deutlich verkürzt. Auch die Aufzeichnung von Vorfällen ist direkt während des Fluges möglich. Nach einer ersten Testphase auf einem Flugzeug des Typs A321XLR wurde das digitale Flugbuch nun auf acht weitere Langstreckenflugzeuge ausgeweitet. Mit dieser Einführung folgt Iberia einem wachsenden Trend in der Luftfahrtindustrie, bei dem viele führende Airlines von manuellen Papierdokumenten auf digitale Lösungen umstellen, um Sicherheit und Effizienz zu erhöhen.

weiterlesen »

Strategische Expansion im Winter: KLM erweitert Streckennetz und Flotte für 161 Destinationen

Die niederländische Fluggesellschaft KLM hat ihre Pläne für die kommende Wintersaison 2025/26 bekanntgegeben, die vom 26. Oktober 2025 bis zum 28. März 2026 dauern wird. Die Airline wird ihr internationales Streckennetz auf insgesamt 161 Destinationen ausbauen, darunter 92 europäische Ziele und 69 interkontinentale Verbindungen. Im Vergleich zum Vorjahreswinter soll das gesamte Sitzplatzangebot um sechs Prozent steigen. Besonders stark ist der Kapazitätsausbau auf den Strecken nach Indien, wo die Sitzplatzkapazität um 28 Prozent zunimmt, und in die Karibik mit einer Steigerung von 17 Prozent. Mit der Einführung neuer Destinationen und der Aufstockung von Frequenzen auf bestehenden Routen reagiert KLM auf die wachsende Nachfrage und festigt ihre Position als globale Fluggesellschaft. Neue Ziele und bewährte Routen im Winterflugplan Im Rahmen der Erweiterung ihres Streckennetzes wird KLM zwei neue Ziele in den Winterflugplan aufnehmen. Ab Ende November 2025 wird eine wöchentliche Verbindung zum finnischen Kittilä angeboten, einem beliebten Ausgangspunkt für Reisen nach Lappland. Zudem kehrt Barbados in das Streckennetz der Fluggesellschaft zurück, das in Kombination mit Georgetown in Guyana dreimal pro Woche vom Amsterdamer Flughafen Schiphol (AMS) aus bedient wird. Darüber hinaus werden Sommerdestinationen, die sich als erfolgreich erwiesen haben, erstmals auch im Winter angeflogen. Hierzu zählen Exeter (EXE) in Großbritannien und Ljubljana (LJU) in Slowenien, die beide täglich von Amsterdam aus angeflogen werden. Interkontinental bietet KLM im Winter 2025/26 erstmals Flüge nach Hyderabad und nach Barbados an. Die dreimal wöchentlichen Flüge zwischen Amsterdam und Hyderabad wurden bereits am 2. September 2025 mit einer Boeing 777-200ER aufgenommen. Ab Ende Februar 2026 wird KLM

weiterlesen »