Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Swiss setzt auf emotionale Erzählungen in neuem Sicherheitsvideo

Die Swiss International Air Lines stellt ihr neues Sicherheitsvideo vor, das eine Abkehr von der bisherigen animierten Darstellungsweise markiert. Anstelle von Zeichentrickfiguren und computergenerierten Szenen setzt die Fluggesellschaft nun auf reale Personen, Landschaftsaufnahmen der Schweiz und eine emotionale Geschichte. Das Video, das an Bord des ersten Airbus A350 der Fluggesellschaft Premiere feiert, soll die Sicherheitshinweise auf eine neue, einprägsamere Weise vermitteln. Ziel ist es, die Aufmerksamkeit der Passagiere zu gewinnen und die wichtigen Informationen für den Notfall besser im Gedächtnis zu verankern. Diese strategische Neuausrichtung spiegelt einen Trend in der Luftfahrtindustrie wider, der die Passagiere durch Storytelling und Markenidentität anspricht. Vom Animationsfilm zur filmischen Erzählung Nach mehr als zehn Jahren löst das neue Video den bisherigen animierten Sicherheitsfilm ab. Oliver Buchhofer, der Chief Operating Officer von Swiss, erklärte, daß die Fluggäste die Hinweise nicht nur sehen, sondern auch für den Ernstfall verstehen und behalten sollen. Die Verwendung von realen Szenen, die Emotionen wecken, soll wesentlich dazu beitragen. Das neue Video ist in eine Geschichte eingebettet, die von einer jungen Frau erzählt, die vor der Heimreise in die Schweiz steht und sich dabei an frühere Reisen erinnert. Die Handlung des Films verknüpft dabei die sicherheitsrelevanten Informationen mit eindrucksvollen Bildern von alpinen Landschaften, Roadtrips und Stadtansichten von Zürich und Genf. Die Entscheidung, auf emotionale Erzählungen zu setzen, ist eine Entwicklung, die in der Luftfahrtbranche zunehmend zu beobachten ist. Fluggesellschaften wie Air New Zealand und British Airways haben bereits in der Vergangenheit mit innovativen Sicherheitsvideos für Aufsehen gesorgt, die von Prominenten besetzt oder

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Fluglinie kehrt zurück: SAS nimmt nach sieben Jahren wieder Kurs auf Wien

Nach siebenjähriger Unterbrechung kehrt die skandinavische Fluggesellschaft SAS auf die Flugroute zwischen Wien und Kopenhagen zurück. Ab dem 26. Oktober wird SAS wieder zwölf wöchentliche Verbindungen zwischen den beiden Städten anbieten. Die Flüge werden das ganze Jahr über zweimal täglich, morgens und abends, durchgeführt, ausgenommen am Samstag. Diese Wiederaufnahme der Flüge ist Teil einer strategischen Ausweitung des Flugplans der SAS, die kürzlich das Luftfahrtbündnis gewechselt hat. Für den Flughafen Wien bedeutet dies eine willkommene Kapazitätssteigerung und eine Stärkung der Anbindung an den nordischen Raum. Die Entscheidung unterstreicht die wachsende Bedeutung der Destination Dänemark und der Drehscheibe Kopenhagen im internationalen Flugverkehr. Ausbau des Streckennetzes und neue Allianzen Die Fluggesellschaft SAS setzt auf eine Expansion ihres Streckennetzes. Neben der wiederaufgenommenen Verbindung nach Wien nimmt die Fluglinie auch Tel Aviv ganzjährig in ihr Programm auf. Für den Winterflugplan sind zudem neue saisonale Flüge nach Marrakesch, Funchal, Fuerteventura und Kittilä geplant. Die Wiederaufnahme der Wien-Flüge ist ein signifikanter Schritt, der die Position der SAS als wichtiger Akteur in Europa stärkt. Die Flüge zwischen Wien und Kopenhagen werden mit Flugzeugen des Typs Embraer 95 und CRJ9 durchgeführt. Über den Drehkreuz-Flughafen in Kopenhagen können Passagiere Anschlußflüge zu fast allen Regionen Skandinaviens sowie zu Langstreckenverbindungen nach Nordamerika und Asien erreichen. Laut Informationen starten 99 Prozent der Langstreckenflüge der SAS in der dänischen Hauptstadt. Die Fluggesellschaft hat zudem kürzlich, Anfang September 2024, von der Star Alliance zur SkyTeam-Allianz gewechselt. Die SAS gilt als die pünktlichste Airline in Europa und belegt im weltweiten Pünktlichkeits-Ranking den dritten Platz. Das Angebot

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Uzbekistan Airways bestellt Boeing-Großraumflugzeuge

Uzbekistan Airways, die nationale Fluggesellschaft Usbekistans, hat den größten Einzelauftrag ihrer Geschichte bekanntgegeben. Das Unternehmen erwirbt 14 Großraumflugzeuge des Typs Boeing 787-9 und sichert sich eine Option auf acht weitere Maschinen. Dies soll die Modernisierung der Langstreckenflotte vorantreiben und die Position Usbekistans als Luftfahrtknotenpunkt in Zentralasien festigen. Der Auftrag wurde im Beisein des usbekischen Präsidenten Shavkat Mirziyoyev und Vertretern von Boeing in New York bekanntgegeben, wo der Präsident an der Generalversammlung der Vereinten Nationen teilnahm. Die neuen Flugzeuge des Modells Dreamliner sollen das Streckennetz der Airline vor allem auf Langstrecken nach Europa, Asien und den Vereinigten Staaten, einschließlich New York, erweitern. Die größere Passagierkapazität und die Reichweite der 787-9-Flugzeuge im Vergleich zu den aktuell von der Fluggesellschaft betriebenen 787-8-Maschinen ermöglichen die Erschließung neuer Routen und eine höhere Flexibilität. Mit diesem Schritt soll die steigende Nachfrage nach internationalen Reisen bedient werden, und Usbekistan als Tourismusziel soll besser erreichbar werden. Uzbekistan Airways war die erste Fluggesellschaft in Zentralasien, die den Boeing 787 in ihre Flotte aufnahm. Das Unternehmen nutzt bereits die kleineren 787-8-Modelle für Verbindungen nach Europa und in die USA. Die nun bestellten Flugzeuge sind Teil einer breiteren Strategie zur Flottenerneuerung, die auch die schrittweise Einführung weiterer moderner Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge vorsieht, wie bereits in früheren Ankündigungen mit dem europäischen Hersteller Airbus bekannt wurde. Die erste Auslieferung der neuen Maschinen wird für das Jahr 2031 erwartet. Der Flugzeughersteller Boeing hebt hervor, daß die operativen Vorteile des Dreamliners wie die Treibstoffeffizienz und der Passagierkomfort entscheidend für die Wachstumspläne der usbekischen Fluggesellschaft seien.

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Strategischer Neustart: Azul Airlines legt Sanierungsplan vor

Die brasilianische Fluggesellschaft Azul Airlines hat bei einem US-amerikanischen Konkursgericht in New York einen umfassenden Sanierungsplan eingereicht. Das Unternehmen, das von JetBlue-Gründer David Neeleman ins Leben gerufen wurde, plant, mehr als zwei Milliarden Dollar Schulden zu streichen. Der Sanierungsplan, der auf einer Mischung aus neuem Eigenkapital, neu verhandelten Flugzeug-Leasingverträgen und Flottenreduktionen basiert, soll die Fluggesellschaft nach monatelangen finanziellen Schwierigkeiten wieder auf eine solide Grundlage stellen. Mit der Sanierung versucht Azul, sich den Herausforderungen im wettbewerbsintensiven brasilianischen Markt zu stellen, der von hohen Kosten und schwankender Nachfrage geprägt ist. Die finanzielle Schieflage und die Rettungsstrategie Azul Airlines, die 2008 gegründet wurde, wuchs rasch, indem sie vorwiegend sekundäre brasilianische Städte mit günstigen Flugtarifen und einer modernen Flotte von Embraer-Regionalflugzeugen verband. Diese Expansionsstrategie verschaffte Azul einen bedeutenden Marktanteil im brasilianischen Inlandsmarkt. Sie machte das Unternehmen jedoch auch anfällig für Verbindlichkeiten in Dollar, die aufgrund des schwachen brasilianischen Real immer schwieriger zu bedienen waren. Der Sanierungsplan, der am 17. September 2025 bei der US Securities and Exchange Commission eingereicht wurde, sieht eine Kapitalerhöhung von bis zu 950 Millionen Dollar vor. Davon sind 650 Millionen Dollar bereits durch Zusagen von Großgläubigern und strategischen Partnern wie United Airlines und American Airlines gesichert. Der Plan beinhaltet auch eine Überarbeitung der Flugzeug-Leasingverträge und eine Vereinfachung der Flotte, indem etwa 20 Flugzeuge, hauptsächlich ältere Embraer E-Jets, an die Leasinggeber zurückgegeben werden. Das Unternehmen hatte Ende Mai 2025 Konkurs nach Chapter 11 angemeldet, um seine hohe Schuldenlast und die steigenden Treibstoffkosten zu bewältigen. Azul ist nicht die erste brasilianische Fluggesellschaft,

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Expansion am Gatwick Airport: Zweite Startbahn soll regelmäßig genutzt werden

Der London Gatwick Airport hat von der britischen Regierung die offizielle Genehmigung erhalten, seine zweite Start- und Landebahn künftig regelmäßig zu nutzen. Die bisher nur für Rollvorgänge oder als Ausweichpiste genutzte Bahn soll durch eine Reihe von Modifikationen in den regulären Flugbetrieb integriert werden. Dieses Vorhaben ist Teil eines umfangreichen Investitionsplans in Höhe von 2,2 Milliarden Pfund (etwa 2,97 Milliarden Dollar) und soll die Kapazität des Flughafens signifikant steigern. Die Umsetzung der Pläne soll zügig erfolgen, mit dem Ziel, die zweite Startbahn bereits ab 2029 in Betrieb zu nehmen. Dieser strategische Schritt soll die Stellung Gatwicks im britischen und internationalen Luftverkehr festigen. Ein Schlüsselprojekt für die Zukunft Gatwicks Die reguläre Nutzung der zweiten Startbahn ist ein Meilenstein für den Flughafen Gatwick. In einer kürzlich veröffentlichten Erklärung bestätigte der Airport, daß er die behördliche Genehmigung erhalten habe, die nördliche Piste (08L / 26R) in den Routinebetrieb aufzunehmen. Diese Startbahn ist mit 2.565 Metern kürzer als die Hauptpiste (08R / 26L), die 3.316 Meter mißt. Die Nähe der beiden Bahnen zueinander hat bisher eine gleichzeitige Nutzung für Starts und Landungen verhindert. Durch die geplanten Modifikationen, die im Rahmen eines privat finanzierten Investitionsprojekts umgesetzt werden, soll diese Einschränkung behoben werden. Die BBC berichtete, daß die nördliche Startbahn um zwölf Meter verschoben werden soll, um die erforderlichen Sicherheitsabstände zu gewährleisten. Stewart Wingate, der Geschäftsführer von VINCI Airports für das Vereinigte Königreich, begrüßte die Genehmigung und nannte sie einen wichtigen Meilenstein im Planungsprozeß. Er betonte, daß die 2,2 Milliarden Pfund vollständig von den Anteilseignern finanziert

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Chaos durch Cyberangriff am BER

Nach einem Cyberangriff auf das System eines externen Dienstleisters kam es am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) zu erheblichen Beeinträchtigungen im Flugverkehr. Das US-amerikanische Unternehmen Collins Aerospace, dessen Software für die Passagier- und Gepäckabfertigung europaweit an Flughäfen eingesetzt wird, war am Freitagabend Ziel des Angriffs. Als Folge dessen mussten Fluggäste am BER sowie an weiteren betroffenen Flughäfen in London Heathrow, Brüssel und Dublin mit Verzögerungen rechnen. Die Flughafengesellschaft BER bemühte sich, die Auswirkungen des Systemausfalls zu minimieren. Trotz der Abreisewelle des Berlin Marathons gelang es in enger Zusammenarbeit mit den Fluggesellschaften und Dienstleistern, die Abläufe weitgehend stabil zu halten. Verspätungen bei Abflügen konnten zumeist auf unter eine Stunde begrenzt werden. Zahlreiche zusätzliche Mitarbeiter, darunter Freiwillige des sogenannten BERteam, waren fast rund um die Uhr im Einsatz, um Reisende zu informieren und die Gepäckabfertigung manuell zu unterstützen. Die Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, Aletta von Massenbach, dankte allen Beteiligten für ihren unermüdlichen Einsatz am Wochenende. Sie hob hervor, dass es durch dieses Engagement möglich gewesen sei, vielen Fluggästen trotz der Störungen den Reiseantritt zu ermöglichen. Am Montag, dem Tag nach dem Marathon, wurde mit einem erhöhten Passagieraufkommen von etwa 93.000 Fluggästen gerechnet, was zu zeitweisen längeren Wartezeiten beim manuellen Check-in führte. Der Flughafen empfahl Reisenden weiterhin, den Online-Check-in ihrer Fluggesellschaft zu nutzen oder die vorhandenen Selbstbedienungsautomaten für den Check-in und die Gepäckaufgabe zu verwenden. Der betroffene Systemanbieter Collins Aerospace kündigte an, sein System baldmöglichst wieder zur Verfügung zu stellen. Die Flughafengesellschaft befindet sich hierzu in engem Austausch mit dem

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KV-Verhandlungen: Schwierige Gespräche bei Eisenbahnern

Die ersten Verhandlungen über den Kollektivvertrag für die 55.000 Eisenbahnbeschäftigten in Österreich sind am Montag ohne ein greifbares Ergebnis zu Ende gegangen. Während die Gewerkschaft Vida eine volle Abgeltung der Inflation für sämtliche Angestellten fordert, signalisierte die Arbeitgeberseite ihre Bereitschaft, dies lediglich für Einkommen bis zu einem Bruttobetrag von 3.300 Euro zu gewähren. Diese Position, die von Gewerkschaftsvertretern als unzureichend kritisiert wird, führte dazu, dass die Gespräche ohne eine Einigung vertagt wurden. Gewerkschaftsvertreter Gerhard Tauchner, Leiter des Fachbereichs Eisenbahn bei der Gewerkschaft Vida, äußerte sich enttäuscht über den Verlauf der Gespräche. Er betonte, daß Lohneinbußen, die durch eine unzureichende Inflationsabgeltung entstünden, nicht hinnehmbar seien. Nach Ansicht der Gewerkschaft sei es nicht nachvollziehbar, weshalb die Inflation nur für einen Teil der Belegschaft ausgeglichen werden solle. Den Verhandlungen liegt ein Zeitraum von Oktober 2024 bis September 2025 zugrunde, in dem die Teuerungsrate voraussichtlich zwischen 3,0 und 3,1 Prozent liegen wird. Tauchner wies zudem darauf hin, daß die Position der Arbeitgeber sich nach dem Bekanntwerden des Abschlußes der Metaller-Kollektivvertragsverhandlungen verhärtet habe, obgleich die Eisenbahnbranche nicht mit der Metallindustrie zu vergleichen sei. Er verwies auf die positiven Entwicklungen im Eisenbahnsektor, die sich in hohen Fahrgastzahlen und einem stetigen Ausbau des Angebots zeigten. Zudem seien die Mitarbeiter durch Überstunden und nicht konsumierte Urlaubstage stark belastet, und es bestünde ein großer Bedarf an neuem Personal. Die ÖBB allein plane, bis zum Jahre 2030 rund 24.000 Mitarbeiter einzustellen. Die Gewerkschaft fordert die Arbeitgeber auf, ihr Angebot bis zur nächsten Verhandlungsrunde am 1. Oktober nachzubessern. Ein Abschluß, der

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Flughafen Dortmund verzeichnet Rekordmonat und investiert in Infrastruktur

Der Aufsichtsrat des Flughafens Dortmund hat in seiner jüngsten Sitzung am 19. September neue Investitionen in die Infrastruktur beschlossen. Die Entscheidung folgt auf ein erfolgreiches Sommergeschäft, in dem der Flughafen trotz eines schwierigen Starts Rekordzahlen bei den Passagieren verzeichnete. Gemäss der Geschäftsführung erholte sich das Verkehrsaufkommen nach dem Wegfall von Ryanair-Verbindungen und der Reduzierung des Flugplans von Eurowings im Jahre 2025. Allein im August wurden mit 337.628 Reisenden die höchsten Passagierzahlen in der Geschichte des Unternehmens erreicht. Dies entspricht einem Zuwachs von über 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Gründe für die positive Entwicklung waren unter anderem die neu aufgenommenen Strecken von Wizz Air nach Warschau und Craiova. Um auf das steigende Passagieraufkommen zu reagieren, genehmigte der Aufsichtsrat eine Investition von insgesamt 670.000 Euro. Mit diesem Geld sollen zwei neue WC-Anlagen errichtet werden. Eine der Anlagen ist für den öffentlichen Bereich vorgesehen und die zweite soll hinter der Sicherheitskontrolle entstehen. Die Massnahmen dienen dem Ziel, den Komfort der Fluggäste zu verbessern und die Kapazität den aktuellen Anforderungen anzupassen. Die Geschäftsführung prognostiziert für den weiteren Jahresverlauf stabile Zahlen. Die Erweiterungen der Anlagen sind ein Schritt, um die Infrastruktur des Flughafens, dessen Terminal seit 25 Jahren in Betrieb ist, an das fortlaufende Wachstum anzupassen und die attraktiven Angebote für Fluggäste und Airlines weiter zu entwickeln.

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Flughafen Köln/Bonn feiert Jubiläum mit Sonderführung für Kinder

Der Flughafen Köln/Bonn hat anlässlich seines 75. Jubiläums am Samstag eine Sonderführung für 75 Kinder und Jugendliche aus der Region veranstaltet. Die Aktion bot den jungen Gästen die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen eines internationalen Verkehrsflughafens zu werfen. Im Rahmen der Führung konnten die Kinder und Jugendlichen an verschiedenen Mitmach-Stationen teilnehmen. Dazu gehörte unter anderem eine Mal-Aktion auf einem ausgemusterten Flugzeug sowie die Präsentation spezieller Fahrzeuge der Flughafen-Feuerwehr und des Enteisungsdienstes. Die jungen Besucher wurden von Verantwortlichen der Kölner Organisation Kindernöte e.V. sowie der Inklusiven OT Ohmstraße begleitet. Ein Höhepunkt des Tages war eine Pressekonferenz in der Eventlounge, bei der der Geschäftsführer des Flughafens, Cenk Özöztürk, Fragen der Kinder beantwortete. Lokale Unternehmen wie der REWE-Markt im Terminal 1 und die Fluggesellschaft Leav Aviation unterstützten die Veranstaltung mit Snacks und kleinen Geschenken. Mit der Sonderführung unterstreicht der Flughafen Köln/Bonn seine enge Verbindung zur Region. Die Aktion ist Teil des Engagements des Unternehmens, die lokale Gemeinschaft mit einzubeziehen. Als wichtiger Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber der Region nutzte der Flughafen sein Jubiläum, um einen Blick in seinen Betrieb zu ermöglichen.

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Flugplan-Offensive: SAS plant Rekord-Sommerprogramm 2026

Die skandinavische Fluggesellschaft SAS Scandinavia Airlines hat für den Sommer 2026 eine umfassende Erweiterung ihres Flugangebots angekündigt. Der neue Flugplan sieht neun neue Strecken, sechs neue Destinationen und eine signifikante Erhöhung der Sitzplatzkapazität vor. Die Fluggesellschaft reagiert damit auf die steigende Nachfrage im Reiseverkehr und stärkt ihre Position als wichtige Akteurin im europäischen und internationalen Luftverkehr. Insbesondere das Drehkreuz in Kopenhagen wird massiv ausgebaut, um die Vernetzung von Skandinavien mit der ganzen Welt zu verbessern. Das Unternehmen sieht sich in einer Phase starken Wachstums und setzt auf verbesserte Konnektivität und Pünktlichkeit, um Kunden anzuziehen. Kopenhagen als globales Drehkreuz Der Sommer 2026 wird für SAS einen Wendepunkt markieren. Die Fluggesellschaft wird die Sitzplatzkapazität von ihrem Hauptdrehkreuz in Kopenhagen um 20 Prozent erhöhen. Dies soll zu 50 Prozent mehr Umsteigeverbindungen führen. Die Expansion unterstreicht die Rolle von Kopenhagen als „globales Drehkreuz Skandinaviens“. Die neuen Flugverbindungen ab Kopenhagen umfassen Ziele wie Mumbai, Istanbul, Riga, Luxemburg, Bordeaux, Marseille, Visby und Madrid. Oslo erhält ebenfalls eine neue Verbindung nach Hamburg. SAS kündigte an, daß der neue Flugplan sowohl stark frequentierte Geschäftsrouten als auch beliebte Urlaubsdestinationen umfasse. Dies biete den Reisenden größere Flexibilität, einen verbesserten Zugang zu Zielen und reibungslosere Verbindungen als je zuvor. Einige Strecken, die bisher nur in den Sommermonaten bedient wurden, wie die Routen von Kopenhagen nach Ålesund, Edinburgh und Thessaloniki, werden im Sommer 2026 über die gesamte Saison angeboten. Frequenzerhöhungen auf über 30 bestehenden Routen Zusätzlich zu den neuen Strecken erhöht SAS auch die Frequenzen auf mehr als 30 bereits bestehenden Routen.

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