Militär

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„Hercules“ bringt Hilfsgüter in den Libanon

Klaudia Tanner besuchte den Fliegerhorst Vogler in Hörsching anlässlich eines Lufttransportes von Hilfsgütern mit einer C-130 „Hercules“-Transportmaschine. Begleitet wurde die Verteidigungsministerin von Derya Allüşoğlu Öcal, Initiatorin und Obfrau der Hilfsorganisation „Artists for Children“. Das Bundesheer transportiert in Kooperation mit der Hilfsorganisation mehr als vier Tonnen an Nahrungsmitteln und Unterrichtsmaterial für über 100.000 Kinder, die infolge der verheerenden Explosion im Hafen von Beirut am 4. August 2020, obdachlos geworden sind, in den Libanon.  „Wir erinnern uns noch alle an die Bilder der verheerenden Explosion im Hafen von Beirut im August letzten Jahre. Die Folgen sind immer noch gegenwärtig. Daher ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, gemeinsam mit der Hilfsorganisation „Artists for Children“ den in Not geratenen Kindern zu helfen“, so Verteidigungsministerin Tanner.   Militärluftfahrzeug C-130 Die C-130„Hercules“ ist ein Flugzeug für vorwiegend militärische Transporte. Der Flieger dient in erster Linie zum Transport von Personal und Versorgungsgütern, vor allem im Rahmen von Auslandseinsätzen des Bundesheeres. Das Österreichische Bundesheer verfügt über 3 einsatzfähige C-130 „Hercules“. Die maximale Nutzlast liegt bei ca. 19 Tonnen. Dies würde auch ca. 92 Passagieren oder 64 Fallschirmspringern entsprechen.

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Fliegerhorst Vogler wird modernisiert

Wie Verteidigungsministerin Klaudia Tanner im Rahmen eines Besuchs des Fliegerhorst Vogler bekannt gab, wird in den nächsten Jahren kräftig in die notwendige Modernisierung des Standorts in Hörsching investiert. Nach der Außerdienststellung der Saab 105Ö sei es unabdingbar geworden, Hörsching als zweites Standbein für die verbleibende Luftraumverteidigung neben dem Eurofighter-Stützpunkt in Zeltweg auszubauen. Dafür werden laut der oberösterreichischen Militärkommandanten Brigadier Dieter Muhr mehrere Millionen Euro für die Sanierung des Vorfeldes sowie eines Hangars des militärischen Teils des Linzer Flughafenareals aufgewendet. Zwar bleiben die Eurofighter wohl auch weiterhin im steirischen Zeltweg stationiert, im Rahmen taktischer Maßnahmen oder bei etwaigen Notfallsituationen könne künftig der Betrieb auch ab Hörsching sichergestellt werden. Dazu wird zusätzlich in Maßnahmen investiert, damit der Standort künftig autark betrieben werden kann.

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Covid: Erwin-Rommel-Kaserne hilft in Portugal aus

Das Sanitätsregiment 3 Alb-Donau der Erwin-Rommel-Kaserne in Dornstadt entsendet insgesamt 27 weitere Ärzte und Pfleger nach Portugal. Dort werden die medizinischen Bundeswehr-Soldaten dem derzeit überlasteten Gesundheitssystem unter die Arme greifen. Portugal bat im Rahmen des EU-Systems die Partnerstaaten um Hilfe. Deutschland entsendete bereits Anfang Feber 2021 Ärzte und Pfleger, die bei der Behandlung von Covid-Patienten, mitanpacken. Das erste Einsatzkontingent wird nun abgelöst. Österreich nahm zwischenzeitlich zahlreiche portugiesische Patienten zur Behandlung auf. Erst vor wenigen Tagen bat auch die Slowakei die EU-Partner um Hilfe in Form dringender Entsendung von Ärzten und Pflegekräften. Das nach Portugal entsandte Team der Erwin-Rommel-Kaserne Dornstadt hob am Dienstag um 10 Uhr 00 am Flughafen Stuttgart-Echterdingen ab. Ziel des militärischen Flugs, der mit Airbus A400M durchgeführt wurde, ist Lissabon. Dort werden die Ärzte und Pfleger ihre portugiesischen Kollegen unterstützen und entlasten. Der Flughafen Stuttgart-Echterdingen ist seit einigen Jahren nach Manfred Rommel, dem ehemaligen Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart benannt. Der verstorbene CDU-Politiker war der Sohn von Generalfeldmarschall Erwin Rommel.

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„Golden Tiger“ wird in Salzburg ausgestellt

Nach über 156.500 Flugstunden und fast 254.000 Einsätzen zur Sicherheit der Bevölkerung, beendete die Flotte der Saab 105 OE nach 50 Jahren mit 31. Dezember 2020 ihren operationellen Dienst. Der letzte Flug der Jubiläumsmaschine Saab 105 BJ-40 „Golden Tiger“ führte sie am 13. Jänner 2021 auf Einladung der Flying Bulls nach Salzburg zum Hangar-7.  „Die Verbundenheit und Partnerschaft zwischen den Luftstreitkräften und Red Bull, sei es im Rahmen von gemeinsamen Veranstaltungen oder bei den Airpower-Events hat lange Tradition. Somit war es uns eine große Freude, die Einladung von Red Bull anzunehmen und unsere Jubiläums-Saab noch einmal einer breiten Bevölkerung zugänglich zu machen“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Seit dem Jahre 2006 werden aus Salzburg die gesamten Luftstreitkräfte des Bundesheeres geführt, mehrere Jahre gab es in Salzburg auch ein eigenständiges Kommando der Luftstreitkräfte. Salzburg ist somit seit vielen Jahren das militärische Herz der Fliegertruppe. Die Luftstreitkräfte nutzten diesen Überstellungsflug für eine Abfangübung mit dem Verfahren „Landezwang“ am Flughafen Salzburg und setzten somit ein sichtbares Zeichen einer funktionierenden aktiven Luftraumüberwachung nach dem operativen Ende der Saab 105. Die Saab 105 OE „Golden Tiger“ der österreichischen Luftstreitkräfte wird im Hangar-7 bis voraussichtlich Jahresmitte ausgestellt bleiben. Somit besteht für die breite Öffentlichkeit die Möglichkeit, nach Beendigung der derzeit gültigen Covid-Maßnahmen, die Jubiläumsmaschine im Rahmen der Ausstellung zu besichtigen.

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2020: Airbus lieferte 566 Flugzeuge aus

Der europäische Flugzeugbauer Airbus lieferte im Vorjahr 566 Maschinen an 87 Kunden aus. Damit liegt man um 34 Prozent unter dem Wert des Jahres 2019. Der Konzern teilte allerdings mit, dass man das Ziel, das man sich im April 2020 aufgrund der Corona-Pandemie gesteckt habe, dennoch erreicht habe. Airbus musste aber auch zahlreiche Stornierungen hinnehmen. Zuletzt kassierte man im Dezember 2020 31 weitere Abbestellungen. Insgesamt wurden Aufträge über 115 Maschinen annulliert. Neubestellungen konnte der Flugzeugbauer für 64 A220, zwei A330, 21 A350 sowie 296 Einheiten der A320-Reihe an Land ziehen. Im Dezember 2020 konnte Airbus einen Airbus A330-800 an Air Greenland und einen A330-200 ans französische Militär verkaufen. Die Anzahl der Netto-Bestellungen liegt bei 268 – im Backlog befinden sich 7.184 Orders. „Durch die Zusammenarbeit mit unseren Kunden konnten wir ein schwieriges Jahr meistern. Die Airbus-Teams, Kunden und Lieferanten haben sich trotz widriger Umstände wirklich zusammengetan, um dieses Ergebnis zu erzielen. Wir danken auch unseren Partnern und Regierungen für ihre starke Unterstützung des Sektors“, sagte Guillaume Faury, Chief Executive Officer von Airbus. „Aufgrund unserer Lieferungen für 2020 sind wir für das Jahr 2021 vorsichtig optimistisch, obwohl die Herausforderungen und Unsicherheiten kurzfristig hoch bleiben.“ Die Airbus-Auslieferungen auf einen Blick:   2020 (including) 2019 (including) A220 Family 38   48   A320 Family 446 (431 NEO) 642 (551 NEO) A330 Family 19 (13 NEO) 53 (41 NEO) A350 Family 59 (14 A350-1000) 112 (25 A350-1000) A380 4   8  

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Folgt Hercules auf Hercules?

Zu Jahresbeginn kündigte Verteidigungsministerin Claudia Tanner (ÖVP) neuerlich ein Investitionsprogramm für das Bundesheer in den kommenden Jahren an. Trotz enormer neuer Staatsschulden, verursacht durch die Coronakrise, sollen einige Teilbereiches des Heeres modernisiert werden. So auch die Lufttransportstaffel, bestehend aus derzeit drei aktiven Lockheed C-130 Hercules. Diese mittlerweile über 50 Jahre alten Transportflugzeuge wurden zwar in den letzten Jahren grundlegend überholt, deren Einsatzbereitschaft wird bis spätestens 2030 dennoch ein Ende gesetzt. Um sich jahrzehntelangen Notlösungen und teuren Mietverträgen, etwa mit der schwedischen Luftwaffe, zu entziehen, genehmigte die österreichische Bundesregierung unter Wolfgang Schüssel im Jahr 2001 die Beschaffung von drei gebrauchten Lockheed C-130 aus Beständen der Royal Air Force. Zu einem Systempreis von rund 40 Mio. Euro, zum Großteil gegenfinanziert durch einen Verkauf von 160 Panzer nach Ägypten, kamen bis 2004 die drei generalüberholten Hercules „Charlie Alpha“, „Charlie Bravo“ sowie „Charlie Charlie“ zur Lufttransportstaffel des Fliegerregiments 3 am Fliegerhorst Vogel in Hörsching. Neben den notwendigen Ersatzteilen und Gerätschaften, um den Betrieb zu ermöglichen, beinhaltete das Kaufpaket auch einen langfristigen Servicevertrag mit Marshall of Cambridge Aerospace, einem ausgewiesenen Experten in Sachen Wartung und Modernisierung der Lockheed C-130 Hercules. Gegenüber der Bevölkerung wurde die bemerkenswerte Beschaffung – immerhin begnügte man sich bislang mit zwei kleinen Shorts Skyvan als Transportflugzeuge – mit einer Anschlussverfolgung und für die Personalrotation im Ausland stationierter österreichischer Soldaten, etwa im Kosovo oder im Golan. Ein Ausfliegen von Österreichern aus etwaigen Krisengebieten sollte mit den Hercules ebenfalls ermöglicht werden, wie es 2011 nach den Terroranschlägen in Ägypten notwendig wurde. Mit den

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50 Jahre Saab 105OE: „Time to say goodbye“

Gestern Vormittag fand im Beisein von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und hochrangigen Vertretern des Bundesheeres am Fliegerhorst Vogler in Hörsching das „Fly-out“, die offizielle Verabschiedung der Saab 105 OE, statt. Mit über 156.500 Flugstunden und fast 254.000 Einsätzen zur Sicherheit der Bevölkerung, beendet das Flugzeug nach 50 Jahren seinen aktiven Dienst mit Jahresende. Im Rahmen des „Fly-out“ enthüllt Verteidigungsministerin Tanner eine Saab 105 OE mit einer speziellen Tiger-Sonderlackierung „50 Jahre im Dienste Österreichs“. Tanner hob in ihrer Ansprache neben den vielschichtigen Aufgaben der Saab 105 OE besonders die Leistungen des Personals hervor. „Das ist das Ende einer beeindruckenden Ära. Nur durch die herausragenden Leistungen unserer Techniker und der Piloten, die diesen Jet bis zur Perfektion beherrschen, war ein so langer und sicherer Flugbetrieb möglich. Gerade am kritischen Ende einer Systemlaufzeit hat ihr Engagement den reibungslosen und vor allem sicheren und unfallfreien Flugbetrieb garantiert“, so Ministerin Tanner in ihrer Ansprache. Die Saab 105 OE versehen noch bis Jahresende ihren Dienst in der Luftraumüberwachung. Deren Aufgabe übernimmt ab 2021 der Eurofighter.

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Bundesheer-Hercules mit Selbstschutz nachgebessert

Über dem Truppenübungsplatz Allentsteig im Waldviertel wurde diese Woche die neue Selbstschutzeinrichtung und Sensorik der ersten damit ausgestatteten Lockheed C-130K „Hercules“ der Luftstreitkräfte des österreichischen Bundesheeres eindrucksvoll getestet. Die 2003 von der Royal Air Force mittlerweile bereits 53 Jahre alten Transportflugzeuge wurden in den letzten Jahren bei Marshall Aerospace und Defence, einem ausgewiesenen Spezialisten im Bereich der Modernisierung von militärischen Flugzeugen, in Cambrigde generalüberholt und mit neuer Avionik ausgestattet, um so einen entsprechend sicheren Einsatz in den kommenden Jahren weiter sicherzustellen. Dazu zählt auch eine möglichst sichere Evakuierung von Soldaten oder Zivilisten unter Bedrohung aus Krisengebieten, wie Brigadier Wolfgang Wagner, Kommandant des Kommandos Luftunterstützung, in einer Aussendung des Bundesheeres festhält. Um dies zu ermöglichen, wird das Lufttransportsystem C-130 weiterentwickelt und die erste der drei „Hercules“ mit der neuen Fähigkeit des Selbstschutzes ausgestattet. Zusammen mit passiven Sensoren zur Detektion von radar-, infrarot- und laser-gesteuerten Lenkwaffen können künftig Täuschkörper – sogenannte „Flares“ – ausgestoßen werden, um einen möglichst großen Selbstschutz für die „Hercules“ des Bundesheeres sicherzustellen. Mit der Fertigstellung und ersten Erprobung des neuen Sicherheitssystems über dem Truppenübungsplatz Allentsteig beginnt nun die Ausbildung der Besatzungen in den entsprechenden Verfahren, um diese neue Fähigkeit entsprechend zum Einsatz bringen zu können. In weiterer Folge werden die beiden weiteren Lockheed C-130K des Bundesheeres ebenfalls mit dem neuen Selbstschutzsystem ausgestattet, um volle Einsatzbereitschaft zu ermöglichen. Das fehlende Selbstschutzsystem, wie es bei vielen anderen Nutzernationen unterschiedlichster Derivate der Lockheed C-130 schon seit Jahrzehnten zum Einsatz kommt, war schon lange ein Kritikpunkt heimischer Militärexperten. Mit der Anschaffung des

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Eurojet stellt 56 neue EJ200-Triebwerke für die deutsche Luftwaffe bereit

Eurojet, das Konsortium, das für das im Eurofighter Typhoon eingebaute EJ200-Triebwerk verantwortlich ist, hat mit der NATO Eurofighter & Tornado Management Agency (NETMA) einen Vertrag über die Lieferung von 56 neuen EJ200 Triebwerken für die deutsche Luftwaffe unterzeichnet. Der in München unterzeichnete Vertrag zwischen General Miguel Ángel Martín Pérez, General Manager von NETMA, und Gerhard Bähr, Geschäftsführer von Eurojet, umfasst EJ200-Triebwerke für eine neue Bestellung von Tranche 4 Typhoon-Kampfflugzeugen. Die Produktion der Triebwerkmodule wird vor Ort von den vier Partnerunternehmen des Konsortiums durchgeführt: Rolls-Royce, MTU Aero Engines, ITP Aero und Avio Aero. Als Partner der deutschen Luftwaffe erfolgt die Endmontage der Triebwerke bei MTU Aero Engines. Die Auslieferung an den deutschen Kunden beginnt im Jahr 2023. „Diese Vertragsunterzeichnung ist ein klarer Vertrauensbeweis für die Plattform sowie für die Leistung und Nachhaltigkeit der EJ200-Triebwerke, die sie antreiben. Darüber hinaus zeigt sie ein hohes Maß an Vertrauen in das Konsortium und seine europäische industrielle Basis und wird in den kommenden Jahren hochqualifizierte Arbeitsplätze in der Luftfahrtindustrie sichern“, so Eurojet-Chef Gerhard Bähr.

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Eurofighter-Verfahren findet ein Ende

Das Oberlandesgericht Wien hat Beschwerden gegen die Einstellung des Ermittlungsverfahrens wegen des Verdachts des Betrugs bei der Beschaffung der Eurofighter im Jahr 2003 und beim Vergleich im Jahr 2007 durch das Landesgericht für Strafsachen zurückgewiesen. Die letzten Beschwerden kamen von der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) und der Republik Österreich. Damit seien alle strafrechtlichen Ermittlungen wegen des Verdachts des Betrugs im Zusammenhang mit der Beschaffung der Eurofighter in Österreich beendet, so Wolfgang Peschorn, Präsident der Finanzprokuratur. Die Einstellung erfolgte letztlich mit der Begründung, dass von den österreichischen Anklagebehörden im bisherigen dreieinhalbjährigen Ermittlungsverfahren der begründete Verdacht des Betrugs an der Republik Österreich nicht durch ausreichende eigene Ermittlungsergebnisse soweit dargestellt werden konnte, dass eine Fortsetzung der strafbehördlichen Ermittlungen gerechtfertigt wäre. Der Präsident der Finanzprokuratur, der das Verfahren für die Republik geleitet hat, zeigte für die Einstellung der Ermittlungen kein Verständnis. Aber: „Gerichtsentscheidungen schaffen Tatsachen, die zu akzeptieren sind“, so Peschorn weiter. Das sieht auch Verteidigungsministerin Klaudia Tanner so. Dennoch kann sie die Entscheidung nicht nachvollziehen. „Klar ist, dass dadurch vieles im Dunklen bleiben wird und mögliche Straftaten nicht aufgeklärt werden. „Mit unserer aktuell laufenden Hubschrauber Beschaffung, die wir Government-to-Government durchführen, zeigen wir jedenfalls, wie man solche Beschaffungen sauber, transparent und ordentlich durchführt“, so Tanner weiter.

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