Militär

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2020: Airbus lieferte 566 Flugzeuge aus

Der europäische Flugzeugbauer Airbus lieferte im Vorjahr 566 Maschinen an 87 Kunden aus. Damit liegt man um 34 Prozent unter dem Wert des Jahres 2019. Der Konzern teilte allerdings mit, dass man das Ziel, das man sich im April 2020 aufgrund der Corona-Pandemie gesteckt habe, dennoch erreicht habe. Airbus musste aber auch zahlreiche Stornierungen hinnehmen. Zuletzt kassierte man im Dezember 2020 31 weitere Abbestellungen. Insgesamt wurden Aufträge über 115 Maschinen annulliert. Neubestellungen konnte der Flugzeugbauer für 64 A220, zwei A330, 21 A350 sowie 296 Einheiten der A320-Reihe an Land ziehen. Im Dezember 2020 konnte Airbus einen Airbus A330-800 an Air Greenland und einen A330-200 ans französische Militär verkaufen. Die Anzahl der Netto-Bestellungen liegt bei 268 – im Backlog befinden sich 7.184 Orders. „Durch die Zusammenarbeit mit unseren Kunden konnten wir ein schwieriges Jahr meistern. Die Airbus-Teams, Kunden und Lieferanten haben sich trotz widriger Umstände wirklich zusammengetan, um dieses Ergebnis zu erzielen. Wir danken auch unseren Partnern und Regierungen für ihre starke Unterstützung des Sektors“, sagte Guillaume Faury, Chief Executive Officer von Airbus. „Aufgrund unserer Lieferungen für 2020 sind wir für das Jahr 2021 vorsichtig optimistisch, obwohl die Herausforderungen und Unsicherheiten kurzfristig hoch bleiben.“ Die Airbus-Auslieferungen auf einen Blick:   2020 (including) 2019 (including) A220 Family 38   48   A320 Family 446 (431 NEO) 642 (551 NEO) A330 Family 19 (13 NEO) 53 (41 NEO) A350 Family 59 (14 A350-1000) 112 (25 A350-1000) A380 4   8  

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Folgt Hercules auf Hercules?

Zu Jahresbeginn kündigte Verteidigungsministerin Claudia Tanner (ÖVP) neuerlich ein Investitionsprogramm für das Bundesheer in den kommenden Jahren an. Trotz enormer neuer Staatsschulden, verursacht durch die Coronakrise, sollen einige Teilbereiches des Heeres modernisiert werden. So auch die Lufttransportstaffel, bestehend aus derzeit drei aktiven Lockheed C-130 Hercules. Diese mittlerweile über 50 Jahre alten Transportflugzeuge wurden zwar in den letzten Jahren grundlegend überholt, deren Einsatzbereitschaft wird bis spätestens 2030 dennoch ein Ende gesetzt. Um sich jahrzehntelangen Notlösungen und teuren Mietverträgen, etwa mit der schwedischen Luftwaffe, zu entziehen, genehmigte die österreichische Bundesregierung unter Wolfgang Schüssel im Jahr 2001 die Beschaffung von drei gebrauchten Lockheed C-130 aus Beständen der Royal Air Force. Zu einem Systempreis von rund 40 Mio. Euro, zum Großteil gegenfinanziert durch einen Verkauf von 160 Panzer nach Ägypten, kamen bis 2004 die drei generalüberholten Hercules „Charlie Alpha“, „Charlie Bravo“ sowie „Charlie Charlie“ zur Lufttransportstaffel des Fliegerregiments 3 am Fliegerhorst Vogel in Hörsching. Neben den notwendigen Ersatzteilen und Gerätschaften, um den Betrieb zu ermöglichen, beinhaltete das Kaufpaket auch einen langfristigen Servicevertrag mit Marshall of Cambridge Aerospace, einem ausgewiesenen Experten in Sachen Wartung und Modernisierung der Lockheed C-130 Hercules. Gegenüber der Bevölkerung wurde die bemerkenswerte Beschaffung – immerhin begnügte man sich bislang mit zwei kleinen Shorts Skyvan als Transportflugzeuge – mit einer Anschlussverfolgung und für die Personalrotation im Ausland stationierter österreichischer Soldaten, etwa im Kosovo oder im Golan. Ein Ausfliegen von Österreichern aus etwaigen Krisengebieten sollte mit den Hercules ebenfalls ermöglicht werden, wie es 2011 nach den Terroranschlägen in Ägypten notwendig wurde. Mit den

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50 Jahre Saab 105OE: „Time to say goodbye“

Gestern Vormittag fand im Beisein von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und hochrangigen Vertretern des Bundesheeres am Fliegerhorst Vogler in Hörsching das „Fly-out“, die offizielle Verabschiedung der Saab 105 OE, statt. Mit über 156.500 Flugstunden und fast 254.000 Einsätzen zur Sicherheit der Bevölkerung, beendet das Flugzeug nach 50 Jahren seinen aktiven Dienst mit Jahresende. Im Rahmen des „Fly-out“ enthüllt Verteidigungsministerin Tanner eine Saab 105 OE mit einer speziellen Tiger-Sonderlackierung „50 Jahre im Dienste Österreichs“. Tanner hob in ihrer Ansprache neben den vielschichtigen Aufgaben der Saab 105 OE besonders die Leistungen des Personals hervor. „Das ist das Ende einer beeindruckenden Ära. Nur durch die herausragenden Leistungen unserer Techniker und der Piloten, die diesen Jet bis zur Perfektion beherrschen, war ein so langer und sicherer Flugbetrieb möglich. Gerade am kritischen Ende einer Systemlaufzeit hat ihr Engagement den reibungslosen und vor allem sicheren und unfallfreien Flugbetrieb garantiert“, so Ministerin Tanner in ihrer Ansprache. Die Saab 105 OE versehen noch bis Jahresende ihren Dienst in der Luftraumüberwachung. Deren Aufgabe übernimmt ab 2021 der Eurofighter.

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Bundesheer-Hercules mit Selbstschutz nachgebessert

Über dem Truppenübungsplatz Allentsteig im Waldviertel wurde diese Woche die neue Selbstschutzeinrichtung und Sensorik der ersten damit ausgestatteten Lockheed C-130K „Hercules“ der Luftstreitkräfte des österreichischen Bundesheeres eindrucksvoll getestet. Die 2003 von der Royal Air Force mittlerweile bereits 53 Jahre alten Transportflugzeuge wurden in den letzten Jahren bei Marshall Aerospace und Defence, einem ausgewiesenen Spezialisten im Bereich der Modernisierung von militärischen Flugzeugen, in Cambrigde generalüberholt und mit neuer Avionik ausgestattet, um so einen entsprechend sicheren Einsatz in den kommenden Jahren weiter sicherzustellen. Dazu zählt auch eine möglichst sichere Evakuierung von Soldaten oder Zivilisten unter Bedrohung aus Krisengebieten, wie Brigadier Wolfgang Wagner, Kommandant des Kommandos Luftunterstützung, in einer Aussendung des Bundesheeres festhält. Um dies zu ermöglichen, wird das Lufttransportsystem C-130 weiterentwickelt und die erste der drei „Hercules“ mit der neuen Fähigkeit des Selbstschutzes ausgestattet. Zusammen mit passiven Sensoren zur Detektion von radar-, infrarot- und laser-gesteuerten Lenkwaffen können künftig Täuschkörper – sogenannte „Flares“ – ausgestoßen werden, um einen möglichst großen Selbstschutz für die „Hercules“ des Bundesheeres sicherzustellen. Mit der Fertigstellung und ersten Erprobung des neuen Sicherheitssystems über dem Truppenübungsplatz Allentsteig beginnt nun die Ausbildung der Besatzungen in den entsprechenden Verfahren, um diese neue Fähigkeit entsprechend zum Einsatz bringen zu können. In weiterer Folge werden die beiden weiteren Lockheed C-130K des Bundesheeres ebenfalls mit dem neuen Selbstschutzsystem ausgestattet, um volle Einsatzbereitschaft zu ermöglichen. Das fehlende Selbstschutzsystem, wie es bei vielen anderen Nutzernationen unterschiedlichster Derivate der Lockheed C-130 schon seit Jahrzehnten zum Einsatz kommt, war schon lange ein Kritikpunkt heimischer Militärexperten. Mit der Anschaffung des

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Eurojet stellt 56 neue EJ200-Triebwerke für die deutsche Luftwaffe bereit

Eurojet, das Konsortium, das für das im Eurofighter Typhoon eingebaute EJ200-Triebwerk verantwortlich ist, hat mit der NATO Eurofighter & Tornado Management Agency (NETMA) einen Vertrag über die Lieferung von 56 neuen EJ200 Triebwerken für die deutsche Luftwaffe unterzeichnet. Der in München unterzeichnete Vertrag zwischen General Miguel Ángel Martín Pérez, General Manager von NETMA, und Gerhard Bähr, Geschäftsführer von Eurojet, umfasst EJ200-Triebwerke für eine neue Bestellung von Tranche 4 Typhoon-Kampfflugzeugen. Die Produktion der Triebwerkmodule wird vor Ort von den vier Partnerunternehmen des Konsortiums durchgeführt: Rolls-Royce, MTU Aero Engines, ITP Aero und Avio Aero. Als Partner der deutschen Luftwaffe erfolgt die Endmontage der Triebwerke bei MTU Aero Engines. Die Auslieferung an den deutschen Kunden beginnt im Jahr 2023. „Diese Vertragsunterzeichnung ist ein klarer Vertrauensbeweis für die Plattform sowie für die Leistung und Nachhaltigkeit der EJ200-Triebwerke, die sie antreiben. Darüber hinaus zeigt sie ein hohes Maß an Vertrauen in das Konsortium und seine europäische industrielle Basis und wird in den kommenden Jahren hochqualifizierte Arbeitsplätze in der Luftfahrtindustrie sichern“, so Eurojet-Chef Gerhard Bähr.

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Eurofighter-Verfahren findet ein Ende

Das Oberlandesgericht Wien hat Beschwerden gegen die Einstellung des Ermittlungsverfahrens wegen des Verdachts des Betrugs bei der Beschaffung der Eurofighter im Jahr 2003 und beim Vergleich im Jahr 2007 durch das Landesgericht für Strafsachen zurückgewiesen. Die letzten Beschwerden kamen von der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) und der Republik Österreich. Damit seien alle strafrechtlichen Ermittlungen wegen des Verdachts des Betrugs im Zusammenhang mit der Beschaffung der Eurofighter in Österreich beendet, so Wolfgang Peschorn, Präsident der Finanzprokuratur. Die Einstellung erfolgte letztlich mit der Begründung, dass von den österreichischen Anklagebehörden im bisherigen dreieinhalbjährigen Ermittlungsverfahren der begründete Verdacht des Betrugs an der Republik Österreich nicht durch ausreichende eigene Ermittlungsergebnisse soweit dargestellt werden konnte, dass eine Fortsetzung der strafbehördlichen Ermittlungen gerechtfertigt wäre. Der Präsident der Finanzprokuratur, der das Verfahren für die Republik geleitet hat, zeigte für die Einstellung der Ermittlungen kein Verständnis. Aber: „Gerichtsentscheidungen schaffen Tatsachen, die zu akzeptieren sind“, so Peschorn weiter. Das sieht auch Verteidigungsministerin Klaudia Tanner so. Dennoch kann sie die Entscheidung nicht nachvollziehen. „Klar ist, dass dadurch vieles im Dunklen bleiben wird und mögliche Straftaten nicht aufgeklärt werden. „Mit unserer aktuell laufenden Hubschrauber Beschaffung, die wir Government-to-Government durchführen, zeigen wir jedenfalls, wie man solche Beschaffungen sauber, transparent und ordentlich durchführt“, so Tanner weiter.

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Aserbaidschan macht den Luftraum dicht

Aufgrund der Eskalation im umstrittenen Gebiet Berg-Karabach setzen zahlreiche Fluggesellschaften ihre Angebote nach Armenien und Aserbaidschan aus oder verschieben wie Ukraine International die Aufnahme nach hinten. Der ukrainische Carrier teilte mit, dass man frühestens Ende Oktober nach Baku fliegen wird. Dahinter steckt aber auch, dass Aserbaidschan am Mittwoch ein NOTAM herausgegeben hat und aus Sicherheitsgründen sämtliche Starts und Landungen sowie Überflüge untersagt hat. Wie lange diese Maßnahme andauern wird, ist aufgrund der massiv angespannten Lage bezüglich des umstrittenen Gebiets Berg-Karabach nicht absehbar. Armenien und Aserbaidschan streiten seit vielen Jahren über die Zugehörigkeit von Berg-Karabach, das überwiegend von Armeniern bewohnt wird, jedoch völkerrechtlich zu Aserbaidschan gehört. Während der Konflikt in den letzten Jahren ruhte, flammten in den letzten Tagen militärische Auseinandersetzungen auf. Die Streithähne haben auch Verbündete: Armenien hat die Russische Föderation als Schutzmacht, die zuletzt den sofortigen Abzug der Truppen und die Einstellung der Kampfhandlungen forderte. Hinter Aserbaidschan steht die Türkei, die ebenfalls alles andere als erfreut über das Aufflammen des Konflikts ist. Beide Streitparteien schieben sich gegenseitig den schwarzen Peter in die Schuhe und beschuldigen sich gegenseitig „ausländische Söldner“ einzusetzen.

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Ukraine: 25 Tote nach Absturz einer An-26

In der Ost-Ukraine stürzte am Freitag ein Militärflugzeug des Typs Antonow An-26 ab. Nach aktuellem Informationsstand kamen 25 Menschen ums Leben. Zwei Insassen sollen nach Angaben des ukrainischen Zivilschutzes den Unfall zunächst überlebt haben, wobei einer davon an den Folgen in einem Spital gestorben sein soll. Genaue und gesicherte Angaben gibt es allerdings nicht. Die Maschine befand sich im Landeanflug auf den Militärflughafen Chuhuiv. Die Ursache des Absturzes ist noch vollkommen unklar. Augenzeugen berichten davon, dass die Maschine in Flammen aufgegangen sein soll. Ob dies bereits in der Luft erfolgt ist oder erst am Boden  – darüber gibt es unterschiedliche Angaben. Laut Verteidigungsminister Andrej Taran werden nun die beiden Blackboxes ausgewertet. Als gesichert gilt lediglich, dass vermutlich das linke Triebwerk der An-26 ausgefallen ist. Die Maschine ist seit 1977 im Einsatz.

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Seltene Sowjet-Raritäten mitten in Warschau

Das größte Luftfahrtmuseum Polens befindet sich in der Nähe von Krakau, doch auch in der Hauptstadt Warschau gibt es zahlreiche Raritäten militärischer Art zu sehen. Der Eintrittspreis ist mit 0,0 Euro noch dazu niedrig. Weiters können Panzer und weitere historische Kriegsgeräte kostenfrei besichtigt werden. Das Muzeum Wojska Polskiego (“Museum der polnischen Armee”) besteht seit den 1920er Jahren und konnte im Bereich der Luftfahrt so einige Raritäten ansammeln. Die Außenausstellung, in der insbesondere Flugzeuge, Hubschrauber und Panzer zu sehen sind, ist kostenlos und während der Öffnungszeiten frei zugänglich. Für die Ausstellung innerhalb der Gebäude muss eine Eintrittskarte gekauft werden, die jedoch nicht sonderlich teuer ist. Die Anzahl der Static Displays im Bereich der Fliegerei ist nicht sonderlich hoch, jedoch hochqualitativ. Insbesondere Liebhaber historischer Kriegsmaschinen aus Sowjetzeiten kommen hier auf ihre Kosten. Auch ein ehemaliges Regierungsflugzeug Polens ist aufgestellt und zwar unübersehbar, um nicht zu sagen mitten im Weg. Fotografischer Rundgang in der Sildeshow: Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Das Muzeum Wojska Polskiego befindet sich in der polnischen Hauptstadt Warschau und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht erreichbar. Direkt vor dem Haupteingang befindet sich der Bahnhof Warszawa Powiśle, ab dem man auch ohne Umstieg zum Flughafen Warschau-Chopin gelangt. Die Fahrzeit beträgt in etwa 20-25 Minuten. Nach Warschau-Modlin ist ein Umstieg in Warszawa-Zachodnia (Bahnsteig 8 ist weit entfernt) erforderlich. Am Bahnhof Modlin muss in die Shuttlebus umgestiegen werden. Die Fahrzeit beträgt etwa 1,5 Stunden.  Die Angaben für Chopin und Modlin gelten selbstverständlich auch in die jeweils umgekehrte Richtung.

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Klein, aber fein: Malta Aviation Museum

Leider ist es in Festland-Europa fast in Vergessenheit geraten, dass die maltesischen Inseln im Zweiten Weltkrieg Schauplatz erbitterter Luftschlachten war. Malta war damals eine Kronkolonie des Vereinigten Königreich und und galt für die Kriegsschauplätze Afrika und Italien als strategisch besonders wichtig. Das hatte natürlich fatale Folgen für die Bevölkerung. Die Royal Air Force überzog die Insel Malta mit Stützpunkten und die Vereinigten Staaten übernahmen die Insel Gozo und errichteten dort eine Air-Force-Base, die aus bis heute ungeklärten Gründen nur sechs Wochen in Betrieb war. Die Achsenmächte wollten den Alliierten den strategischen Vorteil Malta nehmen und bombardierten die Inseln schwer. Auf beiden Seiten kam es zu schweren Verlusten, wobei enorm viele Menschen der Zivilbevölkerung ebenfalls umgekommen sind. Im heute unabhängigen Malta gibt es keinen einzigen ausländischen Militärstützpunkt mehr, jedoch sind deren Hinterlassenschaften bis heute sichtbar. Das Malta Aviation Museum befindet sich auf dem Areal der ehemaligen RAF-Base Ta Qali. Sonderlich viel erinnert nicht mehr an einen Flugplatz, denn die Ausstellung befindet sich direkt neben einer Basketballhalle und einem Fußballstadion. Klein wie der Staat selbst ist auch das Aviation Museum, doch Liebhaber historischen Fluggeräts können hier einige Exponate bestaunen. Dabei handelt es sich überwiegend um Fluggerät, das in den Luftschlachten um Malta im Einsatz war und mühevoll restauriert wurde. Gerade im Bereich technischer Komponenten hat man sogar teilweise die letzten erhaltenen Stücke überhaupt. Slideshow: Fotografischer Rundgang durch das Malta Aviation Museum Ta Qali Wer nun eine Außenstelle des Londoner RAF-Museums erwartet, wird schon ein bisschen enttäuscht. Das Malta Aviation Museum ist klein,

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