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Air Baltic: Vielfliegerprogramm erreicht eine Million Mitglieder

Das Vielfliegerprogramm von Air Baltic hat eigenen Angaben nach einen weiteren Meilenstein erreicht, denn mittlerweile hat man rund eine Million Teilnehmer. Etwa 70 Prozent davon sollen aus den baltischen Staaten stammen. „Wir sind ständig auf der Suche nach neuen Wegen, um die Attraktivität des Air Baltic Club Treueprogramms für seine Mitglieder zu erhöhen. Daher freuen wir uns, dass unsere Bemühungen anerkannt werden und so viele Menschen aktiv von dem Programm profitieren. Der Anstieg der Zahl der neuen Air Baltic Club-Mitglieder ist auch auf eine kürzlich eingeführte Neuerung zurückzuführen – die Möglichkeit, Profile von Kindern und jungen Erwachsenen (2-16 Jahre) im Treueprogramm zu registrieren. Diese Funktion ermöglicht es, dass ganze Familien mitmachen und gemeinsam in einem speziellen Friends&Family-Konto Punkte sammeln können“, so Māris Rudens, Leiter der Abteilung Loyalität und Partnerschaften. Insgesamt gibt es drei Mitgliedsstufen. Wenn man innerhalb eines Jahres mindestens 30 One-Way-Flüge mit Air Baltic absolvieren, erreicht man die Stufe Air Baltic Club Executive. Wenn man innerhalb eines Jahres mindestens 60 One-Way-Flüge absolvieren, erhalten Sie den Air Baltic Club VIP-Status.

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Flughafen Zürich erneut für Homepage ausgezeichnet

Der Flughafen Zürich-Kloten wurde im Rahmen der World Travel Tech Awards zum zweiten Mal in Folge für die Homepage des Airports ausgezeichnet. Diese soll die beste ihrer Art Eurpas sein. Der World Travel Tech Award in der Kategorie „Beste Flughafen-Website Europas“ wird seit 2022 vergeben. Bereits im vergangenen Jahr konnte die 2020 neu gelaunchte Website des Flughafens Zürich überzeugen und hat sich in diesem Jahr wiederum gegen die ebenfalls nominierten Flughäfen München, Amsterdam Schiphol und London Heathrow durchgesetzt. Abstimmen konnten sowohl Branchenfachpersonen als auch Nutzern.

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Österreichisches Bundesheer sucht Lehrlinge

Das österreichische Bundesheer befindet sich wieder auf der Suche nach jungen Menschen, die ihre Berufsausbildung bei den Streitkräften machen wollen. Die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten reichen von Waffenmechanik, Betriebslogistik, IT-Technik bis zur Verwaltungsassistenz. Im ganzen Bundesgebiet werden Lehrlinge gesucht, besonderes Augenmerk liegt heuer in den Bundesländern Oberösterreich, Salzburg, Steiermark und Wien. Interessierte haben beim Bundesheer die Chance auf eine Ausbildung in verschiedensten Bereichen, unter anderem in der Elektronik, Sattlerei, Berufsfotografie oder Metallverarbeitung. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, besondere Lehrberufe zu erlernen. Neben Luftfahrzeugtechnikern in einer Fliegerwerft werden auch Lehrlinge gesucht, die das Handwerk mit militärischen Gerätschaften erlernen. Aktuell befinden sich beim Bundesheer 271 Lehrlinge in Ausbildung. Davon sind 102 Frauen und 169 Männer. Der Großteil junger Frauen macht eine Lehre als Verwaltungsassistentin, Luftfahrzeugtechnikerin oder Betriebslogistikkauffrau. Bei den Männern sind die Lehrberufe Betriebslogistikkaufmann, Luftfahrzeugtechniker sowie Elektroniker am häufigsten. „Das Bundesheer ist einer der größten Arbeitgeber des Bundes und bietet derzeit österreichweit 41 verschiedene Lehrberufe in mehr als 40 Ausbildungsstellen an. Die Lehrlinge lernen und arbeiten in einem Bundesheer, das gerade mit dem höchsten Budget der Geschichte im Aufwind ist. Denn um die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen, brauchen wir qualifizierte Fachkräfte. Ich freue mich auf alle interessierten Persönlichkeiten, die Teil des Bundesheeres werden wollen“, so Verteidungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP).

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Pilatus bringt überarbeitete PC-24 an den Start

Der PC-24 verfügt ab 2024 über eine maximale Reichweite von 3704 Kilometern (2000 nautische Meilen). Pilatus hat zusätzlich eine Reihe von neuen Interieur-Optionen. Dazu zählt ein großes Sofa, das in ein Bett umgewandelt werden kann. Der neue PC-24 hat eine um 272 Kilogramm höhere Zuladungskapazität. Die maximale Reichweite mit sechs Passagieren an Bord wurde um 370 Kilometer (200 nautischen Meilen) gesteigert. Bei voller Treibstoffzuladung sowie unter“Single Pilot Operation“ resultiert eine maximale Nutzlast von 596 Kilogramm. Auf kürzeren Flugstrecken verfügt der Super Versatile Jet über eine in seiner Klasse führende maximale Nutzlastkapazität von 1406 Kilogramm. „Die Erhöhung der Nutzlast wurde durch eine Kombination aus einem reduziertem Leergewicht und einem erhöhten maximalem Startgewicht erreicht. Hierfür wurde die komplette Flügel- und Rumpfstruktur verfeinert“, so Bruno Cervia, VP Research & Development von Pilatus. Die Ingenieure von Pilatus führten eine umfangreiche Flugtestkampagne durch, um den gesamten Bereich für die höheren Konstruktionsgewichte zu erweitern. Bei dem maximalen Startgewicht des PC-24 beträgt die nötige Startstrecke auf Meereshöhe nur 941 Meter (3090 Fuß), was unseren Kundinnen und Kunden die Möglichkeit gibt, sehr kurze und sogar unbefestigte Pisten zu nutzen.

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September 2023: Turkish Airlines hatte 7,9 Millionen Passagiere

Im September 2023 hatte Turkish Airlines 7,9 Millionen Fluggäste an Bord und konnte damit gegenüber dem Vorjahresmonat um 9,2 Prozent zulegen. Die Auslastung auf internationalen Flügen lag bei 84,6 Prozent. Im Inlandsverkehr lag der Ladefaktor bei 87,3 Prozent. Die Zahl der Transitpassagiere stieg um 14,6 % von 2,3 auf 2,7 Millionen. Um 8,9 % stiegen die verfügbaren Sitzplatzkilometer (ASK) auf 21,1 Milliarden. Das Fracht- und Postvolumen stieg im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Jahres 2022 um 3,4 Prozent und erreichte 150.300 Tonnen.

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Swiss erneuert Crew-Notfall-Schutzausrüstung

Swiss hat festgestellt, dass die Schutzausrüstung (Protective Breathing Equipment – PBE), welche die Besatzungen im unwahrscheinlichen Fall einer Rauchentwicklung an Bord vor Rauch und Dämpfen schützen soll, teilweise fehlerhaft ist. Die Fluggesellschaft hat umgehend die zuständigen Behörden informiert und tauscht die betroffene Schutzausrüstung nun sukzessive aus. Um auch während dieser Austauschphase die Sicherheit der Besatzungen sicherzustellen, haben Experten von Swiss unter anderem ein aktualisiertes Trainingsprogramm erstellt. Besatzungsmitgliedern von Swiss International Air Lines stehen in sämtlichen Flugzeugen diverse Ausrüstungsgegenstände zur Verfügung, um sie zum Beispiel im unwahrscheinlichen Fall einer Rauchentwicklung vor Rauch und Dämpfen zu schützen. Insbesondere das sogenannte Protective Breathing Equipment (PBE) dient den Mitarbeitenden in der Kabine und im Cockpit als Schutzmaske. Diese Masken sind mit Sauerstoffgeneratoren ausgerüstet, damit Atmen auch bei Rauchentwicklung in der Kabine möglich ist und sich die Besatzungsmitglieder ungehindert bewegen können. In den Flugzeugen von Swiss sind zwei verschiedene international zertifizierte Modelle installiert. In der jüngsten Vergangenheit haben Besatzungsmitglieder auf zwei Swiss-Flügen außergewöhnliche Gerüche festgestellt und vorbeugend ihr PBE angelegt. Dabei funktionierten einige der Masken nicht einwandfrei oder ließen sich nur schwer aus der Verpackung lösen. Zu keinem Zeitpunkt bestand für die Besatzung oder Passagiere Gefahr, beide Flüge konnten sicher und kontrolliert landen. Swiss hat die Vorfälle umgehend bei den zuständigen Behörden, dem Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) und der Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST), gemeldet und Maßnahmen zur optimalen Handhabung der Schutzausrüstung ergriffen. Atemschutzmasken werden ausgetauscht Experten aus verschiedenen Fachabteilungen von Swiss haben die Atemschutzmasken nochmals eingehend geprüft und festgestellt, dass bei einem der beiden Modelle die Funktionalität

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Düsseldorf: Aegean Airlines stockt Athen-Flüge auf

Das griechische Star-Alliance-Mitglied Aegean Airlines wird im Sommerflugplan 2024 häufiger zwischen Athen und Düsseldorf fliegen. Bislang wurde die Route täglich bedient. Mit Wirksamkeit zum 31. März 2024 werden zwei weitere Umläufe hinzugefügt, so dass Aegean Airlines künftig bis zu neun Rotationen zwischen Athen und Düsseldorf anbieten wird. Auf anderen Routen wird es zu Kürzungen kommen: Stuttgart bedient man künftig nur noch viermal wöchentlich und nach Köln/Bonn gibt es im Sommerflugplan 2024 nur noch zwei Umläufe pro Woche. Die für Berlin und Frankfurt am Main geplanten Aufstockungen werden vorläufig nicht durchgeführt.

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Condor setzt Tiflis und Eriwan temporär aus

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor wird im Winterflugplan 2023/24 nicht zwischen Frankfurt am Main und Tiflis fliegen. Besagte Route wird über den Winter 2023/24 vorläufig ausgesetzt. Für den Sommer 2024 ist vorgesehen, dass die Georgien-Flüge wieder ab Frankfurt am Main angeboten werden sollen. Zu Kürzungen kommt es auch auf der Eriwan-Strecke, denn diese wird ab Mitte November 2023 bis Ende März 2024 temporär ausgesetzt.

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Winter 2023/24: Eurowings streicht drei Strecken

Die Lufthansa-Tochter Eurowings wird im Winterflugplan 2023/24 entgegen ursprünglicher Planungen ab Düsseldorf und Prag keine Nonstopflüge nach Oslo anbieten. Lediglich mit Umstieg über andere Flughäfen sind diese Routen noch buchbar. In Köln/Bonn setzt der Carrier ebenfalls den Rotstift an. Hier trifft es die Nonstopverbindung ins zypriotische Larnaka, die im Winterflugplan 2023/24 ebenfalls nicht angeboten wird. Derzeit ist vorgesehen, dass es im Sommer 2024 zu Wiederaufnahmen kommen soll.

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Polen: Wizz Air nimmt Radom-Larnaka auf

Im Winterflugplan 2023/24 wird die Billigfluggesellschaft Wizz Air eine saisonale Verbindung zwischen Warschau-Radom und Larnaka anbieten. Vorerst ist diese bis Ende März 2024 befristet. Der Erstflug soll am 13. Dezember 2023 durchgeführt werden. Die Bedienung ist für die Verkehrstage Mittwoch und Samstag geplant. Das Fluggerät stammt von Wizz Air Hungary und kommt von Larnaka aus zum Einsatz. Es handelt sich um die einzige Radom-Route, die der pinkfarbene Billigflieger im Portfolio hat.

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