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Flughafen Köln/Bonn: Thilo Schmid verlängert bis 2030

Die Flughafen Köln/Bonn GmbH gibt bekannt, dass der Vertrag des Vorsitzenden der Geschäftsführung, Thilo Schmid, bis 2030 verlängert werden konnte. Der Aufsichtsrat des Köln Bonn Airport hat der Vertragsverlängerung von Thilo Schmid zugestimmt. Thilo Schmid ist seit März 2022 Vorsitzender der Geschäftsführung und kann diese Position bis 2030 behalten. Er verfügt über 20 Jahre Erfahrung in der Luftverkehrsbranche und begann seine Karriere 2002 bei der Lufthansa.

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Fly2Sky fliegt mit zwei Airbus A320 für Humo Air

Die usbekische Neugründung Humo Air wird zunächst mit zwei Wetlease-Flugzeugen der bulgarischen Fly2Sky an den Start gehen. Es handelt sich um Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320.  Offiziellen Angaben nach soll dies nur eine Übergangslösung bis voraussichtlich März 2024 sein, denn Humo Air bekommt das für den Eigenbetrieb benötigte Fluggerät nicht rechtzeitig. Zunächst wird die LZ-MDI im Auftrag des jungen Luftfahrtunternehmens mit Sitz in Tashkent fliegen. Eine zweite Einheit wird in Kürze nach Usbekistan überstellt. 

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Enteisungssystem defekt: Delta-Langstreckenflug absolviert Sicherheitslandung in Goose Bay

Delta-Airlines-Flug DL135 hatte am 10. Dezember 2024 auf dem Weg von Amsterdam-Schiphol nach Detroit technische Probleme. Der Airbus A330-300 legte eine Sicherheitslandung in Goose Bay ein.  Das Langstreckenflugzeug mit der Registrierung N811NW musste im Luftraum von Neufundland melden, dass es zu einem Ausfall des Enteisungssystems gekommen ist. Aus Sicherheitsgründen hat der Kapitän entschieden, dass in Goose Bay gelandet wird. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten den Airbus A330-300 unbeschadet verlassen. 

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Vorfeldbeleuchtung: Flughafen Nürnberg hat auf LED umgestellt

Der Flughafen Nürnberg hat die Umrüstung der Vorfeldbeleuchtung auf LED-Technologie abgeschlossen. Da diese deutlich weniger Energie als ihr Vorgänger verbraucht, wird der Airport in erster Linie Geld einsparen.  Die Umrüstung der Vorfeldscheinwerfer auf LED-Leuchtmittel. 78 herkömmliche Strahler auf 13 Masten wurden ausgetauscht. Das bringt noch mehr Helligkeit auf die Abstellpositionen der Flugzeuge, gleichzeitig können allein durch diese Maßnahme rund 400.000 KWh und rund 180 Tonnen CO₂ im Jahr eingespart werden. Ein weiterer Aspekt: LEDs erreichen eine Lebensdauer von bis zu 100.000 Stunden – deutlich mehr als ihre Vorgänger. 

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Spanien: Iberia steht Bodenpersonal-Streik bevor

Bei der spanischen Fluggesellschaft Iberia bahnt sich ein Streik des Bodenpersonals auf. Die Gewerkschaften COO und UGT rufen die Beschäftigten in der Zeit von 29. Dezember 2023 bis 1. Jänner 2024 und 4. bis 7. Jänner 2024 zur Arbeitsniederlegung auf.  Betroffen ist das Bodenpersonal, das an verschiedenen spanischen Airports für Iberia tätig ist. Hintergrund ist, dass die Maßnahme als Protest gegen Verträge, die der Flughafenbetreiber Aena kürzlich mit anderen Ground Handling Anbietern abgeschlossen hat. Es ist damit zu rechnen, dass der Streik nicht nur die Airlines der IAG betreffen wird, sondern auch andere, da mal zahlreiche Kunden-Airlines hat. 

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Flynas plant Riad-Dubrovnik

Der Billigflieger Flynas plant im Sommerflugplan 2024 eine Flugstrecke zwischen Riad und Dubrovnik einzurichten. Es würde sich um die erste Nonstopverbindung von Saudi-Arabien nach Kroatien handeln.  Laut Ex-Yu-Aviation.com habe Viktor Šober, Geschäftsführer des Flughafens Dubrovnik, bestätigt, dass im Sommerflugplan 2024 diese saisonale Route bedient werden solle. Bislang habe Flynas aber den konkreten Starttermin nicht festgelegt. In dieser geografischen Region zählt derzeit nur Sarajevo zum Streckennetz des in Saudi-Arabien ansässigen Carriers. 

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Aegean Airlines fliegt Ljubljana bald ganzjährig an

Die griechische Fluggesellschaft Aegean Airlines wird künftig ganzjährig zwischen Athen und Ljubljana fliegen. Bislang handelt es sich um eine saisonale Route, die nur während der warmen Jahreszeit angeboten wurde.  Laut Mitteilung von Aegean Airlines reaktiviert man diese Strecke zum 5. April 2024 und wird diese auch im Winterflugplan 2024/25 zumindest zweimal wöchentlich bedienen. Derzeit ist noch offen, ob es zu einem späteren Zeitpunkt zu einer Aufstockung kommt oder nicht. 

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American Airlines und Philippine Airlines starten Codesharing

Die Fluggesellschaften American Airlines und Phillipine Airlines arbeiten künftig im Rahmen eines Codeshare-Abkommens zusmamen. Die beiden Carrier wollen dadurch die Anschlussmöglichkeiten für ihre Passagiere verbessern.  Zunächst legt American Airlines den Code auf von Philippine Airlines durchgeführte Flüge nach Cebu, Manila und Tokio sowie ab Honolulu und Guam nach Manila. Im Gegenzug legt man den Code auf die AA-Flüge ab Los Angeles nach Washington, Orlando, Miami, Las Vegas, Houston, Denver und Atlanta. 

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London: BA Cityflyer verengt den Sitzabstand

Die Passagiere der hauptsächlich ab dem London-City-Airport tätigen British-Airways-Tochter BA Cityflyer müssen sich auf einen engeren Sitzabstand einstellen. Die Maschinen des Typs Embraer 190 sollen auf 106 Plätze hochgestuhlt werden.  Bislang war BA Cityflyer für durchaus großzügige Beinfreiheit bekannt. Das Maximum von 112 Sitzen will man jedoch nicht ausreizen, sondern es bei 106 Plätzen belassen. Bislang waren die Regionaljets mit 98 Sitzen bestuhlt. Das Unternehmen begründet die Entscheidung damit, dass man im Sommer 2024 die Kapazität erhöhen will. Dies geschehe in erster Linie durch das Optimieren vorhandener Verkehrsflugzeuge. Eine Medienreferentin von British Airways erklärte unter anderem, dass man im Sommerflugplan 2024 so rund 60.000 zusätzliche Sitzplätze im Angebot habe. 

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Porter Airlines und Alaska Airlines vereinbaren Kooperation

Die U.S.-amerikanische Alaska Airlines und die kanadische Porter Airlines arbeiten künftig im Rahmen einer Interlining-Kooperation zusammen. Dies hat zur Folge, dass durchgehende Tickets verkauft werden können.  Hintergrund ist auch, dass Porter im kommenden Jahr Flüge zu Airports, an denen Alaska Airlines Drehkreuze unterhält, aufnehmen wird. Davon wollen beide Carrier profitieren und Passagieren ermöglichen, dass diese mit durchgehenden Tickets auf die jeweils andere Fluggesellschaft umsteigen können. Dabei wird eventuelles Gepäck, das am Schalter aufgegeben wurde, umgeladen. 

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