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Flughafen München: Erfolgreiches erstes Quartal

Der Flughafen München befindet sich auf dem Erfolgsweg: von Jänner bis März konnte der Flughafen sieben Millionen Passagiere transportieren. Dies stellt einen Anstieg von 70 Prozent in Relation zum letzten Jahr dar. Der Flughafen München tätigt in Schritte in Richtung Erfolgskurs, die Fluglinie konnte von Jänner bis März ein Passagieraufkommen von sieben Millionen Passagieren verbuchen. Dies stellt eine Erhöhung von 70 Prozent im Vergleich zum letzten Jahr dar. Außerdem konnte der Flughafen 62 000 Starts und Landungen bestätigen, dies ergibt ebenso eine Erhöhung von 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch in Sachen Luftfracht konnte der Münchner Flughafen aufstocken: das Gesamtaufkommen bei Luftfracht und Luftpost wuchs um fünf Prozent auf über 67.000 Tonnen.

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Ryanair stellt Tuzla-Flüge ein

Die Billigfluggesellschaft Ryanair stellt per Anfang Juni 2023 sämtliche Flugverbindungen von/nach Tuzla ein. Davon betroffen sind auch die Verbindungen ab Wien-Schwechat und Memmingen. Derzeit bietet der Carrier nebst den beiden genannten Destinationen auch ab Stockholm-Arlanda Flüge nach Tuzla an. Auch diese werden Anfang Juni 2023 eingestellt. Ryanair befindet sich in intensiven Verhandlungen mit dem Flughafen Sarajevo über die Errichtung einer neuen Basis. In diesem Zusammenhang wird damit gerechnet, dass das bisherige Tuzla-Angebot in die Hauptstadt verlagert werden könnte.

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Aegean verschiebt Athen-Bratislava um drei Monate

Das griechische Star-Alliance-Mitglied Aegean Airlines wird die geplante Nonstop-Verbindung zwischen Bratislava und Athen rund drei Monate später als ursprünglich angekündigt aufnehmen. Statt ab Juni 2023 wird erst ab September 2023 geflogen. Aegean wollte zunächst ab 5. Juni 2023 zweimal pro Woche zwischen den beiden Hauptstädten fliegen. Zumindest vorläufig wird daraus nichts, denn der Carrier wird die Route erst ab 14. September 2023 bedienen. Betroffene Passagiere sollen auf andere Verbindungen, beispielsweise ab Wien-Schwechat, umgebucht werden.

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Tailwind sagt Antalya-Flüge ab Memmingen, Karlsruhe und Friedrichshafen ab

Eigentlich wollte die türkische Tailwind Airlines zwischen 26. Mai und 11. Juni 2023 je dreimal pro Woche ab Memmingen, Karlsruhe/Baden-Baden und Friedrichshafen nach Antalaya fliegen. Daraus wird nichts, denn die Flüge wurden abgesagt. Der Carrier nannte für die Streichung keine nähere Begründung. Allerdings dürfte durchaus ein Zusammenhang mit dem Umstand, dass andere Anbieter ihre Antalya-Flüge aufgestockt haben und neue Player in den Markt eingetreten sind, bestehen. Es zeigt sich aber, dass ab der Main-Ruhr-Region sowie ab ostdeutschen Airports erheblich mehr Flüge in die türkische Küstenregion angeboten werden als ab Süddeutschland.

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Easyjet: Berlin-Salzburg steht auf der Kippe

Die Billigfluggesellschaft Easyjet Europe hat vor wenigen Tagen den Verkauf von Flugscheinen auf der Strecke Berlin-Salzburg für den Winterflugplan 2023/24 eingestellt. Dies ist ein deutliches Indiz dafür, dass die Route in der kalten Jahreszeit nicht angeboten wird. Ursprünglich waren drei wöchentliche Umläufe zwischen den beiden Städten geplant. Der Carrier reagierte auf eine Anfrage zur Zukunft dieser Route nicht. Trotz ursprünglich gegenteiliger Beteuerungen hat sich Easyjet schrittweise komplett aus Wien-Schwechat zurückgezogen. Davon betroffen war auch die Route Berlin-Wien.

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Rwandair nimmt Kigali-Paris (CDG) auf

Die Fluggesellschaft Rwandair nimmt Ende Juni 2023 eine neue Flugverbindung zwischen Kigali und Paris-Charles de Gaulle auf. Diese soll dreimal pro Woche mit Airbus A330 bedient werden. Es handelt sich um so genannte Direktflüge, da auf dem Weg von Kigali nach Brüssel ein Zwischenstopp in Paris-Charles de Gaulle eingelegt wird, jedoch die Flugnummer gleich bleibt. Aus der Sicht von französischen Passieren geht es dann mit Zwischenlandung in Brüssel nach Kigali. Der Erstflug ist für den 27. Juni 2023 angekündigt. Geflogen werden soll mit Airbus A330-300.

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Amsterdam: Transavia lädt erste A321neo-Strecken

Die niederländische Transavia plant ab 15. Dezember 2023 den Maschinentyp Airbus A321neo kommerziell einzusetzen. Die Maschinen werden mit 232 Sitzen bestuhlt und sollen in Amsterdam-Schiphol stationiert werden. Vorbehaltlich etwaiger Änderungen sollen mit diesem Muster die Ziele Alicante, Athen, Barcelona, Bari, Faro, Ibiza, Ljubljana, Malaga, Nizza, Palma de Mallorca, Pisa, Porto, Riga, Sevilla, Valencia, und Verona, angesteuert werden.

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Toronto: Lot führte Sonderflüge nach Krakau und Kattowitz durch

Die polnische Fluggesellschaft Lot hat am vergangenen Wochenende ab Toronto Sonderflüge nach Krakau und Kattowitz durchgeführt. Eingesetzt wurden Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 787-8. Das Ziel Krakau wurde am 15. April 2023 unter der Flugnummer LO1046 angesteuert. Nach Kattowitz ging es am Sonntag unter selbiger Flugnummer. Es handelte sich um einmalige Oneway-Flüge, da es keine dazugehörigen Rückflüge in Richtung Kanada gab.

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Air Transat fliegt ganzjährig nach Marseille und Nantes

Die kanadische Fluggesellschaft Air Transat beabsichtigt künftig ganzjährig ab Montreal nach Marseille und Nantes zu fliegen. Auf beiden Routen sollen zwei Umläufe pro Woche bedient werden. Für den Winterflugplan sind auf der Marseille-Route vorerst Flüge zwischen 29. Oktober 2023 und 7. Jänner 2024 angemeldet. Auf jener nach Nantes bis zum 12. Jänner 2024. Es ist noch offen, ob der Carrier nachlegen wird und die komplette Winterperiode 2023/24 ohne Unterbrechungen fliegen wird.

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Lilihill wirft Lokalpolitik „Realitätsverlust“ vor

Die Lilihill Group, Mehrheitseigentümer des Klagenfurter Flughafens, holt zum verbalen Gegenschlag gegen die Lokalpolitik aus. Man wirft dem Vorstand der KB-V, der Landesrat Martin Gruber (ÖVP) vor, dass dieser einen branchenüblichen „Standardvertrag“ zwischen Liliair und dem Airport blockieren würde. I“m sogenannten „Standard Ground Handling Agreement“ sind die Start- und Landegebühren sowie Serviceentgelte festgelegt, die jede Airline weltweit mit Flughäfen vor Aufnahme des Flugbetriebs regeln muss. Ohne diesen Vertrag kann Liliair nicht von Klagenfurt aus fliegen. Wer einen solchen Vertrag für einen Home Base Carrier als „Erpressungsversuch“ bezeichnet, ist entweder ahnungslos, verfolgt ganz andere Ziele oder leidet unter Realitätsverlust“, so Lilihill in einer Medienaussendung. Allerdings: Liliair ist keine Fluggesellschaft, sondern ein Unternehmen, das Flugzeuge chartern möchte und die Sitzplätze auf eigene Rechnung vermarkten möchte. Luftfahrtrechtlich ist daher der Operating Carrier der Vertragspartner des Airports. Daher ist durchaus fraglich wofür Liliair die Vorauszahlung, um die gestritten wird, eigentlich leistet.

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