
Österreichischer Wintertourismus mit guten Buchungszahlen
„Der österreichische Tourismus ist mit 5,15 Millionen Nächtigungen vielversprechend in die Wintersaison gestartet. Im Vergleich zu 2022 ist dies ein Plus von 5,4 Prozent. Der punktgenaue Schneefall zum Saisonstart hat die Buchungen um ein Vielfaches angekurbelt. Die Bundesländer berichten von einer sehr guten Buchungslage in den Weihnachtsferien. Diese Stimmung hoffen wir über die gesamte Wintersaison aufrecht erhalten zu können. Die Wintersportregionen sind in jedem Fall für diesen Winter wieder gut gerüstet“, so Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler. Die Buchungslage entwickelt sich aktuell ähnlich positiv wie im vergangenen Jahr 2022. Auffällig sind vor allem die vielversprechenden Buchungszahlen zum Jahreswechsel, wo der Städtetourismus traditionell die höchste Auslastung aufweist. „Die Menschen sehnen sich nach wie vor nach Winterurlaub. In unseren Hauptherkunftsmärkten sind Zeit, Lust und Geld dafür vorhanden, was die aktuelle Winterpotenzialstudie der Österreich Werbung bestätigt. Österreich ist und bleibt bei inländischen wie ausländischen Gästen eine der Top-Winterdestinationen in Europa und im internationalen Vergleich zählt Österreich bereits auch zu den nachhaltigsten Winterdestinationen“, so Kraus-Winkler. Wintertourismus bedeutender Wohlstandsfaktor Der Wintertourismus ist mit einem Umsatz von 12,6 Milliarden Euro ein bedeutender Wertschöpfungsfaktor für den ländlichen Raum und trägt wesentlich zum Wohlstand Österreichs bei. Um das auch in Zukunft abzusichern, hat der Wintertourismus in den letzten Jahren massiv in die Nachhaltigkeit investiert. Er verbraucht nur 0,9 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs Österreichs und setzt sowohl bei der technischen Beschneiung als auch bei den Seilbahnen auf 90 Prozent erneuerbare Energien. Betrachtet man die Nächtigungszahlen im Lauf der Jahrzehnte, so gab es in der Wintersaison 1974/75 31,1 Millionen Nächtigungen, die sich bis







