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D-AIMK: Lufthansa überstellt A380 zum C-Check nach Manila

Im Sommer 2023 wird Lufthansa einige Maschinen des Typs Airbus A380 wieder in den Liniendienst stellen. Dazu wurde am Wochenende die D-AIMK von Frankfurt am Main nach Manila überstellt. Hintergrund: Ein notwendiger C-Check wird am dortigen Standort von Lufthansa Technik vorgenommen. Die Arbeiten werden rund zwei Monate in Anspruch nehmen, so dass dieser Superjumbo rechtzeitig vor der Hauptsaison in den Liniendienst gestellt werden kann. Die Überstellung wurde am Sonntag, den 29. Jänner 2022 unter der Flugnummer LH9922 durchgeführt. Voraussichtlich am 3. Feber 2023 wird mit der D-AIMM eine weitere Maschine dieses Typs aus dem Long Time Storage „erlöst“. Das Langstreckenflugzeug soll von Teruel nach Frankfurt am Main überstellt werden. Mittlerweile soll es in der Führungsebene konkrete Überlegungen geben, dass man alle acht verbliebenen A380 wieder in den Liniendienst zurückbringt.

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Köln: Lufthansa prüft Sitzverlegung nach Frankfurt oder München

Keine andere Fluggesellschaft wird so stark mit Frankfurt am Main verbunden wie Lufthansa. Zwar befindet sich hier auch der größte Verwaltungsstandort, jedoch ist der offizielle Firmensitz in Köln angesiedelt. Seitens des Konzerns gibt es Überlegungen diesen nach Frankfurt oder München zu verlegen. Noch ist keine Entscheidung gefallen, da sich die Überlegungen laut einem Firmensprecher in einem „sehr frühen Stadium“ befinden. Der registrierte Sitz der Lufthansa AG befindet sich trotz des Umstands, dass der Konzern defacto vom Lufthansa Aviation Center, das auf dem Areal des Frankfurter Flughafens angesiedelt ist, in Köln. Nun überlegt man, ob dieser nach Frankfurt oder München verlagert werden könnte. Für beide Städte gibt es zahlreiche Argumente. Für die zuerst genannte Stadt spricht, dass man hier das Hauptdrehkreuz und den größten Verwaltungsstandort unterhält. Für die bayerische Landeshauptstadt gibt es unter anderem das Argument, dass man mit dem dortigen Airport eng zusammenarbeitet und beispielsweise das Terminal 2 gemeinsam betreibt.

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Paid-Catering: Lufthansa führt Online-Vorbestellung ein

Der spontane Verkauf von Speisen und Getränken an Bord von Verkehrsflugzeugen läuft nicht auf jeder Route nach den Vorstellungen der Fluggesellschaften. Lufthansa führt nun ein, dass kostenpflichtige Waren vorbestellt werden können. Ab 8. Feber 2023 kann man auf Europa-Flügen ab einer Flugdauer von einer Stunde Speisen vorab bestellen. Dabei kann man über einen neuen Pre-flight Shop das Wunschgericht auswählen und anschließend an Bord bezahlen. Lufthansa akzeptiert auch weiterhin kein Bargeld, sondern lediglich Kredit- und Debitkarten. Das Vorbestellungsangebot umfasst ausschließlich die frischen Speisen wie Bowls, Salate, Sandwiches und Kuchen, die gemeinsam mit den Partnern Dean&David und Dallmayr entwickelt wurden. Unabhängig davon können Fluggäste weiterhin auch ohne Vorbestellung an Bord aus dem breiten Angebot von Onboard Delights, das außer den frischen Produkten auch Snacks und Getränke beinhaltet, wählen. Mit dem neuen Service stellt Lufthansa sicher, dass die gewünschte Mahlzeit an Bord verfügbar ist. Gleichzeitig leistet das neue Konzept durch die verbesserte Planbarkeit einen wichtigen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit, weil weniger Lebensmittel verschwendet werden und weniger überflüssige Verpackungsabfälle anfallen.

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Air Malta: 9H-NEE wird erster A320neo mit neuer Livery

In Kürze wird die Fluggesellschaft Air Malta eine neue Livery einführen. Das erste Flugzeug, das im neuen Design erscheinen wird, ist der Airbus A320neo mit der Seriennummer 11366. Der Neuzugang soll innerhalb der nächsten sechs bis neun Wochen ausgeliefert werden. Laut Mavio News soll dieser Airbus A320neo die Registrierung 9H-NEE erhalten. Im Vorjahr seitens Air Malta angekündigt, dass eine neue Livery eingeführt wird. Diese erinnert stark an eine vormalige, die man bereits in der Vergangenheit hatte. Es wird damit gerechnet, dass der Carrier rund um die Ankunft der ersten Maschine in neuem Farbenkleid ein Event veranstalten wird.

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Demonstrationen haben Flughafen Port-au-Prince erreicht

In Haiti ist es Ende der vergangenen Woche zu heftigen Protesten, die auch den Flughafen Port-au-Prince erreicht haben, gekommen. Zunächst stürmten die Demonstranten den Wohnsitz von Premierminister Ariel Henry ehe diese sich auf dem Weg zum Airport machten. Das Regierungsmitglied kehrte von einem Gipfeltreffen, das in Argentinien stattfand, zurück. Ziel der Demonstranten war es, dass Henry am Airport „abgefangen“ werden soll. Diese sind dabei in den Flughafen eingedrungen, jedoch soll es den Sicherheitskräften gelungen sein den Premierminister abzuschotten. Dennoch musste dieser mehrere Stunden ausharren, eher er eskortiert von Polizisten in seine Residenz gebracht werden konnte.

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Marathon Airlines nimmt Athen-Benghazi auf

Die griechische Fluggesellschaft Marathon Airlines plant die Aufnahme einer Nonstopverbindung zwischen Athen und Benghazi. Diese Route soll mit Regionaljets des Typs Embraer 175 bedient werden. Der genaue Termin für den Erstflug ist noch offen, da die behördlichen Bewilligungen noch ausstehen. Es handelt sich um eine der ersten Routen, die der Businessjet Operator, der ins Linien- und Chartergeschäft einsteigt, auf eigene Rechnung aufnehmen wird. Im Sommerflugplan 2023 wird Marathon Airlines auch ab dem österreichischen Innsbruck aktiv sein. Im Auftrag von Reiseveranstaltern bedient man mit Regionaljets des Typs Embraer 175 einige Ferienziele. Man löst Trade Air, die bis zur Vorsaison mit Fokker 100 tätig war, ab.

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Malta MedAir erstmals für Medsky Airways in Berlin

Die maltesische Fluggesellschaft Malta MedAir hat am Freitag, den 27. Jänner 2023, den ersten Flug zwischen Berlin und Misurata duchgeführt. Auftraggeber war Medsky Airways, eine virtuelle Fluggesellschaft aus Libyen. Gleichzeitig wurde mitgeteilt, dass eine regelmäßige Flugverbindung zwischen den beiden Städten aufgenommen werden soll. Diese soll jeweils am Verkehrstag Freitag bedient werden. Der genaue Termin für die Aufnahme ist noch offen. Die operative Durchführung der Flüge erfolgt durch Malta MedAir. Beim Berlin-Erstflug kam der Airbus A320 mit der Registrierung 9H-MSA zum Einsatz.

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Eurowings/NFD vor 30 Jahren am Airport Nürnberg gegründet

Es war Mitte der 1970er Jahre, als der Nürnberger Textilunternehmer Hans Rudolf Wöhrl den Nürnberger Flugdienst (NFD) gründete und damit den Grundstein für das spätere Unternehmen Eurowings legte. Die ersten Propellerflugzeuge vom Typ ATR 72 mit ihren orange-roten Streifen prägten das Vorfeld des Airport Nürnberg und brachten einen Aufschwung im Regionalreiseverkehr. Aus dem Zusammenschluss vom NFD mit der Dortmunder Reise- und Industrieflug (RFG) ging am 1. Februar 1993 die heutige Eurowings hervor. Die Eurowings begann mit 32 Zielen in 11 Ländern, legte aber den Schwerpunkt auf innerdeutsche Verbindungen. Der Name „Eurowings“ wurde durch einen Mitarbeiter im Zuge eines Ideenwettbewerbs gewonnen, das Logo wurde von Studierenden der Nürnberger Kunstakademie gestaltet. 2001 erfolgte die Beteiligung der Lufthansa Group. Heute umfasst die Flotte der Lufthansa-Tochter mehr als 100 Flugzeuge und fliegt zu über 140 Zielen in über 50 Ländern. Von Nürnberg aus wird unter anderem Mallorca angesteuert – die liebste Insel der Metropolregion Nürnberg.

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Skyguide testet Stromversorgungsanlagen

Die Schweizer Flugsicherung Skyguide hat kürzlich zwei Tests durchgeführt, um die Robustheit und Zuverlässigkeit der Stromversorgungsanlagen in der Genfer Bezirksleitstelle zu überprüfen. Die unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) stellt sicher, dass alle sicherheitsrelevanten Systeme bei einem Ausfall des externen Stromnetzes durch Batterien und Notstromaggregate weiterhin funktionieren. Skyguide unterhält zwei USV-Anlagen, die in zwei Nächten im Januar separat getestet wurden. Beide Tests verliefen ohne Probleme, wie das Schweizer Onlineportal Aerotelegraph berichtet. Die Flugsicherungsgesellschaft hatte vorab Maßnahmen ergriffen, um sicherzustellen, dass die Tests den laufenden Flugbetrieb nicht beeinträchtigen. Rund 60 Skyguide-Mitarbeiter waren während der Testnacht vor Ort.

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Air Serbia nimmt Flüge nach Kairo auf

Air Serbia plant nach drei Jahren Abstinenz die Wiederaufnahme von Flügen zwischen Belgrad und Kairo. Die Flüge zwischen den beiden Hauptstädten werden am 15. Mai 2023 gestartet, die Maschinen der serbischen Fluggesellschaft sollen dreimal wöchentlich in Richtung Kairo abheben, jeweils montags, mittwochs und freitags ab Belgrad und dienstags, donnerstags und samstags ab Kairo. Zum Einsatz kommt ein Airbus A319. Air Serbia hat auf dieser Strecke keine direkte Konkurrenz. Egypt Air unterhält eine Codeshare-Partnerschaft mit Aegean Airlines zwischen Athen und Belgrad, während ihre Tochtergesellschaft Air Cairo geplante Flüge das ganze Jahr über zwischen Hurghada und Belgrad anbietet. Das berichtet das Onlineportal Ex-Yu-Aviation.

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