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Klüh Security tritt Frachverband BSKI bei

Der auch an einigen deutschen Flughäfen tätige Sicherheitsdienstleister Klüh ist dem Bundesverband für den Schutz kritischer Infrastruktur beigetreten. Ziel des BSKI ist es, Sicherheitsrisiken für KRITIS-Einrichtungen und deren Zulieferer frühzeitig zu erkennen und durch gezielte Schutzkonzepte zu reduzieren. „Die Bedrohungslage für kritische Infrastrukturen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Als Anbieter von Sicherheitsdienstleistungen möchten wir daher aktiv dazu beitragen, den Schutz von KRITIS-Einrichtungen zukunftsfähig aufzustellen.“ Hierfür werde Klüh Security seine langjährige Erfahrung aus der Überwachung von gefährdeten Liegenschaften mit Sicherheitstechnik sowie individuelle Sicherheitskonzepte einbringen“, so Sven Horstmann, Geschäftsführer bei Klüh Security.

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Charter: SkyUp MT soll Vilnius-Dubai bedienen

Die maltesische Fluggesellschaft SkyUp MT plant ab September 2023 im Auftrag eines Tour Operators zwischen Vilnius und Dubai zu fliegen. Laut dem Datenanbieter OAG wird man unter den Flugnummern SEU135/136 fleigen. Die operative Durchführung soll mit Maschinen des Typs Boeing 737-800 an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag erfolgen. Erst kürzlich hat SkyUp MT, der EU-Ableger der ukrainischen Billigfluggesellschaft SkyUp Airlines, AOC und Betriebsgenehmigung seitens der maltesischen Behörden erteilt bekommen. Derzeit hat man eine Boeing 737-800 im 9H-Register eingetragen. Besonders im Baltikum ist man auch mit der Konzernschwester Join Up, ein Tour Operator, aktiv.

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Aeroflot verbindet die Hauptstadt Moskau mit Adana

Der russische Carrier Aeroflot plant künftig ihr Flugprogramm in der Türkei mit der Flugaufnahme der Stadt Adana auszuweiten. Die Strecke Moskau – Adana soll mit drei wöchentlichen Flügen realisiert werden. Aeroflot plant ihr Flugprogramm mit Aufnahme von Flügen in die Türkei auszudehnen: Ab Juni 2023 soll Moskau mit Adana seitens der Airline verbunden werden. Die Verbindung soll drei wöchentliche Flüge beinhalten, die mit dem Airbus A320 bewältigt werden, wie das Portal Aeroroutes näher beschreibt.

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Aeromexico verbindet erstmals Felipe Ángeles mit Houston

Der Flughafen Felipe Ángeles kann seit dem 2. Mai sein US-amerikanisches Debüt realisieren: Aeromexico verbindet Felipe Ángeles mit der US-amerikanischen Stadt Houston und gilt somit als erste Fluglinie, die von diesem Ausgangsflughafen Flüge in die Vereinigten Staaten anbietet. Die mexikanische Fluggesellschaft Aeromexico verleiht dem Flughafen Felipe Ángeles den Status als Debütant, erste Flüge in die USA, ausgehend von diesem Flughafen, können nun seit dem 2. Mai durchgeführt werden. Der Flughafen Felipe Ángeles fliegt nun offiziell in fünf amerikanische Länder: Kuba, die Dominikanische Republik, Panama, die USA und Venezuela sind von diesem Ausgangspunkt erreichbar, wie das Portal Simple Flying erläutert.

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Aeromexico: Über 7 Millionen Passagiere im Jahr 2023

Die mexikanische Fluglinie Aeromexico konnte im Jahr 2023 in Hinsicht des Passagieraufkommens an Zahlen des Jahres 2019 anknüpfen und diese sogar überbieten: Die Fluglinie verbucht über 7 Millionen Fluggäste, was einem Anstieg von 14 Prozent gegenüber der Vor-Corona-Zeit entspricht. Die Corona-Pandemie verursachte einen erheblichen Schaden und führte zu erheblichen Verlusten in nahezu allen Branchen, der Flugverkehr musste ebenso einigen Einschränkungen entgegenstehen. Konkretisiert am mexikanischen Flugverkehr konnte sich die mexikanische Fluglinie Aeromexico jedoch vollständig von der Corona-Krise lösen und sogar Zahlen der Vor-Corona-Phase überbieten. Aeromexico hat mit Stand April 2023 7,7 Millionen Passagiere transportieren können, was selbst beim Vergleich mit dem Jahr 2019 einer Erhöhung von 14 Prozent entspricht. In Relation zum Vorjahr 2022 konnte der Carrier ebenso einen Erfolgskurs realisieren, Aeromexico konnte ihre Zahlen um 31,8 Prozent erhöhen, wie das Portal Simple Flying bestätigt.

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Dornier 228NXT wird in Oberpfaffenhofen gebaut

Am bayerischen Oberpfaffenhofen soll die Serienproduktion der Dornier 228 wieder aufgenommen werden. General Atomics AeroTec Systems (vormals Ruag) bringt eine modernisierte Variante als Dornier 228NXT auf den Markt. Die Do228 ist weltweit seit mehreren Dekaden für die Seepatrouille (Verschmutzungskontrolle, Such- und Rettungseinsätze, Grenzkontrolle, Fischereipatrouille), für Forschungsflüge, Überwachung und Aufklärung sowie für leichte Transporteinsätze (Fracht, Fallschirmspringer, Passagiere, Sanitätseinsätze) erfolgreich im Einsatz. Das Flugzeug aus Oberpfaffenhofen zeichnet sich unter anderem durch seine Fähigkeit aus, auf kurzen Strecken starten und landen zu können (STOL). Zudem kann es auf wenig befestigten Landebahnen operieren. General Atomics AeroTec Systems bietet neben der Fertigung auch Upgrades, Modernisierungen, Wartung und Reparaturen für die Do228 an. Die Kombination aus einem robusten Flugzeug, bayerischer Präzisionsarbeit und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten macht die Do228 zu einem der beliebtesten Flugzeuge in ihrer Klasse. Harald Robl, CEO der General Atomics Europe Unternehmensgruppe, sagte dazu: „Wir sind stolz darauf, die nächste Generation der Do228 auf den Markt zu bringen und die Erfolgsgeschichte des Flugzeugs fortzusetzen. Die Dornier 228 NXT ist ein wichtiger Schritt in der Weiterentwicklung der Luftfahrtbranche und wird dazu beitragen, dass GA-ATS auch in Zukunft führend in der Luftfahrtindustrie bleibt.“

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Fast 20 Jahre nach der EU: USA führen Fluggastrechte ein

In Sachen nichtvorhandenem Kundenservice im Falle von Flugunregelmäßigkeiten dürften einige U.S.-Carrier den Bogen dermaßen überspannt haben, dass das U.S.-amerikanische Verkehrsministerium angekündigt hat, dass eine neue Regelung eingeführt wird, die Airlines in solchen Fällen zur Übernahme der von Kosten und zu Entschädigungen verpflichtet. Vom Grundsatz her ist das Vorhaben mit der Fluggastrechteverordnung der Europäischen Union vergleichbar. Diese ist seit dem Jahr 2004 in Kraft. Der Lobbyverband der Airlines arbeitet intensiv daran, dass Brüssel dazu bewegt wird, dass diese gelockert werden und das obwohl es viele Anbieter insbesondere dann, wenn es zum die Zahlung von Kosten für die Ersatzbeförderung und/oder Ausgleichsleistungen geht ohnehin nicht sonderlich genau nehmen. In den USA will das Verkehrsministerium die Airlines verpflichten, dass diese im Falle von erheblichen Verspätungen, Streichungen bzw. dem Verpassen von Anschlussflügen Entschädigungen bezahlen müssen sowie die Kosten für Mahlzeiten, Umbuchungen und Hotelübernachtungen übernehmen müssen. Dies soll – ähnlich wie in Europa – aber nur dann gelten, wenn die Airline schuld ist. Beispielsweise sollen Ereignisse höherer Gewalt wie schwere Unwetter, die das Fliegen aus Sicherheitsgründen nicht möglich machen, ausgenommen sein.

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Business-Class-Catering: Lufthansa schafft „Tasting Heimat“ wieder ab

Nach nur einem Jahr will Lufthansa das erst im Vorjahr eingeführte Business-Class-Cateringkonzept auf Kurz- und Mittelstreckenflügen überarbeiten. „Tasting Heimat“ soll wieder abgeschafft werden, da es bei den Fluggästen nicht den erhofften Anklang gefunden hat. Derzeit arbeitet Lufthansa ein neues Konzept für die Speisen und Getränke, die in der Business Class der Kurz- und Mittelstrecke serviert werden. „Tasting Heimat“ soll der Vergangenheit angehören. Noch ist nicht entschieden, ob dies in weiterer Folge auch Konzerntöchter wie Austrian Airlines umfassen wird oder nicht. Das Portal Frankfurtflyer berichtete unter anderem, dass der Hauptgrund für die Einstellung von „Tasting Heimat“ bei Lufthansa sein soll, dass es bei den Business-Class-Passagieren nicht gut angekommen ist.

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Destinationen: Im Billigflieger nach Tel Aviv, Podgorica, Amman und Reykjavik

Die Präsenz von Billigfliegern wie Wizz Air und Ryanair am Flughafen Wien-Schwechat führt auch dazu, dass seit einiger Zeit einige Ziele mitunter hochfrequent erreichbar sind, die im ersten Moment nicht mit Urlaub verbunden werden. Beispielsweise haben beide genannten Anbietern die israelische Metropole Tel Aviv im Portfolio. Diese eignet sich durchaus, um einen kombinierten Strand-, Städte- und Kulturaufenthalt zu verbringen. Einzigartige Orte wie der bunte Carmel Market, die schöne Tayelet-Promenade, das berühmte Tel Aviv Museum of Art oder der am Hafen gelegene historische Stadtteil Jaffa überzeugen Besucher aus aller Welt von der Vielfalt der Stadt. Badeausflüge an die Küste des Toten Meers oder Erkundungstouren in Masada, einer der wichtigsten archäologischen Stätten Israels, sind für viele Reisende unvergessliche Erlebnisse. Die Vielzahl an Hotels und Hostels ist Tel-Aviv bietet Optionen für Reisende aller Preisklassen. Allerdings gilt es auch darauf hinzuweisen, dass das Preisniveau in dieser Metropole vergleichsweise hoch ist. Ein Portrait zu Tel Aviv hat Aviation.Direct unter diesem Link bereitgestellt. Im Winter ab Wien erreichbar: Eilat, das sich im Süden Israels befindet. Diese Destination wird von Aviation.Direct hier näher vorgestellt. Günstiger ist es in Podgorica, der Hauptstadt Montenegros. Diese hat zwar kein Meer zu bieten, jedoch dafür Berge und Seen. Die fruchtbaren Täler des Skadar-Sees und des Prokletije-Sees sowie die Schluchten der Flüsse Morača und Cijevna schaffen Erholung in traumhafter Natur. Dank der wunderschönen Landschaft ist ein Urlaub in Podgorica die perfekte Möglichkeit, Aktivitäten wie Trekking, Mountainbiking, Vogelbeobachtung, Klettern und Kajakfahren ausprobieren. Als Hauptstadt des jüngsten Landes Europas hat die Stadt auch kulturell

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Republic Airways: Piloten müssen bei vorzeitiger Kündigung 100.000 U.S.-Dollar Pönale zahlen

Prämien für die Vertragsunterschrift sind immer dann, wenn Piloten dringend gesucht werden, keine Seltenheit. Nun dreht Republic Airways den Spieß um und hält in neuen Verträgen fest, dass sich die Flugzeugführer bei Eigenkündigung vor dem Ablauf von drei Jahren zu einer Pönale von 100.000 U.S.-Dollar verpflichten. Piloten, die bereits bei der U.S.-amerikanischen Regionalfluggesellschaft angestellt sind, sind davon freilich nicht betroffen. Es geht lediglich um Neueinstellungen und den Umstand, dass viele Regio-Carrier wie Republic Airways als eine Art Sprungbrett ins Cockpit einer größeren Airline nutzen. Gerade Erste Offiziere sollen oftmals nach nur einem Jahr den Arbeitgeber wechseln. Die Pönale, die nun in den Arbeitsverträgen festgehalten ist, wird von Gewerkschaftern heftig kritisiert. Diese sind der Ansicht, dass eine solche Klausel rechtswidrig ist und noch dazu führen wird, dass Republic Airways noch größere Probleme haben wird neue Flugzeugführer zu finden. Ein weiterer Punkt, der kritisch betrachtet ist, dass sich der Carrier dazu verpflichtet Erste Offiziere nach nur einem Jahr zum Kapitän zu befördern und als schwammige Bedingung festschreibt, dass man „so viel wie möglich fliegen“ muss.

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